Adrian Philipp und Gabriel Haug: Never stop learning – mit dem richtigen Business-Coaching vom Angestellten zum Selbständigen werden 0 30

Adrian Philipp und Gabriel Haug unterstützen Menschen dabei, vom Angestelltenverhältnis erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten. Wir haben mit ihnen darüber gesprochen, wie man ein Business mit Leidenschaft aufbaut, warum es sich manchmal lohnt, den 'Weg des Widerstands' zu gehen und wie sie ihren Leitgedanken 'Never stop learning' für sich und ihre Kunden umsetzen.
Gabriel Haug und Adrian Philipp im Interview

Während das Angestelltenverhältnis für manche ein Traum ist, weil es zum Beispiel klar geregelte Verträge, Arbeitszeiten oder ein sicheres Einkommen gibt, fühlen sich andere in einer solchen Position oft unerfüllt. Sie streben nach mehr und weisen die folgenden Eigenschaften auf: Sie wollen unabhängig sein, auf eigene Faust agieren, sie bringen eine gewisse Risikobereitschaft mit, sie möchten ein internationales Netzwerk aufbauen, mit Leidenschaft hinter ihrer Arbeit stehen und sie haben eine große Motivation, etwas Eigenes zu erschaffen. Für sie gibt es nur eine logische Schlussfolgerung: Der Weg in die Selbständigkeit, der ihnen die Freiheit ermöglicht, nach der sie schon so lange streben. Genau an diesem Punkt standen auch schon Adrian Philipp und Gabriel Haug – und sie wissen: Viele spüren, dass ihr Leben als Angestellter nichts für sie ist. Ihnen fehlt jedoch der Mut und die Unterstützung, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen. 

Auch gibt es jene, die vielleicht schon das ein oder andere Business-Modell getestet haben, darunter Dropshipping, Affiliate Marketing oder den Karriereweg Influencer. Sie scheitern aber meist daran, dass ihnen das Modell letztlich nicht zusagt. Vielmehr wünschen sie sich, ein Geschäft mit Leidenschaft zu führen, mit Stolz dahinter zu stehen und wirklich etwas zu bewegen. Damit sie dieses Ziel erreichen, können sie sich auf die intensive Unterstützung von Adrian Philipp und Gabriel Haug freuen. Für beide hieß es vor einigen Jahren, das Angestelltenverhältnis endlich hinter sich zu lassen, um sich in einem eigenen Business zu verwirklichen. Als sie sich dann kennenlernten, wussten sie, dass sie gemeinsam ihre Erfahrungen bündeln wollen. Seitdem geben sie ihre umfassende Expertise als Business-Coaches weiter. Mehr als 130 Menschen konnten sie bereits in die Selbständigkeit begleiten. Wie das auch dir gelingen kann, haben sie uns heute verraten.

Adrian Philipp und Gabriel Haug bei uns im Interview!

Adrian Philipp und Gabriel Haug, herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin. Ihr helft Menschen, in die Selbständigkeit zu starten. Kommen zu euch Leute, die den Wunsch haben, in die Selbständigkeit zu starten und alles richtig zu machen oder haben sie schon ein Business?

Adrian Philipp: In unser Coaching kommen Angestellte, die in die Selbständigkeit starten und sich ein regelmäßiges Einkommen aufbauen wollen, damit sie es schaffen, langfristig aus dem Angestelltenverhältnis rauszukommen. Dabei haben wir kein vorgefertigtes, pauschales System für alle, sondern schauen mit jeder Person individuell, was die Stärken und Schwächen sind und ob es vielleicht schon Leidenschaften oder Vorkenntnisse gibt, die wir nutzen können. Außerdem arbeiten wir gemeinsam am Mindset, damit alle Schritte gelingen. 

Gabriel Haug: Primär sind unsere aktuellen Teilnehmer zwischen 18 und 25 Jahren alt. Dabei gibt es zwei Gruppen. Die einen haben schon mal etwas probiert, zum Beispiel Drophshipping, Affiliate Marketing oder als Influencer zu starten, sind daran jedoch gescheitert oder haben gemerkt, dass das nichts für sie ist. Bei uns sehen sie, dass man ein Geschäft auch mit Leidenschaft führen kann und wollen so etwas auch für sich finden. Die andere Gruppe betrifft jene, die zwar wissen, wo es hingehen soll, aber keine Idee haben, wie sie anfangen sollen. Dort setzen wir an.  

Mit dem Business-Coaching von Gabriel Haug und Adrian Philipp ein regelmäßiges Einkommen aufbauen
„Das Leben selbständig in die Hand nehmen und ein regelmäßiges Einkommen aufbauen“, dafür stehen Gabriel Haug und Adrian Philipp.

Typische Fehler, die den Erfolg verhindern

Wie ist die Situation eurer Kunden, bevor sie zu euch kommen und was sind typische Fehler oder Hindernisse, die ihr immer wieder seht?

Gabriel: Tatsächlich zeichnet sich das Bild ab, dass viele sich schon mit ihrer Situation und dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt haben. Sie sind unzufrieden, was ihre Arbeit als Angestellter betrifft. Aber auch mit ihrem Umfeld können sie sich nicht mehr richtig identifizieren. Manche studieren, merken aber, dass ihnen das allein nicht ausreicht und dass sie nach einer anderen Erfüllung streben. Außerdem sehen sie, dass sie an einem anderen Stand im Leben sind und andere Ziele verfolgen als Gleichaltrige. Anstelle von wöchentlichen Feiern wünschen sie sich, die Welt zu sehen, zum Beispiel durch Geschäftsreisen. Ein eigenes Unternehmen aufzubauen, bedeutet für sie ein großes Stück Freiheit.

Adrian: Viele unserer Teilnehmer haben dabei schon einmal ein Business-Modell getestet, wurden davon aber sehr enttäuscht. Über YouTube oder Facebook haben sie sich zu Versprechungen wie „In zwei Wochen das erste patente Einkommen aufbauen“ verleiten lassen. Oft handelt es sich dabei um E-Commerce-Modelle wie Dropshipping. Schnell aber merken sie, dass sie das nicht erfüllt und der finanzielle Erfolg bleibt auch aus. Außerdem begreifen viele dann erst so richtig, dass es gar nicht nur darum geht, viel und schnell Geld zu machen. Denn im Fokus steht vor allem, dass sie etwas bewegen möchten und anderen helfen. Nur dann stehst du mit Stolz hinter deinem Unternehmen und arbeitest mit Leidenschaft. 

So unterscheiden sich Adrian Philipp und Gabriel Haug von anderen

Jetzt sprecht ihr schon einen Punkt an. Online wird viel versprochen, besonders das schnelle und leichte Geld. Was unterscheidet euch von solchen Anbietern?  

Gabriel: Ein Punkt, der uns stark von anderen Coaches unterscheidet ist, dass wir wirklich realistisch denken und nicht irgendwelche Traumversprechungen machen. Es ist einfach eine Tatsache, dass es harte Arbeit ist, sich ein erfolgreiches Business aufzubauen. Manche sehen schon sehr schnell Erfolge, zum Beispiel in wenigen Wochen oder Monaten. Bei anderen kann es ein oder zwei Jahre dauern, bis das Business durch die Decke geht. Dabei gibt es natürlich eine direkte Korrelation zwischen der Zeit, die du investierst und deinem Ergebnis. Das wissen unsere Kunden aber und die meisten haben gar nicht zum Ziel, in wenigen Wochen extrem erfolgreich zu werden. Sie möchten ihr Business zunächst nebenberuflich führen und sich erst nach einiger Zeit hauptberuflich ganz darauf fokussieren. 

„Wir unterscheiden uns von anderen, weil wir wirklich realistisch denken und nicht irgendwelche Traumversprechungen machen!“

Zu unserer Ehrlichkeit gehört auch, dass wir eben nicht immer alles schön reden. Wenn jemand sechs Monate lang immer die gleichen Dinge probiert hat und es hat dennoch nicht funktioniert, sagen wir nicht einfach „Du musst einfach nur mehr Gas geben und mehr Power investieren und an dich glauben, dann wird das schon“. Vielmehr analysieren wir genauestens, wo das Problem liegt und arbeiten daran. Da steckt natürlich Arbeit dahinter, aber es lohnt sich einfach, den Weg des Widerstands zu gehen. 

Adrian Philipp ist Business-Experte
Adrian Philipp ist der Meinung, dass ein guter Coach weitaus mehr braucht, als Wissen aus zwei oder drei Büchern. Er konnte bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln, weil er den Weg in die Selbständigkeit selbst gegangen ist.

Daran erkennt man einen richtig guten Coach

Was würdet ihr denn sagen, wenn jemand verspricht „Mit diesem System wirst du in einem Monat reich“. Ist das automatisch ein schwarzes Schaf? Und wie erkennt man einen guten Coach?

Gabriel: Garantien kannst du im Prinzip nicht liefern und ich finde es sehr kritisch, wenn ein Coach „todsichere Versprechungen macht“. Dazu gibt es einfach zu viele Faktoren, die auch ein Coach am Anfang nicht alle kennen kann. Ich kann also nicht versprechen, dass sich eine Person wirklich selbständig macht. Was ich aber versprechen und halten kann, ist diesem Menschen die besten Voraussetzungen dafür zu liefern. Was ich bei einem Coach sehr wichtig finde, und das garantieren wir, ist die Nahbarkeit und der enge Kontakt mit dem Kunden. Wir sind für unsere Kunden da und zeigen das auch nach außen. Wer Fragen hat, kann sie uns jederzeit stellen und das wird sich nie ändern, egal, wie viele Kunden wir haben. 

Adrian: Ebenso würde ich bei einem Anbieter darauf achten, was bei den Kunden präsentiert wird. Stehen Kundenergebnisse und die Arbeit im Vordergrund oder wird mit einem Lamborghini, teuren Feiern oder einem Bündel Geldscheine geworben? Wenn die Kunden vollkommen in den Hintergrund rücken oder du überhaupt nicht weißt, wer eigentlich die Kunden sind, dann ist das natürlich kein gutes Zeichen. 

Darüber hinaus meinen viele, ihre Erfahrungen aus drei bis vier tollen Büchern zu nehmen, reiche aus und das könnten sie dann als heiligen Gral für die Selbständigkeit verkaufen. Dass das nicht funktioniert, ist klar. 

Die Zusammenarbeit mit Adrian Philipp und Gabriel Haug

Erzählt mal ein wenig: Wie genau kann ich mir die Zusammenarbeit mit euch vorstellen? 

Adrian: Zum einen begleiten wir unsere Kunden in Form eines Online-Mitgliederbereiches, den wir regelmäßig erweitern. Dort erlernen die Teilnehmer zunächst Grundwissen, sei es zum Thema Mindset, Angebotsfindung oder anderem Content. Andererseits führen wir mit allen Teilnehmern gemeinsam wöchentlich vier Live Calls. Hier besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder noch mal bestimmte Aspekte zu vertiefen.

Zusätzlich haben wir auch eine private Coaching-Gruppe, in der wir sehr schnell und unkompliziert per Telegramm interagieren können, wenn es Fragen oder Probleme gibt. Und wenn jemand mal in der Nähe unseres Büros ist, ist er herzlich willkommen bei uns. Es ist immer etwas anderes, persönlich zu sprechen und ihnen zu zeigen, dass auch sie so ein Office wie wir aufbauen können. 

Gabriel Haug ist Mindset-Experte
„Viele Menschen sind so gut in dem, was sie tun, weil sie einen TOP-Mentor haben“, so Gabriel Haug, der durch seine Mutter schon in der Business-Welt aufgewachsen ist.

„Never stop learning“

Ihr selbst seid Business-Mentoren, habt aber selbst auch noch Mentoren. Warum ist das eurer Meinung nach wichtig, generell einen Mentor zu haben, der einen begleitet?

Gabriel: Never stop learning – das ist der wichtigste Satz und unser absoluter Leitgedanke. In dem Moment, in dem du denkst, du weißt alles, hast du eigentlich schon verloren. Nehmen wir mal das Beispiel eines Spitzensportlers. Da fragt man sich ja auch nicht, weshalb die überhaupt noch Coaches haben, wenn sie an der Spitze stehen. Dabei ist es umgekehrt. Sie stehen an der Spitze, WEIL sie Top-Mentoren und -coaches haben. 

Irgendwann brauchst du eine Person, die mit anderen Systemen und Gedanken und aus einer neuen Perspektive auf dich und dein Unternehmen schaut. Denn du selbst bist zu sehr in deiner eigenen Unternehmenswelt drin – und das seit Beginn, schließlich hast du dein Business aufgebaut. Wir sind uns sicher, dass es nie Zeitpunkte in unserem Leben geben wird, in denen wir keinen Mentor haben werden. Und auch meine Mentoren haben Mentoren. 

Adrian: Wenn ich nicht richtig weiß, wie etwas funktioniert, suche ich mir doch lieber einen Experten, der es weiß, anstatt es selbst zu testen und so wertvolle Zeit zu verlieren. Ich vergleiche das immer gerne mit dem Bild einer riesigen, glatten Wand. Stehst du davor, weißt du gar nicht, wie du da hoch kommen sollst. Ein Mentor aber kann dir auch andere Wege zeigen, zum Beispiel, nicht nur an der Wand nach oben zu schauen, sondern auch an der Seite vorbei zu gehen. Alles ist eine Frage des richtigen Blickwinkels. Um noch kurz etwas zu den Mentoren zu sagen. Sie können auch aus deinem Umfeld kommen, sei es Freunde, Familie oder Menschen, die immer alles kritisch hinterfragen. Sie alle können dich weiterbringen. 

„In dem Moment, in dem du denkst, du weißt alles, hast du eigentlich schon verloren!“

Auch Adrian Philipp und Gabriel Haug sind den Weg in die eigene Selbständigkeit gegangen

Ihr selbst seid den Weg in die Selbständigkeit gegangen. Ist das der Grund für euer gemeinsames Business? Wie kamt ihr zu der Entscheidung, das Unternehmen zu gründen? 

Adrian Philipp: Als ich vor drei Jahren in die Selbständigkeit gestartet bin, damals mit einer Videoagentur, haben mich oft andere Menschen danach gefragt, wie ich in der Gründungsphase vorgegangen bin und worauf man achten sollte. Auch im weiteren Verlauf haben sie mich immer wieder um Rat gebeten. Ich habe dann Gabriel kennengelernt und es hat sofort harmoniert. Er kannte sich ebenfalls gut auf dem Gebiet aus und wie ich auch hatte er den Wunsch, anderen mit seiner Expertise weiterzuhelfen. So hat sich die Idee entwickelt, gemeinsam ein Business aufzubauen und andere dabei zu unterstützen, in die Selbständigkeit zu starten. 

Gabriel: Für mich war schon früh klar, dass ich in die Richtung Businessoaching gehen möchte. Meine Mutter ist Businesscoach und deshalb bin quasi mit diesem Thema und der Businesswelt aufgewachsen. Fasziniert hat mich daran, dass man mit diesem Job anderen helfen kann, sich wirklich etwas aufzubauen. Als ich Adrian getroffen und gemerkt habe, dass wir gleich denken, war die Sache schnell beschlossen. Unser Angebot ist das, was viele – und auch wir – sich früher selbst gewünscht hätten: Ein positives Umfeld, eine intensive Begleitung, jemand, der an dich glaubt und dir genau zeigen kann, wie der Weg aussieht, weil er es selbst erlebt hat. 

Adrian und Gabriel sind immer optimistisch
Adrian Philipp und Gabriel Haug übertragen ihren eigenen Optimismus täglich auf ihre Coaching-Teilnehmer.

Und das übertragt ihr auf eure Teilnehmer?

Ja, mit diesem Optimismus gehen wir an unser Coaching heran und übertragen das auf die Teilnehmer. Wichtig ist uns dabei, sehr nahbar zu sein. Wir treffen uns wann immer möglich mit unseren Kunden und sie dürfen uns jederzeit besuchen. Wenn sie unser Büro auch mal live sehen, wissen sie, dass der Schritt in die Selbständigkeit realistisch ist. Denn viele unserer Kunden sind Angestellte und wünschen sich einen anderen Weg, an den sie nur noch wirklich glauben müssen. Wir sehen uns als „Leitplanken“ auf einer Autobahn. Die Kunden fahren den Weg selbst, aber wir leiten sie dabei. 

Adrian Philipp und Gabriel Haug machen Visionen zur Wirklichkeit

Ihr habt schon einige Leute im Training unterstützt. Gibt es ein Kundenresultat, das euch besonders beeindruckt hat? 

Adrian: Ein Kunde kam zu uns ins Training und war richtig motiviert. Er hatte schon eine grobe Vision, wusste aber nicht, wie er anfangen soll. Wir haben mit ihm einen Plan erstellt und er hat richtig durchgezogen und alle unsere Tipps aus den Videos und Live Calls akribisch umgesetzt. Das Resultat war wahnsinnig. In zwei Wochen hat er schon 10.000 Euro für sich geknackt. 

Auch spannend waren zwei Brüder, die zu uns gekommen sind und gemeinsam ein Unternehmen gründen wollten. Wir haben richtig gemerkt, wie sehr sie das wollten. Im Gespräch mit uns haben sie immer alle Infos ganz detailliert haben wollen und haben dauerhaft nachgefragt. In kurzer Zeit haben sie ihr Angebot von null an komplett aufgebaut. Innerhalb des ersten Monats konnten sie schon 7.000 Euro an Umsatz erreichen. Wer unsere Hilfe annimmt und die Ratschläge kontinuierlich umsetzt, bei dem kann das Ganze sehr schnell funktionieren. 

Gabriel: Was ich aber immer wieder interessant finde, ist, dass die Kunden uns viele Dinge beibringen. Da wir ja sehr nahbar sind, lassen wir in unseren Live Calls gerne auch Kundenstimmen zu. Dadurch lernen wir sehr viele wichtige Aspekte. Ein Kunde hat uns zum Beispiel mal rückgemeldet, dass er sich bei der Akquise nicht ganz wohl fühlt. Daraufhin hat ein anderer erklärt, wie er das schafft und das war so genial, dass wir das in den Kurs eingebaut haben und seitdem lernen alle das. Wir können alle voneinander lernen und dieser ständige Austausch in der Community ist für uns goldwert. 

Das Business-Coaching erleichtert vielen Menschen den Einstieg in ihr Traumleben
Adrian Philipp und Gabriel Haug sehen ihr Coaching als Geschenk für viele an. Auch in der Zukunft möchten sie viele Menschen unterstützen.

Mit viel Motivation und Leidenschaft in das neue Jahr

Ihr habt euch ja bestimmt Gedanken für das neue Jahr gemacht. Worauf arbeitet ihr hin? 

Gabriel: Uns ist wichtig, langfristig ein großes Team aufzubauen, damit wir so vielen Menschen wie nur möglich dabei helfen können, ihren Job als Angestellter zu verlassen und in die Selbstständigkeit zu starten. Dabei wünschen wir uns ein Team aus Gleichgesinnten, die ins Büro kommen und einfach Bock haben. Markus Baulig hat mal gesagt „Wir wollen den Tag dominieren“. Das ist uns stark im Kopf hängen geblieben. Dabei möchten wir jeden Tag und jede Sekunde wirklich nutzen. Für unsere Mitglieder wollen wir das System noch mehr verfeinern, damit sie schneller Erfolge spüren. Außerdem wünschen wir uns, dass sie sich gemeinsam supporten. Erst kürzlich haben wir ein Projekt gestartet und Kunden geholfen, sich gemeinsam ein Büro zu mieten. 

„Wir wollen irgendwann mal in Schulen gehen und jungen Menschen zeigen, was mit einer Selbständigkeit alles möglich ist!“

Für uns ist es einfach schön zu sehen, wie junge Menschen plötzlich ihre Familie finanzieren oder unterstützen können. Teilweise haben wir Kunden, die die Miete für ihre alleinerziehenden Eltern zahlen. Das ist ein Ausmaß, das uns am Anfang noch nicht bewusst war. Unser Training hat eine wahnsinnig große Auswirkung auf das Leben vieler Menschen und deshalb sehen wir unsere Arbeit ein wenig als unser Geschenk an die Welt. Natürlich kann man nie jedem helfen und nicht jeder will Hilfe. Aber diejenigen, die unsere Hilfe wollen, sollen sie auch in bester Form bekommen können. 

Adrian: Darüber hinaus haben wir die große Mission, irgendwann vielleicht mal in Schulen zu gehen. Ich erinnere mich noch an den Berufsorientierungstag. Da lernst du die klassischen Berufe wie Polizist oder Bankkaufmann kennen. Ich fände es toll, dort mal einen Stand zu bekommen und mit den jungen Leuten darüber zu reden, was sie wirklich interessiert. Sie sollen begreifen, dass sie ihr Leben lieben können, wenn sie das richtige Mindset haben und mit Leidenschaft ihrem Job nachgehen. Das gilt natürlich auch für Menschen, die schon länger im Berufsleben stehen und mit 35 merken, dass sie noch einiges mehr erreichen können. 

Du möchtest das Angestelltenverhältnis hinter dir lassen und erfolgreich in die Selbständigkeit starten?

Vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch mit Adrian Philipp und Gabriel Haug 

Letzter ArtikelNächster Artikel
Anne Kläs
Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.