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	<title>B2B Content Marketing Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>B2B Content Marketing Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Was ist Social Selling? Definition, Vorteile und Irrtümer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 15:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Selling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher galt: Ein Verkäufer muss so viele potentielle Kunden wie möglich ansprechen, um seine Produkte zu verkaufen. Ein solches Vorgehen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/social-selling-definition/">Was ist Social Selling? Definition, Vorteile und Irrtümer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Früher galt: Ein Verkäufer muss so viele potentielle Kunden wie möglich ansprechen, um seine Produkte zu verkaufen. Ein solches Vorgehen geht mit einer relativ kleinen Erfolgsrate einher. Im Durchschnitt spricht man von circa 4 Prozent erfolgreicher Verkäufe. Damit ist diese Verkaufsstrategie sowohl für den Verkäufer als auch für die potentiellen Käufer nicht optimal. Während der Verkäufer sehr viele Kunden anspricht und viel Zeit investiert, um dann eine Absage zu erhalten, werden viele Kunden mit Produkten konfrontiert, die sie gar nicht brauchen oder wollen. Diese Art des Verkaufs nennt man Kaltakquise. Heutzutage gibt es noch eine andere Möglichkeit für Verkäufer, Kunden zu akquirieren und das mit einer viel höheren Erfolgsrate. Gemeint ist Social Selling. In diesem Artikel gehen wir auf die Definition von Social Selling ein, zeigen dir, welche Vorteile diese Vertriebsmethode hat und widerlegen die meistgenannten Irrtümer.</p>
<h2>Social Selling Definition</h2>
<p>Social Selling bedeutet, dass sich Verkäufer von Produkten mithilfe von Social Media, einer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-phil-poosch-mit-seiner-seo-beratung-den-b2b-markt-dominiert/">Website oder anderen Online-Auftritten</a> einen Namen machen, bevor überhaupt ein direkter Kontakt zu einem Unternehmen oder einem potentiellen Käufer besteht. Über Online-Profile können interessierte Kunden sich schon vorab ein Bild vom Verkäufer machen und die wichtigsten Informationen einholen.</p>
<p>Auf dieser Grundlage entscheiden die Kunden, ob sie sich mit dem Verkäufer grundsätzlich eine Zusammenarbeit vorstellen können. Kommt es dann zu einem persönlichen Treffen, weiß der Verkäufer, dass der Kunde interessiert ist und kann darauf aufbauend zielorientierter beraten. Die Erfolgsrate ist deutlich höher.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet Social Selling?</h2>
<p>Im Gegensatz zur herkömmlichen Kaltakquise ist die Erfolgsrate beim Social Selling deutlich größer. Dies ist darauf zurückzuführen, dass beide Seiten sich über ihre Onlineauftritte gegenseitig schon besser einschätzen können. Es wird Vertrauen aufgebaut, noch bevor man das Gegenüber das erste Mal gesehen hat. Käufer, die sich keine Zusammenarbeit vorstellen können, werden dies in den meisten Fällen schon über die sozialen Netzwerke erkennen und keinen Kontakt zu dem Verkäufer aufnehmen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3059 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880.jpg" alt="Vorteile von Social Selling" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Vorteile für den Verkäufer</h3>
<p>Für den Verkäufer bietet das den Vorteil, dass er beim ersten persönlichen Kontakt schon von einem grundsätzlichen Interesse des Kunden ausgehen kann. Das erhöht die Erfolgschancen und reduziert gleichzeitig den Zeitaufwand, einen passenden Kunden zu finden.</p>
<p>Außerdem können sich Vertriebsmitarbeiter schon vorab ein Bild von ihrem potentiellen Kunden machen, wichtige Informationen einholen und ihre Beratung zu den angebotenen Produkten genau an die jeweiligen Bedürfnisse des Einkäufers anpassen. Braucht der Kunde schnellstmöglich ein passendes Produkt oder will er sich erst einmal gründlich mit den vorhandenen Möglichkeiten befassen? All das hat Einfluss auf die Argumentation des Verkäufers.</p>
<p>Mit einem überzeugenden Auftritt in den sozialen Netzwerken können Verkäufer ihre Bekanntheit steigern und Kunden schon vor einem persönlichen Treffen von ihrem Unternehmen überzeugen. Social Selling erleichtert es Verkäufern also, einen Bedarf zu erkennen und die Verkaufsstrategie an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen.</p>
<h3>Vorteile für den Käufer</h3>
<p>Auch Interessenten profitieren von einer Social Selling Strategie. Einerseits werden sie nicht mehr so oft von Verkäufern angesprochen, deren Produkte die Kunden gar nicht wollen.</p>
<p>Andererseits können die potentiellen Käufer sich selbst über Social Media und andere Onlineauftritte über den Verkäufer informieren. Beispielsweise können sich Kunden vorab die Produkte des Verkäufers ansehen und sich über die Unternehmensideologie erkundigen. Wenn der Kunde sich von diesen Informationen angesprochen fühlt, entsteht schon vor dem ersten persönlichen Kontakt ein gewisses Vertrauen, das eine gute Basis für eine Zusammenarbeit ist.</p>
<h2>Irrtümer über Social Selling</h2>
<p><img class="alignnone wp-image-3062 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867.jpg" alt="Social Selling Irrtümer" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Social Selling geht schneller als herkömmliche Kundenakquise</h3>
<p>In der Theorie klingt es relativ leicht. Die Kunden sehen den Onlineauftritt des Verkäufers, sind überzeugt und melden ihr Interesse an. Nach einer kurzen Beratung sind die ersten Produkte bereits verkauft. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass Social Selling ein relativ langwieriger Prozess ist. Im Durchschnitt verbringen Einkäufer von Unternehmen bis zu neun Monate damit, sich über die Vielzahl von Produkten zu informieren. Erst dann kontaktieren sie passende Verkäufer.</p>
<p>Versetzt man sich in die Lage der Käufer, wird klar, warum dieser Prozess so lange dauern kann: Die Einkäufer wollen erst ein möglichst vollständiges Bild darüber haben, was sie brauchen und was angeboten wird. Es dauert, bis man von einem Produkt wirklich überzeugt ist und ein Unternehmen gefunden hat, dem man vertraut. <a href="https://gewinnermagazin.de/das-relationship-jonathan-makkonen-janine-foerster-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beziehungsaufbau</a> braucht einfach seine Zeit. Als Verkäufer musst du also geduldig bleiben. Und das lohnt sich: Die meisten Unternehmen, die Social Selling Strategien nutzen, verzeichnen eine deutlich höhere Erfolgsrate als Mitbewerber, die auf klassische Kundenakquise setzen.</p>
<h3>Social Selling kann jeder</h3>
<p>Social Media Auftritte so zu gestalten, dass sie für den Verkauf von Produkten eingesetzt werden können, ist schwerer als viele denken. Selbst Digital Natives wissen oft nicht über die Besonderheiten von Social Selling Bescheid. Deshalb sollten alle Mitarbeiter eine umfassende Einführung in die Nutzung sozialer Netzwerke zum Verkauf von Produkten erhalten. Denn ohne eine gute Schulung ist selbst die beste Strategie nichts wert.</p>
<h3>Den Erfolg von Social Selling kann man nicht messen</h3>
<p>An einer Kaufentscheidung sind viele Personen beteiligt. Bei B2B Geschäften geht man im Durchschnitt von 14 Personen aus. Wie also soll man Erfolge einzelnen Marketingstrategien zuordnen? Die Antwort ist einfach: Mit umfangreichen Marketing-Tools kann man die Auswirkungen von Social Selling messbar machen. So zeigen beispielsweise einige Auswertungen, dass die Umsatzquote durch die Nutzung von sozialen Netzwerken ansteigt.</p>
<h3>Social Selling ist nicht skalierbar</h3>
<p>Häufig wird davon ausgegangen, dass Social Selling Strategien in dieser Hinsicht nicht beeinflusst werden können. Allerdings ist dies ein Irrtum. Mithilfe von Social Media Tools und kanalübergreifenden <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dr-florian-forster-und-sophia-groeppmair-von-der-acm-agentur-fuer-immobilien-marketing-im-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing</a>-Plattformen können auch Online-Strategien ständig an die sich ändernden Bedingungen angepasst und profitabler gestaltet werden. Für diesen Prozess ist es außerdem wichtig, dass jeder Verkäufer eine feste Kundenliste hat, sodass es nicht zu ineffizienten Überschneidungen zwischen Vertriebsmitarbeitern kommt.</p>
<h3>Social Selling ist nur für Unternehmen-Konsumenten-Beziehungen(B2C) sinnvoll</h3>
<p>Zweifellos ist Social Selling für den Aufbau und die Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen und den Konsumenten sinnvoll. Darüber hinaus kann die <a href="https://gewinnermagazin.de/marketingkonzept-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing-Strategie</a> aber auch bei B2B-Geschäften hilfreich ein. Bereits 75 Prozent aller B2B-Käufer nutzen soziale Netzwerke, um sich über neue Produkte und Anbieter zu informieren. Somit ist Social Selling auch für geschäftliche Beziehungen zwischen verschiedenen Unternehmen sinnvoll.</p>
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		<title>Marketingkonzept erstellen: Sieben Bestandteile einer erfolgreichen Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing &#8211; Handel und Handel treiben, verkaufen und werben. Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, Kunden zu gewinnen und &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing &#8211; Handel und Handel treiben, <a href="https://gewinnermagazin.de/finest-marketing-luca-und-nico-duerr-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verkaufen und werben</a>. Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, Kunden zu gewinnen und Umsatz zu machen. Um das langfristig und nachhaltig schaffen zu können, musst du ein gut durchdachtes Marketingkonzept erstellen. Es gibt so viele Möglichkeiten Marketing zu betreiben, wobei nicht jeder Aspekt passend für dich und dein Unternehmen ist. Um das sinnvollste und wirksamste Marketingkonzept zu entwickeln, musst du sieben Phasen durchlaufen. Aus jeder dieser Phasen nimmst du eine Zutat mit, bis dein ganzheitliches Marketingkonzept steht.</p>
<h2>Bestandteile eines erfolgreichen Marketingkonzepts</h2>
<h3>#1 Den Ist-Zustand analysieren (Status-Quo-Analyse)</h3>
<p>Das wohl Wesentlichste innerhalb eines Unternehmens und eines Marketingkonzeptes ist die Zielgruppe und der Markt. Bevor du dich daher daran begibst, ein Marketingkonzept zu erstellen, ist es essenziell, deine Zielgruppe genau zu kennen. Nicht nur das, sondern auch deine Konkurrenz und die Branche an sich solltest du dabei nicht vergessen. Um Klarheit zu bekommen, kannst du dazu die sogenannte SWOT-Analyse einsetzen:</p>
<ul>
<li>S &#8211; Strengths (Stärken)</li>
<li>W &#8211; Weaknesses (Schwächen)</li>
<li>O &#8211; Opportunities (Chancen)</li>
<li>T &#8211; Threats (Risiken)</li>
</ul>
<p>Hier ist es wirklich grundlegend für den Aufbau deines Marketingkonzepts, ganz genau hinzusehen und eine ehrliche Analyse vorzunehmen. Denn diese Analyse dient als Fundament für die weiteren Schritte.</p>
<h3>#2 Marketing-Ziele definieren und planen</h3>
<p>Klar ist, dass die Hauptgründe, aus denen Marketer ein Marketingkonzept erstellen, in der Umsatzsteigerung liegen. Auch die Kundenbindung ist wichtiger Bestandteil von Marketingkonzepten. Moderne Marketingkonzepte arbeiten zur Zieldefinition mit der SMART-Methode.</p>
<ul>
<li>S &#8211; Spezifisch (klare und unmissverständliche Formulierungen nutzen)</li>
<li>M &#8211; Messbar (zur späteren Überprüfung müssen messbare Größen festgelegt werden)</li>
<li>A &#8211; Ansprechend (positive, motivierende und anregende Formulierung)</li>
<li>R &#8211; Realistisch (die Ziele müssen in festgelegten Zeitkorridoren realistisch erreichbar sein)</li>
<li>T &#8211; Terminiert (verbindlich festgelegte Termine zur Zielerreichung)</li>
</ul>
<p>Eines solltest du beim Erstellen des Marketingkonzepts in dieser Phase bereits berücksichtigen: Das Budget. Außerdem wird bei der Zielplanung zwischen kurzfristigen und langfristigen Zielen unterschieden.</p>
<h3>#3 Die Marketingstrategie festlegen</h3>
<p>Hast du nun die Ziele definiert, ist der nächste Schritt die Erstellung der Strategie. Dabei ist es sehr wichtig, die Strategie so zu definieren, dass sie langfristig als Ausrichtung für das gesamte Unternehmen genutzt werden kann. Inhalt der Strategie ist ein umfassender Plan, der die einzelnen Maßnahmen und Realisierungszeitpunkte beinhaltet. Natürlich steht die Erreichung der Ziele immer an oberster Stelle.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3020 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977.jpg" alt="Erfolgreiche Marketingstrategie erstellen" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>#4 Die Instrumente des Marketings</h3>
<p>Nachdem du nun die Ziele und die Strategie festgelegt hast, ist es an der Zeit, dir Gedanken über die Marketinginstrumente zu machen. Auch dafür gibt es ein seit vielen Jahren bewährtes Modell. Und zwar das 4P-Konzept nach E. Jérôme McCarthy: <em>P &#8211; Preispolitik</em>, <em>P &#8211; Produktpolitik</em>, <em>P &#8211; Kommunikationspolitik</em> und <em>P &#8211; Distributionspolitik</em>. Bist du im Dienstleistungssektor tätig, kommen weitere drei Ps hinzu: <em>P-Personalpolitik</em>, <em>P-Prozesspolitik</em> und <em>P-Physische Umgebung</em>. Aus all diesen Komponenten entsteht als Nächstes der Marketingmix.</p>
<h3>#5 Der Marketing Mix</h3>
<p>Wenn Unternehmen Marketingkonzepte erstellen, werden sämtliche Werbemöglichkeiten und Kommunikationsmöglichkeiten aufgestellt. Der Mix, meist aus Offline- und <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mister-a-t-z-5-fragen-an-marius-und-mike-kaufhold/">Online-Marketing</a> zusammengestellt, repräsentiert die gesamte Marketingstrategie und -politik des Unternehmens. Daher ist es in dieser Phase zentral, sich die vorhergehenden Bestandteile des Marketingkonzeptes noch einmal genau anzusehen. Alles noch einmal zu prüfen und dann ineinander zu verzahnen. Du solltest nicht vergessen, dass ein ganzheitliches Marketingkonzept sämtliche Kommunikationskanäle nutzt und auf lange Sicht angesetzt ist. Zur Findung und Bindung von Kunden und wenn es passt, auch zur Reaktivierung bestehender Kontakte.</p>
<h3>#6 Die Durchführung</h3>
<p>Trotz aller Theorie und Planung, müssen auch moderne Marketingkonzepte umgesetzt werden. Auf dem Papier alleine nützen sie nicht viel. Das ganzheitliche Marketingkonzept wird durch die Realisierung auf die erste Probe gestellt. Daher sind Abstimmung sowie eine präzise zeitliche Planung wichtige Punkte, die maßgeblich zum Erfolg beitragen. Achte darauf, ob auch wirklich alle möglichen Bereiche berücksichtigt worden sind. Die ersten Schritte einer Kampagne sind spannend und zeigen gleichzeitig, wie viel Verantwortung du als Marketer trägst.</p>
<h3>#7 Kontrolle und Überwachung</h3>
<p>Im Grunde beginnt für dich jetzt die wertvollste Arbeit. Sämtliche Schritte, die innerhalb des Konzeptes geplant und umgesetzt werden, müssen nun fortwährend kontrolliert und dokumentiert werden. Besonders die gesetzten Termine zur Erreichung der Ziele. Bereits während der Kampagne kannst du durch Controlling aller notwendigen Komponenten schnell erkennen, was du noch optimieren kannst. Du stellst fest, was gut und was weniger gut funktioniert.</p>
<p>Auch, ob relevante Bereiche hinzukommen sollten und wo weniger gemacht werden kann. Dieser Prozess des Controllings ist für weitere Kampagnen und dadurch zur Steigerung des Umsatzes essenziell. Diese wichtigen Erkenntnisse können dann für weitere Kampagnen oder Maßnahmen perfekt genutzt werden. Ein neues Marketingkonzept erstellen, für neue Produkte oder Dienstleistungen, wird durch ein durchdachtes und klares Controlling immer einfacher und vor allem genauer.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marketingkonzept-erstellen/">Marketingkonzept erstellen: Sieben Bestandteile einer erfolgreichen Strategie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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