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	<title>Conversion Rate Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Aug 2023 09:01:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Conversion Rate Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Website Analyse: Mit diesen Schritten gelingt die optimale Performance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website Analyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Website Analyse werden verschiedene Aspekte der Website genauer unter die Lupe genommen – von der Benutzerfreundlichkeit über die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Website Analyse werden verschiedene Aspekte der Website genauer unter die Lupe genommen</strong> – von der Benutzerfreundlichkeit über die Suchmaschinenoptimierung bis hin zur Conversion Rate. Denn eine erfolgreiche Website zu betreiben, bedeutet, dass man ständig auf der Suche nach neuen Wegen ist, um die Nutzererfahrung zu verbessern und die Performance zu steigern. Mit den folgenden Schritten einer Website Analyse lassen sich die Schwächen einer Website identifizieren und beheben.</p>
<h2><b>Website Analyse: So geht man vor </b></h2>
<p><b>Website Analyse bezüglich der Benutzerfreundlichkeit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gute Website zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Navigation und eine einfache Bedienung aus. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass eine Website diesen Anforderungen gerecht wird? Hier kommt der Usability-Test für die Website Analyse ins Spiel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch diese Website Analyse kann man die Seite mit echten Nutzern testen und beobachten, wie diese mit ihr interagieren.</strong> Empfehlenswert sind verschiedene Tools wie UsabilityHub oder UserTesting. Man kann Nutzer einladen, die Website zu besuchen und bestimmte Aufgaben auszuführen, wie zum Beispiel das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder das Bestellen eines Produkts. Während des Tests lässt sich beobachten, wie Nutzer auf der Website navigieren und welche Schwierigkeiten sie dabei haben. Diese Informationen helfen anschließend dabei, die Website zu optimieren und die Nutzererfahrung zu verbessern.</span></p>
<p><b>Analyse der Suchmaschinenoptimierung (SEO)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gründliche Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, um in den Suchmaschinenergebnissen weit oben zu erscheinen. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel den verwendeten Keywords und den Meta-Daten der Website. Zu empfehlen sind verschiedene Tools wie Google Analytics, SEMRush oder Ahrefs, um die Suchmaschinenoptimierung der Website einer Website Analyse zu unterziehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man sollte vor allem relevante Keywords nutzen, die zum Unternehmen und der Branche passen, um sicherzustellen, dass die Website bei den Suchmaschinen gefunden wird. Aber Vorsicht: Das Überladen der Website mit Keywords kann zu einer Abstrafung durch Suchmaschinen führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit die Website bei den Suchmaschinen gut abschneidet, sollten schließlich auch die Meta-Tags und -Beschreibungen relevant und korrekt sein.</span></p>
<p><b>Website Analyse: Die Ladezeit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn eine Website zu langsam lädt, kann das dazu führen, dass Nutzer ungeduldig werden und schnell wieder verschwinden. Diese Erfahrung hat sicher jeder Nutzer schon einmal gemacht. Eine schnelle Ladezeit ist daher ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Website.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Ladezeit zu optimieren, gibt es verschiedene Tools, die helfen können. Diese Tools, wie zum Beispiel Google PageSpeed Insights, GTmetrix oder Pingdom, geben Auskunft darüber, welche Elemente der Website die Ladezeit verlangsamen und wie sich diese optimieren lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine schnelle Ladezeit ist nicht nur wichtig für eine bessere Benutzererfahrung, sondern auch für ein besseres Suchmaschinen-Ranking. Denn Suchmaschinen wie Google bevorzugen Websites mit einer schnellen Ladezeit und belohnen diese mit einer höheren Platzierung in den Suchergebnissen. <strong>Auch dieser Teil der Website Analyse ist von hoher Bedeutung.</strong></span></p>
<p><b>Analyse der Conversion Rate</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Conversion Rate ist die ultimative Messgröße für die Performance einer Website und sollte bei der Website Analyse berücksichtigt werden.</strong> Schließlich ist das Ziel einer Website nicht nur, viele Besucher anzuziehen, sondern diese auch zu Kunden zu machen. Wenn die Conversion Rate hoch ist, bedeutet dies, dass viele Besucher der Website zu zahlenden Kunden werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Conversion Rate zu analysieren, sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Zum Beispiel sollte man die Landing Page analysieren. Eine Landing Page ist die Seite, auf der ein Besucher landet, wenn er auf eine Anzeige oder einen Link klickt. Sie sollte klar und eindeutig sein und den Nutzer direkt zu einer Handlung auffordern, wie zum Beispiel zum Kauf eines Produkts oder zum Ausfüllen eines Kontaktformulars.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch der Checkout-Prozess ist ein wichtiger Faktor für die Conversion Rate. Wenn der Checkout-Prozess lang und kompliziert ist, kann dies dazu führen, dass Kunden den Kaufprozess abbrechen und die Seite verlassen. Der Checkout-Prozess sollte dahingehend einfach und schnell sein und keine unnötigen Schritte vom Nutzer erfordern. <strong>Auch dahingehend ist eine Website Analyse extrem relevant.</strong></span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Website Analyse ist ein unverzichtbarer Prozess, um den Erfolg einer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/google-analytics-kosten-um-die-eigene-website-zu-analysieren/">Website</a> zu bewerten und Verbesserungen vorzunehmen. <strong>Es ist wichtig zu wissen, dass eine Website Analyse kontinuierlich durchgeführt werden sollte.</strong> Eine erfolgreiche Website ist niemals statisch und muss immer wieder angepasst werden. Um so den Nutzeranforderungen gerecht zu werden und auf dem neuesten Stand der Technologie zu bleiben.</span></p>
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		<title>Die Conversion Rate im Online-Shop positiv beeinflussen: So geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 09:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel bietet große Chancen, einem breiten Publikum, welches durch das Internet keine geografischen Grenzen kennt, seine Produkte vorzustellen und &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Onlinehandel bietet große Chancen, einem breiten Publikum, welches durch das Internet keine geografischen Grenzen kennt, seine Produkte vorzustellen und zum Verkauf anzubieten. Mit geschickt platzierten Keywords ist es möglich, Internetsurfer als potenzielle Kunden auf die eigene Webseite bzw. den eigenen Online-Shop zu führen, wo diese dann die hier angebotenen Produkte begutachten können. <strong>Hierzu ist es nötig, eine gute Conversion Rate im Online-Shop zu haben.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der entscheidende Sprung zum Verkaufserfolg und die damit verbundene Beeinflussung der Conversion Rate im Online-Shops führt nun über kleine Zwischenschritte. </span></p>
<h2><b>Psychologische Weitsicht, gepaart mit dem nötigen Fingerspitzengefühl</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wohl kaum jemand kauft im Internet ein, nur aus dem Grund, weil hier gerade ein bestimmtes Produkt angeboten wird. Hier bedarf es schon eines kleinen Anstoßes in Form einer psychologisch gut gestalteten Werbung. Das kann beispielsweise ein einziger Satz oder auch nur ein Teil eines Satzes sein, der jedoch punktgenau das Interesse des potenziellen Kunden weckt und damit die Conversion Rate des Online-Shops positiv beeinflusst.</span></p>
<h3><b>Gut durchdachte Marketing-Strategie als Schlüssel zum Erfolg der Conversion Rate des Online-Shops</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einen Online-Shop erfolgreich zu betreiben, erfordert zunächst einmal ein zielgerichtetes Hinführen der Internetsurfer zum eigenen Online-Shop. Es ist für den Betreiber eines Online-Shops immer von Vorteil, wenn er neben dem Warenangebot, das er zum Verkauf anbietet, auch die besonderen Wünsche und Vorlieben seines Kundenkreises kennt oder diese zumindest erahnen kann. Nur so kann er auf diese zielgerichtet eingehen und seine potenziellen Kunden vorteilhaft beeinflussen. Dabei gilt immer der Grundsatz, der Online-Shop ist für den Kunden da.</span></p>
<h3><b>Ständige Marktbeobachtung als unabdingbare Voraussetzung für erfolgreichen Onlineverkauf</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer mit seinem Online-Shop dauerhaft erfolgreich sein will, muss den Markt genau beobachten. Vor allem spielen hier gewisse Trends, die sich natürlich auch gemäß der heutigen schnelllebigen Zeit auch ebenso schnell wieder ändern können, eine maßgebliche Rolle. Doch gilt es, diese Trends, wenn sie sich anbahnen, im Ansatz zu erkennen, um dann in geeigneter Weise auf sie einzugehen. </span><strong>Die Conversion Rate im Online-Shops ist dabei ein zuverlässiger Gradmesser sowohl für die Kundenzufriedenheit als auch für den richtigen Kurs der gewählten Strategie.</strong></p>
<h3><b>Conversion Rate im Online-Shop: Intensiviertes Beschäftigen mit dem Kundenverhalten, aber auch mit Wettbewerbern</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Betreiber von Online-Shops sind gut darin beraten, sich intensiv mit dem Kundenverhalten der Internetsurfer zu beschäftigen. Nur so ist es überhaupt möglich, herauszufinden, was der Internetsurfer, der den eigenen Online-Shop entdeckt hat, wirklich will. Wenn beispielsweise dieser potenzielle Kunde sich bestimmte Artikel aus dem Online-Shop angeschaut hat, aber dann nichts in den Warenkorb legt, sondern seine Surfaktion ohne einen Kauf abbricht, so gilt es herauszufinden, warum dieser Interessent sich so verhalten hat. </span><span style="font-weight: 400;">War es nur eine Ablenkung, welche nichts mit dem Online-Shop zu tun hatte, oder war dies eine bewusste Reaktion auf ein vielleicht fehlendes Merkmal an einem Artikel, den der Interessent vermisst hat? </span><span style="font-weight: 400;">Sollte die Aufklärung dieser Hintergründe möglich sein, so <strong>ist dies der erste Schritt für künftige Änderungen, welche dem Interessenten entgegenkommen und die Conversion Rate im Online-Shop positiv beeinflussen.</strong></span></p>
<h3><b>Alleinstellungsmerkmale USPs von Produkten des eigenen Online-Shops hervorheben</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die Konkurrenz groß ist, und das ist sie auf dem ständig wachsenden Gebiet des Onlinehandels, sind USPs als Alleinstellungsmerkmale immer hilfreich, um sich von der Konkurrenz vorteilhaft abzuheben. Wer gezielt nach einem bestimmten Artikel sucht, wird sich nicht gleich mit dem erstbesten Produkt, welches er auf dem Markt findet, zufriedengeben und dieses kaufen. Er wird sich vielmehr mehrere angebotene Produkte der gleichen Kategorie genau anschauen, die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen und sich dann erst zum Kauf entscheiden. Und genau hier setzen die Chancen und Möglichkeiten der eigenen USPs an.</span></p>
<h3><b>Mehr Chancen durch Erweiterung der Produktpalette</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist häufig von Vorteil, eine möglichst große Produktpalette im eigenen Online-Shop anzubieten. Natürlich ist es schon vor dem Anlegen der eigenen Produktpalette wichtig, eine Analyse vorzunehmen, welche Produkte sich gut verkaufen. Dies kann beispielsweise durch Beobachtung der Verkaufsportale Amazon oder eBay geschehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine große Produktpalette im eigenen Online-Shop hinterlässt den Eindruck einer bereichsübergreifenden Kompetenz auf mehreren Fachgebieten, was sich immer vorteilhaft auf den erfolgreichen Verkauf auswirkt. Außerdem vermindert eine große Produktpalette die Risiken von Konjunkturschwankungen, welche sich durch kurzfristige Änderungen von Trends ergeben können.</span></p>
<h3><b>Fazit zu Conversion Rate im Online-Shop</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Alles in allem kann der eigene Online-Shop zu einem dauerhaften Erfolg des Betreibers führen, wenn dieser bereit ist, die nötige Zeit für konsequente Analysen sowohl des Verhaltens der potenziellen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-unternehmen-auf-tiktok-das-interesse-ihrer-kunden-wecken/">Kunden</a> als auch des Wettbewerbs durchzuführen. Das Ergebnis der Conversion Rate im Online-Shop bietet hierbei einen guten Anhaltspunkt über die Effektivität eines Shops.</span></p>
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		<title>Call to Action Beispiele: So gelingt die Conversion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[CTA]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Call to Action, kurz CTA sorgt im besten Fall dafür, dass Impressions zu Leads und später zu Verkäufen werden. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Call to Action, kurz CTA sorgt im besten Fall dafür, dass Impressions zu Leads und später zu Verkäufen werden. <strong>Wie das effektiv gelingt, erfährst Du hier anhand einiger Call to Action Beispiele.</strong></span></p>
<h2><b>Call to Action Beispiele sind überall</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Genauer gesagt findet man Call to Action Beispiele überall dort im Internet, wo Nutzer und Nutzerinnen auf etwas klicken oder mit etwas interagieren sollen. Das fängt bereits bei den Ergebnissen einer Suchmaschine an: Immer mehr Marketingexperten entdecken die Wirksamkeit eines CTA in der Meta-Description einer Seite. <strong>Ein einfaches Call to Action Beispiel wie &#8222;Jetzt mehr erfahren!&#8220;</strong> verleitet User, sofort die jeweilige Seite aufzurufen, anstatt die weiteren Suchergebnisse zu scannen. Dadurch leiten Unternehmen Nutzer effektiv auf ihre Homepage.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Häufig sind Call to Action Beispiele am Anfang oder Ende von Texten </strong>wie beispielsweise Produktbeschreibungen platziert. Sie können dort zum Beispiel den User zur weiteren Information, zum weiteren Verweilen auf der Seite, zur Eingabe persönlicher Daten oder zum Kauf einladen.</span></p>
<h5><b>Der CTA als Button</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Internet ist die Handlungsaufforderung des CTA so oft wie möglich direkt in einem auffallenden Button verpackt. Dadurch wird unmissverständlich klar, dass der Klick zum nächsten Schritt im Informations- oder Kaufprozess führt. Gleichzeitig lenkt das hervorhebende Design als grafisches Element die Aufmerksamkeit von Besuchern unmissverständlich und gezielt auf die Botschaft der Handlungsaufforderung. Nutzer kommen somit gar nicht darum herum, den CTA in Form eines Buttons wahrzunehmen. In Textform ist das Risiko hingegen größer, dass beim Scannen des Textes der CTA einfach übersehen wird.</span></p>
<h3><b>Beispiele zur Optimierung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder CTA ist gleich effektiv. Marketingexperten kommen in vergleichenden Tests zu der Erkenntnis, dass <strong>verschiedene Gestaltungen bei Call to Action Bespielen einen großen Einfluss auf deren Effektivität</strong> und die daraus resultierende Conversion-Rate haben.</span></p>
<h5><b>Optimieren durch die Farbwahl</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein CTA, der sich farblich vom Rest des Textes abhebt, lenkt die Aufmerksamkeit von Nutzern gezielt auf sich. Das reduziert das Risiko, dass der Leser beim schnellen Scannen eines längeren Textes den CTA überspringt und die darin enthaltene Handlungsaufforderung nicht wahrnimmt. Stattdessen sorgen farbliche Abhebungen oder Fettungen der Schrift im CTA für erhöhte Sichtbarkeit und unterstreichen den Charakter der Handlungsaufforderung.</span></p>
<h5><b>Die richtige Textlänge</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein guter CTA ist weder zu lang noch zu kurz. Handlungsaufforderungen, die nur aus wenigen Wörtern bestehen bleiben zwar eher selten im Gedächtnis des Users. Im Rahmen eines solchen Buttons sind sie jedoch perfekt. Ist der CTA hingegen zu lang, geht sein auffordernder Charakter schnell verloren. Eine gute Balance erreicht man durch die eigentliche Handlungsaufforderung in Verbindung mit einem starken Argument. <strong>Gute Call to Action Beispiele am Ende eines Textes sind demnach:</strong></span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Jetzt Informationen anfordern und mehr über unsere exklusiven Angebote erfahren!</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Noch heute buchen und Ihren Traumurlaub in der Karibik sichern!</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Jetzt starten und von unserem gratis Probemonat profitieren!</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bis Mitternacht bestellen und exklusiven Rabatt sichern!</span></li>
</ul>
<h5><b>Auf das Wording kommt es bei einem Call to Action Beispiel an</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klickrate eines CTA Buttons lässt sich durch die richtige Formulierung erheblich verbessern. Die meisten Experten arbeiten dabei mit einem Gefühl der Dringlichkeit, dass sie über zeitpunktbezogene Wörter wie &#8222;jetzt&#8220;, &#8222;heute&#8220; oder &#8222;sofort&#8220; erzeugen. Beliebt ist auch, den CTA Button mit einem ablaufenden Countdown und einem zeitlich beschränkten Rabatt zu verbinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Wahl des richtigen Verbs spielt beim CTA ebenfalls eine große Rolle. <strong>In Tests erweisen sich Call to Action Beispiele dann am effektivsten, wenn sie Nutzern genau vermitteln, was sie erwartet.</strong> Gleichzeitig darf die Handlungsaufforderung kein allzu großes Zeitinvestment suggerieren. Schließlich haben es <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bildrechte-ratgeber/">Nutzer</a> im Internet immer eilig. Als effektiv haben sich folgende Verben erwiesen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Herunterladen/Downloaden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Testen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sichern</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Buchen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Reservieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Teilnehmen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Starten </span></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Conversion Rate &#8211; was sie über den Erfolg eines Unternehmens aussagt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/conversion-rate-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Conversion Rate ist ein englischer Begriff, den man wörtlich mit Umwandlungsrate übersetzen könnte. Die Conversion Rate zählt zu den sogenannten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/conversion-rate-ratgeber/">Conversion Rate &#8211; was sie über den Erfolg eines Unternehmens aussagt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Conversion Rate ist ein englischer Begriff, den man wörtlich mit Umwandlungsrate übersetzen könnte. Die <strong>Conversion Rate zählt zu den sogenannten Key Performance Indikatoren</strong> – allen wichtigen Kennzahlen also, die den unternehmerischen Erfolg darstellen. Was aber sagt die Conversion Rate genau aus?</span></p>
<h2><b>Was ist die Conversion Rate?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Conversion Rate erfasst nicht in erster Linie die Anzahl der Besucher einer Webseite, sondern vielmehr die Kaufabschlüsse, die aus diesen Besuchen entstanden sind. Nicht nur reine Kaufabschlüsse werden erfasst. Als Abschlüsse gelten unter anderem auch alle Downloads, Registrierungen, Kontaktaufnahmen, Anmeldungen zum Newsletter und Klicks auf eine Werbung. Was letztendlich als solch eine erfolgreiche Handlung gewertet wird, hängt von den Zielsetzungen des jeweiligen Unternehmens ab. Für einen reinen Onlineshop ist sicher der Kauf der Produkte das oberste Ziel. Ein kleines <strong>Beispiel für die Conversion Rate</strong>, die in Prozent angegeben wird: Wenn sich von 1.000 Webseitebesuchern 100 Menschen zum Kauf entscheiden, liegt die Conversion Rate bei zehn Prozent. Die Prozentzahl gibt also das Verhältnis von Besuchern zu abgeschlossenen Bestellungen an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beurteilt ein Shop seine Conversion Rate, spielen zudem sogenannte Micros und Macros eine wichtige Rolle. Potentielle Kunden legen zwar häufig Produkte in den Warenkorb, ohne die Bestellung aber letztendlich abzuschließen. Mithilfe von Micros und Macros kann man feststellen, an welchem Punkt genau der Kunde den Shop verlässt und seine Webseite entsprechend optimieren.</span></p>
<h3><b>Wie wird die Conversion Rate bewertet?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob die Conversion Rate als gut oder schlecht beurteilt wird, hängt von diversen Rahmenbedingungen ab. Was für eine Firma gut ist, kann für das andere Unternehmen eher schlecht sein. Für die Beurteilung sind also unter anderem folgende Faktoren von Bedeutung:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Zielgruppe wird angesprochen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welches Produkt soll verkauft werden?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Wettbewerber sind vorhanden?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie steht die Marke insgesamt da?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Ausgehend von diesen Faktoren gilt es also, die Rate möglichst zu optimieren.</span></p>
<h3><b>Wie kann man seine Conversion Rate positiv beeinflussen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst sollte man sich ansehen, ob die eigene Webseite auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Wer zum Beispiel Fitnessriegel verkaufen möchte, sollte als Zielgruppe sportliche Leute haben. Um den Verkauf zusätzlich anzuregen, sind eindeutige Informationen zum Produkt ebenso wichtig wie attraktive Preise und eine deutliche Aufforderung zum Kauf.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch mit einem guten Produktangebot kann man seine Rate positiv beeinflussen. Wichtig dabei ist nicht nur, dass alle Produkte stets verfügbar sind. Auch sollte es sich um hochwertige Produkte handeln. Angebote wie einen Newsletter oder diverse Downloads sind für viele Kunden ebenfalls wichtig. Weiterhin soll der Kunde ein positives Erlebnis mit dem Besuch einer Webseite verbinden. Daher ist es wichtig, dass die Webseite nutzerfreundlich aufgebaut ist und man sich ohne Probleme zurechtfindet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was sollte man dagegen unbedingt vermeiden? Es gibt einige Dinge, welche die Rate auch senken können. Dazu zählen unter anderem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">zu wenig Bezahlmöglichkeiten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">zu viele Formularfelder</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sicherheitslücken</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine langsame Ladegeschwindigkeit der Webseite</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">unübersichtliches Design</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">keine verständlichen Texte</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">falsche oder fehlende Produktangaben</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ein Unternehmen feststellt, dass der Großteil der Besucher die Webseite vorzeitig verlässt, kann also einer der oben genannten Gründe schuld sein. Nun gilt es, diese Gründe aufzuspüren. Dafür gibt es einige bekannte Tools, zum Beispiel Google Analytics, Matomo, Open Web Analytics oder AWStats. Wenn vorgenannte Aspekte berücksichtigt wurden und die Conversion Rate dennoch nicht befriedigend ist, hat ein Unternehmen noch weitere Möglichkeiten, diese zu verbessern. Man kann zum Beispiel mit Hilfe von <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/youtube-seo/">Suchmaschinenoptimierung</a> und Suchmaschinenwerbung die Sichtbarkeit der Webseite verbessern oder sie insgesamt attraktiver gestalten. Auch das Nutzen von diversen Social Media Kanälen hat sich in der Praxis bewährt. Äussere Einflüsse wie schlechtes Wetter oder neu aufkommende Trends kann man als Unternehmen hingegen nicht beeinflussen.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Conversion Rate wird in jüngster Zeit immer wichtiger. Nicht die Anzahl an Besuchern, sondern die Anzahl an getätigten Abschlüssen sollte das oberste Ziel eines Unternehmens sein.</span></p>
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