<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fluktuation Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tag/fluktuation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 11:18:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.0.12</generator>

<image>
	<url>https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Fluktuation Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Huthmacher Consulting: Warum Fehlbesetzungen Unternehmen mehr kosten als offene Stellen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/reiner-huthmacher-von-huthmacher-consulting-warum-fehlbesetzungen-unternehmen-mehr-kosten-als-offene-stellen/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/reiner-huthmacher-von-huthmacher-consulting-warum-fehlbesetzungen-unternehmen-mehr-kosten-als-offene-stellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlbesetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Huthmacher Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungspotenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=15978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer in kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung trägt, kennt die Herausforderung: Vakante Stellen setzen das gesamte System unter Dauerstress. Aufgaben &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/reiner-huthmacher-von-huthmacher-consulting-warum-fehlbesetzungen-unternehmen-mehr-kosten-als-offene-stellen/">Huthmacher Consulting: Warum Fehlbesetzungen Unternehmen mehr kosten als offene Stellen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer in kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung trägt, kennt die Herausforderung: Vakante Stellen setzen das gesamte System unter Dauerstress. Aufgaben bleiben ungelöst, Umsatzpotenzial verpufft und die Belastung im Team steigt. Neue Mitarbeiter müssen her, am besten sofort. Wird eine Stelle schließlich besetzt, scheint das Problem zunächst gelöst. Doch dieser Eindruck trügt häufig: <strong>Denn wird eine Stelle falsch besetzt, zeigen sich die Auswirkungen erst mit zeitlicher Verzögerung.</strong> Die Folge sind Leistungsdefizite, Reibungsverluste im Team und eine sinkende Mitarbeiterbindung. Die wirtschaftlichen Folgen entwickeln sich schleichend und bleiben deshalb oft lange unentdeckt. „Viele Unternehmen begreifen die wahren Folgen einer Fehlbesetzung erst, wenn wieder einmal eine Stelle zum zweiten oder dritten Mal ausgeschrieben werden muss: Dann ist der Schaden längst angerichtet“, warnt Reiner Huthmacher, Geschäftsführer der Huthmacher Consulting GmbH.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der entscheidende Schritt, um dieses Dilemma zu durchbrechen, ist ein grundsätzliches Umdenken: Nicht das schnelle Recruiting, sondern die tiefgreifende Passung zwischen Mensch, Rolle und Unternehmensrealität muss im Vordergrund stehen“, erklärt Reiner Huthmacher weiter. <strong>Als Geschäftsführer der Huthmacher Consulting GmbH begleitet er Unternehmen dabei, ihre Personalentscheidungen systematisch zu verbessern und strukturelle Ursachen für Fehlbesetzungen zu identifizieren.</strong> Seine Erfahrung zeigt: Viele Probleme entstehen nicht im Bewerbungsprozess selbst, sondern bereits davor – etwa durch unklare Rollenprofile, fehlende Erwartungsdefinitionen oder unzureichende Onboarding-Strukturen. Genau hier setzt sein Ansatz an, um nachhaltige Besetzungsstabilität zu schaffen.</span></p>
<h2><strong>Die unsichtbaren Kosten: Warum Fehlbesetzungen zu fatalen Folgekosten führen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Viele Mittelständler unterschätzen die versteckten Kosten einer Fehlbesetzung, weil sie selten als zusammenhängender Schaden erfassbar sind“, betont Reiner Huthmacher. Während die Kosten einer offenen Stelle – etwa entgangene Gewinne oder Überstunden im Team – sofort sichtbar werden, schlummern die wahren finanziellen Verluste häufig in einer falsch getroffenen Personalentscheidung. Die Rechnung umfasst nicht nur klassische Ausgaben wie das Schalten von Stellenanzeigen, Dienstleister-Honorare oder Tools. Hinzu kommen indirekte Kosten wie der massive Zeitaufwand, den Geschäftsführung, HR und Kollegen für die Auswahl, Interviews und das Einarbeiten neuer Mitarbeiter investieren. Besonders brisant ist die Einarbeitungsphase: Während die Lohnkosten bereits voll laufen, bleibt die Produktivität des neuen Mitarbeiters zunächst niedrig, weil Erfahrung und eingespielte Abläufe fehlen. Scheitert die Zusammenarbeit, drohen zusätzlich Trennungskosten – von Abfindungen bis hin zu Rechtsberatung und erneuten Recruiting-Aufwänden.</span></p>
<figure id="attachment_15982" aria-describedby="caption-attachment-15982" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15982 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-9.jpg" alt="Reiner Huthmacher, Geschäftsführer der Huthmacher Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-9.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-9-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-9-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15982" class="wp-caption-text">Reiner Huthmacher ist der Geschäftsführer der Huthmacher Consulting GmbH.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Deutlich schwerer wiegen jedoch die indirekten Effekte: Bestehende Teams müssen die fehlende Leistung kompensieren, Fehler korrigieren und zusätzliche Aufgaben übernehmen. Führungskräfte investieren mehr Zeit in Problemlösungen, während strategische Themen in den Hintergrund rücken. Auch Kundenbeziehungen können unter Qualitätsproblemen leiden, was meist mit langfristigen Auswirkungen auf Umsatz und Reputation einhergeht.</span></p>
<h3><strong>Reiner Huthmacher von Huthmacher Consulting über Fluktuation, Stress und innere Kündigung: Wie Unternehmen unbewusst Leistungspotenzial verspielen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Besonders kritisch wird es, wenn Fehlbesetzungen eine Kettenreaktion auslösen“, erklärt Reiner Huthmacher. Fluktuation im Unternehmen führt dazu, dass Positionen mehrfach besetzt werden müssen. Dabei verursacht jeder neue Versuch erneut Kosten für Suche, Auswahl und Einarbeitung. Gleichzeitig entsteht häufig ein weiterer, schwer messbarer Effekt: <strong>Bestehende Mitarbeiter, die sich auf neue Kollegen verlassen müssen, tragen die operative Mehrbelastung.</strong> Bleibt die erhoffte Leistungssteigerung dann aus, schleichen sich Zweifel und offene Konflikte ein. Die sogenannte innere Kündigung wird zum zentralen Thema: Mitarbeiter bleiben zwar formal im Unternehmen, bringen sich jedoch nur noch im Minimalumfang ein. Produktivität, Innovationskraft und Arbeitsqualität sinken, während die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams darunter leidet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im Mittelstand, wo Teams oft eng zusammenarbeiten und Abhängigkeiten hoch sind, drohen daraus schwer kalkulierbare Risiken. „Unternehmen verlieren nicht nur ihre besten Leute, sondern auch den wichtigsten Vorteil: die Motivation und Identifikation mit dem gemeinsamen Ziel“, mahnt Reiner Huthmacher.</span></p>
<figure id="attachment_15983" aria-describedby="caption-attachment-15983" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15983 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-8.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-8.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-8-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/Reiner-Huthmacher-8-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15983" class="wp-caption-text">„Viele Mittelständler unterschätzen die versteckten Kosten einer Fehlbesetzung, weil sie selten als zusammenhängender Schaden erfassbar sind“, betont Reiner Huthmacher.</figcaption></figure>
<h3><strong>Die wahren Ursachen: Warum Zeitdruck und fehlende Standards die Fehlerquote erhöhen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Fehlbesetzungen entstehen dort, wo operative Zwänge schneller sind als systematische Entscheidungsprozesse“, erklärt der Experte. Die Ursachen beginnen oft mit unklaren Rollenprofilen – welche Anforderungen sind wirklich entscheidend, welche Kompetenzen sollten vorhanden sein und wie sieht die Arbeitsrealität tatsächlich aus? Fehlen diese Grundlagen, greifen Unternehmen im Bewerbungsprozess auf subjektive Eindrücke und Routinefragen zurück, anstatt die tatsächliche Passung zu prüfen. Interviews ersetzen das praktische Kennenlernen des Arbeitsalltags und das Onboarding wird auf einen kurzen Rundgang und einen Stapel Infoblätter reduziert. Die Folge: Neue Mitarbeiter bleiben ohne Orientierung, im Team entwickeln sich Unsicherheiten und Konflikte sind vorprogrammiert. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Gerade mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie wichtig standardisierte, strukturierte Verfahren für Auswahl und Onboarding sind – sie sparen Zeit, Nerven und schaffen nachhaltig stabile Teams“, so Huthmacher.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Systematische Lösungen: Wie der Sechs-Schritte-Plan von Reiner Huthmacher und Huthmacher Consulting Kostenfresser eliminiert</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Recruiting ist kein Sprint, sondern ein Teil eines größeren Systemprozesses“, ist Reiner Huthmacher überzeugt. Mit der <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/huthmacher-consulting-gmbh-bornheim" target="_blank" rel="noopener">Huthmacher Consulting GmbH</a> setzt er daher auf einen klar definierten Sechs-Schritte-Prozess: Im ersten Schritt wird die aktuelle Arbeitgeberattraktivität analysiert, denn nur attraktive Arbeitgeber ziehen passende <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/von-snapchat-bis-tiktok-wie-unternehmen-social-media-kanaele-nutzen-um-junge-talente-zu-erreichen/">Talente</a> langfristig an. Es folgt eine detaillierte Bewertung der bestehenden Belegschaft. Dabei geht es vor allem darum, zu identifizieren, ob die aktuellen Rollen und Verantwortlichkeiten mit den Unternehmenszielen übereinstimmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss werden gemeinsam Maßnahmen entwickelt, um strukturelle Schwächen, Kommunikationslücken und unklare Erwartungen zu identifizieren und gezielt zu schließen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Definition klarer Rollenprofile, realistischer Passungskriterien und verbindlicher Onboarding-Standards, die das Risiko von Fehlbesetzungen deutlich verringern. Erst dann startet das eigentliche Recruiting, gestützt auf die neuen Strukturen – mit nachvollziehbaren Auswahlprozessen und einer echten Passungsprüfung. Zum Abschluss sorgt eine kontinuierliche Erfolgskontrolle über Kennzahlen wie Verweildauer und Fluktuationsrate dafür, dass Entwicklungen frühzeitig erkannt und gesteuert werden können. „Unternehmen schaffen damit nicht nur stabile Teams, sondern steigern nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit“, erläutert Reiner Huthmacher.</span></p>
<h3><strong>Bessere Entscheidungen, stärkere Unternehmen: Der Blick nach vorn</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unternehmen, die auf Passung statt Geschwindigkeit setzen, reduzieren nicht nur Kosten, sondern stärken ihre gesamte Organisation“, erklärt Reiner Huthmacher. <strong>Eine hohe Besetzungsstabilität sorgt für leistungsfähige Teams, stabile Kundenbeziehungen und nachhaltiges Wachstum.</strong> Gleichzeitig gewinnen Unternehmer wieder mehr Zeit für strategische Themen, anstatt sich mit wiederkehrenden Personalproblemen zu beschäftigen. Fehlbesetzungen lassen sich nicht vollständig vermeiden – doch mit den richtigen Strukturen und klaren Entscheidungsgrundlagen können ihre Risiken erheblich reduziert werden. Wer diesen Weg konsequent verfolgt, schafft die Basis für langfristigen unternehmerischen Erfolg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du willst dem Teufelskreis aus Fluktuation und Stillstand endlich wirkungsvoll entkommen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://fachkraeftemagnet.net/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Reiner Huthmacher von der Huthmacher Consulting GmbH </div></div></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/reiner-huthmacher-von-huthmacher-consulting-warum-fehlbesetzungen-unternehmen-mehr-kosten-als-offene-stellen/">Huthmacher Consulting: Warum Fehlbesetzungen Unternehmen mehr kosten als offene Stellen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/reiner-huthmacher-von-huthmacher-consulting-warum-fehlbesetzungen-unternehmen-mehr-kosten-als-offene-stellen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ManpowerGroup Report warnt: KI Boom durch Mangel an qualifizierten Experten in Gefahr</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/manpowergroup-report-warnt-ki-boom-durch-mangel-an-qualifizierten-experten-in-gefahr/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/manpowergroup-report-warnt-ki-boom-durch-mangel-an-qualifizierten-experten-in-gefahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 06:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=15387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bericht identifiziert im Rahmen einer Metaanalyse sechs zentrale Trends, die die Branche weltweit prägen: Cybersecurity bleibt oberste Priorität: Cyberangriffe werden &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/manpowergroup-report-warnt-ki-boom-durch-mangel-an-qualifizierten-experten-in-gefahr/">ManpowerGroup Report warnt: KI Boom durch Mangel an qualifizierten Experten in Gefahr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Bericht identifiziert im Rahmen einer Metaanalyse sechs zentrale Trends, die die Branche weltweit prägen:</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li><b>Cybersecurity bleibt oberste Priorität:</b> Cyberangriffe werden immer häufiger und raffinierter, nicht zuletzt durch geopolitische Spannungen und die Verbreitung KI-gestützter Tools. Die Schäden durch Cyberkriminalität werden für 2025 weltweit auf 10,5 Billionen US-Dollar geschätzt. Daher sehen 41 Prozent der Chief Information Officers (CIOs) Cybersicherheit derzeit als größte Herausforderung.</li>
<li><b>Technologie ersetzt keine qualifizierten Menschen: </b>Trotz geopolitischer Unsicherheiten und KI haben weltweit 76 Prozent der IT-Arbeitgeber Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu finden. Besonders gefragt sind Kompetenzen in den Bereichen Cybersecurity (46 Prozent), KI (35 Prozent), Cloud Computing (34 Prozent) sowie Collaboration &amp; Teamwork (23 Prozent).</li>
<li><b>Agentenbasierte KI verändert die Arbeitswelt:</b> Autonome Systeme, die Aufgaben ohne menschliches Zutun erledigen, werden laut Studien wie von Gartner bis 2028 in einem Drittel aller Unternehmensanwendungen integriert sein.</li>
<li><b>Low-Code, No Code:</b> Immer mehr Unternehmen setzen auf Low-Code- und No-Code-Technologien, die auch Benutzern mit geringen oder gar keinen Programmierkenntnissen die Entwicklung von Softwareanwendungen ermöglichen. Branchenexperten schätzen, dass 70 Prozent aller neuen Anwendungen 2025 damit entwickelt werden &#8211; dreimal so viel wie noch 2021. Das sorgt jedoch für Unruhe bei Fachkräften: 74 Prozent befürchten, dass KI einige ihrer Fähigkeiten überflüssig machen könnte.</li>
<li><b>Adaptionsprobleme: </b>Dazu kommen auf der anderen Seite Schwierigkeiten bei der Adaption von KI in Unternehmensprozesse. Von diesen berichten Unternehmen hinsichtlich Datenintegrität, Kosten und vor allem der Qualifikation. Das zeigt auch das ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer: So sagt fast ein Drittel der weltweit befragten IT-Arbeitgeber (29 Prozent), dass ihre Mitarbeitenden nicht über die nötigen Kompetenzen verfügen, um KI effizient zu nutzen.</li>
<li><b>Hoher Bedarf nach Rechenzentren: </b>Auch auf die Infrastruktur hat der KI-Boom Auswirkungen. Die Nachfrage nach Rechenzentren wächst laut internationaler Experten aufgrund des gestiegenen Einsatzes von KI jährlich um 15 Prozent. Der Energiebedarf wird sich bis 2030 um 165 Prozent erhöhen. Dieser Bedarf erhöht auch in angrenzenden Branchen die Nachfrage nach Fachkräften, da jeder Arbeitsplatz im Rechenzentrumsbereich bis zu sieben zusätzliche Arbeitsplätze im direkten Umfeld schafft.</li>
</ul>
<p>&#8222;Unser Report zeigt: Viele Unternehmen setzen große Hoffnungen in Künstliche Intelligenz &#8211; doch Technologie allein kann den Fachkräftemangel nicht lösen&#8220;, kommentiert <b>Sven Brumund, Head of Experis Professional Resourcing</b>. &#8222;Gefragt sind heute vor allem Menschen, die neue Technologien verstehen, gestalten und verantwortungsvoll nutzen können &#8211; denn selbst die klügste KI bleibt nur ein Werkzeug, wenn kluge Köpfe fehlen.&#8220;</p>
<h2><b>Trend zur Fluktuation: Fast jeder Zweite plant einen Wechsel</b></h2>
<p>Der Bericht zeigt außerdem, dass 47 Prozent der IT-Fachkräfte weltweit planen, innerhalb der nächsten sechs Monate freiwillig den Arbeitsplatz zu wechseln. Dieser Trend, der aus dem ManpowerGroup Global Talent Barometer hervorgeht, gefährdet die Geschäftskontinuität und erhöht die Kosten, da der Ersatz von <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mit-helmut-steiner-von-der-pasano-media-gmbh-zu-mehr-fachkraeften-und-kunden/">Fachkräften</a> sowohl zeitaufwendig als auch kostspielig ist.</p>
<p>&#8222;Unternehmen müssen jetzt handeln, um Talente zu halten und weiterzuentwickeln&#8220;, so Brumund. &#8222;Dazu gehört eine strategische Personalplanung mit flexiblen Arbeitsmodellen und Entwicklungspfaden sowie gezielten Weiterbildungsangeboten &#8211; besonders im Bereich neuer Technologien.&#8220;</p>
<p>Der Bericht The IT World of Work 2025 vereint Erkenntnisse aus dem ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer, dem Experis CIO 2025 Outlook und dem Global Talent Barometer 2025 sowie aus weiteren externen Forschungsquellen.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.manpowergroup.de/de/insights/studien-und-research/studien/2025/08/12/11/53/world-of-work-it-2025-outlook" target="_blank" rel="nofollow noopener">Report: IT 2025 Ausblick | ManpowerGroup</a></p>
<p><b>Über die ManpowerGroup Deutschland</b></p>
<p>Mit rund 11.000 Mitarbeitenden zählt die ManpowerGroup zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren die Gesellschaften Manpower, Experis, Talent Solutions sowie spezialisierte Einzelmarken. Die ManpowerGroup ist Pionier der Zeitarbeit und hat das Modell der Arbeitnehmerüberlassung erfunden. Mittlerweile ist das Unternehmen seit 75 Jahren für Bewerber*innen und Unternehmen am Markt aktiv und setzt Branchenstandards. Die ManpowerGroup unterstützt Unternehmen bei ihrer Transformation in der sich stetig und rasant wandelnden Welt der Arbeit und stellt umfassende Lösungen für das Rekrutieren, Entwickeln und Managen der für den nachhaltigen Erfolg notwendigen Fachkräfte bereit. In Deutschland ist die ManpowerGroup seit 1965 tätig und gehört zu der amerikanischen ManpowerGroup(TM).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/manpowergroup-report-warnt-ki-boom-durch-mangel-an-qualifizierten-experten-in-gefahr/">ManpowerGroup Report warnt: KI Boom durch Mangel an qualifizierten Experten in Gefahr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/manpowergroup-report-warnt-ki-boom-durch-mangel-an-qualifizierten-experten-in-gefahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
