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	<title>Jugend Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Jugend Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Wie die Generation Z wirklich tickt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 12:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimawandel, Ukraine-Konflikt, Corona, Inflation: Junge Menschen haben genügend Gründe, verschreckt in die Zukunft zu blicken. Dass die „Generation Z“ deswegen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel, Ukraine-Konflikt, Corona, Inflation: Junge Menschen haben genügend Gründe, verschreckt in die Zukunft zu blicken. Dass die „Generation Z“ deswegen den Mut verloren hätte und in Lethargie versinke, ist ein weit verbreiteter Mythos: Wie die exklusive Jugendstudie 2023 von <i>Der Pragmaticus </i>zeigt, sind die Jungen zufriedener, zuversichtlicher und mutiger als gedacht.</p>
<p>In der repräsentativen Umfrage – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung – wurden 2.500 Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Alter von 16 bis 29 über ihre Erwartungen für die Zukunft befragt. Begleitend dazu erzählten junge Menschen in Fokusgruppen von ihrer Weltsicht.</p>
<p><strong>Ganze 81% der deutschen Jugend sind mit ihrem Leben sehr oder eher zufrieden</strong> (Ö 83%, CH 86%). Auch die eigenen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bloggen-lernen-ratgeber/">Karrierechancen</a> werden positiv eingeschätzt: 63% der jungen Deutschen sind sich sicher, dass ihre beruflichen Wünsche in Erfüllung gehen werden (Ö 64%, CH 69%). Eine Mehrheit erwartet sich, es einmal gleich gut oder besser zu haben als die Eltern (D 62%, Ö 58%, CH 66%).</p>
<h2><b>Die größten Sorgen wegen Umwelt und Klima</b></h2>
<p>„So optimistisch die Jugend für ihr eigenes Leben ist, so düster sind die Erwartungen für die Gesellschaft“, schreibt Studienleiter Bernhard Heinzlmaier in der neuen Ausgabe von <i>Der Pragmaticus</i>. Die multiplen Krisen haben ihr Vertrauen in die Politik erschüttert. Immerhin sind 58% der deutschen Jungen besorgt, dass der Staat immer mehr Einfluss auf ihr Leben nimmt (Ö 66%, CH 63%). Die <strong>größten Sorgen bereiten der Jugend in allen drei Ländern Umwelt- und Klimathemen, sie rangieren vor Inflation, Krieg und anderen Bedrohungen</strong>. Rund doppelt so viel Schweizer Jugendliche (62%) sorgen sich vor Krieg im eigenen Land wie ihre deutschen und österreichischen Altersgenossen.</p>
<p>Ebenso eindeutig beantworten die Befragten in allen drei Ländern die Frage nach ihren Wünschen für die Zukunft: Körperliche Gesundheit und dann psychische Gesundheit rangieren weit vor anderen Themen wie Ehepartner oder Eigentumshaus.</p>
<p><strong>Die Jugend zeigt sich dafür bereit, Dinge selbst anzupacken</strong>. Dabei dominiert der Wettkampf, um die eigenen Lebensziele zu erreichen, berichtet Heinzlmaier: „Große Teile der Jugend formen mit ihren Eltern Verteidigungsgemeinschaften, um die Konkurrenz aus unteren Gesellschaftsschichten abzuwehren.“</p>
<p>Deutliche Unterschiede zeigten sich zwischen den Geschlechtern: In Deutschland und der Schweiz ist die Lebenszufriedenheit der Männer doppelt so hoch wie die der Frauen.</p>
<p>Junge Frauen machen sich nicht nur mehr Sorgen um die Zukunft der Gesellschaft, sondern sind eher bereit, sich für Themen wie Menschenrechte, Tierschutz und Umwelt zu engagieren. Fast doppelt so viel junge Frauen wie Männer glauben, dass die Klimakrise in 20 Jahren außer Kontrolle sein wird.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.derpragmaticus.com/r/jugend-studie-ergebnisse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Alle Ergebnisse</a></p>
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		<title>Jugend-Digitalstudie 2022 &#8211; Social Media: Mädchen nutzen Pinterest, Jungen Discord und Twitch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 09:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das chinesische Kurzvideoportal TikTok schließt jedoch rasant auf: Mittlerweile betrachten 63 Prozent der jungen Nutzer*innen dort Clips oder erschaffen sogar &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das chinesische Kurzvideoportal TikTok schließt jedoch rasant auf: Mittlerweile betrachten 63 Prozent der jungen Nutzer*innen dort Clips oder erschaffen sogar selbst Inhalte. Bei Mädchen (70 Prozent) ist der Dienst erheblich populärer als bei Jungen (56 Prozent). TikTok ist somit der klare Aufsteiger der Pandemiejahre. Noch Anfang 2020 nutzte nur ein Viertel der Jugendlichen die Plattform. Das geht aus der repräsentativen Jugend-Digitalstudie der Postbank hervor, für die 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.</p>
<p>Nach einem rasanten Sprung im Vorjahr normalisiert sich TikToks Wachstumsgeschwindigkeit: Von 2020 bis 2021 schoss die Nutzerzahl von 27 auf 58 Prozent aller Jugendlichen in die Höhe. Von 2021 bis zur aktuellen Befragung gewann sie nur noch fünf Prozentpunkte hinzu &#8211; damit aber zwei mehr als YouTube, während Instagram stagnierte und WhatsApp sogar verlor. Die aktuellen Wachstumsgewinner sind Plattformen der zweiten Reihe: Discord konnte sich um sechs Prozentpunkte von 29 auf 35 Prozent steigern. Auch <strong>das bei Erwachsenen längst etablierte Netzwerk Twitter gewinnt für Jugendliche an Attraktivität</strong>. Es legt ebenfalls um sechs Punkte von 17 auf 23 Prozent zu. Pinterest stieg von 23 auf 28 Prozent, hat also gut ein Fünftel mehr Nutzer*innen als noch im Jahr davor.</p>
<figure id="attachment_9195" aria-describedby="caption-attachment-9195" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9195 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9195" class="wp-caption-text">Quelle: Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</figcaption></figure>
<h2><strong>Ehemalige Gamerplattformen bei Jungen populär</strong></h2>
<p>Deutliche Unterschiede im Social-Media-Nutzungsverhalten zeigen sich zwischen den Geschlechtern. Einzig <strong>YouTube wird von Jungen und Mädchen etwa gleich intensiv genutzt</strong>. Auf den Plätzen 2 bis 5 (WhatsApp, Instagram, TikTok und Snapchat) sind Mädchen spürbar intensiver aktiv. Bei Wachstumsgewinner Discord hingegen sieht es anders aus: 49 Prozent der männlichen Befragten nutzen die Plattform, aber nur 19 Prozent der weiblichen. <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitch-stream-einrichten-ratgeber/">Twitch</a> ist ebenfalls eine Männerdomäne mit 37 Prozent männlichen im Vergleich zu elf Prozent weiblichen Nutzer*innen. Beide Unternehmen haben ihren Ursprung als Dienstleister für Gamer: Discord zur Abstimmung bei Multiplayer-Spielen, Twitch als Oberfläche für das Streaming hardwareintensiver Actiongames. Obwohl beide Plattformen ihr Inhaltsangebot mittlerweile wesentlich erweitert haben, ist ihnen die vorwiegend männliche Klientel zumindest unter Jugendlichen erhalten geblieben.</p>
<h3><b>Alte Rollenbilder noch nicht überwunden</b></h3>
<p>Komplett umgedreht ist das Verhältnis bei <strong>Pinterest: Dort sind nur neun Prozent der Jungen, aber 49 Prozent der Mädchen zu finden</strong>. Die Plattform dient in erster Linie zum Aufbau und zur Pflege von Bildkollektionen und ist somit ideal geeignet, um sich über Mode- und Beauty-Themen auszutauschen. 38 Prozent der jugendlichen Nutzer*innen verwenden sie für diesen Zweck. Andere Themen werden erheblich seltener diskutiert: Auf Platz 2 liegt Freizeitgestaltung, allerdings nur mit 17 Prozent. &#8222;In den auffälligen Unterschieden spiegeln sich auch tradierte Rollenbilder wider: Jungen mit Games auf Discord, Mädchen mit Mode auf Pinterest&#8220;, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb der Postbank. &#8222;Das mag heute weder zeitgemäß noch wünschenswert erscheinen. Es ist aber zu deutlich, um es zu ignorieren. Wer die verschiedenen Geschlechter erreichen möchte, muss auf ihren bevorzugten Kanälen präsent sein.&#8220;</p>
<figure id="attachment_9196" aria-describedby="caption-attachment-9196" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9196 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9196" class="wp-caption-text">Quelle: Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</figcaption></figure>
<h3><b>Facebook auf dem absteigenden Ast</b></h3>
<p>Der einstige Gigant der Social-Media-Branche <strong>Facebook hat bei Jugendlichen komplett den Anschluss verloren</strong>: Facebook steht nur auf Platz 10 der meistgenutzten Netzwerke und nur wenige Prozentpunkte vor Telegram. Die Nutzung der Plattform ist rückläufig: Sie sank von 17 auf 15 Prozent der Befragten. Die wenigen Verbliebenen verwenden sie auch immer weniger zum ursprünglich intendierten Zweck, anderen einen Einblick in ihr Leben zu gewähren. Der Anteil der Nutzer*innen, die dort persönliche Informationen preisgeben, sank von 47 auf 38 Prozent. Jugendliche misstrauen zudem Informationen, die sie über Facebook erhalten: Nur sechs Prozent der Befragten halten die Plattform für eine seriöse Nachrichtenquelle. Die Onlinepräsenzen etablierter Medienmarken hingegen genießen das Vertrauen von 43 Prozent der jugendlichen Leser*innen oder Zuschauer*innen. Bei TV-Kanälen sind es immerhin 36 Prozent. Der vertrauenswürdigste Online-Kanal ist mit 28 Prozent YouTube &#8211; der Videoplattform glauben die Jugendlichen sogar eher als ihren Lehrer*innen (23 Prozent).</p>
<figure id="attachment_9197" aria-describedby="caption-attachment-9197" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9197 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9197" class="wp-caption-text">Quelle: Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</figcaption></figure>
<h5><b>Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</b></h5>
<p>Für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2022 wurden im Mai und Juni dieses Jahres 1.000 Jugendliche in Deutschland zwischen 16 und 18 Jahren repräsentativ befragt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/pm/6586/5306006">www.presseportal.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/jugend-digitalstudie-2022-social-media-maedchen-nutzen-pinterest-jungen-discord-und-twitch/">Jugend-Digitalstudie 2022 &#8211; Social Media: Mädchen nutzen Pinterest, Jungen Discord und Twitch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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