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	<title>Jugendliche Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Jugendliche Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Studie: Jugendliche sind wieder mehr online &#8211; auch für Ausbildung oder Studium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit durchschnittlich 38,7 Stunden pro Woche rangiert das Smartphone weiterhin an erster Stelle der bevorzugten Geräte zur Internetnutzung, gefolgt von &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-jugendliche-sind-wieder-mehr-online-auch-fuer-schule-ausbildung-oder-studium/">Studie: Jugendliche sind wieder mehr online &#8211; auch für Ausbildung oder Studium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit durchschnittlich 38,7 Stunden pro Woche rangiert das Smartphone weiterhin an erster Stelle der bevorzugten Geräte zur Internetnutzung, gefolgt von Tablet (10,8 Stunden), Laptop (5,3 Stunden) und Desktop-PC (5,2 Stunden). 91 Prozent der befragten Jugendlichen geben an, regelmäßig ein Handy zum Surfen zu nutzen, dahinter folgen Tablet (49 Prozent), Laptop (44 Prozent) und PC (35 Prozent).</p>
<h2><b>Internet wird verstärkt für Bildungsangebote genutzt</b></h2>
<p>Die Jugendlichen sind nicht nur online, um miteinander zu kommunizieren oder einzukaufen, sondern zunehmend auch, um in der Schule oder in der Ausbildung voranzukommen. Die Nutzung des Internets für Bildungszwecke hat im laufenden Jahr erneut zugenommen, was den Aufwärtstrend seit 2019 bestätigt. <strong>In Summe 4,6 Stunden verbringen junge Menschen derzeit pro Woche für Schule, Ausbildung oder Studium online, 2023 waren es 4,3 Stunden und 2019, zu Beginn der Befragungsreihe, nur 2,5 Stunden.</strong> In erster Linie kommen auch zu diesem Zweck Smartphones (1,8 Stunden) und Tablets (1,4 Stunden) zum Einsatz, während Laptops und Desktop-PCs mit 0,8 Stunden beziehungsweise 0,6 Stunden etwas weniger gefragt sind.</p>
<p>&#8222;Dieser Trend ist gleich mehrfach erfreulich&#8220;, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb der Postbank. &#8222;Er zeigt, dass Jugendliche digitale Lernangebote zunehmend nutzen, um sich persönlich weiterzuentwickeln und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das ist nicht nur eine gute Nachricht für die deutsche Wirtschaft. Es verdeutlicht auch, dass die Corona-Pandemie im Rückblick einen Wendepunkt markiert: Home-Schooling und Online-Konferenzen haben die Vorteile digitaler Bildung veranschaulicht, und junge Menschen nehmen diese Chancen heute wahr.&#8220;</p>
<h3><b>Mädchen setzen auf Tablets &#8211; Jungs auf Desktop-PCs</b></h3>
<p>Mädchen und Jungen verbringen etwa gleich viel Zeit im Internet. Während Mädchen durchschnittlich 72,4 Stunden pro Woche online sind, sind es bei den Jungen 71 Stunden. Dabei präferieren sie verschiedene Endgeräte. Während das <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-2023-fast-jeder-dritte-jugendliche-zahlt-bereits-mit-smartphone-und-co/">Smartphone</a> gleichermaßen beliebt ist, zeigen sich Differenzen beim Tablet und Desktop-PC. 54 Prozent der weiblichen Jugendlichen nutzen regelmäßig Tablets, aber nur 44 Prozent der männlichen. <strong>Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Jungen spielt oder arbeitet dagegen an Desktop-PCs, die bei gerade einmal 15 Prozent der Mädchen beliebt sind.</strong> Auch Smart-TVs (40 gegenüber 22 Prozent), Spielekonsolen (37 gegenüber 16 Prozent), intelligente Sprachassistenten (19 gegenüber 10 Prozent), Wearables (16 gegenüber 7 Prozent) und Laptops (47 gegenüber 41 Prozent) werden im Schnitt häufiger von Jungen als von Mädchen eingesetzt. Entsprechend nutzen Jungen diese Geräte länger als Mädchen, wobei die Unterschiede bei PCs (8,4 Stunden zu 1,8 Stunden) und Spielekonsolen (4,1 Stunden zu 1,1 Stunden) am größten sind.</p>
<p>Die Vorliebe der Mädchen für Tablets und Smartphones schlägt sich ebenfalls in einer deutlich höheren Nutzungsdauer nieder. Sie verwenden das Smartphone mit 45,5 Stunden deutlich intensiver als Jungen mit 32,5 Stunden, bei Tablets sind es 14,4 Stunden gegenüber 7,5 Stunden.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2024</b></p>
<p>Die &#8222;Jugend-Digitalstudie&#8220; der Postbank untersucht seit 2019, wie sich das Leben Jugendlicher in Deutschland bezüglich Digitalisierung allgemein und insbesondere in Bezug auf Finanzthemen verändert. Dafür wurden im September dieses Jahres 1.000 Jugendliche in Deutschland zwischen 16 und 18 Jahren befragt. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland, Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde der Mikrozensus 2023 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-jugendliche-sind-wieder-mehr-online-auch-fuer-schule-ausbildung-oder-studium/">Studie: Jugendliche sind wieder mehr online &#8211; auch für Ausbildung oder Studium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Studie 2023: Fast jeder dritte Jugendliche zahlt bereits mit Smartphone und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 12:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neun von zehn Teenagern (89 Prozent) gaben an, ein Smartphone zu besitzen, 44 Prozent der Mädchen und Jungen haben eine &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-2023-fast-jeder-dritte-jugendliche-zahlt-bereits-mit-smartphone-und-co/">Studie 2023: Fast jeder dritte Jugendliche zahlt bereits mit Smartphone und Co.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neun von zehn Teenagern (89 Prozent) gaben an, ein Smartphone zu besitzen, 44 Prozent der Mädchen und Jungen haben eine Girokarte und ein Viertel besitzt bereits eine Kreditkarte. Ein Wearable wie eine Smartwatch verwendet jeder Zehnte.</p>
<p>&#8222;Das bargeldlose Bezahlen passt offenbar gut zur Lebensweise und zu den Gewohnheiten der Jugendlichen. Sie wachsen auf in einer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/7-gruende-warum-unternehmen-jetzt-in-digitalisierung-investieren-sollten/">digitalen Welt</a>, die ohne Smartphones, Smartwatches und Chip-Karten kaum noch vorstellbar ist&#8220;, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb bei der Postbank und ergänzt: &#8222;Dazu kommt der Sicherheitsaspekt. Wenn man Bargeld verliert, ist es weg. Wer aber mit der Karte oder mit dem Smartphone bezahlt, kann sie bei Verlust oder Diebstahl schnell sperren lassen und sein Geld schützen.&#8220;</p>
<h2><b>Bankgeschäfte werden gern online erledigt</b></h2>
<p>Das Smartphone spielt auch bei den Geldgeschäften der Jugendlichen eine Rolle: 71 Prozent der Befragten erledigen Überweisungen und Co. online, unter den 18-Jährigen sogar 81 Prozent. Dafür <strong>benutzen alle Jugendlichen primär die Banking-App auf ihrem Handy</strong> &#8211; 45 Prozent tätigen mobiles Online-Banking. Das Internet-Portal ihrer Bank verwenden 36 Prozent. Unterstützung bei den ersten Schritten in diese Richtung holen sich die Mädchen und Jungen vornehmlich von ihren Eltern (67 Prozent). Diese vermitteln Finanzwissen relativ gut: 49 Prozent der Jugendlichen geben ihnen dafür die Beurteilung &#8222;sehr gut&#8220; oder &#8222;eher gut&#8220;. Für eine Anleitung zum Umgang mit Online-Banking oder die technische Einrichtung lassen sich 39 Prozent der Teenager von ihrer Bank helfen.</p>
<h3><b>Mit Bargeld wird weiterhin gern gezahlt</b></h3>
<p>Trotz fortgeschrittener technischer Möglichkeiten der 16- bis 18-Jährigen und steigender Bedeutung der mobilen Zahlungsweise, gerät das Bargeld nicht aus der Mode. 88 Prozent der Jugendlichen nutzen nach wie vor auch Münzen und Scheine zum Bezahlen. Nur zwölf Prozent der Befragten gaben an, selten oder nie Bargeld zu nutzen. <strong>Damit ist das althergebrachte Bar-Bezahlen auch bei Jugendlichen noch die meistgenutzte Art, erst mit weitem Abstand folgt die kontaktlose Nutzung der Girokarte (32 Prozent)</strong>. Allerdings hat die Bedeutung von Münzen und Scheinen in den vergangenen Jahren abgenommen: 2019 verwendeten sie noch 95 Prozent.</p>
<h5><b>Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2023</b></h5>
<p>Für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2023 wurden 1.054 Jugendliche in Deutschland zwischen 16 und 18 Jahren repräsentativ befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-2023-fast-jeder-dritte-jugendliche-zahlt-bereits-mit-smartphone-und-co/">Studie 2023: Fast jeder dritte Jugendliche zahlt bereits mit Smartphone und Co.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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