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	<title>Kosten Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Kosten Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Die eigene Website analysieren: Welche Google Analytics Kosten anfallen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Google Analytics wird der einzelne Websitebesucher mit seinem Verhalten im Internet buchstäblich durchleuchtet. Aus der Gesamtheit dieser Auswertungen ergeben &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit Google Analytics wird der einzelne Websitebesucher mit seinem Verhalten im Internet buchstäblich durchleuchtet. Aus der Gesamtheit dieser Auswertungen ergeben sich für den Websitebetreiber wertvolle Hinweise und Schlussfolgerungen, beispielsweise durch Seitenaufrufzahlen oder der Verweildauer auf der Website. <strong>Folgend werden die Google Analytics Kosten aufgelistet und der Nutzen herausgearbeitet.</strong></span></p>
<h2><b>Google Analytics 360 vs. </b><b>Google Analytics: Kosten und Nutzen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das standardisierte Trackingtool ist Google Analytics und Kosten sind hier nicht zu finden.</strong> Wer höhere und differenziertere Ansprüche hat, der entscheidet sich für das kostenpflichtige Trackingtool Google Analytics 360. Es macht die erhobenen Daten noch transparenter und bietet eine direkte Datenverknüpfung zu ausgewählten digitalen Touchpoints. Wir stellen beide Tools im folgenden einmal gegenüber.</span></p>
<h3><b>Google Analytics</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um es kurz und einfach zu sagen: Die <strong>Google Analytics Kosten sind in der Standardversion frei</strong> und es ist für die überwiegende Zahl der Websitebetreiber ein im positiven Sinne ausreichend gutes Trackingtool.</span></p>
<h5><b>Nutzungsangebot</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Möglichkeiten der Datenerhebung sind hier so vielfältig wie vielseitig. Wissenswert sind zum Beispiel die Sitzungsdauer, Seitenaufrufe sowie die Bounce Rate, zu Deutsch Absprungrate.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Google Analytics ermöglicht das Ansehen von Kontaktdaten und Bewertungen, das Abspielen von Medien, Hinzufügen von Favoriten und Seitenaktualisierung sowie das Teilen von Content in den Sozialen Medien. Kampagnentracking ermöglicht eine Analyse der Herkunft des Webbesuchers </span><b>&#8211;</b><span style="font-weight: 400;"> sei es Google-Suche, Newsletter, E-Mail und weitere. Darüber hinaus wird eine Anbindung an Dienste wie Google Ads, Search Console oder AdSense geboten.</span></p>
<h3><b>Google Analytics 360</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Tool wurde im Frühjahr 2016 als Rebranding von Google Analytics Premium gelauncht. Beide Tools ähneln sich, wobei die aktuelle Analytics 360 Version mit dem Vorgängertool kaum noch vergleichbar ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der neuesten Version Suite ist Google Analytics 360 automatisch mit enthalten. 360 und Suite sind auf die Bedürfnisse größerer bis großer Enterprise-Kunden abgestellt. Mit ihnen lässt sich die Customer Journey bis auf den letzten Schritt lückenlos und transparent nachvollziehen.</span></p>
<h5><b>Nutzungsangebot</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Grundlagen sind identisch mit denen der kostenlosen Standardversion. Mit Analytics 360 werden die erhobenen Daten deutlich schneller aufbereitet. Die Zahl der zu erhebenden Hits ist unbegrenzt; bei Google Analytics hingegen ist sie auf ca. 10 Mio. monatlich limitiert. Zu den weiteren Alleinstellungsmerkmalen von Google Analytics 360 und Suite gehören der Zugriff auf Rohdaten, Verknüpfungsmöglichkeiten mit Salesforce sowie mit Display &amp; Video 360 nebst einem ganz allgemein deutlich erweiterten Support.</span></p>
<h5><b>Kostenstruktur</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Außergewöhnliche Leistungen haben ihren Preis! Ihren technischen Aufwand lässt sich die Google LLC demnach gut bezahlen. </span><span style="font-weight: 400;">Das Preismodell orientiert sich </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> nahezu ausschließlich </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> an der Zahl von Hits. Der Hit kann wahlweise ein Seitenaufruf, ein individuell definiertes Ereignis oder das Zählen einer Transaktion sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die monatlichen beziehungsweise jährlichen Kosten für Google Analytics 360 richten sich nach Hitstaffeln</strong>. In der untersten Stufe der Staffel, das heißt, bei bis zu 500 Mio. Hits je Monat, kostet die Lizenz jährlich 135.000 Euro. Sie erhöht sich mit steigender Hitzahl. Das ist der Anlass für einen individuellen Vertrag mit dem Lizenzgeber Google LLC und seinem Partner.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Vertrag über Google Analytics 360 wird nicht von heute auf morgen abgeschlossen </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> schließlich muss sich die Zahl der Hits über einen längeren Zeitraum hinweg stabil auf hohem Niveau einpendeln, um den finanziellen Aufwand zu rechtfertigen.</span></p>
<h3><b>Das richtige Trackingtool auswählen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer mehr wünscht oder braucht als „nur“ die Standardauswertung, der wird sich kurz über lang für Analytics 360 entscheiden </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> müssen. Denn nur so besteht der Zugriff auf Verknüpfungen sowie auf weitergehende Datenauswertungen. Ein Beispiel dafür ist BigQuery. Mit diesem Data Warehouse lassen sich auch größte Datenmengen bis in den Petabyte-Bereich hinein problemlos verarbeiten. In Petabyte wird die Leistungsfähigkeit von Servercentern und von Großrechnern angegeben.</span></p>
<p>Die Rechnung lautet<span style="font-weight: 400;">: 1 Terabyte, TB oder TByte, sind 1.024 Gigabytes GB </span><b>&#8211;</b><span style="font-weight: 400;"> 1 Petabyte, kurz PB oder PByte, sind 1.024 GB </span><b>&#8211;</b><span style="font-weight: 400;"> 1 Exabyte, abgekürzt EB oder EByte sind 1.024 PB.</span></p>
<h3><b>Fazit </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Analytics 360 </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> möglicherweise ergänzt um Suite </span><b>&#8211;</b><span style="font-weight: 400;"> bietet Google für den weltweiten Trackingbedarf ein individuelles <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-marketing-tools-ratgeber/">Tool</a> zur Erhebung und Auswertung jeglicher Daten. Auch mit dem kostenfreien Standard Google Analytics lässt sich gut leben. Wer sich für Analytics 360 entscheidet, der hat sichergestellt, dass sich der damit verbundene Kostenaufwand indirekt und dauerhaft durch Mehreinnahmen zumindest rechnet, besser noch rentiert.</span></p>
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		<title>Influencer Marketing Kosten – was kommt bei einer Kooperation auf den Unternehmer zu?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Grunde genommen ist Influencer Marketing eine eigene Form des Direktverkaufs im E-Commerce. An die Stelle der Marketingabteilung im Unternehmen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Im Grunde genommen ist Influencer Marketing eine eigene Form des Direktverkaufs im E-Commerce. An die Stelle der Marketingabteilung im Unternehmen tritt der externe Influencer. Doch den gibt es nicht umsonst! </span><strong>Dem Unternehmer stellt sich die drängende Frage nach den – leistungsgerechten &#8211; Influencer Marketing Kosten – nicht zu hoch und auf jeden Fall steuerabzugsfähig.</strong></p>
<h2><b>TKP – das Nonplusultra für die Influencer Marketing Kosten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Tausend-Kontakt-Preis, abgekürzt TKP ist eine ganz allgemeine Kennzahl in der Marketing- und Medienplanung. Diese Kennzahl beziffert den Geldeinsatz, um Tausend Kontakte, in diesem Fall Views aus der definierten Zielgruppe zu erreichen und wird zu den Influencer Marketing Kosten dazu gezählt.</span></p>
<p><strong>Die ganz allgemeine Rechnung lautet folgendermaßen:</strong></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Kooperationskosten des Unternehmens : Reichweite als Zahl der Follower x 1000 = TKP</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">In unserem Rechenbeispiel also: 10.000 Euro : 300.000 Follower x 1000 = 33,33 Euro TKP</span></li>
</ul>
<p><strong>Sofern ein Kooperationspreis feststeht, beispielsweise ein TKP von 20 Euro, sieht die Rechnung so aus:</strong></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Reichweite als Zahl der Follower : 1000 x TKP = Kooperationspreis</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Und als Rechenbeispiel: 300.000 Follower : 1000 x 20 Euro = 6.000 Euro Kooperationspreis</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den gängigen Berechnungsgrundlagen für Kooperationen gehören Kurzvideo, Posting sowie Story. <strong>Paketpreise für eine jeweils feste Anzahl sind möglich und gehören zu den Influencer Marketing Kosten.</strong> Der Unternehmer als Auftraggeber befasst sich naturgemäß mit den jeweils aktuellen Zahlen des Influencers – beispielsweise anhand dessen Story Views auf einem der Social Media.</span></p>
<h3><b>Verschiedene Beispiele für Influencer Marketing Kosten</b></h3>
<p><strong>TKP ist eine von mehreren Kalkulationsgrundlagen für die Influencer Marketing Kosten.</strong></p>
<h5><b>Affiliate Marketing</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier stellt der Unternehmer Werbemittel zur Verfügung, die der Influencer als sein Affiliate online und mobil verwendet, für eigenes E-Mail-Marketing oder als Keyword-Advertising einsetzt. Direktverkäufe über den Social Media Account werden mit einer Provision vergütet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Influencer wirbt beispielsweise mit einem Link Sticker direkt zum Angebotsprodukt. Der personalisierte Tracking Link ermöglicht eine klare Zuordnung zu Influencer und Produkt. Dieses Affiliate Marketing ist ebenso bewährt wie beliebt bei sogenannten Micro-Influencern mit bis zu 100.000 Followern – <strong>die Influencer Marketing Kosten beim Affilate Marketing bleibt für alle Beteiligten überschau- und unaufwändig abrechenbar.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine alternative Variante zum Provisionsmodell im Affiliate Marketing ist die Codenutzung. Dem Influencer wird ein Code zugeordnet, den er mit seiner Community teilt. Als Gegenleistung liefert der Unternehmer Gratis-Produkte. Die Provision beträgt üblicherweise zwischen 10 und 15 Prozent.</span></p>
<h5><b>Buy-out Marketing</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Buy-out ist der Rechteverkauf oder Ausverkauf gegen Honorar. Im Influencer Marketing wird der Unternehmer vom Influencer dazu berechtigt, zum Beispiel dessen Bilder und Videos vertraglich zu verwenden. Nutzungsbeispiele sind Postings auf unternehmenseigenen Accounts in Social Media, online auf der Firmenhomepage oder als Display Ad.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In dem Vertrag zum Buy-out werden Nutzungsdetails wie Zeitdauer, Nutzungsart oder Einschränkungen vereinbart. Buy-out-Verträge werden immer individuell ausgehandelt. Eine viel genutzte Grundlage sind zum Beispiel die Kosten für Content-Pieces </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> von 25 bis 200 Prozent on top zum vereinbarten Content-Preis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu ein Rechenbeispiel:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Vereinbarte Kooperationsvergütung für den Content – 5.000 Euro</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Vereinbarte Vergütung für das Content-Piece – 50 Prozent</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">50 % von 5.000 Euro = 2.500 Euro Buy-out-Gebühr</span></li>
</ul>
<h3><b>Hard Skills und Soft Skills für den TKP</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Benchmarking ermöglicht vergleichende Analysen eines Ergebnisses oder Prozesses mit festgelegtem Bezugswert respektive Bezugsprozess. Für die Bewertung und Ermittlung von Influencer Marketing Kosten sind die folgenden Skills geradezu unentbehrlich:</span></p>
<ul>
<li> <span style="font-weight: 400;">Audience Quality als Bewertung über Art und Ausmaß des Vertrauens der Community in den Influencer</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Authentizität sowie Glaubwürdigkeit des Influencers</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Bekanntheitsgrad des Influencers</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Brand Fit als Identifikationsmerkmal des Influencers mit der Produktmarke</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Content-Erstellung des Influencers mit eher hohem oder geringem Aufwand</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Kooperationsdauer zwischen Unternehmer und Influencer</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Renommee mit Bekanntheitsgrad des Influencers über die Social Media hinaus</span></li>
</ul>
<h3><b>Budgetierung von Influencer Marketing Kosten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der BVDW, Bundesverband Digitale Wirtschaft, hat statistisch ermittelt, dass seit und während der Corona-Pandemie die Digitalisierung von Werbung deutlich gestiegen ist – anders gesagt sind die Budgets für Influencer Marketing spürbar angehoben worden. Aktuell empfiehlt der BVDW beispielsweise einen ersten Probeaufwand für Influencer Marketing im mittleren fünfstelligen Bereich für einen halbjährigen Zeitraum – mit anschließender kritischer Evaluierung.</span></p>
<h3><b>Resümee </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Influencer Marketing ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen mit Mehrwert – es ist also eine Win-win-Situation. Dem Unternehmer muss bewusst sein, dass er seine Marketingaktivitäten dort entfalten muss, wo er seine Kunden am ehesten und direktesten erreicht – online und mobil in den Social Media.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ist-youtube-social-media-ratgeber/">Influencer</a> sind die idealen, anders gesagt unentbehrlichen Mittler, mit denen sich die Follower identifizieren können und wollen. Für den Unternehmer hat das letztendlich natürlich seinen Preis.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Onlineshop erstellen: Welche Kosten sind einzuplanen?</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/onlineshop-erstellen-kosten-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Onlineshopping bietet für viele Firmen große Vorteile. Es entsteht eine ganz andere Reichweite, um Kunden zu akquirieren, als es mit &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/onlineshop-erstellen-kosten-ratgeber/">Onlineshop erstellen: Welche Kosten sind einzuplanen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Onlineshopping bietet für viele Firmen große Vorteile. Es entsteht eine ganz andere Reichweite, um Kunden zu akquirieren, als es mit einem lokalen Geschäft jemals möglich wäre. Durch Prozessoptimierungen werden Kosten eingespart und Kunden haben rund um die Uhr Zugang zum Webshop. Daher richten immer mehr Händler attraktive Onlineshops ein, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Umsätze zu steigern. Aber wie viel Geld muss man investieren, um einen eigenen Onlineshop zu haben? <strong>Einen Onlineshop zu erstellen, bringt Kosten mit sich &#8211; wie diese Entstehen erfahren sie in diesem Ratgeber.</strong></span></p>
<h3><strong>Schritt für Schritt zum Onlineshop</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Erstellen eines Onlineshops können Firmen verschiedene Möglichkeiten nutzen. Man kann alles eigenständig auf die Beine stellen oder einen fertigen Onlineshop kaufen. Entscheidend ist hierbei die Unternehmensgröße, der Umfang des Warenangebots sowie die benötigten Funktionen des Webshops. Einfach aufgebaute Onlineshops lassen sich im Rahmen eines Baukastensystems selbst einrichten (beispielsweise Systeme von Gambio, Shopify oder WIX). <strong>Wenn man einen Onlineshop erstellen und Betreiben möchte, variieren die Kosten erheblich</strong>. </span>Nachfolgend werden hilfreiche Tools und die zu erwartenden Kosten beleuchtet.</p>
<h2><strong>Onlineshop erstellen &#8211; Kosten für einfache Internetpräsenz</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Firmen, die einen ansprechenden und einfachen Onlineauftritt haben möchten, können das Einrichten des Webshops zum Beispiel gut mit </span><b>Shopify</b><span style="font-weight: 400;"> realisieren. Dabei wird das Budget nicht allzu sehr belastet und der Arbeitsaufwand gestaltet sich überschaubar. Mithilfe von Vorlagen (=Templates) lässt sich der Onlineshop mit wenigen Klicks einrichten. Bei diesem Mietmodell sind Kosten, wenn man einen Onlineshop so erstellen möchte, mit 30 Euro im Monat einzuplanen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer selbst entsprechendes Fachwissen besitzt und den Webshop eigenständig aufbauen möchte, kann mit </span><b>Open-Source-Lösungen </b><span style="font-weight: 400;">arbeiten. Hierbei handelt es sich um meist kostenlose und frei zugängliche Software. Bei dieser Vorgehensweise investiert man hauptsächlich die eigene Arbeitszeit. Es sind ungefähr 2 Wochen einzuplanen, damit der Onlineshop reibungslos und professionell läuft.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer selbst nicht über genügend Know-How verfügt, um einen Onlineshop einzurichten, kann die kompetente Hilfe von </span><b>Digitalagenturen </b><span style="font-weight: 400;">in Anspruch nehmen. Diese bieten externe Unterstützung beim Aufbau eines Onlineshops. Je nach Aufwand und Entwicklungszeit berechnen externe Dienstleister zwischen 2.000 und 20.000 Euro. Der zeitliche Rahmen vom Konzept bis zum fertigen Onlineshop liegt meist zwischen 20 und 200 Stunden.</span></p>
<h3><strong>Webshop-Systeme kaufen &#8211; Internethandel für mittelständische Unternehmen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele mittelständische Firmen haben sich den wirkungsvollen Vertriebsweg über Onlineshops längst zu Nutze gemacht. Für solche Unternehmen macht es Sinn, auf Webshop-Systeme zurückzugreifen, die einfach zu pflegen sind. In diesem Segment sind beispielsweise Shopware und Magento angesiedelt. Mit diesen Tools lassen sich E-Commerce-Systeme mittlerer Komplexität entwickeln. Magento sowie Shopware bieten die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen für relativ geringe Kosten modular hinzuzufügen. An der Gestaltung eines Onlineshops einer mittelständischen Firma arbeiten meist ein bis zwei IT-Spezialisten sowie ein Designer. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten mit den jeweiligen Webshop-Systemen vertraut sind. Der Zeitraum vom Entwurf bis zur Finalisierung beträgt 4 bis 6 Monate, wenn man einen Onlineshop erstellen möchte &#8211; die Kosten für die Beauftragung externer Partner liegen bei ungefähr 50.000 bis 500.000 Euro.  </span></p>
<h3><strong>Onlineshop erstellen &#8211; Kosten für exklusiven Onlinehandel</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Individualprogrammierung ist sinnvoll und lohnend, wenn Unternehmen ausschließlich via Internet verkaufen. Ein individuell gestalteter Onlineshop gibt dem Betreiber mehr Flexibilität, sodass spezielle Waren und eigene Wünsche gezielt in Szene gesetzt werden können. Um einen Unterschied zum Wettbewerb herauszustellen, sind individuelle Produktkonfigurationen und eigene Module ein klarer Vorteil. Diese exklusiven Programmierungen basieren meist auf Java oder PHP.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">PHP eignet sich besonders bei Projekten mittlerer Größe. In Firmen mit bis zu 200 Mitarbeitern lässt sich der Aufbau eines Onlineshops mithilfe von PHP sehr gut realisieren. Für das Erstellen eines vielfältigen Webshops auf PHP-Basis brauchen Unternehmen ein Team von 4 bis 5 Designern und Softwareentwicklern. Solche Projekte sind mindestens auf 12 Monate ausgelegt. Das finanzielle Budget liegt daher bei ungefähr 500.000 bis 1.000.000 Euro. Zudem fallen Folgekosten an, da solche Webshops oft durch neue Funktionen und aktuelle Module stetig weiterentwickelt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist das Angebot eines <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/onlineshop-umfrage-viele-betreiber-unterschaetzen-risiken-durch-cyber-schaeden/">Onlineshops</a> sehr umfangreich (mehr als hunderttausend Produkte) und die Kauffrequenz sehr stark, stößt PHP an seine Grenzen. Das Nutzen von Java macht in diesem Fall mehr Sinn und bietet viele Vorteile. Die Kosten sind wesentlich höher, wenn man einen Onlineshop erstellen möchte, der auf Java basiert. Java-Experten erhalten mehr Gehalt als Entwickler anderer Programmiersprachen. Deshalb wird dieses Verfahren hauptsächlich von Großkonzernen in Auftrag gegeben. Das gesamte Team umfasst meist mehrere dutzend Java-Entwickler, Projektmanager, Agile- und DevOps-Experten. Beim Erstellen von Onlineshops übernehmen externe Unternehmensberatungen sowie IT-System-Dienstleister einige Bereiche. Die Kosten sind bei diesem Vorgehen am höchsten, sodass Konzerne oft mehrere Millionen Euro für den Aufbau von Webshops investieren.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/onlineshop-erstellen-kosten-ratgeber/">Onlineshop erstellen: Welche Kosten sind einzuplanen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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