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	<title>NVIDIA Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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		<title>Milliarden-Deal zwischen NVIDIA und OpenAI schürt Angst vor neuer KI-Blase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:34:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut NVIDIA soll die Kooperation mit OpenAI eine neue Generation von Rechenzentren ermöglichen – rund zehn Gigawatt an Rechenleistung sollen entstehen, angetrieben &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/milliarden-deal-zwischen-nvidia-und-openai-schuert-angst-vor-neuer-ki-blase/">Milliarden-Deal zwischen NVIDIA und OpenAI schürt Angst vor neuer KI-Blase</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut NVIDIA soll die Kooperation mit OpenAI eine neue Generation von Rechenzentren ermöglichen – rund <strong>zehn Gigawatt</strong> an Rechenleistung sollen entstehen, angetrieben von Millionen GPU-Systemen auf der kommenden <strong>Vera-Rubin-Plattform</strong>. CEO Jensen Huang spricht von einem „Sprung in die nächste Ära der Intelligenz“. Doch der Plan hat eine Schwachstelle: OpenAI soll das Projekt zu großen Teilen selbst finanzieren, und woher die Milliarden kommen sollen, ist unklar. Schätzungen zufolge könnte das Vorhaben deutlich teurer werden als bisher bekannt.</p>
<h2><strong>Experten sehen „zirkuläre Finanzierung“</strong></h2>
<p>Ex-Baillie-Gifford-Fondsmanager <strong>James Anderson</strong> warnte in der <em>Financial Times</em>, der Deal erinnere ihn an „die letzten Monate der Dotcom-Blase“. Auch Analystin <strong>Stacy Rasgon</strong> von Bernstein äußerte gegenüber <em>Bloomberg</em> Bedenken: NVIDIA habe sich bereits an zahlreichen KI-Start-ups beteiligt, die später wiederum GPU-Chips des Unternehmens kauften – ein in sich geschlossener Kreislauf, der die Bewertungen künstlich in die Höhe treiben könnte.</p>
<p>Ähnlich kritisch sieht es <strong>Jay Goldberg</strong> von Seaport Global Securities: Das Verhalten im Markt erinnere zunehmend an „blasenartige Zustände“. Besonders brisant sei, dass NVIDIA laut <em>Reuters</em> zwar Kapital einbringe, aber <strong>keine Stimmrechte</strong> bei OpenAI erhalte – ein Hinweis darauf, dass das Risiko vor allem auf Seiten des Chipherstellers liegt.</p>
<h3><strong>Erinnerung an 1999</strong></h3>
<p>Für viele Marktbeobachter weckt der Deal Erinnerungen an die späten Neunzigerjahre: Milliardeninvestitionen, unklare Geschäftsmodelle und ein wachsender Glaube an unbegrenztes <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/jousef-murad-von-apex-consulting-ultimatives-unternehmenswachstum-fuer-den-mittelstand/">Wachstum</a>. „Die Bewertungen steigen schneller als die realen Gewinne – das ist immer ein Warnsignal“, kommentierte ein Analyst anonym gegenüber <em>Investing.com</em>.</p>
<p>Dennoch bleibt der Markt optimistisch. Laut <em>TipRanks</em> empfehlen <strong>35 von 38 Analysten</strong> die NVIDIA-Aktie weiterhin zum Kauf. Der Kurs legte am Montag um <strong>3,5 Prozent auf 163,30 Euro</strong> zu – ein Zeichen dafür, dass die Anleger trotz der Warnungen auf die Zukunft der KI setzen.</p>
<h3><strong>Zwischen Innovation und Illusion</strong></h3>
<p>Ob der Milliarden-Deal den Beginn einer neuen Wachstumsphase markiert oder den Wendepunkt einer überhitzten Euphorie einläutet, ist offen. Sicher ist nur: NVIDIA steht im Zentrum eines Marktes, der sich in Rekordzeit transformiert – und in dem die Grenzen zwischen Innovation und Illusion zunehmend verschwimmen.</p>
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