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	<title>Online-Handel Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Aug 2024 06:52:49 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Online-Handel Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Wie Unternehmen ihren Marktanteil im E-Commerce steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufstieg des E-Commerce begann in den 1990er Jahren, als Unternehmen wie Amazon und eBay die ersten großen Plattformen schufen. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Aufstieg des E-Commerce begann in den 1990er Jahren, als Unternehmen wie Amazon und eBay die ersten großen Plattformen schufen. Der Zugang zu schnellerem Internet, die wachsende Verbreitung von Smartphones und die zunehmende Akzeptanz digitaler Zahlungsmethoden haben das Wachstum in den 2000er und 2010er Jahren weiter beschleunigt. <strong>Ein weiterer Schub kam durch die COVID-19-Pandemie, die das Einkaufsverhalten weltweit nachhaltig beeinflusst hat und den Marktanteil im E-Commerce erhöhte.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während stationäre Einzelhändler mit Lockdowns und eingeschränktem Kundenverkehr kämpften, boomte der Online-Handel. Viele Verbraucher, die zuvor wenig oder gar nicht online eingekauft hatten, wandten sich erstmals dem E-Commerce zu. Diese Veränderung führte zu einem sprunghaften Anstieg des Marktanteils des Online-Handels, der in vielen Märkten für einen signifikanten Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz sorgt.</span></p>
<h2><b>Wie können Unternehmen ihren Marktanteil im E-Commerce erhöhen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen können ihren Marktanteil im E-Commerce durch eine Kombination aus strategischen Maßnahmen, technologischen Investitionen und gezieltem Marketing deutlich erhöhen. Hier sind einige der wichtigsten Ansätze:</span></p>
<h3><b>1. Optimierung der Benutzererfahrung (UX)</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine nahtlose, intuitive und ansprechende Benutzererfahrung ist entscheidend, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre E-Commerce-Plattform benutzerfreundlich ist, schnelle Ladezeiten bietet und mobil optimiert ist. Auch eine einfache Navigation und ein reibungsloser Checkout-Prozess sind entscheidend, um Kaufabbrüche zu minimieren.</span></p>
<h3><b>2. Personalisierung und Kundenbindung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Personalisierung ist ein mächtiges Werkzeug, um Kunden zu binden und den Marktanteil zu erhöhen. Unternehmen können personalisierte Produktvorschläge, Rabatte und Inhalte basierend auf dem Verhalten und den Präferenzen der Kunden anbieten. Dies verbessert nicht nur die Konversionsrate, sondern fördert auch die Kundenloyalität.</span></p>
<h3><b>3. Effektive Nutzung von Datenanalyse, um Marktanteil zu erhöhen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Analyse von Kundendaten können Unternehmen wertvolle Einblicke in das Kaufverhalten, die Präferenzen und die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe gewinnen. Diese Daten können genutzt werden, um Marketingkampagnen zu optimieren, Produkte zu verbessern und gezielte Verkaufsstrategien zu entwickeln.</span></p>
<h3><b>4. Erweiterung des Produktangebots</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein breites und tiefes Produktportfolio kann Unternehmen helfen, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden dazu zu bringen, mehr zu kaufen. Dies könnte die Einführung neuer Produkte, das Angebot von maßgeschneiderten Dienstleistungen oder die Erweiterung des Sortiments um exklusive Artikel umfassen.</span></p>
<h3><b>5. Verbesserung der Logistik und des Lieferkettenmanagements</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine schnelle und zuverlässige Lieferung ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg im E-Commerce. Unternehmen sollten in moderne Logistiklösungen investieren, um Lieferzeiten zu verkürzen und die Effizienz ihrer Lieferketten zu steigern. Auch die Flexibilität bei den Lieferoptionen, wie beispielsweise Same-Day-Delivery oder Abholstationen, kann den Marktanteil erhöhen.</span></p>
<h3><b>6. Multichannel-Strategie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Präsenz auf mehreren Plattformen und Kanälen ermöglicht es Unternehmen, eine breitere Zielgruppe zu erreichen. Neben der eigenen Website sollten Unternehmen auch auf Marktplätzen wie Amazon, eBay und anderen relevanten Plattformen vertreten sein. Eine gut integrierte Multichannel-Strategie hilft dabei, den Marktanteil zu erhöhen und die Markenbekanntheit zu steigern.</span></p>
<h3><b>7. Content-Marketing und SEO</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein gut durchdachtes Content-Marketing und eine starke SEO-Strategie helfen dabei, mehr organischen Traffic auf die Website zu ziehen und die Markenbekanntheit zu steigern. Unternehmen sollten regelmäßig hochwertigen, relevanten Content erstellen, der die Zielgruppe anspricht und sie dazu motiviert, sich mit der Marke zu beschäftigen.</span></p>
<h3><b>8. Social Media und Influencer Marketing</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Soziale Medien sind ein mächtiges Werkzeug, um den Marktanteil zu erhöhen. Durch gezielte Social-Media-Kampagnen und Kooperationen mit Influencern können Unternehmen ihre Reichweite erhöhen und neue Zielgruppen erschließen. Authentische und kreative Inhalte können das Engagement steigern und das Vertrauen in die Marke fördern.</span></p>
<h3><b>9. Kundenservice und After-Sales-Betreuung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein exzellenter Kundenservice und eine effektive After-Sales-Betreuung sind entscheidend, um Kunden zu binden und Mundpropaganda zu fördern. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie ihren Kunden bei Problemen schnell und kompetent helfen können, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.</span></p>
<h3><b>10. Innovative Zahlungsmethoden, um Marktanteil zu steigern</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Integration verschiedener Zahlungsmethoden, einschließlich moderner Optionen wie digitaler Wallets und Kryptowährungen, kann die Konversionsrate erhöhen. Flexibilität bei den Zahlungsmethoden spricht unterschiedliche Kundengruppen an und macht den Kaufprozess bequemer.</span></p>
<h3><b>11. Gezielte Werbekampagnen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Online-Werbung, insbesondere über Suchmaschinenmarketing (SEM), Social-Media-Anzeigen und Retargeting-Kampagnen, kann den Marktanteil deutlich erhöhen. Durch gezielte Werbung erreichen Unternehmen ihre Zielgruppe direkt und können potenzielle Kunden effektiv in den Verkaufsprozess einbeziehen.</span></p>
<h3><b>12. Nachhaltigkeit und ethisches Handeln</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Immer mehr Verbraucher legen Wert auf Nachhaltigkeit und ethisches Verhalten. Unternehmen, die nachhaltige Praktiken in ihre Geschäftsmodelle integrieren und diese auch kommunizieren, können sich einen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marian-pohl-von-position-digital-portrait/">Wettbewerbsvorteil</a> verschaffen und dadurch ihren Marktanteil erhöhen.</span></p>
<h3><b>13. Globalisierung und Expansion in neue Märkte</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Erschließung neuer geografischer Märkte bietet eine enorme Wachstumschance. Unternehmen sollten ihre Marktanalyse erweitern und Möglichkeiten für Expansion in aufstrebende Märkte identifizieren. Lokalisierung der Angebote, Anpassung an kulturelle Besonderheiten und eine starke Logistik sind hierbei entscheidend.</span></p>
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		<title>23 % der 16- bis 74-Jährigen kaufen Lebensmittel oder Kosmetika online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 08:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshopping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Onlineshopping ist hierzulande inzwischen zunehmend verbreitet: Gut 82 % der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren gaben 2023 &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Onlineshopping ist hierzulande inzwischen zunehmend verbreitet: <strong>Gut 82 % der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren gaben 2023 an, in der Vergangenheit schon einmal etwas im Internet gekauft zu haben.</strong> Das waren etwas mehr als zwei Jahre zuvor, als der Anteil noch bei 80 % lag. Vor allem in der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen haben Onlinekäufe an Beliebtheit gewonnen: Hier stieg der Anteil derer, die online eingekauft hatten, von knapp 55 % im Jahr 2021 auf knapp 62 % zwei Jahre später.</p>
<h2><b>EU-weit kaufen 75 % der 16- bis 74-Jährigen online ein</b></h2>
<p>Auch in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) wird inzwischen verbreitet im Internet eingekauft: 2023 haben EU-weit drei Viertel (75 %) der 16- bis 74-Jährigen angegeben, schon einmal online eingekauft zu haben. Besonders verbreitet waren <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-vertrieb-im-aufstieg-wie-das-internet-den-handel-revolutioniert/">Onlinekäufe</a> in den Niederlanden (95 %), Dänemark (94 %) und Schweden (91 %). Am seltensten wurde in Bulgarien (57 %), Zypern (58 %) und Portugal (61 %) im Internet eingekauft. Deutschland lag im EU-Ranking auf Platz 8.</p>
<p><b>Methodische Hinweise:</b></p>
<p>Die Ergebnisse basieren auf der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Ab dem Erhebungsjahr 2021 ist diese Erhebung als Unterstichprobe in den Mikrozensus integriert. Aufgrund der damit verbundenen methodischen Änderungen ist ein Vergleich der Ergebnisse ab dem Erhebungsjahr 2021 mit den Vorjahren nur sehr eingeschränkt möglich (Zeitreihenbruch).</p>
<p>Die Ergebnisse für die EU-Staaten basieren ebenfalls auf der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Weitere Informationen liefert der entsprechende Webartikel im Themenbereich &#8222;Europa in Zahlen&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/23-der-16-bis-74-jaehrigen-kaufen-lebensmittel-oder-kosmetika-online/">23 % der 16- bis 74-Jährigen kaufen Lebensmittel oder Kosmetika online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Dennis Naumov: Vom erfolgreichsten Dropshipper lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2023 13:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Naumov]]></category>
		<category><![CDATA[Dropshipping]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dropshipping scheint die ideale Methode für den Einstieg in den Online-Handel zu sein: Es wird keine eigene Lagerhaltung benötigt und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/dennis-naumov-von-von-ecombeast-so-lernst-du-vom-erfolgreichsten-dropshipper/">Dennis Naumov: Vom erfolgreichsten Dropshipper lernen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Dropshipping scheint die ideale Methode für den Einstieg in den Online-Handel zu sein: Es wird keine eigene Lagerhaltung benötigt und die Ware muss auch nicht selbst versendet werden. Zudem bezahlt der Händler das Produkt erst, wenn sich ein Käufer gefunden hat. Was wie eine Lizenz zum Gelddrucken erscheint, ist in der Realität nicht so einfach, denn nur etwa zehn Prozent aller Dropshipper überleben das erste Jahr. <strong>&#8222;Das ist traurig, aber auch nicht besonders verwunderlich&#8220;, sagt Dennis Naumov, Gründer und Geschäftsführer von ECOMBEAST.</strong> &#8222;Die meisten Geschäftseinsteiger sind gänzlich unerfahren und handeln emotional, statt klare Strategien zu entwickeln und Prozesse einzuführen.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Dropshipping ist eine Methode, die einem Händler große Chancen bietet – doch ergreifen kann sie nur, wer das Geschäft auch wirklich durchschaut&#8220;, fährt Dennis Naumov fort. Der E-Commerce-Experte hat die Herausforderungen schon in jungen Jahren gemeistert und liegt mit seinem Jahresumsatz heute bei 36 Millionen Euro. <strong>Sein Praxiswissen gibt er mit ECOMBEAST an Einsteiger und Fortgeschrittene weiter, die in kurzer Zeit fünf- bis sechsstellige Umsätze erreichen möchten.</strong> Das Coaching-Programm von ECOMBEAST besteht aus einem Video-Kurs und einem 1:1 Mentoring, für das Dennis Naumov persönlich zur Verfügung steht. Dabei erhalten die Teilnehmer praxisrelevante Einblicke und individuelle Ratschläge, die auf seinen eigenen Erfahrungen beruhen. Mehr als 200 Dropshipper konnte Naumov bereits auf den Weg zu geschäftlichem Erfolg und finanzieller Freiheit bringen.</span></p>
<figure id="attachment_12939" aria-describedby="caption-attachment-12939" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12939 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-1.jpg" alt="Dennis Naumov von ECOMBEAST " width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-1.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-1-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-12939" class="wp-caption-text">Dennis Naumov gibt sei Praxiswissen mit ECOMBEAST an Einsteiger und Fortgeschrittene weiter, die in kurzer Zeit fünf- bis sechsstellige Umsätze erreichen möchten.</figcaption></figure>
<h2><strong>Dennis Naumov von ECOMBEAST bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Dennis Naumov. Mit welchen Problemen haben angehende Shop-Betreiber zu kämpfen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das größte Problem für Anfänger und auch Fortgeschrittene ist, dass ihnen das richtige Know-how fehlt. Sie haben häufig bereits ein oder mehrere Coachings besucht, die ihnen aber nichts gebracht haben. Einer meiner Teilnehmer hatte sogar sechs Kurse besucht, bevor er zu ECOMBEAST kam. Ich schaue mir die konkurrierenden Angebote sehr genau an und muss immer wieder feststellen, dass sie von &#8222;Experten&#8220; kommen, die niemals selbst erfolgreich im E-Commerce tätig waren. Sie vermitteln theoretisches Wissen aus Büchern – das kann nicht funktionieren. Ähnlich ist es mit Online-Tutorials, die sich auf YouTube in großer Zahl finden lassen: Sie versprechen viel und halten wenig. Wer ein E-Commerce-Business aufbauen möchte, sieht in der Regel, was möglich ist – und hat entsprechend hohe Ambitionen, die jedoch wegen fehlender Sachkenntnis nicht selten unerfüllt bleiben.</span></p>
<p><b>Wie sieht es mit deiner Expertise aus, die du an deine Kunden mit ECOMBEAST weitergibst?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Kunden profitieren besonders davon, dass ich nach wie vor mit Dropshipping unterwegs bin – im vergangenen Jahr habe ich 36 Millionen Euro Umsatz gemacht. In diesem Jahr lag der beste Monatsumsatz bei 6,4 Millionen Euro. Ein ähnlich erfolgreicher E-Commerce-Unternehmer wird sich in Deutschland nicht leicht finden lassen. Mein Know-how stammt also aus der Praxis. <strong>Das gilt im Übrigen für das gesamte Team, das hinter ECOMBEAST steht</strong>: So macht mein Mitarbeiter, der für die Zoom-Calls verantwortlich ist, mit seinem Business 200.000 Euro Umsatz im Monat. Er hat alles bei mir gelernt und gibt es nun im Gespräch an die Teilnehmer weiter. An dem Beispiel sieht man gut: Wer sich an die Vorgaben hält, wird erfolgreich sein.</span></p>
<figure id="attachment_12941" aria-describedby="caption-attachment-12941" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12941 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-3.jpg" alt="Dennis Naumow von ECOMBEAST " width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-12941" class="wp-caption-text">Dennis Naumow ist sich sicher: Die Voraussetzung für den langfristigen Erfolg ist, dass die Empfehlungen von ECOMBEAST konsequent umgesetzt werden.</figcaption></figure>
<p><b>Wie können sich vor allem Anfänger im E-Commerce den Ablauf deines Coachings bei ECOMBEAST vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Interessent kann zunächst ein kostenfreies Erstgespräch bei einem erfahrenen Mitarbeiter oder mir persönlich wahrnehmen. Ich selbst stehe im Besonderen zur Verfügung, wenn die Anfrage über Instagram hereinkommt, weil in diesem Fall bereits eine Verbindung besteht. <strong>In diesem Gespräch analysieren wir bei ECOMBEAST die Situation, definieren die Ziele und klären die notwendigen Schritte.</strong> Im Anschluss kann der Interessent das Coaching buchen, das wir in verschiedenen Paketen anbieten. Paket eins ist ein reiner Video-Kurs, der ohne Betreuung auskommt. Er ist für jeden geeignet, der herausfinden möchte, ob E-Commerce etwas für ihn ist. Paket zwei enthält einen Support, den ich selbst übernehme. Außerdem vermitteln wir Händlerkontakte, die schon für sich genommen einen enormen Wert ausmachen. Bei Paket drei kommen 1:1 Zoom-Calls dazu und wir geben obendrein eine Umsatzgarantie.</span></p>
<h3><strong>Die Resultate, die sein Coaching bei ECOMBEAST den Teilnehmern bringt</strong></h3>
<p><b>Dennis Naumov, welche Ergebnisse sind nach Abschluss des Coachings bei ECOMBEAST realisierbar?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Regel machen sie nach kurzer Zeit zwischen 25.000 und 200.000 Euro Umsatz im Monat. Wir haben aktuell 200 Teilnehmer im Coaching bei ECOMBEAST, von denen 20 bereits sechsstellig sind. Das klappt nicht von heute auf morgen, doch wer dranbleibt und mit Leidenschaft bei der Sache ist, wird recht schnell auf einen grünen Zweig kommen. </span></p>
<blockquote><p><strong>Die Voraussetzung für den langfristigen Erfolg ist natürlich, dass unsere Empfehlungen konsequent umgesetzt werden.</strong></p></blockquote>
<p><b>Dropshipping hat keinen durchweg guten Ruf. Lohnt sich das Geschäftsmodell wirklich für jeden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn das Ganze richtig angegangen wird, ist Dropshipping eine ausgezeichnete Idee. Viele Anfänger machen jedoch Fehler und schieben ihr Scheitern dann auf die Methode selbst. Sie wählen beispielsweise falsche Produkte, für die es ganz einfach keinen Markt gibt. Zudem wissen sie kaum etwas über Marketing: Selbst ein funktionierendes Produkt muss über die richtigen Kanäle auf eine zielführende Weise beworben werden. Dazu braucht es im Übrigen auch ein gewisses Budget. Ein anderer weitverbreiteter Fehler findet sich bei der Preisbildung: Der Preis kann zu hoch oder zu niedrig sein – beides schreckt potenzielle Kunden ab. Dropshipping ist also für diejenigen eine gute Wahl, die einen günstigen Einstieg in die Selbstständigkeit suchen. Doch ganz ohne Investition funktioniert der Geschäftsaufbau nicht. Um im Dropshipping also erfolgreich zu sein, geht es lediglich darum, vor dem Start das nötige Wissen zu erwerben.</span></p>
<h3><strong>So kam Dennis Naumov erstmals mit Dropshipping in Berührung</strong></h3>
<p><b>Wie bist du selbst eigentlich zum Dropshipping gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe sehr früh damit angefangen, neben der Schule zu arbeiten, weil ich finanziell unabhängig sein wollte. Es gab fast nichts, das ich nicht gemacht habe: Kellner, Maler, Bootsreiniger. Auf diese Weise hatte ich schon mit 15 Jahren etwa 600 Euro im Monat – das war damals unheimlich viel Geld für mich. Während des Abiturs wollte ich dann mein erstes Geschäft aufbauen. Ich habe zunächst defekte Mobiltelefone erworben, repariert und mit Profit verkauft. Dann ging es um Handyhüllen, die ich in großer Stückzahl importiert habe. Das lief sehr zäh und ich hatte Mühe, meine Investition hereinzubekommen.</span></p>
<figure id="attachment_12940" aria-describedby="caption-attachment-12940" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12940 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-2.jpg" alt="Dennos Naumow von ECOMBEAST" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/09/Dennis-Naumov-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-12940" class="wp-caption-text">Dennis Naumow von ECOMBEAST hat alles aus eigener Kraft geschafft und wenn es um den E-Commerce geht, kann ihm kaum einer das Wasser reichen.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu dieser Zeit hörte ich zum ersten Mal von Dropshipping und aufgrund meiner bisherigen Erfahrung war ich begeistert, dass ich das Produkt erst bestellen musste, wenn es jemand bei mir gekauft hatte. Nach dem Abitur wollte ich ursprünglich zur Polizei gehen, doch als es so weit war, machte ich bereits 10.000 Euro Umsatz im Monat. So fiel die Entscheidung für das Geschäft.</span></p>
<h3><strong>Als erfolgreicher Unternehmer setzt Dennis Naumov selbst auf Coachings</strong></h3>
<p><b>Du hast dir dein Wissen im Bereich E-Commerce selbst angeeignet. Wie stehst du als Selfmade-Millionär ganz allgemein zum Thema Coaching?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe alles aus eigener Kraft geschafft und, wenn es um den E-Commerce geht, kann mir kaum einer das Wasser reichen – das bedeutet aber nicht, dass ich nicht dazu in der Lage bin, Unterstützung anzunehmen. Es gibt viele Gebiete, bei denen ich auf externe Hilfe setze. Seit mein Unternehmen eine gewisse Größe überschritten hat, kommen zahlreiche Aufgaben auf mich zu, bei denen ich Neuland betrete. Da ist es gut, einen kompetenten Coach oder Mentor an meiner Seite zu wissen, der mich an seiner Erfahrung teilhaben lässt. Ich habe in den letzten Jahren etwa 100.000 Euro in Coachings gesteckt und konnte so schneller und bessere Ergebnisse erzielen.</span></p>
<p><b>Wie soll es mit ECOMBEAST weitergehen? Was ist für die Zukunft geplant?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Consulting bereitet mir viel Freude. Wir haben ein großartiges Team bei ECOMBEAST und wollen unser Angebot weiter ausbauen, um noch mehr Menschen die Chance zu geben, mit dem richtigen Know-how ins Geschäftsleben zu starten. Gerade erst haben wir neue Räumlichkeiten auf zwei Etagen bezogen, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Ich sage nur: schneller, höher, weiter. Was meinen eigenen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/umsaetze-im-e-commerce-fallen-um-12-prozent/">E-Commerce</a> angeht, möchte ich eine Brand unter meinem Namen etablieren: Selfmade-Millionär klingt gut, Selfmade-Milliardär aber noch viel besser.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du willst einen hochprofitablen Online-Shop aufbauen und bis zu 6-stellige Monatsumsätze machen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.ecom-beast.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Dennis Naumov von ECOMBEAST </div></div></span></p>
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			</item>
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		<title>Maximiere das Potenzial deines Online-Shops durch Shopify Apps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Shopify Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shopify Apps sind Softwareanwendungen, die speziell für die Integration und Erweiterung von Shopify-Online-Shops entwickelt wurden. Diese Shopify Apps bieten eine &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Shopify Apps sind Softwareanwendungen, die speziell für die Integration und Erweiterung von Shopify-Online-Shops entwickelt wurden.<strong> Diese Shopify Apps bieten eine breite Palette von Funktionen, von der Verwaltung des Inventars und der Bestellungen bis hin zur Optimierung des Kundenerlebnisses und der Marketingaktivitäten.</strong> Das Besondere an diesen Apps ist ihre Fähigkeit, sich nahtlos in die Shopify-Plattform zu integrieren und den Händlern eine maßgeschneiderte Lösung für ihre individuellen Geschäftsanforderungen zu bieten.</span></p>
<h2><b>Die Vielfalt der Shopify Apps</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Shopify Apps gibt es reichhaltig und vielfältig. Egal, ob man einen kleinen Nischenladen betreibt oder ein aufstrebendes Unternehmen leitet – es gibt garantiert eine App, die den jeweiligen Bedürfnissen entspricht. <strong>Hier sind einige der Hauptkategorien von Shopify Apps:</strong></span></p>
<p><b>Marketing und Vertriebsoptimierung:</b><span style="font-weight: 400;"> Vom E-Mail-Marketing bis zur Suchmaschinenoptimierung bieten Shopify Apps eine Fülle von Möglichkeiten, um den Online-Verkauf zu steigern. Beispielsweise kann die App &#8222;Mailchimp&#8220; nahtlos im Shop integriert werden, um personalisierte E-Mail-Kampagnen zu erstellen und Kundenbindung zu fördern. Ebenso können Apps wie &#8222;OptinMonster&#8220; helfen, Conversion-Raten zu erhöhen, indem sie ansprechende Popup-Fenster und Lead-Generierungsfunktionen bieten.</span></p>
<p><b>Inventar- und Bestandsverwaltung:</b><span style="font-weight: 400;"> Die ordnungsgemäße Verwaltung des Inventars ist ein entscheidender Faktor für den reibungslosen Betrieb eines E-Commerce-Geschäfts. Apps wie &#8222;Stocky&#8220; ermöglichen es Händlern, den Lagerbestand effizient zu verwalten, Bestellungen zu überwachen und automatisch Bestellungen bei niedrigem Bestand aufzufüllen.</span></p>
<p><b>Kundenerlebnis und Support:</b><span style="font-weight: 400;"> Ein außergewöhnliches Kundenerlebnis ist auch bei Shopify der Schlüssel zur Kundenbindung und -gewinnung. Apps wie &#8222;Yotpo&#8220; ermöglichen es Kunden, Bewertungen und Rezensionen abzugeben, während &#8222;Zendesk&#8220; den Händlern hilft, erstklassigen Kundensupport zu bieten.</span></p>
<p><b>Versand- und Logistiklösungen:</b><span style="font-weight: 400;"> Effiziente Versandprozesse sind unerlässlich, um Kunden zufriedenzustellen. Shopify Apps wie &#8222;ShipStation&#8220; bieten Tools zur automatisierten Versandetikettenerstellung, Sendungsverfolgung und zur Auswahl der besten Versandoptionen.</span></p>
<p><b>Analyse und Berichterstattung: </b><span style="font-weight: 400;">Um den Erfolg eines E-Commerce-Geschäfts zu messen und fundierte Entscheidungen zu treffen, sind Analyse-Apps unerlässlich. &#8222;Google Analytics&#8220; ist eine der beliebtesten Optionen, die es Händlern ermöglicht, das Verhalten der Besucher zu verfolgen und Erkenntnisse zur Website-Performance zu gewinnen.</span></p>
<h3><b>Auswahl der richtigen Apps</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vielzahl an verfügbaren Shopify Apps kann mitunter überwältigend sein. In diesem Kontext ist es von großer Bedeutung, dass Unternehmer die spezifischen Anforderungen ihres Online-Shops genau verstehen und die Apps auswählen, die am besten zum Vorhaben passen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst einmal ist es ratsam, die Ziele klar zu definieren. Man sollte sich überlegen, welchen Zweck die gewählte App erfüllen soll. Möchte man beispielsweise Verkaufszahlen steigern, die Bindung zu Kunden verbessern oder vielleicht den Versandprozess optimieren? <strong>Indem die Ziele vorab genau abgesteckt werden, kann gezielt nach Shopify Apps gesucht werden, die die gewünschten Ergebnisse unterstützen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Blick auf die Bewertungen und Rezensionen im App Store ist ebenfalls empfehlenswert. Dort sind Erfahrungen anderer Shop-Besitzer zu finden, die bereits die in Erwägung gezogenen Shopify Apps genutzt haben. Diese Rückmeldungen können wertvolle Einblicke in die Qualität und Zuverlässigkeit der jeweiligen App bieten. Auf diese Weise lässt sich besser einschätzen, ob die App tatsächlich den Anforderungen gerecht wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine praktische Möglichkeit, die Eignung einer App zu überprüfen, besteht außerdem darin, von den häufig angebotenen kostenlosen Testversionen Gebrauch zu machen. Diese geben die Gelegenheit, die App auszuprobieren und zu testen, ob sie sich nahtlos im eigenen Shop integrieren lässt. Durch das persönliche Ausprobieren erhält man ein besseres Gefühl dafür, ob die App den gewünschten Nutzen für das Geschäft bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zuletzt sollte man die Kosten im Auge behalten. <strong>Manche Shopify Apps sind gratis verfügbar, während für andere eine Gebühr anfällt.</strong> Hierbei ist es wichtig, sicherzustellen, dass die Kosten im angemessenen Verhältnis zu den erwarteten Vorteilen stehen, die die App mit sich bringt. Eine kostenpflichtige App kann sich durchaus lohnen, wenn sie einen nachweisbaren Mehrwert für das <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mit-kurzvideos-die-aufmerksamkeit-im-sturm-erobern/">Unternehmen</a> bietet.</span></p>
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		<title>Rezession: Wie Online-Händler jetzt Marktanteile gewinnen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 10:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten sind turbulent &#8211; auch für den Online-Handel. Während die Branche noch wenige Jahre zuvor ein überproportionales Wachstum verzeichnen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten sind turbulent &#8211; auch für den Online-Handel. Während die Branche noch wenige Jahre zuvor ein überproportionales Wachstum verzeichnen konnte, sieht sie sich seit einigen Monaten neuen Herausforderungen gegenüber. Wachstumsziele können nur von den wenigstens Shops tatsächlich umgesetzt werden. <strong>Rezession und Lieferengpässe machen den Händlern schwer zu schaffen. Hinzu kommen bekannte Probleme, wie steigende Marketing-Preise und Probleme beim Pixel-Tracking seit iOS 14, die die Lage zusätzlich erschweren.</strong> Der Unmut über zurückgehende Nachfragen sowie Gewinn- und Verkaufsstagnation unter den Online-Händlern ist groß. &#8222;Umso wichtiger ist es nun, mit den richtigen Marketingstrategien für die Kunden sichtbar zu bleiben, Stagnation zu verhindern und auch in diesen schwierigen Zeiten Wachstum zu verzeichnen&#8220;, sagen Noah Rügamer und Aurelian Steiner von der Rügamer &amp; Steiner Consulting GmbH.</p>
<p>&#8222;Die Krise wird sich sicher nicht in den nächsten Monaten in Luft auflösen, sondern uns mindestens noch für weitere ein bis zwei Jahre begleiten&#8220;, sagen die Experten. Umso wichtiger ist es jetzt für Online-Händler aktiv zu werden. <strong>Wer jetzt seine Strategie an die neue Ausgangssituation anpasst, wird am Ende als Gewinner aus dem Ganzen hervorgehen.</strong> Die aktuelle Krise bietet enormes Potenzial für nachhaltiges Wachstum. Im Folgenden erklären Noah Rügamer und Aurelian Steiner, wie Online-Shopbetreiber die Krise für sich nutzen, Marktanteile für sich gewinnen und als Sieger aus der Situation herausgehen können.</p>
<h2><b>Mit diesen drei Strategien können Online-Händler die Krise für sich nutzen</b></h2>
<p><strong>Vor allem in Krisenzeiten eröffnen sich viele Möglichkeiten, sich Marktanteile zu sichern und als Gewinner aus der Krise herauszugehen.</strong> Grund dafür ist, dass viele Konkurrenzunternehmen ihre Werbebudgets zurückfahren, aufgrund der Lieferengpässe nicht mehr liefern können und in der Folge davon vielleicht sogar pleitegehen. Die Chancen, die sich daraus für andere Shop-Betreiber ergeben, liegen klar auf der Hand: die Kunden suchen sich neue Anbieter. Wer sich also nun clever aufstellt und sich diese Faktoren zunutze macht, wird die Krise nicht nur besser überstehen, sondern kann sich überdies Marktanteile sichern und wird damit zu den Gewinnern der Krise zählen. Im Folgenden verraten die Experten drei Strategien, wie sich Online-Händler nun verhalten sollten.</p>
<h4><b>Strategie 1: Kommunikation an die Kunden anpassen</b></h4>
<p>Kommunikation ist das A und O. So auch in Krisenzeiten, in denen Händler ihre Kommunikation nicht nur an die Kunden, sondern auch an die Gegebenheiten der Krise anpassen müssen. <strong>Das Stichwort lautet hier: Kundenverständnis. Händler müssen sich in die Situation ihrer Kunden versetzen, verstehen, in welcher Lage sie sich gerade befinden, ihre Bedürfnisse erkennen und diese Erkenntnisse in ihre Marketingstrategien einbauen.</strong> Wer jetzt beispielsweise Produkte verkauft, die etwas teurer sind, aber aufgrund ihrer hervorragenden Qualität eine lange Lebensdauer versprechen, muss genau diesen Vorteil im Marketing vermitteln. Der Kunde muss erkennen können, dass er durch die höhere Wertigkeit des Produkts schlussendlich günstiger davon kommt, als wenn er sich mehrmals günstigere Produkte kauft, die aber immer wieder kaputtgehen.</p>
<h4><b>Strategie 2: Für volle Lager sorgen</b></h4>
<p><strong>Um Lieferschwierigkeiten im eigenen Shop zu vermeiden und ihnen vorzubeugen, ist es essenziell, sich um eine gute Liquidität zu bemühen und für volle Lager zu sorgen.</strong> Wer sich also als Online-Händler darum bemüht, lieferfähig zu bleiben und seine Kunden auch in Krisenzeiten mit den gewünschten Produkten zu versorgen, wird daraus auch langfristige Vorteile ziehen. So gewinnen sie schließlich auch jene Kunden für sich, die von Anbietern mit Lieferschwierigkeiten abwandern.</p>
<h4><b>Strategie 3: Niedrige Marketingbudgets der Mitbewerber für sich nutzen</b></h4>
<p><strong>Viele Händler neigen in Krisenzeiten dazu, ihre Marketingbudgets zu kürzen oder sogar ganz einzufrieren, um ihre Ausgaben zu verringern. Doch genau das ist falsch, sagen Noah Rügamer und Aurelian Steiner.</strong> Stattdessen müssen sich Online-Händler die niedrigen Marketingbudgets ihrer Mitbewerber zunutze machen und verstärkt in das eigene Marketing investieren. Während andere Anbieter dann nämlich an Sichtbarkeit verlieren, wird die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf die Anbieter gelenkt, die auch in Krisenzeiten für sich werben und sichtbar bleiben.</p>
<h3><b>Die Voraussetzung: Maximale Liquidität und Profitabilität</b></h3>
<p><strong>Die Grundvoraussetzung, um diese Strategien umsetzen zu können, liegt in einer soliden Basis. Der Fokus sollte dabei immer zuerst auf dem Gewinn und der maximalen Profitabilität des eingesetzten Werbebudgets liegen.</strong> Um dies zu erreichen, reicht es nicht mehr einfach nur die Google- und Meta-Kampagnen zu optimieren und auf bessere Ergebnisse zu hoffen. &#8222;Es ist ausgeschlossen, darüber noch im relevanten Maße den Gewinn zu steigern und trotzdem zu wachsen&#8220;, wissen die Experten. Die einzige Möglichkeit hierfür ist es, Maßnahmen und Prozesse einzuführen, die für höhere Kundenwerte und Bestandskunden sorgen. Zuletzt müssen Online-Händler für ihre Kampagnen weitere Kanäle hinzunehmen, die eine maximale Profitabilität garantieren. Genau dabei unterstützen Noah Rügamer und Aurelian Steiner ihre Kunden und sorgen durch die Umsetzung der Strategien dafür, dass diese als Gewinner aus der Krise hervorgehen.</p>
<h3><b>E-Mail-Marketing als Retter in der Not</b></h3>
<p>Letztlich ist der relevanteste Kanal, um die Profitabilität zu steigern, das <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/aurelian-steiner-und-noah-ruegamer-von-ruegamer-steiner-consulting-gmbh-interview/">E-Mail-Marketing</a>. Schließlich handelt es sich hierbei um die einzige Möglichkeit, mit 0 Euro Werbebudget bis zu 30 Prozent Umsatzwachstum zu generieren. Weiterhin unterstützt er alle anderen Marketingkanäle dabei profitabler zu werden. <strong>Wird E-Mail-Marketing richtig eingesetzt, kann es daher bei fast allen Online-Shops dafür sorgen, dass die Conversionrate optimiert wird, der Warenkorb und Kundenwert steigen und man sich komplett unabhängig von Google und Meta direkt an seine Kunden wenden kann.</strong> Das macht E-Mail-Marketing zu einer Möglichkeit, die Shop-Betreiber unbedingt für sich nutzen sollten.</p>
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		<title>Gibt es überhaupt Konkurrenz für Amazon?</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gibt-es-ueberhaupt-konkurrenz-fuer-amazon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 09:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Amazons steigendem Wachstum stellt sich die Frage, ob der Konzern sich ein Monopol errichten konnte oder ob andere Anbieter &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gibt-es-ueberhaupt-konkurrenz-fuer-amazon/">Gibt es überhaupt Konkurrenz für Amazon?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Bei Amazons steigendem Wachstum stellt sich die Frage, ob der Konzern sich ein Monopol errichten konnte oder ob andere Anbieter mit dem breiten Spektrum des Angebots mithalten können. Die Antwort liegt zwischen beiden Extremen: <strong>Wer Amazon Konkurrenz macht und wie viel, hängt davon ab, in welchem Segment des Markts man die Anbieter vergleicht.</strong></span></p>
<h2><b>Amazons Kerngeschäft: Konkurrenz im E-Commerce</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn sich Amazon über die Jahre stark weiterentwickelt hat, bleibt E-Commerce das Kerngeschäft des Unternehmens. <strong>Das zeigt sich im Vergleich mit der Amazon Konkurrenz</strong>: Einige Händler haben in bestimmten geografischen Gebieten oder Marktsegmenten die Nase vorn. In Europa und Amerika ist Amazon der Gewinner.</span></p>
<h3><b>Produktgruppen als stärkstes Argument</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Amazon bietet ein umfangreiches Angebot an Produkten: Von Auto- und Motorradzubehör über Lebensmittel bis hin zu Zeitschriften können Kunden alles finden. Neben Konzernen wie Rakuten und Alibaba, die ebenfalls ein breites Spektrum an Waren anbieten, liefern sich viele Unternehmen einen Konkurrenzkampf mit Amazon in bestimmten Produktgruppen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anbieter Zalando und Bonprix sind auf den Versand von Kleidung spezialisiert, MediaMarkt und Saturn auf Multimedia-Produkte. Auch in anderen Produktgruppen finden sich spezialisierte Händler. Ihr Absatz bleibt im Vergleich zu Amazons Umsatz im Ganzen zwar zurück, <strong>bedenkt man aber den Unterschied im Sortiment, können die Händler in ihren Produktgruppen als Amazon Konkurrenz zum Konzern angesehen werden.</strong></span></p>
<h3><b>Alternative Verkaufsstrategien der Amazon Konkurrenz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Weitere Amazon Konkurrenz kommt vonseiten der Offline-Händler</strong>: Viele Konsumenten bevorzugen, ihre Produkte im Laden zu kaufen. Aufgrund der Corona-Pandemie haben kleine Händler ihren Weg ins Internet gefunden, während andere schon lange etabliert sind. Gerade große Anbieter wie die bereits genannten Unternehmen MediaMarkt und Saturn sind hier große Amazon Konkurrenz. Sie bieten sowohl online, als auch offline an, und verknüpfen beide Absatzformen miteinander, zum Beispiel durch die Möglichkeit zur Onlinebestellung mit Abholung im Markt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben traditionellen E-Commerce-Angeboten etablieren sich Social-Media-Marktplätze am Markt. Der direkte Kontakt dort, wo die Kunden sich täglich aufhalten, zusammen mit niedrigen Gebühren, macht diese Verkaufsstrategie für viele Unternehmen lukrativ.</span></p>
<h3><b>Amazon Services: Dienstleistung und Ware in einem</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben Waren bietet Amazon seinen Kunden diverse Dienste: Amazon Home Services, Kindle Unlimited oder Amazon Prime sind nur einige. <strong>Ähnlich wie bei der Situation im E-Commerce findet sich Amazons Konkurrenz hier in einzelnen Produktgruppen.</strong></span></p>
<h4><b>Rund ums Haus</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Amazon Home Services für Dienstleistungen bei den Kunden Zuhause wie Reinigung oder Klempnerarbeiten wird in Deutschland nicht angeboten, ist aber auf Märkten wie in den USA ein weiterer wichtiger Baustein in der Unternehmensstrategie. Die Dienstleistungen werden nicht von Amazon angeboten, sondern von unabhängigen Dienstleistern. <strong>Amazon Konkurrenz kommt in Form von Verzeichnissen für Angebote wie HomeAdvisor, Neighborly oder Angi.</strong></span></p>
<h4><b>Angebote im Bereich Entertainment</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Über Amazon Prime bietet das Unternehmen Filme und Serien an, die zum Teil aus Eigenproduktion stammen oder lizenziert sind. <strong>Amazon Konkurrenz kommt hier von anderen Streaming-Anbietern wie Hulu, HBO oder Netflix.</strong> Letzterer hat im Bereich Entertainment den größeren Marktanteil. Auch die Angebote einzelner Sender oder der Zusammenschlüsse von Sendern wie RTL+ oder joyn sind in der Lage, Amazon in diesem Bereich Konkurrenz zu machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Amazon Konkurrenz für den Kindle Unlimited-Service zum Lesen von Büchern schläft ebenfalls nicht. Aus dem amerikanischen Raum konnte sich der Anbieter Scribd etablieren. Dieser bietet größtenteils englischsprachige Literatur an, hat aber auch deutsche Titel im Angebot. Hierzulande sind es vor allem Skoobe, das von einigen großen Verlagshäusern gegründet wurde, sowie die Seite Onleihe, die aus der Zusammenarbeit europäischer Bibliotheken heraus entstand.</span></p>
<h3><b>Fazit zur Amazon Konkurrenz: kein Rivale, aber viele Konkurrenten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Vergleich mit Amazon gibt es nicht den einen großen Konkurrenten. Vielmehr findet sich Amazons Konkurrenz begrenzt auf bestimmte geografische Regionen, sowie Produktgruppen. Der Unterschied ist besonders groß in den asiatischen und lateinamerikanischen Ländern. Auch im Bereich der Streaming-Angebote können Anbieter wie <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/macht-disney-jetzt-netflix-konkurrenz/">Netflix</a> Amazon ausstechen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gibt-es-ueberhaupt-konkurrenz-fuer-amazon/">Gibt es überhaupt Konkurrenz für Amazon?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Das Warenwirtschaftssystem – was es leistet und wie man eine Auswahl trifft</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/das-warenwirtschaftssystem-was-es-leistet-und-wie-man-eine-auswahl-trifft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2023 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Warenwirtschaftssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lösung: Ein verlässliches Warenwirtschaftssystem (WWS oder WaWi). Die Software übernimmt nicht nur die Erfassung der Aufträge, sondern verbindet sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/das-warenwirtschaftssystem-was-es-leistet-und-wie-man-eine-auswahl-trifft/">Das Warenwirtschaftssystem – was es leistet und wie man eine Auswahl trifft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Lösung: Ein verlässliches Warenwirtschaftssystem (WWS oder WaWi).</strong> Die Software übernimmt nicht nur die Erfassung der Aufträge, sondern verbindet sie mit dem Warenbestand im Lager, dem Verkauf und allen internen Bewegungen der Produkte. Inzwischen nutzen auch kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) immer häufiger die computergestützte Organisation des Warenbestands.</span></p>
<h3><b>Was leistet ein Warenwirtschaftssystem?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch andere Bereiche des Unternehmens, etwa die Disposition und sogar das Personalmanagement. <strong>Denn ein Warenwirtschaftssystem vereinfacht bestimmte Aufgaben durch Automatisierung.</strong> Oft integrieren die Anbieter auch Schnittstellen (API, Application Programming Interfaces) zu den externen Anwendungen, etwa zur Buchhaltung, Rechnungssoftware oder Kassensystemen und sogar zu Onlinemarktplätzen wie Amazon und Ebay.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmensabläufe sind in den einzelnen Branchen unterschiedlich, und auch jedes Unternehmen hat seine Besonderheiten. Deshalb entstehen verschiedene Anforderungen an die jeweils benötigten Funktionen des Systems.</span></p>
<h3><b>Die Funktionen des Warenwirtschaftssystems</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Grundsätzlich umfasst ein Warenwirtschaftssystem die Steuerung der Bewegung der Waren und die Erfassung und Verfügbarkeit der auftrags- und der kundenbezogenen Daten.</strong> Damit trägt ein Warenwirtschaftssystem entscheidend bei zur Rechnungslegung, Inventur und Statistik.</span></p>
<h3><b>Ein Warenwirtschaftssystem bringt vereinfachte und strukturierte Abläufe</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die einzelnen Komponenten des Shops erfahren eine umfassende Unterstützung durch das Warenwirtschaftssystem. Der Wareneingang besorgt selbständig die Bearbeitung der Aufträge von der Erfassung bis zur Auslieferung einschließlich der Rechnungsprüfung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Viele Warenwirtschaftssysteme integrieren das Auszeichnen der Waren und wickeln sogar die Inventur selbständig ab.</strong> So strukturiert der Händler auf einfache Weise sein Warenlager, und er erhält zusätzlich Unterstützung bei der Optimierung seiner Lagerkapazitäten.</span></p>
<h3><b>Warenwirtschaftssystem: Zugriff auf externe Systeme im eigenen Betrieb oder im Internet</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Automatisierungen sind je nach Aufgabenbereich bestimmte Module zuständig. Sie erhalten ihre Informationen aus Datenbanken oder über externe Schnittstellen. Auf diese Weise kommuniziert etwa der Wareneingang mit dem Bestellwesen. Oder die App des Barcode-Scanners informiert die angeschlossene Kassen-Software über Datenformate wie CSV oder XML. Zusätzlich kontrollieren die Module den Vertrieb auf einem externen Marktplatz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Auch sogenannte ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) spielen in Warenwirtschaftssystemen eine bedeutende Rolle</strong>, denn sie erweitern den Funktionsumfang der Software erheblich. Über ERP hat der Shop-Betreiber Zugriff auf externe Firmenbereiche, etwa auf die Personalwirtschaft, das Controlling oder das Dokumenten-Management. Die meisten ERP-Systeme enthalten typische Komponenten für die Warenwirtschaft und eignen sich deshalb auch für den Onlinehandel.</span></p>
<h3><b>Kriterien bei der Wahl des passenden Systems</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Welche Software-Lösung zum jeweiligen Onlineshop passt, ist von verschiedenen Merkmalen abhängig. Zu berücksichtigen ist die Kompatibilität zu bereits verwendeten Programmen des Shops, die Anzahl der Anwender im Betrieb und nicht zuletzt die Branche, in der ein Händler aktiv ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der interessierte Shop-Betreiber hat meist bereits einen gewissen Überblick über den gewünschten Funktionsumfang. Am Markt haben sich inzwischen einige Anbieter etabliert, deren Angebote sich jedoch nicht unwesentlich unterscheiden. Die ausgewählte Software muss den Vorstellungen des zukünftigen Nutzers entsprechen und die entsprechenden Module enthalten. Im produzierenden Gewerbe sind andere Anbindungen erforderlich als zum Beispiel im Außendienst. Letzterer erwartet unbedingt eine mobile Lösung mit Zugriff auf alle Elemente des Warenbestands.</span></p>
<h3><b>Die Module der Basis-Ausstattung für ein Warenwirtschaftssystem</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Grundsätzlich sollte das Warenwirtschaftssystem über die wesentlichen Module verfügen, die alle Basisfunktionen abdecken</strong> und die Flexibilität der Anwendungen garantieren. Zu ihnen gehören:</span></p>
<h5><b>Das Stammdatenverwaltungsmodul</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die „Zentrale“ des WWS speichert die Daten sämtlicher verfügbaren Artikel, ihrer Lagerorte, der Lieferanten und Mitarbeiter. Die Eingabe in das Warenwirtschaftssystem erfolgt per Hand, durch Einscannen oder über CSV. Somit stehen alle Geschäftsaktivitäten zur Verfügung: Der Einkauf, die Rückgabe an einen Lieferanten, Umbuchungen an einen anderen Lagerort, der Verkauf, Retouren und andere.</span></p>
<h5><b>Das Wareneingangsmodul</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit diesem Modul überträgt der Händler Daten aus elektronischen Lieferscheinen unmittelbar in sein System.</span></p>
<h5><b>Das Modul für die Lagerhaltung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Mehrere Lager verwaltet der Nutzer über diese Software-Komponente, etwa in Niederlassungen oder Filialen. Auch die Umbuchung der Waren in ein anderes Lager erfolgt hier.</span></p>
<h5><b>Das Verkaufsmodul</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Teil des WWS enthält eine Verbindung zum Kassenbereich und zum Shop-System. Auf einem Online-Marktplatz tauscht die Komponente in Echtzeit die Daten mit der Handelsplattform.</span></p>
<h5><b>Retouren und Inventur</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ersteres organisiert die Retouren. Für die Inventur ist das gleichnamige Modul zuständig, das am Ende des Geschäftsjahres die Bestände erfasst und mit dem rechnerischen Bestand vergleicht.</span></p>
<h5><b>Das Controllingmodul</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Mehrere Controlling-Elemente liefern alle notwendigen Daten für die nächste Geschäftsentscheidung. Hier erstellt der Shop-Betreiber Statistiken für einzelne Artikel, Sortiments-Bereiche, Mitarbeiter oder Filialen. Auch die Schnittstellen zu <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/crm-software-vergleich-ratgeber/">CRM</a> und Buchhaltung sind in diesem Bereich angesiedelt. Im Controllingmodul wird die Buchhaltung automatisiert und die Kundenbeziehung verwaltet.</span></p>
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		<title>Internet- und Versandhandel nach dem Corona-Jahr 2021 mit deutlichen Umsatzrückgängen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2023 09:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Versand- und Interneteinzelhandel war im Jahr 2022 mit einem Umsatzminus von real 8,1 % sowie nominal von 3,2 % &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versand- und Interneteinzelhandel war im Jahr 2022 mit einem Umsatzminus von real 8,1 % sowie nominal von 3,2 % deutlich rückläufig. Allerdings hatte diese Branche während der Corona-Krise enorme Umsatzzuwächse (2021: real +12,3 % gegenüber 2020) erzielt. Dagegen verzeichnete der Einzelhandel ohne Tankstellen und Verkauf von Brennstoffen, wie z. B. Heizöl, im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzminus von real etwa 0,3 % sowie nominal einen Zuwachs von 7,3 %.</p>
<h2><b>Umsatz im November 2022 real 5,9 % niedriger als im Vorjahresmonat, aber 2,2 % höher als vor der Corona-Krise</b></h2>
<p>Der Umsatz im Internet- und Versandhandel verzeichnete im November 2022 ein reales, kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 1,3 % im Vergleich zum Vormonat sowie 9,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Umsätze liegen in dieser Branche mit einem Plus von 25,6 % jedoch weiterhin deutlich über dem Niveau vom November 2019.</p>
<p>Im November 2022 haben die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen kalender- und saisonbereinigt real 1,1 % und nominal 1,3 % mehr umgesetzt als im Oktober 2022. Gegenüber dem Vorjahresmonat November 2021 sank der Umsatz real um 5,9 %, stieg allerdings nominal um 4,8 %. Damit war der Umsatz real 2,2 % höher als im November 2019, dem Vergleichsmonat vor der Coronakrise. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen ist auch hier auch die hohen Preissteigerungen im Einzelhandel zurückzuführen.</p>
<p>Der Einzelhandel mit Lebensmitteln verzeichnete im November 2022 im Vergleich zum Vormonat kalender- und saisonbereinigt real 1,3 % weniger Umsatz. Gegenüber dem Vorjahresmonat sank der Umsatz um 5,7 % und im Vergleich zum November 2019 um 5,2 %.</p>
<p>Der reale Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln war im November 2022 kalender- und saisonbereinigt 2,1 % höher als im Oktober 2022. Damit lag der Umsatz real um 6,1 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats, jedoch mit einem Plus von 7,7 % deutlich über dem Vergleichsmonat November 2019.</p>
<h3><b>Methodische Hinweise:</b></h3>
<p>Die Schätzung des realen und nominalen Jahresumsatzes 2022 basiert auf den vorliegenden Einzelhandelsumsätzen für die Monate Januar bis November 2022 und geschätzten Umsätzen im Dezember 2022. Sie berücksichtigt die Auswirkungen der Lieferengpässe, Preissteigerungen sowie die Revisionen bei der Konjunkturstatistik im Einzelhandel nach 12 Monaten &#8211; insbesondere in den Berichtsmonaten November und Dezember. Hierbei handelt es sich um Originalwerte.</p>
<p>Basierend auf dieser Schätzmethodik ergibt sich im Einzelhandel insgesamt ein Intervall für den realen Umsatzrückgang von -0,5 % bis -0,1 % sowie für den nominalen Umsatzzuwachs von 8,0 % bis 8,3 % im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr. Im Internet- und Versandhandel erstreckt sich das Schätzintervall real von -8,2 % bis -8,0 % und nominal von -3,2 % bis -3,1 %. Für den Einzelhandel ohne Tankstellen und Verkauf von Brennstoffen, wie z. B. Heizöl, erstreckt sich das Schätzintervall real von -0,4 % bis -0,1 % und nominal von 7,2 % bis 7,4 %.</p>
<p>In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig. In der Corona-Krise und im Zuge des Kriegs in der Ukraine kann es aktuell zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen im Vormonats-/Vorquartalsvergleich und Vorjahresvergleich kommen.</p>
<p>Die Angaben zur Umsatzentwicklung der Tankstellen beziehen sich auf den Wirtschaftszweig &#8222;Einzelhandel mit Motorenkraftstoffen&#8220; (WZ08-473).</p>
<h5><b>Weitere Informationen:</b></h5>
<p>Seit Berichtsmonat September 2022 sind die ersten Konjunkturergebnisse im Einzelhandel für alle bestehenden Nachweispositionen zeitgleich mit dem Erscheinen der Pressemitteilung zum Einzelhandelsumsatz in der Datenbank GENESIS-Online (Tabellen 45212) abrufbar. Informationen zu aktuellen Datenergänzungen werden über das RSS-Newsfeed bereitgestellt.</p>
<p>Ergänzend zur Pressemitteilung stehen weitere Ergebnisse auf der Themenseite &#8222;Groß- und Einzelhandel&#8220; zur Verfügung. Tabellen mit aktuellen Ergebnissen zum Umsatz und zur Beschäftigung im Einzelhandel bietet auch die Themenseite &#8222;Konjunkturindikatoren&#8220;.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt berücksichtigt verspätete Mitteilungen der befragten Erhebungseinheiten und aktualisiert deshalb monatlich die ersten nachgewiesenen Ergebnisse. Die Revisionstabellen geben Auskunft über die Auswirkungen der Aktualisierungen auf die Ergebnisse.</p>
<p>Der Einzelhandelsumsatz ist auch im Dashboard Deutschland (<a class="uri-ext outbound" href="https://www.dashboard-deutschland.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.dashboard-deutschland.de</a>) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochaktuelle Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Gesundheit und Mobilität. Mit dem &#8222;Pulsmesser Wirtschaft&#8220; steht dort auch ein Tool zur Konjunkturbeobachtung in Echtzeit bereit.</p>
<p>Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.destatis.de/pressemitteilungen" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.destatis.de/pressemitteilungen</a>.</p>
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		<title>Pinterest Ads – Tipps für einen erfolgreichen Online-Handel</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/pinterest-ads-tipps-fuer-einen-erfolgreichen-online-handel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 09:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><b>Pinterest ist auf der Überholspur: Allein in Deutschland zählt die Bildersuchmaschine inzwischen mehr als 15 Millionen User. 70 Prozent davon sind Frauen, die sich online nach kreativem Input umsehen. So ist das Social Network längst mehr als nur als eine reine Inspirationsquelle. Sie ist auch ein lukratives Werbemittel. </b></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Selbst mit weniger Werbebudget können sich Unternehmer hier einen Namen machen. <strong>Nur wie heben sich Pinterest Ads von der Konkurrenz ab?</strong></span></p>
<h2><b>1. Alleinstellungsmerkmale für Pinterest Ads finden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Scrollt man durch den Pinterest-Feed, stößt man auf tausende Bilder. Eines sticht dabei sofort ins Auge: Die meisten Bilder sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Und je ähnlicher sie sich sehen, desto schneller gehen sie in der virtuellen Bilderflut unter. <strong>Umso wichtiger sind Alleinstellungsmerkmale der Pinterest Ads.</strong> Alles, was sich von der Konkurrenz abhebt, ist erlaubt – ob extravagante Farbkombinationen, künstlerische Schriften, auffällige Designs oder unkonventionelle Bilderformationen.</span></p>
<h2><b>2. Lebhafte Produktpräsentationen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei Pinterest spielen Produkte die Hauptrolle. Mit einer einfachen Produktpräsentation aber sticht man kaum aus dem Bildermeer hervor. Kreativ, originell und überraschend muss sie sein. Genau deshalb betten viele Online-Händler ihre Ware lebhaft in Kontexte ein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Steht zum Beispiel eine elegante Porzellanvase im Fokus, zeigen sie nicht das Wohnaccessoire allein. Sie platzieren es stilvoll dekoriert auf Sideboards oder in Regalen. So rücken sie das Objekt gekonnt in Szene und versorgen den User nebenbei auch noch mit Dekoideen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Geht es um funktionale Produkte, lohnen sich Online-Tutorials. Zum Beispiel: Ein neuer Mixer soll auf Pinterest vermarktet werden. Um die Aufmerksamkeit des Kunden zu erhaschen, dreht der Händler kurze Online-Anleitungen. Schritt für Schritt bringen die Clips dem User die Vorzüge des Artikels näher.</span></p>
<h2><b>3. Hochwertiges Bildmaterial verwenden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau wie Instagram und Facebook lebt auch Pinterest von visuellen Reizen. Hier zählt der erste Eindruck. <strong>Umso mehr lohnt sich hochwertiges Bildmaterial für Pinterest Ads.</strong> Nur gestochen scharfe, gut belichtete Aufnahmen ziehen die Blicke auf sich. Verpixelte, schlecht belichtete Fotos mit leblosen Farbkombinationen haben keine Chance.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht aber nur die Bildqualität, auch der Bildinhalt macht den Unterschied bei Pinterest Ads. Am meisten Aufmerksamkeit erhalten Pinterest Ads mit Personen, Tieren und Pflanzen. Sogleich schenken die Lebewesen dem visuellen Material Dynamik und Vitalität.</span></p>
<h2><b>4. Bold Text-Overlays bei Pinterest Ads nicht vergessen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Starke Bilder sind gut, starke Bilder mit Text-Overlays sind besser. <strong>Mit einem farbigen, fett gedruckten Statement kommen Pinterest Ads gleich noch besser zur Geltung.</strong> Ideal sind Schlüsselwörter, die Emotionen auslösen. Zum Beispiel: Ein Händler möchte auf seine neue Bodylotion aufmerksam machen. Als Eyecatcher verwendet er das Keyword </span><i><span style="font-weight: 400;">Self-Love</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder </span><i><span style="font-weight: 400;">Body Positivity</span></i><span style="font-weight: 400;">. Beide Schlüsselbegriffe finden aktuell großen Anklang. Sanft animieren sie, sich selbst mit all seinen Ecken und Kanten lieben zu lernen.</span></p>
<h2><b>4. Soft Branding: Werbung, die nicht nach Werbung aussieht</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Paid Pins auf Pinterest sind bestenfalls immer mit dem Marken- oder Firmenlogo des Herstellers ausgezeichnet. Nur so kann der User einfach, schnell und bequem den Ursprung zurückverfolgen. Allerdings darf die Kennzeichnung nicht sofort ins Auge springen. </span><i><span style="font-weight: 400;">Soft Branding</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist gefragt, besser bekannt als </span><i><span style="font-weight: 400;">dezentes Marketing</span></i><span style="font-weight: 400;">. Gekonnt hält sich das Branding im Hintergrund. Der kreative und inspirierende Charakter von Pinterest darf schließlich nicht verloren gehen.</span></p>
<h2><b>5. Überzeugende Descriptions für Pinterest Ads</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben dem Ad Creative entscheidet auch die Description über den Produkterfolg. Hier ist Platz für alle wichtigen Informationen. Auch aus dem Preis sollten Online-Händler kein Geheimnis machen. Denn transparente Preisdetails erhöhen bekanntlich die Conversion.</span></p>
<h2><b>6. Matching Material verwenden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Promoted Pin bringt den User mit einem Klick direkt zum Online-Shop des Händlers. Gelegentlich stiftet dieser Wechsel allerdings Verwirrung. <strong>Dies geschieht vor allem dann, wenn Pinterest Ads und Online-Shop kaum Ähnlichkeit haben.</strong> Gehen sie in Design und Botschaft weit auseinander, kann der User keine Verknüpfung feststellen.</span></p>
<h2><b>7. Call-to-Action (CTA) ist sehr wichtig für Pinterest Ads</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Call-to-Action (CTA) darf in keiner erfolgreichen Marketing-Kampagne fehlen. Das gilt selbstverständlich auch für Pinterest Ads. Ob als dekorativer Text-Overlay direkt auf der Anzeige oder als sanfte Handlungsaufforderung in der Description – der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/call-to-action-beispiele-ratgeber/">CTA</a> ist maßgeblich an einer hohen Conversion Rate beteiligt.</span></p>
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		<item>
		<title>Weihnachtsgeschäft bringt keine Besserung im E-Commerce</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/weihnachtsgeschaeft-bringt-keine-besserung-im-e-commerce/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 13:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf den Vergleichszeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 bleibt allerdings ein Plus von 13,1 Prozent erhalten. Mode büßt Plus der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/weihnachtsgeschaeft-bringt-keine-besserung-im-e-commerce/">Weihnachtsgeschäft bringt keine Besserung im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf den Vergleichszeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 bleibt allerdings ein Plus von 13,1 Prozent erhalten.</p>
<h2><b>Mode büßt Plus der ersten Pandemiejahre vollständig ein</b></h2>
<p>Der direkte Vergleich mit 2021 zeigt, dass die Mode-Branche (&#8222;Cluster Bekleidung&#8220;) am härtesten vom schwachen Weihnachtsgeschäft betroffen ist. Die Umsätze im Oktober und November liegen (nominal) wieder auf dem Niveau des Weihnachtsgeschäfts von 2019 &#8211; ein Zeichen, dass die Händler außer im Luxussegment derzeit kaum Preiserhöhungen durchsetzen können.</p>
<p><i>Link: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.bevh.org/fileadmin/content/05_presse/Pressemitteilungen_2022/PM_Xmas22aa.png" target="_blank" rel="nofollow noopener">Detaillierte Umsatzveränderungen nach Warenclustern; Basisjahr: 2022</a></i></p>
<p>Andere Warencluster zeigen sich wiederstandsfähiger: Trotz des Minus im bisherigen Weihnachtsgeschäft sind die Güter des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerie, Tierbedarf) das einzige Cluster, das aufgelaufen gegenüber dem Gesamtjahr 2021 noch Wachstum realisieren kann. Die Umsätze mit Haushaltswaren und -geräten entwickelten sich mit +2,9 Prozent ebenfalls stabil. Möbel, Lampen und Dekowaren (-9,1 Prozent) sowie Heimtextilien (-5,8 Prozent) verloren deutlich weniger als der Gesamtmarkt.</p>
<p>&#8222;Etwaige Hoffnungen auf das Weihnachtsgeschäft können sich nicht bewahrheiten. Auch deshalb werden wir für das Gesamtjahr ein Minus im <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/e-commerce-fulfillment-die-kunst-wichtige-prozesse-auszulagern/">Online-Versandhandel </a>verzeichnen. Die Branche kann der doppelten Belastung aus einem durch den Corona-Lockdown besonders starken Vorjahresumsatz und der allgemeinen Konsumflaute wenig entgegensetzen. Insbesondere Bekleidung und Unterhaltungselektronik brechen ein, obwohl letztere normalerweise eine starke Warenkategorie in der Cyberweek und dem Weihnachtsquartal ist&#8220;, sagt Martin Groß-Albenhausen, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim bevh.</p>
<h3><b>Marktplätze halten sich am besten, Multichannel bricht ein</b></h3>
<p>Auffällig ist der Absturz der Multichannel-Händler, also der stationären Anbieter mit Online-Geschäft, mit Blick auf die Umsätze gegenüber Weihnachten 2021. Sie haben nichts von den Zuwächsen aus 2020 oder 2021 retten können und sogar gegenüber dem Vor-Corona-Niveau von 2019 verloren. Anders sieht es bei den D2C-Vermarktern aus. Sie haben gegenüber dem Weihnachtsgeschäft 2021 zwar ebenfalls verloren, laufen gegenüber 2019 aber mit einem Plus von fast 85 Prozent nominal auf eine Verdoppelung des Umsatzes zu.</p>
<p><i>Link: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.bevh.org/fileadmin/content/05_presse/Pressemitteilungen_2022/PM_Xmas22bb.png" target="_blank" rel="nofollow noopener">Detaillierte Umsatzveränderungen nach Versendern; Basisjahr: 2022</a></i></p>
<h3><b>Mehrheit der Händler pessimistisch</b></h3>
<p>Zwischen Oktober und November hat der bevh das aktuelle Stimmungsbild seiner Mitglieder, die rund 90 Prozent des Umsatzes im B2C-Geschäfts repräsentieren, in einer Stichprobe erhoben. Das Bild ist sehr zweigeteilt und zeigt, wie unterschiedlich die Händler die steigenden Preise weitergeben können: Nach ihrer aktuellen Geschäftslage gefragt, rechneten 34,8 Prozent derzeit mit &#8222;niedrigeren Umsätzen&#8220; und 17,4 Prozent sogar mit &#8222;deutlich niedrigeren Umsätzen&#8220;. Mit &#8222;höheren Umsätzen&#8220; rechneten 24,6 Prozent und &#8222;deutlich höheren Umsätzen&#8220; 4,4 Prozent. 18,8 Prozent der Befragten in der Stichprobe erwarten hingegen keine Veränderungen.</p>
<p>Gefragt nach den drei größten Belastungen für das eigene Geschäft (Mehrfachnennungen möglich), verwiesen 74,3 Prozent der Befragten in der Stichprobe auf die &#8222;Verunsicherung der Verbraucher&#8220;, 64,3 Prozent auf &#8222;steigende Kosten im Einkauf&#8220; und 50,0 Prozent auf &#8222;steigende Kosten für Verpackungen oder Logistik&#8220;.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://newsletter.bevh.org/d/d.pdf?o000gsz77777720qd0000000000000000000o7xv7ygsqjcdjo5pmtbdgry22" target="_blank" rel="nofollow noopener">Link: Umsatztabellen für alle Warengruppen und Versendertypen</a></p>
<h5><b>Über die Studie</b></h5>
<p>In der Verbraucherbefragung &#8222;Interaktiver Handel in Deutschland&#8220; werden von Januar bis Dezember 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter ab 14 Jahren zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z. B. Reisen oder Ticketing) befragt. Die Endergebnisse der Studie werden am Anfang jeden Jahres veröffentlicht. Die heute vorgestellten Zahlen basieren auf der Auswertung des Zeitraums vom 1. Oktober bis 30. November, inkusive &#8218;Black Friday&#8216;. Die Studie wird durch die BEYONDATA GmbH durchgeführt.</p>
<h5><b>Über den bevh</b></h5>
<p>Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) ist die Branchenvereinigung der Interaktiven Händler (d.h. der Online- und Versandhändler). Neben den Versendern sind dem bevh auch namhafte Dienstleister angeschlossen. Nach Fusionen mit dem Bundesverband Lebensmittel-Onlinehandel und dem Bundesverband der Deutschen Versandbuchhändler, repräsentiert der bevh die kleinen und großen Player und rund 90 Prozent des Umsatzes der Branche im Endkundengeschäft. Der bevh vertritt die Brancheninteressen gegenüber dem Gesetzgeber sowie Institutionen aus Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus gehören die Information der Mitglieder über aktuelle Entwicklungen und Trends, die Organisation des gegenseitigen Erfahrungsaustausches sowie eine fachliche Beratung zu den Aufgaben des Verbands.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/weihnachtsgeschaeft-bringt-keine-besserung-im-e-commerce/">Weihnachtsgeschäft bringt keine Besserung im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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