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	<title>Transformation Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 07:45:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Transformation Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Deutsche Unternehmen optimieren mit KI, transformieren aber noch nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lediglich fünf Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI bereits gezielt für die strukturelle Weiterentwicklung ihres Geschäfts, etwa durch KI-Agenten. In &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lediglich fünf Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI bereits gezielt für die strukturelle Weiterentwicklung ihres Geschäfts, etwa durch KI-Agenten. In anderen Märkten liegt dieser Anteil deutlich höher: 13 Prozent in Großbritannien und elf Prozent in Irland setzen KI für tiefgreifende Transformationen ein.</p>
<p>Auch bei den Investitionen positioniert sich Deutschland nur im unteren Mittelfeld. Fast drei Viertel der befragten Unternehmen geben maximal 20 Prozent ihres Technologiebudgets für KI-Projekte aus. Beim Return on Investment liegt Deutschland hingegen im Schnitt: 27 Prozent der Betriebe erzielen eine Amortisation ihrer Ausgaben für typische KI-Anwendungen innerhalb von ein bis zwei Jahren. Spitzenreiter ist Polen mit 33 Prozent.</p>
<p>&#8222;Deutschland unterfinanziert seine hohen Ambitionen bei KI&#8220;, sagt Dr. Björn Bringmann, Managing Director des Deloitte AI Institute. &#8222;In vielen Unternehmen ist noch nicht verankert, dass KI ganzheitlich ins Geschäftsmodell integriert werden muss. Heute dient sie oft primär der individuellen Produktivitätssteigerung.&#8220;</p>
<h2><b>Operative Optimierung statt strategischer Steuerung</b></h2>
<p>Ein wesentlicher Engpass für den breiten KI-Einsatz in Deutschland ist die organisatorische Verankerung: In 33 Prozent der Unternehmen liegt die Verantwortung für KI beim IT-Leiter oder CIO, deutlich mehr als im internationalen Schnitt (23%). Nur 2 Prozent siedeln KI auf der CEO-Ebene an. Das ist der niedrigste Wert aller betrachteten Märkte (Durchschnitt: 10%).</p>
<p>&#8222;Die starke Fokussierung auf die IT verschiebt die Prioritäten hin zur technischen Skalierung statt zur Neugestaltung von Geschäftsprozessen&#8220;, erklärt Bringmann. &#8222;Transformative Wirkung entsteht erst, wenn das Top-Management KI unternehmensweit steuert, mit klarer Verantwortung auf CEO- und Vorstandsebene.&#8220;</p>
<p>Auch beim Thema Kompetenzen zeigt sich eine Lücke: 35 Prozent der deutschen Befragten sehen fehlende Fachkräfte als großes Hindernis (international: 29%). Gleichzeitig bieten 19 Prozent der Unternehmen gar keine KI-Schulungen an &#8211; ebenfalls mehr als im Durchschnitt (15%).</p>
<p>&#8222;Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, müssen deutsche Unternehmen über inkrementelle Use Cases hinausgehen und KI als Motor für Innovation begreifen&#8220;, so Bringmann. &#8222;Dafür braucht es gezielte Investitionen, stärkere Governance-Strukturen und ein klares Verständnis im Top-Management, wie KI Geschäftsmodelle, Prozesse und Entscheidungslogiken verändert.&#8220;</p>
<p><b>Methodik</b></p>
<p>Für den Report &#8222;The ROI of AI: The paradox of rising investment and elusive returns&#8220; befragte Deloitte 1854 Führungskräfte, 249 davon aus Deutschland, zu ihren Renditeeinschätzungen bezüglich der KI-Investitionen. Berücksichtigt wurden ausschließlich Organisationen, die KI im täglichen Betrieb nutzen oder Pilotprojekte mit generativer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marketingagentur-mannheim-mevluet-idare-und-pure-media-marketing-ueber-digitale-sichtbarkeit-im-ki-zeitalter/">KI</a> durchführen.</p>
<p>Die Untersuchung wurde zwischen 15. August und 5. September 2025 in 14 Ländern durchgeführt: Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich.</p>
<p><b>Link zu Website und Studie:</b> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.deloitte.com/de/de/issues/innovation-ai/deutschland-im-ki-paradox.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.deloitte.com/de/de/issues/innovation-ai/deutschland-im-ki-paradox.html</a></p>
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		<title>Business Process Reengineering: Fundamentale Neugestaltung für nachhaltige Effizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Business Process Reengineering]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Business Process Reengineering basiert auf der Annahme, dass bestehende Prozesse häufig durch historisch gewachsene Strukturen, Medienbrüche und organisatorische Silos geprägt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/business-process-reengineering-fundamentale-neugestaltung-fuer-nachhaltige-effizienz/">Business Process Reengineering: Fundamentale Neugestaltung für nachhaltige Effizienz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Business Process Reengineering basiert auf der Annahme, dass bestehende Prozesse häufig durch historisch gewachsene Strukturen, Medienbrüche und organisatorische Silos geprägt sind. Die Methode zielt darauf ab, diese Strukturen aufzubrechen und Prozesse vom gewünschten Endergebnis ausgehend neu zu denken. Dabei spielen vor allem folgende Prinzipien eine zentrale Rolle: konsequente Kundenorientierung, Eliminierung nicht wertschöpfender Aktivitäten, Einsatz innovativer Technologien und eine deutliche Vereinfachung der Prozessarchitektur.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während klassische Prozessoptimierungen meist auf inkrementelle Verbesserungen setzen, verfolgt BPR einen disruptiven Ansatz. Dadurch lassen sich oftmals deutliche Effizienzgewinne erzielen, beispielsweise in Form verkürzter Durchlaufzeiten, reduzierter Kosten oder erhöhter Prozessqualität.</span></p>
<h2><b>Phasen eines erfolgreichen Business Process Reengineering</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein strukturiertes Vorgehen bildet die Grundlage einer erfolgreichen Reengineering-Initiative. Der Prozess beginnt mit einer umfassenden Analyse der bestehenden Abläufe. Diese Bestandsaufnahme macht Ineffizienzen sichtbar und zeigt auf, welche Prozesse strategisch relevant sind. Anschließend folgt die Visionserarbeitung, in der die Zielprozesse definiert werden. Dieser Schritt erfordert Kreativität und die Bereitschaft, etablierte Denkweisen zu hinterfragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der anschließenden Designphase werden neue Prozessvarianten entwickelt, bewertet und konkretisiert. Moderne Technologien wie Automatisierung, künstliche Intelligenz oder cloudbasierte Plattformen dienen dabei als Enabler. Nach der Entscheidungsfindung erfolgt die Umsetzung, die häufig einen organisatorischen Wandel mit sich bringt. Schulungen, transparente Kommunikation und ein effektives Change-Management sind hierbei essenziell, um Akzeptanz zu schaffen und die Nachhaltigkeit der Neuerungen sicherzustellen.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen und Erfolgsfaktoren</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umsetzung von Business Process Reengineering ist anspruchsvoll, da tief verankerte Strukturen und Gewohnheiten aufgebrochen werden müssen. Eine der größten Herausforderungen liegt im Veränderungsmanagement. Ohne eine klare Führung, eine konsistente Kommunikation und die Einbindung relevanter Stakeholder besteht die Gefahr, dass Reengineering-Initiativen scheitern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich durch eine ausgeprägte Veränderungsbereitschaft, eine starke strategische Ausrichtung und den gezielten Einsatz digitaler Technologien aus. Darüber hinaus ist eine kontinuierliche Erfolgsmessung notwendig, um sicherzustellen, dass die neu gestalteten Prozesse nachhaltig funktionieren und langfristigen Wert schaffen.</span></p>
<h3><b>Bedeutung von Business Process Reengineering in der digitalen Transformation</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In der digitalen Transformation nimmt Business Process Reengineering eine Schlüsselrolle ein. <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/nico-haslberger-und-timo-haslberger-von-der-hazelmountain-group-portrait/">Digitalisierung</a> allein führt nicht automatisch zu Effizienzsteigerungen. Erst durch die grundlegende Neugestaltung von Prozessen können technologische Potenziale voll ausgeschöpft werden. Durch den konsequenten Einsatz digitaler Tools entstehen neue Formen der Zusammenarbeit, verbesserte Kundenerlebnisse und innovative Geschäftsmodelle.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die BPR strategisch nutzen, sichern sich Wettbewerbsvorteile und schaffen die Grundlage für Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit. Die radikale Neuausrichtung der Prozesse bildet somit einen zentralen Baustein moderner Unternehmensentwicklung.</span></p>
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		<title>Die Zukunft ist digital: Wie sich Unternehmen erfolgreich digitalisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor wir uns damit befassen, wie man Unternehmen digitalisieren kann, ist es wichtig zu verstehen, warum die digitale Transformation so &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-zukunft-ist-digital-wie-sich-unternehmen-digitalisieren/">Die Zukunft ist digital: Wie sich Unternehmen erfolgreich digitalisieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Bevor wir uns damit befassen, wie man Unternehmen digitalisieren kann, ist es wichtig zu verstehen, warum die digitale Transformation so entscheidend ist.</strong> Unternehmen sind auf viele Arten miteinander vernetzt, sei es durch Lieferketten, Kundenbeziehungen oder Wettbewerbsanalysen. Die Digitalisierung ermöglicht es Unternehmen, diese Verbindungen zu optimieren und zu stärken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Automatisierung von Prozessen, die digitale Erfassung von Daten und die Nutzung von Analysetools können die Effizienz erheblich steigern. Dadurch können Unternehmen Zeit und Ressourcen einsparen und sich auf strategische Aufgaben konzentrieren. Durch digitale Tools können Unternehmen außerdem ihre Kunden besser verstehen und personalisierte Erfahrungen bieten. Dies führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und -bindung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein Unternehmen zu digitalisieren eröffnet zudem völlig neue Möglichkeiten zur Innovation.</strong> Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge (IoT) und Big Data ermöglichen es Unternehmen, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Darüber hinaus können sich Unternehmen, die sich digitalisieren, einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Sie sind flexibler, reaktionsfähiger und können auf Veränderungen im Markt schneller reagieren.</span></p>
<h2><b>Unternehmen digitalisieren: So geht’s</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die digitale Transformation ist kein einfacher Prozess und erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung. <strong>Hier sind die grundlegenden Schritte, wie sich Unternehmen digitalisieren können:</strong></span></p>
<ol>
<li><b> Klare Vision und Strategie entwickeln:</b><span style="font-weight: 400;"> Bevor ein Unternehmen in die digitale Transformation einsteigt, ist es wichtig, eine klare Vision und Strategie zu entwickeln. Was sind die Ziele der Transformation? Welche Ressourcen sind erforderlich? Welche Veränderungen müssen vorgenommen werden?</span></li>
<li><b> Kulturelle Veränderung fördern:</b><span style="font-weight: 400;"> Die digitale Transformation erfordert oft eine Veränderung der Unternehmenskultur. Mitarbeiter müssen bereit sein, neue Technologien zu akzeptieren und sich an veränderte Arbeitsweisen anzupassen. Die Führungsebene spielt hier eine entscheidende Rolle, indem sie die Veränderung vorlebt und unterstützt.</span></li>
<li><b> Technologien und Tools auswählen: </b><span style="font-weight: 400;">Unternehmen müssen die richtigen Technologien und Tools auswählen, die ihren speziellen Anforderungen entsprechen. Dies kann die Implementierung von Cloud-Lösungen, die Nutzung von Datenanalysetools oder die Einführung von Automatisierungstechnologien umfassen.</span></li>
<li><b> Schulung und Weiterbildung:</b><span style="font-weight: 400;"> Die Mitarbeiter müssen in den neuen Technologien geschult werden. Dies kann Schulungen, Workshops und Fortbildungen umfassen, um sicherzustellen, dass alle die notwendigen Fähigkeiten entwickeln, um effektiv in der digitalen Welt zu arbeiten.</span></li>
<li><b> Datenmanagement und Sicherheit: </b><span style="font-weight: 400;">Die Verwaltung von Daten und die Sicherheit sind entscheidende Aspekte der digitalen Transformation. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie über geeignete Datenschutzrichtlinien und Sicherheitsmaßnahmen verfügen, um sensible Informationen zu schützen.</span></li>
<li><b> Pilotprojekte und kontinuierliche Verbesserung: </b><span style="font-weight: 400;">Unternehmen sollten ihre digitale Transformation mit Pilotprojekten beginnen, um Erfahrungen zu sammeln und Herausforderungen zu identifizieren. Nach und nach können sie dann weitere Bereiche des Unternehmens digitalisieren und dabei ständig Feedback einholen und Verbesserungen vornehmen.</span></li>
</ol>
<h3><b>Das sind die Herausforderungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die digitale Transformation hat zweifellos eine Fülle von Vorteilen und Chancen in die Geschäftswelt gebracht, aber sie ist auch von verschiedenen Herausforderungen begleitet, die Unternehmen bewältigen müssen. Eine dieser Herausforderungen ist der Widerstand gegen Veränderungen. Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte können zögern oder Widerstand leisten, wenn es darum geht, sich an neue digitale Prozesse und Arbeitsweisen anzupassen. Dies kann zu Konflikten führen, die den Transformationsprozess verlangsamen oder behindern können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein weiteres kritisches Thema, wenn sich Unternehmen digitalisieren, ist die Datensicherheit und der Datenschutz.</strong> Mit der exponentiell steigenden Menge an digitalen Daten ist es von größter Bedeutung, angemessene Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Daten vor Cyberangriffen und unbefugtem Zugriff zu schützen. Datenschutzbestimmungen und -vorschriften, wie die DSGVO in Europa, erfordern erhöhte Aufmerksamkeit und Compliance, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kosten sind eine weitere Herausforderung, wenn man Unternehmen digitalisieren möchte. Die Implementierung neuer Technologien und Schulungsmaßnahmen kann mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden sein. Unternehmen müssen in die richtigen Ressourcen investieren, um die Vorteile der digitalen Transformation in vollem Umfang nutzen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ist die technische Komplexität eine Hürde, die Unternehmen, wenn sie sich digitalisieren möchte, überwinden müssen. Die Auswahl, Implementierung und Integration von neuen Technologien kann komplex sein und erfordert oft spezialisiertes Know-how. Es kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bis die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mitarbeiterschulungen-richtig-umsetzen-5-praxistipps-fuer-erfolgreiche-fortbildungen-in-unternehmen/">Mitarbeiter</a> sich mit den neuen Systemen und Prozessen vertraut gemacht haben.</span></p>
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		<title>Digitale Business Transformation: Die drei Säulen für nachhaltigen Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ratgeber Digitale Business Transformation zeigt was die drei Säulen für nachhaltigen Erfolg sind und wie damit Kosten gespart werden. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/digitale-business-transformation-ratgeber/">Digitale Business Transformation: Die drei Säulen für nachhaltigen Erfolg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Ratgeber Digitale Business Transformation zeigt was die drei Säulen für nachhaltigen Erfolg sind und wie damit Kosten gespart werden. Unternehmen müssen als Akteure nicht passiv bleiben, sondern können die digitale Transformation selbst gestalten. Dabei muss der Veränderungsprozess durch die Führungskräfte angestoßen und fortlaufend gemanagt werden. </span></p>
<h2><b>Digitale Business Transformation: Die drei Säulen </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die digitale Business Transformation ist aber weitaus mehr als &#8222;nur&#8220; die Digitalisierung.</strong> Denn die Digitalisierung bezieht sich in erster Linie auf die Technologien. Die digitale Transformation in Unternehmen dagegen basiert insgesamt auf drei wichtigen Säulen, die Unternehmen im Fokus behalten müssen: Digitalisierung, digitale Innovationen und Agilität.</span></p>
<h3><b>Mit Digitalisierung nachhaltig Kosten senken</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um auch nach der digitalen Business Transformation zu bestehen, müssen Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben und umsetzen. Mit der Digitalisierung steigern Unternehmen die Effizienz des bestehenden Geschäftsmodells und senken Kosten. Die Digitalisierung eines Unternehmens betrifft zwei Ebenen. Zum einen findet die Digitalisierung auf der Ebene der Kundeninteraktionen statt. Zum anderen tangiert die Digitalisierung die internen Geschäftsprozesse und Abläufe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So kann man die bestehenden Unternehmensdaten digitalisieren und verfügbar machen, um sie anschließend zu nutzen. Aus den digitalen Daten können Unternehmen für ihre Geschäftsprozesse besser Optimierungen ableiten. Darüber hinaus ist es möglich, auf Basis der digitalen Business Transformation die Geschäftsprozesse selbst zu digitalisieren. Mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz haben Unternehmen dann Werkzeuge für bessere Entscheidungen zur Hand. Letztendlich werden so die Ressourcen besser eingesetzt, sodass Unternehmen nachhaltig Kosten sparen und effizienter agieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um mit den Kunden auch digital in Kontakt zu bleiben, müssen Unternehmen zusätzliche Touchpoints aufbauen. Das gilt für alle Phasen einer Kundenbeziehung. Damit die Befriedigung der Kundenbedürfnisse möglichst umfassend erfolgt, sind dafür verschiedene Maßnahmen notwendig. Eine moderne Website und interaktive und gepflegte Social-Media-Accounts sind das eine. Aber ein digitaler Support und ein digitales Bestellwesen sind genauso wichtig. Unternehmen dürfen vor allem nicht den Fehler machen, ausschließlich auf die Neukundengewinnung zu setzen. Denn die Stärkung der langfristigen Kundenbeziehung und die <strong>Maximierung des Customer Lifetime Value sind essenziell für eine erfolgreiche digitale Business Transformation.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig bei der Digitalisierung ist immer eine ganzheitliche Betrachtung. Denn als Unternehmen reicht es nicht aus, nur innovative Softwarearchitekturen und Softwarelösungen einzusetzen. Dieser Einsatz ist zwar das Fundament, aber längst nicht ausreichend. Die IT, die Geschäftsprozesse, die Aufbauorganisation und die Unternehmenskultur müssen auch zur jeweiligen Software passen bzw. angepasst werden.</span></p>
<h3><b>Digitale Innovationen für wachstumsstarke Geschäftsmodelle</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine weitere Säule der digitalen Business Transformation ist die Etablierung von digitalen Geschäftsmodellen.</strong> Dabei müssen Unternehmen nicht unbedingt völlig neue Geschäftsmodelle umsetzen. Sie können stattdessen die bestehenden Geschäftsmodelle auch digital anpassen, ergänzen und weiterentwickeln. Es sollte aber eben nie einen Stillstand geben. So wird den veränderten Bedürfnissen der Bestandskunden Rechnung getragen und das Potenzial für die Gewinnung von Neukunden genutzt. So steigern Unternehmen ihre Umsätze nachhaltig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die digitalen Geschäftsmodelle dürfen dabei nicht zu kleinschrittig sein. Es sind eher radikale und evolutionäre Neuerungen gefragt, die die Basis für die geschäftliche Entwicklung in den nächsten 10, 15 oder 20 Jahren schaffen. Die evolutionären Neuerungen können Unternehmen intern entwickeln. Denn sie basieren auf der bestehenden Marktpositionierung, den langjährigen Kunden sowie Geschäftsbeziehungen und den vorhandenen Daten. Daher ist es sehr erfolgversprechend, eine digitale Abteilung bzw. ein Digital Lab mit der digitalen Weiterentwicklung des Status quo zu beauftragen. Die bestehenden Strukturen und Prozesse werden so optimal genutzt, aber die Digitaleinheit ist unabhängig von der Kernorganisation. So können die Fachkräfte mit agilen Arbeitsmethoden neue Ideen entwickeln, testen, umsetzen, optimieren und skalieren. Die Erfolge sind schneller sichtbar, sodass der gesamte Innovationsprozess schneller abläuft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Produkte und Dienstleistungen dieser evolutionären Innovationen sind dann häufig auch das Fundament für radikale Innovationen und disruptive Änderungen des Geschäftsmodells. Zur Forcierung von disruptiven Innovationen setzen die bestehenden Unternehmensstrukturen aber oftmals zu enge Grenzen. Denn während des Innovationsprozesses muss alles infrage gestellt werden. Dafür sind viele Unternehmen aber nicht bereit, da dies auch Rückwirkungen auf das bestehende Geschäftsmodell hat. Für disruptive Innovationen kaufen etablierte Unternehmen daher oftmals innovative Start-ups. So sichern sie sich dann einen Zugang zu neuen Märkten.</span></p>
<h3><b>Agile Organisation und Mitarbeiter für höchste Flexibilität durch digitale Business Transformation</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die digitale Business Transformation kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Organisation und die Mitarbeiterschaft dazu bereit und befähigt ist. Wenn die Strukturen der Organisation und die Arbeitsmethoden der Mitarbeiter nicht digitalfreundlich sind, dann versandet die digitale Business Transformation schneller als gedacht. <strong>Daher muss die digitale Business Transformation auch immer Chefsache sein</strong> und von den Führungskräften vorangetrieben werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/performance-recruiting-ratgeber/">Unternehmen</a> muss seine Organisationsstruktur und das Geschäftsmodell schnell auf sich ändernde Marktanforderungen und neue Chancen anpassen. <strong>Diese Agilität des Unternehmens ist elementar für die digitale Business Transformation.</strong> In der Realität sind Unternehmen aber oftmals in den bürokratischen Strukturen gefangen, um das bestehende Geschäftsmodell am Leben zu halten. In solchen Strukturen kann die proaktive Weiterentwicklung des Geschäftsmodells aber nicht gedeihen. Abteilungsübergreifende Teams, Selbstorganisation, agiles Projektmanagement, Kundenzentrierung und die Arbeit in kurzen Zyklen für schnelle Erfolge sind wichtige Erfolgsfaktoren für eine agile Organisation und den nachhaltigen Erfolg.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/digitale-business-transformation-ratgeber/">Digitale Business Transformation: Die drei Säulen für nachhaltigen Erfolg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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