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	<title>Unternehmen Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Oct 2025 08:03:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Unternehmen Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Trading mit System: Wie Thomas Wimmer Trading mit exklusivem Mastermind-Programm Börsenerfolge und finanzielle Freiheit ermöglicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Trader träumen von den schnellen Erfolgen an den Börsen. Während Schlagworte wie finanzielle Freiheit, selbstbestimmte Arbeitszeiten und passive Einkommen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/trading-mit-system-wie-thomas-wimmer-trading-mit-exklusivem-mastermind-programm-boersenerfolge-und-finanzielle-freiheit-ermoeglicht/">Trading mit System: Wie Thomas Wimmer Trading mit exklusivem Mastermind-Programm Börsenerfolge und finanzielle Freiheit ermöglicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Trader träumen von den schnellen Erfolgen an den Börsen. Während Schlagworte wie finanzielle Freiheit, selbstbestimmte Arbeitszeiten und passive Einkommen suggerieren, es bedarf nur des richtigen Timings oder Glücks, sieht die Realität oft anders aus: Unzähligen Anlegern fehlt das entscheidende Fachwissen, die Volatilität der Märkte wirft sie aus der Bahn oder sie agieren emotional statt analytisch. Das Ergebnis: schwankende Gewinne, häufig Verluste und ein ständiges Auf und Ab, das nicht wenige psychisch belastet oder sie gar an den Rand der Aufgabe bringt. <strong>Gerade fortgeschrittene Trader erleben diesen Kreislauf besonders intensiv, weil sie feststellen, dass mit mehr Erfahrung nicht automatisch mehr Stabilität oder Wohlstand einhergeht.</strong> „Psychischen Druck beim Börsenhandel zu fürchten, ist grundsätzlich keine gute Idee, denn er führt zu impulsiven Entscheidungen und damit zu Kontrollverlust“, bringt Trading-Experte Thomas Wimmer das Kernproblem auf den Punkt. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Trading ist in erster Linie ein Handwerk, das auf technischem Wissen, praktischer Erfahrung und emotionaler Kontrolle beruht. Ein Handwerk kann aber jeder lernen – und damit ist auch jeder selbst schuld, wenn er nicht an der Börse reich wird.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ein erfolgreicher Trader setzt übrigens immer auf ein effizientes Risikomanagement, und wer die eigenen Verluste ganz ausschließen möchte, sollte sich am besten auf Fremdkapital-Trading verlegen“, erklärt Thomas Wimmer Trading weiter. Damit spricht der Experte einen Ansatz an, der vielen Privatanlegern gänzlich neu erscheint: Denn nicht das eigene Kapital und das persönliche Risiko entscheiden über Erfolg oder Misserfolg – vielmehr sind es eine klare Strategie, striktes Risikomanagement und die Bereitschaft, sich fortlaufend weiterzubilden. <strong>Exakt hier setzt das exklusive Mastermind-Programm von Thomas Wimmer Trading an:</strong> Im kleinen Rahmen, mit intensiver Betreuung und echtem Zugang zu Kapitalgebern bietet es ambitionierten Tradern nicht nur Fachwissen und persönliche Schulung, sondern zusätzlich die Mittel, um ohne eigenes Vermögen renditestark an der Börse zu agieren. </span></p>
<h2><strong>Trading neu gedacht mit Thomas Wimmer: Die Besonderheiten der Mastermind</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Was unterscheidet ein gewöhnliches Börsentraining von einem Programm, das tatsächlich den Sprung zur finanziellen Unabhängigkeit ermöglichen kann? <strong>Für Thomas Wimmer steht fest: Erfolgreiches Trading ist keine Frage von Geheimtipps, sondern von Disziplin, Routine und gezieltem Lernen.</strong> In seinem exklusiven Mastermind-Intensiv-Coaching bringt er erfahrene und fortgeschrittene Teilnehmer in kleinen Gruppen zusammen – und schafft so ein Netzwerk, in dem Wissen, Erfahrung und Motivation Hand in Hand gehen. Das Besondere: Neben dem klassischen Videokurs-Content sind die wöchentlichen Live-Calls, die direkte 1:1-Betreuung sowie Live-Tradings mit individueller Kapitalunterstützung die Erfolgsfaktoren.</span></p>
<figure id="attachment_15546" aria-describedby="caption-attachment-15546" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15546 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-11.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-11.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-11-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-11-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15546" class="wp-caption-text">Das Mastermind-Programm von Thomas Wimmer Trading macht den Unterschied: Hier geht es nicht um Glück oder Zufall, sondern um klare Strukturen, echtes Können und gemeinschaftliche Verantwortlichkeit.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir bieten ein strukturiertes Umfeld mit maximal 10 Teilnehmern, in dem sich jeder mit eigenen Fragen einbringt und dadurch besonders schnell lernt. Durch das Live-Trading bekommt jeder Teilnehmer unmittelbares Feedback zu seinen Entscheidungen – ein Erfolgsboost, den klassische Onlinekurse nicht leisten können“, betont Thomas Wimmer Trading. Dass der Experte dabei auch Fremdkapital zur Verfügung stellt, sorgt für einen weiteren Vorteil: Das Risiko für persönliche Verluste sinkt, während sich die Gewinnchancen durch größere Positionen deutlich erhöhen.</span></p>
<h3><strong>Fremdkapital-Trading: Der Gamechanger für ambitionierte Börsianer</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Fortgeschrittene Trader kennen die Begrenzungen durch eigenes Kapital und gesetzte Risiko-Limits nur zu gut. Entscheidend für das nachhaltige Wachstum ist jedoch nicht nur das eingesetzte Geld – sondern wie clever man mit dem Kapital Dritter arbeitet. Im Fremdkapital-Trading stellt eine professionelle Vermögensverwaltung Kapital zur Verfügung und übernimmt das Risiko für Verluste. Der Zugang dazu ist exklusiv und erfolgt nur nach einem erfolgreichen Qualifikationstest inklusive Track-Record-Prüfung – wer die Anforderungen erfüllt, profitiert von der Möglichkeit, auch größere Summen zu bewegen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die Vorteile liegen nicht nur darin, dass der Trader ohne Eigenkapital auskommt und das eigene Risiko minimiert“, <strong>so Thomas Wimmer Trading.</strong> „Der Zugang zu mehr Kapital bedeutet automatisch Zugang zu größeren Gewinnchancen – und je besser ein Trader agiert, desto mehr Kapital erhält er.“ Hinzu kommt: Die klare Reglementierung des Risikomanagements sorgt nachhaltig für Disziplin, Kontrolle und langfristigen Erfolg statt schneller Zockerei. Kein Wunder, dass die meisten Absolventen von Thomas Wimmer Trading schon nach einem Monat auf vierstellige Zusatzgewinne blicken können.</span></p>
<h3><strong>Persönlicher Werdegang: Vom Kfz-Mechatroniker zum Millionär an der Börse</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Vertrauen in ein Coaching wächst mit der Authentizität des Mentors. Thomas Wimmer ist das beste Beispiel dafür, wie sich durch Know-how, Disziplin und die richtige Förderung außergewöhnliche Karrieren realisieren lassen. <strong>Aus einer Familie ohne jeglichen Börsenbezug stammend, stieg Thomas Wimmer nach einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker in verschiedene Geschäftsmodelle ein – Dropshipping, Amazon FBA, Affiliate-Marketing –, fand aber erst beim Trading seine persönliche Erfüllung.</strong> Sein entscheidender Booster: die Begleitung durch einen Mentor, der ihm nicht nur Strategien, sondern vor allem konsequente Risikokontrolle vermittelte. Schon als Jugendlicher handelte er über Fremdkapital mit bemerkenswertem Erfolg: Mit 17 Jahren erzielte er monatlich bis zu 8.000 Euro – ein Niveau, das viele Trader auch nach Jahrzehnten nicht erreichen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Meine Geschichte zeigt: Niemand muss ein Finanzprofi oder Mathegenie sein, um an der Börse erfolgreich zu werden – entscheidend sind Lernbereitschaft, Durchhaltevermögen und der Zugang zu den richtigen Tools“, betont Thomas Wimmer Trading. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Motivation, seine Erfahrungen in ein eigenes Coaching-Programm zu gießen und damit anderen den Einstieg zu erleichtern, resultiert aus den zahlreichen begeisterten Rückmeldungen seines Umfelds – und dem Wunsch, möglichst vielen den Weg zur eigenen finanziellen Freiheit zu ebnen.</span></p>
<h3><strong>So funktioniert das Mastermind-Coaching: Dauer, Inhalte und Exklusivität</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer sich für das Thomas Wimmer Trading Mastermind-Programm entscheidet, erhält eine intensive und engmaschige Vorbereitung auf die Praxis des Börsenhandels – strukturiert auf zwölf Monate, dabei maximal flexibel gestaltbar. Technische Grundkenntnisse gibt es im Videokurs; bei wöchentlichen Live-Calls lassen sich aktuelle Fragen vertiefen und individuelle Problemstellungen lösen. Im Mittelpunkt stehen jedoch die exklusiven Live-Trading-Sessions in kleinen Gruppen: Hier lernen Teilnehmer, lukrative <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-sichtbarkeit-mehr-wirkung-strategien-fuer-nachhaltige-social-media-reichweite/">Strategien</a> direkt von Profis umzusetzen und in Echtzeit eigene Trades zu platzieren.</span></p>
<figure id="attachment_15547" aria-describedby="caption-attachment-15547" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15547 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-10.jpg" alt="Thomas Wimmer Trading" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-10.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-10-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-10-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Thomas-Wimmer-10-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15547" class="wp-caption-text">Für Thomas Wimmer steht fest: Erfolgreiches Trading ist keine Frage von Geheimtipps, sondern von Disziplin, Routine und gezieltem Lernen.</figcaption></figure>
<p>Thomas Wimmer erklärt: „Die Kombination aus grundlegendem Know-how, individueller Betreuung und dem sofortigen Zugang zu Fremdkapital öffnet jedem Trader Tür und Tor zum Erfolg.“ <span style="font-weight: 400;">Wer sich in den ersten Monaten bewährt, erhält ein Upgrade auf noch anspruchsvollere Programme oder eine hochkarätige 1:1-Betreuung. Exklusive Gruppen von nur 8 bis 10 Teilnehmern sorgen dafür, dass Fragen sofort geklärt und Fortschritte messbar werden. Während einer Live-Session erzielen viele Teilnehmer so schon Gewinne von bis zu 2.000 Euro – ein spürbarer Unterschied zu traditionellen Online-Trainings.</span></p>
<h3><strong>Finanzielle Freiheit mit kalkuliertem Risiko: Warum Thomas Wimmer Trading so erfolgreich ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Mastermind-Programm von <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/thomas-wimmer-miami" target="_blank" rel="noopener">Thomas Wimmer Trading</a> macht den Unterschied: Hier geht es nicht um Glück oder Zufall, sondern um klare Strukturen, echtes Können und gemeinschaftliche Verantwortlichkeit. Durch die Einbindung ins exklusive Trader-Netzwerk profitieren die Absolventen nicht nur vom Fachwissen des Experten, sondern wachsen auch durch gegenseitige Unterstützung. <strong>„Wir haben ein Programm entwickelt, das einen schnellen Börseneinstieg ohne Eigenkapital erlaubt und dabei das Risiko extrem gering hält“, fasst Thomas Wimmer zusammen</strong>. „Wer das nicht wahrnimmt, muss eben weiter täglich ins Büro gehen.“ Das Ergebnis: Mehr Freiheit, Planungssicherheit und – vor allem – nachhaltiger Vermögensaufbau, auch für all jene, die bislang an den Zugangsbeschränkungen der Finanzwelt gescheitert sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest deine Börsenerfolge nachhaltig steigern und dir den Weg zur finanziellen Freiheit mit einem erprobten System ebnen – ohne unnötige Risiken und Frustration?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://thomaswimmer.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Dann melde dich jetzt bei</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> Thomas Wimmer und sichere dir deinen Platz im exklusiven Mastermind-Programm.<br />
</div></div></span></p>
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		<title>Cyberrisiko, Datensicherheit und Wissenslücken: wie Unternehmer sich schützen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob Nachwuchssuche in Social Media, Kunden-Angebote via E-Mail senden, Online-Banking oder Konstruktionsanleitungen downloaden &#8211; das Smartphone ist im Geschäftsalltag &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberrisiko-datensicherheit-und-wissensluecken-wie-unternehmer-sich-schuetzen-koennen/">Cyberrisiko, Datensicherheit und Wissenslücken: wie Unternehmer sich schützen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Nachwuchssuche in Social Media, Kunden-Angebote via E-Mail senden, Online-Banking oder Konstruktionsanleitungen downloaden &#8211; das Smartphone ist im Geschäftsalltag vieler Selbstständiger nicht mehr wegzudenken. Der kleine Alltagshelfer wird im besten Falle in der Hosentasche aufbewahrt, liegt aber gerne auch offen auf Tischen oder Sitzgelegenheiten. Doch was passiert, wenn beispielsweise das Handy verloren geht? <strong>Es ist riskant, den Schutz dieser Informationen zu vernachlässigen</strong>. Viele wissen nicht, was in so einem Fall zu tun ist oder was der Gesetzgeber vorschreibt. Unternehmer müssen entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) bestimmte Schritte einhalten. &#8222;Bei Handyverlust mit sensiblen Kundendaten handelt es sich um eine Datenschutzverletzung, die gemäß Artikel 33 der DSGVO innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnisnahme bei der zuständigen Datenschutzbehörde gemeldet werden muss&#8220;, sagt Versicherungsexperte Payam Rezvanian und ergänzt:&#8220;Der Vorgang muss dokumentiert werden. Zudem sollten angemessene Maßnahmen ergriffen werden, um das Risiko für die betroffenen Personen zu mindern. Dazu gehören zum Beispiel Passwortänderungen oder Sperrung des Handys. Wenn keine Meldung erfolgt, verstoßen Unternehmer gegen die DSGVO und müssen dann die rechtlichen Konsequenzen dafür tragen.&#8220;</p>
<h2><b>Daten stellen immer ein Risiko dar</b></h2>
<p>Von physischen Dokumenten am Arbeitsplatz bis hin zu sensiblen Informationen auf persönlichen Smartphones &#8211; Daten sind omnipräsent und jeder Touchpoint und jede Schnittstelle stellen ein potenzielles Risiko dar. Rezvanian: &#8222;<strong>Wichtig ist es, sich bewusst zu machen, wie mit digitalen Daten umgegangen wird</strong>.&#8220;</p>
<p>Oftmals wissen Nutzer nicht genau, wer auf ihre Daten zugreifen kann, insbesondere wenn sie bestimmte Apps oder Dienste nicht ordnungsgemäß abschalten. Jüngstes Negativ-Beispiel ist ein Datenleck in einer App der Schufa-Tochter. Über einen Trick kamen Nutzer der App an Bonitätsauskünfte von wildfremden Menschen, die eigentlich streng geheim sind. Welche Auswirkungen das Datenleck hat, ist noch nicht abzusehen. Auch die Umstellung auf neue IT-Dienstleister kann ein Risiko darstellen, wenn nicht ordnungsgemäß gearbeitet wird. Es droht Identitätsdiebstahl, wenn sensible Daten in falsche Hände geraten.</p>
<p><b>Sekundärdaten: KI enthüllt versteckte Informationen</b></p>
<p>Nicht nur Primärdaten, sondern auch Sekundärdaten sind relevant. <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/kommunikationsprofis-zoegern-noch-beim-einsatz-von-kuenstlicher-intelligenz-mehrheit-sieht-aber-chancen/">Künstliche Intelligenz</a> kann aus vermeintlich unbedeutenden Daten wie einem Heizungsangebot per E-Mail zahlreiche Informationen ableiten, wie beispielsweise die Wohnfläche oder die Lage des Gebäudes. Diese Daten können an Fremde geraten und ggf. das Einbruchsrisiko erhöhen. Ein Szenario, das das Bewusstsein für die Bedeutung der Datensicherheit weiter schärft.</p>
<p><b>Transparenz mit Bedarfs-Check schaffen</b></p>
<p>Laut Finanzchef24 sind Transparenz und Aufklärung entscheidende Faktoren, um das eigene Bewusstsein für den Bedarf an Versicherungen zu stärken. Anhand von Bedarfs-Checks bei Versicherungsanbietern können Unternehmer ihre individuellen Risiken besser einschätzen und angemessene Versicherungen auswählen. Das Thema Cyberrisiko und Datensicherheit betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe. Payam Rezvanian betont: &#8222;Es ist entscheidend, dass Unternehmer sich der Gefahren bewusstwerden und proaktiv Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten zu schützen und sich vor potenziellen Bedrohungen zu wappnen. Auf sich ändernde Risiken sollten regelmäßig Anpassungen erfolgen.&#8220;</p>
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		<title>Digitalisierung im Mittelstand: Mit Christian Hahn in die Zukunft</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/christian-hahn-von-von-digitalhoch4-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 13:00:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft stützt sich stark auf den Mittelstand, der beständig darauf ausgerichtet ist, seine Dienstleistungen und Abläufe zu verbessern, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/christian-hahn-von-von-digitalhoch4-interview/">Digitalisierung im Mittelstand: Mit Christian Hahn in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die deutsche Wirtschaft stützt sich stark auf den Mittelstand, der beständig darauf ausgerichtet ist, seine Dienstleistungen und Abläufe zu verbessern, um zu expandieren, mehr Kundschaft anzuziehen und bessere Arbeitsumstände für seine Mitarbeiter zu schaffen. Dennoch gibt es zahlreiche Hindernisse, wie ineffiziente Prozesse, umfangreiche Medienbrüche mit hohem Papieraufkommen und unzureichende Organisationsstrukturen, die diese Ambitionen behindern, weiß Christian Hahn. Digitale Lösungen könnten helfen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, aber vielen Geschäftsinhabern fehlen sowohl das Verständnis für die konkreten Möglichkeiten dieser Lösungen als auch die nötigen Fachkenntnisse für deren Umsetzung. Zudem besteht nicht immer Vertrauen in externe Berater. &#8222;Obwohl ihnen die zunehmenden Schwierigkeiten ihrer herkömmlichen Methoden bewusst sind, setzen viele Unternehmer weiterhin auf sie. <strong>Wer sich jedoch zu lange vor der Digitalisierung verschließt, riskiert im schlimmsten Fall, den Anschluss an den Markt zu verlieren&#8220;, mahnt Christian Hahn, Geschäftsführer der digitalhoch4 Beratungsgesellschaft mbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Als Berater für Digitalisierung betrachte ich es als meine Hauptverantwortung, Unternehmern eine vollständige Transparenz zu bieten und ihnen die spezifischen Vorteile digitaler Maßnahmen für ihr Geschäft zu verdeutlichen – letztendlich müssen aber die Unternehmer selbst die Initiative ergreifen und handeln&#8220;, erläutert der Spezialist für Digitalisierungsstrategien. Nach 15 Jahren als IT-Offizier bei der Bundeswehr und weiteren zwölf Jahren in der Position des Vertriebsleiters für Cloud Computing bei Microsoft, gründete Christian Hahn 2018 digitalhoch4. Heute unterstützt er als Digitalisierungsberater zusammen mit seinem Team Unternehmer auf dem Weg in eine digitalisierte Zukunft.</span></p>
<h3><strong>digitalhoch4 bietet Hilfe für Führungskräfte mittelständischer Unternehmen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Laufe der Jahre hat Christian Hahn mit digitalhoch4 insgesamt 650 Projekte begleitet und dadurch ein weitreichendes Wissen über Implementierungen in unterschiedlichen Branchen erworben.</strong> Sein Augenmerk liegt weniger auf dem Verkauf von Lösungen, sondern vielmehr auf der Hilfe für Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, um die Chancen der Digitalisierung in ihren speziellen Geschäftsprozessen zu begreifen und mit seiner Hilfe adäquat umzusetzen. Zudem berät Christian Hahn in Fragen staatlicher Förderprogramme.</span></p>
<figure id="attachment_12073" aria-describedby="caption-attachment-12073" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12073 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Chrisitan-Hahn-4.jpg" alt="Christian Hahn von digitalhoch4" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Chrisitan-Hahn-4.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Chrisitan-Hahn-4-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Chrisitan-Hahn-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Chrisitan-Hahn-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-12073" class="wp-caption-text"><span style="font-weight: 400;">Christian Hahn von digitalhoch4 weiß, woran an es bei der Umsetzung der Digitalisierung in Deutschland noch hapert.</span></figcaption></figure>
<h2><strong>Kurz gefragt: Christian Hahn über das zögerliche Verhalten vieler Unternehmen und den Umfang seines Angebots</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Christian Hahn! Aus welchen Gründen verzichten viele Unternehmen noch immer auf eine umfassende Umsetzung der Digitalisierung, obwohl sie offenkundig notwendig ist?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deutsche Unternehmen hängen in Bezug auf Digitalisierung nicht nur aufgrund von Skepsis zurück. Ein weiterer nicht so offenkundiger Grund für die zögerliche Implementierung digitaler Prozesse liegt darin, dass viele Führungskräfte oder IT-Leiter mit der englischen Sprache teilweise überfordert sind. Daher verstehen sie oft nicht, welche Technologien und Vorteile die IT-Riesen aus dem Silicon Valley bewerben und welches Potenzial diese für ihr eigenes Unternehmen haben könnten. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;In meiner täglichen Arbeit mit den Unternehmern agiere ich deshalb oft in doppelter Hinsicht als eine Art Sprachmittler: für Digitales und englische Fachbegriffe.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich ist es in vielen Fällen notwendig, erst Vertrauen in die digitalen Maßnahmen zu erzeugen – das fehlt oft, da wir in Deutschland tendenziell eher die Risiken und Nebenwirkungen betonen, anstatt die Chancen und Möglichkeiten hervorzuheben.</span></p>
<h3><strong>So läuft die Zusammenarbeit mit digitalhoch4 ab</strong></h3>
<p><b>Wie genau läuft die Zusammenarbeit mit deinen Kunden von digitalhoch4 in der Regel ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Schritt besteht im Grunde aus einer Erkundungsphase, die ich vor allem für eine umfassende Bestandsaufnahme verwende. Dafür haben wir einen Fragenkatalog erstellt, der es mir ermöglicht, alle relevanten Informationen für eine effektive Zusammenarbeit zu ermitteln. Zudem besuche ich das betreffende Unternehmen für zwei bis drei Tage, um einen tieferen Einblick in die gegenwärtigen Prozesse und Strukturen zu erhalten. Meistens beginne ich am Empfang damit, mich mit den dortigen Mitarbeitern zu unterhalten. Im Anschluss daran führe ich detaillierte Gespräche mit zufällig ausgewählten weiteren Angestellten aus unterschiedlichsten Bereichen.</span></p>
<figure id="attachment_12075" aria-describedby="caption-attachment-12075" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12075 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Christian-Hahn-1.jpg" alt="Christian Hahn von digitalhoch4" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Christian-Hahn-1.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Christian-Hahn-1-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Christian-Hahn-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Christian-Hahn-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-12075" class="wp-caption-text"><span style="font-weight: 400;">Christian Hahn bietet mit seinem Angebot von digitalhoch4 weitaus mehr als Digitalisierung.</span></figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Erkenntnisse bereite ich im Anschluss auf und präsentiere sie dem Management. Dabei stelle ich auch meine Lösungsvorschläge vor und gebe einen Ausblick auf den erwarteten Zeitplan und das Budget. Auf diese Weise lege ich zusammen mit den Verantwortlichen den Grundstein für die Entwicklung eines effektiven Konzepts. Ich achte dabei stets darauf, nur Strategien vorzuschlagen, für die ich meine volle Unterstützung geben kann. Auf diese Weise gelingt es mir, in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen, ihre Probleme zu lösen und sie durch digitale Strukturen auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.</span></p>
<h3><strong>Christian Hahn: Wir bieten weit mehr als Digitalisierungsmaßnahmen!</strong></h3>
<p><b>Inwieweit reicht deine Unterstützung mit digitalhoch4 über reine Digitalisierungsmaßnahmen hinaus?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich zielt mein Ansatz darauf ab, Unternehmen in allen Bereichen zu unterstützen – ich beschränke mich also nicht nur auf die Digitalisierung als solche. Durch meine intensive und unmittelbare Interaktion mit den Unternehmen erkenne ich häufig erhebliches Potenzial für Verbesserungen. Während persönlicher Gespräche mit den Mitarbeitern erhalte ich außerdem oft Informationen über etwaige Unzufriedenheiten. Solche Auskünfte sind für die Führungskräfte essenziell, um das Unternehmen weiterzuentwickeln und Probleme zu beheben – ich übermittle sie natürlich stets anonymisiert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leider mangelt es oftmals in den Unternehmen an ausreichenden Führungskompetenzen über die Hierarchien hinweg, um solche Probleme selbstständig zu identifizieren und zu lösen. Durch meine langjährige Erfahrung bei Microsoft habe ich jedoch Fähigkeiten erworben, die ich in diesem Kontext zum Vorteil meiner <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/strategien-und-tipps-erfolgreiche-kundengewinnung-im-b2b-markt/">Kunden</a> bei digitalhoch4 einsetzen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest die Digitalisierung jetzt effektiv in deinem Unternehmen angehen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.digitalhoch4.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Christian Hahn von digitalhoch4 </div></div></span></p>
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		<title>Studie: Nur jedes zweite Industrieunternehmen geht bei der Digitalisierung strategisch vor</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-nur-jedes-zweite-industrieunternehmen-geht-bei-der-digitalisierung-strategisch-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 09:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smarte Fabriken mit intelligenten Maschinen, effizienten Prozessen, autonomen Transportfahrzeugen und Service-Robotern beherrschen seit Jahren die Diskussion um Industrie 4.0. Für &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-nur-jedes-zweite-industrieunternehmen-geht-bei-der-digitalisierung-strategisch-vor/">Studie: Nur jedes zweite Industrieunternehmen geht bei der Digitalisierung strategisch vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Smarte Fabriken mit intelligenten Maschinen, effizienten Prozessen, autonomen Transportfahrzeugen und Service-Robotern beherrschen seit Jahren die Diskussion um Industrie 4.0. Für sechs von zehn Unternehmen steht deshalb die eigene Digitalisierung auch in diesem Jahr ganz oben auf der Agenda. &#8222;Wenn es an die konkrete Umsetzung geht, gibt es allerdings noch viel zu tun, um das volle Potenzial der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/7-gruende-warum-unternehmen-jetzt-in-digitalisierung-investieren-sollten/">Digitalisierung</a> ausschöpfen zu können&#8220;, sagt Dr. Michael Feldmeth, der bei Staufen die Practice Unit Digital &amp; Industrie 4.0 leitet. &#8222;Viele Unternehmen tasten sich derzeit immer noch mit verschiedenen, nicht immer aufeinander abgestimmten Einzelprojekten an das Thema heran.&#8220;</p>
<h2><b>Größtes Digitalisierungspotenzial in der Produktion und beim Supply-Chain-Netzwerk</b></h2>
<p>Immerhin führen 59 Prozent der Unternehmen trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage ihre Digitalisierungsprojekte unverändert fort. Knapp die Hälfte (44 %) hat sogar neue Projekte gestartet. Die meisten (86 %) versprechen sich davon eine Effizienzsteigerung. Drei Viertel (75 %) erwarten zudem mehr Transparenz in den Prozessen und in mehr als jedem zweiten Unternehmen (57 %) soll die Digitalisierung helfen, Kosten zu senken. <strong>Das größte Potenzial sieht die Branche neben der Produktion (62 %) vor allem in der Optimierung des Supply-Chain-Netzwerks (60 %)</strong>. &#8222;Oft ist es eine Frage der Herangehensweise. Alle Unternehmen wissen, dass sie digitalisieren müssen. Viele wissen aber noch nicht, wie sie das Beste aus der Digitalisierung herausholen können und starten daher mit Projekten zur Effizienzsteigerung&#8220;, so Digitalisierungs-Experte Feldmeth.</p>
<h3><b>Neue Märkte durch alternative Geschäftsmodelle erschließen</b></h3>
<p>Für den Staufen-Berater kann das aber nur der erste Schritt sein. &#8222;Der große Nutzen der Digitalisierung liegt in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Vorreiter von Industrie 4.0 haben dies bereits bei der Implementierung der Technologie strategisch im Blick.&#8220; Allerdings treibt nur jedes zweite Unternehmen die Digitalisierung strategisch voran. So bieten zwar fast drei Viertel der Unternehmen (73 %) Produkte und Dienstleistungen mit Industrie-4.0-Funktionalitäten an, etwa im Bereich der vorausschauenden Wartung, aber nur drei Prozent haben bisher auch neue Geschäftsmodelle auf digitaler Basis entwickelt. &#8222;<strong>Einzelne Digitalisierungsprojekte helfen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen</strong>, um etwa durch die aktuelle Krise zu kommen. Wer sich aber langfristig zukunftsfähig aufstellen will, braucht alternative Geschäftsmodelle, um sich neue Märkte und Umsatzpotenziale erschließen zu können&#8220;, sagt Michael Feldmeth.</p>
<h4><b>Über die Studie &#8222;Zukunft Industrie 2023&#8220;</b></h4>
<p>Für die Studie befragte die Unternehmensberatung Staufen AG insgesamt 401 Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Themenfeldern Digitalisierung, effiziente Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und resiliente Netzwerke. Die Befragung erfolgte im Frühjahr 2023. Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.staufen.ag/zukunft-industrie-2023" target="_blank" rel="nofollow noopener">http://www.staufen.ag/zukunft-industrie-2023</a></p>
<h4><b>Save the Date &#8211; BestPractice Day 2023: Top-Unternehmen präsentieren die Wertschöpfungsnetzwerke und Geschäftsmodelle der Zukunft</b></h4>
<p>BMW, GEA, Siemens und Trumpf sind nur einige der zahlreichen Unternehmen, die am 27. Juni in Darmstadt ihr Wissen mit den Teilnehmenden des BestPractice Day 2023 teilen. Ergänzend bieten Workshops am 28. Juni Live-Einblicke zu den Schwerpunktthemen Digitalisierung, Lean und Green Transformation. Die zentralen Fragen an beiden Tagen: Was macht Unternehmen nachhaltig wandlungs- und damit zukunftsfähig? Wie gehen Top-Unternehmen mit den aktuellen Herausforderungen um? Welche Effekte erzielen sie und was können wir von ihnen lernen? Für inspirierende Begegnungen auf Augenhöhe hier anmelden: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.best-practice-day.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">http://www.best-practice-day.com</a></p>
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		<title>Thomas Schulz: Maximale Produktivität für jedes Unternehmen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/thomas-schulz-von-lean-partners-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Partners]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Positives Kundenfeedback stellt für Firmenchefs nicht nur eine Anerkennung ihrer harten Arbeit dar, sondern dient auch als Antrieb, um nach &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/thomas-schulz-von-lean-partners-interview/">Thomas Schulz: Maximale Produktivität für jedes Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Positives Kundenfeedback stellt für Firmenchefs nicht nur eine Anerkennung ihrer harten Arbeit dar, sondern dient auch als Antrieb, um nach Perfektion zu streben. <strong>Erfolgreiche Produkte motivieren sie natürlich dazu, diese einer noch breiteren Zielgruppe zugänglich zu machen, weiß Thomas Schulz.</strong> Gleichzeitig sehen Unternehmensleiter es generell als ihre eigene Verantwortung an, Führungskräfte und Mitarbeiter weiterzubilden, um das Unternehmen für künftige Herausforderungen zu rüsten. Jedoch stoßen sie alle auf dieselbe Schwierigkeit: Sobald ein neuer Auftrag angenommen wird, entstehen Verzögerungen bei bestehenden Verpflichtungen. Dies ist häufig auf träge, festgefahrene Prozesse, anfällige Arbeitsabläufe und die daraus entstehende ungenügende Produktivität zurückzuführen. &#8222;Obwohl sie sich bemühen, schaffen es viele Unternehmensleiter nicht, ihre Angestellten zur Verfolgung gemeinsamer Ziele anzuregen: Dies führt oft dazu, dass in Bezug auf Produkt, Mitarbeiter, Führungskompetenz und Effizienz kein nennenswerter Fortschritt erzielt wird&#8220;, erläutert Thomas Schulz, Geschäftsführer von Lean Partners.</span></p>
<h3><strong>Ziel von Lean Partners ist es, die Produktivität zu erhöhen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Im Prinzip ist es möglich, die Effizienz in jedem Unternehmen zu steigern – sofern man die passenden Ansatzpunkte kennt. Meiner Meinung nach fehlt es vielen Unternehmensleitern an der notwendigen Ausrichtung zur Optimierung von Prozessen. Durch die Anwendung meiner im Laufe der Jahre erprobten Methodik <strong>konnte ich schon etlichen Firmen mit Lean Partners bei der Bewältigung von äußerst schwierigen Situationen unterstützen&#8220;, so der Unternehmensberater Thomas Schulz weiter.</strong> Gemeint ist die sogenannte Lean Production, ein Ansatz, der darauf ausgerichtet ist, Verschwendung in Fertigungsprozessen zu identifizieren, zu minimieren und dadurch die Produktivität zu erhöhen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als langjähriger Experte in diesem Bereich vermittelt Thomas Schulz von Lean Partners Führungspersonen unterschiedlichster Firmen, wie sie diese Methode eigenständig anwenden und so ihrem angestrebten Idealzustand allmählich näher rücken. <strong>Dabei unterstützt Thomas Schulz sie mit Lean Partners nicht nur durch unmittelbare Zusammenarbeit, sondern stattet sie auch mit den notwendigen Grundlagen aus</strong>, indem er ihnen sein Workbook zur Verfügung stellt. Auf diese Weise hat er bereits maßgeblich zum Erfolg zahlreicher Unternehmen beigetragen, darunter auch global renommierte Konzerne wie Mercedes-Benz, bei denen Thomas Schulz insbesondere die Führungskultur und somit auch die Produktionsabläufe optimiert hat.</span></p>
<figure id="attachment_11468" aria-describedby="caption-attachment-11468" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11468 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/05/Thomas-Schulz-4.jpg" alt="Thomas Schulz von Lean Partners" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/05/Thomas-Schulz-4.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/05/Thomas-Schulz-4-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/05/Thomas-Schulz-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/05/Thomas-Schulz-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-11468" class="wp-caption-text"><span style="font-weight: 400;">Thomas Schulz ist der Geschäftsführer von Lean Partners und Experte für Prozessoptimierung.</span></figcaption></figure>
<h2><strong>Kurz gefragt: Thomas Schulz über die Grundlagen seines Konzepts und seinen Einfluss auf die Prozessoptimierung von Unternehmen</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Thomas Schulz! Auf welchen Grundlagen lässt sich die Produktivität von Unternehmen steigern?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen des Lean-Managements, einer Methodik zur Verbesserung von Abläufen, visualisiere ich Produktionsprozesse mithilfe von Skizzen, Wertströmen, Produktionsvolumenmatrizen und weiteren Techniken. Dabei spielt der sogenannte Kennzahlenwürfel eine besondere Rolle – er dient als Instrument, mit dem sich die Produktivität von Fertigungsprozessen messen und optimieren lässt. Dabei lässt er sich in verschiedene Stellhebel unterteilen: Der Ansatzpunkt Produktionszeit steigert die Produktion, jedoch nicht die Produktivität. Die Stellhebel Geschwindigkeit und Effektivität hingegen erhöhen sowohl die Produktion als auch die Produktivität. Der Ansatzpunkt Arbeitsinhalte je Stück beeinflusst unterdessen lediglich die Produktivität.</span></p>
<p><b>Wie unterstützt du Firmen mit Lean Partners dabei, dieses Konzept gewinnbringend für sich zu nutzen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um exzellente Resultate zu erzielen, bringe ich den entscheidenden Führungskräften bei, wie sie ihren eigenen Kennzahlenwürfel mit allen Stellhebeln für ihre Fertigung erstellen. Schließlich gibt es stets eine derzeit größte Verschwendung, die identifiziert und gemessen werden kann – bei richtiger Führung gibt es zudem immer Ideen, sie zu reduzieren und dadurch produktiver zu werden. <strong>Mein Ziel ist es, ihnen mit Lean Partners bewusst zu machen, wo ihre Produktion derzeit steht</strong>, wie der ideale Zustand ohne Verschwendung aussieht und welcher der nächste Schritt ist, um diesen zu erreichen. Transparenz ist dabei von entscheidender Bedeutung – denn nur so können Führungskräfte eine fundierte Bewertung und Priorisierung vornehmen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wer es schafft, seine Prozesse zu optimieren, wird durch die gesteigerte Produktivität auch die Kundenanforderungen besser erfüllen können und somit die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens messbar steigern.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>&#8222;Schritt für Schritt zum Nordstern&#8220; – das Workbook für Führungskräfte</strong></h3>
<p><b>Thomas Schulz, welche Ziele verfolgst du für die Zukunft mit Lean Partners?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit 58 Jahren möchte ich keine unnötigen Herausforderungen mehr annehmen oder Zeit vergeuden. Nach Jahrzehnten der Erfahrung in der Prozessoptimierung <strong>liegt es mir vielmehr am Herzen, mein gesammeltes Wissen mit Lean Partners an andere weiterzugeben.</strong> Besonders wichtig ist mir dabei die Methode &#8222;Schritt für Schritt zum Nordstern&#8220;. Die Prinzipien des dazugehörigen Workbooks sowie die grundlegende Herangehensweise eignen sich ausgezeichnet, um Führungspersonen beim Erzielen von Fortschritten und kontinuierlicher Verbesserung zu unterstützen. Daher besteht meine Mission darin, &#8222;Schritt für Schritt zum Nordstern&#8220; bekannter zu machen und auf diese Weise möglichst vielen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-firmen-trotz-internetstoerung-oder-stromausfall-handlungsfaehig-bleiben/">Firmen</a> das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft zu bieten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest die Produktivität in deinem Unternehmen steigern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.lean-nordstern.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Thomas Schulz von Lean Partners </div></div></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/thomas-schulz-von-lean-partners-interview/">Thomas Schulz: Maximale Produktivität für jedes Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Miriam Pioch: So holen Unternehmer das steuerliche Optimum heraus</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/miriam-pioch-von-steuerpreneure-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 14:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[Miriam Pioch]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerpreneure]]></category>
		<category><![CDATA[Umfirmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit steigenden Umsätzen erhöht sich oft auch die Steuerlast eines Unternehmens. Angesichts der Vielzahl an unterschiedlichen Abgaben wird das verdiente &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/miriam-pioch-von-steuerpreneure-portrait/">Miriam Pioch: So holen Unternehmer das steuerliche Optimum heraus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit steigenden Umsätzen erhöht sich oft auch die Steuerlast eines Unternehmens. Angesichts der Vielzahl an unterschiedlichen Abgaben wird das verdiente Geld einige Male abgezweigt, bis es wieder verwendet oder investiert werden kann.<strong> Aber ist das nicht bei allen Firmen gleich? Nein – sagt Miriam Pioch von Steuerpreneure.</strong> Die Steuerberaterin ist selbst Unternehmerin und führt die Kanzlei Steuerpreneure Deutschland Steuerberatungsgesellschaft mbH. Sie ist Expertin darin, kreative und gelegentlich auch unkonventionelle Methoden zu entwickeln, um die Steuerlast von Unternehmen und Selbstständigen auf komplett legale Weise über Jahre zu reduzieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders Dienstleister, aber auch mittelständische Unternehmen, die eine hohen Ertrag bei niedrigen Kosten haben, führen einen großen Prozentsatz ihres Gewinns an das Finanzamt ab. Dass es dazu auch eine Alternative gibt, wird gern von Kollegen der Steuerbranche bezweifelt. Doch mit großem Fachwissen, kombiniert mit Kreativität und unternehmerischem Denken, schafft die Kanzlei Steuerpreneure Strategien, mit denen erfolgreiche Unternehmer und Unternehmen ihre Steuerlast erheblich senken können. Wer es schafft, sämtliche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten zu seinen Gunsten auszulegen, sorgt dafür, dass mehr vom verdienten Geld in der eigenen Tasche bleibt – <strong>und kann so schneller seine Lebens- sowie Unternehmensziele erreichen, mehr investieren und neue Mitarbeiter einstellen, erklärt Miriam Pioch von Steuerpreneure.</strong></span></p>
<h2><strong>Miriam Piochs Modelle zur Steueroptimierung – praxiserprobt und individuell</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wer es schafft, sich die Vorteile des deutschen Steuersystems zunutze zu machen, kann schneller seine unternehmerischen und privaten Ziele erreichen&#8220;, so <strong>Miriam Pioch, die sich das Ziel gesetzt hat, mit Steuerpreneure Konzepte für Selbstständige und Unternehmer zu entwickeln, um ihre Steuerlast zu verringern.</strong> Bevor sie ihre eigene Kanzlei eröffnete, hat die Expertin eine Ausbildung zur Steuerberaterin bei Ernst &amp; Young abgeschlossen. Als größte Steuerkanzlei Deutschlands suchte man dort laufend nach neuen Steuerkonzepten, die man großen Konzernen anbieten kann. Durch ihre weiteren Erfahrungen in der Steuerabteilung eines DAX Konzerns konnte sich Miriam Pioch viel Wissen über Konzernstrukturen aneignen, das sich auch auf kleinere Firmen anwenden lässt. Die Gründerin von Steuerpreneure hat verstanden, das Thema Steuer von innen und außen zu betrachten. Und diese Bereiche miteinander zu verbinden. Dadurch geht sie unkonventionelle und kreative Wege, die sich von klassischen Herangehensweisen unterscheiden. Hierfür hat sie mehrere Modelle entwickelt, die sich individuell zusammengesetzt in der Praxis erprobt haben. </span></p>
<figure id="attachment_10160" aria-describedby="caption-attachment-10160" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-10160 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/12/Miriam-Pioch-13.jpg" alt="Miriam Pioch von Steuerpreneure" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/12/Miriam-Pioch-13.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/12/Miriam-Pioch-13-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/12/Miriam-Pioch-13-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/12/Miriam-Pioch-13-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-10160" class="wp-caption-text">Miriam Pioch und das Team von Steuerpreneure sind Experten für strategischen Steuer- und Zukunftsplanung.</figcaption></figure>
<h3><strong>Miriam Pioch: Wer mit dem deutschen Steuersystem umzugehen weiß, kann seine Steuerlast erheblich senken</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Steuerpreneure sind eine Full Service Steuerkanzlei, die auch klassische Leistungen, wie Buchhaltung, Jahresabschluss und alle erforderlichen Steuererklärungen anbietet. In vielen Fällen kann es aber sinnvoll sein, die laufende Buchhaltung bei einer bestehenden Steuerkanzlei weiterhin zu betreiben. <strong>Das Team der Steuerpreneure sorgt dann von außerhalb dafür, dass neue Strukturen geschaffen werden und betreuen diesen Prozess aktiv.</strong> Dabei holt Miriam Pioch für ihre Kunden alles aus dem deutschen Steuersystem heraus. Dazu zählt auch die Umfirmierung in eine steuergünstigere Struktur. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Schon auf dem Weg zur Umfirmierung lässt sich einiges aus dem Steuersystem herausholen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Die Wege, die Miriam Pioch dabei geht, sind oft unkonventionell, aber dafür deutlich steuergünstiger.</span></p>
<h3><strong>Das Ziel von Steuerpreneure: Das Optimum für jeden Unternehmer herausholen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein sehr großer Teil aller Steuerberater erledigt seine Arbeit trotzdem nach wie vor auf klassische Weiße. Akuter Personalmangel und laufende Abgabefristen sorgen dafür, dass wenig Raum für Kreativität bleibt. <strong>Die Steuerpreneure von Miriam Pioch sehen genau dort ihre Stärke: in der strategischen Steuer- und Zukunftsplanung.</strong> Statt reiner Bearbeitung der vorgelegten Unterlagen entwickeln sie für ihre Mandanten umfassende Strategien und setzen diese auch in die Tat um. Besonders eine unpassende Rechtsform und die resultierende Steuerlast bremsen viele erfolgreiche Unternehmer in Ihrem Wachstum aus. Miriam Pioch sieht ihre Mission deshalb darin, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/umfrage-zeigt-unternehmen-sind-im-relaunch-modus/">Unternehmern</a> größeren finanziellen Spielraum für die eigene Entwicklung zu schaffen, anstatt es als Steuer abzuführen. Im Sinne eines unternehmerischen Geistes steht sie dafür, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und das Wachstum zu fördern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Dein Unternehmen soll zuverlässig steueroptimiert aufgestellt werden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://steuerpreneure.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Miriam Pioch von Steuerpreneure </div></div></span></p>
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		<title>Neun von zehn Verbrauchern sind neugierig auf das Metaverse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 09:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[immersive Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zeigt eine neue Studie des Capgemini Research Institute, &#8222;Total Immersion: How Immersive Experiences and the Metaverse Benefit Customer Experience and &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/neun-von-zehn-verbrauchern-sind-neugierig-auf-das-metaverse/">Neun von zehn Verbrauchern sind neugierig auf das Metaverse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zeigt eine neue Studie des Capgemini Research Institute, <a class="uri-ext outbound" href="https://www.capgemini.com/de-de/news/studie-immersive-experience-metaverse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Total Immersion: How Immersive Experiences and the Metaverse Benefit Customer Experience and Operations&#8220;</a>. 77 Prozent der befragten Verbraucher erwarten, dass Immersive Experiences die Art und Weise, wie sie mit Menschen, Marken und Services interagieren, beeinflussen werden. Von der kleinen Gruppe der Verbraucher[1], die bereits Erfahrung mit dem Metaverse gemacht haben, geben drei Viertel an, dass sie es derzeit nutzen und dies auch weiterhin tun werden. Die Ergebnisse deutet darauf hin, dass die viel gepriesenen immersiven Technologien großes Potenzial haben, welches sich Unternehmen zunutze machen können.</p>
<p>Für die Studie des Capgemini Research Institute wurden im Juli und August 2022 8.000 Verbraucher und 1.000 Unternehmen in 12 Ländern dazu befragt, welchen Nutzen sie in Immersive Experiences und dem Metaverse sehen. Der Report kommt zu dem Schluss, dass sich das dezentrale Metaverse, dass auf Blockchain-Technologie basiert, zwar noch in der Entwicklung befindet. Die umfassenden Möglichkeiten, die sich daraus für die Wertschöpfung in Unternehmen ergeben, werden jedoch bereits jetzt umgesetzt.</p>
<p><i>&#8222;Wir sehen allmählich eine differenziertere Herangehensweise von Unternehmen an die Gestaltung immersiver Erlebnisse und speziell des Metaverse&#8220;, </i>kommentiert Sargon Korkis, Leiter des Bereich Digital Experience Services bei Capgemini in Deutschland. &#8222;<i>Das <strong>anfängliche Interesse am Metaverse wurde durch die Investitionen der großen Tech-Player vorangetrieben</strong>. Die tatsächlichen Herausforderungen unter anderem in Bezug auf Zugänglichkeit, Sicherheit, Interoperabilität und Datenschutz wurden dabei noch nicht ausreichend berücksichtigt. Daran arbeiten Unternehmen jetzt intensiv. Kurzfristig können sich Immersive Experiences für besonders für interne Anwendungsfälle als sehr effektiv erweisen. Das Potenzial des Metaverse geht aber über das transformative hinaus: Es leitet eine humanistische Renaissance in der Digitalisierung herbei und nutzt dafür die virtuell-räumliche Nähe des sogenannten verkörperten Internets.&#8220;</i></p>
<h2><b>Verbessertes Einkaufserlebnis und neue Interaktionsmöglichkeiten für Verbraucher</b></h2>
<p>Die Studie zeigt, dass Verbraucher von den Möglichkeiten der Immersive Experiences fasziniert sind. Das Metaverse möchten sie vor allem als Ort <strong>für Interaktion mit Familie und Freunden (43 Prozent) sowie mit Kollegen (39 Prozent)</strong> nutzen. Zu den Marken, mit denen sie am liebsten im Metaverse interagieren würden, zählen vor allem Unternehmen des Einzelhandels (78 Prozent) sowie Konsumgüterunternehmen (77 Prozent). Das zeigt, dass Verbraucher insbesondere ihre Einkaufserfahrung bei Produkten mit hohem Erlebniswert verbessern möchten, wie beispielsweise Autos, Möbel und Haushaltselektronik.</p>
<h3><b>Hohes Potenzial für unternehmensinterne Anwendungsfälle</b></h3>
<p>Aus Interviews im Rahmen der Studie geht hervor, dass Unternehmen bereits erfolgreich verschiedene Initiativen mit Immersive Experiences und dem Metaverse umgesetzt haben, um ihre betriebliche Effizienz zu verbessern. Zu Anwendungsmöglichkeiten zählen unter anderem:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li><strong>Planung von Einzelhandelsflächen</strong>: Die virtuelle Betrachtung einer Fläche ermöglicht es, die Gestaltung von Ladengeschäften zu planen, ohne dass die Teams vor Ort sein müssen.</li>
<li><strong>Schulung von medizinischem Fachpersonal</strong>: Chirurgen können medizinische Eingriffe am Patienten mithilfe von Headsets und 3D-Scans planen, proben und auszuführen.</li>
<li><strong>Digitales Prototyping in der Automobilindustrie</strong>: Dabei kommtVirtual Reality (VR) für Design- und Konstruktionsprüfungen zum Einsatz. Indem die Anzahl der gebauten Prototypen verringert wird, können Unternehmen sowohl Kosten sparen als auch ihre Nachhaltigkeit verbessern.</li>
</ul>
<h3><b>Unternehmen fehlt eine klare Strategie zur Skalierung von Immersive-Experience-Initiativen</b></h3>
<p>Getrieben durch die Weiterentwicklung von Augmented Reality (AR)- und VR-Technologie, dem erhöhten Tempo der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/fortbildung-digitalisierung-ratgeber/">Digitalisierung</a> aufgrund der COVID-19-Pandemie sowie der größeren Sorge um Nachhaltigkeit haben Unternehmen in den letzten Jahren branchenübergreifend Pilotprojekte mit Immersive Experiences durchgeführt. Besonders in der Konsumgüter- und Einzelhandelsbranche testen Unternehmen immersive Use Cases wie AR für virtuelle Heimdekoration, Elektronik und andere Artikel (24 Prozent) oder um neue, ansprechendere Kundenerlebnisse zu schaffen (25 Prozent).</p>
<p><strong>Zwei Drittel der Unternehmen (66 Prozent) haben eine Roadmap für Immersive Experiences für die nächsten ein bis zwei Jahre entwickelt</strong>. 15 Prozent wollen innerhalb eines Jahres eine erste Präsenz im Metaverse aufbauen, und 45 Prozent glauben, dass dies innerhalb von drei Jahren zum Mainstream zählen wird. Allerdings verfolgen viele Unternehmen derzeit noch einen vorsichtigen Ansatz.</p>
<p>Zusätzlich zu den externen Faktoren, die solche Initiativen behindern, wie mangelnde Reife der Technologie oder fehlende Konnektivitätsinfrastruktur, gibt es für Unternehmen erhebliche interne Herausforderungen, um die Nachfrage der Verbraucher zu bedienen und auszubauen. Es fehlt insbesondere an strategischer Planung: 40 Prozent der Unternehmen sehen Immersive-Experience-Initiativen immer noch als einmalige Projekte, nicht als ersten Schritt in einer Reihe kontinuierlicher Verbesserungen. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Unternehmen geben an, dass es kein Engagement des Managements für Immersive Experiences gibt, und mehr als die Hälfte (56 Prozent) hat keinen klaren Fahrplan für die Einführung einer solchen Technologie.</p>
<h3><b>Sorgen um Sicherheit, Privatsphäre und Inklusion dämpfen die Erwartungen</b></h3>
<p>Die Neugier von Verbrauchern auf das Metaverse wird möglicherweise durch Sorgen über die Technologie gedämpft. Auf der Basis einer Social-Media-Analyse von mehr als 180.000 Online-Konversationen zeigt die Studie, dass Verbraucher vor allem Bedenken hinsichtlich Belästigung, persönlicher Sicherheit und Datenschutz haben.</p>
<p><i>&#8222;Für das Metaverse als Netzwerk virtueller Welten sind Sicherheits- und ethische Aspekte wichtig, um ein Gefühl von Gemeinschaft zu schaffen, das für eine breite Akzeptanz entscheidend ist</i>&#8222;, so Sargon Korkis.<i> &#8222;Unabhängig davon, ob es sich um Anwendungen für Kunden oder Mitarbeiter handelt, müssen sich Unternehmen mit diesen Bedenken auseinandersetzen, bevor sie ihre virtuellen Räume schaffen. Außerdem sollten sie eine Möglichkeit finden, diese Räume zu moderieren und zugleich ein Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und Sicherheitsaspekten zu finden. Daher müssen sie heute damit anfangen, das Metaverse zu verstehen, um nicht später abgehängt zu werden.&#8220;</i></p>
<h5><b>Hinweise</b></h5>
[1] &#8222;Metaverse-erfahrene Verbraucher&#8220; sind 4% der gesamten Stichprobe, was ca. 380 Befragte ausmacht.</p>
<p>Capgemini definiert das Metaverse als ein immersives Erlebnis und ein &#8222;Netzwerk virtueller Welten&#8220;, in dem Menschen über ihre Avatare spielen, einkaufen, Kontakte knüpfen, lernen und arbeiten können. Mithilfe eines offenen Netzwerks dezentraler virtueller und hybrider 3D-Räume existiert das Metaverse parallel zur physischen Welt und ist darauf ausgelegt, digitale und reale Online-Erfahrungen unabhängig von Ort, Zeit oder Gerät zu kombinieren.</p>
<p>Capgemini definiert ein immersives Erlebnis als eines, das eine oder mehrere der folgenden Interaktionen über eine Reise, einen Moment oder eine Aufgabe hinweg kombiniert:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Flache (2D) Benutzeroberflächen: Ein erweitertes Erlebnis, auf das über eine Schnittstelle wie ein Smartphone/ein Computer/eine App zugegriffen werden kann, z. B. eine Kamera zum Scannen von QR-Codes, ein virtueller Rundgang durch Häuser, Autos und Orte (Live-Ansicht von Google Maps), die virtuelle Anprobe von Kosmetika, Brillen und Kleidung oder die Platzierung von Möbeln (Amazon AR, IKEA AR).</li>
<li>Natürliche und räumliche Schnittstellen: Erlebnisse, die durch natürliche sensorische Interaktionen (Hören, Sehen, Temperatur, Gesten, Haptik, Berührung, Bewegung und Geruch) realisiert werden. Beispiele hierfür sind Sprachassistenten (z. B. Siri, Alexa), Gesten (Microsoft Kinect, Nintendos Wii) oder Berührungen (z. B. bei der Verwendung von Nest-Thermostaten), oder räumliche Interaktionen, bei denen wir über biometrische Sensoren (z. B. Gesichtserkennung) mit einem Raum interagieren.</li>
<li>Erweiterte Realität (3D): AR-, VR- und MR-Erlebnisse, die über Headsets und 3D-Visualisierung und -Projektion zugänglich sind und die Realität erweitern oder Simulationen schaffen. Diese Interaktionen können Augmented Reality (Google Glass, &#8222;Heads-up&#8220;-Displayhalterungen an Autos usw.) oder Virtual Reality (Oculus, SteamVR usw.) oder eine Kombination davon (Mixed Reality, MR) ermöglichen.</li>
</ul>
<h5><strong>Definitionen</strong></h5>
<p>Den Studienteilnehmern wurde dieselbe Definition der Begriffe &#8222;immersive Erfahrungen&#8220; und &#8222;Metaversum&#8220; gegeben, wie sie oben definiert wurde, zusammen mit detaillierten Illustrationen.</p>
<p>Das Metaverse-Lab von Capgemini, eine koordinierender Hub für Forschung und Lösungen, soll Kunden dabei helfen, die Möglichkeiten neuer Technologien zu erkunden und ihre Metaverse-Strategien zu gestalten und umzusetzen. Die F&amp;E-Programme umfassen immersive Mensch-Maschine-Schnittstellen und Steuerungen, die Arbeit im Metaverse, digitale Zwillinge, Blockchain, Web3 und dezentrale Ansätze. <a class="uri-ext outbound" href="https://www.capgemini.com/about-us/who-we-are/innovation-ecosystem/metaverse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Lesen Sie hier mehr darüber.</a></p>
<h5><b>Methodik</b></h5>
<p>Das Capgemini Research Institute hat im Juli und August 2022 8.000 Verbraucher über 18 Jahren in 12 Ländern in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum dazu befragt, was sie über AR/VR und andere mobile/webbasierte immersive Anwendungen, einschließlich des Metaverse, denken. Außerdem wurden 1.000 Unternehmen aus den Branchen Konsumgüter, Einzelhandel, diskrete Fertigung, Biowissenschaften, Medien, Telekommunikation, Banken und Versicherungen befragt, um herauszufinden, wie Unternehmen diese immersiven Technologien für ihre internen Abläufe nutzen. Ergänzt wurde diese Untersuchung durch ausführliche Interviews mit Führungskräften und Technologiepartnern in diesem Bereich sowie durch eine Social-Listening-Studie, die Google-Suchanalysen, Social-Media-Analysen sowie Stimmungsanalysen und Emotionserkennung umfasst.</p>
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		<title>KPI Management – wie Unternehmen sinnvolle Kennzahlen definieren und sie für sich nutzen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/kpi-management-wie-unternehmen-sinnvolle-kennzahlen-definieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennzahlen sind das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie geben Aufschluss über die aktuelle Situation und ermöglichen eine Prognose für die &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kennzahlen sind das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie geben Aufschluss über die aktuelle Situation und ermöglichen eine Prognose für die Zukunft. Wenn man also die Zahlen kontrolliert, kann man auch das Unternehmen steuern. Hierfür müssen jedoch diverse Aspekte berücksichtigt werden – <strong>außerdem braucht es ein durchdachtes KPI Management, um ihr volles Potenzial ausschöpfen zu können.</strong></span></p>
<h3><b>Kennzahlen – was ist das eigentlich?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kennzahlen sind Zahlen, die Auskunft darüber geben, wie gut ein Unternehmen oder ein bestimmtes Projekt in der Vergangenheit performt hat. Sie sind häufig an finanzielle Zielsetzungen geknüpft und <strong>können sowohl von der Führungsebene als auch von den Mitarbeitern beeinflusst und über ein entsprechendes KPI Management organisiert werden.</strong> Die Definition von Kennzahlen ist also äußerst flexibel und hängt vom jeweiligen Unternehmen und seinen Zielen ab.</span></p>
<p><strong>Eine gute Kennzahl muss mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen:</strong></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;">Sie muss messbar sein: Es sollte also möglich sein, die Zahl zu berechnen oder zu schätzen.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Sie sollte aktuell sein: Es sollte also möglich sein, die Zahl in der Gegenwart zu ermitteln.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Sie sollte relevant sein: Es sollte also möglich sein, die Zahl mit dem Unternehmensziel in Einklang zu bringen.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Sie sollte verfolgbar sein: Es sollte also möglich sein, die Entwicklung der Zahl über einen längeren Zeitraum hinweg zu beobachten.</span></li>
</ol>
<h2><b>KPI Management: Unternehmensziele definieren und messbare KPIs ableiten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Bevor Unternehmen KPIs definieren und ihr KPI Management aufsetzen können, müssen sie zunächst ihre Ziele identifizieren.</strong> Diese sollten realistisch, messbar und zeitlich begrenzt sein. Unternehmen sollten auch sicherstellen, dass ihre Ziele mit ihren strategischen Absichten übereinstimmen. Dies ist der erste und wichtigste Schritt bei der Erstellung eines KPI-Management-Systems.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige Beispiele für typische Unternehmensziele sind:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Die Erhöhung des Umsatzes um X Prozent in den nächsten 12 Monaten</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Die Erhöhung der Kundenzufriedenheit um X Prozent in den nächsten 12 Monaten</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Die Reduzierung der Kosten um X Prozent in den nächsten 12 Monaten</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Nachdem die Unternehmensziele identifiziert wurden, können die entsprechenden Kennzahlen im Sinne des KPI Managements abgeleitet werden.</strong> Wenn ein Unternehmensziel beispielsweise darin besteht, den Umsatz um X Prozent zu steigern, könnte ein möglicher KPI die Anzahl der verkauften Produkte sein. Besteht das Ziel dagegen darin, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, könnte ein möglicher KPI die Anzahl der positiven Kundenbewertungen beschreiben. Es ist wichtig, dass die Kennzahlen messbar sind, damit ein zielführendes KPI Management möglich ist. Nur so können Unternehmen ihren Fortschritt überwachen und feststellen, ob sie ihren Zielen näherkommen.</span></p>
<h3><b>Fazit: Die richtigen Kennzahlen durch KPI Management sinnvoll nutzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kennzahlen sind ein wesentlicher Bestandteil jedes erfolgreichen Unternehmens. Sie geben Aufschluss über die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/performance-recruiting-ratgeber/">Performance</a> aller Mitarbeiter, Produkte und Prozesse und helfen dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen. Doch nicht alle Kennzahlen sind gleichermaßen wichtig oder sinnvoll. <strong>Um das Beste aus ihnen herauszuholen, müssen Unternehmen also ein klares KPI Management entwickeln.</strong> Damit können sie die KPIs sorgfältig definieren und sie anschließend regelmäßig überprüfen und auswerten. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Verantwortlichen die richtigen Entscheidungen für ihr Unternehmen treffen.</span></p>
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			</item>
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		<title>Neue R+V-Police schützt vor Cyberangriffen und Wirtschaftskriminalität</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/neue-rv-police-schuetzt-vor-cyberangriffen-und-wirtschaftskriminalitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 14:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Police]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Kriminelle versuchen immer öfter, über die Schwachstelle Mensch an sensible Unternehmensdaten zu gelangen&#8220;, sagt Stefan Schmutterer, Cyberexperte bei der R+V &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/neue-rv-police-schuetzt-vor-cyberangriffen-und-wirtschaftskriminalitaet/">Neue R+V-Police schützt vor Cyberangriffen und Wirtschaftskriminalität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Kriminelle versuchen immer öfter, über die Schwachstelle Mensch an sensible Unternehmensdaten zu gelangen&#8220;, sagt Stefan Schmutterer, Cyberexperte bei der R+V Versicherung. Um einen Fuß in die Tür der Unternehmen zu bekommen, nutzen die Täter etwa Phishing-Mails, mit Viren verseuchte USB-Sticks oder betrügerische Anrufe. Auf diese Weise verschaffen sich Kriminelle Zugang zum Online-Banking, spionieren Betriebsgeheimnisse aus, nehmen falsche Bestellungen im Namen der Geschädigten vor oder leiten Waren-Lieferungen um.</p>
<h2><b>Vermögensschäden durch Betrug sind oft nicht versichert</b></h2>
<p>Das Problem: Klassische Cyber-Versicherungen decken meist zwar die Folgen eines Hackerangriffs auf die IT-Infrastruktur, wenn beispielsweise Daten verschlüsselt oder Betriebssysteme lahmgelegt werden. Häufig entstehen jedoch zusätzlich Vermögensschäden, etwa durch Betrug oder Diebstahl über das Internet oder durch Mitarbeitende im Unternehmen. Finanzielle Folgen von solchen wirtschaftskriminellen Handlungen übernimmt die Vertrauensschadenversicherung. Um Deckungslücken zu vermeiden, bietet die R+V mit der WirtschaftsschutzPolice als erster Versicherer in Deutschland jetzt einen umfassenden Schutz vor Cyber-Risiken und Vertrauensschäden.</p>
<h3><b>Bei Cyber-Angriffen ist schnelle Hilfe gefragt</b></h3>
<p>Bei Attacken auf die Infrastruktur kümmert sich die R+V darum, die Daten und Programme wiederherzustellen und übernimmt die Kosten im Falle einer Betriebsunterbrechung. Das gilt auch für den Fall, dass die Angriffe über private Smartphones oder Tablets erfolgen, die man dienstlich nutzt. &#8222;Nach einer Cyber-Attacke läuft für die Unternehmen die Zeit: Wird ein Angriff früh entdeckt, kann der größte Schaden oft noch verhindert werden&#8220;, erklärt Schmutterer. &#8222;Außerdem muss das Unternehmen schnell wieder arbeitsfähig werden. Eine längere Betriebsunterbrechung kann existenzbedrohend sein.&#8220;</p>
<p>Der zweite Baustein, die Vertrauensschadenversicherung, deckt entstandene Schäden und Kosten durch kriminelle Handlungen Dritter wie Bestellbetrug, missbräuchliche Kontoverfügungen im Online-Banking oder Rechnungsbetrug. Die Versicherung kommt auch für Diebstahl, Untreue und Unterschlagung oder eine wissentliche Pflichtverletzung durch Mitarbeitende auf.</p>
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		<item>
		<title>Tricksiebzehn GmbH: So legen Unternehmen den Grundstein für ihren digitalen Erfolg</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/simon-ihlenfeldt-von-tricksiebzehn-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Ihlenfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Tricksiebzehn GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=8320</guid>

					<description><![CDATA[<p>Knapp 90 Prozent der Verbraucher recherchieren Produktinformationen zunächst online, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ein professioneller Internetauftritt ist daher für &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/simon-ihlenfeldt-von-tricksiebzehn-gmbh-interview/">Tricksiebzehn GmbH: So legen Unternehmen den Grundstein für ihren digitalen Erfolg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Knapp 90 Prozent der Verbraucher recherchieren Produktinformationen zunächst online, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ein professioneller Internetauftritt ist daher für nahezu jedes Unternehmen unverzichtbar. Dennoch verschenken immer noch viele mittelständische Unternehmen in diesem Bereich sehr viel Potenzial. Doch für diejenigen, die jetzt handeln, liegt darin gleichzeitig auch eine Chance zur Differenzierung und zu mehr Wachstum. Fast jedes zweite Unternehmen erzielt Wachstum durch digitale Geschäftsmodelle. <strong>&#8222;Der E-Commerce wird weiterhin boomen und viele werden aufspringen, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen&#8220;, prognostiziert Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH.</strong> Um in der digitalen Welt erfolgreich zu sein und Kunden zu überzeugen, sind jedoch einige Regeln zu beachten. Wie im wahren Leben, zählen für das Team der tricksiebzehn GmbH rund um Simon Ihlenfeldt auch bei einer Webseite die &#8222;inneren Werte&#8220;: &#8222;Das schönste Design nutzt überhaupt nichts, wenn die Technik dahinter nicht einwandfrei ist.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Simon Ihlenfeldt baut für seine Kunden der tricksiebzehn GmbH Webseiten und Onlineshops, die den spezifischen Anforderungen des Mittelstands entsprechen</strong> und legt durch die professionelle Umsetzung technischer Grundlagen den Grundstein für ihren digitalen Erfolg. Der studierte Informatiker weiß genau, auf welche Details es ankommt: &#8222;Noch vor dem Design muss ein gutes Konzept stehen. Dieses ist die Grundlage für eine exzellente Usability, das heißt für eine einwandfreie Nutzung. Daher sollten statt des Designs vielmehr Technik, Kommunikation und Funktionalität im Mittelpunkt stehen.&#8220; Konkret sorgt Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH dafür, dass seine Kunden ihre Zielgruppe effektiver erreichen – und sie von ihrem Produkt überzeugen.</span></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH über die Erfolgsfaktoren und Trends für Onlineshops und Webseiten</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Simon Ihlenfeldt. Der E-Commerce entwickelt sich rasant. Was bedeutet das für mittelständische Unternehmen? Worauf sollten Onlinehändler jetzt achten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für unsere Kunden der tricksiebzehn GmbH ist es wichtig, ihre Grundtugenden zu digitalisieren. Sie sollten im Aufbau ihres Onlineshops nicht ihre Konkurrenz imitieren, sondern auf ihre Einzigartigkeit vertrauen, die in ihren Wurzeln liegt. Sie sind ja meist auf ganz traditionelle Art entstanden – und das sollte auch nach außen hin spürbar sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Kunde von uns ist beispielsweise Fachhändler im Bereich Fotografie und hat in seinen stationären Geschäften schon immer Kameras angekauft. Das hat er auch online beibehalten und es funktioniert hervorragend. Gleichzeitig hat er gerade dadurch ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem er sich von der Konkurrenz abhebt. Darin sehe ich für den Mittelstand eine große Chance.</span></p>
<figure id="attachment_8332" aria-describedby="caption-attachment-8332" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-8332 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3.jpg" alt="Simone Ihlenfeldt von der Tricksiebzehn GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-8332" class="wp-caption-text">Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH ist sich sicher, dass man mit schlecht funktionierenden Online-Shops auch keinen Umsatz machen kann.</figcaption></figure>
<p><b>Worauf sollten Unternehmen achten, wenn sie sich in dem Gebiet Unterstützung holen möchten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Agentur sollte der Komplexität der Aufgabe gewachsen sein. Viele Agenturen arbeiten beispielsweise mit Baukastensystemen, was auf einer bestimmten Ebene auch völlig legitim ist. Doch ab einer gewissen Produktstruktur und Vielschichtigkeit des Unternehmens ist die Erfahrung eines professionellen Entwicklers gefragt. Außerdem benötigen mittelständische Unternehmen Experten an ihrer Seite, die auch mit Kunden aus der Industrie Erfahrung haben.</span></p>
<h3><strong>&#8222;Mit dem digitalen Fortschritt steigt auch der Anspruch an die Onlineshops.&#8220;</strong></h3>
<p><strong>Simon Ihlenfeldt, ha</strong><b>ben Baukastensysteme auf lange Sicht überhaupt eine Zukunft? Wohin geht die Reise?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meiner Einschätzung nach sind die Zeiten vorbei, in denen man durch schlecht funktionierende Onlineshops richtig Umsatz machen konnte. Früher hat das funktioniert, als der E-Commerce noch ein ganz neues Gebiet war. Damals war die Erwartungshaltung der Kunden eine andere. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit dem digitalen Fortschritt sind auch die Ansprüche der Kunden gestiegen, was dazu führt, dass schlecht funktionierende Shops zunehmend verschwinden.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachfrage nach Exzellenz wird immer größer, was zu einer Bereinigung des Marktes führt. Am Ende wird es wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen auch im <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-marktplaetze-ratgeber/">E-Commerce</a> darauf hinauslaufen, dass sich die Qualität durchsetzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest die Potentiale des Internets voll ausschöpfen, dich von der Konkurrenz abheben und deine Zielgruppe schneller und komfortabler erreichen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.tricksiebzehn.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH </div></div></span></p>
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