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	<title>Usability Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Usability Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Website Analyse: Mit diesen Schritten gelingt die optimale Performance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website Analyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Website Analyse werden verschiedene Aspekte der Website genauer unter die Lupe genommen – von der Benutzerfreundlichkeit über die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Website Analyse werden verschiedene Aspekte der Website genauer unter die Lupe genommen</strong> – von der Benutzerfreundlichkeit über die Suchmaschinenoptimierung bis hin zur Conversion Rate. Denn eine erfolgreiche Website zu betreiben, bedeutet, dass man ständig auf der Suche nach neuen Wegen ist, um die Nutzererfahrung zu verbessern und die Performance zu steigern. Mit den folgenden Schritten einer Website Analyse lassen sich die Schwächen einer Website identifizieren und beheben.</p>
<h2><b>Website Analyse: So geht man vor </b></h2>
<p><b>Website Analyse bezüglich der Benutzerfreundlichkeit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gute Website zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Navigation und eine einfache Bedienung aus. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass eine Website diesen Anforderungen gerecht wird? Hier kommt der Usability-Test für die Website Analyse ins Spiel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch diese Website Analyse kann man die Seite mit echten Nutzern testen und beobachten, wie diese mit ihr interagieren.</strong> Empfehlenswert sind verschiedene Tools wie UsabilityHub oder UserTesting. Man kann Nutzer einladen, die Website zu besuchen und bestimmte Aufgaben auszuführen, wie zum Beispiel das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder das Bestellen eines Produkts. Während des Tests lässt sich beobachten, wie Nutzer auf der Website navigieren und welche Schwierigkeiten sie dabei haben. Diese Informationen helfen anschließend dabei, die Website zu optimieren und die Nutzererfahrung zu verbessern.</span></p>
<p><b>Analyse der Suchmaschinenoptimierung (SEO)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gründliche Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, um in den Suchmaschinenergebnissen weit oben zu erscheinen. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel den verwendeten Keywords und den Meta-Daten der Website. Zu empfehlen sind verschiedene Tools wie Google Analytics, SEMRush oder Ahrefs, um die Suchmaschinenoptimierung der Website einer Website Analyse zu unterziehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man sollte vor allem relevante Keywords nutzen, die zum Unternehmen und der Branche passen, um sicherzustellen, dass die Website bei den Suchmaschinen gefunden wird. Aber Vorsicht: Das Überladen der Website mit Keywords kann zu einer Abstrafung durch Suchmaschinen führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit die Website bei den Suchmaschinen gut abschneidet, sollten schließlich auch die Meta-Tags und -Beschreibungen relevant und korrekt sein.</span></p>
<p><b>Website Analyse: Die Ladezeit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn eine Website zu langsam lädt, kann das dazu führen, dass Nutzer ungeduldig werden und schnell wieder verschwinden. Diese Erfahrung hat sicher jeder Nutzer schon einmal gemacht. Eine schnelle Ladezeit ist daher ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Website.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Ladezeit zu optimieren, gibt es verschiedene Tools, die helfen können. Diese Tools, wie zum Beispiel Google PageSpeed Insights, GTmetrix oder Pingdom, geben Auskunft darüber, welche Elemente der Website die Ladezeit verlangsamen und wie sich diese optimieren lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine schnelle Ladezeit ist nicht nur wichtig für eine bessere Benutzererfahrung, sondern auch für ein besseres Suchmaschinen-Ranking. Denn Suchmaschinen wie Google bevorzugen Websites mit einer schnellen Ladezeit und belohnen diese mit einer höheren Platzierung in den Suchergebnissen. <strong>Auch dieser Teil der Website Analyse ist von hoher Bedeutung.</strong></span></p>
<p><b>Analyse der Conversion Rate</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Conversion Rate ist die ultimative Messgröße für die Performance einer Website und sollte bei der Website Analyse berücksichtigt werden.</strong> Schließlich ist das Ziel einer Website nicht nur, viele Besucher anzuziehen, sondern diese auch zu Kunden zu machen. Wenn die Conversion Rate hoch ist, bedeutet dies, dass viele Besucher der Website zu zahlenden Kunden werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Conversion Rate zu analysieren, sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Zum Beispiel sollte man die Landing Page analysieren. Eine Landing Page ist die Seite, auf der ein Besucher landet, wenn er auf eine Anzeige oder einen Link klickt. Sie sollte klar und eindeutig sein und den Nutzer direkt zu einer Handlung auffordern, wie zum Beispiel zum Kauf eines Produkts oder zum Ausfüllen eines Kontaktformulars.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch der Checkout-Prozess ist ein wichtiger Faktor für die Conversion Rate. Wenn der Checkout-Prozess lang und kompliziert ist, kann dies dazu führen, dass Kunden den Kaufprozess abbrechen und die Seite verlassen. Der Checkout-Prozess sollte dahingehend einfach und schnell sein und keine unnötigen Schritte vom Nutzer erfordern. <strong>Auch dahingehend ist eine Website Analyse extrem relevant.</strong></span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Website Analyse ist ein unverzichtbarer Prozess, um den Erfolg einer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/google-analytics-kosten-um-die-eigene-website-zu-analysieren/">Website</a> zu bewerten und Verbesserungen vorzunehmen. <strong>Es ist wichtig zu wissen, dass eine Website Analyse kontinuierlich durchgeführt werden sollte.</strong> Eine erfolgreiche Website ist niemals statisch und muss immer wieder angepasst werden. Um so den Nutzeranforderungen gerecht zu werden und auf dem neuesten Stand der Technologie zu bleiben.</span></p>
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		<title>Tricksiebzehn GmbH: So legen Unternehmen den Grundstein für ihren digitalen Erfolg</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/simon-ihlenfeldt-von-tricksiebzehn-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Ihlenfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Tricksiebzehn GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 90 Prozent der Verbraucher recherchieren Produktinformationen zunächst online, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ein professioneller Internetauftritt ist daher für &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Knapp 90 Prozent der Verbraucher recherchieren Produktinformationen zunächst online, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ein professioneller Internetauftritt ist daher für nahezu jedes Unternehmen unverzichtbar. Dennoch verschenken immer noch viele mittelständische Unternehmen in diesem Bereich sehr viel Potenzial. Doch für diejenigen, die jetzt handeln, liegt darin gleichzeitig auch eine Chance zur Differenzierung und zu mehr Wachstum. Fast jedes zweite Unternehmen erzielt Wachstum durch digitale Geschäftsmodelle. <strong>&#8222;Der E-Commerce wird weiterhin boomen und viele werden aufspringen, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen&#8220;, prognostiziert Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH.</strong> Um in der digitalen Welt erfolgreich zu sein und Kunden zu überzeugen, sind jedoch einige Regeln zu beachten. Wie im wahren Leben, zählen für das Team der tricksiebzehn GmbH rund um Simon Ihlenfeldt auch bei einer Webseite die &#8222;inneren Werte&#8220;: &#8222;Das schönste Design nutzt überhaupt nichts, wenn die Technik dahinter nicht einwandfrei ist.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Simon Ihlenfeldt baut für seine Kunden der tricksiebzehn GmbH Webseiten und Onlineshops, die den spezifischen Anforderungen des Mittelstands entsprechen</strong> und legt durch die professionelle Umsetzung technischer Grundlagen den Grundstein für ihren digitalen Erfolg. Der studierte Informatiker weiß genau, auf welche Details es ankommt: &#8222;Noch vor dem Design muss ein gutes Konzept stehen. Dieses ist die Grundlage für eine exzellente Usability, das heißt für eine einwandfreie Nutzung. Daher sollten statt des Designs vielmehr Technik, Kommunikation und Funktionalität im Mittelpunkt stehen.&#8220; Konkret sorgt Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH dafür, dass seine Kunden ihre Zielgruppe effektiver erreichen – und sie von ihrem Produkt überzeugen.</span></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH über die Erfolgsfaktoren und Trends für Onlineshops und Webseiten</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Simon Ihlenfeldt. Der E-Commerce entwickelt sich rasant. Was bedeutet das für mittelständische Unternehmen? Worauf sollten Onlinehändler jetzt achten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für unsere Kunden der tricksiebzehn GmbH ist es wichtig, ihre Grundtugenden zu digitalisieren. Sie sollten im Aufbau ihres Onlineshops nicht ihre Konkurrenz imitieren, sondern auf ihre Einzigartigkeit vertrauen, die in ihren Wurzeln liegt. Sie sind ja meist auf ganz traditionelle Art entstanden – und das sollte auch nach außen hin spürbar sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Kunde von uns ist beispielsweise Fachhändler im Bereich Fotografie und hat in seinen stationären Geschäften schon immer Kameras angekauft. Das hat er auch online beibehalten und es funktioniert hervorragend. Gleichzeitig hat er gerade dadurch ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem er sich von der Konkurrenz abhebt. Darin sehe ich für den Mittelstand eine große Chance.</span></p>
<figure id="attachment_8332" aria-describedby="caption-attachment-8332" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-8332 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3.jpg" alt="Simone Ihlenfeldt von der Tricksiebzehn GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/Simon-Ihlenfeldt3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-8332" class="wp-caption-text">Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH ist sich sicher, dass man mit schlecht funktionierenden Online-Shops auch keinen Umsatz machen kann.</figcaption></figure>
<p><b>Worauf sollten Unternehmen achten, wenn sie sich in dem Gebiet Unterstützung holen möchten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Agentur sollte der Komplexität der Aufgabe gewachsen sein. Viele Agenturen arbeiten beispielsweise mit Baukastensystemen, was auf einer bestimmten Ebene auch völlig legitim ist. Doch ab einer gewissen Produktstruktur und Vielschichtigkeit des Unternehmens ist die Erfahrung eines professionellen Entwicklers gefragt. Außerdem benötigen mittelständische Unternehmen Experten an ihrer Seite, die auch mit Kunden aus der Industrie Erfahrung haben.</span></p>
<h3><strong>&#8222;Mit dem digitalen Fortschritt steigt auch der Anspruch an die Onlineshops.&#8220;</strong></h3>
<p><strong>Simon Ihlenfeldt, ha</strong><b>ben Baukastensysteme auf lange Sicht überhaupt eine Zukunft? Wohin geht die Reise?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meiner Einschätzung nach sind die Zeiten vorbei, in denen man durch schlecht funktionierende Onlineshops richtig Umsatz machen konnte. Früher hat das funktioniert, als der E-Commerce noch ein ganz neues Gebiet war. Damals war die Erwartungshaltung der Kunden eine andere. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit dem digitalen Fortschritt sind auch die Ansprüche der Kunden gestiegen, was dazu führt, dass schlecht funktionierende Shops zunehmend verschwinden.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachfrage nach Exzellenz wird immer größer, was zu einer Bereinigung des Marktes führt. Am Ende wird es wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen auch im <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-marktplaetze-ratgeber/">E-Commerce</a> darauf hinauslaufen, dass sich die Qualität durchsetzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest die Potentiale des Internets voll ausschöpfen, dich von der Konkurrenz abheben und deine Zielgruppe schneller und komfortabler erreichen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.tricksiebzehn.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Simon Ihlenfeldt von der tricksiebzehn GmbH </div></div></span></p>
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		<title>Gute Usability führt zu zufriedenen Kunden &#8211; diese Kriterien sind wichtig</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/usability-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Usability (engl: Brauchbarkeit im Sinne von Nutzerfreundlichkeit) beschreibt zunächst grundsätzlich die Gebrauchstauglichkeit aller Arten von technischen Anwendungen für &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/usability-ratgeber/">Gute Usability führt zu zufriedenen Kunden &#8211; diese Kriterien sind wichtig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Begriff Usability (engl: Brauchbarkeit im Sinne von Nutzerfreundlichkeit) beschreibt zunächst grundsätzlich die Gebrauchstauglichkeit aller Arten von technischen Anwendungen für den Menschen</strong>. Das kann eine Kaffeemaschine sein, ein Bankautomat oder eine Internetseite. Bei dieser sogenannten Mensch-Maschine-Schnittstelle geht es darum, wie gut, zufriedenstellend und effektiv die Anwendung für den Nutzer funktioniert. Diese Usability (engl.: to use = benutzen, ability = Fähigkeit) ist in der ISO-Norm (International Organization for Standardization) DIN EN ISO 9241 bestimmt.</span></p>
<h2><b>Gründe für eine gute Usability von Webseiten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Usability von Internetseiten bezieht sich darauf, wie gut und problemlos sich ein User auf einer Seite zurechtfindet und wie schnell und unkompliziert er gewünschte Informationen findet.</strong> Je leichter das gelingt, desto wahrscheinlicher ist das erneute Aufsuchen der Seite und damit verbunden das Hinzugewinnen des Users als Kunden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ist die Webseite eines Unternehmens hinsichtlich ihrer Usability für Interessenten nur unzureichend, werden sie schnell zum nächsten Angebot wechseln, das nur einen Klick entfernt ist.</strong> Der Markt ist groß, und es wird immer Anbieter geben mit vergleichbaren Produkten oder Dienstleistungen, dafür aber mit einer besseren Performance und Usability der Internetseite.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Je weniger Klicks ein User benötigt, um an ein beabsichtiges Ziel (Angebot) zu kommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, auch beim nächsten Mal sein Interesse zu wecken. Ist eine Seite hingegen kompliziert aufgebaut, nicht intuitiv in der Bedienung und enthält zu wenig von dem, was sich der User wünscht, wird er in der Regel nicht wiederkommen.</span></p>
<h3><b>Kriterien für eine geeignete Usability</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den wichtigsten Kriterien für eine gute Usability auf einer Internetseite zählen verschiedene Aspekte, die sich sowohl in der technischen Gestaltung als auch einer psychologisch ansprechenden Aufmachung bemerkbar machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidende Kriterien für eine Usability sind vor allem:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">responsives Webdesign (problemlose Nutzung einer Seite unabhängig vom verwendeten Endgerät)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">schnelle Ladezeiten (Abbruchrate steigt bereits nach mehr als drei Sekunden an)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">einfache Navigation (schnelles Auffinden gewünschter Informationen mit wenigen Klicks)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">leichte Lesbarkeit (kurze Textblöcke, relevante und informierende Überschriften, Auflockerungen durch Aufzählungen oder Bilder)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">ansprechendes Design (einheitliches und konsistentes Layout und Farbgestaltung)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">unkomplizierte Formulare (einfache Anwendung bei Kontakt- und ähnlichen Feldern, keine Überfrachtung, keine unnötigen Inhalte)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit (assistive Hilfsmittel für Menschen mit Einschränkungen)</span></li>
</ul>
<h3><b>Möglichkeiten zur Verbesserung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Häufig zeigt sich anhand des Nutzerverhaltens, dass die Usability einer Webseite verbesserungsbedürftig ist. Es gibt eine Reihe von Themen, die dabei entscheidend sind.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Optimieren von Meta Tags und Keywords (Abbilden der Suchbegriffe der User)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Ladezeitenverbesserung (wenige, aber gezielt eingesetzte Bilder, Verkleinerung der Bildauflösung, weniger Effekte mit langer Ladezeit)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Zielgruppengenauigkeit (keine beliebige Gestaltung der Seite, Fokus auf Bedürfnisse der Zielgruppe)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Sprachpräzision (Verzicht auf ellenlange Erklärungen, Infos prägnant und auf den Punkt)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Seitengestaltung an Endgeräte anpassen (responsiv)</span></li>
</ul>
<h3><b>Überprüfung der Webseiten-Usability</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Usability einer Internet-Präsenz sollte regelmäßig geprüft werden, um festzustellen, ob sie noch auf dem neuesten Stand ist. Solche Tests helfen dabei, zeitnah Schwachstellen zu erkennen und sie zu beseitigen, bevor User damit konfrontiert werden. Es ist hilfreich, entsprechende Tests der Usability durch Dritte vornehmen zu lassen, demnach den Blick von außen zu nutzen, um zu erkennen, was aus der Innensicht selbst nicht auffällt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine klassische Methode ist das Testen von Webseiten durch Personen, die weder Seite noch Angebot kennen. Sie navigieren durch die Seite und dokumentieren dabei detailliert sämtliche Erfahrungen mit den vorhandenen Funktionen, von der einfachen Suche bis hin zur Kontaktaufnahme. <strong>Auf Basis dessen kann dann die Usability einer Webseite dargestellt werden.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine weitere Option ist die Verwendung von Tools, die eine genaue Analyse der gewünschten Internetseite vornehmen. </span><span style="font-weight: 400;">Hierzu zählen unter anderem eine Messung der Blickbewegungen durch das sogenannte </span><i><span style="font-weight: 400;">Eye Tracking</span></i><span style="font-weight: 400;">. Spezielle Brillen erfassen den Blickverlauf eines Nutzers und analysieren so dessen Wahrnehmung und Verarbeitung der Seiteninhalte.</span></p>
<p><strong>Auch <i>Heatmaps</i></strong><span style="font-weight: 400;"><strong> sind eine Möglichkeit der Überprüfung der Usability.</strong> Sie visualisieren das Nutzerverhalten anhand von Farben, wie sie von einer Wärmebildkamera bekannt sind. Bereiche mit hoher Aufmerksamkeit sind beispielsweise rot abgebildet, jene mit geringer Beachtung eher in einem Blauton.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Usability gibt an, wie nutzerfreundlich eine <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/corporate-design-ratgeber/">Webseite</a> gestaltet ist. Es lohnt sich, auf eine gute Gebrauchstauglichkeit zu achten, um User nicht nur zu unterstützen, sondern langfristig zu halten. Auch die regelmäßige Überprüfung der Internetseite ist wichtig, um sie immer auf dem aktuellen Stand zu halten.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/usability-ratgeber/">Gute Usability führt zu zufriedenen Kunden &#8211; diese Kriterien sind wichtig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet Mobile First und warum ist es jetzt so wichtig für deinen Onlineauftritt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mobile-first-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mobile-first-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile First]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stehen am Anfang eines digitalen Jahrhunderts, das von Software und Mobilität geprägt sein wird. Es war einmal keine Seltenheit, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mobile-first-ratgeber/">Was bedeutet Mobile First und warum ist es jetzt so wichtig für deinen Onlineauftritt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wir stehen am Anfang eines digitalen Jahrhunderts, das von Software und Mobilität geprägt sein wird. Es war einmal keine Seltenheit, dass Menschen eine Ausbildung absolvierten, dann 40 Jahre im gleichen Feld tätig waren und in die Rente eintraten. Heute ist daran kaum noch zu denken, da unsere Welt sehr viel dynamischer geworden ist als die vor 50 Jahren.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Informationen stehen jederzeit auf Abruf in unserer Hosentasche bereit &#8211; und der Mensch möchte diese Informationen abrufen können. Jederzeit und überall, Ausnahmen werden nicht geduldet. Daraus ergibt sich ein einfaches Mantra, das sich Webseitenbetreiber auf die Fahne schreiben sollten: Mobile First. <strong>Dieser Ratgeber handelt vom Thema Mobile First und zeigt auf, was genau darunter zu verstehen ist und wieso es wichtig für den eigenen Onlineauftritt ist.</strong></span></p>
<h2><strong>Was bedeutet Mobile First?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mobile First bedeutet Webseiten (oder webbasierte Anwendungen) so zu gestalten, dass sie sich auf mobilen Geräten ebenso leicht bedienen lassen wie auf leistungsstarken Notebooks mit viel größeren Displays.</strong> Dies stellt gewisse Anforderungen an die technische Programmierung der Webseite ebenso wie an ihr Design. Keine renommierten Webdesignagenturen werden das Thema mobiler Webseiten heute noch ignorieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mobile First heißt im übertragenen Sinne, zu erkennen, dass es heute nicht mehr die Norm ist, an einem Schreibtisch mit einem Desktop-PC das Internet zu nutzen. Menschen greifen darauf im Café zu &#8211; oder im Zug, im Auto, bei einem Spaziergang, auf dem Sofa oder im Bus auf dem Weg zur Arbeit. Dieses Verhalten hat sich derart in uns eingebrannt, dass eine nicht-kompatible Webseite nur noch Stirnrunzeln hervorruft.</span></p>
<h3><b>Usability im Fokus bei Mobile First</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer sich an die mit Adobe Flash gestalteten Webseiten Anfang der 2000er erinnert, wird es kennen: Webseiten, die ein beeindruckendes Design bieten, aber die sich nur schlecht nutzen lassen. Der Mobile-First-Ansatz kehrt diesen Gedanken zum Glück um. Die Nutzbarkeit auf dem mobilen Gerät liegt im Vordergrund. <strong>Bei Mobile-First folgt das Design der Usability &#8211; und nicht umgekehrt.</strong> Dies ist ein Vorteil für alle Anwender: Ein herausragendes Design bleibt für eine kurze Zeit beeindruckend, doch eine einwandfreie Nutzbarkeit hat viele Jahre Bestand und wird Besucher zur Wiederkehr ermuntern.</span></p>
<h3><b>Positive Effekte von Mobile First</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer mit dem Gedanken von Mobile First an die Webseiten- und App-Programmierung geht, wird zahlreiche positive Auswirkungen bemerken. Abseits des abstrakten Konzeptes von Mobile First bleiben somit auch handfeste Vorteile hängen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Durch Mobile First wird der Traffic anwachsen, da die Webseite permanent und überall erreichbar ist.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Daraus folgen mehr Relevanz und Reichweite und somit, langfristig, ein höherer Wert von Marken und Unternehmen.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Absprungraten werden sinken. Mobile Nutzer, die auf eine inkompatible Webseite stoßen, verlassen diese schnell wieder. </span></li>
</ul>
<h3><b>Einfache Erweiterung auf Notebook &amp; Co.</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ist es keine große Herausforderung, mobile Webseiten so anzupassen, dass sie auch auf größeren Displays und mit Maus und Tastatur gut zu bedienen sind. Dynamische Designprozesse sorgen dafür, dass der Server immer die Webseite ausliefert, die zur Größe des Endgeräts passt: klein und für die Bedienung mit den Fingern oder groß und für den Desktop optimiert. Der zu verwaltende Content bleibt identisch, ein Mehraufwand fällt aus dieser Sicht somit nicht an. </span></p>
<h3><b>Vernachlässigung von Mobile First ist keine gute Idee</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nehmen wir an, wir betreiben einen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/onlineshop-erstellen-kosten-ratgeber/">Onlineshop</a>. Möglicherweise ist unsere Zielgruppe jung, mobil, viel unterwegs. Stellen wir nun durch eine technische Analyse fest, dass 60 % unserer Kunden von unterwegs auf unsere Webseite zugreifen, haben wir ein Problem, wenn wir keine mobilgerechte Webseite anbieten. Potenziell geht damit im schlimmsten Fall 60 % unseres Umsatzes verloren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Verdienen wir hingegen Geld durch Impressions und Traffic &#8211; vielleicht ist unsere Webseite werbefinanziert -, droht dasselbe Schicksal. Weiterhin verlieren wir innerhalb unserer Zielgruppe an Relevanz: Was nicht einfach zu erreichen ist, wird ignoriert. Besetzen wir nicht gerade eine absolute Nische, wird sich unsere Zielgruppe einfach bei der Konkurrenz umschauen.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mit anderen Worten: Sofern die Zielgruppe nicht stark Desktop- und Notebook-orientiert ist, stellt Mobile First keine Alternative, sondern ein absolutes Muss dar.</span></p>
<h3><b>Technische Vorteile</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Mobile-First-Ansatz bringt den Vorteil mit sich, dass Webseiten auf die wesentlichen Inhalte beschränkt werden. Dies gefällt auch den Notebook-Anwendern. Weiterhin stehen unterwegs die Probleme des Datenvolumens und der Geschwindigkeit immer im Raum. Das heißt, dass Entwickler, Webseiten dieser Art gleich ohne überflüssige Plug-ins und technische Spielereien ausliefern. Dies führt zu schlankeren, effizienteren Webseiten, die die vorhandenen Ressourcen des Geräts (und der Internetinfrastruktur) besser ausnutzen. Von diesen Vorteilen profitieren Smartphone-Nutzer, aber auch Personen am Desktop-PC oder MacBook nehmen sie gerne mit.</span></p>
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