<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>User Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tag/user/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jul 2024 10:40:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.0.12</generator>

<image>
	<url>https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>User Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Studie: Social-Media-Nutzung in Deutschland geht leicht zurück</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 10:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale medien]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=14347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Zahl der User ist rückläufig, sondern auch ihre Aktivität. Aktuell verbringen Social-Media-Nutzer privat durchschnittlich 18,7 Stunden pro &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/">Studie: Social-Media-Nutzung in Deutschland geht leicht zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Zahl der User ist rückläufig, sondern auch ihre Aktivität. Aktuell verbringen Social-Media-Nutzer privat durchschnittlich 18,7 Stunden pro Woche auf Instagram, TikTok und Co. Das sind 2,1 Stunden weniger als im Vorjahr. <strong>Besonders stark fiel der Rückgang bei den 40- bis 49-Jährigen aus.</strong> Bei ihnen sank die durchschnittliche Nutzung um 6,4 Stunden auf 16,3 Stunden pro Woche.</p>
<p><strong>Die berufliche Nutzung ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch stärker zurückgegangen.</strong> Im Durchschnitt werden soziale Medien 9,3 Stunden pro Woche für die Arbeit verwendet, das sind 4,4 Stunden weniger als 2023. Auch hier sticht die Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen hervor: Bei ihnen ist die durchschnittliche Aktivität um 12,7 Stunden auf 7,6 Stunden pro Woche gesunken.</p>
<p>&#8222;Wir erleben derzeit eine Trendwende in den sozialen Medien: Die Nutzer verbringen weniger Zeit auf den einschlägigen Plattformen, einige haben sie sogar ganz verlassen&#8220;, sagt Roland Heintze, geschäftsführender Gesellschafter der PER Agency. &#8222;Ein Grund dafür ist der massive Anstieg von Hassrede und Antisemitismus in den sozialen Medien nach dem Terroranschlag der Hamas in Israel im Oktober 2023. Aber auch die schiere Flut an irrelevantem Content. Wenn der aktuelle Bedeutungsverlust von Social Media sich verstetigt, sollten Unternehmen bei ihrer Kommunikation verstärkt auf den richtigen Medienmix achten. Das Motto &#8218;viel digital bringt viel&#8216; stimmt nicht mehr.&#8220;</p>
<h2><strong>Soziale Medien machen Mehrheit der Nutzer glücklich</strong></h2>
<p>Knapp die Hälfte der Befragten nutzt Social Media ausschließlich privat. Fast jeder Dritte ist sowohl aus beruflichem als auch privatem Antrieb dabei. <strong>Hauptgrund für die Nutzung: 70 Prozent der User sind der Meinung, dass ihnen Social Media bei der Freizeitgestaltung hilft.</strong> Weitere 60 Prozent sagen sogar, dass soziale Medien sie glücklich machen. Je jünger die User, desto eher trifft dies zu. 80 Prozent der 16- bis 19-Jährigen empfinden Glück beim Scrollen durch TikTok &amp; Co., aber nur 45 Prozent der Generation 60+. Gleichzeitig ist das Vertrauen in Social-Media-Inhalte gesunken. Nur 35 Prozent der Nutzer halten Posts für glaubwürdiger als redaktionelle Nachrichten. Das sind vier Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Besonders deutlich ist der Rückgang mit zehn Prozentpunkten bei den 40- bis 49-Jährigen.</p>
<p>Unter den Erwerbstätigen nutzt jeder Zweite Social Media zu beruflichen Zwecken, 17 Prozent davon sogar häufig. <strong>Eine wichtige Motivation dabei: 71 Prozent der beruflichen Nutzer sind der Meinung, dass soziale Netzwerke ihre Arbeit erleichtern.</strong> Der häufigste Zweck ist mit 40 Prozent der Austausch von relevanten Informationen. Auch das Knüpfen und Pflegen von beruflichen Kontakten ist weit verbreitet (33 Prozent), vor allem bei den Älteren. 68 Prozent der Generation 60+ nutzen Social Media zu diesem Zweck, aber nur 18 Prozent der unter 30-Jährigen.</p>
<h3><strong>Über den Social-Media-Atlas</strong></h3>
<p>Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ali-harbi-von-der-harbi-consulting-gmbh-mit-social-media-gegen-den-fachkraeftemangel/">Soziale Medien</a> Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft PER Agency und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.</p>
<p><strong>Über die Datenerhebung</strong></p>
<p>Für den Social-Media-Atlas 2024 wurden 3.500 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren online befragt. Die repräsentative Umfrage erfolgte von Januar bis Februar 2024. Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/">Studie: Social-Media-Nutzung in Deutschland geht leicht zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schon gewusst? Alles über die Funktion und den Nutzen von Web-Monitoring</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ueber-die-funktion-und-den-nutzen-von-web-monitoring/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ueber-die-funktion-und-den-nutzen-von-web-monitoring/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 09:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Monitoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=10384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Web-Monitoring oder Website Monitoring bezeichnet die Prüfung einer Webseite oder eines Webservices auf die Kriterien Verfügbarkeit, Funktionsfähigkeit und Performance. Der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ueber-die-funktion-und-den-nutzen-von-web-monitoring/">Schon gewusst? Alles über die Funktion und den Nutzen von Web-Monitoring</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Web-Monitoring oder Website Monitoring bezeichnet die Prüfung einer Webseite oder eines Webservices auf die Kriterien Verfügbarkeit, Funktionsfähigkeit und Performance.</strong> Der entsprechende Anbieter testet und verifiziert also, dass die jeweilige Seite für Besucher verfügbar ist und funktioniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Angesichts der Menge an Variablen, die Verfügbarkeit, Funktion und Performance einer Webseite beeinflussen, sollten Webseitenbetreiber sich keinesfalls nur auf manuelle, sporadische Überprüfungen durch sie selbst oder Mitarbeiter verlassen. Dagegen umfasst das Web-Monitoring automatisierte Testungen oder sogenanntes Real User Monitoring (RUM). <strong>Bei letzterem handelt es sich um eine passive Variante des Web-Monitoring, bei der Performance-Daten aus Sicht des Nutzers erfasst und berichtet werden.</strong></span></p>
<h2><b>Wie funktioniert das Web-Monitoring?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Automatisiertes Web-Monitoring bedient sich eines Netzwerks verschiedener Computer, die sich in der Nähe der jeweiligen Nutzer befinden. Das Netzwerk sendet Rückmeldungen an den Web-Monitoring-Service, um zu bestätigen, dass die Webseite funktioniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein umfangreiches Web-Monitoring wird in mehreren Test-Schritten ausgeführt. Im Rahmen des Verfügbarkeits-Monitoring initiiert der Service eine Verbindung mit der Webseite und prüft die Rückgabe auf einen Antwort-Code.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Bei einem erweitertem Web-Monitoring werden die Tests fortgesetzt und die Rückgabe auf bestimmte Inhalte überprüft.</strong> Im Rahmen des Performance und des sogenannten Real Browser Monitoring wird der Inhalt in einen echten Browser geladen, wodurch die Ladezeiten für jedes Seitenelement kontrolliert werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Web Application Monitoring berichtet der Computer, der die Tests durchführt an den Monitoring-Service, wie die Anmeldung, die Durchführung einer Suche und ein Einkauf verlaufen. Wenn die Ergebnisse einen Fehler beinhalten oder die Antwortzeiten zu lang sind, kann der Service eine zweite Prüfung von einem anderen Computer auslösen. Auf diese Weise lässt sich ein fortbestehender Fehler bestätigen, bevor eine Warnung an den Webseitenbetreiber geht.</span></p>
<h4><b>Web-Monitoring: Verfügbarkeit</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das Web-Monitoring prüft die Verfügbarkeit von Webseiten, -domains und -services.</strong> Verfügbarkeit meint im Kontext des Website-Monitoring so viel wie Erreichbarkeit. Es geht also darum, ob die Webseite jederzeit lädt. Die im Rahmen des Verfügbarkeits-Monitoring durchgeführten Testungen liefern zudem erste Anhaltspunkte zur Funktionsfähigkeit.</span></p>
<h4><b>Web-Monitoring: Funktionsfähigkeit</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Das sogenannte Funktions-Monitoring nutzt Script-Dateien, die mit verschiedenen Funktionen der Webseite &#8211; beispielsweise Formularen, Suchen, Bestellvorgängen und Zahlungssystemen interagieren. Kommt es bei einer Funktion zu einem Fehler oder ist die Performance schlecht, erfolgt eine Warnung an das Support-Team der Webseite.</span></p>
<h4><b>Website Monitoring: Performance</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Performance-Monitoring misst die Antwortzeit, also die Geschwindigkeit der Webseite und ihrer Inhalte. Es liefert detaillierte Informationen zur Ladezeit, mit denen die Leistung der Webseite im Anschluss optimiert werden kann. Prüfobjekte sind demnach die Verbindungsgeschwindigkeit und die Browser-Ladezeiten. Häufig genutzte Verfahren, um Seitenfehler, langsame Ladezeiten und fehlende Inhalte auszumachen, sind die RUM-Technik oder der Full Page Check. Letzterer liefert aufschlussreiche Performance-Datensätze zu sämtlichen Webseitenelementen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Warum das Performance-Monitoring einen so wichtigen Teil des Web-Monitoring ausmacht? Die Antwort ist einfach: Je langsamer eine Seite lädt, desto eher schließt der Nutzer die Seite, ohne in Interaktion gegangen zu sein.</span></p>
<h3><b>Externes oder internes Web-Monitoring?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ob man sich für ein internes oder ein externes Web-Monitoring entscheidet, hängt natürlich von den eigenen Umständen und Zielen ab.</strong> Beim internen Web-Monitoring erfolgt die Überprüfung innerhalb der Firewall, beim externen außerhalb. Handelt es sich bei der Webseite beispielsweise um das Intranet eines Unternehmens, ist ein internes Monitoring (hinter der Firewall) sinnvoll. So geht man sicher, dass sich der Monitoring-Service in der Umgebung befindet, die überwacht wird. Dafür bleiben Ausfälle häufig unentdeckt und fallen erst dann, wenn sich die Anwender beschweren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das externe Monitoring (durch Dritte) dagegen schließt ein solches Versagen des Systems aus. Außerdem ist es so wahrscheinlicher, Probleme in der Performance zu entdecken, die nur einen Teil der Besucher betreffen. Ein Test mittels eines Computer-Netzwerks, das sich nahe der Nutzer befindet, kann lokale Fehler aufdecken.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Web-Monitoring meint die Überprüfung einer Webseite auf Verfügbarkeit, Funktion und Performance. Während bei der Verfügbarkeitsprüfung kontrolliert wird, ob die Webseite überhaupt aufrufbar ist, prüft man bei der Funktionsfähigkeit, ob die Funktionen und Applikationen der Seite aktiv sind. Bei <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/kaufabbrueche-im-onlineshop-verhindern-5-tipps-fuer-eine-optimierte-customer-experience/">Online-Shops</a> kann dies beispielsweise den Bezahlvorgang betreffen. Bei der Performance-Prüfung wiederum erfolgen Tests zur Ladegeschwindigkeit der Webseite und ihrer Inhalte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Web-Monitoring kann manuell durchgeführt werden oder automatisiert erfolgen. Das sogenannte Synthetich Monitoring ist als automatisierte Version des Web-Monitoring um einiges beliebter und liefert zuverlässige Aussagen zur eigenen Webseite.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ueber-die-funktion-und-den-nutzen-von-web-monitoring/">Schon gewusst? Alles über die Funktion und den Nutzen von Web-Monitoring</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ueber-die-funktion-und-den-nutzen-von-web-monitoring/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2022: Diese Twitter Trends zeigen den aktuellen Fokus der User</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitter-trends-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitter-trends-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=7656</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die oben angesprochene Analyse durch Twitter wurde in dem aktuellen Report „The Conversation Twitter Trends 2022“ zusammengefasst. Demgemäß sollten Marketer &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitter-trends-ratgeber/">2022: Diese Twitter Trends zeigen den aktuellen Fokus der User</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die oben angesprochene Analyse durch Twitter wurde in dem aktuellen Report <strong>„The Conversation Twitter Trends 2022“ </strong>zusammengefasst. Demgemäß sollten Marketer dieses Jahr unbedingt die folgenden Erkenntnisse beherzigen.</span></p>
<h2><strong>Report legt drei wichtige Twitter Trends offen</strong></h2>
<h3><b>1. Konsumenten erwarten mehr Nachhaltigkeit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Tweets haben gezeigt, dass die Corona-Pandemie durchaus auch einen positiven Aspekt hatte und noch hat. Die Menschen nehmen sich mehr Zeit zum Durchatmen, das heißt, sie bemühen sich darum, sich auf Wichtiges zu konzentrieren. <strong>Ein ganz zentrales Anliegen, das sich auch in den Twitter Trends widerspiegelt, ist somit die Nachhaltigkeit</strong>, was sich in der hohen Frequentierung der Themen </span><i><span style="font-weight: 400;">Grüne Energie</span></i><span style="font-weight: 400;">, </span><i><span style="font-weight: 400;">E-Mobilität</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder </span><i><span style="font-weight: 400;">Emissionen</span></i><span style="font-weight: 400;"> ausdrückt. Es geht den Menschen also um alle möglichen Facetten des Klimaschutzes und dafür nehmen sie die Marken in die Verantwortung.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Twitter werden vermehrt jene Brands aufgerufen, von denen man sich erhofft, dass sie unsere Welt wieder ins Gleichgewicht bringen werden. <strong>Hier konnte gegenüber den Twitter Trends 2020 ein Aufwuchs von 64 Prozent festgestellt werden.</strong> Jene Marken, die eindeutiges Greenwashing betreiben, also ihren guten Ruf zum Beispiel durch Spenden für ökologische Projekte verbessern, ziehen sich damit ein besonders „umweltbewusstes Mäntelchen“ an. Dies honorieren die Konsumenten mit zusätzlichen 158 Prozent Interessensbekundungen und Diskussionsbeiträgen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Weiterhin in den Twitter Trends liegen mit +115 Prozent das Nachhaltigkeitstracking</strong>, hierbei wird die Nachhaltigkeit eines Unternehmens anhand von </span><i><span style="font-weight: 400;">Key Performance Indikatoren</span></i><span style="font-weight: 400;"> quantitativ erfasst, die Abfallvermeidung mit +109 Prozent und das Thema Dekarbonisierung mit +56 Prozent. Letzteres meint im Wesentlichen die Abkehr von fossilen Energieträgern, die beispielsweise durch Windkraft und Solartechnik ersetzt werden.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h3><b>2. Twitter Trends: Die Menschen möchten Marken aktiv mitgestalten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer ein Fan einer bestimmten Marke ist, gibt sich heute nicht mehr mit ein paar Infos darüber zufrieden. Aus der bislang eher passiven, bedingungslosen Gefolgschaft, also jenes geradezu obsessiven Verhaltens, das gern mit dem Begriff </span><i><span style="font-weight: 400;">stanning</span></i><span style="font-weight: 400;"> umschrieben wird, hat sich längst eine neue, eher emanzipierte Beziehung zwischen den Followern und ihren favorisierten Marken entwickelt.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Tatsächlich will die digitale Community bei ihren Lieblingsmarken unbedingt mitmischen. Das Interesse auf Twitter bündelt sich geradezu auf den Fan-Marketplaces, bei Fan-Art und auch bei Fan-Fiction. <strong>Das jährliche Wachstum der Twitter Trends Krypto-Gaming, NFT-Avataren (Non-Fungible Tokens) und Mode sowie Sammlerstücke mit mehr als 320 Prozent überaus erstaunlich.</strong> Die Community ist fest entschlossen, ihre Markenwelt aktiv und kreativ zu gestalten. Das Highlight der Twitter Trends sind zurzeit Fan-Tokens mit einem Zuwachs von fast 1000 Prozent. Sie werden von den Marken ganz bewusst als Bindungstool eingesetzt und der Erfolg gibt ihnen recht.</span></p>
<h3><b>3. Laut der Twitter Trends haben Social Communities die Finanzen längst für sich entdeckt</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">An der Börse zu spekulieren, war früher eher verpönt. Somit war diese Tätigkeit auf eine Handvoll mutiger Spekulanten, die das komplexe Prozedere kannten, beschränkt. Heute ist es die Twitter-Community, die man erst einmal fragen sollte, will man als Anfänger bei Börsengeschäften nicht sogleich Schiffbruch erleiden. Entsprechend ist die Zahl der Tweets über das große Themenfeld Finanzen gegenüber 2020 um sage und schreibe 78 Prozent gestiegen und befindet sich dementsprechend in den Twitter Trends.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Es sind vor allem die Kryptowährungen wie Ethereum, Ripple und Bitcoin, die immer wieder die größte Aufmerksamkeit erregen. Wie bereits oben angedeutet ist mit +1.700 Prozent um die NFTs auf Twitter geradezu ein Hype ausgebrochen. Bei den Themen über NFT-Marktplätze, Stablecoin und DApps ist auf <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitter-facebook-instagram-ratgeber/">Twitter</a> zurzeit eine Hochkonjunktur zu verzeichnen (+242 Prozent).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Was gewiss in der nächsten Zeit mehr und mehr Furore machen wird, das sind Twitter Trends wie Crowdfunding, NFT-Stocks und nicht zu vergessen die Cypherpunk-Bewegung.</strong> Marketer, die sich mehr und eingehender über aktuelle Twitter Trends informieren möchten und an konkreten Handlungsempfehlungen interessiert sind, finden <a href="https://marketing.twitter.com/en/insights/the-conversation-twitter-trends-2022/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> den kompletten Report „</span><i><span style="font-weight: 400;">The Conversation Twitter Trends 2022</span></i><span style="font-weight: 400;">“.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitter-trends-ratgeber/">2022: Diese Twitter Trends zeigen den aktuellen Fokus der User</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitter-trends-ratgeber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Cookie-Hinweis ist Pflicht auf deiner Website &#8211; aber was muss im Cookies Text stehen?</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cookies-text-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cookies-text-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 08:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=5627</guid>

					<description><![CDATA[<p> Laut EU-Richtlinie 2009/136/EG ist die Cookie Meldung verpflichtend. Wenn Du also selbst eine Webseite in Deutschland oder Österreich betreibst, musst &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cookies-text-ratgeber/">Der Cookie-Hinweis ist Pflicht auf deiner Website &#8211; aber was muss im Cookies Text stehen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"> Laut EU-Richtlinie 2009/136/EG ist die Cookie Meldung verpflichtend. Wenn Du also selbst eine Webseite in Deutschland oder Österreich betreibst, musst Du diese ebenfalls integrieren. <strong>In dem folgenden Ratgeber erklären wir, warum die Cookies-Hinweis Pflicht so wichtig ist und veranschaulichen was genau in diesen Texten für Cookies stehen muss.</strong></span></p>
<h2><b>Was sind Cookies überhaupt?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei Cookies handelt es sich um kleine Dateien. Besuchst man nun eine Webseite, werden diese samt Daten über den User abgespeichert. Das kann recht nützlich sein, wenn sich zum Beispiel Amazon die gespeicherten Artikel im Warenkorb merkt. Das sind die sogenannten sichtbaren Cookies. Es gibt aber auch unsichtbare Cookies. Sie dienen dazu, das Shoppingverhalten zu analysieren. Vielleicht hast Du schon einmal etwas von Google Analytics gehört. Das ist ein wichtiges Tool, um die Kunden und Ihre Wünsche besser zu verstehen und die eigene Webseite dementsprechend anzupassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Folgende Arten von Cookies werden unterschieden:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Notwendige Cookies: zum Beispiel für die oben beschriebene Warenkorbfunktion</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Performance Cookies: Wenn eine Webseite häufiger besucht wird, baut sich diese schneller auf</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Funktions Cookies: Notwendig für die beliebte Funktion &#8222;Angemeldet bleiben&#8220;</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Werbe Cookies: zum Beispiel für Google Analytics</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Hilfreich kann dabei der Cookie Webseite Test sein, den man unter http://www.cookie-checker.com/ aufrufen kann. Hier sieht man, ob und wie viele Cookies auf einer Webseite verwendet werden.</span></p>
<h3><b>So werden Cookies und der Cookie Text richtig auf der eigenen Webseite eingesetzt</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Besucher einer Webseite muss der Verwendung von Cookies explizit zustimmen. Genauso ist es für Betreiber einer Webseite verpflichtend, Cookie-Banner einzusetzen. Allerdings gibt es sowohl in Deutschland als auch in Österreich mehrere Meinungen über den Einsatz von Cookies, denn die Gesetzeslage dazu ist nicht eindeutig. Nur bei Google AdSense und Double Click ist es eindeutig, dass eine Zustimmung eingeholt werden muss. Betreibt man eine eigene Webseite, schaltest man Cookies am besten standardmäßig aus. Dann ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Der Webseitenbesucher hat dann dennoch die Möglichkeit, durch den Cookie-Banner Cookies zu aktivieren. Ein Cookie-Banner ist ein Text für Cookies, wie wir ihn schon in der Einleitung als Beispiel gegeben haben. Daneben ist in der Regel ein Button, wo der Nutzer seine Zustimmung geben kann. <strong>Da der Cookie-Banner mit seinem Text über Cookies bei der Ansicht einer Webseite stört, drücken laut Statistik 95 Prozent der Nutzer auf &#8222;Ich stimme zu&#8220;.</strong> Einen solchen Cookie-Banner musst Du auf Deiner Webseite zwingend aktiviert haben, denn sonst drohen Dir Strafen von bis zu 37.000 Euro. Mit folgender Textvorlage für Cookies machst Du keinen Fehler:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können.&#8220;</span></p>
<p><strong>Wichtig ist vor allem der Text für Cookies, bezüglich des Hinweises auf die Datenschutzerklärung, der nicht fehlen sollte.</strong></p>
<h3><b>Neueste Cookie-Regelungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt es eine neue Opt-in genannte Richtlinie. Besucher, die eine Webseite das erste Mal aufrufen, müssen selbst entscheiden können, ob und vor allem welche Cookies verwendet werden. Der Besucher muss die Möglichkeit haben, folgende vier Optionen anzukreuzen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Notwendig</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Präferenzen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Statistiken</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Marketing</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist das auf der Webseite noch nicht aktualisiert, sollte es so schnell wie möglich nachgeholt werden. Gleichzeitig sollte man die Datenschutzerklärung aktualisieren und durch eine Text über Cookies erwähnen, welche Cookies verwendet werden.</span></p>
<h3><b>Anleitung zur Installation des Cookie-Banners und dem Text für Cookies</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Am leichtesten gelingt die Installation von Cookie-Bannern und dem passenden Text für Cookies in WordPress oder Joomla.</strong> Für WordPress gibt es zum Beispiel die kostenfreie Erweiterung Cookie Notice für GDPR. Nach der erfolgreichen Installation findest Du das Plugin dann unter Einstellungen/Cookie Notice und kannst hier alle erforderlichen Konfigurationen vornehmen. Auch für Joomla gibt es ein Plugin, CookieHint genannt. Ansonsten kann auch die Webseite Cookieconsent.insites.com hilfreich sein. Hier kann man einen Code generieren, den man auf der eigenen Webseite einbinden kann.</span></p>
<h3><b>Häufig gestellte Fragen zum Cookie</b></h3>
<p><b>Kann man die Cookie-Banner ignorieren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mithilfe diverser Browsereinstellungen ist das durchaus möglich. Das &#8222;I dont care about cookies&#8220; genannte Plugin ist dabei besonders hilfreich.</span></p>
<p><b>Wie kann man Cookies im Browser löschen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man Chrome öffnet und sich unter die erweiterten Einstellungen begibt, ist es möglich, unter dem Reiter &#8222;Sicherheit und Datenschutz&#8220; Cookies zu löschen.</span></p>
<p><b>Welchen Einfluss haben Cookies auf Google Analytics und Google AdWords?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sind <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/das-ende-der-tracking-cookies-google-stellt-personalisierte-werbung-ein/">Cookies</a> deaktiviert, werden die Besucherzahlen unter Umständen nicht korrekt gezählt. Auch kann man den Standort seiner Besucher nicht mehr einsehen. </span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cookies-text-ratgeber/">Der Cookie-Hinweis ist Pflicht auf deiner Website &#8211; aber was muss im Cookies Text stehen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cookies-text-ratgeber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
