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	<title>Webseite Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Webseite Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Durch Server Side Tracking zu erfolgreichen Websites</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Server Side Tracking bedeutet, welche Vor- und Nachteile sich ergeben und ob es sich letztlich lohnt, erklärt dieser Beitrag. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Server Side Tracking bedeutet, welche Vor- und Nachteile sich ergeben und ob es sich letztlich lohnt, erklärt dieser Beitrag.</strong></p>
<h2><b>Was ist Server Side Tracking eigentlich?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das Server Side Tracking findet in erster Linie innerhalb der Web-Applikationen und den Webservern statt.</strong> Dabei kommt meistens php zum Einsatz. Bei diesem Tracking werden die Informationen direkt ins Logfile oder in eine Datenbank transferiert. Man spricht auch vom „serverseitigen Tagging“, da Google beim Tracking auf ein Tagging-Tool zurückgreift. Google ist auch bei dieser Art von Tracking involviert, jedoch indirekt. Anstatt dass die Daten direkt an Google gehen, landen sie zunächst auf der eigenen Datenbank. Von hier sendet der Vermittler sie weiter an Google Analytics zur weiteren Auswertung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Grunde war das serverseitige Tagging schon immer möglich, jedoch war es aufgrund des zusätzlichen Aufwandes nicht besonders beliebt. Warum sich selbst die Mühe machen, wenn man die Daten gleich an Google weiterleiten kann? Allerdings hat sich mittlerweile viel geändert. So haben iOS und Firefox dem pixelbasierten Tracking eine Absage erteilt. Auch bei Chrome wird damit in Zukunft Schluss sein und Adblocker haben diese sowieso blockiert. Tracking Pixels waren bis dahin die Möglichkeit für Webseitenbetreiber, Nutzerdaten zu sammeln. <strong>Ohne Server Side Tracking lassen sich die Nutzerdaten, ihr Verhalten und ihre Interaktion mit der Webseite nicht auswerten.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem gibt es vermehrt datenschutzrechtliche Bedenken bei der Praxis des clientseitigen Trackings, da die Daten direkt an die Server in den USA weitergeleitet werden. So entschied etwa die französische Datenschutzbehörde (CNIL) im Februar diesen Jahres, dass sie das Vorgehen von Google Analytics in Hinblick auf die Bestimmungen der DSGVO für nicht ausreichend reguliert betrachtet. <strong>Mit dem Server Side Tracking landen die Daten jedoch zunächst auf den Servern der Webseitenbetreiber, wo diese entscheiden können, wie sie mit den Daten vorgehen wollen.</strong></span></p>
<h3><b>Unterschied zum clientseitigen Tracking</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das clientseitige Tracking ist im Gegensatz zum Server Side Tracking für die meisten Unternehmen noch immer Standard.</strong> Dabei besteht eine direkte Verbindung zwischen dem Gerät des Besuchers und dem Drittanbieter mit seinen Tracking-Tools. Vor allem sind es JavaScript-Snippets, welche beim Webseitenbesucher für langsame Ladezeiten sorgen und somit die Nutzererfahrung schädigen. Die Nutzer setzen zunehmend auf Adblocker, welche den gesamten Datenfluss einschränken können. Zumeist landen die Daten direkt auf den Servern von Anbietern wie Google Analytics, Google Ads oder Facebook. Denkbar sind allerdings Server von allen möglichen Anbietern.</span></p>
<h3><b>Vorteile von Server Side Tracking</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Es gibt eine Reihe guter Gründe, das Server Side Tracking einzuführen.</strong> Zum einen wäre da die verbesserte Nutzererfahrung für die Besucher. Da kein JavaScript oder Page Tag auf dem Client eingesetzt wird und der HTML-Code der Webseite die zusätzlichen Parameter nicht enthält, lädt sie schneller. Zudem ist diese Art des Trackings nicht abhängig vom Browser des Nutzers. Schnellere Webseiten erhöhen außerdem das Ranking bei Google.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da ein Adblocker nicht den Datenfluss zum Client beeinträchtigt, <strong>können Betreiber beim Server Side Tracking davon ausgehen, den vollen Datensatz zu erhalten.</strong> Dadurch gelingt eine effizientere und genauere Analyse der Daten. Weiterhin bieten sich verschiedene Möglichkeiten für die Webseitenbetreiber, die Datenanalyse auf die eigenen Bedürfnisse zurechtzuschneiden, da die Daten direkt auf dem eigenen Server oder der Datenbank zusammenlaufen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Zudem ergeben sich Vorteile im Server Side Tracking beim Datenschutz.</strong> Webseitenbetreiber benötigen keine zusätzlichen Cookies und Debugging-Tools erfassen diese Art des Trackings ebenfalls nicht. Besucher müssen dennoch über das Tracking informiert werden, was sich gut mit dem üblichen Datenschutzhinweis erledigen lässt. Mit einer DSGVO-konformen Speicherung der Daten ist auch diese Pflicht der Webseitenbetreiber erfüllt. So lassen sich alle personenbezogenen Daten übertragen, ohne dass Drittanbieter Zugriff auf diese Daten erhalten.</span></p>
<h3><b>Nachteile des Server Side Trackings</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es bieten sich jedoch nicht nur Vorteile beim Server Side Tracking. Zum Beispiel lassen sich die Aktivitäten im Browser, die keine Interaktion mit dem Webserver auslösen, nur eingeschränkt erfassen. Dazu zählen zum Beispiel das Mouse Tracking. Ein häufiger Grund für Unternehmen, das serverseitige Tagging nicht einzuführen, ist der erhöhte Aufwand für die IT. So braucht es die entsprechende Hardware wie Logfile- und Analyse-Server. Um die Applikationen für die Datenerfassung und Datenverarbeitung müssen sich Unternehmen selbst kümmern. Zumeist rechtfertigt nur eine gewisse Größe des Unternehmens den zusätzlichen Aufwand.</span></p>
<h3><b>Einbindung des serverseitigen Taggings</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Webseitenbetreiber das Tagging selber übernehmen wollen, dann bieten sich dafür eine Reihe von APIs für das Tag Management an. Wenig überraschend: Das am häufigsten genutzte Tool ist der Google Tag Manager. Anschließend müssen das Tool und die Server so konfiguriert werden, dass ein beständiger Datenstrom entsteht. Im Server gesammelt, lassen sich dann Anwendungen wie <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/google-a-b-tests-ratgeber/">Google</a> Analytics zur Auswertung einsetzen.</span></p>
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		<title>Deshalb ist die Sitemap für SEO so relevant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Sitemap]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><b>Das englische Wort Sitemap heißt in der Computersprache zu Deutsch Seitenübersicht beziehungsweise Übersichtsseite. Sie ist kein chronologisches oder strukturiertes Inhaltsverzeichnis der Homepage, sondern eine Datei mit Auflistung der einzelnen Domainseiten.</b></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Für den Crawler als ein Suchmaschinenprogramm, mit dem Internet und Webseiten gezielt nach Inhalten durchsucht und danach gerankt werden, gibt es nichts Besseres und Kompakteres als die Sitemap für SEO. Sie hilft dem Crawler, beispielsweise von der Google-Suchmaschine dabei, die Homepage, deren Struktur sowie Inhalt zu analysieren und zu bewerten. <strong>Durch die Auflistung der einzelnen Dateien unterstützt die Sitemap für SEO den Indexierungsprozess des Crawlers</strong>, sprich die Aufnahme der Informationen in einen Index.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das englische <em>crawler</em> bedeutet übersetzt Kriecher, Laufkette oder Raupe. Das beschreibt den Vorgang recht anschaulich </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> der Crawler arbeitet sich langsam durch die Sitemap und indexiert deren Dateien nebst Inhalten.</span></p>
<h2><b>Sitemaps für die Suchmaschine</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die verschiedenen Inhalte der Webseite lassen sich unterschiedliche bis individuelle Sitemaps erstellen. Dazu bieten sich zwei Möglichkeiten an. Entweder man erstellt für diese „Sonder-Sitemaps“ eigene, also separate XML-Sitemaps, oder man führt die Inhalte als eine oder mehrere Unterseiten in der schon vorhandenen Sitemap auf.</span></p>
<h3><b>Sitemap SEO: Eine alphabetische Übersicht über die gebräuchlichen Sitemaps</b></h3>
<h5><strong>Bilder-Sitemap</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine alternative Bezeichnung ist die Image-Sitemap. Sie wird als Bilddatei erstellt, um die Bildinhalte auf der Homepage zu erfassen. Es gibt durchaus gute Gründe für ein starkes Bilderranking bei Google. Üblicherweise gleicht die Bilder-Sitemap einem aufgeklappten Navigationsmenü. Wenngleich auch nicht jede einzelne Unterseite aufgeführt ist, so lassen sich in der Bilder-Sitemap dennoch die wichtigen Zielseiten zum Beispiel nach Themen sortieren. Informationen wie Bildtitel, Untertitel, Bildlizenz, Aufnahmeort und Aufnahmedatum sind wertvolle SEO-Informationen für den Crawler </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> und haben somit Einfluss auf das SEO-Ranking.</span></p>
<h5><strong>HTML-Sitemap</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie bietet eine kompakte Übersicht über die Webseite als solche und visualisiert sowohl deren Inhalte als auch die Informationsarchitektur. Zur effizienten Navigation des Users ist die HTML-Sitemap mit wachsender Größe der Website zunehmend unentbehrlich. <strong>Ohne die Sitemap für SEO ist, etwas einfach gesagt, kein Durchkommen mehr möglich.</strong> Mit einigen wenigen Klicks auf der HTML-Sitemap lässt sich jede Unterseite finden und aufrufen </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> wie sehr auch immer die Menüstruktur im Laufe der Zeit durch immer wieder neue Hinzufügungen verschachtelt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Double Content auf der Webseite ist ein No-Go </span><b>&#8211;</b><span style="font-weight: 400;"> er wird vom Google-Crawler als solcher erkannt und wirkt sich negativ auf das SEO-Ranking aus. Mit einer gut strukturierten HTML-Sitemap ist Double Content quasi ausgeschlossen.</span></p>
<h5><strong>News-Sitemap</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie ist eine spezifische XML-Sitemap. Hier sind für Suchmaschinen wie Google optimierte Nachrichteninhalte mit ergänzenden sowie zusätzlichen Angaben aufgeführt. Ein Muss für News-Tags sind Wochentag, Uhrzeit sowie eine Beschreibung des Newsinhaltes </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> darüber hinaus die Tags „name“ und „language“. Angesprochen ist damit der exakte ausführliche Name der Nachrichtenpublikation sowie deren Originalsprache. Damit der Google-Crawler diese erfassen und erkennen kann, sind zwingend Google-Tags zu verwenden. </span><strong>Das A und O für ein Top-Ranking wie bei Google sind Aktualisierung und Aktualität der Sitemap für SEO.</strong></p>
<h5><strong>Video-Sitemap</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie ist, vergleichbar mit der Bilder-Sitemap, eine zweite Image-Sitemap. Art und Struktur, Sinn und Zweck sind dieselben </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> an die Stelle der Bilder treten die Videos auf der Homepage. Naturgemäß gehört zu einer inhaltsreichen Webseite auch die dementsprechend ausführliche Sitemap für SEO. Auf der Video-Sitemap sind relevante Informationen für SEO-Crawler die Videolänge, Aufnahmedatum und Aufnahmeort sowie Kurzbeschreibung des einzelnen Videos.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jede URL-Eintragung in die Video-Sitemap enthält vorgegebene Informationen </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> die Video-Tags. Zu denen gehören die URL der Wiedergabe-Webseite, Titel und Beschreibung, die URL der Miniaturansicht und diejenige für den Videoplayer. <strong>Optionale Tags sind der Videoautor oder die betreffende Kategorie innerhalb der Sitemap für SEO,</strong> der das Video zuzuordnen ist.</span></p>
<h5><strong>XML-Sitemap</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter allen Arten und Formen ist die XML-Sitemap die wichtigste und gebräuchlichste </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> sie wird von sämtlichen Suchmaschinen präferiert. Die XML-Sitemap ist auf Indexierung sowie Crawlbarkeit fixiert </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> die HTML-Sitemap hingegen auf den User. Die XML-Sitemap stellt sicher, dass wirklich alle Webseiten erkannt und gecrawlt werden. Darüber hinaus lassen sich mit der XML-Sitemap spezifische Webseiten gezielt priorisieren </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> die Suchmaschinen erkennen und bevorzugen automatisch diese Priorisierung gegenüber den anderen nicht priorisierten Webseiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> über die XML-Sitemap wird die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/regionale-suchmaschinenoptimierung-ratgeber/">Suchmaschine</a> auch darüber informiert, wie häufig eine indexierte Webseite aktualisiert wird, mit der Folge, dass sie häufiger und regelmäßiger gecrawlt wird als alle anderen.</span></p>
<h3><b>Resümee: Sitemap SEO</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Als Fazit bleibt festzuhalten, dass man auf die Sitemap für SEO nicht verzichten sollte</strong> respektive kann. Sie ist ein bedeutender Bestandteil der On-Page-Optimierung und in der Folge davon </span><span style="font-weight: 400;">auch ein</span><span style="font-weight: 400;">, </span><span style="font-weight: 400;">wenn nicht der</span><span style="font-weight: 400;"> Rankingfaktor. Ob manuell, ob über Plugins oder in Form von Software as a Service, kurz SaaS </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> im Hinblick auf das Ranking durch Crawlen ist das kontinuierliche Aktualisieren der Sitemap geradezu Pflicht.</span></p>
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		<title>Was Du über SEO Maßnahmen auf jeden Fall wissen musst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das primäre Ziel von den SEO Maßnahmen ist die Generierung von Aufmerksamkeit für eine Seite. User, die bestimmte Suchbegriffe beispielsweise &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/seo-massnahmen-ratgeber/">Was Du über SEO Maßnahmen auf jeden Fall wissen musst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das primäre Ziel von den SEO Maßnahmen ist die Generierung von Aufmerksamkeit für eine Seite</strong>. User, die bestimmte Suchbegriffe beispielsweise bei Google eingeben, sollen eine Internetpräsenz unter den ersten Suchergebnissen finden und sie entsprechend anklicken.</span></p>
<h2><b>Der Sinn von SEO Maßnahmen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die wohl größte Suchmaschine Google arbeitet mit einem Algorithmus, der auf mehr als 200 unterschiedlichen Rankingfaktoren basiert. Erst das differenzierte Zusammenspiel aller Faktoren legt fest, wie gut oder schlecht eine Webseite „rankt“. Es geht demnach um ihren Platz in der Rangfolge der Suchergebnisse. Eine schlechte Platzierung entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen, denn wer im Internet nicht findbar ist, verliert seine Kunden schnell an die Konkurrenz. Daher sind SEO Maßnahmen für eine gute Auffindbarkeit eines Unternehmens im Internet essenziell.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die SEO Maßnahmen können sehr unterschiedlich sein, in der Regel ist eine Kombination verschiedener Optimierungen sinnvoll, eine sogenannte SEO Strategie</strong>. Eine der wichtigsten SEO Maßnahmen besteht dabei in der Optimierung einer Internetseite anhand von geeigneten Keywords (Suchbegriffen). Auf diese Weise ist eine organische Suche möglich im Vergleich etwa zu kostenintensiven Anzeigen, unter anderem via Google Adwords.</span></p>
<h3><b>SEO Analyse als Voraussetzung für sinnvolle Maßnahmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da es nicht die eine funktionierende SEO Maßnahme gibt, die dafür sorgt, eine Webseite im vorderen Segment zu platzieren, muss zunächst eine SEO Analyse vorgenommen werden. Sie ist Voraussetzung, um zu verstehen, warum eine Seite bei Google nicht oder nicht gut genug gefunden wird. Für eine funktionierende Analyse werden unterschiedliche Aspekte geprüft, vor allem:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">der Code einer Seite,</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">die Optimierung für mobile Endgeräte,</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">der neueste Stand der Technik,</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">eine sinnvolle Seitennavigation,</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">relevante Metadaten,</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Unique Content (einzigartiger Textinhalt),</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">interne Links (Verweis auf Unterseiten),</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">externe Links (Verweis auf andere Seiten)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Verwendung von Backlinks (rückverweisende Links).</span></li>
</ul>
<h3><b>Eine schlüssige SEO Strategie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Wichtigste vorab: <strong>SEO Maßnahmen sind immer individuell für eine konkrete Webseite zu erstellen.</strong> Es gibt nicht die eine SEO Strategie, die für Internetpräsenzen generell allgemeingültig wäre. Bei einer technischen Optimierung, der Zusammenstellung passender Keywords und dem Erstellen von hochwertigem Text-Content kommt es immer auf den Nutzen für eine jeweilige Seite an und muss nur für diese passend entwickelt und eingepflegt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Vordergrund einer maßgeschneiderten Strategie stehen dabei nicht allein das Ranking und die Anpassung der Seite an den Google-Algorithmus. Wesentlich ist der Blick des Kunden, der mit seinen Suchbegriffen aktiv nach einer Problemlösung sucht. Unternehmensseiten müssen exakt auf diese Kundenbedürfnisse ausgerichtet werden, sowohl hinsichtlich der Keywords als auch rund um geeignete Textinhalte, die genau das aufgreifen, was für den Kunden relevant ist.</span></p>
<h3><b>Durchführung von SEO Maßnahmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den häufigsten Überlegungen zählt die Frage, ob SEO Maßnahmen leicht selbst durchzuführen sind oder von einem SEO Experten umgesetzt werden sollten. Wichtig ist in jedem Fall eine grundlegende Sachkenntnis, um zu erfolgversprechenden Ergebnissen zu kommen. Ein gutes Ranking entsteht auch bei der besten Strategie nicht über Nacht. Vieles muss immer wieder ausprobiert und überarbeitet werden. Google ist bekannt dafür, seinen Algorithmus regelmäßig zu verändern. Es gilt, dies zu erkennen, denn nicht immer teilt das Unternehmen sein Vorhaben mit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Anwendung von SEO Maßnahmen ist keine einmalige Sache.</strong> Der Erfolg einer Webseite steht und fällt mit der Kontinuität rund um Prüfung und Überarbeitung. Das betrifft einen stets aktuellen technischen Stand ebenso wie ein hohes Maß an Regelmäßigkeit bei neuem Content sowie zeitgemäßen Inhalten. SEO Analyse Tools helfen dabei, den Stand der Dinge jederzeit im Blick zu haben.</span></p>
<h3><b>Mögliche Probleme bei SEO Maßnahmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei den verwendeten SEO Maßnahmen kommt es grundsätzlich auf die Ausgewogenheit an. Ein großes Problem ist dabei meist die Anzahl der relevanten Keywords. Häufig werden Texte damit vollkommen überfrachtet. Die Google-Crawler erkennen das in der Regel und werten es als „Keyword Stuffing“. Text-Content, der keine sinnvolle Aussage mehr beinhaltet und dadurch keinen Mehrwert für User bietet, führt zu einer Abstrafung und einem damit verbundenen schlechteren Ranking.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine weitere Problematik sind künstlich gesetzte Backlinks. Immer wieder kommt es vor, dass Domains erworben werden, die nicht mehr aktiv sind. Dort lassen sich zahlreiche gekaufte Backlinks unterbringen, die keinen realen Bezug zur Seite haben. Ein solches Backlinkprofil führt, sofern es die Suchmaschinen erkennen, zu Rankingstrafen.</span></p>
<h3><b>Fazit </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Webseite ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/youtube-seo/">SEO</a> Maßnahmen sorgen dafür, das Ranking wesentlich zu verbessern. Sie erhöhen dadurch nicht nur die Möglichkeit, schneller und effektiver gefunden zu werden, sondern in Folge auch neue Kunden zu generieren. <strong>Zu erfolgreichen SEO Maßnahmen zählen relevante Seiteninhalte, hochwertiger Content, geeignete Keywords und sinnvoll integrierte Links.</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/seo-massnahmen-ratgeber/">Was Du über SEO Maßnahmen auf jeden Fall wissen musst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Affiliate-Marketing: Nutze die Macht der Masse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 10:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Affiliate-Marketing hat als Marketing-Instrument längst die Webseiten, Blogs und Social-Media-Kanäle erobert. Der erste Teil unseres Ratgebers verrät dir, ob Affiliate-Marketing &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/affiliate-marketing/">Affiliate-Marketing: Nutze die Macht der Masse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Affiliate-Marketing hat als Marketing-Instrument längst die Webseiten, Blogs und Social-Media-Kanäle erobert. Der erste Teil unseres Ratgebers verrät dir, ob Affiliate-Marketing für dein Unternehmen sinnvoll ist und auf welche Faktoren du besonders achten musst. Doch fangen wir ganz von vorne an: </span></p>
<h2><b>Was ist Affiliate-Marketing überhaupt?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Affiliate-Marketing werden die Angebote deines Unternehmens auf anderen Webseiten präsentiert. Erfolgen Leads, Klicks oder Verkäufe über diese Webseiten, erhalten dessen Betreiber, die sogenannten Affiliates, eine Provision. </span><span style="font-weight: 400;">Affiliate-Marketing eignet sich demnach hervorragend zur Vermarktung, wenn du deine Produkte oder Dienstleistungen online anbietest.</span><b> </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Affiliate vermittelt dir also Käufer oder Interessenten &#8211; er agiert als Bindeglied zwischen deinem Unternehmen und den Endkunden. Auf diese Weise kann dein Unternehmen mehr <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cross-selling-5-hilfreiche-tipps-fuer-mehr-umsatz/">Umsatz</a>, Leads oder Newsletter-Abonnenten generieren &#8211; je nachdem, was dein Werbeziel ist. Im Bestfall bietet Affiliate-Marketing eine Win-Win-Situation für die Unternehmen und ihre Affiliates. </span></p>
<h2><b>Affiliate-Marketing &#8211; die großen Vorteile</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Affiliate-Marketing bietet einige Vorteile für dein Unternehmen: Gemessen am benötigten Kapital bringt Affiliate-Marketing einen höheren <a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/return-on-investment-roi">Return on Investment</a> (RoI) als andere Werbemaßnahmen. Für dich als Händler entstehen nur Kosten, wenn die Werbemaßnahme funktioniert, sprich: wenn du durch sie einen Klick, Lead oder Verkauf generierst. Die Vorteile des Affiliate-Marketing bestehen also vor allem darin, dass für dich vorab keine Werbekosten entstehen. Du bezahlst die Affiliates nur dann, wenn ihre Promotion auch Wirkung zeigt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil ist die hohe Planungs- und Kalkulationsmöglichkeit sowie ein reduzierter Streuverlust deiner Werbung. Wenn sich auf der Webseite oder dem Blog des Affiliates genau deine Zielgruppe aufhält, wird die Werbung auch nur von Personen gesehen, die sich wirklich für deine Produkte interessieren. </span></p>
<figure id="attachment_1416" aria-describedby="caption-attachment-1416" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1416" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Geld-300x203.jpg" alt="Sind deine Affiliate-Links erfolgreich implementiert, ist die Marketing-Strategie ein echter Selbstläufer." width="500" height="338" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Geld-300x203.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Geld-1024x692.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Geld-768x519.jpg 768w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Geld-1536x1038.jpg 1536w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Geld.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1416" class="wp-caption-text">Sind deine Affiliate-Links erfolgreich implementiert, ist diese Marketing-Strategie ein echter Selbstläufer. ©Pixabay</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem ist die Einrichtung eines Partnerprogramms in einem Affiliate-Netzwerk recht unkompliziert. Es existieren jede Menge Affiliate-Netzwerke, die einfache Wege zum Start eines Affiliate-Programms anbieten. Solche Netzwerke haben vor allem den Vorteil, dass du kein eigenes Provisionssystem entwickeln und dir deine Affiliates mühsam zusammensuchen musst &#8211; als Teil des Netzwerks kannst du sie leicht kontaktieren und in deine Maßnahmen einbinden. Außerdem wirst du so auch schneller von interessierten Affiliates gefunden, die für dein Produkt werben wollen.</span></p>
<h2><b>Welche Probleme können sich ergeben?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun hört sich Affiliate-Marketing bisher nach einer sehr guten Möglichkeit an, um sowohl als Händler als auch als Affiliate online Geld zu verdienen. Doch Affiliate-Marketing birgt auch einige Probleme, die sich bei mangelnder Planung und Organisation der Unternehmen ergeben können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du solltest als Händler vor allem folgende Punkte im Blick haben, bevor und während du auf Affiliate-Marketing setzt: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">1. Die Art und Weise, wie der Affiliate dein Produkt bewirbt: Promotet der Affiliate deine Produkte falsch, indem er beispielsweise unwahre Informationen über deine Produkte verbreitet, kann das zur Schädigung deines Rufes führen. Dem Verbraucher ist nicht bewusst, wer für die Falschaussagen verantwortlich ist. Er wird daher die Marke und die dahinterstehende Firma als Sündenbock sehen &#8211; nicht den Webseiten- oder Kanalbetreiber, über den die Produkte promotet werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">2. Provisionskosten: Händler können durch die entstehenden Kosten leiden, wenn sie etwa mit zu vielen Affiliates zusammenarbeiten oder die Provisionshöhe pro Klick oder Kauf zu hoch angesetzt haben. Hier lohnt es sich, im Vorfeld einen genauen Kostenplan zu entwerfen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">3. Das Partnerprogramm: Wenn du dich dazu entscheidest, ein eigenes Partnerprogramm zu entwerfen, können hohe Entwicklungs- und Marketingkosten entstehen. Gerade, wenn du noch kein geeignetes Netzwerk besitzt, solltest du gut überlegen, ob du nicht lieber einem vorhandenen Partnerprogramm beitreten willst.</span></p>
<h2><b>Ist Affiliate-Marketing das Richtige für dein Unternehmen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um herauszufinden, ob Affiliate-Marketing eine lohnende Werbeaktion für dein Unternehmen darstellt, solltest du dir folgende Fragen beantworten:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Bieten eure Verkäufe so viel Marge, dass du Provisionen für Verkäufe gewährleisten kannst? </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Wird euer Produkt online gesucht oder online gekauft?</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Was möchtet ihr mit eurer Webseite, eurem Unternehmensblog oder eurem Social-Media-Kanal erreichen (mehr Verkäufe, Newsletter-Abonnenten, Downloads, Traffic über Klicks etc.) ?  </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Werden deine Angebote mit ähnlichen Produkten online bewertet/verglichen?</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Welche Zielgruppen besuchen am häufigsten deine Seiten? </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Wie gestaltet sich das Nutzerverhalten deiner Zielgruppen?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Du kannst auch recherchieren, weshalb andere Unternehmen aus deiner Branche Affiliate-Marketing betreiben. Wenn du dir im Klaren darüber bist, was die Zielgruppe auf euren Seiten sucht und welche deiner Produkte oder Dienstleistungen sich online gut promoten lassen, kannst du die erste Affiliate-Marketing-Strategie entwickeln. Dabei kannst du dich entscheiden, ob du lieber ein eigenes Partnerprogramm erstellen oder dich einem bestehenden Affiliate-Netzwerk anschließen willst,. Der wesentliche Unterschied ist hierbei, dass du auf Affiliate-Netzwerken ein Programm basierend auf den Prozessen des Netzwerkes entwerfen kannst. Das spart dir eine Menge Zeit &#8211; auch, weil die Affiliates so viel schneller aufmerksam auf dein Unternehmen werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob eher ein eigenes Partnerprogramm oder ein Affiliate-Netzwerk das Richtige für dich ist und welche Produkte sich besonders gut mit Affiliate-Marketing promoten lassen &#8211; das erfährst du in <strong>Teil 2</strong> unseres Ratgebers.</span></p>
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		<title>Preisstrategien &#8211; das bringt der Ankereffekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 13:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ankereffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Preisstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann auch immer wir eine Entscheidung treffen müssen, orientieren wir uns an “Ankerpunkten”, also den uns bekannten Informationen. Dabei ist &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wann auch immer wir eine Entscheidung treffen müssen, orientieren wir uns an “Ankerpunkten”, also den uns bekannten Informationen. Dabei ist uns egal, wie viel wir über die Faktenlage wissen. Der Ankereffekt beschreibt dieses psychologische Phänomen. Er besagt, dass Menschen beim Treffen von Entscheidungen durch ihre Umgebungsfaktoren beeinflusst werden. Diese Faktoren sind Informationen, die rein zufällig in der Umgebung vorhanden sind &#8211; oder aber bewusst zur Verfügung gestellt werden. Das Schöne an der <strong>Ankerheuristik</strong>: Selbst wer über sie Bescheid weiß, kann sich kaum vor ihr schützen. Der Ankereffekt findet nämlich unterbewusst statt. Hier kannst du als Marketer ansetzen und den Effekt geschickt in deine Preisstrategien einbinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die folgenden Punkte verraten dir, wie du den Ankereffekt in deine Preisstrategien einbauen kannst:</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">1. Preisstrategien bei der Produktplatzierung</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Ankereffekt kann in die Preisstrategien deines Onlineshops wunderbar eingebaut werden. Neben Produkten, die den Kunden auf den ersten Blick zu teuer erscheinen könnten, kannst du einfach ein wesentlich teureres Produkt platzieren. Du verkaufst zum Beispiel Laufschuhe im mittleren Preissegment für 70 Euro? Dann solltest du daneben die Premium-Laufschuhe für 150 Euro präsentieren. Auf diese Weise wird der teure Preis unbewusst in die Entscheidungsfindung einbezogen &#8211; und der billigere Preis wirkt auf einmal wie ein echtes Schnäppchen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">2. Preisstrategien für Rabatte</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch für Rabattaktionen gibt es gewisse Preisstrategien, die die <a href="https://www.vertriebslexikon.de/Kaufsignale.html">Kaufbereitschaft</a> deiner Kunden erhöhen können. Um Rabatte möglichst attraktiv erscheinen zu lassen, solltest du die Preisveränderung immer auch in Prozent angeben. Die meisten Kunden werden nicht den genauen Wert berechnen, den sie tatsächlich sparen. Mit einem “bis zu X Prozent sparen!” &#8211; Anker kannst du Kunden zum Kauf verführen, denen der Originalpreis zu teuer gewesen wäre. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><em>Nicht vergessen</em>: Der alte Preis sollte durchgestrichen werden und neben dem neuen Preis angezeigt werden, damit er als ebenfalls als Anker dienen kann. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Preisstrategie funktioniert im übrigen auch bei <strong>Preisanstiegen</strong> &#8211; diese erscheinen dem Gehirn in Prozentangaben ebenfalls geringer als die Angabe in Euro. So kannst du beispielsweise die Zahl von Abokündigungen infolge einer Preiserhöhung gering halten. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">3. Preisstrategien für Pakete und Abos</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Unternehmen nur wenige Produkte oder digitale Dienstleistungen anbieten, verwenden sie den Ankereffekt als Preisstrategie häufig bei der Präsentation ihrer Paketpreise und Abos. Ziel ist es, den Kunden langfristig zu binden &#8211; etwa durch eine jährliche Zahlung, statt den Kunden jeden Monat neu entscheiden zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du kannst beispielsweise einen kleinen Rabatt auf die Jahresgebühr anbieten, damit sich der Kunde gegen eine monatliche Zahlung entscheidet. Hier sollte auch die Summe angezeigt werden, die der Kunde bei zwölf einzelnen monatlichen Zahlungen ausgeben müsste. Wenn der Kunde sparsam ist, wird er wahrscheinlich eher zum Jahresabo greifen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Preisstrategie lässt sich ebenfalls bei <strong>Produkten</strong> anwenden:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben dem Standardsortiment solltest du auch gebündelte Produktpakete anbieten. Wenn die Stückpreise im Paket ein wenig niedriger sind als die Einzelpreise der Artikel, kann der teurere Stückpreis als Anker dienen &#8211; und den Kunden so zum Kauf einer größeren Menge motivieren. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">4. Website-Design anpassen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch beim Aufbau der Website kann der Ankereffekt untergebracht werden. Die Art und Weise, die du die Angebote vermittelst, wirkt unmittelbar auf die Entscheidungsfindung ein: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der beliebtesten Preisstrategien ist hierbei die Verdeutlichung von <strong>Dringlichkeit</strong>. Diese wird auf verschiedene Weisen kommuniziert. Du kannst beispielsweise einen Live-Ticker einbauen, der die Dauer des Angebots herunterzählt. Ein beliebtes Druckmittel ist auch die Angabe der Personen, die sich für das Produkt interessieren oder es bereits erworben haben (“Vier Kunden haben diesen Artikel ihrem Warenkorb hinzugefügt”). Diese suggerierte Verknappung veranlasst die Kundschaft dazu schneller zuzuschlagen. Die diversen Strategien können auch kombiniert werden, wie etwa beim Onlineshop der Marke &#8222;Shein&#8220;: </span></p>
<figure id="attachment_1216" aria-describedby="caption-attachment-1216" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1216 size-large" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Shein-1024x406.jpg" alt="" width="1024" height="406" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Shein-1024x406.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Shein-300x119.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Shein-768x304.jpg 768w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Shein-1536x609.jpg 1536w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Shein-2048x812.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-1216" class="wp-caption-text">Der Onlineshop von Shein benutzt direkt mehrere Preisstrategien: suggerierte Knappheit, Prozentangaben und die Information, wie viele Kunden bereits zugeschlagen haben.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus kannst du Testimonials auf deiner Webseite integrieren, die sich positiv für deine Produkte aussprechen. Bewertungen anderer Kunden beeinflussen das Gehirn unterbewusst, indem sie uns das Gefühl geben, eine gute Wahl zu treffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du Dienstleistungen anbietest, kannst du Neukunden mit einem kostenlosen Erstgespräch anwerben &#8211; für welches nur noch wenige buchbare Termine zur Verfügung stehen. Auch die Erfahrungsberichte anderer Kunden helfen hier bei der Überzeugung, deine Dienstleistung einfach mal auszuprobieren &#8211; und einem Erstgespräch zuzustimmen oder ein Kontaktformular auszufüllen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">5. USP als Anker</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der <strong>Unique Selling Point</strong> (USP) ist ein gängiger Begriff im Marketing &#8211; auch hinter diesem verbirgt sich eine Preisstrategie. Hierbei handelt es sich um eine oder mehrere Eigenschaften, die das Produkt oder die Dienstleistung von denen anderer Händler abgrenzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ziel ist eine höhere Zahlungsbereitschaft der Kunden für diese Benefits, die nur dein Unternehmen bietet. Ein perfektes Beispiel hierfür ist Starbucks: Hier zahlen die Kunden gerne fünf Euro für einen Kaffee. Das hat das Unternehmen durch außergewöhnliche Kaffeekreationen, die persönliche Beschriftung der Becher und die gemütliche Atmosphäre in ihren Filialen erreicht, die Starbucks von anderen Cafés unterscheidet.</span></p>
<figure id="attachment_1215" aria-describedby="caption-attachment-1215" style="width: 709px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.starbucks.de/"><img class="wp-image-1215" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Starbucks3-1-1024x475.jpg" alt="" width="709" height="329" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Starbucks3-1-1024x475.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Starbucks3-1-300x139.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Starbucks3-1-768x357.jpg 768w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Starbucks3-1-1536x713.jpg 1536w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Grafik_Starbucks3-1-2048x951.jpg 2048w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1215" class="wp-caption-text">Ein USP von Starbucks: außergewöhnliche Kaffee-Variationen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Hauptziel des USP ist es, das Angebot so besonders wirken zu lassen, dass die Konkurrenz nicht mehr als Anker in die Entscheidung einbezogen wird. </span><span style="font-weight: 400;">Mit welchen Eigenschaften stechen deine Angebote hervor? Diese Besonderheiten solltest du auf deiner Webseite betonen, damit Angebote anderer Anbieter dagegen unattraktiv wirken.</span></p>
<p>Du willst noch mehr über Strategien erfahren, die deinen Umsatz erhöhen? Hier geht es zu unserem <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cross-selling-5-hilfreiche-tipps-fuer-mehr-umsatz/">Cross Selling-Ratgeber</a>!</p>
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