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	<title>News Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>News Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<item>
		<title>aDvens Threat Report 2025/2026: Sechs Trends in einer immer komplexeren Cyberbedrohungslandschaft</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/advens-threat-report-2025-2026-sechs-trends-in-einer-immer-komplexeren-cyberbedrohungslandschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 10:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberbedrohungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ransomware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 stieg die Anzahl der gemeldeten Ransomware-Angriffe um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei haben sechs Trends die Cyberbedrohungslandschaft &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/advens-threat-report-2025-2026-sechs-trends-in-einer-immer-komplexeren-cyberbedrohungslandschaft/">aDvens Threat Report 2025/2026: Sechs Trends in einer immer komplexeren Cyberbedrohungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2025 stieg die Anzahl der gemeldeten Ransomware-Angriffe um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei haben sechs Trends die Cyberbedrohungslandschaft geprägt:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li><b>Angreifer zielen auf die Lieferkette ab</b>: 2025 war von groß angelegten Kampagnen gegen Zulieferer anderer Unternehmen geprägt.</li>
<li><b>Datendiebstahl wird zum alltäglichen Risiko</b>: Im vergangenen Jahr wurden häufig massive Datendiebstähle verzeichnet.</li>
<li><b>Angreifer nutzen zunehmend generative KI</b>: Der Einsatz von generativer KI durch Angreifer ist mittlerweile weit verbreitet.</li>
<li><b>Ransomware erlebt einen neuen Boom</b>: Neue Gruppen von Cyberangreifern setzen auf ausgefeilte Social-Engineering-Techniken und arbeiten dafür mit Ransomware-Gruppen zusammen.</li>
<li><b>Schwerwiegendere Folgen</b>: Direkte und indirekte Cyberangriffe auf kritische Systeme in Unternehmen nehmen zu.</li>
<li><b>Eine zunehmend geopolitische Bedrohungslandschaft</b>: Cyberkriminalität spielt auch in geopolitischen Konflikten weltweit eine immer größere Rolle.</li>
</ul>
<p>&#8222;Im Jahr 2025 konnten wir feststellen, dass sich bestimmte, bereits in der Vergangenheit identifizierte Trends noch einmal verstärkt haben, darunter die kontinuierliche Zunahme des weltweiten Angriffsvolumens und die Schwere ihrer Auswirkungen bei Erfolg&#8220;, sagt <b>Andreas Süß, CEO DACH (aDvens GmbH)</b>.</p>
<p>Der Report steht <a class="uri-ext outbound" href="https://info.advens.com/de/threat-report-2025-2026" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> zum Download bereit.</p>
<p><b>Über aDvens</b></p>
<p>aDvens ist ein führendes, unabhängiges europäisches Unternehmen für <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cybersicherheit-ja-herkunft-egal/">Cybersicherheit</a>. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist der Name des Unternehmens sein Leitbild. aDvens steht für &#8222;Together and Ahead&#8220;. Seine Mission ist es, öffentliche und private Organisationen vor Cyberbedrohungen zu schützen. Das Unternehmen beschäftigt über 600 Mitarbeiter:innen und ist in Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien präsent. aDvens bietet Managed Detection &amp; Response Services (SOC-as-a-Service) und ausgewählte Beratungsleistungen im Bereich Cybersecurity und OT Security. aDvens ist als qualifizierter APT-Response-Dienstleister beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gelistet.</p>
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		<title>Studie: 40 Prozent der jungen Nutzer plaudern lieber mit der KI als mit dem Freundeskreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 07:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum noch mit menschlichen Freunden sprechen, wenn ich jederzeit und überall mit der künstlichen Intelligenz (KI) chatten kann &#8211; und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-40-prozent-der-jungen-nutzer-plaudern-lieber-mit-der-ki-als-mit-dem-freundeskreis/">Studie: 40 Prozent der jungen Nutzer plaudern lieber mit der KI als mit dem Freundeskreis</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum noch mit menschlichen Freunden sprechen, wenn ich jederzeit und überall mit der künstlichen Intelligenz (KI) chatten kann &#8211; und sie genauso antwortet, wie ich es mir wünsche. So denken anscheinend viele unter 30-Jährige und auch 30 Prozent der KI-Nutzer aller Altersgruppen. <strong>&#8222;Unsere sozialen Fähigkeiten verarmen, wenn wir der KI gegenüber menschlichen Gesprächen den Vortritt geben. KI fördert klare, fertige Antworten statt offener Gesprächsprozesse und verändert damit bereits das Kommunikationsverhalten&#8220;, sagt Patrizia Thamm, Referentin der Gesundheitsförderung bei der Pronova BKK sowie Trainerin für Resilienz und Achtsamkeit.</strong> &#8222;In der Auseinandersetzung mit anderen Menschen erleben wir Reibungen, abweichende Perspektiven, Kritik und Unsicherheit. Genau daran wachsen wir. Wenn Menschen diese Erfahrungen zu stark an KI auslagern, trainieren sie wichtige Fähigkeiten wie Frustrationstoleranz, Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur Selbstreflexion weniger. Hinzu kommt: KI ist darauf ausgelegt, eher bestätigend als konfrontativ zu antworten. Doch Widerspruch brauchen wir, weil er uns vor einem verzerrten Selbstbild schützt.&#8220;</p>
<h2><b>Deutsche nutzen KI zunehmend im privaten Alltag</b></h2>
<p>Die Anwendung von KI-Tools hat längst die Mitte der Gesellschaft erreicht und alle Altersgruppen durchdrungen. 75 Prozent verwenden KI bereits für persönliche Zwecke wie etwa für Ratschläge zu Ernährung, Sport oder Finanzen. Sogar in der Generation 60plus nutzt sie mehr als jede*r Zweite privat, um schnell Informationen zu recherchieren, Aufgaben zu lösen oder Ratschläge etwa zu Ernährung und Finanzen zu erhalten.</p>
<p>Die digital Natives sehen in der KI allerdings mehr als ein Recherchetool: <strong>64 Prozent der unter 30-Jährigen halten es für völlig normal, dass Menschen sich mit KI-Chatbots über persönliche Dinge unterhalten.</strong> &#8222;Die Jüngeren sind mit digitalen Systemen aufgewachsen und vertrauen ihren Ergebnissen tendenziell mehr. Dazu kommt ein starkes Bedürfnis nach Orientierung in dieser Lebensphase, weil sie viele Entscheidungen zum ersten Mal treffen. KI kann hier helfen&#8220;, erklärt Wirtschaftspsychologin Thamm.</p>
<h3><b>Rund drei Viertel der Nutzer vertrauen KI-Tipps fast blind</b></h3>
<p>Der Ratschlag einer KI kann hilfreich sein, aber auch schlicht falsch. Denn die Technologie ist fehleranfällig: Etwa jede*r zweite junge KI-Nutzer*in ist bereits auf Fake News oder Halluzinationen der KI reingefallen. Trotzdem bleibt das Vertrauen gerade der Generation Z groß. <strong>82 Prozent der unter 30-jährigen KI-Nutzer überprüfen die Antworten von ChatGPT und Co. nur selten oder nie.</strong> Rund drei Viertel haben einem Chatbot bereits persönliche Informationen gegeben &#8211; zu Alter, Geschlecht und mehr. Und das, obwohl 67 Prozent der jungen KI-Nutzer große Sorge haben, dass die Informationen aus Gesprächen mit KI-Chatbots in falsche Hände gelangen.</p>
<p>&#8222;Bei der KI kann ich schnell nachfragen und bekomme hilfreiche Antworten, sie kann auch Entscheidungsprozesse mit begleiten. Doch der goldene Weg ist die Balance zwischen dem Einsatz von KI und der eigenen Intuition &#8211; eine hybride Entscheidungskompetenz&#8220;, sagt Thamm.</p>
<h3><b>Mit KI gegen die Einsamkeit</b></h3>
<p>Entscheidungen lassen sich oft leichter treffen nach einem reflektierenden Gespräch mit vertrauten Personen wie Freunden oder Partnern. Doch viele Menschen sind einsam. 70 Prozent der unter 30-Jährigen sind er Meinung, dass die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/">KI</a> für einsame Menschen ein wertvoller Gesprächspartner sein kann. Von den Menschen ab 60 Jahren sagen das nur 46 Prozent. &#8222;Für Einsame kann KI eine niedrigschwellige Gesprächsinstanz sein und kurzfristig das Gefühl sozialer Leere reduzieren. Doch sie kann auch die Einsamkeit verschlimmern, wenn eine Person nur noch diesen Kontakt sucht &#8211; sie bleibt ein System ohne eigenes Empfinden und ersetzt keine realen Beziehungen&#8220;, erklärt Wirtschaftspsychologin Thamm. &#8222;KI sollte nicht als primäre Quelle für emotionale Nähe oder soziale Bestätigung dienen. Wir sollten sie reflektiert für Inspiration, Austausch und Orientierung nutzen, ohne dabei zwischenmenschliche Nähe aus dem Blick zu verlieren.&#8220;</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für die repräsentative Studie &#8222;KI-Nutzung im privaten Alltag 2026&#8220; der Pronova BKK wurden 3.485 Frauen und Männer ab 18 Jahren im März 2026 online befragt. Darunter befinden sich 2.005 Personen mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren im Haushalt. Die Befragung gibt einen Einblick, inwieweit KI Einzug in den privaten Alltag der Bevölkerung genommen hat. Besondere Schwerpunkte setzt die Befragung auf die private Nutzung von KI für partnerschaftliche, erzieherische und gesundheitliche Belange.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-40-prozent-der-jungen-nutzer-plaudern-lieber-mit-der-ki-als-mit-dem-freundeskreis/">Studie: 40 Prozent der jungen Nutzer plaudern lieber mit der KI als mit dem Freundeskreis</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Halbleiteraktien im Aufwind: KI-Hype beflügelt den Sektor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Halbleiteraktien]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Hype]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aixtron, ein Unternehmen im MDax, verzeichnete nach der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen einen Anstieg von etwa 4 Prozent. Die positive Entwicklung &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/halbleiteraktien-im-aufwind-ki-hype-befluegelt-den-sektor/">Halbleiteraktien im Aufwind: KI-Hype beflügelt den Sektor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aixtron, ein Unternehmen im MDax, verzeichnete nach der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen einen Anstieg von etwa 4 Prozent. Die positive Entwicklung ist insbesondere auf die <strong>steigende Nachfrage im Optoelektronik-Geschäft</strong> zurückzuführen, was die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens unterstreicht. Solche Ergebnisse sind für Investoren von großer Bedeutung, da sie das <strong>Wachstumspotenzial</strong> in einem sich schnell entwickelnden Markt aufzeigen.</p>
<p>Im Dax konnte Infineon ebenfalls moderate Kursgewinne verzeichnen, nachdem der niederländische Chipkonzern NXP mit starken Zahlen aufwartete. Diese positive Entwicklung im Sektor deutet auf eine <strong>robuste Auftragslage</strong> hin, die auch für andere Unternehmen von Vorteil sein könnte.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist der Rekordhoch von Suss Microtec im SDax, wo die Aktie um fast 8 Prozent zulegte. Die Berenberg Bank sieht weiterhin <strong>Spielraum für eine Rally</strong>, da die positive Auftragsdynamik, die im gesamten Sektor zu spüren ist, nun auch bei Suss Microtec ankommt. Dies könnte ein Indiz für nachhaltiges Wachstum und <strong>Shareholder Value</strong> sein.</p>
<p>Siltronic setzte seine beeindruckende Kursentwicklung fort und legte um weitere 5 Prozent zu. Auch PVA Tepla konnte diesen Trend mit einem Plus von 5 Prozent folgen. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass der Halbleitersektor nicht nur als technologische Basis für KI fungiert, sondern auch als <strong>attraktiver Investitionsbereich</strong> für Anleger gilt, die auf <strong>Wachstum und Innovation</strong> setzen.</p>
<p>Die aktuellen Trends im Halbleitermarkt zeigen, dass Unternehmen, die sich frühzeitig auf innovative Technologien konzentrieren, in der Lage sind, ihre Marktposition zu stärken und den <strong>Shareholder Value</strong> zu erhöhen. Angesichts dieser Dynamik ist es für Investoren entscheidend, die Entwicklungen in diesem Sektor aufmerksam zu verfolgen, um von den Chancen, die sich aus der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/kmu-digitalisierung-viel-potenzial-und-dringender-handlungsbedarf/">Digitalisierung</a> und der KI-Entwicklung ergeben, optimal zu profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/halbleiteraktien-im-aufwind-ki-hype-befluegelt-den-sektor/">Halbleiteraktien im Aufwind: KI-Hype beflügelt den Sektor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Martin J. Krämer, CISO Advisor bei KnowBe4 erklärt: &#8222;Ein zentrales Einsatzgebiet von KI: polymorphe Angriffe. Polymorphe Phishing-Kampagnen bestehen aus &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/">KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Martin J. Krämer, CISO Advisor bei KnowBe4 erklärt: &#8222;Ein zentrales Einsatzgebiet von KI: polymorphe Angriffe. Polymorphe Phishing-Kampagnen bestehen aus einer Serie fast identischer Phishing-E-Mails, die sich nur durch jeweils ein kleines Detail unterscheiden. Diese jeweils nur minimal veränderte Serie von Angriffen kann von Systemen, die nach bereits bekannten bösartigen Elementen suchen (Blocklisting bekannter betrügerischer Adressen und Payloads) und herkömmlichen E-Mail-Sicherheitstechnologien, meist nur schwer oder gleich gar nicht erkannt werden.&#8220;</p>
<p>Allein 2024 stieg der Anteil der Phishing-Emails, die polymorphe Elemente nutzten von 45,5 Prozent auf 74,3 Prozent. Die wachsende Verfügbarkeit von KI ist hier, wie so oft, der treibende Faktor. Ganze 92 Prozent der polymorphen Angriffe werden mittlerweile mit KI-Unterstützung generiert.</p>
<p>Unternehmen sollten ihre IT-Infrastruktur ganzheitlich gegen KI-gestützte Phishing-Kampagnen schützen, trotz technischer Abwehrmaßnahmen müssen sie diese zwingend mit dem Faktor Mensch kombinieren. Trotz aller technologischen Fortschritte in der E-Mail-Sicherheit bleibt der Mensch, bleiben die Mitarbeiter, das primäre Angriffsziel solcher Angriffe. Es ist und bleibt deshalb unerlässlich, die gesamte Belegschaft darin zu schulen, Warnsignale, wie unerwartete Anfragen oder ungewöhnliche Login-Aufforderungen, zu erkennen.</p>
<p>Verdächtige Nachrichten, insbesondere solche, die finanzielle Transaktionen, sensible Daten oder Zugangsdaten fordern, müssen vor einer Reaktion stets verifiziert werden. Ebenso wichtig ist eine schnelle Rückmeldung über interne Sicherheitskanäle an die unternehmenseigenen Cybersicherheitsteams. Nur wenn Mitarbeiter wissen, wie sie <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Phishing</a> effektiv und effizient erkennen und melden können, erhalten Sicherheitsteams den benötigten frühzeitigen Einblick in laufende Kampagnen, um rechtzeitig reagieren zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/">KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Herausforderungen ungewöhnlicher Netzwerkaktivitäten meistern</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für unternehmerisch denkende Investoren sind die Folgen dieser Cybersicherheitswarnungen erheblich. Erhöhte Risiken können zu Marktvolatilität führen, die Aktienkurse und das allgemeine Vertrauen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/">Die Herausforderungen ungewöhnlicher Netzwerkaktivitäten meistern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für unternehmerisch denkende Investoren sind die Folgen dieser Cybersicherheitswarnungen erheblich. <strong>Erhöhte Risiken</strong> können zu Marktvolatilität führen, die Aktienkurse und das allgemeine Vertrauen der Investoren beeinträchtigt. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die diese Schwachstellen nicht angehen, nicht nur einen Reputationsschaden erleiden, sondern auch greifbare finanzielle Verluste erfahren, wie die potenziellen erhöhten regulatorischen Prüfungen und Compliance-Kosten verdeutlichen.</p>
<h2><strong>Die Rolle der Innovation in der Cybersicherheit</strong></h2>
<p>Mit der Weiterentwicklung der Finanzlandschaft müssen auch die Strategien der Unternehmen zum Schutz ihrer Vermögenswerte weiterentwickelt werden. <strong>Investoren sollten nach Unternehmen Ausschau halten, die in der Cybersicherheit innovativ sind</strong>, indem sie fortschrittliche Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen einsetzen, um Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen und zu neutralisieren. Laut Eulerpool-Daten tendieren Unternehmen, die in robuste Cybersicherheitsmaßnahmen investieren, dazu, ihre Mitbewerber zu übertreffen, was die direkte Korrelation zwischen Sicherheit und Aktionärswert zeigt.</p>
<h3><strong>Ein Aufruf zu proaktiven Maßnahmen</strong></h3>
<p>Angesichts dieser Entwicklungen ist es für Investoren unerlässlich, sich für mehr Transparenz und Verantwortung bei den Unternehmen, die sie unterstützen, einzusetzen. <strong>Die Auseinandersetzung mit der Unternehmensführung</strong> ist entscheidend, um sicherzustellen, dass angemessene Cybersicherheitsprotokolle vorhanden sind, um das Vertrauen der Investoren aufrechtzuerhalten und die Interessen der Aktionäre zu schützen. Die Kosten, die mit laxen Sicherheitsmaßnahmen verbunden sind, können die Investitionen in Schutztechnologien bei weitem übersteigen.</p>
<h3><strong>Fazit: Eine Kultur der Sicherheit annehmen</strong></h3>
<p>Während wir weiterhin ein komplexes und oft unvorhersehbares Marktumfeld navigieren, wird die Betonung der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cybersicherheit-ja-herkunft-egal/">Cybersicherheit</a> nur zunehmen. Für wachstumsorientierte Investoren wird die Fähigkeit, Risiken im Zusammenhang mit ungewöhnlichen Netzwerkaktivitäten zu identifizieren und zu mindern, entscheidend sein, um eine widerstandsfähige Investitionsstrategie zu fördern. Indem sie Unternehmen unterstützen, die Innovation und Sicherheit priorisieren, können Investoren ihre Aussichten auf langfristigen Erfolg in einer zunehmend digitalen Welt verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/">Die Herausforderungen ungewöhnlicher Netzwerkaktivitäten meistern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschwindigkeit ist Hauptgrund für KI-Nutzung bei Kaufentscheidungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Nutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Produktvielfalt hat Einkaufen kompliziert gemacht: Zahllose Varianten, Bewertungen, Preisverläufe und Erfahrungsberichte verlängern Kaufentscheidungen. KI kehrt diese Entwicklung um: Sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/geschwindigkeit-ist-hauptgrund-fuer-ki-nutzung-bei-kaufentscheidungen/">Geschwindigkeit ist Hauptgrund für KI-Nutzung bei Kaufentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktvielfalt hat Einkaufen kompliziert gemacht: Zahllose Varianten, Bewertungen, Preisverläufe und Erfahrungsberichte verlängern Kaufentscheidungen. KI kehrt diese Entwicklung um: Sie komprimiert Informationen, entfernt überflüssige Schritte und liefert die relevante Antwort in Sekunden. &#8222;Künstliche Intelligenz macht aus einem langwierigen Kaufentscheidungs- und Auswahlprozess ein komprimiertes und effizientes Entscheidungsfenster&#8220;, sagt Matthias Wesselmann, CEO von Ketchum Germany. &#8222;Wer als Marke in diesem Fenster nicht sichtbar, korrekt wiedergegeben und konsistent ist, existiert für Konsumenten nicht mehr.&#8220;</p>
<h2><b>Die Maschine übernimmt die datenintensiven Schritte</b></h2>
<p>KI-Nutzende setzen die Systeme gezielt ein, um die datenintensiven Schritte zu verkürzen: Nahezu die Hälfte (49 Prozent) der Befragten, die KI für Kaufentscheidungen nutzen, greifen auf ChatGPT und Co. zum Produktvergleich zu und sparen Recherchestunden. 45 Prozent nutzen KI-Systeme, um Orientierung und einen Überblick zu gewinnen, 44 Prozent lassen Preis-Leistungs-Beurteilungen von der Maschine erledigen und 42 Prozent lassen die KI-Systeme Erfahrungen mit den avisierten Produkten recherchieren. KI übernimmt damit Aufgaben, die Menschen zwar tun können, aber nicht mehr tun wollen.</p>
<p>Die Konsequenz: Marken konkurrieren nicht um die besten Informationen, sondern darum, dass ihre Informationen KI-Systeme am schnellsten und sichersten verarbeiten können, um die eine, optimale Antwort für den potenziellen Käufer zu generieren.</p>
<h3><b>Konsistenz entscheidet über Sichtbarkeit</b></h3>
<p>Durch die Geschwindigkeit der KI-Systeme verändert sich zunehmend die Struktur des Kaufprozesses: Entscheidungen werden zeitlich komprimiert, die Zahl der Kontaktpunkte sinkt, der Kaufentscheidungsprozess verliert an Breite und gewinnt an Intensität und Geschwindigkeit. Eine einzige, zuvor generierte Antwort kann den gesamten Prozess abschließen. Für <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/emotionalisierung-im-online-marketing-wie-marken-herzen-gewinnen/">Marken</a> bedeutet das: Wer nicht im ersten Antwortfenster der KI auftaucht, ist aus dem Rennen &#8211; bevor der Wettbewerb überhaupt beginnen kann.</p>
<p>Die Geschwindigkeit wirkt wie ein Verstärker: Marken, die widersprüchliche, unvollständige oder schlecht strukturierte Informationen liefern, werden nicht nur schlechter bewertet &#8211; sie werden im extremen Fall gar nicht erst berücksichtigt. KI kann nur das verdichten, was klar, eindeutig und konsistent vorliegt. &#8222;Früher konkurrierten Marken um Aufmerksamkeit. Heute darum, widerspruchsfrei genug zu sein, um überhaupt in die Antwort aufgenommen zu werden&#8220;, sagt Matthias Wesselmann.</p>
<h3><b>Generative Engine Optimization (GEO) wird zur Pflicht</b></h3>
<p>Damit KI schnell entscheiden kann, müssen Marken Informationen strukturieren und maschinenlesbar bereitstellen. Produktdaten müssen eindeutig sein, Bewertungen und Zertifikate klar verlinkt, Widersprüche zwischen Shop, Website und Support eliminiert werden. Doppelte Wahrheiten verzeiht KI nicht &#8211; Content muss konsolidiert sein.</p>
<p>GEO ist damit keine Option mehr, sondern operative Notwendigkeit. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr: Wie erreiche ich Konsumenten? Sondern: Wie erreiche ich die KI &#8211; bevor die Konsumenten sie fragen?</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen optimieren mit KI, transformieren aber noch nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lediglich fünf Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI bereits gezielt für die strukturelle Weiterentwicklung ihres Geschäfts, etwa durch KI-Agenten. In &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lediglich fünf Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI bereits gezielt für die strukturelle Weiterentwicklung ihres Geschäfts, etwa durch KI-Agenten. In anderen Märkten liegt dieser Anteil deutlich höher: 13 Prozent in Großbritannien und elf Prozent in Irland setzen KI für tiefgreifende Transformationen ein.</p>
<p>Auch bei den Investitionen positioniert sich Deutschland nur im unteren Mittelfeld. Fast drei Viertel der befragten Unternehmen geben maximal 20 Prozent ihres Technologiebudgets für KI-Projekte aus. Beim Return on Investment liegt Deutschland hingegen im Schnitt: 27 Prozent der Betriebe erzielen eine Amortisation ihrer Ausgaben für typische KI-Anwendungen innerhalb von ein bis zwei Jahren. Spitzenreiter ist Polen mit 33 Prozent.</p>
<p>&#8222;Deutschland unterfinanziert seine hohen Ambitionen bei KI&#8220;, sagt Dr. Björn Bringmann, Managing Director des Deloitte AI Institute. &#8222;In vielen Unternehmen ist noch nicht verankert, dass KI ganzheitlich ins Geschäftsmodell integriert werden muss. Heute dient sie oft primär der individuellen Produktivitätssteigerung.&#8220;</p>
<h2><b>Operative Optimierung statt strategischer Steuerung</b></h2>
<p>Ein wesentlicher Engpass für den breiten KI-Einsatz in Deutschland ist die organisatorische Verankerung: In 33 Prozent der Unternehmen liegt die Verantwortung für KI beim IT-Leiter oder CIO, deutlich mehr als im internationalen Schnitt (23%). Nur 2 Prozent siedeln KI auf der CEO-Ebene an. Das ist der niedrigste Wert aller betrachteten Märkte (Durchschnitt: 10%).</p>
<p>&#8222;Die starke Fokussierung auf die IT verschiebt die Prioritäten hin zur technischen Skalierung statt zur Neugestaltung von Geschäftsprozessen&#8220;, erklärt Bringmann. &#8222;Transformative Wirkung entsteht erst, wenn das Top-Management KI unternehmensweit steuert, mit klarer Verantwortung auf CEO- und Vorstandsebene.&#8220;</p>
<p>Auch beim Thema Kompetenzen zeigt sich eine Lücke: 35 Prozent der deutschen Befragten sehen fehlende Fachkräfte als großes Hindernis (international: 29%). Gleichzeitig bieten 19 Prozent der Unternehmen gar keine KI-Schulungen an &#8211; ebenfalls mehr als im Durchschnitt (15%).</p>
<p>&#8222;Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, müssen deutsche Unternehmen über inkrementelle Use Cases hinausgehen und KI als Motor für Innovation begreifen&#8220;, so Bringmann. &#8222;Dafür braucht es gezielte Investitionen, stärkere Governance-Strukturen und ein klares Verständnis im Top-Management, wie KI Geschäftsmodelle, Prozesse und Entscheidungslogiken verändert.&#8220;</p>
<p><b>Methodik</b></p>
<p>Für den Report &#8222;The ROI of AI: The paradox of rising investment and elusive returns&#8220; befragte Deloitte 1854 Führungskräfte, 249 davon aus Deutschland, zu ihren Renditeeinschätzungen bezüglich der KI-Investitionen. Berücksichtigt wurden ausschließlich Organisationen, die KI im täglichen Betrieb nutzen oder Pilotprojekte mit generativer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marketingagentur-mannheim-mevluet-idare-und-pure-media-marketing-ueber-digitale-sichtbarkeit-im-ki-zeitalter/">KI</a> durchführen.</p>
<p>Die Untersuchung wurde zwischen 15. August und 5. September 2025 in 14 Ländern durchgeführt: Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich.</p>
<p><b>Link zu Website und Studie:</b> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.deloitte.com/de/de/issues/innovation-ai/deutschland-im-ki-paradox.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.deloitte.com/de/de/issues/innovation-ai/deutschland-im-ki-paradox.html</a></p>
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		<title>PAYBACK App ist die Lieblings-App der Deutschen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/payback-app-ist-die-lieblings-app-der-deutschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Das Ranking zeigt einen klaren Trend: Vor allem Anwendungen, die beim täglichen Einkauf die meisten Vorteile bieten, gewinnen an Bedeutung. &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das Ranking zeigt einen klaren Trend: Vor allem Anwendungen, die beim täglichen Einkauf die meisten Vorteile bieten, gewinnen an Bedeutung. Hier sind wir mit unserer Multipartner-App klar im Vorteil, weil wir nicht nur bei einem einzelnen Händler Vorteile bieten, sondern bei 700 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Die PAYBACK App bündelt alle unter einem Dach und bietet viele praktische Services wie einkaufen, punkten, Coupons aktivieren und mobil bezahlen&#8220;, so PAYBACK Geschäftsführer Dominik Dommick. &#8222;Großartig ist, dass auch unsere Partner wie dm-drogerie markt, EDEKA und Netto Marken-Discount im Ranking weit oben stehen. Die PAYBACK App verbindet sich smart mit den Partner-Apps. Gemeinsam sind wir dann sogar noch stärker als eine App allein&#8220;, so Dommick.</p>
<p>Für das App-Ranking wurden nicht nur Nutzungszahlen berücksichtigt, sondern auch qualitative Kriterien wie Alltagsrelevanz, Handhabung, Zuverlässigkeit, Aktualität, stetige Weiterentwicklung und <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-datenschutz-weniger-filterblase-warum-metasuchmaschinen-oft-die-bessere-wahl-sind/">Datenschutz</a>. Die PAYBACK App überzeugt vor allem durch die breite Einsetzbarkeit im Alltag, die enge Verzahnung mit starken Partnern aus Handel und E-Commerce sowie durch regelmäßig aktualisierte Angebote und Coupons.</p>
<p>Mehr Informationen zur Studie gibt es hier: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.wiwo.de/unternehmen/it/app-ranking-2026-das-sind-die-lieblings-apps-der-deutschen/100205135.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">App-Ranking 2026: Das sind die Lieblings-Apps der Deutschen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/payback-app-ist-die-lieblings-app-der-deutschen/">PAYBACK App ist die Lieblings-App der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>KI-Agenten erzielen 2030 im deutschen E-Commerce bis zu 17 Mrd. Euro Umsatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Agenten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auffällig ist die Transformationsgeschwindigkeit. Laut Studie verbreitet sich Agentic AI im Handel viermal schneller als einst der klassische E-Commerce: KI &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auffällig ist die Transformationsgeschwindigkeit. Laut Studie verbreitet sich Agentic AI im Handel viermal schneller als einst der klassische E-Commerce: KI Agenten adressieren zentrale strukturelle Herausforderungen &#8211; von der Kundenschnittstelle bis zur Beschaffung mit volatilen Lieferketten und steigendem Margendruck. KI-Agenten könnten die operativen Kosten im Kundenservice bis 2029 um bis zu 30% senken, sobald autonome Systeme Routineanfragen übernehmen und <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/checkout-prozess-optimieren-so-entsteht-der-perfekte-kaufabschluss/">Prozesse</a> in Echtzeit orchestrieren.</p>
<p>&#8222;Agentic AI verspricht mehr Umsatz, höhere Produktivität und gleichzeitig sinkende Kosten&#8220;, sagt Dr. Matthias Schlemmer, Studienautor und Partner bei Strategy&amp; Österreich. &#8222;Unternehmen müssen ihre gesamte Wertschöpfung neu auf agentische KI ausrichten, die sowohl Verbraucher:innenprozesse als auch Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen verändern wird. Teams aus Menschen und KI-Agenten werden zum Standard, was neue Kompetenzen, Rollen und ein neues Führungsverständnis erfordert. Vor allem braucht es eine moderne Datenarchitektur. Nur wenn alle relevanten Daten über einheitliche Schnittstellen verbunden sind, können Agenten systemübergreifend agieren und Entscheidungen in Echtzeit treffen.&#8220;</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse der Studie &#8222;The agentic AI revolution in retail &#8211; From vision to process reality&#8220; gibt es hier: <a class="uri-ext outbound" href="https://ots.de/TjrKu2" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://ots.de/TjrKu2</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-agenten-erzielen-2030-im-deutschen-e-commerce-bis-zu-17-mrd-euro-umsatz/">KI-Agenten erzielen 2030 im deutschen E-Commerce bis zu 17 Mrd. Euro Umsatz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>KI in der Customer Experience: Fünf Trends, die 2026 wichtig sind</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-in-der-customer-experience-fuenf-trends-die-2026-wichtig-sind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Analyse &#8222;The dawn of AI-curated experience. What does CX look like when algorithms do the thinking?&#8220; kommt zu dem &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-in-der-customer-experience-fuenf-trends-die-2026-wichtig-sind/">KI in der Customer Experience: Fünf Trends, die 2026 wichtig sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analyse &#8222;The dawn of AI-curated experience. What does CX look like when algorithms do the thinking?&#8220; kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen und Konsumenten den technologischen Wandel ähnlich wahrnehmen: 93 Prozent der Unternehmen und 70 Prozent der Konsumenten empfinden die Entwicklung als schneller, als sie darauf vorbereitet sind. Trotz der Sorge, durch die Implementierung von KI undifferenziert oder unsichtbar zu werden, testen viele Unternehmen bereits KI-basierte Lösungen entlang der gesamten Customer Journey.</p>
<p><b>Die fünf wichtigsten CX-Trends für das Jahr 2026 im Überblick:</b></p>
<p><strong>1. Konversationelle Interfaces</strong></p>
<p>Sprach- und Chat-Assistenten halten Einzug in den Alltag, sind aber noch nicht die bevorzugte Interaktionsform. 59 Prozent der Konsumenten greifen für alltägliche Aufgaben lieber auf Webseiten, Apps oder menschlichen Support zurück. Jüngere Zielgruppen zeigen jedoch eine deutlich höhere Akzeptanz: 44 Prozent der unter 35-Jährigen bevorzugen Sprach- oder Chat-Assistenten. Dem gegenüber steht eine deutliche Mehrheit der Unternehmen (97 Prozent), die in den nächsten zwei bis drei Jahren mit einer breiten Nutzung rechnen. Es wird entscheidend sein, konversationelle KI dort einzusetzen, wo sie einen klaren Nutzen bietet, statt bewährte Interaktionsformen und -kanäle vorschnell zu ersetzen.</p>
<p><strong>2. KI als Wegweiser</strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzt bereits KI, um Kundenaktionen in verschiedenen Phasen der Customer Journey zu beeinflussen, und rund neun von zehn planen dies. Dass in zehn Jahren KI die meisten Kundenentscheidungen treffen wird, davon sind 83 Prozent der Unternehmen überzeugt.</p>
<p>Auch Konsumenten stehen KI-gestützten Empfehlungen offen gegenüber. Nur 17 Prozent lehnen solche Entscheidungshilfen grundsätzlich ab. Allerdings sind 65 Prozent der Meinung, dass es nicht mehr ihre eigene Erfahrung ist, wenn KI für sie entscheidet. Unternehmen müssen KI daher als Unterstützung und nicht als unsichtbare Steuerung gestalten und Transparenz sowie Entscheidungsfreiheit gewährleisten.</p>
<p><strong>3. Einfacher Zugang</strong></p>
<p>Trotz technologischer Fortschritte empfinden 58 Prozent der Konsumenten viele Interaktionen mit Unternehmen noch immer als zu aufwendig. Über 40 Prozent haben im vergangenen Jahr einen Anbieterwechsel oder Kaufabbruch vorgenommen, weil ihnen ein Prozess zu kompliziert war. Besonders junge Zielgruppen zeigen wenig Geduld: 54 Prozent der Unter-35-Jährigen geben an, dass sie sich abwenden würden, wenn ein Prozess zu lange dauert. Für 87 Prozent der Unternehmen werden schnelle und gleichzeitig individuell relevante Abläufe künftig entscheidend für die Kundenbindung sein. Die Herausforderung besteht darin, Effizienz und persönliche Relevanz in Einklang zu bringen.</p>
<p><strong>4. Plattformvereinheitlichung</strong></p>
<p>73 Prozent der Konsumenten frustriert es, wenn sie für eine Aufgabe zwischen verschiedenen Apps oder Plattformen wechseln müssen. Viele sehen Unternehmen in der Verantwortung, nahtlose Übergänge zu ermöglichen. Vier von fünf Befragte wären offen dafür, dass KI Aufgaben plattformübergreifend koordiniert, vorausgesetzt, sie handelt vertrauenswürdig und im Sinne der Nutzer.</p>
<p>Auch 73 Prozent der Unternehmen betrachten Fragmentierung inzwischen als zentrale Hürde ihrer CX-Strategie. Ziel für Unternehmen muss es daher sein, plattformübergreifende Interaktionen einfach, nahtlos und vertrauenswürdig zu gestalten.</p>
<p><strong>5. Empathische Interaktionen</strong></p>
<p>Affective Computing entwickelt sich weiter, doch nicht alle Konsumenten sind dafür bereit: 38 Prozent möchten nicht, dass KI ihre Emotionen erkennt. Gleichzeitig wünschen sich 67 Prozent in Stresssituationen einen menschlicheren Umgang durch digitale Services. Unternehmen sehen in empathischer KI großes Potenzial, um Vertrauen aufzubauen und sensible Anliegen schneller zu lösen. Acht von zehn (81 %) sind überzeugt, dass Unternehmen, die Automatisierung ohne Empathie betreiben, das Jahrzehnt nicht überstehen werden. Gleichzeitig bleibt Vorsicht geboten. Konsumenten akzeptieren emotionale KI nur, wenn sie ihnen tatsächlich hilft und nicht, wenn sie primär kommerziellen Zwecken dient.</p>
<p>&#8222;Die Unternehmen, die im Zeitalter KI-kuratierter Experiences erfolgreich sein werden, sind nicht diejenigen, die KI am schnellsten implementieren, sondern diejenigen, die es mit klarer strategischer Intention tun&#8220;, so Graham Wilkinson, Head of Innovation and AI bei Acxiom. &#8222;Erfolg erfordert einen Privacy-First-Ansatz und eine konsolidierte Datenstrategie, die es ermöglicht, Kunden in Echtzeit zu verstehen. Das Ziel muss darin bestehen, Interaktionen bedeutsamer zu machen, nicht mechanischer. Es geht also darum, Nutzern an jedem Touchpoint echte Selbstbestimmung und Wert zu bieten. Das ist nur möglich, wenn <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/daten-automatisierung-personalisierung-die-staerke-von-marketing-clouds/">Daten</a> und Technologie nahtlos zusammenarbeiten.&#8220;</p>
<p><b>Report zum Download</b></p>
<p>Der 2026 CX-Trends-Report &#8222;The dawn of AI-curated experience. What does CX look like when algorithms do the thinking?&#8220; wurde von Acxiom in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Insight Avenue realisiert. Befragt wurden in den USA und Großbritannien 600 Unternehmen sowie 4.000 Konsumenten.</p>
<p>Der vollständige Report steht über dem nachfolgenden Link zum Download zur Verfügung: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.acxiom.co.uk/marketing-trends/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.acxiom.co.uk/marketing-trends/</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-in-der-customer-experience-fuenf-trends-die-2026-wichtig-sind/">KI in der Customer Experience: Fünf Trends, die 2026 wichtig sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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