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	<title>Cyber Monday Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Cyber Monday Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Sicherheit beim Online-Shopping: Tipps für Black Friday und Cyber Monday</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 10:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: Am 24. und 27. November ist &#8222;Black Friday&#8220; beziehungsweise &#8222;Cyber Monday&#8220;. Viele Verbraucher nutzen die Gelegenheit, erste &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: Am 24. und 27. November ist &#8222;Black Friday&#8220; beziehungsweise &#8222;Cyber Monday&#8220;. Viele Verbraucher nutzen die Gelegenheit, erste Weihnachtsgeschenke, Hightech-Geräte oder andere Artikel zu einem günstigen Preis im Internet zu kaufen. Die Schnäppchenjagd lockt jedes Jahr Millionen von Verbraucher in die Online-Shops. Doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. <strong>&#8222;Im vorweihnachtlichen Shopping-Rausch sind viele Verbraucher weniger aufmerksam und achten nicht darauf, in welchem Shop sie einkaufen&#8220;</strong>, sagt Marc Fliehe, Fachbereichsleiter für Digitalisierung beim TÜV-Verband. <strong>&#8222;Betrüger und Cyberkriminelle haben dadurch leichtes Spiel. Sie nutzen die Unaufmerksamkeit der Online-Shopper gezielt aus, um an sensible Daten wie Kreditkartennummern zu gelangen oder ihnen gefälschte oder nicht verfügbare Produkte anzudrehen.&#8220;</strong> Betrüger bieten zum Beispiel bestimmte Produkte in so genannten Fake-Shops an. Das sind Webseiten, die zwar echt aussehen, aber nicht seriös sind. Hier sollten Verbraucher einen genaueren Blick auf den Shop werfen, sonst zahlen sie für ein Produkt, das nie bei ihnen ankommt. Der TÜV-Verband erklärt, wie Verbraucher Fake-Shops erkennen, ihre Daten schützen und gibt Tipps zur sicheren Online-Schnäppchenjagd.</p>
<h2><strong>Vertrauenswürdige Händler erkennen</strong></h2>
<p>Fake-Shops treten immer authentischer auf und können selbst erfahrene Online-Shopper hinters Licht führen. Bei viel zu günstigen Preisen sollten Verbraucher auch trotz positiver Bewertungen hellhörig werden. &#8222;Kundenbewertungen sind nur bedingt aussagekräftig, wenn es darum geht, die Seriosität eines Online-Shops zu beurteilen, da solche Bewertungen auch manipuliert sein können&#8220;, sagt Fliehe. Im Zweifelsfall hilft ein Blick ins Impressum: <strong>Seriöse Händler verfügen über ein vollständiges Impressum auf ihrer Webseite.</strong> Dort sollten Kontaktdaten und die Adresse des Firmensitzes zu finden sein. Fehlen diese Angaben, sollten Verbraucher dort nicht einkaufen. Eine Online-Suche nach dem Firmennamen kann Aufschluss darüber geben, welche Erfahrungen andere mit dem Shop gemacht haben. <strong>Viele vertrauenswürdige Online-Shops verfügen über Gütesiegel wie &#8222;Trusted Shop&#8220;, &#8222;EHI-Geprüfter Onlineshop&#8220; oder ein Siegel beziehungsweise Zertifikat der TÜV-Prüforganisationen.</strong></p>
<p>Bei großen, bekannten Online-Händlern vertrauen viele Verbraucher auf ein sicheres Einkaufserlebnis. Doch auch hier ist besondere Vorsicht geboten: &#8222;Cyberkriminelle erstellen Webseiten, die genauso aussehen wie die bekannter Marken, deren Webadresse aber etwas anders lautet&#8220;, sagt Fliehe. Es lohnt sich also, die URL genau zu prüfen: &#8222;Buchstabendreher, eine leicht veränderte Schreibweise oder eine andere Endung wie zum Beispiel &#8222;.biz&#8220; statt &#8222;.com&#8220; können Hinweise auf einen Fake-Shop sein.&#8220;</p>
<p><strong>Und auch, wenn die URL stimmt &#8211; auf großen Marktplätzen wie zum Beispiel Amazon tummeln sich unseriöse Anbieter.</strong> Auch hier werden Produkte angeboten, die die Käufer nach der Bezahlung nicht erhalten. Erkennbar sind diese Fälle daran, dass in der Angebotsbeschreibung der Hinweis zu finden ist, den Anbieter persönlich zu kontaktieren. Häufig wird dazu aufgefordert, das Geld auf ein Konto im Ausland zu überweisen. In solchen Fällen ist von einem Kauf dringend abzuraten.</p>
<h3><strong>Verschlüsselung: Nur auf sicheren Websites shoppen</strong></h3>
<p>Verschlüsselung spielt eine wichtige Rolle bei der sicheren Kommunikation mit dem Online-Shop. <strong>Sichere Webseiten verwenden eine SSL-Verschlüsselung (Secure Sockets Layer), um die Daten während der Übertragung vor Hackern zu schützen.</strong> Verschlüsselte Webseiten sind durch ein angezeigtes Vorhängeschloss im Browser erkennbar. Durch einen Mausklick auf das Schlosssymbol können Verbraucher sicherstellen, dass das SSL-Zertifikat der Webseite gültig ist. <strong>Außerdem sollte die URL des Shops mit &#8222;https://&#8220; und nicht mit http:// beginnen.</strong> Browser wie Google Chrome und Mozilla Firefox warnen, wenn eine Webseite nicht sicher ist. Grundsätzlich gilt: Vorsicht bei Angeboten in E-Mails, Anzeigen oder Textnachrichten. Bei unbekannten Links und Pop-ups kann es sich um Malware oder Phishing-Versuche handeln. Um den Computer vor Viren und Trojanern zu schützen, sollten Verbraucher sicherstellen, dass stets die aktuelle Version von Browser und zugehörigen Add-ons sowie von Virenscanner und Firewall installiert sind. Auch das Betriebssystem sollte stets mit den aktuellen Updates geschützt sein.</p>
<h3><strong>Unterwegs Shoppen &#8211; sichere Internetverbindung nutzen</strong></h3>
<p><strong>Öffentliche WLAN-Verbindungen sind oft unverschlüsselt und damit unsicher.</strong> Internetnutzer können so ein leichtes Ziel für Hacker werden. &#8222;Durch so genannte MITM-Angriffe (Man-in-the-Middle) greifen Hacker sensible Daten wie Namen, Adressen und Kreditkartennummern ab&#8220;, sagt Fliehe. Einen guten Schutz können hier VPN-Tunnel bieten, über den die Daten verschlüsselt übertragen werden können.</p>
<h3><strong>Starke Passwörter verwenden</strong></h3>
<p>Wenn das Online-Shopping eine Anmeldung mit einem Benutzerkonto erfordert, sollte dieses mit einem starken <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/">Passwort</a> geschützt werden. Je länger, desto besser: <strong>Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens zehn Zeichen und enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.</strong> Passwort-Manager können für jede Webseite einzigartige, sichere Passwörter automatisch erstellen, speichern und ausfüllen. Weiterhin sollten Internetnutzer &#8211; insofern vom Shop angeboten &#8211; die Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) nutzen.</p>
<h3><strong>Bei digitalen Produkten auf Nummer sicher gehen</strong></h3>
<p>&#8222;Schnäppchen sind gut, solange sie nicht auf Kosten der Sicherheit erstanden werden. Das wäre Sparen am falschen Ende&#8220;, warnt Fliehe. Verbraucher sollten auf die digitale Sicherheit der Produkte selbst achten. Das gilt zum Beispiel für so genannte smarte Produkte, die mit dem Internet verbunden sind wie Elektrogeräte, Spielzeug oder Smart-Home-Systeme. Orientierung bieten Zertifikate und Prüfsiegel unabhängiger Prüfstellen wie zum Beispiel das &#8222;TÜV CSC&#8220;-Prüfzeichen.</p>
<h3><strong>Gute Vor- und Nachbereitung ist alles</strong></h3>
<p><strong>Verbraucher können Impulskäufe vermeiden, indem sie vorher eine Liste mit den Artikeln anfertigen, die sie an den Rabatt-Tagen kaufen möchten.</strong> Um sicherzugehen, dass das Produkt den persönlichen Wünschen entspricht, ist es außerdem hilfreich, sich vorher über Produkte und Modelle zu informieren. Es ist auch ratsam, die Preise der Artikel in verschiedenen Shops zu vergleichen. Der Preis eines Produktes kann darüber hinaus abhängig vom Surfverhalten von Nutzer zu Nutzer variieren. Deshalb ist es hilfreich, die Preise mit verschiedenen Geräten von Freunden oder Familienmitgliedern zu vergleichen. Zusätzlich können sich Verbraucher zur besseren Orientierung über die UVP des Produktes sowie deren Preisentwicklung informieren. Um nicht unnötig viel Geld im Kaufrausch auszugeben, sollten Verbraucher vorab ein maximales Budget für einzelne Produkte und insgesamt festlegen.</p>
<p>Und auch die Nachbereitung ist wichtig. Fliehe: &#8222;Nach der Online-Shopping-Tour sollten Verbraucher zur Sicherheit ihre getätigten Transaktionen überprüfen und sich vergewissern, dass die Beträge korrekt abgebucht wurden.&#8220; Wird ein Betrugsfall festgestellt, sollte die Transaktion direkt bei der Bank gemeldet und die betroffene Kreditkarte sofort gesperrt werden.</p>
<p><strong>Über den TÜV-Verband:</strong> Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbrauchern.</p>
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		<title>Studie zeigt: Wirtschaftliche Unsicherheit lässt Ausgabebereitschaft am Black Friday und Cyber Monday um die Hälfte sinken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 09:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Monday]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweistellige Inflationsraten, hohe Energiekosten und die steigende Wahrscheinlichkeit einer Rezession trüben das Konsumklima in Deutschland derzeit stark ein. Dies wirkt &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweistellige Inflationsraten, hohe Energiekosten und die steigende Wahrscheinlichkeit einer Rezession trüben das Konsumklima in Deutschland derzeit stark ein. Dies wirkt sich auch negativ auf die Ausgabebereitschaft der Konsumenten während der bevorstehenden &#8222;Promo-Hochtage&#8220; <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-beste-zeit-zum-sparen-die-black-friday-woche-bei-amazon-startet-bereits-am-freitag/">Black Friday</a> und Cyber Monday aus, wie die aktuelle globale Benchmark-Studie* der globalen Strategieberatung Simon-Kucher &amp; Partners zeigt.</p>
<h2><b>Nachholeffekte an Promo-Tagen nicht zu erwarten</b></h2>
<p>Knapp 50 Prozent der 1.000 in Deutschland befragten Konsumenten geben an, ihre Ausgaben an den Promo-Tagen vor Weihnachten im Vergleich zu den Vorjahren reduzieren zu wollen. Während 41 Prozent bzw. 49 Prozent der Befragten an Black Friday bzw. Cyber Monday weniger Geld ausgeben möchten, planen nur 14 Prozent der Shopper, ihre entsprechenden Ausgaben zu erhöhen. Die <strong>deutschen Konsumenten zeigen sich damit im internationalen Vergleich deutlich zurückhaltender</strong>. Global plant knapp ein Viertel (24 Prozent) der Befragten ihre Ausgaben in diesem Jahr zu erhöhen.</p>
<p>&#8222;Hoffnungen, dass die Verbraucher ihre Ausgaben in Deutschland während der vorweihnachtlichen Aktionstage deutlich erhöhen und die Unternehmen dadurch im bisherigen Jahresverlauf schwächere Verkaufszahlen ausgleichen können, werden wahrscheinlich enttäuscht&#8220;, sagt Nina Scharwenka, Global Head of Consumer bei Simon-Kucher &amp; Partners. &#8222;Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld schlägt insbesondere in Deutschland auch auf die gängigen Promo-Tage durch und sorgt für Zurückhaltung bei den Konsumenten.&#8220;</p>
<h3><b>Black Friday und Cyber Monday bleiben dennoch die &#8222;Shopping-Hochtage&#8220;</b></h3>
<p>Trotz der reduzierten Ausgabebereitschaft der Konsumenten bleibt die Teilnahme an diesen Promo-Events für Einzelhändler jedoch ein Muss. Mehr als 80 Prozent der Konsumenten wollen am Black Friday Käufe tätigen, am Cyber Monday sind es immerhin noch über 60 Prozent der Konsumenten. &#8222;<strong>Black Friday und Cyber Monday sind von Konsumenten gelernt. Wer sich diesen Events entzieht, enttäuscht die eigene Kundschaft</strong>. Das Potenzial für Impulskäufe sowie Upselling ist jedoch stark begrenzt&#8220;, erklärt Tim Brzoska, Senior Partner bei Simon-Kucher &amp; Partners. Denn die meisten Menschen, die in Deutschland an Black Friday und Cyber Monday Geld ausgeben, bereiten sich laut der Studie intensiv auf die Promo-Tage vor. Hierzu vergleichen 70 Prozent der Konsumenten im Vorfeld die Preise der Artikel, für die sie sich interessieren.</p>
<p>Dies spiegelt sich auch in den bevorzugten Aktionsarten der deutschen Shopper wider: 64 Prozent der Konsumenten erwarten einen Sofortrabatt, entweder als absoluten oder relativen Preisnachlass. Auch bei der Höhe haben die Konsumenten sehr klare Vorstellungen. Im Allgemeinen werden Nachlässe zwischen 20 bis 30 Prozent erwartet. Aktionsmechanismen wie Mengenrabatte oder Nachlässe auf den nächsten Einkauf, die zusätzliche Kaufaktivitäten belohnen, werden von den Konsumenten hingegen kaum wertgeschätzt. Tim Brzoska dazu: &#8222;Angesichts der Ausrichtung auf Schnäppchen und Zielkäufe ist es für Hersteller wichtig, trotz angespannter wirtschaftlicher Lage, den Rabattbogen nicht zu überspannen, um keine überzogenen Rabatt-Erwartungen für die Zukunft zu wecken.&#8220;</p>
<h3><b>Neue Promo-Events noch im Aufbau</b></h3>
<p>Darüber hinaus liefert die Studie auch Erkenntnisse zu neueren Aktions-Events, wie etwa dem in China überaus erfolgreichen Singles Day sowie der von der Zeitschrift Glamour initiierten Glamour Shopping Week. Mit 27 Prozent bzw. 28 Prozent ist die Teilnahmequote der Konsumenten an den beiden Aktions-Anlässen im Vergleich zum Black Friday oder Cyber Monday deutlich geringer. Zumindest die Glamour Shopping Week erfreut sich bei der jüngeren Zielgruppe zwischen 25 und 34 Jahren wachsender Beliebtheit. 48 Prozent der Befragten in dieser Altersgruppe planen Ausgaben während dieses Shopping-Events, deren vierte Runde in diesem Jahr für Anfang Dezember terminiert ist. Nina Scharwenka sieht hier Chancen: &#8222;Mit einer auf das Event und auf die Zielgruppe ausgerichteten Produktauswahl können schlummernde Potenziale in der Gen Z gehoben werden, die sich vom Black Friday zuletzt &#8218;eher gelangweilt&#8216; zeigten.&#8220;</p>
<p><b>*Über die Studie</b>:<i> Die Big Promotional Days-Studie wurde zwischen Juli und August 2022 von der globalen </i>Strategieberatung <i>Simon-Kucher &amp; Partners online durchgeführt. 20.500 Verbraucher aus 23 Ländern wurden zum Kaufverhalten in wichtigen Aktionszeiträumen befragt.</i></p>
<p><i>Simon-Kucher &amp; Partners, Strategy &amp; Marketing Consultants: Simon-Kucher ist eine globale Unternehmensberatung mit über 2.000 Mitarbeitenden in 27 Ländern weltweit, die Umsatzsteigerungen und Wachstum für ihre Kunden erzielt, indem sie deren Pricing-, Sales- und Marketingstrategien optimiert &#8211; langfristig und nachhaltig. Mit über 35 Jahren Erfahrung in Monetarisierung und Pricing beraten Simon-Kucher Expertenteams weltweit Unternehmen aller Art und aus den unterschiedlichsten Branchen.</i></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-zeigt-wirtschaftliche-unsicherheit-laesst-ausgabebereitschaft-am-black-friday-und-cyber-monday-um-die-haelfte-sinken/">Studie zeigt: Wirtschaftliche Unsicherheit lässt Ausgabebereitschaft am Black Friday und Cyber Monday um die Hälfte sinken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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