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	<title>Quishing Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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		<title>&#8222;Quishing&#8220;: Betrug durch manipulierte QR-Codes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:22:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cyberkriminelle setzen vermehrt auf sogenannte Quishing-Angriffe, eine Kombination aus &#8222;QR-Code&#8220; und &#8222;Phishing&#8220;. Dabei haben sie es auf Bankdaten, E-Mail-Konten, Passwörter, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cyberkriminelle setzen vermehrt auf sogenannte Quishing-Angriffe, eine Kombination aus &#8222;QR-Code&#8220; und &#8222;Phishing&#8220;. Dabei haben sie es auf Bankdaten, E-Mail-Konten, Passwörter, Geldzahlungen oder andere vertrauliche Daten abgesehen. <strong>Die QR-Codes wirken auf den ersten Blick unverdächtig. Doch wer sie scannt, kann auf einer täuschend echten Fake-Webseite landen oder sich unbemerkt eine Schadstoffsoftware auf sein Smartphone laden.</strong> &#8222;Häufig sind die gefälschten Seiten kaum von den echten zu unterscheiden&#8220;, sagt Mirko Saam, Informationssicherheitsbeauftragter der der R+V Versicherung. Deshalb schöpfen viele Betroffene keinen Verdacht &#8211; sie geben sensible Daten weiter oder veranlassen Zahlungen.</p>
<h2><b>Wo lauern die Gefahren?</b></h2>
<p>Die manipulierten Codes werden von Kriminellen sowohl digital als auch auf gedruckten Materialien platziert. Dabei nutzen sie verschiedene Methoden. &#8222;Die Betrüger verschicken vermeintlich offizielle <strong>Briefe oder E-Mails.</strong> Darin fordern sie zum Beispiel dazu auf, über den QR-Code Daten zu aktualisieren oder Zahlungen zu tätigen&#8220;, erklärt Saam. Auch auf Plakaten, Flyern oder Broschüren locken manipulierte QR-Codes in die Falle: Zum Beispiel, indem sie Zugang zu besonderen Angeboten versprechen. Hinzu kommen falsche QR-Codes an Bushaltestellen, auf Ladesäulen oder Parkautomaten. Sie vermitteln den Eindruck, dass die Parkgebühr auch online bezahlt werden kann.</p>
<h3><b>Betrügerische QR-Codes erkennen</b></h3>
<p>Um sich vor Quishing zu schützen, helfen ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen. &#8222;Am wichtigsten ist es, den QR-Code zu überprüfen. Wurde er zum Beispiel aufgeklebt, wie es bei einem Parkscheinautomaten vorkommen kann? Dann sollte man ihn auf keinen Fall nutzen&#8220;, rät Saam. Der sichere Weg ist immer die Barzahlung oder eine Park-App, die zuvor aus einer sicheren Quelle heruntergeladen wurde.</p>
<p>Seriöse Absender wie Behörden, Banken oder Händler fordern niemals sensible Daten über <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/e-mail-marketing-erlebt-aufschwung-bei-der-praktischen-umsetzung-bleiben-aber-schwachstellen/">E-Mail</a> oder SMS an. Briefe und Nachrichten von Kriminellen sind zudem oft sehr fordernd, allgemein und ohne persönliche Anrede verfasst. &#8222;Im Zweifelsfall gilt die Grundregel: Erst den Absender kontaktieren, dann den QR-Code scannen&#8220;, sagt der R+V-Informationssicherheitsbeauftragte. Scanner-Apps zeigen die URL vor dem Öffnen an &#8211; und warnen bei Bedarf. Zudem lässt sich das Smartphone so einstellen, dass ein Link vor dem Öffnen erst einmal angezeigt wird. So kann man die URL zunächst auf Echtheit prüfen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/quishing-betrug-durch-manipulierte-qr-codes/">&#8222;Quishing&#8220;: Betrug durch manipulierte QR-Codes</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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