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CARvinci® Erfahrung: Wie KI im Autohaus Zeit und Kosten spart

Im Autohaus entscheidet sich Effizienz oft nicht an großen Transformationsprojekten, sondern an alltäglichen Aufgaben: Kundenanfragen beantworten, Informationen aus Systemen zusammentragen, interne Abstimmungen sauber dokumentieren. Was einzeln überschaubar wirkt, summiert sich im Tagesgeschäft schnell zu vielen verlorenen Stunden. Für Betriebe mit steigenden Kosten, knappen Margen und Fachkräftemangel wird genau diese Zeit zunehmend zur wirtschaftlichen Frage. „Autohäuser können es sich heute kaum noch leisten, wertvolle Arbeitszeit in wiederkehrenden Aufgaben zu verlieren. Wer solche Prozesse nicht konsequent vereinfacht, schwächt langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Constantin Michel, Wirtschaftsinformatiker und Mitentwickler von CARvinci®.

Bei Autohaus Schütz und der Wiest Group wurde diese Frage besonders konkret: Wie lässt sich künstliche Intelligenz so einsetzen, dass sie Mitarbeiter wirklich entlastet, ohne neue Unsicherheit beim Datenschutz oder zusätzliche Komplexität in den Betrieb zu bringen? Genau hier setzt CARvinci® an. Die Plattform wurde speziell für Autohäuser entwickelt und soll KI dort nutzbar machen, wo sie im Alltag tatsächlich Zeit spart. „KI bringt Autohäusern nur dann echten Nutzen, wenn sie nicht als zusätzliches Technikprojekt wahrgenommen wird, sondern konkrete Arbeitsschritte schneller, sicherer und einfacher macht“, betont Michel. Wie dieser Anspruch im Betrieb ankommt, zeigt Geschäftsführer Christoph Schütz, der CARvinci® im Autohausalltag bereits intensiv nutzt.

Von ersten KI-Tests zur echten Anwendung: Warum Autohaus Schütz auf CARvinci® setzt

Beim Autohaus Schütz war das Interesse an künstlicher Intelligenz früh da. Wie in vielen anderen Betrieben wurde zunächst mit allgemeinen Anwendungen wie ChatGPT experimentiert. Schnell zeigte sich jedoch: Für den Autohausalltag reicht es nicht, dass eine KI gute Antworten liefert. Entscheidend ist, ob Mitarbeiter sie im laufenden Betrieb wirklich nutzen können, ohne bei jeder Eingabe zu überlegen, ob Kundendaten, interne Informationen oder sensible Kommunikation betroffen sind.

Für Christoph Schütz, Geschäftsführer von Autohaus Schütz und Vertriebsverantwortlicher der Wiest Group, ging es deshalb um eine sehr praktische Frage: Wie lässt sich KI freigeben, ohne neue Risiken zu schaffen? „Als Unternehmer möchtest du deinen Mitarbeitern eine Lösung geben können und sagen: Ihr müsst euch keine Gedanken machen. Das ist DSGVO-konform, nutzt es“, erklärt Schütz. Ein Verbot hätte wertvolles Potenzial verschenkt. Eine unkontrollierte Nutzung kam aber ebenso wenig infrage. Genau an dieser Stelle kommen viele Betriebe nicht weiter: Mitarbeiter sollen neue Möglichkeiten nutzen, werden durch Datenschutzbedenken aber ausgebremst oder greifen auf Lösungen zurück, die für den Autohausalltag nicht geeignet sind.

Gesucht war deshalb kein weiteres Tool zum Ausprobieren, sondern eine Lösung, die Mitarbeiter sicher verwenden können und die im Tagesgeschäft spürbar entlastet. CARvinci® erfüllte genau diese Anforderungen. Die Plattform ist auf Autohäuser zugeschnitten, datenschutzkonform einsetzbar und so aufgebaut, dass Mitarbeiter schnell erkennen, bei welchen Aufgaben sie Zeit sparen.

Weniger Tippen, weniger Suchen, weniger Toolwechsel: Wie CARvinci® Mitarbeiter entlastet

Im Alltag zeigt sich der Nutzen von CARvinci® genau dort, wo im Autohaus sonst täglich Minuten verloren gehen, die sich über Wochen und Monate zu erheblichen Zeitfressern summieren. „Wenn die Mitarbeiter merken, dass es wirklich einfach ist und sie vor allem extrem viel Zeit sparen, nutzen sie es im Alltag von selbst“, sagt Christoph Schütz. Bei Autohaus Schütz wird die Plattform unter anderem genutzt, um E-Mails schneller zu beantworten, Formulierungen zu verbessern und Kundenanfragen präziser aufzubereiten. Texte müssen nicht mehr von Grund auf neu geschrieben werden. Stattdessen lassen sich Vorschläge prüfen, anpassen und direkt weiterverwenden. Das reduziert den Aufwand in der Standardkommunikation deutlich.

Auch bei Analysen und Vergleichen bringt CARvinci® spürbare Entlastung. Die Plattform wird etwa für Wettbewerbsvergleiche und Gebrauchtwagenanalysen eingesetzt, bei denen Informationen früher aus mehreren Quellen zusammengesucht werden mussten. Statt ständig zwischen verschiedenen Programmen zu wechseln, lassen sich mehrere Arbeitsschritte in einem System bündeln. So wird die KI nicht als zusätzliche Aufgabe wahrgenommen, sondern als Werkzeug, das konkrete Arbeit abnimmt. Bei Autohaus Schütz zeigt sich das auch an der Nutzung: Viele Mitarbeiter haben CARvinci® im Alltag dauerhaft geöffnet und greifen regelmäßig darauf zurück.

Von der Excel-Liste zur KI-Übergabe: Wie CARvinci® den Service entlastet

Besonders deutlich wurde der Nutzen von CARvinci® bei Autohaus Schütz im Servicebereich. Dort sind saubere Übergaben entscheidend, gerade weil die Serviceberater in einer Vier-Tage-Woche arbeiten und Abwesenheiten zuverlässig aufgefangen werden müssen. Fehlen Informationen oder werden sie unklar weitergegeben, entsteht schnell zusätzlicher Aufwand, im schlimmsten Fall auch Ärger beim Kunden. Vor der Einführung wurden die Übergaben in Excel-Listen gepflegt. Das war machbar, aber zeitintensiv und anfällig für Lücken.

In einer Servicebesprechung zeigte Christoph Schütz schließlich, wie sich derselbe Vorgang mit CARvinci® lösen lässt: Informationen werden eingesprochen und automatisch in eine strukturierte Übergabeliste verwandelt. „Ich habe die Informationen in CARvinci® eingesprochen, und daraus wurde direkt eine saubere Übergabeliste. In der Besprechung war erst einmal kurz Stille“, berichtet Schütz. Genau dieser Moment machte den Nutzen im Service greifbar: Aus einer manuell gepflegten Liste wurde ein schnellerer Prozess mit klar geordneten Informationen. Für Autohaus Schütz war das ein wichtiger Schritt, um aus anfänglicher Neugier echte Nutzung im Team zu machen.

Weniger Aufwand pro Vorgang: Wie CARvinci® Kosten senkt und Rendite stabilisiert

Zeitersparnis ist im Autohaus kein Nebeneffekt. Sie entscheidet darüber, wie viel Arbeitszeit in Routineaufgaben gebunden bleibt und wie viel Zeit für Kundenkontakt, Beratung, Verkauf oder Servicequalität zur Verfügung steht. Wenn Mitarbeiter wiederkehrende Aufgaben schneller erledigen, sinkt der Aufwand pro Vorgang. Bestehende Teams können mehr leisten, ohne dass zusätzliche Stellen aufgebaut werden müssen. Genau dadurch wird Effizienz zu einem wirtschaftlichen Faktor. „Es geht nicht darum, Mitarbeiter zu ersetzen, sondern sie aus Aufgaben herauszuholen, die unnötig viel Zeit binden. Wenn dieselbe Arbeit schneller erledigt wird, entsteht im Betrieb genau der Spielraum, den viele Autohäuser heute dringend brauchen“, betont Constantin Michel. CARvinci® kann damit dazu beitragen, Kosten zu senken und die Umsatzrendite zu stabilisieren. Gerade in einem Markt mit knappen Margen wird jede eingesparte Stunde relevant.

Autohaus Schütz zeigt dabei auch, worauf es bei der Einführung ankommt. CARvinci® wurde nicht einfach freigeschaltet und dann dem Zufall überlassen. Stattdessen wurde die Plattform schrittweise im Betrieb verankert: mit einem kleineren Nutzerkreis, konkreten Anwendungsfällen und Vorreitern im Team, die anderen Mitarbeitern den praktischen Nutzen zeigten. Auch Führungskräfte gaben regelmäßig Impulse, wo die Plattform sinnvoll eingesetzt werden kann. Inzwischen wird CARvinci® nicht nur punktuell genutzt, sondern zunehmend in feste Abläufe integriert, etwa bei der Beschwerdebearbeitung oder bei ersten komplexeren Vorgängen wie Wandlungen. So wird aus Zeitersparnis im Alltag ein dauerhafter Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Autohauses.

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