Was haben eine Werbebotschaft und ein guter Espresso gemeinsam? Beide wirken nur dann, wenn sie stark genug sind – und richtig dosiert. Während Social-Media-Posts hierbei nur allzu oft in der schieren Masse an Beiträgen untergehen, landen E-Mails direkt im Postfach. Ohne Umweg. Ohne Streuverlust. Auf ihrer ständigen Suche nach verlässlichen Anfragen machen sich nicht wenige Coaches, Agenturen und Experten dennoch vollkommen bereitwillig von Plattformen abhängig, deren Algorithmen sich ständig verändern. Sie investieren in Ads, posten regelmäßig auf Instagram oder LinkedIn und sammeln Leads über Webinare, Freebies und Challenges. Doch trotz gefüllter CRM-Systeme bleibt die Conversion meist deutlich hinter den Erwartungen zurück. „Darüber muss sich niemand wundern. Wer sich fast ausschließlich auf Social Media, bezahlte Werbeanzeigen und Co. beschränkt, münzt seine teuer erkaufte Reichweite nur selten in messbare Ergebnisse um“, erklärt Chee Fei Foong, Gründer von EmaiLiebe.
„Dabei liegt die Lösung doch eigentlich auf der Hand: Wollen Unternehmen planbar Umsatz generieren, müssen sie ihre Kundengewinnung aktiv steuern können“, fügt er hinzu. „Viele von uns mögen es zwar schon fast vergessen haben, doch E-Mail-Marketing ist nach wie vor die effektivste Methode, um genau das zu erreichen.“ Mit seiner Marke EmaiLiebe unterstützt Chee Fei Foong Coaches, Agenturen und Experten dabei, vorhandene Leads systematisch in zahlende Kunden zu verwandeln. Seine mehrjährige Erfahrung bei einem der größten E-Mail-Marketing-Tools im deutschsprachigen Raum verschaffte ihm tiefe Einblicke in funktionierende und nicht funktionierende E-Mail-Marketing-Set-ups. Dabei zeigte sich ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlende Leads, sondern fehlende Systeme verhinderten planbares Wachstum. Auf dieser Basis entwickelte er schließlich einen umfassenden Done-for-you-Ansatz: Innerhalb von vier bis sechs Wochen entsteht ein individuelles E-Mail-System, das Copy, Automation und Deliverability vereint und anschließend kontinuierlich optimiert wird.
Totgesagte leben länger: Warum E-Mail-Marketing weit relevanter ist, als viele von uns glauben
Während regelmäßig das „Ende des Newsletters“ ausgerufen wird, generiert professionell umgesetztes E-Mail-Marketing noch immer enorm hohe Conversion-Raten. Leise. Unaufgeregt. Profitabel. E-Mail-Marketing ist demnach nicht verschwunden, sondern wird intensiver genutzt denn je. Nur haben sich die Spielregeln eben spürbar verschärft: Steigende Spam-Raten, strengere Filtermechanismen und wachsende Konkurrenz im Postfach sorgen dafür, dass strategische und technische Präzision heute wichtiger sind als früher. Gleichzeitig dominiert Social Media die öffentliche Wahrnehmung, weil Likes, Kommentare und Views sichtbar sind, während E-Mails im Stillen wirken.
So entsteht schnell der Eindruck, der Kanal sei überholt. Tatsächlich nutzen weltweit rund 4,48 Milliarden Menschen weiterhin E-Mails, Tendenz steigend. Prognosen gehen für 2028 von 424 Milliarden versendeten E-Mails pro Tag aus. Auch in Deutschland bleibt der Kanal tief verankert: 86 Prozent der Bevölkerung kommunizieren per E-Mail, bei den 25- bis 45-Jährigen sind es sogar 92 Prozent. „Die klassische E-Mail ist kein Auslaufmodell, sondern ein Hochleistungsinstrument. Jedenfalls dann, wenn man versteht, wie Zustellung, Timing und Prozess zusammenspielen“, betont Chee Fei Foong von EmaiLiebe.
Häufig wird E-Mail-Marketing zudem falsch gemessen: Statt den gesamten Conversion-Prozess zu betrachten, liegt der Fokus lediglich auf einzelnen Newslettern. Bleibt dann die unmittelbare Reaktion aus, gilt der Kanal vorschnell als ineffektiv. Gleichzeitig führen technische Defizite in Zustellung und Segmentierung dazu, dass ein erheblicher Teil der Empfänger Inhalte gar nicht erreicht. Studien und Benchmarks zeigen jedoch immer wieder einen hohen Return on Investment, weil E-Mail-Marketing mit bereits bestehenden Interessenten arbeitet, also mit Menschen, die sich bereits für ein Angebot interessieren. „Wer nur auf Reichweite schaut, übersieht das eigentliche Potenzial: nachhaltige Conversion statt flüchtiger Aufmerksamkeit“, so Chee Fei Foong.
Chee Fei Foong von EmaiLiebe über typische Fehler: Wenn E-Mail-Marketing seine Wirkung verliert, liegt das am falschen Umgang damit
Ebenso wird E-Mail-Marketing nicht deshalb gerne unterschätzt, weil der Kanal an sich schwächer geworden wäre, sondern weil er strategisch falsch eingesetzt wird. Ein häufiger Reflex besteht beispielsweise darin, immer mehr Traffic und neue Leads einzukaufen, ohne die Umwandlung bestehender Kontakte systematisch zu optimieren. So wächst zwar die Liste, nicht jedoch der Umsatz. „Viele versuchen, ein Conversion-Problem mit mehr Reichweite zu lösen. Dabei liegt die eigentliche Stellschraube im Prozess“, erläutert Chee Fei Foong von EmaiLiebe hierzu.
Hinzu kommt, dass E-Mail-Marketing in vielen Unternehmen lediglich nebenbei läuft: Ein Praktikant oder ein reiner Copywriter übernimmt den Versand, ohne über fundierte System- und Technikkompetenz zu verfügen. Das Ergebnis sind fehlende oder chaotische Automationen mit unklaren Start- und Endpunkten sowie Lücken in der Customer Journey. Statt einer durchdachten Begleitung entsteht Stückwerk. Verstärkt wird dieser Effekt durch zu überladene Designs und eine Überfrachtung mit grafischen Elementen. Solche Mails wirken werblicher, sind technisch komplexer und erhöhen das Risiko von Zustell- und Platzierungsproblemen.
Durch bewährte CAD-Methode zum Erfolg: So verschafft Chee Fei Foong seinen Kunden planbaren Umsatz
Mit seiner eigens entwickelten CAD-Methode verbindet Chee Fei Foong drei entscheidende Erfolgsfaktoren zu einem geschlossenen System: Copy, Automation und Deliverability. Im Bereich Copy setzt er auf klare, nutzenorientierte Botschaften, die sich wie persönliche Kommunikation anfühlen – nicht wie Werbung. Automation bedeutet dabei weit mehr als eine Aneinanderreihung einzelner Newsletter: Gemeint sind sinnvolle Sequenzen entlang der gesamten Customer Journey, mit einer Versandlogik, die sich am Verhalten und am richtigen Zeitpunkt orientiert statt an zufälligen Taktungen.
Der dritte Baustein, die Zustellbarkeit, wird als eigenständiger Erfolgsfaktor verstanden. Durch technische und operative Maßnahmen wird dabei sichergestellt, dass E-Mails tatsächlich ankommen und sichtbar im Postfach landen.
„Erst wenn Copy, Automation und Zustellbarkeit sauber ineinandergreifen, entsteht planbarer Umsatz“, fasst Chee Fei Foong zusammen.
Die Wirkung hiervon zeigt sich auch in der Praxis deutlich: Durch die strategische Reaktivierung bestehender Leads sowie den Aufbau automatisierter Customer-Journey-Sequenzen konnte beispielsweise bei Anne Heintze von der HOCHiX Akademie innerhalb weniger Monate eine Umsatzverdopplung erzielt werden.
Doch auch über einzelne Erfolgsgeschichten hinaus entstehen für Unternehmen die unterschiedlichsten Vorteile: weniger Abhängigkeit von Plattform- und Werbeänderungen wie Algorithmus-Anpassungen, Kontosperren oder steigenden CPMs, höherer Umsatz aus vorhandenen Leads ohne sofort zusätzliches Ad-Budget, planbare Conversion durch automatisierte Prozesse sowie mehr Stabilität im Marketing-Mix, weil ein eigener Kanal strategisch aufgebaut wird. „E-Mail-Marketing ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein unternehmerischer Vermögenswert“, so Chee Fei Foong von EmaiLiebe abschließend.
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