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Die Mannheimer Marketingagentur Pure Media & Marketing über digitale Sichtbarkeit im KI-Zeitalter

Jahrelang lief das Geschäft für viele Unternehmen verlässlich: Stammkunden blieben, Empfehlungen kamen, und eine ordentliche Website oder gelegentliche Anzeigen reichten aus, um sichtbar zu bleiben. Für zahlreiche B2B-Dienstleister, Handwerksbetriebe, Berater und regionale Unternehmen war das lange Zeit eine stabile Grundlage. Doch zunehmend stellen viele fest, dass diese Mechanismen nicht mehr zuverlässig funktionieren. Anfragen werden weniger oder passen nicht mehr. Langjährige Kunden wandern ab und offene Stellen bleiben trotz laufender Kampagnen unbesetzt. Gleichzeitig steigen Budgets, ohne dass sich die Ergebnisse spürbar verbessern. „Viele Unternehmen erhöhen in der Hoffnung auf Besserung ihr Budget und erzielen dennoch weniger Wirkung. Ohne Strategie und Datenbasis werden dabei Geld und Marktposition verschenkt“, sagt Mevlüt Idare, Geschäftsführer der Pure Media & Marketing GmbH aus Mannheim.

Gleichzeitig verändert eine technologische Entwicklung die Spielregeln grundlegend: Künstliche Intelligenz beeinflusst immer stärker, wie Menschen nach Produkten, Dienstleistungen und Arbeitgebern suchen. Sichtbarkeit entsteht nicht mehr ausschließlich über klassische Suchmaschinen, sondern zunehmend auch über KI-gestützte Systeme, Plattformen und datenbasierte Empfehlungen. Unternehmen, die diese Veränderungen nicht berücksichtigen, laufen Gefahr, Schritt für Schritt an Relevanz zu verlieren. „Entscheidend ist Sichtbarkeit zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, erklärt Mevlüt Idare von Pure Media & Marketing.

„Oft verpuffen bezahlte Kampagnen, wenn Zielseiten nicht überzeugen oder technisch veraltet sind.“

Seine Erfahrung zeigt: Wer weiterhin isolierte Maßnahmen umsetzt und auf klare Daten verzichtet und neue Entwicklungen in Werbesystemen wie Google Ads oder Meta ignoriert, verliert zunehmend den Anschluss im Wettbewerb. Das gilt auch deshalb, weil moderne Einstellungen und Formate inzwischen beeinflussen können, wie Inhalte in KI gestützten Such und Empfehlungssystemen sichtbar werden.

Mevlüt Idare von der Pure Media & Marketing GmbH: Warum isolierte Maßnahmen heute nicht mehr ausreichen

Unternehmen stehen heute vor einer doppelten Herausforderung. Sie müssen ihre Leistungen sichtbar am Markt platzieren und gleichzeitig als attraktiver Arbeitgeber überzeugen. Beides gelingt zunehmend seltener mit kurzfristigen Einzelmaßnahmen. Sichtbarkeit verteilt sich heute über mehrere Umfelder gleichzeitig: klassische Suche, bezahlte Platzierungen, soziale Plattformen und zunehmend auch KI-gestützte Systeme wie ChatGPT, Gemini oder die neue Google-Suche mit generativen Antworten. Eine Rolle spielen dabei auch Plattformen, die viele Unternehmen bislang unterschätzen. Dazu gehören Microsoft- und Bing-basierte Werbesysteme, die zunehmend Einfluss auf die Auffindbarkeit in KI-Umgebungen haben. Viele Unternehmen unterschätzen diesen Kanal noch. Dabei greifen KI-Systeme wie ChatGPT in Teilen auf Bing-Suchergebnisse zurück. Sichtbarkeit über Bing kann deshalb auch die Auffindbarkeit in solchen KI-Umgebungen beeinflussen. Pure Media & Marketing nutzt diese Systeme gezielt, um Unternehmen nicht nur in klassischen Suchmaschinen, sondern auch in KI-gestützten Suchumgebungen sichtbar zu machen. Wer nur auf einem dieser Kanäle präsent ist, erreicht einen immer kleineren Teil seiner potenziellen Kunden und Bewerber.

Mevlüt Idare ist der Geschäftsführer der Pure Media & Marketing GmbH aus Mannheim.

Das eigentliche Problem liegt dabei häufig tiefer. Entscheidungen werden vielerorts auf Basis von Bauchgefühl statt belastbarer Messwerte getroffen. Website, bezahlte Kampagnen und weitere Kanäle sind nicht miteinander verzahnt. Zielseiten weisen technische oder inhaltliche Schwächen auf, wodurch Besucher abspringen, ohne zu handeln. Gleichzeitig steigt die Komplexität weiter, weil künstliche Intelligenz auch die Suche und Auswahlprozesse verändert. „Erfolgreiche Ergebnisse folgen aus klaren Vorgehensweisen und konsequenter Umsetzung. Sie entstehen nicht aus dem nächsten Versuch ins Blaue“, betont Mevlüt Idare, Geschäftsführer der Pure Media & Marketing GmbH aus Mannheim. Die Folgen zeigen sich deutlich: bezahlte Reichweite ohne wirtschaftlichen Ertrag, geringe Abschlussquoten auf Websites und Landingpages, ausbleibende Bewerbungen trotz laufender Kampagnen und steigende Kosten bei sinkender Effizienz. In Handwerksbetrieben, Dienstleistungsunternehmen und vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen führt das nicht selten zu operativer Überlastung, bis hin zu fehlender Erholung in der Geschäftsführung.

Typische Fehler, die Unternehmen teuer zu stehen kommen

Wer die Ursachen kennt, kann gezielt gegensteuern. Mevlüt Idare beobachtet in der Praxis immer wieder dieselben Fehler, die Unternehmen Zeit, Geld und Marktposition kosten.

Budget erhöhen ohne Messung: Budgets werden erhöht, ohne dass ein klares Messkonzept oder eine belastbare Datenbasis vorhanden ist. Die Folge sind steigende Ausgaben bei gleichbleibend schwacher oder sogar sinkender Wirkung. Ohne nachvollziehbare Kennzahlen bleibt unklar, welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht.

Kampagnen ohne überzeugende Zielseiten: Bezahlte Kampagnen werden gestartet, doch die Seiten, auf die Interessenten gelangen, erfüllen ihren Zweck nicht. Veraltete Technik, unklare Botschaften oder fehlende Handlungsaufforderungen führen dazu, dass Besucher die Seite wieder verlassen, ohne eine Anfrage zu stellen oder eine Bewerbung abzuschicken.

Kanäle ohne Verbindung: SEO, Google Ads, Bing Ads, Social Media und Website werden oft als einzelne Projekte betrachtet. Maßnahmen laufen nebeneinander, ohne sich gegenseitig zu unterstützen. Dadurch bleibt ein großer Teil des Potenzials ungenutzt.

Fehlende Transparenz bei Dienstleistern: Unternehmen arbeiten mit Dienstleistern, die keine klar nachvollziehbaren Berichte liefern oder in abgeschlossenen Systemen arbeiten. Beim Wechsel fehlen häufig Daten oder Zugriffsmöglichkeiten. „Wir arbeiten direkt in den Systemen unserer Kunden. Es gibt keine Blackbox und kein Lock-in“, sagt Mevlüt Idare. Transparenz, Messbarkeit und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind für uns zentrale Grundlagen der Zusammenarbeit.“

Messbare Ergebnisse aus der Praxis

Dass ein strukturierter und datenbasierter Ansatz tatsächlich Wirkung zeigt, lässt sich auch an konkreten Ergebnissen aus der Praxis erkennen. Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen konnten durch eine systematische Verbesserung ihrer digitalen Sichtbarkeit sowohl ihre Kundengewinnung als auch ihre Mitarbeitergewinnung deutlich stärken. Ein Beispiel liefert ein Weiterbildungsinstitut, das seine Kampagnenleistung innerhalb kurzer Zeit deutlich steigern konnte. Der sogenannte Return on Ad Spend, also der Umsatz pro eingesetztem Werbebudget, erhöhte sich innerhalb eines Monats von 4,7 auf 12. Durch gezielte Anpassungen bei Kampagnenstruktur, Zielseiten und insbesondere bei den zugrunde liegenden Datengrundlagen konnten vorhandene Budgets deutlich effizienter eingesetzt werden.

„Oft verpuffen bezahlte Kampagnen, wenn Zielseiten nicht überzeugen oder technisch veraltet sind“, sagt Mevlüt Idare von Pure Media & Marketing.

Auch im Recruiting zeigen sich messbare Effekte. Ein Stiftungsberater erzielte innerhalb kurzer Zeit mehr als 150 qualifizierte Bewerbungen. Gleichzeitig stiegen die generierten Leads um 35 Prozent, während die Kosten für Google Ads um 10 Prozent sanken. Durch gezielte Optimierungen verbesserte sich zudem die Abschlussquote um 21 Prozent. Neben mittelständischen Unternehmen betreut die Pure Media & Marketing GmbH auch international bekannte Marken. Dazu gehören unter anderem Kiri® und La Vache qui rit®, die im deutschen Markt über viele Jahre hinweg begleitet wurden. In dieser Zusammenarbeit konnten Zielkennzahlen in Bereichen wie Reichweite, Interaktion und Community-Wachstum kontinuierlich gesteigert werden.

Auch kleinere Unternehmen profitieren von einer strukturierten Herangehensweise. Ein Handwerksbetrieb, der zuvor unter starkem Personalmangel litt, konnte durch gezielte Maßnahmen qualifizierte Mitarbeiter gewinnen. Dadurch stabilisierte sich nicht nur die Personalsituation im Unternehmen, auch die Arbeitsbelastung der Geschäftsführung reduzierte sich spürbar. Die Beispiele zeigen, dass digitale Sichtbarkeit heute weit mehr ist als eine reine Kommunikationsmaßnahme. Sie wird zunehmend zu einer Grundlage für Wachstum, Recruiting und unternehmerische Stabilität. Unternehmen, die ihre Auffindbarkeit systematisch verbessern, schaffen sich damit eine Basis für planbare Anfragen, qualifizierte Bewerbungen und eine nachhaltige Entwicklung.

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