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Simone Kriebs gibt fünf Tipps: So kann man erfolgreicher Hypnose-Coach werden

“Hypnose hat nichts mit Zaubertricks zu tun”, sagt Simone Kriebs. “Es geht darum, unbewusste Prozesse aufzuspüren und die alten Muster zu überschreiben. Das Ziel besteht darin, Blockaden aufzulösen.” Wer sich bei Simone Kriebs zum Hypnose-Coach ausbilden lässt, erlangt fachliches und unternehmerisches Wissen. An dieser Stelle hat Simone Kriebs fünf Tipps, mit denen der Start ins Hypnose-Coaching leicht gelingt.

Tipp 1: Methoden und Techniken von Simone Kriebs

Wer als Hypnose-Coach erfolgreich sein möchte, braucht wirkungsvolle Methoden, die es dem Klienten ermöglichen, schnell zu Ergebnissen zu kommen. Man sollte verstehen, dass man nicht sein Programm verkauft, sondern Resultate. Gute Resultate erzielt man durch die sichere Anwendung seiner Methoden, erklärt Simone Kriebs. Diese setzt wiederum Praxiserfahrung voraus. Es genügt nicht, sein Wissen allein aus Büchern zu beziehen. Wer Menschen mit Hypnose-Coaching begleiten möchte, sollte viel üben um sich auf seine Kunden entsprechend einstellen zu können. 

Tipp 2: Das eigene Mindset muss laut Simone Kriebs stimmen

Die Frage ist, wie es mit dem eigenen Selbstwertgefühl aussieht. Glaubt man, dass man erfolgreich sein wird oder weiß man schon im Voraus, dass man immer Pech hat? Und wie steht es um die Beziehung zum Geld? Die Antworten haben laut Simone Kriebs mit unbewussten Überzeugungen zu tun, die uns in unserer Kinder- und Jugendzeit geprägt haben. Es ist möglich, dass man unbewusst negative Botschaften an sich sendet: Ich bin nichts wert. Ich kann nur verlieren. Für mein Wissen zahlt doch keiner Geld. Wenn man solche negativen Überzeugungen in sich hat, wird man sich den Misserfolg immer wieder beweisen. Mindset ist ein Thema, das ein Hypnose-Coach unbedingt verinnerlichen muss, wenn er auf Dauer Erfolg haben möchte.

Simone Kriebs verrät: „Letztendlich ist es so, dass Menschen nicht ein Produkt, sondern die Persönlichkeit des Coaches “kaufen”.“

Tipp 3: Positionierung

Was genau will man eigentlich anbieten? Wer ist die Zielgruppe? Welche Probleme hat sie? Diese Fragen sind zentral, wenn es um die Erstellung des eigenen Angebots geht. Simone Kriebs weiß: Es dreht sich also darum, für sich selbst Klarheit und Transparenz zu schaffen. Wem das gelingt, der kann sich nach außen optimal darstellen. Wer dagegen nicht weiß, was er will, wird auch potenzielle Klienten nicht überzeugen können.

Tipp 4 von Simone Kriebs: Marketing und Sichtbarkeit

Man muss etwas unternehmen, um für potenzielle Klienten sichtbar zu werden. Das beginnt mit der eigenen Website, bezieht sich aber auch auf andere Kanäle. Man kann zum Beispiel Werbung in den sozialen Netzwerken oder in Printmedien betreiben. Außerdem ist es auch eine Option, sich als Experte oder Expertin für sein Thema in Podcasts oder bei klassischen Medien als Interviewpartner anzubieten. Ebenso Flyer wären eine weitere Möglichkeit. Wichtig ist bei all dem, dass die Marketingmaßnahmen gut strukturiert sind.

Tipp 5: Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit

Letztendlich ist es so, dass Menschen nicht ein Produkt, sondern die Persönlichkeit des Coaches “kaufen”. Der Hypnose-Coach erzielt also in erster Linie durch seine Ausstrahlung Wirkung bei seinen Kunden. Man sollte die eigene Persönlichkeitsentwicklung schon aus diesem Grund nicht vernachlässigen und sich bewusst dafür Zeit nehmen. Bislang unterschätzen noch viele Selbstständige den Einfluss ihres eigenen Mindsets auf ihren wirtschaftlichen Erfolg. „Jede Investition in mich selbst hat sich vielfach ausgezahlt und letztlich das Unternehmen aufgebaut, das ich heute erfolgreich führe“, bestätigt Simone Kriebs.

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