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	<title>Einnahmen Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Einnahmen Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Marko Slusarek klärt auf: Warum Einkommen nicht von Zeit abhängen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Angestellte beginnt der Tag früh und endet spät. Zwischen Arbeit, Familie, Verpflichtungen und den Herausforderungen des Alltags bleibt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marko-slusarek-klaert-auf-warum-einkommen-nicht-von-zeit-abhaengen-sollte/">Marko Slusarek klärt auf: Warum Einkommen nicht von Zeit abhängen sollte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Angestellte beginnt der Tag früh und endet spät. Zwischen Arbeit, Familie, Verpflichtungen und den Herausforderungen des Alltags bleibt oft kaum Zeit für persönliche Ziele oder zusätzliche Einkommensquellen. Gleichzeitig steigen die Kosten für Miete, Energie, Lebensmittel und Freizeitaktivitäten kontinuierlich an. Obwohl das Gehalt regelmäßig eingeht, wächst bei vielen Menschen das Gefühl, finanziell kaum noch voranzukommen. Der Wunsch nach mehr Sicherheit, mehr Freiheit und mehr Kontrolle über die eigene Zukunft wird deshalb immer größer. Viele versuchen, diese Situation durch einen Nebenjob zu verbessern. Doch häufig führt genau das zu noch mehr Belastung. Nach Feierabend, am Wochenende oder an freien Tagen wird erneut gearbeitet. <strong>Das Einkommen steigt zwar kurzfristig, die verfügbare Freizeit schrumpft jedoch weiter.</strong> Das grundlegende Problem bleibt bestehen: Geld wird weiterhin ausschließlich gegen Zeit eingetauscht. „Wer finanzielle Probleme nur mit mehr Arbeitsstunden lösen will, gerät schnell in eine Situation, in der er zwar etwas mehr verdient, aber gleichzeitig immer weniger von seinem Leben hat – das ist kein Weg raus aus dem Hamsterrad, sondern tiefer hinein“, sagt Marko Slusarek.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die entscheidende Frage lautet nicht, wie Menschen noch mehr arbeiten können, sondern wie sie mit ihrer vorhandenen Zeit einen größeren Hebel schaffen. Digitale Einkommensmodelle bieten genau diese Möglichkeit“, erläutert Marko Slusarek. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Unternehmer kennt die Situation vieler Angestellter aus eigener Erfahrung. Früher arbeitete Marko Slusarek selbst als Pförtner in Zwölf-Stunden-Schichten. Sein Alltag war geprägt von festen Arbeitszeiten, finanziellen Sorgen und dem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung. Neben seinem Vollzeitjob begann er, sich intensiv mit digitalen Geschäftsmodellen auseinanderzusetzen und eigene Einkommensquellen aufzubauen. Ende 2013 konnte er seinen Job hinter sich lassen.<strong> Einige Jahre später erzielte eines seiner digitalen Programme erstmals Umsätze im Millionenbereich.</strong> Heute gibt Marko Slusarek sein Wissen über Bücher, digitale Trainingsprogramme und Coachings weiter und unterstützt Menschen dabei, neben ihrem Beruf ein eigenes Online-Business aufzubauen. Sein Ansatz basiert dabei nicht auf schnellen Versprechen, sondern auf Geduld, Lernbereitschaft und konsequenter Umsetzung.</span></p>
<h2><strong>Aktives Einkommen: Warum Zeit oft die größte Grenze darstellt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktives Einkommen ist für die meisten Menschen die vertrauteste Form des Geldverdienens. Gehalt, Stundenlohn, Schichtarbeit, Überstunden oder ein klassischer Nebenjob folgen alle demselben Prinzip: Wer arbeitet, verdient Geld. Wer nicht arbeitet, erzielt keine oder deutlich geringere Einnahmen. Die logische Konsequenz: Wer in diesem System mehr verdienen möchte, muss in der Regel auch mehr arbeiten – etwa durch Überstunden, zusätzliche Schichten oder einen weiteren Job.</span></p>
<figure id="attachment_16144" aria-describedby="caption-attachment-16144" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16144 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-18-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-18-3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-18-3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-18-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-18-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-16144" class="wp-caption-text">Marko Slusarek unterstützt Menschen dabei, neben ihrem Beruf ein eigenes Online-Business aufzubauen.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wer versucht, finanzielle Herausforderungen ausschließlich durch zusätzliche Stunden zu lösen, riskiert langfristig Erschöpfung und verliert wertvolle Zeit für Familie, Freunde oder persönliche Interessen. Denn irgendwann stoßen selbst die motiviertesten Arbeitnehmer an ihre körperlichen und zeitlichen Grenzen. Dadurch zeigt sich die zentrale Schwäche aktiven Einkommens: Der finanzielle Spielraum wächst zwar, doch das Leben fühlt sich dennoch nicht freier an.</span></p>
<h3><strong>Marko Slusarek über skalierbares Einkommen: Wenn Arbeit mehrfach genutzt werden kann</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dem aktiven Einkommen steht ein anderes Prinzip gegenüber: Einkommen, das nicht für jede einzelne Einnahme erneut dieselbe Arbeitszeit erfordert. Genau hier setzt das Konzept des skalierbaren Einkommens an. Im Gegensatz zum aktiven Einkommen entsteht es durch Angebote, Produkte oder Systeme, die wiederholt genutzt oder verkauft werden können, ohne dass für jeden einzelnen Verkauf dieselbe Arbeitsleistung erforderlich ist. Besonders digitale Geschäftsmodelle bieten dafür interessante Möglichkeiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Online-Kurs beispielsweise wird einmal erstellt und kann anschließend beliebig oft verkauft werden. Ähnlich verhält es sich mit E-Books, digitalen Trainingsprogrammen oder Affiliate-Marketing-Modellen. Auch automatisierte Verkaufsprozesse spielen dabei eine wichtige Rolle. Über sogenannte Verkaufs-Funnel werden Interessenten Schritt für Schritt an ein Angebot herangeführt. Unterstützt wird dieser Prozess häufig durch <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/e-mail-marketing-erlebt-aufschwung-bei-der-praktischen-umsetzung-bleiben-aber-schwachstellen/">E-Mail-Marketing</a>, das Inhalte und Informationen automatisiert bereitstellt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der große Vorteil bei diesem System liegt darin, dass einmal investierte Arbeit langfristig weiterwirken kann“, betont Marko Slusarek. Die eingesetzte Zeit endet also nicht mit der jeweiligen Arbeitsstunde, sondern schafft Werte, die wiederholt genutzt oder verkauft werden können. Dadurch entsteht die Möglichkeit, Einkommen schrittweise unabhängiger von der eigenen Arbeitszeit und Anwesenheit aufzubauen.</span></p>
<h3><strong>Der Einstieg neben dem Beruf: Warum viele Menschen bereits mehr mitbringen, als sie denken</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei ist der Einstieg in digitale Geschäftsmodelle einfacher, als viele glauben. So gehen zahlreiche Angestellte davon aus, dass sie für den Aufbau eines digitalen Einkommens zunächst ein völlig neues Fachgebiet erlernen oder besondere technische Fähigkeiten entwickeln müssen. Ein Irrtum, wie Marko Slusarek bestätigt: </span></p>
<blockquote><p><strong>„Die meisten Menschen sitzen bereits auf ihrem größten Kapital – ihrem Wissen und ihren Erfahrungen. Das Problem ist also nicht, dass sie nichts anzubieten hätten, sondern dass sie den Wert dessen, was sie bereits wissen, oft nicht erkennen.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau darin liegt häufig die größte Hürde. Viele Menschen unterschätzen, wie wertvoll ihre eigenen Erfahrungen für andere sein können. Dabei bieten Berufserfahrung, Hobbys, persönliche Herausforderungen oder spezielle Interessen oft bereits eine Grundlage für digitale Produkte, Dienstleistungen oder Inhalte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen zögern dennoch, weil sie glauben, für den Aufbau eines digitalen Einkommens sofort ihren sicheren Arbeitsplatz aufgeben oder hohe Risiken eingehen zu müssen. Genau hier liegt jedoch ein häufiges Missverständnis. <strong>Digitale Geschäftsmodelle lassen sich in vielen Fällen schrittweise neben dem bestehenden Beruf entwickeln.</strong> Das feste Gehalt bleibt zunächst erhalten, während erste Erfahrungen gesammelt, Angebote entwickelt und neue Fähigkeiten aufgebaut werden.</span></p>
<figure id="attachment_16145" aria-describedby="caption-attachment-16145" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16145 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-20-3.jpg" alt="Marko Slusarek" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-20-3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-20-3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-20-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/Marko-Slusarek-20-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-16145" class="wp-caption-text">„Finanzielle Freiheit bedeutet nicht, nie wieder arbeiten zu müssen. Es bedeutet, selbst bestimmen zu können, wann, wo und wofür gearbeitet wird“, sagt Marko Slusarek.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Dadurch lässt sich der Aufbau einer zusätzlichen Einkommensquelle deutlich planbarer gestalten. Statt alles auf eine Karte zu setzen, können Interessierte ihre Ideen testen, aus ersten Erfahrungen lernen und ihr digitales Einkommen nach und nach ausbauen. Wer diesen Weg konsequent verfolgt und Verantwortung für die eigene Entwicklung übernimmt, schafft nicht nur zusätzliche Einkommensquellen, sondern erhöht zugleich seine finanzielle Stabilität und gewinnt langfristig mehr Selbstbestimmung.</span></p>
<h3><strong>Marko Slusarek: Mehr Freiheit beginnt mit dem ersten Schritt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die eigentliche Herausforderung liegt nicht darin, noch mehr Arbeitsstunden in den Tag zu pressen. Entscheidend ist vielmehr die Bereitschaft, neue Wege zu prüfen und vorhandene Fähigkeiten gezielt einzusetzen. <strong>Digitale Geschäftsmodelle sind kein Selbstläufer und ersetzen nicht über Nacht ein bestehendes Gehalt.</strong> Sie bieten jedoch die Möglichkeit, Wissen, Erfahrungen und Kompetenzen in Angebote zu verwandeln, die auch unabhängig von der eigenen Arbeitszeit genutzt werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit seinen Büchern, Trainingsprogrammen und Coachings unterstützt <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/marko-slusarek-bismark-altmark" target="_blank" rel="noopener">Marko Slusarek</a> Menschen dabei, ihre vorhandenen Fähigkeiten und Erfahrungen zu erkennen und daraus Schritt für Schritt zusätzliche digitale Einkommensquellen aufzubauen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der schnelle Erfolg, sondern der systematische Aufbau digitaler Geschäftsmodelle, die langfristig mehr finanzielle Flexibilität und Selbstbestimmung ermöglichen. „Finanzielle Freiheit bedeutet nicht, nie wieder arbeiten zu müssen. Es bedeutet, selbst bestimmen zu können, wann, wo und wofür gearbeitet wird“, fasst er zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du suchst zusätzliche Einkommensquellen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://markoslusarek.de/ueber-marko-slusarek/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Marko Slusarek </div></div></span></p>
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		<title>Mit Instagram Geld verdienen &#8211; so geht`s richtig</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mit-instagram-geld-verdienen-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist daher eine berechtigte Frage: Wo so viele Menschen täglich unterwegs sind, lässt sich doch bestimmt mit Instagram Geld &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mit-instagram-geld-verdienen-ratgeber/">Mit Instagram Geld verdienen &#8211; so geht`s richtig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es ist daher eine berechtigte Frage: <strong>Wo so viele Menschen täglich unterwegs sind, lässt sich doch bestimmt mit Instagram Geld verdienen – oder?</strong> Tatsächlich gibt es auf Instagram mehrere Möglichkeiten, mit denen man Geld verdienen kann. Einige davon funktionieren vielleicht besser als andere, doch im Wesentlichen kommt es auf die eigene Persönlichkeit und die Möglichkeiten an, die man zur Verfügung hat. Eine der offensichtlichsten Punkte sind die sogenannten Sponsored Posts.</span></p>
<h3><b>Mit Instagram Geld verdienen durch Sponsored Posts</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Sponsored Posts gehören zu den bekannteren Möglichkeiten, um mit Instagram Geld zu verdienen.</strong> Insbesondere einige Influencer haben sich auf diesen Bereich spezialisiert und verdienen damit hohe Summen. Im Grunde genommen geht es bei Sponsored Posts darum, dass ein Unternehmen einen Nutzer dafür bezahlt, für ein Produkt oder eine Dienstleistung Werbung zu machen. Das kann passieren, indem die Firma durch Posts oder Storys vorgestellt wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Form des Postings nutzt den Umstand, dass Menschen einer persönlichen Empfehlung eher vertrauen als allgemeinen Werbeversprechen. Wir kennen das alle: Wie oft haben wir schon eine Sache gekauft, nur weil es von einem Freund oder einer Freundin empfohlen wurde?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer denkt, es kommt beim Sponsored Posting auf eine große Followerzahl an, kann sich täuschen. Natürlich werden „große“ Accounts in der Regel auch größere Werbeverträge erhalten. Doch es gibt inzwischen auf Instagram für (nahezu) jede Nische eine Nachfrage nach Sponsored Posts. Selbst für Dichtungsringe und WC-Spülungen – wirklich!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dementsprechend sollte der eigene Account auch auf das Thema ausgelegt sein, welches beworben wird. So werden Unternehmen erst auf den Nutzer aufmerksam, und man macht sich selbst bei den eigenen Nutzern nicht dadurch unbeliebt, dass man wildfremde Produkte bewirbt.</span></p>
<h3><b>„Shoutouts“ verkaufen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine andere Variante, um <strong>mit Instagram Geld zu verdienen, sind die sogenannten „Shoutouts“.</strong> Das Prinzip ist dem der Sponsored Posts sehr ähnlich, dabei soll jedoch kein Produkt beworben werden – sondern ein anderer Instagram-Account. Insbesondere Newcomer mit wenigen Followern greifen zu dieser Möglichkeit, um deren Bekanntheitsgrad zu steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um selbst durch solchen Shoutouts mit Instagram Geld verdienen zu können, muss man natürlich über eine gewisse Reichweite verfügen. Denn nur, wenn man genug eigene Follower hat, ist es für andere Nutzer sinnvoll, jemand dafür anzusprechen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wenn man es einmal so weit geschafft hat, funktioniert das Prinzip nahezu wie von selbst. Potenzielle Kunden werden von sich aus aktiv, und man selbst muss nichts weiter machen, als einen anderen Nutzer zu bewerben. Man muss sich also selbst nicht viel Content einfallen lassen – der Inhalt richtet sich nach der beworbenen Seite.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings gelten auch hier ähnliche Regeln wie beim Sponsored Posting: Glaubwürdigkeit ist wichtig. Das gilt für beide Seiten des Vertrages, denn der beworbene Account hat nichts von einem Shoutout eines Nutzers mit völlig fremdem Thema. Es werden einfach nur sehr wenige Follower ein Interesse dafür zeigen. Und selbst macht man sich in den Augen der eigenen Nutzer unbeliebt und unglaubwürdig.</span></p>
<h3><b>Affiliate-Marketing – Mit Instagram Geld verdienen indem man fremde Produkte verkauft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Affiliate-Marketing hat in den letzten Jahren ebenfalls stark an Bedeutung gewonnen. Dabei handelt es sich um so etwas Ähnliches wie Vertrieb auf Provisionsbasis. In der Regel werden dabei bestimmte Produkte vorgestellt, welche die Follower dann erwerben können. Dafür wird ihnen ein spezieller Link oder ein Code zur Verfügung gestellt, den die Follower für die Bestellung nutzen können. Für jeden auf diese Weise zustande gekommenen Verkauf erhält man eine Provision. So entsteht dadurch die Möglichkeit mit Instagram Geld verdienen zu können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ziel des Affiliate-Marketings ist somit klar: Es sollen möglichst viele Nutzer auf den Link klicken oder den Rabattcode nutzen. Denn die Provision fließt nur dann, wenn auch wirklich eine Bestellung erfolgt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Nutzer selbst ist das Affiliate-Marketing mit wenig Aufwand verbunden – er muss „nur“ das Produkt bewerben, es aber weder selbst herstellen noch versenden. Auch mit wenig Followern kann ein Nutzer hier erfolgreich sein, wenn die Provision stimmt. Allerdings lässt sich dieses Modell nicht unbegrenzt „ausreizen“ – denn zu viel Werbung wird Follower vergraulen.</span></p>
<h3><strong>Geld mit Instagram verdienen: Eigene Produkte anbieten</strong></h3>
<p>Statt die Produkte anderer Firmen zu bewerben, können natürlich auch eigene Waren angepriesen werden, um Geld mit Instagram zu verdienen. Dabei spielt es praktisch keine Rolle, um was es sich handelt – Bücher, Kurse, Modeartikel oder sonstige Dinge können auf Instagram beworben werden. Die Inhalte können sich um Fotos der Produkte drehen oder rund um Menschen, die diese nutzen – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Außerdem lässt sich über einen Instagram Kanal wunderbar die eigene Marke aufbauen. Selbst ein eigener eShop ist unter Umständen gar nicht mehr nötig, denn mittlerweile können Bestellungen und Zahlungen von Kunden über Instagram abgewickelt werden.</p>
<p>Zu den großen Vorteilen, eigene Produkte auf Instagram anzubieten und so Geld mit Instagram zu verdienen, sind die hohen Margen. Denn schließlich verwaltet man den Account vollständig selbst. Da keine Dritten am Content beteiligt sind, müssen auch keine Provisionen gezahlt werden. Auch die sonstigen Kosten halten sich im Rahmen, sodass der Gewinn beim Verkauf zu nahezu 100 % beim Inhaber selbst verbleibt. Allerdings ist diese Variante nur dann eine wirklich sinnvolle Möglichkeit, wenn man eigene Produkte hat und diese herstellen kann. Die Produktion muss in der Lage sein, sich einer erhöhten Nachfragemenge anzupassen. Wer jedoch bereits ein eigenes Sortiment aufbauen konnte oder gerade dabei ist, eigene Produkte zu entwerfen, kann den Schritt über Instagram wagen und hier einige Dinge ausprobieren.</p>
<h3><strong>Eigene Dienstleistungen anbieten und so Geld mit Instagram verdienen</strong></h3>
<p>Neben Produkten können auch Dienstleistungen über Instagram populär vertrieben werden. Wie auch bei Produkten ist das Spektrum der möglichen Dienstleistungen sehr breit gefächert. Von Beauty-Leistungen über Foto- und Videobearbeitung oder Webseitenprogrammierung kann auf den sozialen Netzwerken alles Mögliche angepriesen werden. Ein großer Vorteil bei Instagram besteht darin, dass man nicht zwingend eine Webseite für das eigene Unternehmen benötigt. Stattdessen kann der Instagram-Account als öffentliche Plattform genutzt werden. Da viele solcher Dienstleister Einzelunternehmer sind und ihr Business von zu Hause aus managen, bietet sich diese Lösung an, um Geld mit Instagram zu verdienen. Eine beliebte Möglichkeit, die eigene Dienstleistung zu promoten, ist das Folgen von Followern. Im Detail sucht man sich dabei Accounts heraus, welche die gleiche Dienstleistung anbieten und die regional in der Nähe ansässig sind. Folgt man nun den Followern dieses Accounts, werden sie auf das eigene Angebot aufmerksam.</p>
<p>Auch Dienstleistungen für andere Instagram Accounts kommen immer wieder gut an. So benötigen viele Nutzer Hilfe bei ihren Designs und anderen Bereichen. Einige dieser Kompetenzen lassen sich relativ leicht erwerben, für andere benötigt man neben entsprechender Erfahrung auch spezielle Software. Doch hat man einmal seine Nische gefunden und schafft es, hier einen Fuß in den Bereich zu bekommen, können sich schnell Folgeaufträge ergeben. Der große Vorteil ist, ähnlich wie bei den Produkten, die geringe Marge. Nahezu alle Einnahmen kommen zu 100 % beim Ersteller der Seite an.</p>
<h3><strong>Generelle Online-Marketing Dienstleistungen</strong></h3>
<p>Immer mehr Firmen und Marken drängen sich in den Markt auf Instagram. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass sich hierüber gutes Geld verdienen lässt. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es nicht nur ein besonderes Produkt oder eine außergewöhnliche Dienstleistung, sondern auch ein funktionierendes Marketing. Dabei geht es nicht nur um Werbung. Beim Marketing geht es in erster Linie darum, das eigene Angebot für die gewünschte Zielgruppe zu optimieren. Wenn man weiß, was die Zielgruppe anspricht, kann man das Angebot noch besser daran anpassen und so am Ende mehr Umsatz generieren oder mehr Follower zu erhalten.</p>
<p>Viele Instagram Accounts benötigen Hilfe bei diesen speziellen Marketing-Themen. Sie haben vielleicht ein hervorragendes Angebot. Doch das bringt ihnen nichts, wenn niemand (oder die falsche Zielgruppe) etwas davon mitbekommt. Als Social Media Experte gibt es daher zahlreiche Möglichkeiten, auf Instagram für andere Accounts an der Optimierung zu arbeiten. Die Aufgabengebiete können dabei sehr unterschiedlich sein, doch jedes Gebiet bietet die Möglichkeit Geld mit Instagram zu verdienen. Von regelmäßigem Content über die Gestaltung der Seite bis hin zum Management der Kommentare und Nachrichten von Followern ist das Marketing vielseitig gefordert. Wer hier Kompetenzen und Erfahrungen hat, kann viel Geld mit Instagram verdienen – da große Accounts auch entsprechend großzügig bezahlen.</p>
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		<title>YouTube hilft Videomachern bei ihrer Finanzübersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 12:04:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Maßeinheit RPM kannst du als YouTube-Creator zukünftig leichter einsehen, wie hoch deine Einnahmen pro tausend Aufrufe sind.  &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/youtube-hilft-videomachern-bei-ihrer-finanzuebersicht/">YouTube hilft Videomachern bei ihrer Finanzübersicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit der neuen Maßeinheit RPM kannst du als YouTube-Creator zukünftig leichter einsehen, wie hoch deine Einnahmen pro tausend Aufrufe sind. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Bessere Vergleichbarkeit der Einnahmequellen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Creator müssen neben ihren Marketingeinnahmen mittlerweile auch noch ihre YouTube-Premium-Einnahmen, Super-Chat-Revenues (Spenden) und Mitgliedschaftsbeiträge einberechnen. Daher ist ein Vergleich der unterschiedlichen Werte sehr kompliziert geworden. Der neue Indikator soll verdeutlichen, wie erfolgreich einzelne Creator auf YouTube sind, ohne dabei nur die Werbereichweite zu betrachten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die RPM-Metrik kann über die YouTube Analytics eingesehen werden.</span><span style="font-weight: 400;"> Gegensatz zum CPM-Wert, der die Kosten pro tausend Anzeigen-Impressionen angibt und für die Werbetreibenden von Relevanz ist, stellt der RPM-Wert den Creator in den Fokus. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben dem reinen RPM-Wert gibt YouTube seinen Creatorn auch noch Tipps, wie sich der RPM erhöhen lässt. Das könnte gerade den Usern helfen, die noch nicht alle die oben genannten Einnahmequellen nutzen. Sie erhalten hochwertige Hinweise zur Einnahmengenerierung. Einnahmen aus erfolgsbasiertem Sponsoring, als auch Schwankungen und Vergleichswerte werden allerdings nicht berücksichtigt. </span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/youtube-hilft-videomachern-bei-ihrer-finanzuebersicht/">YouTube hilft Videomachern bei ihrer Finanzübersicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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