Peeek GmbH: Warum eine gute PV-Anlage mehr als hochwertige Komponenten braucht 0 3

Solarmodule, Wechselrichter und Batteriespeicher sind heute über zahlreiche Anbieter erhältlich. Für Eigenheimbesitzer, Gewerbekunden und Fachhandwerker eröffnet das viele Möglichkeiten bei der Zusammenstellung einer Photovoltaikanlage. Allerdings wächst mit jeder zusätzlichen Bezugsquelle auch der Aufwand für die technische Abstimmung und Organisation. Was passiert, wenn die einzelnen Teile zwar verfügbar sind, bei der Umsetzung aber nicht wie geplant zusammenarbeiten?

Wer eine Photovoltaikanlage plant, muss zahlreiche Entscheidungen treffen. Dabei erscheint es zunächst naheliegend, einzelne Komponenten dort zu beschaffen, wo Preis und Leistung besonders attraktiv sind. Sobald jedoch unterschiedliche Lieferanten, technische Anforderungen und mehrere Ansprechpartner ins Spiel kommen, wird aus dem Einkauf schnell eine Koordinationsaufgabe. Schließlich müssen nicht nur die einzelnen Produkte ausgewählt, sondern auch Lieferumfang, technische Voraussetzungen und die Anforderungen der späteren Umsetzung berücksichtigt werden. Je mehr Bezugsquellen beteiligt sind, desto schwieriger kann es werden, diese Punkte frühzeitig aufeinander abzustimmen. „Besonders problematisch wird es, wenn technische Unstimmigkeiten erst auf der Baustelle auffallen. Dann müssen unter Umständen bereits beschaffte Komponenten angepasst oder sogar ausgetauscht werden“, erklärt Paris Freiherr von Troschke von der Peeek GmbH.

„Eine Photovoltaikanlage sollte deshalb nicht vom einzelnen Produkt aus geplant werden, sondern von den Anforderungen, die das gesamte Projekt erfüllen muss“, so Paris Freiherr von Troschke weiter.

Als Gründer und Leiter des Vertriebs der Peeek GmbH beschäftigt er sich mit der technischen Abstimmung von Photovoltaik- und Energielösungen. Das Unternehmen aus Ahrensburg gehört zur Peeek Group. Es verbindet als Großhändler sein Produktsortiment mit technischer Beratung sowie einem Netzwerk professioneller Partnerfirmen für Installation und Wartung. Fachpartner können dadurch verschiedene Projektphasen enger aufeinander abstimmen, anstatt jeden Schritt unabhängig zu organisieren. Dabei beginnt die Abstimmung bereits lange bevor die einzelnen Komponenten auf der Baustelle zusammengeführt werden.

Warum sich einzelne Komponenten nicht unabhängig voneinander planen lassen

Was bei der Beschaffung zunächst nach mehreren einzelnen Produktentscheidungen aussieht, hängt in der fertigen Photovoltaikanlage eng zusammen. Denn mit der Auswahl einer Komponente entstehen häufig bereits Anforderungen an die nächste. Welche Solarmodule sinnvoll eingesetzt werden können, richtet sich beispielsweise nach der verfügbaren Dachfläche und der geplanten Anlagenleistung. Gleichzeitig muss die Unterkonstruktion zur Dachart und Montageweise passen. Auch Wechselrichter, Batteriespeicher und Messtechnik müssen auf die geplante Anlage und ihre jeweilige Aufgabe abgestimmt sein. Je früher diese Zusammenhänge berücksichtigt werden, desto besser lässt sich vermeiden, dass technische Unstimmigkeiten erst nach der Bestellung oder während der Umsetzung auffallen.

Die Peeek GmbH bietet Photovoltaik- und Energielösungen.

Für die Planung bedeutet das, dass einzelne Kaufentscheidungen nicht losgelöst voneinander getroffen werden sollten. Wird beispielsweise ein späterer Batteriespeicher bereits berücksichtigt, muss auch geprüft werden, ob Wechselrichter und Messtechnik dafür geeignet sind. Ähnliches gilt für weitere geplante Erweiterungen der Anlage. Für Fachhandwerker kommt es deshalb nicht allein darauf an, die benötigten Produkte beschaffen zu können. Sie müssen bereits vor der Bestellung überblicken, welche Komponenten für das jeweilige Projekt benötigt werden und technisch miteinander funktionieren.

Warum PV-Komponenten bereits bei der Bestellung zusammenpassen sollten

Sind die technischen Anforderungen bereits vor der Bestellung bekannt, stellt sich im nächsten Schritt die Frage, wie die benötigten Komponenten sinnvoll beschafft werden. Die Peeek GmbH bündelt dafür Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher, Smart Meter, Unterkonstruktionen und weitere Systemkomponenten über einen zentralen Großhandel. Für Fachbetriebe liegt der Vorteil nicht allein darin, verschiedene Produkte über eine Bezugsquelle zu erhalten. Haupt- und Zusatzkomponenten können bereits bei der Zusammenstellung auf das jeweilige Vorhaben abgestimmt werden, bevor die Technik auf der Baustelle zusammengeführt wird.

Welche Produkte dafür infrage kommen, muss deshalb für jedes Projekt neu betrachtet werden. „Für Fachbetriebe ist es wichtig, dass ein Großhandel nicht nur Produkte liefern kann, sondern auch versteht, wie diese später in der Anlage zusammenarbeiten sollen“, erläutert Paris Freiherr von Troschke. Persönliche Ansprechpartner unterstützen Fachpartner deshalb bei der Auswahl und berücksichtigen dabei unter anderem Gebäudeeigenschaften, Strombedarf, geplante Anlagenleistung und mögliche spätere Erweiterungen. Dazu gehört auch die Frage, welche Haupt- und Zusatzkomponenten für die konkrete Umsetzung benötigt werden.

Der 360-Grad-Ansatz der Peeek Group: Warum eine Photovoltaikanlage über die Installation hinaus geplant werden sollte

Mit der Auswahl und Beschaffung der passenden Komponenten ist ein Photovoltaikprojekt allerdings noch lange nicht abgeschlossen. Denn wie zuverlässig die Technik arbeitet, hängt auch davon ab, wie sie installiert, in Betrieb genommen und über die Jahre betreut wird. Die Experten der Peeek GmbH beziehen deshalb auch diese Schritte in ihre Planung ein. Mit ihrem 360-Grad-Ansatz verbinden sie technische Beratung und Produktauswahl mit der Beschaffung über den Großhandel sowie einem Netzwerk professioneller Partnerfirmen für Installation und Wartung. Auf diese Weise werden die einzelnen Projektphasen nicht unabhängig voneinander betrachtet, sondern möglichst eng aufeinander abgestimmt.

Peeek GmbH
Die Peeek GmbH gehört zur Peeek Group und verbindet als Großhändler sein Produktsortiment mit technischer Beratung sowie einem Netzwerk professioneller Partnerfirmen für Installation und Wartung.

Relevant ist diese Planung auch mit Blick auf die weitere Nutzung der Anlage. Photovoltaikanlagen sind auf einen langfristigen Betrieb ausgelegt. Sie können im Laufe der Jahre beispielsweise um einen Batteriespeicher oder zusätzliche Messtechnik erweitert werden. Wurden solche Möglichkeiten bereits bei der ursprünglichen Planung berücksichtigt, lassen sich unnötige Umbauten oder der Austausch ungeeigneter Komponenten eher vermeiden. So kann sich die Anlage später weiterentwickeln, ohne dass dafür grundlegende technische Entscheidungen neu getroffen werden müssen.

Peeek GmbH: Warum weniger Schnittstellen den Projektablauf erleichtern

Je weniger Brüche zwischen Planung, Beschaffung und Umsetzung entstehen, desto weniger technische Fragen müssen während eines laufenden Projekts nachträglich geklärt werden. Gerade für Fachhandwerker und Projektverantwortliche reduziert das den organisatorischen Aufwand, weil Zuständigkeiten und technische Anforderungen nicht bei jedem Projektschritt neu abgestimmt werden müssen. Eigenheimbesitzer und Gewerbekunden profitieren wiederum davon, wenn die Planung nicht an der nächsten Bestellung oder der Installation endet, sondern das gesamte Vorhaben berücksichtigt.

Für Paris Freiherr von Troschke geht eine umfassende Betreuung deshalb über die Bereitstellung einzelner Produkte hinaus. „Entscheidend ist nicht, wie viele Leistungen angeboten werden, sondern wie sinnvoll sie im Verlauf eines Projekts ineinandergreifen“, fasst er zusammen.

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Samuel Altersberger ist Redakteur beim OnlineMarketingMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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