<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cyber-Angriffe Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tag/cyber-angriffe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 11:24:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.0.13</generator>

<image>
	<url>https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Cyber-Angriffe Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mehr als IT-Schutz: Wie Security Awareness digitale Risiken senkt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-als-it-schutz-wie-security-awareness-digitale-risiken-senkt/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-als-it-schutz-wie-security-awareness-digitale-risiken-senkt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Security Awareness]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=16177</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Security Awareness beschreibt das bewusste Verständnis für Gefahren im digitalen Raum sowie die Fähigkeit, im Arbeitsalltag sicherheitsrelevante Situationen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-als-it-schutz-wie-security-awareness-digitale-risiken-senkt/">Mehr als IT-Schutz: Wie Security Awareness digitale Risiken senkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff Security Awareness beschreibt das bewusste Verständnis für Gefahren im digitalen Raum sowie die Fähigkeit, im Arbeitsalltag sicherheitsrelevante Situationen richtig einzuordnen. Dabei geht es nicht nur um theoretisches Wissen über Phishing, Malware oder Passwortsicherheit. Entscheidend ist die Verankerung sicherer Verhaltensweisen in alltäglichen Prozessen. Wer verdächtige E-Mails erkennt, sensible Daten sorgfältig behandelt, Zugänge schützt und Vorfälle frühzeitig meldet, trägt aktiv zur Informationssicherheit bei. Security Awareness wird damit zu einem festen Bestandteil moderner Unternehmenskultur.</span></p>
<h2><b>Die menschliche Rolle in der Cybersicherheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Sicherheitsvorfälle entstehen nicht durch hochkomplexe technische Schwachstellen, sondern durch menschliche Fehler. Ein falscher Klick auf einen schädlichen Link, die Weitergabe vertraulicher Informationen an eine gefälschte Identität oder die Nutzung unsicherer Passwörter kann erhebliche Schäden verursachen. Cyberkriminelle setzen gezielt auf diese Schwachstelle und entwickeln ihre Methoden kontinuierlich weiter. Besonders Phishing-Angriffe, CEO-Fraud, Smishing und betrügerische Support-Anrufe zeigen, wie professionell soziale Manipulation inzwischen eingesetzt wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Security Awareness reduziert diese Risiken, indem typische Angriffsmuster bekannt gemacht und Reaktionsstrategien trainiert werden. Statt Mitarbeitende als potenzielle Schwachstelle zu betrachten, rückt ein moderner Ansatz ihre Bedeutung als erste Verteidigungslinie in den Mittelpunkt. Diese Perspektive verändert den Umgang mit Informationssicherheit grundlegend. Nicht Kontrolle allein, sondern Aufklärung, Regelmäßigkeit und Vertrauen bilden die Basis einer nachhaltigen Sicherheitskultur.</span></p>
<h3><b>Warum Security Awareness heute unverzichtbar ist</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bedrohungslage im Bereich Cybersecurity wächst stetig. Remote Work, Cloud-Dienste, mobile Endgeräte und digitale Zusammenarbeit erweitern die Angriffsflächen in nahezu allen Branchen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Risikomanagement. Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, technische Sicherheit mit organisatorischer Resilienz zu verbinden. Security Awareness übernimmt dabei eine Schlüsselrolle, weil sie den Faktor Mensch systematisch in die Sicherheitsstrategie integriert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein gut aufgebautes Awareness-Programm verbessert nicht nur den Schutz vor Angriffen, sondern stärkt auch Prozesse, Verantwortlichkeiten und Meldewege. Sicherheitsrelevante Entscheidungen werden schneller und fundierter getroffen, Vorfälle früher erkannt und Fehlverhalten häufiger vermieden. Darüber hinaus wirkt sich ein hohes Maß an Security Awareness positiv auf das Vertrauen von Kundschaft, Partnern und Mitarbeitenden aus. Sicherheitsbewusstsein wird damit auch zu einem Wettbewerbsfaktor.</span></p>
<h3><b>Bestandteile eines wirksamen Awareness-Programms</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erfolgreiches Security-Awareness-Konzept besteht aus mehr als einer jährlichen Pflichtschulung. Nachhaltige Wirksamkeit entsteht durch Kontinuität, Relevanz und Praxisnähe. Inhalte sollten zielgruppengerecht aufbereitet werden und unterschiedliche Rollen im Unternehmen berücksichtigen. Führungskräfte benötigen andere Schwerpunkte als Fachabteilungen, Verwaltung oder IT-Teams. Typische Themen sind Phishing-Erkennung, Passwortmanagement, sicherer Umgang mit mobilen Geräten, Datenschutz, Zugriffsrechte, sicheres Arbeiten im Homeoffice und das Melden verdächtiger Vorfälle.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wirksam sind interaktive Formate wie simulierte Phishing-Kampagnen, kurze E-Learnings, praxisnahe Fallbeispiele und regelmäßige Erinnerungsimpulse. Wichtig ist dabei eine positive Lernkultur. Security Awareness sollte nicht auf Angst oder Schuldzuweisungen beruhen, sondern auf Verständlichkeit, Motivation und konkretem Nutzen. Wenn Sicherheitsregeln als nachvollziehbar und alltagstauglich erlebt werden, steigt die Bereitschaft, sie dauerhaft umzusetzen.</span></p>
<h3><b>Security Awareness als Teil der Unternehmenskultur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit Security Awareness langfristig Wirkung entfaltet, muss sie kulturell verankert werden. Informationssicherheit darf kein isoliertes Projekt bleiben, sondern sollte als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden werden. Eine klare <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/social-media-kommunikation-strategien-fuer-digitale-markenstaerke/">Kommunikation</a>, sichtbare Unterstützung durch das Management und verständliche Sicherheitsrichtlinien fördern diese Entwicklung. Ebenso wichtig sind einfache Wege, um Unsicherheiten zu melden oder Rückfragen zu stellen. Eine offene Sicherheitskultur senkt Hemmschwellen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Vorfälle rechtzeitig erkannt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die Security Awareness konsequent etablieren, profitieren mehrfach. Sie reduzieren operative Risiken, stärken ihre Cyber-Resilienz und schaffen ein Umfeld, in dem Sicherheit nicht als Hindernis, sondern als Voraussetzung für verlässliches digitales Arbeiten gilt. In Zeiten wachsender Bedrohungen und steigender Komplexität ist Sicherheitsbewusstsein daher kein optionales Zusatzthema, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.</span></p>
<h3><b>Fazit: Sicherheitsbewusstsein schafft digitale Stabilität</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Security Awareness verbindet Wissen, Verhalten und Verantwortung zu einer wirksamen Schutzschicht gegen digitale Risiken. Wer Informationssicherheit ganzheitlich denkt, berücksichtigt neben Technik und Prozessen immer auch den Menschen. Genau darin liegt die Stärke moderner Awareness-Strategien. Sie machen aus abstrakten Sicherheitsregeln konkrete Handlungskompetenz und aus potenziellen Schwachstellen aktive Schutzfaktoren. Für Unternehmen jeder Größe wird Security Awareness damit zu einer unverzichtbaren Grundlage nachhaltiger Cybersecurity.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-als-it-schutz-wie-security-awareness-digitale-risiken-senkt/">Mehr als IT-Schutz: Wie Security Awareness digitale Risiken senkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-als-it-schutz-wie-security-awareness-digitale-risiken-senkt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=16005</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. Martin J. Krämer, CISO Advisor bei KnowBe4 erklärt: &#8222;Ein zentrales Einsatzgebiet von KI: polymorphe Angriffe. Polymorphe Phishing-Kampagnen bestehen aus &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/">KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Martin J. Krämer, CISO Advisor bei KnowBe4 erklärt: &#8222;Ein zentrales Einsatzgebiet von KI: polymorphe Angriffe. Polymorphe Phishing-Kampagnen bestehen aus einer Serie fast identischer Phishing-E-Mails, die sich nur durch jeweils ein kleines Detail unterscheiden. Diese jeweils nur minimal veränderte Serie von Angriffen kann von Systemen, die nach bereits bekannten bösartigen Elementen suchen (Blocklisting bekannter betrügerischer Adressen und Payloads) und herkömmlichen E-Mail-Sicherheitstechnologien, meist nur schwer oder gleich gar nicht erkannt werden.&#8220;</p>
<p>Allein 2024 stieg der Anteil der Phishing-Emails, die polymorphe Elemente nutzten von 45,5 Prozent auf 74,3 Prozent. Die wachsende Verfügbarkeit von KI ist hier, wie so oft, der treibende Faktor. Ganze 92 Prozent der polymorphen Angriffe werden mittlerweile mit KI-Unterstützung generiert.</p>
<p>Unternehmen sollten ihre IT-Infrastruktur ganzheitlich gegen KI-gestützte Phishing-Kampagnen schützen, trotz technischer Abwehrmaßnahmen müssen sie diese zwingend mit dem Faktor Mensch kombinieren. Trotz aller technologischen Fortschritte in der E-Mail-Sicherheit bleibt der Mensch, bleiben die Mitarbeiter, das primäre Angriffsziel solcher Angriffe. Es ist und bleibt deshalb unerlässlich, die gesamte Belegschaft darin zu schulen, Warnsignale, wie unerwartete Anfragen oder ungewöhnliche Login-Aufforderungen, zu erkennen.</p>
<p>Verdächtige Nachrichten, insbesondere solche, die finanzielle Transaktionen, sensible Daten oder Zugangsdaten fordern, müssen vor einer Reaktion stets verifiziert werden. Ebenso wichtig ist eine schnelle Rückmeldung über interne Sicherheitskanäle an die unternehmenseigenen Cybersicherheitsteams. Nur wenn Mitarbeiter wissen, wie sie <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Phishing</a> effektiv und effizient erkennen und melden können, erhalten Sicherheitsteams den benötigten frühzeitigen Einblick in laufende Kampagnen, um rechtzeitig reagieren zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/">KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Herausforderungen ungewöhnlicher Netzwerkaktivitäten meistern</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=15994</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für unternehmerisch denkende Investoren sind die Folgen dieser Cybersicherheitswarnungen erheblich. Erhöhte Risiken können zu Marktvolatilität führen, die Aktienkurse und das allgemeine Vertrauen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/">Die Herausforderungen ungewöhnlicher Netzwerkaktivitäten meistern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für unternehmerisch denkende Investoren sind die Folgen dieser Cybersicherheitswarnungen erheblich. <strong>Erhöhte Risiken</strong> können zu Marktvolatilität führen, die Aktienkurse und das allgemeine Vertrauen der Investoren beeinträchtigt. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die diese Schwachstellen nicht angehen, nicht nur einen Reputationsschaden erleiden, sondern auch greifbare finanzielle Verluste erfahren, wie die potenziellen erhöhten regulatorischen Prüfungen und Compliance-Kosten verdeutlichen.</p>
<h2><strong>Die Rolle der Innovation in der Cybersicherheit</strong></h2>
<p>Mit der Weiterentwicklung der Finanzlandschaft müssen auch die Strategien der Unternehmen zum Schutz ihrer Vermögenswerte weiterentwickelt werden. <strong>Investoren sollten nach Unternehmen Ausschau halten, die in der Cybersicherheit innovativ sind</strong>, indem sie fortschrittliche Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen einsetzen, um Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen und zu neutralisieren. Laut Eulerpool-Daten tendieren Unternehmen, die in robuste Cybersicherheitsmaßnahmen investieren, dazu, ihre Mitbewerber zu übertreffen, was die direkte Korrelation zwischen Sicherheit und Aktionärswert zeigt.</p>
<h3><strong>Ein Aufruf zu proaktiven Maßnahmen</strong></h3>
<p>Angesichts dieser Entwicklungen ist es für Investoren unerlässlich, sich für mehr Transparenz und Verantwortung bei den Unternehmen, die sie unterstützen, einzusetzen. <strong>Die Auseinandersetzung mit der Unternehmensführung</strong> ist entscheidend, um sicherzustellen, dass angemessene Cybersicherheitsprotokolle vorhanden sind, um das Vertrauen der Investoren aufrechtzuerhalten und die Interessen der Aktionäre zu schützen. Die Kosten, die mit laxen Sicherheitsmaßnahmen verbunden sind, können die Investitionen in Schutztechnologien bei weitem übersteigen.</p>
<h3><strong>Fazit: Eine Kultur der Sicherheit annehmen</strong></h3>
<p>Während wir weiterhin ein komplexes und oft unvorhersehbares Marktumfeld navigieren, wird die Betonung der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cybersicherheit-ja-herkunft-egal/">Cybersicherheit</a> nur zunehmen. Für wachstumsorientierte Investoren wird die Fähigkeit, Risiken im Zusammenhang mit ungewöhnlichen Netzwerkaktivitäten zu identifizieren und zu mindern, entscheidend sein, um eine widerstandsfähige Investitionsstrategie zu fördern. Indem sie Unternehmen unterstützen, die Innovation und Sicherheit priorisieren, können Investoren ihre Aussichten auf langfristigen Erfolg in einer zunehmend digitalen Welt verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/">Die Herausforderungen ungewöhnlicher Netzwerkaktivitäten meistern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-herausforderungen-ungewoehnlicher-netzwerkaktivitaeten-meistern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Check Point Bericht zeigt: Mehr als 500 Ransomware-Opfer pro Monat</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-bericht-zeigt-mehr-als-500-ransomware-opfer-pro-monat/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-bericht-zeigt-mehr-als-500-ransomware-opfer-pro-monat/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Ransomware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=15629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zahlen des Berichts zeigen eine stetige Zunahme von Doppelerpressungen. Verantwortlich für diese waren hauptsächlich kleine aber schnell wachsende Hackergruppen. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-bericht-zeigt-mehr-als-500-ransomware-opfer-pro-monat/">Check Point Bericht zeigt: Mehr als 500 Ransomware-Opfer pro Monat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen des Berichts zeigen eine stetige Zunahme von Doppelerpressungen. Verantwortlich für diese waren hauptsächlich kleine aber schnell wachsende Hackergruppen. Zudem sondierten die Sicherheitsforscher im vergangenen Quartal 85 Data Leak-Seiten. Dort veröffentlichten 47 Gruppen jeweils bis zu zehn Opfer. Das deutet darauf hin, dass eine wachsende Zahl von Akteuren sich nicht allein auf Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Programme verlässt, sondern auch Angriffe unabhängig durchführt.</p>
<p>Diese Fragmentierung folgt auf Operationen von Strafverfolgungsbehörden gegen mehrerer großer RaaS-Anbieter im Laufe des Jahres, darunter RansomHub, 8Base, BianLian, Cactus und andere. Allein im dritten Quartal veröffentlichten jedoch 14 neue Gruppen Listen ihrer Opfer. Die Gesamtzahl der neu beobachteten Akteure im Jahr 2025 erhöhte sich damit auf 45.</p>
<p>Sergey Shykevich, Threat Intelligence Group Manager bei Check Point Software, kommentiert die Ergebnisse wie folgt: &#8222;Im dritten Quartal 2025 hat sich gezeigt, dass Operationen von Strafverfolgungsbehörden gegen Ransomware-Gruppen leider nicht bedeuten, dass auch die Angriffe zurückgehen. Wir beobachten ein äußerst anpassungsfähiges Ökosystem, in dem Akteure frei zwischen verschiedenen RaaS-Anbietern wechseln, wöchentlich neue auftauchen und Daten-basierte Erpressung weiterhin die dominierende Strategie darstellt. Die Zukunft von Ransomware liegt in <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/lionel-bruder-von-alphabrothers-so-wird-der-onlineshop-durch-automatisierung-effizient/">Automatisierung</a>, Informationsaustausch und Agilität und das muss auch für die Strategien der Verteidiger gelten.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-bericht-zeigt-mehr-als-500-ransomware-opfer-pro-monat/">Check Point Bericht zeigt: Mehr als 500 Ransomware-Opfer pro Monat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-bericht-zeigt-mehr-als-500-ransomware-opfer-pro-monat/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyberkriminalität im Visier: Warum Sicherheitsbewusstsein zur digitalen Überlebensstrategie wird</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=15333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cyberkriminalität manifestiert sich in vielfältiger Form. Phishing, Ransomware, Social Engineering oder Identitätsdiebstahl sind nur einige Beispiele für kriminelle Aktivitäten, die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/">Cyberkriminalität im Visier: Warum Sicherheitsbewusstsein zur digitalen Überlebensstrategie wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Cyberkriminalität manifestiert sich in vielfältiger Form. Phishing, Ransomware, Social Engineering oder Identitätsdiebstahl sind nur einige Beispiele für kriminelle Aktivitäten, die digitale Infrastrukturen und persönliche Daten gefährden. Die Angreifer agieren dabei zunehmend professionell und nutzen technische sowie psychologische Schwachstellen aus. <strong>Besonders perfide ist die Tatsache, dass häufig nicht mehr nur technische Sicherheitslücken, sondern gezielt menschliches Verhalten ausgenutzt wird – etwa durch manipulative E-Mails oder täuschend echte Webseiten.</strong> Daraus ergibt sich eine Bedrohungslage, die nicht allein mit technischen Maßnahmen zu bewältigen ist. Vielmehr bedarf es eines umfassenden Sicherheitsbewusstseins, das im Denken und Handeln aller Akteure verankert ist.</span></p>
<h2><b>Sicherheitsbewusstsein: Der Mensch als Einfallstor</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz stetig verbesserter IT-Sicherheitslösungen bleibt der Mensch häufig das schwächste Glied in der Sicherheitskette. Unachtsames Verhalten, mangelnde Sensibilität für potenzielle Risiken oder ein fehlendes Verständnis für sicherheitsrelevante Zusammenhänge können selbst die besten technischen Schutzmaßnahmen unterlaufen. Ein klassisches Beispiel ist der unbedachte Klick auf einen infizierten Link in einer E-Mail oder das Wiederverwenden einfacher Passwörter auf verschiedenen Plattformen. Solche Verhaltensweisen eröffnen Angreifern Tür und Tor. Daher ist ein fundiertes Sicherheitsbewusstsein auf individueller Ebene unerlässlich, um die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit sensibler Daten zu schützen.</span></p>
<h3><b>Organisatorische Verantwortung und Kulturwandel</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf institutioneller Ebene wird Sicherheitsbewusstsein zunehmend als Bestandteil der Unternehmenskultur verstanden. Unternehmen und Organisationen stehen in der Pflicht, nicht nur technische Schutzmechanismen zu etablieren, sondern auch das Verhalten ihrer Mitarbeitenden in sicherheitsrelevanten Situationen zu sensibilisieren. Schulungen, Awareness-Kampagnen und regelmäßige Sicherheitstrainings stellen effektive Maßnahmen dar, um ein gemeinsames Verständnis für Cybergefahren zu fördern. Dabei gilt es, eine Sicherheitskultur zu etablieren, in der das Thema nicht als Belastung, sondern als selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitsalltags wahrgenommen wird. Diese Kultur des Bewusstseins muss auf allen Hierarchieebenen verankert sein, um nachhaltig Wirkung zu entfalten.</span></p>
<h3><b>Rolle von Bildung und Medienkompetenz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits im Bildungssystem sollte der Grundstein für ein gesundes Sicherheitsbewusstsein gelegt werden. Der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und Informationen erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch die Fähigkeit zur kritischen Reflexion und Einschätzung von Risiken. Medienkompetenz, Datenschutzverständnis und die Fähigkeit, zwischen vertrauenswürdigen und manipulierten Inhalten zu unterscheiden, gehören zu den zentralen Kompetenzen im digitalen Zeitalter. Bildungseinrichtungen stehen dabei vor der Aufgabe, diese Fähigkeiten systematisch zu vermitteln und junge Menschen zu befähigen, sich sicher und selbstbestimmt in digitalen Räumen zu bewegen.</span></p>
<h3><b>Sicherheitsbewusstsein: Gesellschaftliche Auswirkungen und die Bedeutung kollektiver Verantwortung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Cyberkriminalität betrifft nicht nur Einzelpersonen oder Unternehmen, sondern stellt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Der Diebstahl persönlicher Daten, das Lahmlegen kritischer Infrastrukturen oder die Verbreitung von Desinformationen haben weitreichende Konsequenzen für soziale Stabilität, wirtschaftliche Sicherheit und demokratische Prozesse. <strong>Ein hohes Maß an Sicherheitsbewusstsein innerhalb der Gesellschaft kann dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber digitalen Bedrohungen zu stärken.</strong> Dabei ist kollektive Verantwortung gefragt: Nur wenn alle Beteiligten – von privaten Nutzerinnen und Nutzern über Unternehmen bis hin zu staatlichen Institutionen – ihren Beitrag leisten, kann dem Phänomen der Cyberkriminalität wirksam begegnet werden.</span></p>
<h3><b>Ausblick und Handlungsfelder</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Dynamik der digitalen Welt verlangt nach einer stetigen Weiterentwicklung des Sicherheitsbewusstseins. Neue Technologien wie künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge oder Quantencomputing eröffnen nicht nur Chancen, sondern auch neue Angriffsflächen. <strong>Umso wichtiger ist es, Sicherheitsbewusstsein als kontinuierlichen Lern- und Entwicklungsprozess zu begreifen.</strong> Neben technischen Innovationen bedarf es eines fortlaufenden gesellschaftlichen Diskurses über <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-datenschutz-weniger-filterblase-warum-metasuchmaschinen-oft-die-bessere-wahl-sind/">Datenschutz</a>, digitale Ethik und den Umgang mit Risiken. Nur so lässt sich gewährleisten, dass Sicherheit nicht als Zustand, sondern als kollektive Haltung verstanden wird, die sich flexibel an veränderte Bedingungen anpasst.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/">Cyberkriminalität im Visier: Warum Sicherheitsbewusstsein zur digitalen Überlebensstrategie wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Check Point warnt: Cyberkriminelle nutzen den Tod von Papst Franziskus für Betrug aus</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 08:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=15098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Kampagnen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erregen und sie zu veranlassen, über Suchmaschinen nach weiteren Informationen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/">Check Point warnt: Cyberkriminelle nutzen den Tod von Papst Franziskus für Betrug aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kampagnen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erregen und sie zu veranlassen, über Suchmaschinen nach weiteren Informationen zu suchen oder auf in den Bildern oder Beiträgen eingebettete Links zu klicken. Sobald sie sich darauf eingelassen haben, werden sie möglicherweise auf betrügerische Websites umgeleitet, die verschiedenen bösartigen Zwecken dienen, von Datendiebstahl bis hin zu Finanzbetrug.</p>
<p>Auf anderen betrügerischen Websites werden Hintergrundbefehle gestartet und ohne Benutzerinteraktion ausgeführt. Diese Form von Malware sammelt Informationen wie den Rechnernamen, das Betriebssystem, das Land, die Sprache und mehr. <strong>Ziel ist es, detaillierte Daten über die Benutzer zu sammeln, um später sehr gezielte Phishing-Kampagnen zu starten oder diese Informationen im Dark Web zu verkaufen.</strong> Zu diesen Daten könnten Anmeldedaten, finanzielle Details oder technische Gerätespezifikationen gehören.</p>
<p>Die aktuellen Kampagnen passen in ein breiteres Muster, das als &#8222;Opportunismus bei Cyber-Bedrohungen&#8220; bekannt ist und bei dem Angreifer globale Ereignisse von hohem Interesse ausnutzen, um Malware oder Fehlinformationen zu verbreiten. Untersuchungen von Organisationen wie Check Point Research zeigen immer wieder Spitzenwerte bei Phishing- und Malware-Kampagnen, die mit solchen Ereignissen zusammenhängen. Während der COVID-19-Pandemie meldete <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/google-unternehmensprofil-warum-es-unverzichtbar-ist-und-wie-man-es-erstellt/">Google</a> beispielsweise täglich über 18 Millionen Malware- und Phishing-E-Mails im Zusammenhang mit Coronavirus-Betrug.</p>
<p>Der beste Schutz vor solchen Bedrohungen besteht in einer Kombination aus Benutzerbewusstsein und mehrschichtiger Sicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/">Check Point warnt: Cyberkriminelle nutzen den Tod von Papst Franziskus für Betrug aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mishing: Cyberkriminelle zielen mit Phishing auf Smartphones</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mishing-cyberkriminelle-zielen-mit-phishing-auf-smartphones/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mishing-cyberkriminelle-zielen-mit-phishing-auf-smartphones/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=14961</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Mishing &#8211; das Phishing über mobile Endgeräte &#8211; ist nicht nur eine Weiterentwicklung herkömmlicher mobiler Phishing-Taktiken, sondern eine völlig neuer &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mishing-cyberkriminelle-zielen-mit-phishing-auf-smartphones/">Mishing: Cyberkriminelle zielen mit Phishing auf Smartphones</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mishing &#8211; das Phishing über mobile Endgeräte &#8211; ist nicht nur eine Weiterentwicklung herkömmlicher mobiler Phishing-Taktiken, sondern eine völlig neuer Angriffstrend. Sie werden über SMS, QR-Codes, Sprachnachrichten oder auch E-Mails eingeleitet&#8220;, erläutert Dr. Martin Krämer.</p>
<p>Opfer erhalten eine typische Standard-Phishing-Mail &#8211; versehen mit einer verborgenen bösartigen Payload oder ausgestattet mit Links, die sie zu einer getarnten Phishing-Webseite weiterleiten. Das Perfide: Sie wird nur dann ausgelöst, wenn die E-Mail auf einem mobilen Endgerät geöffnet wird. Opfer, klicken sie auf den Link, werden automatisch zu einem legitimen Dienst, wie Google oder Facebook, weitergeleitet. Erkennung und Analyse des <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Phishing-Angriffs</a> durch Standard-E-Mail- und Netzwerksicherheitslösungen werden so bedeutend erschwert.</p>
<p>Angreifer gehen zu einer &#8222;Mobile-First&#8220;-Strategie über, um ungestört in Unternehmensnetzwerke eindringen und sensible Daten entwenden zu können. Dabei würden sie sich auch den Umstand zu Nutze machen, dass Mitarbeiter ihre mobilen Endgeräte, zum Beispiel Smartphones, häufig sowohl beruflich als auch privat nutzen. <strong>Unternehmen sollten deshalb dringend umdenken. Sie sollten erkennen, dass traditionelle Anti-Phishing-Maßnahmen, die ursprünglich einmal in erster Linie für Desktop- und Unternehmensnetzwerkumgebungen entwickelt worden sind, gegenüber Mishing-Angriffsvektoren allenfalls unzureichenden Schutz bieten.</strong></p>
<p>&#8222;Wollen Unternehmen hier effektiv &#8211; und effizient &#8211; gegensteuern, werden sie das Risiko, dass ihre Mitarbeiter Opfer eines Phishing- oder Spear Phishing-Angriffs werden, aktiv reduzieren müssen. Menschliche Risiken müssen kontinuierlich überwacht, analysiert und ausgewertet, gemanagt und auf das absolute Minimum zurückgefahren werden,&#8220; schließt Dr. Krämer.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mishing-cyberkriminelle-zielen-mit-phishing-auf-smartphones/">Mishing: Cyberkriminelle zielen mit Phishing auf Smartphones</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/mishing-cyberkriminelle-zielen-mit-phishing-auf-smartphones/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gamer als Phishing-Ziel</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=14839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um mit ihren potenziellen Opfern in Kontakt zu treten, setzen die Angreifer, neben herkömmlichen E-Mails und Textnachrichten, auf Direktnachrichten der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Gamer als Phishing-Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um mit ihren potenziellen Opfern in Kontakt zu treten, setzen die Angreifer, neben herkömmlichen E-Mails und Textnachrichten, auf Direktnachrichten der Gaming-Chat-App Discord. Die Angeschriebenen werden gefragt, ob sie Interesse daran hätten, Beta-Tester für ein neues Videospiel werden. Um die Anfrage möglichst realistisch erscheinen zu lassen, geben sich die Angreifer dabei oft als Spiele-Entwickler aus. Signalisiert ein Opfer Interesse, werden ihm ein Passwort und ein Download-Link zu einem Archiv geschickt, auf dem sich das Installationsprogramm des Spiels befinden soll.</p>
<p>Dr. Krämer führt aus: &#8222;Der Download erfolgt dabei in aller Regel über typische Filehosting-Dienste, wie Dropbox und Catbox, oder auch das Discord Content Delivery Network (CDN). Häufig kommen hierbei kompromittierte Nutzerkonten zum Einsatz, um die vermeintliche Glaubwürdigkeit des Angebots zu unterstreichen.&#8220;</p>
<p>Eines der Hauptinteressen der Cyberkriminellen scheint die Kompromittierung weiterer Discord-Nutzerkonten zu sein. Um erfolgreich in großem Stil Social Engineering betreiben zu können, sind sie auf eine möglichst große Zahl kompromittierter Nutzerkonten angewiesen, über die sie mit ihren potenziellen Opfern interagieren können. Mit den kompromittierten Konten können die Angreifer ihren Opfern zudem vorgaukeln, Gamer-Freunde zu sein.</p>
<p>&#8222;Regelmäßige Phishing-Tests und <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/salvatore-righettino-jenny-righettino-marco-salamon-von-salesum-swiss-academy-gmbh-interview/">Schulungen</a> zur Erweiterung des digitalen Sicherheitsbewusstseins können zusammen mit der Implementierung KI-gestützter E-Mail-Sicherheitslösungen für Phishing-Schutz sorgen&#8220;, schließt Dr. Krämer.</p>
<p>Mehr erfährst Du hier: <a class="uri-ext outbound" href="https://blog.knowbe4.com/phishing-campaign-uses-phony-video-game-testing-lures" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://blog.knowbe4.com/phishing-campaign-uses-phony-video-game-testing-lures</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Gamer als Phishing-Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schäden für deutsche Unternehmen durch Cyber-Angriffe nehmen zu</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/schaeden-fuer-deutsche-unternehmen-durch-cyber-angriffe-nehmen-zu/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/schaeden-fuer-deutsche-unternehmen-durch-cyber-angriffe-nehmen-zu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[e-Crime]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=14253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Unternehmen hat realisiert, dass e-Crime eine konkrete Bedrohung ist. So schätzen 67 Prozent der Befragten das Risiko, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/schaeden-fuer-deutsche-unternehmen-durch-cyber-angriffe-nehmen-zu/">Schäden für deutsche Unternehmen durch Cyber-Angriffe nehmen zu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Unternehmen hat realisiert, dass e-Crime eine konkrete Bedrohung ist. <strong>So schätzen 67 Prozent der Befragten das Risiko, Opfer von Computerkriminalität zu werden, als hoch oder sehr hoch ein.</strong> 2022 waren es noch 61 Prozent bzw. 2019 51 Prozent. Darüber hinaus gehen 65 Prozent der Unternehmen davon aus, dass das Risiko in den nächsten zwei Jahren steigen wird.</p>
<p>&#8222;Cyberkriminalität bleibt bei deutschen Unternehmen eine allgegenwärtige Bedrohung. Die Zahl der Angriffe ist weiter hoch und gleichzeitig steigen die verursachten Kosten. Dies zeigt, dass die Angriffe immer durchschlagender werden. Es reicht nicht, sich der Gefahr bewusst zu sein. Entscheider sollten jetzt vor allem Maßnahmen ergreifen, um sich zu schützen&#8220;, so Michael Sauermann, Head of Forensic Technology Germany &amp; EMA bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.</p>
<h2><b>Dienstleister häufig Einfallstor für Cyberkriminelle</b></h2>
<p><strong>Laut Studie sind betroffene Unternehmen am häufigsten Opfer von Phishing (53 Prozent), Attacken auf Cloud-Services (42 Prozent) sowie Datenlecks (37 Prozent).</strong> Computerkriminelle richten ihre Angriffe am häufigsten gegen Mailserver (39 Prozent) und Webserver (36 Prozent). Dabei nutzen sie auch Dienstleister der Unternehmen als Einfallstor für ihre kriminellen Handlungen. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der betroffenen Unternehmen erlebte Angriffe auf ihre eigenen Daten über die technische Infrastruktur von Dienstleistern.</p>
<p>Computerkriminelle gehen häufig nicht gezielt vor, sondern stehlen alle Daten, zu denen sie sich Zugriff verschaffen können. Die begehrteste Beute sind Kundendaten (47 Prozent), gefolgt von Bank- und Finanzdaten des Unternehmens (42 Prozent) sowie Personaldaten (37 Prozent).</p>
<h3><b>Mitarbeitende bleiben wesentlicher Risikofaktor</b></h3>
<p>66 Prozent der Firmen sehen ein mangelndes Sicherheitsverständnis ihrer Mitarbeitenden als großes Risiko für e-Crime. <strong>74 Prozent setzen deshalb auf Schulungen, um ihre Belegschaft zu sensibilisieren.</strong> &#8222;Der Mensch bleibt ein großes Risiko bei Cyberkriminalität. Insbesondere mangelndes Sicherheitsverständnis macht es Kriminellen häufig leicht. Unternehmen sollten in die Human Firewall investieren, das heißt die Sensibilisierung der Mitarbeitenden&#8220;, sagt Michael Sauermann, Head of Forensic Technology Germany &amp; EMA bei KPMG.</p>
<h3><b>Cyber-Versicherungen auf dem Vormarsch</b></h3>
<p>Um sich gegen die finanziellen Folgen von e-Crime abzusichern, setzen Unternehmen zunehmend auch auf Cyber-Versicherungen. 40 Prozent der befragten <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/manuel-engelhardt-von-personalevolution-wie-unternehmen-mit-seinen-hr-konzepten-ihren-erfolg-sichern/">Unternehmen</a> haben bereits eine solche Versicherung abgeschlossen, weitere 42 Prozent prüfen deren Abschluss.</p>
<h5><b>Über die Studie</b></h5>
<p>Für die Studie wurden 750 Mitarbeitende aus repräsentativ nach Branche und Umsatz ausgewählten Unternehmen zu ihren Erfahrungen im Feld der Computerkriminalität befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/schaeden-fuer-deutsche-unternehmen-durch-cyber-angriffe-nehmen-zu/">Schäden für deutsche Unternehmen durch Cyber-Angriffe nehmen zu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/schaeden-fuer-deutsche-unternehmen-durch-cyber-angriffe-nehmen-zu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
