Alphabrothers: So wird der Onlineshop durch Automatisierung effizient 0 389

Lionel Bruder und Viktor Manz sind Experten für den Onlinehandel sowie Gründer und Geschäftsführer der Marketing-Agentur Alphabrothers. Gemeinsam unterstützen sie Onlinehändler bei der Optimierung ihrer Shop-Systeme. Wie das gelingt, haben die beiden im Folgenden verraten.

Der Onlinehandel ist weiter auf Wachstumskurs und lässt den stationären Vertrieb immer mehr hinter sich. Allerdings wird auch der Wettbewerb unter den Onlineshops zunehmend anspruchsvoller. Viele Shop-Betreiber kommen trotz breiter Angebotspalette scheinbar nicht über eine gewisse Umsatzgrenze hinaus. Doch hier lässt sich gegensteuern: „In unseren Analysen stellen wir oft fest, dass viele Möglichkeiten modernen Shop-Designs nicht voll ausgeschöpft werden“, sagt Lionel Bruder von den Alphabrothers. „Dabei lassen sich viele Prozesse automatisieren, was nicht nur Zeit und Kosten spart, sondern auch für eine angenehmere Nutzungserfahrung beim Kunden sorgt.“

Lionel Bruder von den Alphabrothers: Mehr erfolgreiche Abschlüsse durch optimiertes Shop-System

Der erfahrene E-Commerce-Spezialist Lionel Bruder von den Alphabrothers kennt die Potenziale eines optimierten Shop-Systems genau. In diesem Artikel verrät Lionel Bruder, wie Onlineshops mit einer Automatisierung interner Prozesse bei geringeren Kosten mehr erfolgreiche Abschlüsse erzielen.

1. Zahlungsmethoden optimieren

Laut Lionel Bruder unterschätzen viele Shop-Betreiber die Bedeutung der vorhandenen Zahlungsmethoden für den Kunden: Die meisten Menschen bevorzugen bei Käufen im Web eine bestimmte Zahlungsweise – wird diese nicht angeboten, springen sie vor dem Kaufabschluss schnell wieder ab. Daher sollte der erste Schritt die Optimierung der Zahlungsmethoden betreffen: Dabei sollten alle Möglichkeiten abgedeckt werden und neben SEPA, Rechnung und Kreditkarten auch moderne Zahlungsarten wie Klarna, PayPal, Amazon Pay und ShopPay, sowie die Dienste von Apple und Google beinhalten.   

Lionel Bruder von Alphabrothers
Lionel Bruder und Viktor Manz sind Experten für den Onlinehandel sowie Gründer und Geschäftsführer der Marketing-Agentur Alphabrothers.

2. Zahlungsabwicklung automatisieren

Zudem sollte das Shop-System die Zahlungsabwicklung vollkommen automatisiert bearbeiten können. Systeme wie etwa Shopify übernehmen hier neben der Rechnungsstellung auch die Ausstellung von Mahnungen und den gesamten Inkasso-Prozess, erklärt der Gründer der Alphabrothers. Zudem lassen sich hier sehr viele externe Partner samt tausender Apps in den Shop einbinden, um zum Beispiel durch Anbindung an den Versanddienstleister DHL alle Sendungen verfolgen zu können. Doch auch die Integration von Buchungs- und Rechnungsprogrammen und die technische Anbindung an den Steuerberater ist eine große Hilfe dabei, viel Arbeitszeit und damit Kosten einzusparen.

3. Automatisierung von Kontaktaufnahmen und Marketing

Auch die Kundenkommunikation sollte möglichst automatisiert werden. Viele Abläufe lassen sich ohne menschliches Zutun sehr effizient gestalten. Mit dem richtigen Shop-System können nicht nur E-Mails für die Stornierung oder Versandbestätigung generiert, sondern auch Marketing-E-Mails und Newsletter automatisch an die jeweilige Zielgruppe versendet werden. Das System kann zudem individuelle Rabattcodes für Kunden und Lieferanten erstellen und bei Bedarf einzelne Kundengruppen von einer Rabattierung ausschließen oder den besten Zeitpunkt für eine Rabattaktion bestimmen, veranschaulicht Lionel Bruder von den Alphabrothers.

Kundenkontakte, egal ob per E-Mail, Facebook oder Instagram, sollten außerdem alle in einem internen Portal gesammelt werden. Dadurch kann von einem Bereich aus auf alle Anfragen geantwortet werden, ohne für jede Kundenanfrage einen eignen Kanal bedienen zu müssen. Das sollte auch die Stornierungen betreffen.

„Wer als Shop-Betreiber mit wenigen Klicks die Rückabwicklung veranlassen kann, spart Zeit und Geld bei der Bearbeitung der unvermeidlichen Rücksendungen.“

Mit einem modernen Shop-System lassen sich dabei auch Probleme mit Zahlungsanbietern wie PayPal vermeiden. Weil die automatisierte Rückabwicklung einen transparenten Einblick in alle Abläufe ermöglicht und so zum Beispiel Zahlungssperren vermeidet.

4. Datenauswertung optimieren

Des Weiteren ermöglicht ein vollautomatisiertes Shop-System auch die einfache und schnelle Auswertung aller anfallenden Daten und Statistiken. So können Vergleiche bestimmter Zeiträume oder Zielgruppen viele Informationen darüber liefern, welche Transaktionen oder Rabattaktionen besonders lohnenswert waren. Auch der Zeitpunkt von Kaufabbrüchen kann präzise nachvollzogen werden. Das ermöglicht eine weitere Optimierung des Shops im Hinblick auf etwaige Konversionshindernisse. Wer weiß, auf welcher Seite die Käufer abgesprungen sind, kann entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, so Lionel Bruder von den Alphabrothers.

5. Responsive Webdesign und Social-Media-Anbindung

Schließlich muss der Webshop zu jederzeit und einwandfrei auf allen Geräten wie Smartphone, Tablet und Desktop laufen können. Mit einem modernen Shop-System wird der Entwurf und die Pflege des eigenen Onlineshops nicht nur sehr einfach und auch für Laien möglich. Sondern auch dieses so wichtige Responsive Design für die Darstellung auf allen Endgeräten übernommen. Zudem sollte eine automatisierte Sprach- und Währungsausfall für verschiedene Länder enthalten sein, rät der Geschäftsführer der Alphabrothers. Mehrere Shops mit je eigener Sprache und Währung zu entwerfen oder zu betreiben, ist heute nicht mehr notwendig.

Nicht zuletzt ist heute auch die Anbindung an Social-Media-Plattformen wie Instagram und Facebook unumgänglich. Ein modernes Shop-System nimmt hier die Anbindung automatisch vor, ohne teure Plugins oder externe Verknüpfungen zu erfordern. Wer dann noch auf ein DSGVO-konformes Cookie-Banner, ein automatisiertes Upselling im Warenkorb und eine intelligente Suchfunktion innerhalb des Shops achtet, hält die monatlichen Kosten gering und bringt dennoch seinen Shop auf Erfolgskurs.

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Samuel Altersberger ist Redakteur beim OnlineMarketingMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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