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	<title>Cyberkriminalität Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 11:24:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Cyberkriminalität Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Mehr als IT-Schutz: Wie Security Awareness digitale Risiken senkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Security Awareness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Security Awareness beschreibt das bewusste Verständnis für Gefahren im digitalen Raum sowie die Fähigkeit, im Arbeitsalltag sicherheitsrelevante Situationen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff Security Awareness beschreibt das bewusste Verständnis für Gefahren im digitalen Raum sowie die Fähigkeit, im Arbeitsalltag sicherheitsrelevante Situationen richtig einzuordnen. Dabei geht es nicht nur um theoretisches Wissen über Phishing, Malware oder Passwortsicherheit. Entscheidend ist die Verankerung sicherer Verhaltensweisen in alltäglichen Prozessen. Wer verdächtige E-Mails erkennt, sensible Daten sorgfältig behandelt, Zugänge schützt und Vorfälle frühzeitig meldet, trägt aktiv zur Informationssicherheit bei. Security Awareness wird damit zu einem festen Bestandteil moderner Unternehmenskultur.</span></p>
<h2><b>Die menschliche Rolle in der Cybersicherheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Sicherheitsvorfälle entstehen nicht durch hochkomplexe technische Schwachstellen, sondern durch menschliche Fehler. Ein falscher Klick auf einen schädlichen Link, die Weitergabe vertraulicher Informationen an eine gefälschte Identität oder die Nutzung unsicherer Passwörter kann erhebliche Schäden verursachen. Cyberkriminelle setzen gezielt auf diese Schwachstelle und entwickeln ihre Methoden kontinuierlich weiter. Besonders Phishing-Angriffe, CEO-Fraud, Smishing und betrügerische Support-Anrufe zeigen, wie professionell soziale Manipulation inzwischen eingesetzt wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Security Awareness reduziert diese Risiken, indem typische Angriffsmuster bekannt gemacht und Reaktionsstrategien trainiert werden. Statt Mitarbeitende als potenzielle Schwachstelle zu betrachten, rückt ein moderner Ansatz ihre Bedeutung als erste Verteidigungslinie in den Mittelpunkt. Diese Perspektive verändert den Umgang mit Informationssicherheit grundlegend. Nicht Kontrolle allein, sondern Aufklärung, Regelmäßigkeit und Vertrauen bilden die Basis einer nachhaltigen Sicherheitskultur.</span></p>
<h3><b>Warum Security Awareness heute unverzichtbar ist</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bedrohungslage im Bereich Cybersecurity wächst stetig. Remote Work, Cloud-Dienste, mobile Endgeräte und digitale Zusammenarbeit erweitern die Angriffsflächen in nahezu allen Branchen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Risikomanagement. Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, technische Sicherheit mit organisatorischer Resilienz zu verbinden. Security Awareness übernimmt dabei eine Schlüsselrolle, weil sie den Faktor Mensch systematisch in die Sicherheitsstrategie integriert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein gut aufgebautes Awareness-Programm verbessert nicht nur den Schutz vor Angriffen, sondern stärkt auch Prozesse, Verantwortlichkeiten und Meldewege. Sicherheitsrelevante Entscheidungen werden schneller und fundierter getroffen, Vorfälle früher erkannt und Fehlverhalten häufiger vermieden. Darüber hinaus wirkt sich ein hohes Maß an Security Awareness positiv auf das Vertrauen von Kundschaft, Partnern und Mitarbeitenden aus. Sicherheitsbewusstsein wird damit auch zu einem Wettbewerbsfaktor.</span></p>
<h3><b>Bestandteile eines wirksamen Awareness-Programms</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erfolgreiches Security-Awareness-Konzept besteht aus mehr als einer jährlichen Pflichtschulung. Nachhaltige Wirksamkeit entsteht durch Kontinuität, Relevanz und Praxisnähe. Inhalte sollten zielgruppengerecht aufbereitet werden und unterschiedliche Rollen im Unternehmen berücksichtigen. Führungskräfte benötigen andere Schwerpunkte als Fachabteilungen, Verwaltung oder IT-Teams. Typische Themen sind Phishing-Erkennung, Passwortmanagement, sicherer Umgang mit mobilen Geräten, Datenschutz, Zugriffsrechte, sicheres Arbeiten im Homeoffice und das Melden verdächtiger Vorfälle.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wirksam sind interaktive Formate wie simulierte Phishing-Kampagnen, kurze E-Learnings, praxisnahe Fallbeispiele und regelmäßige Erinnerungsimpulse. Wichtig ist dabei eine positive Lernkultur. Security Awareness sollte nicht auf Angst oder Schuldzuweisungen beruhen, sondern auf Verständlichkeit, Motivation und konkretem Nutzen. Wenn Sicherheitsregeln als nachvollziehbar und alltagstauglich erlebt werden, steigt die Bereitschaft, sie dauerhaft umzusetzen.</span></p>
<h3><b>Security Awareness als Teil der Unternehmenskultur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit Security Awareness langfristig Wirkung entfaltet, muss sie kulturell verankert werden. Informationssicherheit darf kein isoliertes Projekt bleiben, sondern sollte als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden werden. Eine klare <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/social-media-kommunikation-strategien-fuer-digitale-markenstaerke/">Kommunikation</a>, sichtbare Unterstützung durch das Management und verständliche Sicherheitsrichtlinien fördern diese Entwicklung. Ebenso wichtig sind einfache Wege, um Unsicherheiten zu melden oder Rückfragen zu stellen. Eine offene Sicherheitskultur senkt Hemmschwellen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Vorfälle rechtzeitig erkannt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die Security Awareness konsequent etablieren, profitieren mehrfach. Sie reduzieren operative Risiken, stärken ihre Cyber-Resilienz und schaffen ein Umfeld, in dem Sicherheit nicht als Hindernis, sondern als Voraussetzung für verlässliches digitales Arbeiten gilt. In Zeiten wachsender Bedrohungen und steigender Komplexität ist Sicherheitsbewusstsein daher kein optionales Zusatzthema, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.</span></p>
<h3><b>Fazit: Sicherheitsbewusstsein schafft digitale Stabilität</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Security Awareness verbindet Wissen, Verhalten und Verantwortung zu einer wirksamen Schutzschicht gegen digitale Risiken. Wer Informationssicherheit ganzheitlich denkt, berücksichtigt neben Technik und Prozessen immer auch den Menschen. Genau darin liegt die Stärke moderner Awareness-Strategien. Sie machen aus abstrakten Sicherheitsregeln konkrete Handlungskompetenz und aus potenziellen Schwachstellen aktive Schutzfaktoren. Für Unternehmen jeder Größe wird Security Awareness damit zu einer unverzichtbaren Grundlage nachhaltiger Cybersecurity.</span></p>
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		<title>KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Martin J. Krämer, CISO Advisor bei KnowBe4 erklärt: &#8222;Ein zentrales Einsatzgebiet von KI: polymorphe Angriffe. Polymorphe Phishing-Kampagnen bestehen aus &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Martin J. Krämer, CISO Advisor bei KnowBe4 erklärt: &#8222;Ein zentrales Einsatzgebiet von KI: polymorphe Angriffe. Polymorphe Phishing-Kampagnen bestehen aus einer Serie fast identischer Phishing-E-Mails, die sich nur durch jeweils ein kleines Detail unterscheiden. Diese jeweils nur minimal veränderte Serie von Angriffen kann von Systemen, die nach bereits bekannten bösartigen Elementen suchen (Blocklisting bekannter betrügerischer Adressen und Payloads) und herkömmlichen E-Mail-Sicherheitstechnologien, meist nur schwer oder gleich gar nicht erkannt werden.&#8220;</p>
<p>Allein 2024 stieg der Anteil der Phishing-Emails, die polymorphe Elemente nutzten von 45,5 Prozent auf 74,3 Prozent. Die wachsende Verfügbarkeit von KI ist hier, wie so oft, der treibende Faktor. Ganze 92 Prozent der polymorphen Angriffe werden mittlerweile mit KI-Unterstützung generiert.</p>
<p>Unternehmen sollten ihre IT-Infrastruktur ganzheitlich gegen KI-gestützte Phishing-Kampagnen schützen, trotz technischer Abwehrmaßnahmen müssen sie diese zwingend mit dem Faktor Mensch kombinieren. Trotz aller technologischen Fortschritte in der E-Mail-Sicherheit bleibt der Mensch, bleiben die Mitarbeiter, das primäre Angriffsziel solcher Angriffe. Es ist und bleibt deshalb unerlässlich, die gesamte Belegschaft darin zu schulen, Warnsignale, wie unerwartete Anfragen oder ungewöhnliche Login-Aufforderungen, zu erkennen.</p>
<p>Verdächtige Nachrichten, insbesondere solche, die finanzielle Transaktionen, sensible Daten oder Zugangsdaten fordern, müssen vor einer Reaktion stets verifiziert werden. Ebenso wichtig ist eine schnelle Rückmeldung über interne Sicherheitskanäle an die unternehmenseigenen Cybersicherheitsteams. Nur wenn Mitarbeiter wissen, wie sie <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Phishing</a> effektiv und effizient erkennen und melden können, erhalten Sicherheitsteams den benötigten frühzeitigen Einblick in laufende Kampagnen, um rechtzeitig reagieren zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ki-veraendert-die-cyber-bedrohungslandschaft/">KI verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Weihnachtszeit in Unternehmen: Fünf Tipps für mehr E-Mail-Sicherheit</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/weihnachtszeit-in-unternehmen-fuenf-tipps-fuer-mehr-e-mail-sicherheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 09:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorweihnachtszeit gilt traditionell als Hochsaison für Cyberkriminelle. Angreifer nutzen den Jahresendspurt und saisonale Kommunikationsmuster aus, um besonders überzeugende Social-Engineering- &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/weihnachtszeit-in-unternehmen-fuenf-tipps-fuer-mehr-e-mail-sicherheit/">Weihnachtszeit in Unternehmen: Fünf Tipps für mehr E-Mail-Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorweihnachtszeit gilt traditionell als Hochsaison für Cyberkriminelle. Angreifer nutzen den Jahresendspurt und saisonale Kommunikationsmuster aus, um besonders überzeugende Social-Engineering- und Phishing-Kampagnen im B2B-Umfeld umzusetzen. Urlaubsbedingte Abwesenheiten, ein hohes Aufkommen an HR- und Finanzkommunikation sowie die Flut an Paketbenachrichtigungen schaffen ideale Bedingungen für Angreifer. Die folgenden fünf Punkte zeigen, wo die größten Gefahren lauern und wie sich Unternehmen wirksam schützen können:</p>
<p><b>1. Klare Freigabeprozesse definieren</b></p>
<p>In der Weihnachtszeit sind viele Mitarbeiter abwesend, so dass Aufgaben von Vertretungen übernommen werden und Teams oft in reduzierter Besetzung arbeiten müssen. Dies führt dazu, dass interne Kommunikation sowie Freigabewege unterbrochen oder aufgeweicht werden. Das ist ein idealer Nährboden für Business E-Mail Compromise (BEC), auch als CEO-Fraud bekannt. Angreifer imitieren Vorgesetzte, Dienstleister oder Finanzabteilungen und drängen unter Vorwänden zur schnellen Ausführung von Überweisungen oder zur Herausgabe sensibler Daten.</p>
<p>Tipp: Definieren Sie klare Vertretungs- und Freigaberegelungen, die auch in der Urlaubszeit gelten. Das Vier-Augen-Prinzip sollte selbst bei vermeintlich eiligen Vorgängen konsequent durchgesetzt werden. Setzen Sie zudem auf fortschrittliche E-Mail-Security-Lösungen mit dedizierten BEC-Schutzfunktionen sowie eine Phishing Detection, die auf Basis von KI-Algorithmen verdächtige Kommunikationsmuster erkennen.</p>
<p><b>2. Mitarbeiter für HR-Themen sensibilisieren</b></p>
<p>Themen wie Resturlaub, Gehaltsabrechnungen, Informationen zu Steueränderungen oder Sozialversicherungsbeiträgen treten zum Jahreswechsel gehäuft auf. Laut Retarus nutzen Angreifer genau diese Themen als Köder für gezielte Phishing-Angriffe. E-Mails, die scheinbar von der Personalabteilung stammen und zum Klick auf einen Link oder zum Öffnen eines Anhangs auffordern, haben in dieser Zeit eine besonders hohe Erfolgsquote.</p>
<p>Tipp: Sensibilisieren Sie Ihre Belegschaft dafür, dass HR-relevante Informationen nie die Eingabe von Passwörtern oder das unaufgeforderte Zusenden persönlicher Dokumente erfordern. Im Zweifelsfall gilt: Ein kurzer Rückruf bei der Personalabteilung schafft Klarheit. Technisch schützt eine umfassende Phishing Protection mit Mechanismen wie Time-of-Click-Protection (URL-Rewriting) und KI-Komponenten, die speziell auf die Erkennung von Phishing-Mustern trainiert sind und auch Anhänge wie Formulare analysieren können.</p>
<p><b>3. Geschenk-, Gutschein- und Paketzustellungen überwachen</b></p>
<p>Ob interne Geschenkaktionen, Incentives für Mitarbeiter oder die private Paketzustellung ins Büro &#8211; im Dezember steigt die Anzahl echter und gefälschter Nachrichten zu Gutscheinen, Paketzustellungen oder Bonusaktionen stark an. Cyberkriminelle nutzen dies, um schädliche Links in gefälschten Versandbenachrichtigungen oder betrügerische Angebote in E-Mails zu verstecken, die vermeintliche Gutscheine enthalten.</p>
<p>Tipp: Legen Sie klare interne Regeln fest, wie über offizielle Geschenk- oder Bonusprogramme kommuniziert wird. Raten Sie Mitarbeitern, bei E-Mails mit verdächtigen Paketverfolgungs- oder Gutschein-Links äußerste Vorsicht walten zu lassen, niemals voreilig auf Links zu klicken und verdächtige Nachrichten umgehend der IT-Abteilung zu melden.</p>
<p><b>4. Anti-Fraud-Mechanismen etablieren</b></p>
<p>Zum Jahresende laufen in vielen Unternehmen Budgetfreigaben, Rechnungsprozesse und Projektabschlüsse auf Hochtouren, da oft auch das Geschäftsjahr endet. Cyberkriminelle nutzen diesen Stress gezielt aus, um gefälschte Rechnungen, Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen in die laufenden Prozesse einzuschleusen. Ein unachtsamer Klick kann hier bereits zu erheblichen finanziellen Schäden führen.</p>
<p>Tipp: Implementieren Sie robuste Anti-Fraud-Mechanismen und automatisieren Sie die Rechnungsprüfung, wo immer möglich. Moderne E-Mail-Security-Plattformen können verdächtige Anhänge in einer Sandbox-Umgebung analysieren, um versteckte Malware aufzudecken, bevor sie das Postfach des Mitarbeiters erreicht.</p>
<p><b>5. Authentifizierung nutzen</b></p>
<p>Nicht nur das eigene Unternehmen, auch Lieferanten und Partner sind in der Weihnachtszeit oft dünner besetzt. Dies kann zu verzögerten Reaktionen führen und die Tür für Betrugsversuche öffnen, bei denen sich Angreifer beispielsweise als neue oder vertretende Ansprechpartner ausgeben, um Kontodaten für Überweisungen zu ändern.</p>
<p>Tipp: Setzen Sie konsequent auf Domain-Authentifizierungsverfahren wie DMARC, DKIM und SPF, um die Echtheit eingehender E-Mails zu verifizieren. Fordern Sie Ihre Partner und Lieferanten aktiv auf, diese Standards ebenfalls zu implementieren. So stärken Sie die Sicherheit der gesamten Lieferkette, besonders in saisonalen Hochphasen.</p>
<p><b>Fazit: Mensch und Technik als entscheidender Schutzwall</b></p>
<p>Cyberkriminelle machen keine Weihnachtspause. Sie nutzen die reduzierte Personaldecke und die Flut saisonaler Kommunikation gezielt für ihre Zwecke aus. Um kein Opfer von <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mishing-cyberkriminelle-zielen-mit-phishing-auf-smartphones/">Phishing-Angriffen</a> zu werden, sollten Unternehmen die menschliche Firewall durch intelligente technische Schutzmaßnahmen ergänzen. Wenn die Sicherheitsstrategie Mensch und Technologie gleichermaßen umfasst, lässt sich der Schutz auf das nächste Level heben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/weihnachtszeit-in-unternehmen-fuenf-tipps-fuer-mehr-e-mail-sicherheit/">Weihnachtszeit in Unternehmen: Fünf Tipps für mehr E-Mail-Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Cyberkriminalität im Visier: Warum Sicherheitsbewusstsein zur digitalen Überlebensstrategie wird</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cyberkriminalität manifestiert sich in vielfältiger Form. Phishing, Ransomware, Social Engineering oder Identitätsdiebstahl sind nur einige Beispiele für kriminelle Aktivitäten, die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/">Cyberkriminalität im Visier: Warum Sicherheitsbewusstsein zur digitalen Überlebensstrategie wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Cyberkriminalität manifestiert sich in vielfältiger Form. Phishing, Ransomware, Social Engineering oder Identitätsdiebstahl sind nur einige Beispiele für kriminelle Aktivitäten, die digitale Infrastrukturen und persönliche Daten gefährden. Die Angreifer agieren dabei zunehmend professionell und nutzen technische sowie psychologische Schwachstellen aus. <strong>Besonders perfide ist die Tatsache, dass häufig nicht mehr nur technische Sicherheitslücken, sondern gezielt menschliches Verhalten ausgenutzt wird – etwa durch manipulative E-Mails oder täuschend echte Webseiten.</strong> Daraus ergibt sich eine Bedrohungslage, die nicht allein mit technischen Maßnahmen zu bewältigen ist. Vielmehr bedarf es eines umfassenden Sicherheitsbewusstseins, das im Denken und Handeln aller Akteure verankert ist.</span></p>
<h2><b>Sicherheitsbewusstsein: Der Mensch als Einfallstor</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz stetig verbesserter IT-Sicherheitslösungen bleibt der Mensch häufig das schwächste Glied in der Sicherheitskette. Unachtsames Verhalten, mangelnde Sensibilität für potenzielle Risiken oder ein fehlendes Verständnis für sicherheitsrelevante Zusammenhänge können selbst die besten technischen Schutzmaßnahmen unterlaufen. Ein klassisches Beispiel ist der unbedachte Klick auf einen infizierten Link in einer E-Mail oder das Wiederverwenden einfacher Passwörter auf verschiedenen Plattformen. Solche Verhaltensweisen eröffnen Angreifern Tür und Tor. Daher ist ein fundiertes Sicherheitsbewusstsein auf individueller Ebene unerlässlich, um die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit sensibler Daten zu schützen.</span></p>
<h3><b>Organisatorische Verantwortung und Kulturwandel</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf institutioneller Ebene wird Sicherheitsbewusstsein zunehmend als Bestandteil der Unternehmenskultur verstanden. Unternehmen und Organisationen stehen in der Pflicht, nicht nur technische Schutzmechanismen zu etablieren, sondern auch das Verhalten ihrer Mitarbeitenden in sicherheitsrelevanten Situationen zu sensibilisieren. Schulungen, Awareness-Kampagnen und regelmäßige Sicherheitstrainings stellen effektive Maßnahmen dar, um ein gemeinsames Verständnis für Cybergefahren zu fördern. Dabei gilt es, eine Sicherheitskultur zu etablieren, in der das Thema nicht als Belastung, sondern als selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitsalltags wahrgenommen wird. Diese Kultur des Bewusstseins muss auf allen Hierarchieebenen verankert sein, um nachhaltig Wirkung zu entfalten.</span></p>
<h3><b>Rolle von Bildung und Medienkompetenz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits im Bildungssystem sollte der Grundstein für ein gesundes Sicherheitsbewusstsein gelegt werden. Der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und Informationen erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch die Fähigkeit zur kritischen Reflexion und Einschätzung von Risiken. Medienkompetenz, Datenschutzverständnis und die Fähigkeit, zwischen vertrauenswürdigen und manipulierten Inhalten zu unterscheiden, gehören zu den zentralen Kompetenzen im digitalen Zeitalter. Bildungseinrichtungen stehen dabei vor der Aufgabe, diese Fähigkeiten systematisch zu vermitteln und junge Menschen zu befähigen, sich sicher und selbstbestimmt in digitalen Räumen zu bewegen.</span></p>
<h3><b>Sicherheitsbewusstsein: Gesellschaftliche Auswirkungen und die Bedeutung kollektiver Verantwortung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Cyberkriminalität betrifft nicht nur Einzelpersonen oder Unternehmen, sondern stellt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Der Diebstahl persönlicher Daten, das Lahmlegen kritischer Infrastrukturen oder die Verbreitung von Desinformationen haben weitreichende Konsequenzen für soziale Stabilität, wirtschaftliche Sicherheit und demokratische Prozesse. <strong>Ein hohes Maß an Sicherheitsbewusstsein innerhalb der Gesellschaft kann dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber digitalen Bedrohungen zu stärken.</strong> Dabei ist kollektive Verantwortung gefragt: Nur wenn alle Beteiligten – von privaten Nutzerinnen und Nutzern über Unternehmen bis hin zu staatlichen Institutionen – ihren Beitrag leisten, kann dem Phänomen der Cyberkriminalität wirksam begegnet werden.</span></p>
<h3><b>Ausblick und Handlungsfelder</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Dynamik der digitalen Welt verlangt nach einer stetigen Weiterentwicklung des Sicherheitsbewusstseins. Neue Technologien wie künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge oder Quantencomputing eröffnen nicht nur Chancen, sondern auch neue Angriffsflächen. <strong>Umso wichtiger ist es, Sicherheitsbewusstsein als kontinuierlichen Lern- und Entwicklungsprozess zu begreifen.</strong> Neben technischen Innovationen bedarf es eines fortlaufenden gesellschaftlichen Diskurses über <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-datenschutz-weniger-filterblase-warum-metasuchmaschinen-oft-die-bessere-wahl-sind/">Datenschutz</a>, digitale Ethik und den Umgang mit Risiken. Nur so lässt sich gewährleisten, dass Sicherheit nicht als Zustand, sondern als kollektive Haltung verstanden wird, die sich flexibel an veränderte Bedingungen anpasst.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/cyberkriminalitaet-im-visier-warum-sicherheitsbewusstsein-zur-digitalen-ueberlebensstrategie-wird/">Cyberkriminalität im Visier: Warum Sicherheitsbewusstsein zur digitalen Überlebensstrategie wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Check Point warnt: Cyberkriminelle nutzen den Tod von Papst Franziskus für Betrug aus</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 08:33:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Kampagnen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erregen und sie zu veranlassen, über Suchmaschinen nach weiteren Informationen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/">Check Point warnt: Cyberkriminelle nutzen den Tod von Papst Franziskus für Betrug aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kampagnen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erregen und sie zu veranlassen, über Suchmaschinen nach weiteren Informationen zu suchen oder auf in den Bildern oder Beiträgen eingebettete Links zu klicken. Sobald sie sich darauf eingelassen haben, werden sie möglicherweise auf betrügerische Websites umgeleitet, die verschiedenen bösartigen Zwecken dienen, von Datendiebstahl bis hin zu Finanzbetrug.</p>
<p>Auf anderen betrügerischen Websites werden Hintergrundbefehle gestartet und ohne Benutzerinteraktion ausgeführt. Diese Form von Malware sammelt Informationen wie den Rechnernamen, das Betriebssystem, das Land, die Sprache und mehr. <strong>Ziel ist es, detaillierte Daten über die Benutzer zu sammeln, um später sehr gezielte Phishing-Kampagnen zu starten oder diese Informationen im Dark Web zu verkaufen.</strong> Zu diesen Daten könnten Anmeldedaten, finanzielle Details oder technische Gerätespezifikationen gehören.</p>
<p>Die aktuellen Kampagnen passen in ein breiteres Muster, das als &#8222;Opportunismus bei Cyber-Bedrohungen&#8220; bekannt ist und bei dem Angreifer globale Ereignisse von hohem Interesse ausnutzen, um Malware oder Fehlinformationen zu verbreiten. Untersuchungen von Organisationen wie Check Point Research zeigen immer wieder Spitzenwerte bei Phishing- und Malware-Kampagnen, die mit solchen Ereignissen zusammenhängen. Während der COVID-19-Pandemie meldete <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/google-unternehmensprofil-warum-es-unverzichtbar-ist-und-wie-man-es-erstellt/">Google</a> beispielsweise täglich über 18 Millionen Malware- und Phishing-E-Mails im Zusammenhang mit Coronavirus-Betrug.</p>
<p>Der beste Schutz vor solchen Bedrohungen besteht in einer Kombination aus Benutzerbewusstsein und mehrschichtiger Sicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/check-point-warnt-cyberkriminelle-nutzen-den-tod-von-papst-franziskus-fuer-betrug-aus/">Check Point warnt: Cyberkriminelle nutzen den Tod von Papst Franziskus für Betrug aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mishing: Cyberkriminelle zielen mit Phishing auf Smartphones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Mishing &#8211; das Phishing über mobile Endgeräte &#8211; ist nicht nur eine Weiterentwicklung herkömmlicher mobiler Phishing-Taktiken, sondern eine völlig neuer &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mishing &#8211; das Phishing über mobile Endgeräte &#8211; ist nicht nur eine Weiterentwicklung herkömmlicher mobiler Phishing-Taktiken, sondern eine völlig neuer Angriffstrend. Sie werden über SMS, QR-Codes, Sprachnachrichten oder auch E-Mails eingeleitet&#8220;, erläutert Dr. Martin Krämer.</p>
<p>Opfer erhalten eine typische Standard-Phishing-Mail &#8211; versehen mit einer verborgenen bösartigen Payload oder ausgestattet mit Links, die sie zu einer getarnten Phishing-Webseite weiterleiten. Das Perfide: Sie wird nur dann ausgelöst, wenn die E-Mail auf einem mobilen Endgerät geöffnet wird. Opfer, klicken sie auf den Link, werden automatisch zu einem legitimen Dienst, wie Google oder Facebook, weitergeleitet. Erkennung und Analyse des <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gamer-als-phishing-ziel/">Phishing-Angriffs</a> durch Standard-E-Mail- und Netzwerksicherheitslösungen werden so bedeutend erschwert.</p>
<p>Angreifer gehen zu einer &#8222;Mobile-First&#8220;-Strategie über, um ungestört in Unternehmensnetzwerke eindringen und sensible Daten entwenden zu können. Dabei würden sie sich auch den Umstand zu Nutze machen, dass Mitarbeiter ihre mobilen Endgeräte, zum Beispiel Smartphones, häufig sowohl beruflich als auch privat nutzen. <strong>Unternehmen sollten deshalb dringend umdenken. Sie sollten erkennen, dass traditionelle Anti-Phishing-Maßnahmen, die ursprünglich einmal in erster Linie für Desktop- und Unternehmensnetzwerkumgebungen entwickelt worden sind, gegenüber Mishing-Angriffsvektoren allenfalls unzureichenden Schutz bieten.</strong></p>
<p>&#8222;Wollen Unternehmen hier effektiv &#8211; und effizient &#8211; gegensteuern, werden sie das Risiko, dass ihre Mitarbeiter Opfer eines Phishing- oder Spear Phishing-Angriffs werden, aktiv reduzieren müssen. Menschliche Risiken müssen kontinuierlich überwacht, analysiert und ausgewertet, gemanagt und auf das absolute Minimum zurückgefahren werden,&#8220; schließt Dr. Krämer.</p>
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		<item>
		<title>Fast jedes Großunternehmen von Cyberangriffen betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 08:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsmaßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Deloitte Global Future of Cyber Survey 2024 wurden weltweit knapp 1.200 Führungskräfte befragt, davon 101 aus dem DACH-Raum. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/fast-jedes-grossunternehmen-von-cyberangriffen-betroffen/">Fast jedes Großunternehmen von Cyberangriffen betroffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Deloitte Global Future of Cyber Survey 2024 wurden weltweit knapp 1.200 Führungskräfte befragt, davon 101 aus dem DACH-Raum. Alle befragten Unternehmen weisen mehr als 1.000 Mitarbeitende und einen Jahresumsatz von mindestens 500 Millionen US-Dollar auf.</p>
<h2><b>Cyberrisiken: Eigene Mitarbeitende gleichauf mit staatlichen Akteuren</b></h2>
<p>Als kritischste Akteure nehmen die meisten Befragten (21%) Cyberkriminelle wahr, gefolgt von Cyberterroristen (17%) und Mitarbeitenden mit böswilligen Absichten (13%). 12 Prozent betrachten andere Staaten als stärkste Cyberbedrohung für ihr Unternehmen. Dabei ist die Sorge vor Angriffen, die zum Verlust von Daten führen, und vor &#8222;Phishing, Malware und Ransomware&#8220; (34%; 33 %) am stärksten, gefolgt von sog. &#8222;Advanced Persistent Threats&#8220; (18%), einer Form der Spionage.</p>
<p>Die Sorgen sind nicht unberechtigt, denn die Befragung zeigt: Die negativen Folgen, die Unternehmen bereits durch Cyberattacken erfahren haben, sind immens. <strong>So gaben fast alle Befragten an von Reputationsverlust (95%), Umsatzeinbußen (92%), Kurseinbrüchen (95%) oder auch Bußgeldern (94%) betroffen gewesen zu sein.</strong> &#8222;Im Zeitalter digitaler Geschäftsmodelle und datengetriebener Unternehmenstransformationen ist Cybersicherheit keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Die umfassende Betroffenheit der Unternehmen verdeutlicht: Die digitale Sicherheit sollte ganz oben auf der Agenda stehen&#8220;, ordnet Marius von Spreti, Leiter des Cyberbereichs bei Deloitte Deutschland, ein.</p>
<h3><b>DACH-Unternehmen wollen verstärkt investieren</b></h3>
<p>Der Absicherung ihrer digitalen Infrastrukturen messen die Unternehmen im DACH-Raum zukünftig einen hohen Stellenwert bei: <strong>67 Prozent planen ihre Ausgaben für Cybersicherheit in den nächsten ein bis zwei Jahren weiter zu erhöhen.</strong> Dieser Wert liegt deutlich über dem globalen Durchschnitt von 57 Prozent. Die erwartete Steigerung der Budgets um fünf Prozent übertrifft ebenfalls den weltweiten Schnitt von drei Prozent. Bereits heute investieren die befragten Großunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchschnittlich zwischen 171 und 267 Millionen US-Dollar jährlich in ihre IT. Etwa ein Fünftel davon (19%) wird für Cybersicherheit aufgewendet.</p>
<h3><b>Viele Sicherheitsmaßnahmen, zum Teil nicht ausgereift</b></h3>
<p>Dabei wird im DACH-Raum bereits einiges in Sachen Cybersicherheit getan. Von Maßnahmen zum Schutz von Kundendaten über Third Party Risk Management bis zu Krisenübungen und Recovery-Plänen &#8211; fast alle Unternehmen setzen jede in der Befragung zur Auswahl stehende Sicherheitsmaßnahme um. Alle Unternehmen führen jährliche Cybersicherheitstrainings aller Mitarbeitenden durch und haben eine Cyber-Versicherung abgeschlossen.</p>
<p>Unterschiede zeigen sich jedoch in Umfang bzw. Ausgereiftheit der Implementierung. <strong>So ist beispielsweise nur knapp die Hälfte der Befragten (49%) in hohem Maß überzeugt, ihr Unternehmen habe einen strategischen Cybersicherheitsplan mit der Vision des Unternehmens für die Zukunft und einem operativen Plan, wie es dorthin gelangt.</strong> &#8222;Um der komplexen Bedrohungslage auch zukünftig standhalten zu können, wird eine moderate Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichen. Für eine lückenlose <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/zunehmende-angriffe-nutzer-glauben-dennoch-dass-benutzernamen-und-passwoerter-stark-genug-sind/">Cybersicherheit</a> muss diese tief in die Unternehmensprozesse und -strategie verankert werden&#8220;, schließt von Spreti.</p>
<p>Hier findest Du die <a class="uri-ext outbound" href="https://www.deloitte.com/de/de/services/risk-advisory/research/global-future-of-cyber-survey.html?nc=1" target="_blank" rel="nofollow noopener">deutsche Studienversion des Global Future of Cyber Survey 2024</a>.</p>
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		<title>Vorsicht vor Suchmaschinen-Phishing</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/vorsicht-vor-suchmaschinen-phishing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 10:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So werden die gefälschten Seiten bei Suchanfragen prominent angezeigt. Wer auf den Link klickt, landet auf der falschen Bankseite, die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/vorsicht-vor-suchmaschinen-phishing/">Vorsicht vor Suchmaschinen-Phishing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So werden die gefälschten Seiten bei Suchanfragen prominent angezeigt. Wer auf den Link klickt, landet auf der falschen Bankseite, die meist täuschend echt aussieht. Loggt man sich dann mit den persönlichen Zugangsdaten ins vermeintliche Online-Banking ein, werden den <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gut-jedes-zehnte-unternehmen-erfolgreich-gehackt/">Kriminellen</a> die Login-Daten für das Konto übermittelt. Damit können sie sich ins echte Online-Banking einloggen und erlangen Zugang zu allen vorhandenen Kontodaten. Darüber hinaus sind Transaktionen zulasten der Kontoinhaber möglich, sofern die Sicherheitseinstellungen das zulassen.</p>
<p><strong>Folgende Sicherheitstipps schützen vor Betrug beim Online-Banking:</strong></p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Akribisch genau auf die korrekte Schreibweise der Adresse achten &#8211; ein einzelnes Zeichen macht manchmal den Unterschied.</li>
<li>Die Adressleiste des Browsers und nicht das Suchfeld nutzen, um die Web-Adresse der Bank oder Sparkasse einzugeben.</li>
<li>Auf dem Endgerät Anti-Viren-Programm und Firewall installieren und regelmäßig aktualisieren.</li>
<li>Nach jeder Sitzung korrekt abmelden &#8211; das Browser-Fenster einfach nur zu schließen, reicht nicht.</li>
<li>Nie PINs, Passwörter und Zugangsdaten ungeschützt im Handy, Tablet oder PC &#8211; etwa als Foto oder Adressbucheintrag &#8211; speichern.</li>
<li>Wichtig: Banken und Sparkassen bzw. deren Angestellte fragen niemals nach sensiblen Informationen.</li>
<li>Wurden persönliche Zugangsdaten preisgegeben, sofort das Konto sperren &#8211; entweder beim Kreditinstitut oder über den zentralen Sperr-Notruf 116 116.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>94 Prozent der Online Shops in Deutschland von Betrug betroffen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/94-prozent-der-online-shops-in-deutschland-von-betrug-betroffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 08:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die häufigste betrügerische Praxis in Deutschland ist laut der CRIF-Umfrage der sogenannte Identitätsdiebstahl. So waren 92 Prozent der E-Commerce Unternehmen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/94-prozent-der-online-shops-in-deutschland-von-betrug-betroffen/">94 Prozent der Online Shops in Deutschland von Betrug betroffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die häufigste betrügerische Praxis in Deutschland ist laut der CRIF-Umfrage der sogenannte Identitätsdiebstahl.</strong> So waren 92 Prozent der E-Commerce Unternehmen bereits damit konfrontiert, dass sich ein Kunde als eine komplett andere reale Person ausgegeben hatte.</p>
<p>Darüber hinaus gaben 81 Prozent der deutschen E-Commerce Unternehmen an, bereits Erfahrungen mit Betrugsversuchen durch &#8222;Angabe gefälschter Namens- und/oder Adressdaten&#8220; gemacht zu haben.</p>
<p><strong>62 Prozent der Händler waren von dem sogenannten Eingehungsbetrug betroffen.</strong> Diese Form von Betrug bezeichnet einen Bestellvorgang, bei dem der Käufer bereits vorab weiß, dass er die Rechnung nicht begleichen kann oder begleichen wird, die Ware aber dennoch vom Händler zum Kunden übergeht. 46 Prozent der Betrugsfälle sind das Resultat gestohlener Zahlungsdaten (z.B. Kreditkarten).</p>
<p>&#8222;Die Betrugsprävention in Online-Shops wird immer wichtiger. Wer einen Online-Shop hat, muss damit rechnen, dass er Betrugsopfer wird. Es gibt mittlerweile kaum noch Onlinehändler, die nicht schon einmal betrogen wurden und damit finanzielle Einbußen durch organisierten Betrug hinnehmen mussten. Die Methoden der Betrüger werden dabei immer professioneller&#8220;, kommentiert Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, die aktuellen Umfrageergebnisse.</p>
<h2><b>Über 20 Prozent der Shops in Deutschland mit Schäden über 100.000 Euro</b></h2>
<p>Die Auswirkungen dieser betrügerischen Aktivitäten können unterschiedliche Formen annehmen. Als wichtigste Auswirkungen von Betrug an Unternehmen gelten Reputationsschäden, juristische Kosten und der direkte finanzielle Schaden. <strong>Für den Großteil (65 Prozent) der befragten deutschen Unternehmen lag der höchste Einzelverlustbetrag durch Betrugsfälle bei unter 5.000 Euro.</strong></p>
<p>Allerdings gab jeder fünfte Online-Shop an, dass die durchschnittlichen Verluste pro Schadensfall zwischen 5.000 und 10.000 Euro lagen. <strong>Bei 13 Prozent der Shops lag der Einzelschaden durch Betrug sogar bei über 25.000 Euro.</strong></p>
<p><strong>Gefragt nach der gesamten Schadenssumme, die in den letzten zwölf Monaten entstanden ist, lag diese bei 34 Prozent der deutschen Online-Shops bei unter 10.000 Euro.</strong> Allerdings erlitten 43 Prozent der Online-Händler einen Verlust zwischen 10.000 und 100.000 Euro in nur einem Jahr. Knapp 21 Prozent der Online Shops in Deutschland und damit mehr als jeder Fünfte sehen sich mit Verlusten von über 100.000 Euro pro Jahr konfrontiert.</p>
<h3><strong>Effektiver Schutz vor Betrug</strong></h3>
<p>Um sich effektiv vor Betrug zu schützen, setzen immer mehr Online-Händler auf spezielle automatisierte Risk, Ident &amp; Fraud-Lösungen. <strong>Laut der Studie führen 83 Prozent der deutschen Online-Shops bereits Maßnahmen zur Betrugserkennung durch (Schweiz: 88 Prozent; Österreich: 80 Prozent).</strong></p>
<p>Die eingesetzten Maßnahmen zur Betrugserkennung variieren unter den befragten Online-Händlern.<strong> In Deutschland geben 80 Prozent der Teilnehmer an, eine Kombination aus manuellen und automatisierten Maßnahmen einzusetzen.</strong> Die Prüfung in der Schweiz erfolgt vor allem manuell (67 Prozent) und/oder mit eigenen Blacklists (42 Prozent). In Deutschland sind automatisierte Prüfungen üblich. Diese werden entweder vollständig an externe Dienstleister ausgelagert (10 Prozent), intern durchgeführt (45 Prozent) oder zumindest teilweise an externe Dienstleister vergeben (45 Prozent).</p>
<p>&#8222;Der Online-Handel steht vor vielfältigen Herausforderungen im Bereich der Betrugsprävention. Unternehmen müssen innovative Lösungen entwickeln, um Betrug zu erkennen, Präventionsstrategien umzusetzen und effektiv und angemessen auf Betrugsfälle zu reagieren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Betrugspräventionsmaßnahmen sind entscheidend, um Kunden und Unternehmen dauerhaft in der Zukunft zu schützen&#8220;, erklärt Dr. Frank Schlein.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Die Befragung zum Thema &#8222;Betrug im <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/alexander-schwarzkopf-von-der-schwarzkopf-social-ecommerce-consulting-gmbh-portrait/">E-Commerce</a>&#8220; wurde von CRIF zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 in Deutschland, Schweiz und Österreich durchgeführt. Befragt wurden 231 Online- und Versandhändler mittels Online-Befragung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/94-prozent-der-online-shops-in-deutschland-von-betrug-betroffen/">94 Prozent der Online Shops in Deutschland von Betrug betroffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jeder Zweite befürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Daten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Gerade der Diebstahl der persönlichen Identität ist für Internetnutzer ein Horrorszenario und wird immer mehr zum Problem. Es werden im &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/">Jeder Zweite befürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gerade der Diebstahl der persönlichen Identität ist für Internetnutzer ein Horrorszenario und wird immer mehr zum Problem. Es werden im Namen des Opfers Verträge abgeschlossen oder Waren bestellt und bis man den Betrug bemerkt hat, ist es längst zu spät&#8220;, erklärt Michael Schröder, Manager of Security Business Strategy bei ESET. &#8222;Der Schutz der eigenen Daten ist daher von enormer Bedeutung. <strong>Ein Passwort allein zum Schutz des Logins reicht heute nicht mehr aus</strong>. Ein Passwort-Manager ermöglicht erst eine komfortable Nutzung komplexer und sicherer Kennwörter und sollte zur Standardausstattung gehören. Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte immer aktiviert sein. So haben <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/">Cyberkriminelle</a> keine Chance.&#8220;</p>
<h2><b>Identitätsdiebstahl größte Sorge bei Internetnutzern</b></h2>
<p>45,5 Prozent der Befragten sind besorgt, dass sie Opfer von Identitätsdiebstahl oder vom Missbrauch ihrer persönlichen Daten werden könnten. J<strong>eder Vierte (25,8 Prozent) fürchtet sich vor einer Infektion mit Schadprogrammen</strong>, jeder Fünfte vor Betrug bspw. durch Fake-Shops. Interessanterweise spielt Ransomware bei Privatanwendern eine geringe Rolle. Nur 8,1 Prozent befürchten, dass sie von solchen Verschlüsselungstrojanern betroffen sein könnten.</p>
<h3><b>2FA kommt immer häufiger zum Einsatz</b></h3>
<p>Wie wichtig der Schutz der Zugangsdaten ist, scheint immer stärker auch in den Köpfen von Internetnutzern angekommen zu sein: Mehr als jeder Dritte (34,2 Prozent) setzt bei jeder Gelegenheit auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das ist ein Zuwachs von 6,4 Prozent im Vergleich zur Umfrage aus dem vergangenen Jahr. Weiterhin <strong>setzt rund die Hälfte der Befragten (45,8 Prozent) zumindest teilweise auf die &#8222;Anmeldung in zwei Schritten&#8220;</strong>. Lediglich jeder Fünfte verzichtet noch komplett auf die Nutzung von 2FA zum Schutz seiner Zugangsdaten. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein Rückgang um sechs Prozent.</p>
<h3><b>Passwort-Manager kommt immer häufiger zum Einsatz</b></h3>
<p>Die Anforderungen an ein sicheres Kennwort wachsen. Ein Passwort-Manager ist ein hilfreiches Werkzeug, um im Kennwort-Dschungel die Übersicht zu behalten. Die Vielzahl an Kennwörtern ist für Internetnutzer nur noch schwer zu merken. Jeder Dritte setzt auf einen Passwort-Manager (30,6 Prozent) &#8211; das ist ein Anstieg um fünf Prozent im Vergleich zur ESET Umfrage 2022. 21,4 Prozent der Internetnutzer haben ein klassisches Notizbuch im Einsatz, um sich ihre Passwörter aufzuschreiben. 32,2 Prozent der Befragten haben angegeben, dass Sie sich ihre Passwörter ohne Hilfsmittel merken. Den Browser als Speicherort für die Kennwörter nutzen nur 9,2 Prozent. Nur 6,6 Prozent nutzen identische Passwörter für mehrere Online-Dienste.</p>
<h3><b>Über die Umfrage</b></h3>
<p>Für die repräsentative Umfrage hat ESET 1.000 Männer und Frauen unterschiedlichen Alters befragt. Durchgeführt wurde die Online-Befragung im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsunternehmens vom Marktforschungsinstitut Omniquest.</p>
<h3><b>Tipps zum Schutz der persönlichen Daten</b></h3>
<p>&#8211; <b>Immer auf dem neuesten Stand sein:</b> Ob Betriebssystem oder Apps &#8211; halten Sie Ihre digitalen Begleiter wie Smartphones, Tablets und Computer stets auf dem aktuellen Stand und installieren Sie Updates sofort.</p>
<p>&#8211; <b>Wichtige Daten auslagern:</b> Bilder, Videos und andere persönliche Daten sollten auf externe Speichermedien ausgelagert werden. So sind sie auch bei einem Ausfall gesichert und verfügbar. Wir empfehlen, für solche Backups auf Netzwerkspeicher oder Cloudspeicher-Angebote zurückzugreifen. Insbesondere in der Cloud sollten die sensiblen Daten zuverlässigen verschlüsselt werden.</p>
<p>&#8211; <b>Zugangsdaten effektiv absichern:</b> Nur allein das Passwort zu ändern, erhöht nicht die Sicherheit. Der Einsatz eines Passwortmanagers, wie in der ESET Smart Security Premium, schützt Passwörter und persönliche Daten zuverlässig. Wenn möglich, nutzen Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Hierbei kommt neben Nutzernamen und Passwort ein weiterer Faktor hinzu, wie zum Beispiel ein Einmal-Code per SMS oder App, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Viele Dienste wie Facebook, Google oder Apple bieten diese Möglichkeit an.</p>
<p>&#8211; <b>Sicherheitslösung einsetzen:</b> Eine leistungsstarke Sicherheitslösung gehört bei PCs, Macs und Mobilgeräten zur Grundausstattung. Diese sollte einen umfassenden Schutz vor Schadprogrammen bieten und mit hilfreichen Funktionen wie Kindersicherung, Passwort-Manager, Datenverschlüsselung und Diebstahlschutz den digitalen Alltag zuverlässig erleichtern.</p>
<p><b>&#8211; Ungenutzte Konten und Profile löschen:</b> Gehen Sie alle Ihre Online-Zugänge durch: Welche Accounts nutzen Sie noch, welche nicht mehr? Bei der Anmeldung erhält man meist eine Bestätigung per Mail. Diese Nachrichten lassen sich auch gut mit einer Säuberung des E-Mail-Postfachs verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/">Jeder Zweite befürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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