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	<title>Meta Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Meta Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>AlleAktien klagt gegen Meta: Für mehr Sicherheit vor Fake-Profilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Privatanleger, die online nach verlässlichen Informationen suchen, stoßen in sozialen Netzwerken zunehmend auf täuschend echte Fake-Profile – ein Problem, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/alleaktien-klagt-gegen-meta-fuer-mehr-sicherheit-vor-fake-profilen/">AlleAktien klagt gegen Meta: Für mehr Sicherheit vor Fake-Profilen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Privatanleger, die online nach verlässlichen Informationen suchen, stoßen in sozialen Netzwerken zunehmend auf täuschend echte Fake-Profile – ein Problem, das AlleAktien seit Jahren systematisch beobachtet. Namen und Bilder renommierter Experten werden kopiert, KI-generierte Videos eingesetzt, oft mit fatalen Folgen. Wie perfide diese Maschen sind, zeigt ein Fall aus Baden-Württemberg: <strong>Ein Anleger verlor 40.000 Euro an ein Profil, das sich als Michael C. Jakob ausgab.</strong> Der Fall zeigt exemplarisch, warum eine Klage gegen systemisches Versagen der Plattformen für viele längst überfällig war. „Viele Privatanleger erkennen diese Methoden erst, wenn es zu spät ist – und stehen dann nicht nur vor einem finanziellen, sondern auch emotionalen Scherbenhaufen“, warnt Michael C. Jakob, Gründer von AlleAktien.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch im digitalen Alltag sieht die Realität für viele Anleger anders aus: Fake-Profile bleiben trotz zahlreicher Meldungen oft tagelang online. Inhalte, die hohe Interaktion erzeugen – auch wenn sie betrügerisch sind – erhalten zusätzliche Sichtbarkeit. Für Nutzer bedeutet das wachsende Unsicherheit, Kontrollverlust und die ständige Sorge, echten Rat nicht mehr von professionell inszeniertem Betrug unterscheiden zu können. Vertrauen erodiert, und die Suche nach verlässlicher Information wird zunehmend schwieriger. <strong>„Der wirksamste Schutz ist der Zugang zu fundierten, glaubwürdigen Finanzanalysen und der klare Wille, Manipulation von seriöser Information zu unterscheiden“, betont Jakob.</strong> Für ihn ist klar: So kann es nicht weitergehen. Und genau deshalb hat AlleAktien nun Klage gegen Meta eingereicht. Mit der Klage soll endlich Druck entstehen, die Mechanismen hinter solchen Vorfällen offen zu legen</span></p>
<h2><strong>Systemisches Versagen: Wieso Meta im Zentrum der Kritik steht, und wie AlleAktien dagegen vorgeht</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unsere Meldungen liefen immer wieder ins Leere“, erinnert sich Michael C. Jakob, als er die Ausmaße des Identitätsmissbrauchs auf den Meta-Plattformen dokumentierte. Hunderte Fake-Profile nutzten sein Bild, seinen Namen und teils KI-generierte Videos, um betrügerische Geldanlagen zu bewerben – und blieben trotz wiederholter Hinweise tage- und wochenlang online. <strong>Für AlleAktien ist dieses Muster kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines strukturellen Problems.</strong> Genau dieses Verhalten bildet den Kern der Klage, die AlleAktien nun vorantreibt: Inhalte, die viele Interaktionen erzeugen, werden von Metas Algorithmen belohnt – selbst wenn sie eindeutig betrügerisch sind. Kommentare, Likes oder geteilte Beiträge steigern die Reichweite solcher Fake-Profile und damit auch ihren wirtschaftlichen Wert für die Plattform.</span></p>
<figure id="attachment_15654" aria-describedby="caption-attachment-15654" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15654 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-50-2.jpg" alt="Michael C. Jakob, Gründer von AlleAktien" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-50-2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-50-2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-50-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-50-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15654" class="wp-caption-text">Michael C. Jakob ist der Gründer von AlleAktien.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau darin liegt der zentrale Interessenkonflikt: Reichweite schlägt Sicherheit. Solange die Algorithmen Aufmerksamkeit vor Integrität stellen, bleiben selbst eindeutige Warnsignale ohne Konsequenz. Nutzer verlieren wertvolle Zeit, während Betrugsprofile weiterhin aktiv sind und ihre Maschen verbreiten. Die Klage macht zudem deutlich, dass Plattformen wirtschaftlich von Inhalten profitieren – selbst dann, wenn sie betrügerisch sind. Kommentare, Likes oder geteilte Beiträge steigern die Reichweite solcher Fake-Profile und damit auch ihren wirtschaftlichen Wert für die Plattform.</span></p>
<h3><strong>AlleAktien Klage gegen Meta: Ein Präzedenzfall mit Signalwirkung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Am 17. Mai 2024 hat AlleAktien offiziell Klage gegen Meta eingereicht. Der Vorwurf: Das Unternehmen versage systematisch dabei, Nutzer vor Identitätsmissbrauch zu schützen. Selbst eindeutig gefälschte Profile, die Bilder oder Videos von Finanzexperten verwenden, blieben trotz zahlreicher Meldungen tagelang sichtbar, mit realen finanziellen Schäden für Anleger. Die Klage zielt darauf ab, diesen Missstand dauerhaft abzustellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So fordert AlleAktien mit der Klage grundlegende Veränderungen im Umgang mit solchen Betrugsfällen. Dazu gehören eine verpflichtende Verifizierung von Werbetreibenden, deutlich schnellere Löschprozesse bei Identitätsmissbrauch sowie transparente Berichtspflichten darüber, wie viele mutmaßliche Betrugsprofile gemeldet, geprüft und entfernt werden. <strong>Für Michael C. Jakob, Gründer von AlleAktien geht es dabei nicht nur um einzelne Fälle, sondern um einen Mindeststandard an Sicherheit: Plattformen, die an der Verbreitung von Inhalten verdienen, sollten auch Verantwortung für deren Integrität übernehmen</strong>. Nur wenn klare Reaktionszeiten gelten und Plattformen haftbar gemacht werden können, lassen sich Nutzer wirksam vor professionell inszeniertem Betrug schützen. Ohne eine klare Klage-Grundlage fehlt bislang jeder verbindliche Rahmen für diese Anforderungen.</span></p>
<h3><strong>“Das größere Problem: Geschäftsmodell der Plattformen”, sagt AlleAktien-Gründer</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinter den unzureichenden Reaktionen auf Identitätsmissbrauch steht ein tiefer liegendes strukturelles Dilemma: Das Geschäftsmodell großer sozialer Netzwerke basiert auf Werbeeinnahmen, und diese steigen mit jeder Form von Interaktion. Likes, Kommentare oder geteilte Inhalte erhöhen die Sichtbarkeit eines Beitrags und damit auch seinen wirtschaftlichen Wert für die Plattform. Genau dadurch geraten Sicherheitsfragen und Nutzerinteressen ins Hintertreffen. Selbst betrügerische Inhalte erzeugen oft hohe Aufmerksamkeit und werden durch die Logik der Algorithmen zusätzlich verstärkt. Meldungen von Nutzern werden häufig automatisiert bewertet, landen in langen Prüfprozessen oder bleiben ohne sofortige Konsequenz.</span></p>
<figure id="attachment_15655" aria-describedby="caption-attachment-15655" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15655 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-48-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-48-2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-48-2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-48-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/12/Michael-C.-Jakob-48-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15655" class="wp-caption-text">Viele Privatanleger, die online nach verlässlichen Informationen suchen, stoßen in sozialen Netzwerken zunehmend auf täuschend echte Fake-Profile – ein Problem, das AlleAktien seit Jahren systematisch beobachtet.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Risiko tragen am Ende nicht die Betreiber, sondern jene, die sich online informieren und dabei auf vertrauenswürdige Inhalte angewiesen sind. Die Klage eröffnet erstmals die Möglichkeit, dieses Ungleichgewicht rechtlich zu adressieren. <strong>Für Michael C. Jakob von AlleAktien ist klar:</strong> Solange Reichweite über Sicherheit gestellt wird, bleibt der Boden für Manipulation bereitet – und die Verantwortung wird faktisch an die Nutzer abgeschoben.</span></p>
<h3><strong>AlleAktien als Gegenmodell: Kompetenz, Transparenz, Qualität, institutionelle Tiefe</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Arbeit von Michael C. Jakob und seinem Team steht in starkem Kontrast zur Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit vieler Inhalte in den sozialen Netzwerken. Als Wirtschaftswissenschaftler mit Stationen bei UBS und McKinsey erkannte Jakob früh, dass Privatanleger vor allem eines benötigen: verlässliche Analysen, die komplexe Zusammenhänge verständlich machen und echte Orientierung bieten. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Ein großer Teil unserer Kunden hat durch schlechte Erfahrungen gelernt, dass sie sich auf oberflächliche Inhalte nicht verlassen können. Sie suchen nach etwas Echtem, nach Substanz und Transparenz“, sagt Jakob. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt AlleAktien an: keine kurzfristigen Spekulationen, keine emotionalisierten Verkaufsbotschaften, sondern institutionelle Analysetiefe, die klar nachvollziehbar aufbereitet wird. Die Klage ist konsequenter Ausdruck dieses Anspruchs nach Transparenz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Angeboten wie AlleAktien Investors Pro – etwa dem Zugang zu strukturierten Investmentmöglichkeiten wie dem Stripe-IPO – sowie unabhängigen, professionellen Analysen verfolgt das Unternehmen einen klaren Anspruch: Anleger sollen befähigt werden, eigenständig fundierte Entscheidungen zu treffen. Transparenz, Substanz und langfristige Orientierung bilden dabei den Kern des Geschäftsmodells. Erfolgsgeschichten von Kunden, die mit <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/alleaktien-munich" target="_blank" rel="noopener">AlleAktien</a> über Jahre hinweg solide Ergebnisse erzielen, zeigen, dass eine vertrauenswürdige Alternative zu manipulativem Social-Media-Content möglich ist.</span></p>
<h3><strong>AlleAktien Klage: Gesellschaftliche Relevanz &amp; regulatorischer Kontext</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Identitätsmissbrauch in sozialen Netzwerken ist längst kein Randphänomen mehr. Jeder kann betroffen sein – Anleger, Experten, Unternehmen. Die Folgen reichen von erheblichen finanziellen Verlusten über Vertrauenskrisen bis hin zu deutlicher psychischer Belastung. Verbraucherschützer fordern deshalb schon seit Jahren strengere Prüfmechanismen und verbindliche Sicherheitsstandards für digitale Plattformen. <strong>Die Klage reiht sich ein in eine zunehmende Zahl von Forderungen nach stärkerer digitaler Regulierung.</strong> Gleichzeitig rücken Haftungsfragen und Reaktionsgeschwindigkeiten zunehmend in den Fokus der politischen und gesellschaftlichen Debatte. Wenn Plattformen an der Verbreitung von Inhalten verdienen, stellt sich unweigerlich die Frage, ob sie nicht auch für deren Integrität verantwortlich gemacht werden müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klage von AlleAktien gegen Meta verleiht dieser Diskussion neue Dynamik. Damit wird die Klage zu einem Prüfstein für künftige Plattformhaftung. Sie zeigt, dass unabhängige Akteure nicht nur Missstände benennen, sondern auch den Mut haben, strukturelle Veränderungen einzufordern. In einer digitalisierten Finanzwelt, in der Orientierung und Substanz immer seltener werden, gewinnt Transparenz an Bedeutung. Anbieter wie AlleAktien, die auf Qualität und nachvollziehbare Analysen setzen, werden damit zu wichtigen Stützpfeilern für verunsicherte Privatanleger.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Ein notwendiger Weckruf für den digitalen Anlegerschutz</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klage von AlleAktien gegen Meta ist ein Weckruf für alle – Plattformen, Regulierer und Privatanleger. Die Klage zeigt, dass sich digitale Plattformen nicht länger hinter algorithmischen Prozessen verstecken können. Sie markiert den Anfang eines Wandels, bei dem <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/sicherheit-im-fokus-ein-blick-auf-moderne-authentifizierungsmethoden/">Sicherheit</a>, Qualität und Transparenz zur neuen Währung des digitalen Finanzmarkts werden müssen. Bis dahin gilt: Nur Wissen, Aufklärung und das richtige Partnernetzwerk schützen nachhaltig vor den Schattenseiten der digitalen Finanzwelt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest Finanzentscheidungen auf Basis echter Analysen treffen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
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		<title>AI-Gehälter explodieren: OpenAI gerät im Wettlauf um Talente unter Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 13:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein Meta bietet laut OpenAI-Chef Sam Altman bis zu 100 Millionen Dollar als Sign-on-Bonus für herausragende KI-Ingenieure. Der Druck auf OpenAI &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ai-gehaelter-explodieren-openai-geraet-im-wettlauf-um-talente-unter-druck/">AI-Gehälter explodieren: OpenAI gerät im Wettlauf um Talente unter Druck</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Allein Meta bietet laut OpenAI-Chef Sam Altman bis zu 100 Millionen Dollar als Sign-on-Bonus für herausragende KI-Ingenieure. Der Druck auf OpenAI wächst, nachdem zuletzt mehrere namhafte Mitarbeitende das Unternehmen verließen. Forschungschef Mark Chen sprach intern davon, es fühle sich an, „als hätte jemand bei uns eingebrochen und etwas gestohlen“. Besonders kritisch: Meta nutze gezielt die aktuelle Auszeit bei OpenAI, um Angebote zu unterbreiten.</p>
<p>Obwohl OpenAI laut Plattform Levels eine Medianvergütung anbietet, die über jener von Meta liegt – mit einem Spektrum von 212.000 bis 2,5 Millionen Dollar jährlich –, steigen die Wechselraten. <strong>Bei Meta reichen die Pakete von 186.000 bis 3,2 Millionen Dollar.</strong> Laut Harrison Clarke haben sich die Gesamtvergütungen für mittlere bis höhere Forscherrollen seit 2022 fast verdoppelt.</p>
<p>Der Wettbewerb wird zusätzlich durch Metas Misserfolg mit dem LLM „Llama 4“ angeheizt. CEO Mark Zuckerberg reagierte darauf mit Investitionen in Höhe von 15 Milliarden Dollar in das Data-Labeling-Start-up Scale AI und verpflichtete dessen Mitgründer Alexandr Wang für ein neues Superintelligence-Team.</p>
<p>Dabei zählt für viele Forschende nicht nur das Gehalt. Reputation, Publikationsfreiheit und inhaltliche Exzellenz der Projekte spielen laut Headhuntern eine zunehmend wichtigere Rolle. Firas Sozan von Harrison Clarke warnt: Wer bei Meta landet, riskiert, sich mit technischer Routinearbeit statt mit Spitzenforschung zu beschäftigen.</p>
<p>Europäische Anbieter wie Aleph Alpha und Hugging Face nutzen die Gelegenheit. Deren Gründer verweisen auf eine wachsende Zahl qualifizierter Talente und ein Umfeld, das ethische Fragen, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/manipulation-vs-nachhaltigkeit-warum-black-hat-seo-langfristig-scheitert/">Nachhaltigkeit</a> und gesellschaftlichen Nutzen stärker gewichtet. Aleph Alpha etwa hat seine Belegschaft im Jahresvergleich versechsfacht – ohne dabei mit dem Silicon-Valley-Gehaltsniveau mitzuhalten.</p>
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		<title>Meta bricht Tabu: Werbung hält Einzug bei WhatsApp – Fokus auf Status und Channels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meta wird erstmals bezahlte Werbung auf WhatsApp einführen und damit die bislang werbefreie Plattform in ein neues Monetarisierungsmodell überführen. Die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-bricht-tabu-werbung-haelt-einzug-bei-whatsapp-fokus-auf-status-und-channels/">Meta bricht Tabu: Werbung hält Einzug bei WhatsApp – Fokus auf Status und Channels</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meta wird erstmals bezahlte Werbung auf WhatsApp einführen und damit die bislang werbefreie Plattform in ein neues Monetarisierungsmodell überführen. Die Anzeigen sollen in den kommenden Monaten weltweit im „Status“-Bereich ausgespielt werden, erreichbar über den „Updates“-Tab – abseits der privaten Chatfunktion.</p>
<p>Mit über 3 Milliarden monatlich aktiven Nutzern und rund 200 Millionen Geschäftskonten gilt WhatsApp als die weltweit führende Messaging-App. Dennoch war sie bislang ein weißer Fleck in Metas Werbeportfolio. Das ändert sich nun grundlegend. Der Schritt erfolgt nach Jahren interner Diskussionen und trotz wiederholter Dementis aus dem Management – zuletzt 2023 durch WhatsApp-Chef Will Cathcart. <strong>Die neue Werbefunktion ist Teil einer breiteren Kommerzialisierungsstrategie, die Meta im April unter anderem mit dem kostenpflichtigen Channel-Abo-Modell vorgestellt hat.</strong> Nutzer können ausgewählte Inhalte abonnieren, etwa von Marken, Influencern oder kleinen Unternehmen. Unternehmen wiederum erhalten gegen Bezahlung die Möglichkeit, ihre Kanäle im Update-Feed prominent zu platzieren.</p>
<p>Laut WhatsApp-Produktchefin Alice Newton-Rex handelt es sich beim „Status“-Format um das meistgenutzte Story-Produkt weltweit. Täglich nutzen 1,5 Milliarden Menschen die Funktion, mit der sich Bilder oder Videos 24 Stunden lang teilen lassen. Die Werbeanzeigen sollen sich gezielt an diesen Bereich anschließen – ohne in den verschlüsselten Chatverkehr einzugreifen.</p>
<p>Nikila Srinivasan, Vice President Business Messaging bei WhatsApp, betont: „Das war ein Wunsch vieler Unternehmen, die darauf achten, persönliche Bereiche zu respektieren.“ Wer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-whatsapp-ist-die-beliebteste-social-media-anwendung-in-deutschland/">WhatsApp</a> ausschließlich für persönliche Nachrichten nutze und nie den „Updates“-Tab aufrufe, werde auch keine Werbung sehen.</p>
<p>Zur gezielten Ausspielung von Werbung will Meta Metadaten wie Gerätestandort, Systemsprache und Interaktionen mit Channels verwenden. <strong>Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Chats, Anrufen und Status bleibt laut Unternehmen unangetastet.</strong> Der Tabubruch ist auch vor dem Hintergrund wachsender Umsatzambitionen zu sehen: Meta überraschte im letzten Quartal mit starken Ergebnissen – trotz globaler wirtschaftspolitischer Unsicherheiten. Mit der Monetarisierung von WhatsApp adressiert Meta nun eine der letzten großen Plattformen ohne Werbemodell.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-bricht-tabu-werbung-haelt-einzug-bei-whatsapp-fokus-auf-status-und-channels/">Meta bricht Tabu: Werbung hält Einzug bei WhatsApp – Fokus auf Status und Channels</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Meta will in Europa bezahlpflichtige, werbefreie Versionen von Instagram und Facebook einführen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-will-in-europa-bezahlpflichtige-werbefreie-versionen-von-instagram-und-facebook-einfuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Informationen aus Unternehmenskreisen soll die sogenannte „SNA“-Option (Subscription No Ads) in den kommenden Monaten ausgerollt werden. Auf dem Desktop &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-will-in-europa-bezahlpflichtige-werbefreie-versionen-von-instagram-und-facebook-einfuehren/">Meta will in Europa bezahlpflichtige, werbefreie Versionen von Instagram und Facebook einführen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Informationen aus Unternehmenskreisen soll die sogenannte „SNA“-Option (Subscription No Ads) in den kommenden Monaten ausgerollt werden. Auf dem Desktop würde der Preis bei rund 10 Euro pro Konto liegen, bei zusätzlichen Konten kämen etwa 6 Euro hinzu. <strong>Auf mobilen Geräten wären es rund 13 Euro monatlich</strong> – bedingt durch App-Store-Kommissionen von Apple und Google.</p>
<p>Meta-CEO Mark Zuckerberg hatte sich lange gegen ein Bezahlmodell ausgesprochen. Der Konzern hatte stets betont, seine Dienste sollten für alle Menschen kostenlos bleiben – finanziert durch Werbung. Nun aber ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kombination mit dem neuen Digital Markets Act (DMA) derart strikt, dass Meta umdenkt. Beide Regelwerke verlangen eine ausdrückliche Zustimmung der Nutzer zur Datenverarbeitung für Werbezwecke – oder eine alternative Nutzung ohne Datenverarbeitung.</p>
<p>Das neue Angebot stellt einen strategischen Schwenk dar. Meta hatte bereits gegenüber der irischen Datenschutzbehörde DPC und der Europäischen Kommission signalisiert, dass man Nutzer vor die Wahl stellen wolle: entweder kostenlose Nutzung mit personalisierter Werbung oder ein Abo-Modell ohne Werbung.</p>
<p>Noch ist unklar, ob die Aufsichtsbehörden das Preisniveau als „zumutbar“ bewerten werden. Kritiker sehen darin eine indirekte Zwangslage: Der Preis sei für viele Nutzer zu hoch, um sich der Datennutzung zu entziehen. Der Europäische Gerichtshof hatte im Juli zwar festgestellt, dass eine „angemessene Gebühr“ für werbefreie Alternativen zulässig sei – wie diese im Einzelfall ausfällt, bleibt jedoch Interpretationssache.</p>
<p><strong>Meta verdient in Europa derzeit durchschnittlich knapp 6 Dollar pro Monat und Nutzer mit Werbung.</strong> Das geplante Abo-Modell liegt damit deutlich darüber – und dürfte auch darauf abzielen, einen Teil dieses Umsatzes zu kompensieren, falls Nutzer künftig der Werbedatenverarbeitung nicht mehr zustimmen.</p>
<p>Das Unternehmen verweist auf vergleichbare Modelle etwa bei Spotify oder <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/leon-thiel-von-der-thiel-marketing-gmbh-ueber-das-erfolgsgeheimnis-fuer-millionenumsaetze-mit-youtube-werbung/">YouTube</a>, die ebenfalls kostenlose und kostenpflichtige, werbefreie Angebote nebeneinander betreiben. Ob Meta mit dieser Strategie langfristig Regulierern und Nutzern gerecht wird, dürfte entscheidend für das Geschäftsmodell in Europa sein.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-will-in-europa-bezahlpflichtige-werbefreie-versionen-von-instagram-und-facebook-einfuehren/">Meta will in Europa bezahlpflichtige, werbefreie Versionen von Instagram und Facebook einführen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Meta droht Sammelklage: Millionen Deutsche fordern Schadensersatz wegen Datendiebstahls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 07:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2021 wurden Daten von 533 Millionen Facebook-Nutzern aus 106 Ländern im Internet veröffentlicht, darunter rund sechs Millionen Menschen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-droht-sammelklage-millionen-deutsche-fordern-schadensersatz-wegen-datendiebstahls/">Meta droht Sammelklage: Millionen Deutsche fordern Schadensersatz wegen Datendiebstahls</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2021 wurden Daten von 533 Millionen Facebook-Nutzern aus 106 Ländern im Internet veröffentlicht, darunter rund sechs Millionen Menschen aus Deutschland. Die gestohlenen Informationen umfassten unter anderem Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Meta bestritt bislang jegliche Schuld und wies zahlreiche Klagen erfolgreich ab. Dennoch hagelte es weltweit Klagen, die teils noch nicht endgültig entschieden sind.</p>
<p>Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) Mitte November erleichtert den Weg zu Entschädigungen. Demnach reicht es aus, zu den Betroffenen des Datenleaks zu gehören, um Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Ein Nachweis eines Missbrauchs oder besonderer Beeinträchtigungen sei nicht erforderlich. <strong>Für den „bloßen Kontrollverlust“ über persönliche Daten könnten jedoch nur vergleichsweise geringe Summen – etwa 100 Euro – beansprucht werden.</strong> Schwerwiegendere Folgen wie psychische Belastungen könnten die Beträge jedoch erhöhen.</p>
<p>Betroffene können sich der Musterfeststellungsklage des vzbv voraussichtlich ab 2024 anschließen. Die Registrierung im Klageregister wird vom Bundesamt für Justiz eröffnet. Interessierte können sich bereits jetzt über einen News-Alert des vzbv informieren lassen.</p>
<p>Die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-setzt-auf-smarte-brillen-und-ki-integration-fuer-die-zukunft-der-interaktion/">Meta</a>-Aktie reagierte vorbörslich mit einem leichten Minus von 0,22 Prozent und notierte zuletzt bei 622,41 US-Dollar.</p>
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		<title>Meta setzt auf smarte Brillen und KI-Integration für die Zukunft der Interaktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Orion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben diesen Anwendungen sollen die Kameras in der Brille Live-Übersetzungen ermöglichen, zunächst in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/meta-setzt-auf-smarte-brillen-und-ki-integration-fuer-die-zukunft-der-interaktion/">Meta setzt auf smarte Brillen und KI-Integration für die Zukunft der Interaktion</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben diesen Anwendungen sollen die Kameras in der Brille Live-Übersetzungen ermöglichen, zunächst in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die smarte Brille, die unter der Marke Ray-Ban in Zusammenarbeit mit dem Brillenhersteller Luxottica entwickelt wurde, bietet zudem Lautsprecher für Interaktionen mit Meta AI, das künftig per Sprache mit den Nutzern kommunizieren kann.</p>
<p><strong>Meta integriert diese fortschrittlichen KI-Funktionen in seine Apps, darunter Facebook, Instagram und WhatsApp, die weltweit Milliarden Nutzer haben.</strong> Allerdings sind diese neuen Funktionen aufgrund rechtlicher Unsicherheiten des Digital Markets Act (DMA) bisher in der EU nicht verfügbar. Zuckerberg zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass sich eine Lösung finden lässt.</p>
<p>Meta testet zudem neue KI-gestützte Übersetzungsfunktionen für seine &#8222;Reels&#8220;-Kurzvideos. Die Innovation: Automatische Synchronübersetzungen, bei denen nicht nur der Text, sondern auch die Mundbewegungen der Sprecher per KI angepasst werden, um ein möglichst authentisches Videoerlebnis zu bieten.</p>
<h2><strong>Meta setzt auf Siliziumkarbid-Linsen</strong></h2>
<p>Im Bereich der virtuellen Realität (VR) setzt Meta weiterhin auf seine VR-Brillen. Trotz Milliardendefiziten in dieser Sparte verfolgt das Unternehmen weiterhin seine Ambitionen, einen breiteren Markt für immersive digitale Erlebnisse zu schaffen. Ein neues Einstiegsmodell soll Nutzer ansprechen und die Technologie weiter verbreiten.</p>
<p><strong>Ein weiterer Schritt in die Zukunft ist die Vorstellung einer neuen Prototypenbrille, die digitale Inhalte in transparente Gläser einblendet – ein Schritt hin zur sogenannten erweiterten Realität (AR).</strong> Hier steht Meta in Konkurrenz zu Snap, das kürzlich seine zweite Generation von AR-Brillen präsentiert hat. Diese Technologie gilt als besonders anspruchsvoll, da leistungsstarke Chips viel <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/denis-loew-andreas-hauf-timo-munz-von-enerplan-interview/">Energie</a> benötigen, der Platz für Batterien in einem Brillengestell jedoch begrenzt ist. Meta setzt auf Siliziumkarbid-Linsen, um Informationen auf größere Flächen transparent darzustellen.</p>
<p>Obwohl Mark Zuckerberg die neue AR-Brille mit dem Projektnamen &#8222;Orion&#8220; kurz auf der Bühne zeigte, wurden ihre Funktionen nur in einem Video vorgestellt. Der Konkurrent Snap bot hingegen zahlreiche Live-Demos seiner Technologie.</p>
<p>Meta-Aktien reagierten positiv auf die Ankündigungen und gewannen im NASDAQ-Handel zeitweise 1,76 Prozent auf 573,27 US-Dollar.</p>
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		<item>
		<title>Facebook-Datenleck: Deutsche Gerichte sprechen Betroffenen bereits Schadensersatz zu</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/facebook-datenleck-deutsche-gerichte-sprechen-betroffenen-bereits-schadensersatz-zu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenleck]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die irische Behörde machte nach dem Ende der Untersuchungen klar, dass Facebook die Daten der Kunden hätte besser schützen müssen. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/facebook-datenleck-deutsche-gerichte-sprechen-betroffenen-bereits-schadensersatz-zu/">Facebook-Datenleck: Deutsche Gerichte sprechen Betroffenen bereits Schadensersatz zu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die irische Behörde machte nach dem Ende der Untersuchungen klar, dass Facebook die Daten der Kunden hätte besser schützen müssen. So sehen das mittlerweile auch erste <strong>Gerichte</strong> in Deutschland und <strong>verurteilten die Facebook-Mutter Meta zur Zahlung von Schadensersatz</strong> bis zu einer Höhe von 2000 Euro. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer bietet Facebook-Kunden im <a class="uri-ext outbound" href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/abgasskandal/klageweg-pruefen" target="_blank" rel="nofollow noopener">Online-Check</a> eine kostenlose Erstberatung an. Hier wird überprüft, ob der User vom Datenleck betroffen ist. Dr. Stoll &amp; Sauer gehört zu den führenden Kanzleien im Verbraucherschutz. <a class="uri-ext outbound" href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/datenlecks" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mehr Infos zum Thema Datenleck und Datenschutz gibt es auf unserer Website.</a></p>
<h2><b>Datenschutzverstöße: 900 Millionen Euro Strafzahlungen gegen Meta</b></h2>
<p><strong>In einem Hackerforum wurden am Osterwochenende 2021 persönliche Daten von rund einer halben Milliarde Facebook-Nutzer angeboten, darunter 533 Millionen Telefonnummern, E-Mail-Adressen und teilweise auch der Wohnort der Nutzer.</strong> Das Nachrichtenmagazin der Spiegel berichtete, dass auch Nummern von deutschen Abgeordneten und Personen, die durch den sogenannten NSU 2.0 bedroht werden, abgeflossen waren. Da das Unternehmen Meta seinen Sitz in Irland hat, untersuchte die irische Datenschutzbehörde DPC das Datenleck. Die Datenschutzbehörden der übrigen EU-Mitglieder hätten mit der irischen Behörde zusammengearbeitet und stimmten der aktuellen Entscheidung vom 28. November 2022 zu. <strong>Das Unternehmen muss eine Strafe in Höhe von 265 Millionen Euro bezahlen. Meta hätte für besseren Schutz der Daten sorgen müssen.</strong></p>
<p>Die DPC hat in den vergangenen Monaten mehrere Strafen gegen Internetkonzerne verhängt. Die Meta-Töchter WhatsApp muss 225 Millionen Euro und Instagram 405 Millionen Euro wegen Verstöße gegen Datenschutzregeln bezahlen. Meta war bereits zu 17 Millionen Euro verurteilt worden. <strong>Damit summieren sich die Strafzahlungen für Meta auf über 900 Millionen Euro.</strong> Der Internetriese hat gegen die Instagram- sowie die WhatsApp-Entscheidung jeweils Berufung eingelegt. Nun müssen Richter entscheiden. Ein Urteil gilt als Präzedenzfall für künftige Untersuchungen von Datenrechtsverstößen.</p>
<h3><strong>6 Millionen Facebook-Kunden in Deutschland vom Leck betroffen</strong></h3>
<p>Gerade <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/facebook-seite-erstellen-ratgeber/">Facebook</a> gehört zu den großen Datensammlern im Internet. Allerdings wird mit den personenbezogenen Daten oft leichtfertig umgegangen, so dass es zu Verstößen gegen datenschutzrechtliche Normen kommt. <strong>Beim Facebook-Datenleck hat das Unternehmen die Daten der Kunden nur unzureichend vor Hacker-Angriffen geschützt.</strong> Zu diesem Ergebnis ist die irische Datenschutzbehörde DPC gekommen. Den vom Datenleck betroffenen Verbrauchern steht daher aus Sicht der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer Schadensersatz zu. Mehrere deutsche Gerichte haben das ähnlich gesehen und Meta zur Zahlung von Schadensersatz bis zu einer Höhe von 2000 Euro verurteilt. Am Landgericht Zwickau wurde Facebook erstmals in Deutschland aufgrund des Datenlecks verurteilt:</p>
<ul>
<li>Der Facebook-Kunde ist Betroffener des großen Datenlecks aus dem Frühjahr 2021. Wie der Kläger so leiden derzeit viele Facebook-Nutzer seit 2019 über vermehrte Spam-Anrufe und -Nachrichten. Die Kriminellen konnten offensichtlich eine Fülle an sensiblen Nutzer-Daten erbeuten, mit deren Hilfe sie täuschend echt aussehende SMS und E-Mails versenden. Enorme Schäden könnten verursacht werden.</li>
<li>Der Facebook-Kunde verklagte das Unternehmen auf Schmerzensgeld in Höhe von 1000 Euro. Ihm sei ein immaterieller Schaden entstanden und ihm stehe Schmerzensgeld nach Artikel 82 DSGVO zu.</li>
<li>Das Landgericht Zwickau folgte der Klage. Facebook sei für das Datenleck mitverantwortlich, und dem Kunde sei ein Schaden im Sinne der DSGVO entstanden. Das Unternehmen hätte Vorkehrungen für die Verhinderung eines Datenlecks treffen müssen. Außerdem seien die entwendeten Daten nicht ausschließlich öffentlich einsehbar gewesen. Facebook selbst äußerte sich im Verfahren nicht. Daher kam es zu einem sogenannten Versäumnisurteil. Facebook muss sich jetzt äußern. Dann fällt ein neues Urteil.</li>
<li>Deutsche Gerichte legen derzeit die DSGVO sehr eng aus und schon bei kleinen Verstößen werden hohe Entschädigungssummen ausgeurteilt. Wichtig ist den Gerichten, mit ihren Urteilen eine abschreckende Wirkung zu erzeugen, damit sich die DSGVO entfalten kann. Daher ist davon auszugehen, dass das Versäumnisurteil in ein normales Urteil umgewandelt wird und sich dann die nächste Instanz mit dem Fall beschäftigen muss. Denn Facebook wird keinen Schadensersatz akzeptieren. Schließlich sollen in Deutschland sechs Millionen Facebook-Kunden vom Datenleck betroffen sein. Das könnte für Facebook richtig teuer werden.</li>
</ul>
<p><strong>Der vorliegende Fall aus Zwickau und die Millionenstrafe gegen Meta in Irland zeigen aus Sicht der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer deutlich, dass die Chancen der Verbraucher auf Schadensersatz auch bei Datenlecks enorm gestiegen sind.</strong> Die Kanzlei rät Verbrauchern daher zur anwaltlichen Beratung. Im kostenfreien <a class="uri-ext outbound" href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/abgasskandal/klageweg-pruefen" target="_blank" rel="nofollow noopener">Online-Check</a> und der kostenlosen Erstberatung zeigen wir Möglichkeiten auf, den Schaden zu minimieren und Schadensersatz einzuklagen. Wir prüfen auch, ob Verbraucher von einem Datenleck betroffen sind.</p>
<h3><b>Dr. Stoll &amp; Sauer gehört zu den führenden Verbraucherkanzleien</b></h3>
<p>Bei der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH handelt es sich um eine der führenden Kanzleien im Verbraucher- und Anlegerschutzrecht. Mit der Expertise von 40 Anwälten und Fachanwälten steht die Kanzlei in allen wichtigen Rechtsgebieten den Mandanten in den Standorten Lahr, Stuttgart, Kenzingen und Ettenheim zur Verfügung. Die Kanzlei ist unter anderem auf Bank- und Kapitalmarktrecht sowie den Abgasskandal spezialisiert. Hinzu kommen die Themen Arbeits-, IT-, Versicherungs-, Reise- und Verwaltungsrecht. Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führten die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG, handelten für 260.000 Verbraucher einen 830-Millionen-Vergleich aus. Aktuell führen die Inhaber in einer Spezialgesellschaft die Musterfeststellungsklage gegen die Mercedes-Benz Group AG. Im JUVE Handbuch 2019/2020 wird die Kanzlei für ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktprägend erwähnt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/facebook-datenleck-deutsche-gerichte-sprechen-betroffenen-bereits-schadensersatz-zu/">Facebook-Datenleck: Deutsche Gerichte sprechen Betroffenen bereits Schadensersatz zu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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