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	<title>Generation Z Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Aug 2023 09:52:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Generation Z Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>&#8222;Siehst du mich &#8211; Großwerden als Social Media Star&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 09:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Star]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz normale Jugendliche können durch Instagram, Tiktok und Co. von heute auf morgen berühmt werden. Kann das also jeder? Und &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz normale Jugendliche können durch Instagram, Tiktok und Co. von heute auf morgen berühmt werden. Kann das also jeder? Und ist Social Media jetzt gut oder schlecht? Was ist in dieser Welt real? <strong>Der Dokumentarfilm &#8222;Siehst du mich&#8220; von Carolin Genreith porträtiert vier Influencer, die zu Beginn des Films alle an unterschiedlichen Punkten ihrer Social-Media-Karriere stehen: Natasha bzw. Tasha Kimberly, Emilia Horn sowie Heiko und Roman Lochmann, ehemals &#8222;Die Lochis&#8220;.</strong> Sie alle wollen aus verschiedenen Gründen weg von den Plattformen. An ihrem Beispiel geht der Film den Klischees über die Generation Z auf den Grund und versucht dabei, Social Media als popkulturelles Werkzeug zu begreifen.</p>
<h2><b>Gegen den Trend: Emilia</b></h2>
<p>Emilia teilt ihren Alltag, ihren Urlaub, ihre Gedanken über Youtube und Instagram potenziell mit der ganzen Welt &#8211; und gewinnt damit täglich neue Follower dazu. Sie erzählt Geschichten wie diese: &#8222;Und manchmal schreibt mir jemand auch: &#8218;Krieg&#8216; ich ein I love you&#8216;, und dann schreib ich auch &#8218;I love you&#8216;<i>,</i> und dann sind die auch voll glücklich.&#8220; <strong>Mit 15 hat sie zusehends weniger Spaß an Instagram &#8211; und wird gegen jeden Trend inaktiv.</strong></p>
<h3><b>Zweifeln an Instagram: &#8222;Die Lochis&#8220;</b></h3>
<p><strong>Roman und Heiko Lochmann sind Youtube-Stars der ersten Generation und seit ihrem zwölften Lebensjahr deutschlandweit bekannt als &#8222;Die Lochis&#8220;. Zehn Jahre später versuchen sie, diesen Namen abzulegen und als Band He/Ro eine neue Karriere zu starten.</strong> Sie sind dabei auch auf die Plattform <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/von-likes-zu-conversions-wie-instagram-ads-das-engagement-steigern/">Instagram</a> und deren Logik angewiesen, stellen sie aber gleichzeitig immer mehr in Frage: &#8222;So richtig gesund können diese 15-Sekunden-Clips für die Menschen nicht sein&#8220;, sagt Heiko.</p>
<h3><b>Im Dilemma des Systems: Tasha</b></h3>
<p><strong>Tasha Kimberly ist Influencerin, ohne es sein zu wollen.</strong> Tasha drängt es aus der Instagram-Welt raus, seit sie damit angefangen hat: Die Plattform ist für sie Fluch und Segen zugleich. An ihrer eigenen jüngeren Schwester hat sie gesehen, was die dort herrschenden Schönheitsnormen mit ihr gemacht haben, aber andererseits verdient sie &#8211; und mit ihr ihre Agentur &#8211; viel Geld mit Social Media.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a class="uri-ext outbound" href="http://swr.li/siehst-du-mich" target="_blank" rel="nofollow noopener">http://swr.li/siehst-du-mich</a></p>
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		<title>Neue Studie: Gen Z will digital zahlen &#8211; oder gibt ihr Geld woanders aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 09:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digital im Alltag unterwegs: Mobile Bezahlmöglichkeiten sind für die Gen Z längst normal. 68% der Altersgruppe ziehen bargeldloses Bezahlen vor, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/neue-studie-gen-z-will-digital-zahlen-oder-gibt-ihr-geld-woanders-aus/">Neue Studie: Gen Z will digital zahlen &#8211; oder gibt ihr Geld woanders aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digital im Alltag unterwegs: Mobile Bezahlmöglichkeiten sind für die Gen Z längst normal. 68% der Altersgruppe ziehen bargeldloses Bezahlen vor, 41% wünschen sich mehr digitale Bezahlmöglichkeiten in Geschäften. Für den Handel kann das Folgen haben: <strong>1 von 4 Personen der Altersgruppe kauft nicht in Läden ein, in denen sie ausschließlich mit Bargeld bezahlen kann</strong>. Digitale Zahlmethoden sind so sehr Teil des Alltags der Gen Z, dass knapp die Hälfte (46%) zum Beispiel eher ein Jahr auf ihren Streaming-Dienst bzw. das Fernsehen verzichten würde als auf digitales Bezahlen.</p>
<p>&#8222;Mobilität bedeutet für die Gen Z Flexibilität, Unabhängigkeit und Freiheit[2] &#8211; das sollte sich auch bei den Bezahlmöglichkeiten widerspiegeln!&#8220;, sagt Linda van Schaik, Chefin des Shell Tankstellengeschäfts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. &#8222;Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, weiß Zeitersparnis und unkompliziertes Tanken zu schätzen. Deshalb bieten wir unsere digitale Bezahloption Shell SmartPay an. Damit hat jeder Autofahrer die Wahl, ob er zum Bezahlen wie gewohnt in den Shop geht oder einfach schnell und unkompliziert aus dem Auto mit dem eigenen Smartphone zahlt.&#8220;</p>
<h3><b>Auch Baby-Boomer wünschen sich digitale Bezahloptionen</b></h3>
<p>Digital bezahlen zu können, ist auch für die ältere Generation zunehmend reizvoll: Shell SmartPay spricht zwar insbesondere die Gen Z an, aber auch die sogenannten Baby-Boomer sind für digitales Bezahlen offen. 9 von 10 der Ü-58-Jährigen (93%) würden die neuen Zahlungsmethoden in Zukunft gern beim Einkaufen in Geschäften nutzen.</p>
<p>Auch im weiteren Sinne hat die Gen Z Einfluss auf die ältere Käufergeneration: Knapp 40 Prozent der Baby-Boomer im internationalen Querschnitt sagen einer aktuellen Studie[3] zufolge, dass die Gen Z sie in ihrem Kaufverhalten beeinflusse. Das gilt sogar für Menschen, die selbst keine Kinder haben: <strong>46 Prozent meinen, dass die Gen Z einen Einfluss darauf habe, wie sie ihr Geld anlegen.</strong></p>
<p>Autofahrer können Shell SmartPay einfach und schnell über die Shell App (App Store/Google Play Store) nutzen. Zapfsäule mit der Shell App auswählen, bequem mittels PayPal, Kreditkarte, Google Pay, Apple Pay oder Shell Card zahlen, tanken &#8211; und schon kann die Fahrt weitergehen.</p>
<p>Das Bezahlen mit Shell SmartPay ist bereits an mehr als 1.500 Shell Tankstellen in Deutschland möglich. Shell SmartPay erkennt anhand des Smartphone-Standortes automatisch, ob sich ein Nutzer an einer Shell Station befindet, die den digitalen Bezahlservice anbietet.</p>
[1] Online-Umfrage von Edelman im Auftrag von Shell Deutschland; durchgeführt im November und Dezember 2022 in Deutschland, Österreich und der Schweiz</p>
[2] MOBILITY ZEITGEIST STUDIE &#8211; Die mobile Generation Z (2020); Zukunftsinstitut GmbH, im Auftrag der Ford-Werke GmbH; <a class="uri-ext outbound" href="https://www.zukunftsinstitut.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Auftragsstudien/Ford_Mobility_Zeitgeist_Studie_2020-Zukunftsinstitut.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ford_Mobility_Zeitgeist_Studie_2020-Zukunftsinstitut.pdf</a></p>
[3] Edelman Trust Barometer 2022: Sonderbericht &#8222;The New Cascade of Influence&#8220;</p>
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		<title>Von Snapchat bis TikTok: Wie Unternehmen Social-Media-Kanäle nutzen, um junge Talente zu erreichen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/von-snapchat-bis-tiktok-wie-unternehmen-social-media-kanaele-nutzen-um-junge-talente-zu-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 09:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Millennials]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Unabhängig von der gewählten Plattform ist es für Unternehmen entscheidend, authentische und relevante Inhalte zu erstellen, die die Zielgruppe ansprechen&#8220;, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/von-snapchat-bis-tiktok-wie-unternehmen-social-media-kanaele-nutzen-um-junge-talente-zu-erreichen/">Von Snapchat bis TikTok: Wie Unternehmen Social-Media-Kanäle nutzen, um junge Talente zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Unabhängig von der gewählten Plattform ist es für Unternehmen entscheidend, authentische und relevante Inhalte zu erstellen, die die Zielgruppe ansprechen&#8220;, so Christoph Schreiber. Dies bedeutet, dass die Inhalte auf die Bedürfnisse und Interessen der jungen Talente abgestimmt sein sollten und einen authentischen Einblick in die Unternehmenswerte und -kultur bieten. So können Unternehmen sich als attraktive Arbeitgeber positionieren und die besten Talente für sich gewinnen.</p>
<h2><b>Snapchat: Authentische Einblicke in das Arbeitsleben</b></h2>
<p>Snapchat ist bekannt für seine vergänglichen Inhalte, die nach 24 Stunden verschwinden. Unternehmen nutzen diese Eigenschaft, um authentische und ungeschönte Einblicke in ihren Arbeitsalltag zu bieten. <strong>Durch das Teilen von Stories, die Mitarbeiter bei der Arbeit zeigen oder firmeninterne Veranstaltungen dokumentieren, erhalten potenzielle Bewerber einen realistischen Eindruck vom Unternehmen und können sich besser mit der Firmenkultur identifizieren.</strong> Zudem bieten Snapchat-Geofilter bei Recruiting-Events oder Karrieremessen eine spielerische Möglichkeit, Interessierte auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.</p>
<h3><b>TikTok: Kreativität und Humor zur Ansprache junger Talente</b></h3>
<p>TikTok hat sich als Plattform für kreative und humorvolle Inhalte etabliert. <strong>Unternehmen nutzen diesen Kanal, um ihre Markenpersönlichkeit zu präsentieren und sich von Wettbewerbern abzuheben.</strong> Sie teilen kurze Videos, die unterhaltsame Challenges, Mitarbeiterporträts oder unternehmensbezogene Sketche beinhalten. Auf diese Weise gelingt es ihnen, junge Talente auf informelle und sympathische Weise anzusprechen und ihre Arbeitgebermarke zu stärken.</p>
<h3><b>Instagram: Visuelle Erzählung und Interaktion</b></h3>
<p>Instagram ist ein weiterer wichtiger Kanal, den Unternehmen zur Ansprache von jungen Talenten nutzen. Die Plattform eignet sich hervorragend, um durch visuelle Erzählung und Interaktion die Arbeitgebermarke und Unternehmenskultur zu präsentieren. <strong>Unternehmen teilen Fotos und Videos von Mitarbeitern, Veranstaltungen oder Projekten und nutzen Instagram-Stories, um einen interaktiven Austausch mit Interessierten zu ermöglichen.</strong> Fragen und Antworten, Umfragen oder Live-Streams von Events sind nur einige der Möglichkeiten, um auf Instagram junge Talente zu erreichen und einen Dialog aufzubauen.</p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p>Von Snapchat bis <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tiktok-als-messe-booster-7-ideen-wie-der-mittelstand-den-messestand-mit-neuem-marketing-zum-beben-bringt/">TikTok</a> bieten Social-Media-Plattformen Unternehmen eine effektive Möglichkeit, junge Talente zu erreichen und ihre Arbeitgebermarke zu stärken. <strong>Durch die Nutzung von interaktiven Inhalten, visuellen Geschichten und kreativen Herausforderungen können Unternehmen die Aufmerksamkeit der jüngeren Generation auf sich ziehen und sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren.</strong></p>
<p>Um erfolgreich zu sein, sollten Unternehmen jedoch darauf achten, authentische und relevante Inhalte zu erstellen, die ihre Zielgruppe ansprechen und einen realistischen Einblick in die Unternehmenskultur bieten. Nur so können sie sich im Wettbewerb um die besten Talente durchsetzen und die Vorteile der digitalen Transformation voll ausschöpfen.</p>
<h4><b>Über Christoph Schreiber:</b></h4>
<p>Christoph Schreiber ist Chief Executive Officer bei der Digital Beat GmbH &#8211; einem Unternehmen, das Wissensaustausch in den Bereichen Online Marketing und digitales Recruiting gestaltet. In Form von Coachings, Konferenzen, Büchern und Onlinekursen unterstützen sie andere Menschen und deren Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung. So setzt die Digital Beat GmbH mit der Digital Recruiting Conference 2023 neue Maßstäbe im Recruiting und zeigt Teilnehmenden, wie sie die besten Mitarbeiter finden, gewinnen und halten. Mehr Informationen dazu unter: <a class="uri-ext outbound" href="https://drx.net/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://drx.net/</a></p>
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		<title>Wie die Generation Z wirklich tickt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-die-generation-z-wirklich-tickt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 12:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimawandel, Ukraine-Konflikt, Corona, Inflation: Junge Menschen haben genügend Gründe, verschreckt in die Zukunft zu blicken. Dass die „Generation Z“ deswegen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-die-generation-z-wirklich-tickt/">Wie die Generation Z wirklich tickt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel, Ukraine-Konflikt, Corona, Inflation: Junge Menschen haben genügend Gründe, verschreckt in die Zukunft zu blicken. Dass die „Generation Z“ deswegen den Mut verloren hätte und in Lethargie versinke, ist ein weit verbreiteter Mythos: Wie die exklusive Jugendstudie 2023 von <i>Der Pragmaticus </i>zeigt, sind die Jungen zufriedener, zuversichtlicher und mutiger als gedacht.</p>
<p>In der repräsentativen Umfrage – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung – wurden 2.500 Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Alter von 16 bis 29 über ihre Erwartungen für die Zukunft befragt. Begleitend dazu erzählten junge Menschen in Fokusgruppen von ihrer Weltsicht.</p>
<p><strong>Ganze 81% der deutschen Jugend sind mit ihrem Leben sehr oder eher zufrieden</strong> (Ö 83%, CH 86%). Auch die eigenen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bloggen-lernen-ratgeber/">Karrierechancen</a> werden positiv eingeschätzt: 63% der jungen Deutschen sind sich sicher, dass ihre beruflichen Wünsche in Erfüllung gehen werden (Ö 64%, CH 69%). Eine Mehrheit erwartet sich, es einmal gleich gut oder besser zu haben als die Eltern (D 62%, Ö 58%, CH 66%).</p>
<h2><b>Die größten Sorgen wegen Umwelt und Klima</b></h2>
<p>„So optimistisch die Jugend für ihr eigenes Leben ist, so düster sind die Erwartungen für die Gesellschaft“, schreibt Studienleiter Bernhard Heinzlmaier in der neuen Ausgabe von <i>Der Pragmaticus</i>. Die multiplen Krisen haben ihr Vertrauen in die Politik erschüttert. Immerhin sind 58% der deutschen Jungen besorgt, dass der Staat immer mehr Einfluss auf ihr Leben nimmt (Ö 66%, CH 63%). Die <strong>größten Sorgen bereiten der Jugend in allen drei Ländern Umwelt- und Klimathemen, sie rangieren vor Inflation, Krieg und anderen Bedrohungen</strong>. Rund doppelt so viel Schweizer Jugendliche (62%) sorgen sich vor Krieg im eigenen Land wie ihre deutschen und österreichischen Altersgenossen.</p>
<p>Ebenso eindeutig beantworten die Befragten in allen drei Ländern die Frage nach ihren Wünschen für die Zukunft: Körperliche Gesundheit und dann psychische Gesundheit rangieren weit vor anderen Themen wie Ehepartner oder Eigentumshaus.</p>
<p><strong>Die Jugend zeigt sich dafür bereit, Dinge selbst anzupacken</strong>. Dabei dominiert der Wettkampf, um die eigenen Lebensziele zu erreichen, berichtet Heinzlmaier: „Große Teile der Jugend formen mit ihren Eltern Verteidigungsgemeinschaften, um die Konkurrenz aus unteren Gesellschaftsschichten abzuwehren.“</p>
<p>Deutliche Unterschiede zeigten sich zwischen den Geschlechtern: In Deutschland und der Schweiz ist die Lebenszufriedenheit der Männer doppelt so hoch wie die der Frauen.</p>
<p>Junge Frauen machen sich nicht nur mehr Sorgen um die Zukunft der Gesellschaft, sondern sind eher bereit, sich für Themen wie Menschenrechte, Tierschutz und Umwelt zu engagieren. Fast doppelt so viel junge Frauen wie Männer glauben, dass die Klimakrise in 20 Jahren außer Kontrolle sein wird.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.derpragmaticus.com/r/jugend-studie-ergebnisse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Alle Ergebnisse</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-die-generation-z-wirklich-tickt/">Wie die Generation Z wirklich tickt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Discord-Studie: Die Emoji-Power der Generation Z prägt die Zukunft der digitalen Kommunikation in Deutschland</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/discord-studie-die-emoji-power-der-generation-z-praegt-die-zukunft-der-digitalen-kommunikation-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 08:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Emojis]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Millennials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sprach-, Video- und Textkommunikationsdienst Discord stellt mit &#8222;The Emoji Effect&#8220; seine erste Studie über die Besonderheiten und länderspezifischen Unterschiede &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/discord-studie-die-emoji-power-der-generation-z-praegt-die-zukunft-der-digitalen-kommunikation-in-deutschland/">Discord-Studie: Die Emoji-Power der Generation Z prägt die Zukunft der digitalen Kommunikation in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sprach-, Video- und Textkommunikationsdienst Discord stellt mit <strong>&#8222;The Emoji Effect&#8220;</strong> seine erste Studie über die Besonderheiten und länderspezifischen Unterschiede der universellen Sprache der Emojis vor. Auf Discord werden durchschnittlich 4,3 Milliarden Emojis pro Woche weltweit verwendet und die Studie untersucht, was die Nutzerbasis, hauptsächlich die Generation Z, von Emojis erwartet. Die Kommunikation von 16.000 Emoji-Nutzern auf der ganzen Welt zeigt, so die Ergebnisse, dass vor allem junge Menschen die Zukunft der Emojis gestalten. Denn tatsächlich sind die GenZ und Millennials davon überzeugt, <strong>Emojis fördern Vielfalt und Inklusion, sie helfen dabei, Persönliches zum Ausdruck zu bringen, vertiefen zwischenmenschliche Beziehungen und verbessern letztlich das Vertrauen und die Ehrlichkeit in der digitalen Kommunikation.</strong></p>
<p>In Deutschland nehmen besonders die Generation Z (73 Prozent) und Millennials (75 Prozent) virtuelle Gespräche durch Emojis als persönlicher und Komplimente als echter wahr.</p>
<h2><b>Deutsche sprechen und verstehen Emojis</b></h2>
<p>Auch in Deutschland erfreuen sich Emojis großer Beliebtheit: Fast jeder Deutsche kennt sie (97 Prozent) und am häufigsten nutzen Deutsche Emojis in E-Mails (62 Prozent) und Textnachrichten (62 Prozent). Eine große Mehrheit ist außerdem der Meinung, dass Emojis einen positiven Einfluss auf den Ton der Unterhaltung haben (92 Prozent).</p>
<h5><strong>Weitere Studienergebnisse für Deutschland lauten:</strong></h5>
<ul class="naxml-ul">
<li>Fast 7 von 10 Deutschen sind der Meinung, dass Emojis Menschen zusammenbringen (68 Prozent) und ihnen helfen, die Gefühle anderer Menschen besser zu verstehen (67 Prozent).</li>
<li>Drei Viertel der deutschen Emoji-Nutzer (75 Prozent) glauben, dass Emojis ihre Beziehung zu Freunden stärken, während etwa 7 von 10 Emoji-Nutzern (71 Prozent) dasselbe über ihre Beziehung zur Familie denken.</li>
<li>Deutsche nutzen Emojis am häufigsten beim Scherzen (88 Prozent), beim Verbreiten positiver Nachrichten (84 Prozent) und zum Flirten (72 Prozent).</li>
<li>In Deutschland glauben jeweils 75 Prozent der Gen Z (18-34 Jahre) und Millennials (35-44 Jahre), dass Emojis dabei helfen, persönliche Gespräche in einer virtuellen Umgebung zu imitieren.</li>
<li>73 Prozent der deutschen Gen Z (18-34 Jahre) und 75 Prozent der Millennials (35-44 Jahre) geben an, dass sie ein Kompliment mit einem Emoji als echter empfinden.</li>
</ul>
<p><strong>&#8222;Auf unserer Plattform beobachten wir, dass Emojis bei unseren Nutzern immer beliebter werden.</strong> Wir wollen deshalb verstehen, wie sich die Menschen, die Emojis in ihrer Kommunikation verwenden, dabei fühlen und worin sie das größte Potenzial sehen&#8220;, sagt Nicole Brendis, Director of Consumer Product Marketing bei Discord. <strong>&#8222;In der Gen Z sehen wir ein starkes Verlangen nach Emojis, die nicht nur unsere Emotionen bestmöglich darstellen, sondern auch tiefere und authentischere Verbindungen ermöglichen.&#8220;</strong></p>
<p>Auf Discord ist das Upgraden der &#8222;Emoji-Power&#8220; einer der beliebtesten Vorteile von <a class="uri-ext outbound" href="http://discord.com/nitro" target="_blank" rel="nofollow noopener">Nitro</a>, dem kostenpflichtigen Abonnementdienst des Kommunikationsservice. Die Nutzer lieben die Möglichkeit, benutzerdefinierte und animierte Emojis auf und zwischen Servern oder in Direktnachrichten zu verwenden. Nitro-Nutzer haben Zugriff auf über 500 Millionen benutzerdefinierte Emojis auf allen Discord-Servern.</p>
<h3><strong>Neueste Ergänzung der Nitro-Angebote: Nitro Basic</strong></h3>
<p>Im vergangenen Monat hat Discord auch <a class="uri-ext outbound" href="https://discord.com/blog/introducing-discord-nitro-basic" target="_blank" rel="nofollow noopener">Nitro Basic</a> eingeführt, die neueste Ergänzung der Nitro-Angebote und eine neue Einstiegsstufe, für noch mehr Spaß. Darunter:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Animierte und benutzerdefinierte Emojis überall: Benutzerdefinierte Emojis können von jedem zugehörigen Server frei verwendet und überall dort eingesetzt werden, wo man Emojis auf Discord verwenden kann.</li>
<li>Größere Datei-Uploads: Fotos, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/patrick-flisz-und-jonny-koch-von-skyrecords-portrait/">Videos</a> und andere beliebige Dateien können mit einer Größe von bis zu 50 MB hochgeladen werden.</li>
<li>Spezielles Nitro-Profilabzeichen: Nutzer erhalten ein schickes Profilabzeichen für das Nutzerprofil, um ihre Unterstützung zu zeigen.</li>
</ul>
<p>Mehr über Discord Nitro und Nitro Basic erfahren Sie <a class="uri-ext outbound" href="https://support.discord.com/hc/en-us/articles/115000435108-Discord-Nitro-Classic-Nitro" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<h3><b>Methodik</b></h3>
<p>Discord befragte 16.000 Menschen ab 16 Jahren in den USA, Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Kanada und Australien, um herauszufinden, wie wichtig Emojis für den Selbstausdruck und das Miteinander in der digitalen Kommunikation sind. Die Umfrage wurde vom 16. August bis 7. September 2022 durchgeführt. Die Befragten hat man aus denjenigen ausgewählt, die sich bereit erklärt haben, an Umfragen von The Harris Poll teilzunehmen. Unter den Befragten waren 9.066 im Alter von 16 bis 25 Jahren (&#8222;Gen Z&#8220;), darunter aus den Vereinigten Staaten (n=2.010), Australien (n=2.011), Brasilien (n=2.007), Kanada (n=2.010), Frankreich (n=2.010), Deutschland (n=2.007), Japan (n=2.009) und dem Vereinigten Königreich (n=2.010).</p>
<p>Die Stichprobengenauigkeit von Harris-Online-Umfragen wird mit Hilfe eines Bayes&#8217;schen Glaubwürdigkeitsintervalls gemessen. Für diese Studie sind die Stichprobendaten mit einer Genauigkeit von + 1,2 Prozentpunkten bei einem Konfidenzniveau von 95 % genau, und bestimmte Fragen wurden einer reduzierten Basis von Emoji-Nutzern gestellt. Dieses glaubwürdige Intervall wird bei Untergruppen der befragten Bevölkerung von Interesse breiter sein.</p>
<h3><b>Über Discord</b></h3>
<p>Discord wurde 2015 gegründet und ist ein Sprach-, Video- und Textkommunikationsdienst. Discord hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen Raum zu schaffen, in dem jeder seine Community finden kann. Mit über 150 Millionen monatlich aktiven Nutzern auf 19 Millionen Servern hilft Discord Freunden und Gemeinschaften jeder Größe, sich zu treffen und ihre Interessen zu erkunden. Discord bietet ein Premium-Abonnement namens Nitro an, das den Nutzern besondere Vorteile wie eine höhere Qualität der Streams und weitere individuelle Anpassungen bietet.</p>
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