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	<title>Streaming Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Streaming Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Streaming-Studie: User bereit, bis zu 30 Prozent mehr auszugeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 06:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abos]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewaltiger Anstieg beim Streaming-Budget der Deutschen. &#8222;Ganze 30 Prozent mehr wollen die Deutschen für ihre Streaming-Abos ausgeben&#8220;, weiß Lisa Jägerin, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gewaltiger Anstieg beim Streaming-Budget der Deutschen. &#8222;Ganze 30 Prozent mehr wollen die Deutschen für ihre Streaming-Abos ausgeben&#8220;, weiß Lisa Jägerin, Partnerin bei Simon-Kucher. So zeigt die Simon-Kucher Streaming-Studie 2025, dass der Gesamtetat von 23 auf 30 Euro klettert.</p>
<h2><b>Streaming-Abos: Jeder dritte Deutsche findet, er gibt zu viel aus</b></h2>
<p>Der Grund für den Budget-Anstieg? &#8222;User akzeptieren Preiserhöhungen, investieren als zufriedene Kunden aber auch bewusst mehr in Streaming-Angebote&#8220;, vermutet Jäger. Allerdings sind nicht alle User zufrieden mit ihren Streaming-Kosten. &#8222;Mehr als jeder Dritte hält seine Ausgaben für Streaming-Dienste für zu hoch!&#8220;</p>
<h3><b>Deutsche wollen sich nicht von ihren Abos trennen</b></h3>
<p>Jeder Vierte (26 Prozent) findet zudem, dass er mehr Streaming-Dienste als nötig nutzt. Rückläufig ist die Anzahl der Bezahl-Abos aber nicht. Im Gegenteil: Die Anzahl der Streaming-Abos 2025 steigt von 2,7 auf 2,8 leicht an. &#8222;Die Deutschen sind happy mit ihren Streaming-Abos!&#8220;, sagt Jäger. &#8222;Selbst bei Mehrausgaben und Überangebot wollen sie sich daher nicht von ihren Lieblingsanbietern trennen.&#8220; So zeigt die Streaming-Studie, dass immer weniger User ihre Abos kündigen &#8211; selbst dann, wenn sie ein neues dazubuchen.</p>
<h3><b>Megatrend Superbundles: Viele User setzen auf Paketdeals</b></h3>
<p>Ein relativ neues Phänomen auf dem deutschen Markt: Streaming-Bundles. 41 Prozent haben sich bereits bei einem Bezahl-Abo für ein Paketangebot mit anderen Streaming-Diensten oder Services entschieden. &#8222;Bei Amazon, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/netflix-setzt-auf-sport-ein-paradigmenwechsel-im-streaming/">Netflix</a> und DAZN wird zwar über die Hälfte der Streaming-Abos als Einzelprodukt abonniert, bei allen anderen Streaming-Anbietern aber ist mindestens jedes zweite Abo schon Teil eines Superbundles&#8220;, weiß Sina Gansel, Senior Director bei Simon-Kucher.</p>
<h3><b>Paketangebote mit TV, Mobilfunk oder Internet besonders beliebt</b></h3>
<p>Superbundles dienen dabei nicht nur dazu, die Streaming-Optionen zu erhöhen. So setzt zwar ein großer Teil (42 Prozent) der Superbundle-Nutzer auf eine Kombi von verschiedenen Streaming-Anbietern &#8211; die Mehrheit (52 Prozent) entscheidet sich allerdings für ein Bundle mit Fernseh-, Mobilfunk- oder Internetanbieter. &#8222;Um den Superbundle-Trend kommt beim Thema Streaming niemand mehr vorbei!&#8220;, betont Gansel.</p>
<h3><b>Koexistenz statt Konkurrenz? Kampf zwischen Streaming-Anbietern flacht ab</b></h3>
<p>Spannend: &#8222;Der Superbundle-Trend hat auch Einfluss auf den Verdrängswettbewerb im Streaming-Business&#8220;, sagt Sina Gansel. &#8222;Dieser hat sich in letzter Zeit entspannt. Bei den Streaming-Anbietern heißt es immer öfter: Koexistenz statt Konkurrenz.&#8220; Trotzdem würde noch mehr als jeder Dritte (36 Prozent) ein bestehendes Streaming-Abo kündigen, um ein neues Streaming Abo abzuschließen.</p>
<h3><b>Die Mehrheit der Streaming-Nutzer ist Content-Connaisseur</b></h3>
<p>Umso wichtiger wird es für Streaming-Anbieter die Bedürfnisse ihrer Nutzer und potentiellen Neukunden zu kennen. Wer streamt wie? Was ist den Usern wichtig? &#8222;Die Mehrheit der Streaming-Nutzer ist Content- Connaisseur&#8220;, erklärt Gansel die Ergebnisse der Simon-Kucher Streaming-Studie. So wählen 39 Prozent die Inhalte, die sie sich anschauen sehr gezielt aus. Weitere 22 Prozent ordnen sich der Kategorie Binge-Watcher zu. Diese Gruppe verschlingt mehrere Episoden oder Filme in einer Sitzung. 21 Prozent zählen sich zu den Kunden, die vor allem Mainstream-Angebote nutzen. &#8222;Budget, Präferenzen, Angebote &#8211; der Streaming-Markt bleibt in Bewegung&#8220;, resümiert Lisa Jäger.</p>
<p><b>*Über die Studie:</b> Die repräsentative Simon-Kucher Simon-Kucher-Studie <i>wurde von April bis Mai 2025 von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Walr durchgeführt. Über 1000 Verbraucher aus Deutschland wurden zu ihrem Streaming-Verhalten, ihren Abos und ihren Budgets befragt.</i></p>
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		<title>Netflix setzt auf Sport: Ein Paradigmenwechsel im Streaming?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeumsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hinzunahme von Live-Sportinhalten könnte Netflix helfen, auf der Werbeseite Stabilität zu schaffen und zugleich die Bindung bestehender Abonnenten zu &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hinzunahme von Live-Sportinhalten könnte Netflix helfen, auf der Werbeseite Stabilität zu schaffen und zugleich die Bindung bestehender Abonnenten zu verstärken. Gleichzeitig bietet das Werbegeschäft bei Live-Events, die traditionell große und treue Zuschauergruppen anziehen, ein lukratives Potenzial. Analysten erwarten, dass Netflix seine Standard-Abonnementpreise anheben wird, um mehr Nutzer für das werbefinanzierte Modell zu gewinnen. Neben den Sportinhalten trug auch die Rückkehr der erfolgreichen südkoreanischen Serie „Squid Game“ zur Abonnentenzunahme bei, wobei die zweite Staffel in ihrer Premierenwoche einen Rekord von 68 Millionen Aufrufen erzielte. <strong>Bemerkenswert ist, dass dieses Quartal das letzte Mal sein wird, dass Netflix Abonnentenzuwächse einzeln berichtet. Zukünftig wird das Unternehmen seinen Fokus auf andere Leistungskennzahlen wie Umsatz und Gewinn legen.</strong> Analysten betonen, dass Netflix Vertrauen bei Marken und Werbetreibenden schaffen muss, um das Wachstum im Werbesegment weiter voranzutreiben.</p>
<p>Mit einem prognostizierten Werbeumsatz von 528,9 Millionen Dollar im vierten Quartal und einem erwarteten Gesamtumsatzwachstum von 14,5 % auf 10,11 Milliarden Dollar zeigt Netflix weiterhin beeindruckende finanzielle Stärke. <strong>Die Netflix-Aktien, die letztes Jahr um 83 % zulegten, handeln derzeit zu einem Vielfachen der erwarteten Erträge, das unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt liegt.</strong> Analysten sehen Netflix mit einem starken Programmangebot für 2025 gut aufgestellt, um seinen Erfolg im Bereich <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/live-streaming-als-maechtiges-marketing-instrument/">Streaming</a> auszubauen. Geplante Highlights sind das Ende der Erfolgsserie „Stranger Things“ und die zweite Staffel des „Addams Family“-Ablegers „Wednesday“. Zudem hat sich Netflix kürzlich die Rechte an der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 und 2031 gesichert.</p>
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		<item>
		<title>Angebotsvielfalt im Video on Demand (VoD)- und Streamingmarkt überfordert Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 10:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Streamingmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Video on Demand]]></category>
		<category><![CDATA[VoD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuviel ist zuviel: 60 Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich durch die Angebotsvielfalt im Video on Demand (VoD)- und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/angebotsvielfalt-im-video-on-demand-vod-und-streamingmarkt-ueberfordert-menschen/">Angebotsvielfalt im Video on Demand (VoD)- und Streamingmarkt überfordert Menschen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuviel ist zuviel: <strong>60 Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich durch die Angebotsvielfalt im Video on Demand (VoD)- und Streamingmarkt rund um Netflix, Prime Video, Disney+, Magenta TV, Dazn, Waipu TV bis hin zu Joyn, RTL+Premium &amp; Co überfordert und hätten lieber nur einen Anbieter, der sämtliche Inhalte abdeckt.</strong> Das entspricht einem Anstieg von elf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen &#8222;Video on Demand Tracking 2023&#8220;-Reports, in dem die zur Omnicom Media Group Germany gehörenden Spezialisten der Annalect die Menschen nach ihrem idealen Bewegtbildangebot, ihrer Ausgabebereitschaft und auch nach der Akzeptanz von Werbung befragt hat.</p>
<h2><b>Unmut über die Angebotsvielfalt wächst &#8211; der Wunsch nach einem Anbieter steigt</b></h2>
<p>Ein aktuelles und brisantes Thema, schließlich fällt im Juli 2024 das Nebenkosten-Privileg und 12 Millionen Haushalte in Deutschland sind dann nicht mehr auf Kabel TV angewiesen, sondern können selbst über die Art ihres Fernsehempfangs entscheiden &#8211; für Anbieter eine gute Chance, neue Abonnenten zu gewinnen.</p>
<p>Allerdings wächst bei den Menschen der Unmut über den Dschungel im VoD- und Streamingmarkt, in dem sich mittlerweile rund 35 Anbieter von Videoportalen, VoD-Streamingplattformen, Mediatheken, Live-TV und Pay-TV tummeln. <strong>So geben rund 39 Prozent der Befragten an, inzwischen keinen Überblick mehr über die vielen Anbieter bzw. den Überblick, welche Inhalte man bei welchem Anbieter findet, verloren zu haben.</strong> Für 34 Prozent gibt es außerdem zu wenig neue, qualitativ hochwertige Inhalte und ebenfalls 34 Prozent fühlen sich durch die kostenfreien Angebote gut versorgt.</p>
<p>Entsprechend wünschen sich 52 Prozent der Befragten einen VoD-/Streaming-Dienst, bei dem die Inhalte aller bekannten Anbieter gebündelt sind. 50 Prozent sind zudem nicht bereit, sich bei mehreren Anbietern anzumelden, um sehen zu können, was sie persönlich interessiert &#8211; ganz gleich ob kostenpflichtig oder kostenfrei. In der Vorjahreserhebung aus 2022 lag dieser Wert noch bei 44 Prozent. Wie die Studie weiter zeigt, würden nur noch 32 Prozent bei entsprechend angemessenen Kosten mehrere Anbieter nutzen &#8211; ein Rückgang von 10 Prozentpunkten gegenüber Vorjahr. <strong>Im Schnitt sind die Befragten dabei bereit, pro Monat 17 Euro für einen Anbieter zahlen, für mehrere Anbieter liegt die Ausgabebereitschaft bei durchschnittlich 32 Euro.</strong></p>
<h3><b>Der &#8222;Werbung gegen Preis&#8220;-Deal: Eine Frage der richtigen Balance</b></h3>
<p>Um die eigenen Ausgaben zu senken, sind die Menschen zunehmend bereit, Werbung zu akzeptieren: <strong>Etwa 60 Prozent der Befragten geben an, gegenüber Werbung in VoD-/Streaming-Angeboten generell offen zu sein.</strong> 32 Prozent würden lieber Werbung schauen, anstatt für die Inhalte zu bezahlen. Aber auch hier offenbart sich ein Dilemma: Die Bereitschaft, für einen geringeren Preis eine kleine Menge Werbung zu sehen, ist in den letzten Jahren gesunken (2022: 38 Prozent, 2023: 28 Prozent).</p>
<p>Um die Konsumenten nicht zu verärgern und neue Nutzer zu gewinnen, braucht es für &#8222;Werbung im kostenpflichtigen Abo&#8220; also Feingefühl für das richtige Verhältnis zwischen Werbung und Preis &#8211; und es braucht &#8222;gute&#8220; Werbung, die einen Mehrwert liefert. Vor diesem Hintergrund ging der Report auch der Frage nach, was die Menschen unter guter Werbung verstehen. <strong>Demnach ist für 43 Prozent gute Werbung kurzweilig, für 40 Prozent unterhaltsam und für 37 Prozent sollte sie informativ sein.</strong> Darüber hinaus sollte die Werbung zum Inhalt passen (33%), einzigartig sein (31%) und sich von anderer Werbung abheben (32%).</p>
<p>&#8222;Vermehrtes VOD/Streaming führt zur Nutzung mehrerer Anbieter &#8211; ein Anbieter allein wird den heutigen hohen Anforderungen oft nicht mehr gerecht. Es herrscht ein Spannungs-verhältnis zwischen grenzenlosem Nutzungserlebnis und diversifizierenden Angebot. Zunehmend wächst der Wunsch nach einem Anbieter, der alles bietet. Gründe sind vor allem Kostenersparnis, Übersichtlichkeit und Usability&#8220;, kommentiert Stephan Bartelmuss, Head of Strategy bei Omnicom Media Group Germany.</p>
<p>Das Fazit von Sibylle Lucke , Teamlead Research Annalect: &#8222;Der VoD-/Streaming-Markt steht am Scheideweg. Er hat eine Angebotsvielfalt erreicht, die die Menschen sowohl hinsichtlich Inhalten wie auch Anbietern tendenziell überfordert. Wer hier eine Allround-Lösung bietet und das richtige Augenmaß zwischen Preis, Werbung und Inhalten findet, kann den nächsten Meilenstein im VoD-/Streaming-Markt legen. Trotz aller Herausforderungen treffen Marketer auf den VoD-/Streamingplattformen auf eine werbeoffene Zielgruppe &#8211; allerdings muss <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-verschiedenen-arten-von-tiktok-werbung-und-wie-unternehmen-sie-nutzen-koennen/">Werbung</a> auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen und einen Mehrwert liefern.&#8220;</p>
<h5><b>Studien Methodik</b>:</h5>
<p>Quantitative Befragung im Online-Access-Panel</p>
<p>Tracking mit 4 Wellen in 2023 (März, Mai, August, November)</p>
<p>Markenliste: Sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Anbieter wurden abgefragt, unterteilt in 5 Kategorien (Videoportale, VOD-/Streaming-Anbieter, Mediatheken, Live-TV-Streaming, Pay-TV)</p>
<p>Zielgruppe: E 18-59, online-repräsentativ</p>
<p>Fallzahlen: n=4.000 pro Welle je Welle, insgesamt n =16.000</p>
<p>Qualitative Studie</p>
<p>Online Research Community n=36, aufgeteilt in 3 Teilgruppen zu je n=12</p>
<p>3 Fokusgruppen mit je n=6 TN aus der Online Research Community</p>
<h5><b>Über Annalect</b></h5>
<p>Annalect sind die Spezialisten der Omnicom Media Group Germany für technologie- und datengetriebenes Marketing. Ziel ist es, Unternehmen in der digitalen Transformation durch technologische Innovationen und Implementierung ganzheitlich zu begleiten &#8211; transparent, kollaborativ, planbar und skalierbar. Ergänzt um ein starkes Netzwerk an Partnern werden Daten in Erkenntnisse überführt, um Strategien und Lösungen zu entwickelt, die für gesteigerten, nachhaltigen Erfolg eingesetzt werden, von der technischen Infrastruktur über Prozesse bis hin zu Strategie und Aktivierung.</p>
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			</item>
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		<title>Streaming-Studie: Fast jeder Zweite will bei Account-Sharing-Verbot selbst ein Abo abschließen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/streaming-studie-fast-jeder-zweite-will-bei-account-sharing-verbot-selbst-ein-abo-abschliessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Account-Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Account-Sharing-Verbote sind für die Streaming-Branche mehr Chance als Gefahr. So nutzt laut der Simon-Kucher Streaming-Studie mehr als jeder Vierte (27 &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/streaming-studie-fast-jeder-zweite-will-bei-account-sharing-verbot-selbst-ein-abo-abschliessen/">Streaming-Studie: Fast jeder Zweite will bei Account-Sharing-Verbot selbst ein Abo abschließen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Account-Sharing-Verbote sind für die Streaming-Branche mehr Chance als Gefahr. <strong>So nutzt laut der Simon-Kucher Streaming-Studie mehr als jeder Vierte (27 Prozent) ein Abo aus fremden Haushalten, über die Hälfte (55 Prozent) würde Restriktionen und Gebühren aber akzeptieren.</strong></p>
<h2><b>Abo-Abschlüsse statt Kundenverluste</b></h2>
<p>&#8222;Dass Account-Sharing-Verbote Streaming-Anbietern schaden, ist ein Märchen&#8220;, weiß Lisa Jäger, Partnerin und Global Head of Technology, Media &amp; Telco bei Simon-Kucher. &#8222;Natürlich sorgen Restriktionen erst mal für Frust. Im Endeffekt ist aber damit zu rechnen, dass die meisten User mit Verständnis reagieren und Abos abschließen.&#8220; <strong>Gemäß der Studie würde so fast jeder Zweite der aktuellen Account-Mitnutzer (45 Prozent) selbst ein Abo erwerben.</strong></p>
<h3><b>Jeder Fünfte will illegal streamen</b></h3>
<p>Wie der Rest der Account-Mitnutzer auf ein Verbot reagieren würde? <strong>Mehr als jeder Dritte (35 Prozent) will den jeweiligen Streaming-Anbieter im Fall von Sharing-Restriktionen boykottieren und die Inhalte nicht mehr nutzen.</strong> Jeder Fünfte will sogar versuchen, die Serien und Filme des Anbieters illegal zu streamen. &#8222;Das klingt trotzig und dramatisch. Für die Streaming-Anbieter ist dies aber keine Gefahr&#8220;, so Jäger. Das habe auch der <a class="uri-ext outbound" href="https://www.simon-kucher.com/de/wer-wir-sind/newsroom/netflix-quartalszahlen-steigende-account-zahlen-sind-eine-kampfansage-die" target="_blank" rel="nofollow noopener">Quartalsbericht von Netflix</a> gezeigt, laut dem die Restriktionen kaum negative Effekte hatten.</p>
<h3><b>Kompromiss: Rabatte für Unter-Accounts</b></h3>
<p>Ein Kompromiss, der alle zufriedenstellen könnte? Rabatte für Unter-Accounts. <strong>Zwar würden 90 Prozent der potenziellen Neukunden auch ohne Preisnachlass ein Abo abschließen, im hartumkämpften Marktumfeld sei diese Strategie aber nicht sinnvoll.</strong> &#8222;Rabatte für Unter-Accounts locken zahlende Neukunden an&#8220;, erklärt Lisa Jäger. So wären im Falle von Restriktionen 86 Prozent der potenziellen Neukunden unter den aktuellen Account-Mitnutzern bereit, mindestens 5 Euro zu zahlen.</p>
<h3><b>Netflix&#8216; Werbe-Abo-Strategie geht auf</b></h3>
<p>Was sich ebenfalls auszahlen kann: Günstigere Streaming-Abos mit Werbung. <strong>Obwohl der Anteil deutscher Netflix-Abonnenten mit werbefinanziertem Abo bisher bei nur sechs Prozent liegt, geht die Strategie für Netflix in Deutschland auf. Laut der Simon-Kucher Streaming-Studie sind rund 60 Prozent der Nutzer des Werbe-Abos Neukunden.</strong> Nur rund 40 Prozent wechselten vom regulären Netflix-Abo zur günstigeren werbefinanzierten Version. &#8222;Netflix beweist: Wenn die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/paul-niederlag-von-niederlag-consulting-im-interview/">Neukundengewinnung</a> das Downgrading überwiegt, werden selbst vergünstige Angebote zur wertvollen Einnahmequelle&#8220;, so Lisa Jäger.</p>
<h3><b>Kannibalisierungseffekt bei Disney+</b></h3>
<p>Doch lange noch nicht allen Streaming-Anbietern gelingt die Transformation. <strong>Obwohl in Deutschland noch nicht verfügbar, zeigen die Zahlen zum Werbe-Abo von Disney+ auf globaler Ebene, dass Werbe-Abos auch kontraproduktiv sein können. Denn: Nur rund 48 Prozent der Werbe-Abo-Nutzer sind Neukunden.</strong> &#8222;Disney+ verliert mehr reguläre Abo-Kunden als es Werbe-Abo-Kunden gewinnt. Ein gefährlicher Kannabilisierungs-Effekt!&#8220;, erklärt Lisa Jäger. &#8222;Hier wurde das Kundenverhalten nicht richtig antizipiert. Aus einer Wachsstums-Chance wurde ein Eigentor.&#8220; Einziger Lichtblick: Werbe-Abos verhindern Kündigungen. &#8222;Für Disney bleibt daher zu hoffen, dass sie zwar Einnahmen verloren haben, aber Kunden behalten konnten.&#8220;</p>
<p><b><i>*Über die Studie: </i></b><i>Die repräsentative Simon-Kucher Streaming Study 2023 wurde im Mai 2023 von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Cintdurchgeführt. 11.910 Konsumenten in 12 Ländern weltweit (Deutschland: n=1.001) wurden u.a. zu Streaming-Verhalten, Inhaltspräferenzen und Zahlungsbereitschaft befragt. Die Pressemitteilung bezieht sich auf die Ergebnisse der Befragung in Deutschland.</i></p>
<p><b><i>Vertiefende Studienergebnisse zur Teil 3 der Streaming-Studie sowie die Infografik in Print-Auflösung </i></b><i>(nur für Presse/Medien/Partnerunternehmen) auf Anfrage. <a class="uri-ext outbound" href="https://www.simon-kucher.com/de/insights/streaming-studie-so-streamt-deutschland#study-results-streaming-dach" target="_blank" rel="nofollow noopener">Teil 1 und Teil 2 stehen bereits zum Download bereit</a>. Das Gaming-Special zur Studie erscheint voraussichtlich am 04. Oktober.</i></p>
<p><strong>Über Simon-Kucher</strong></p>
<p>Simon-Kucher ist eine globale Unternehmensberatung mit über 2.000 Mitarbeitenden in 30 Ländern weltweit. Unser Fokus: &#8222;Unlocking better growth&#8220;. Wir helfen unseren Kunden verantwortungsvoll und nachhaltig zu wachsen, indem wir jeden Aspekt ihrer Unternehmensstrategie optimieren, von Produkten und Preisen bis hin zu Innovation, Digitalisierung, Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Mit 37 Jahren Erfahrung in Monetarisierung und Pricing gelten wir als weltweit führend in den Bereichen Preisberatung und Unternehmenswachstum.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/streaming-studie-fast-jeder-zweite-will-bei-account-sharing-verbot-selbst-ein-abo-abschliessen/">Streaming-Studie: Fast jeder Zweite will bei Account-Sharing-Verbot selbst ein Abo abschließen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Twitch Stream einrichten &#8211; so kann dein eigenes Business davon profitieren</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitch-stream-einrichten-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Community Building]]></category>
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		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage, zu Beginn der 2020er-Jahre ist Twitch deutlich mehr als nur ein Portal für Hobby, Freizeit und Videospiele. Die Plattform &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Heutzutage, zu Beginn der 2020er-Jahre ist Twitch deutlich mehr als nur ein Portal für Hobby, Freizeit und Videospiele. Die Plattform ist mit ihren technischen Möglichkeiten und Angeboten auch für das Business von Interesse. <strong>Der folgende Ratgeber handelt davon wie man einen Twitch Stream einrichten und so Einnahmen generieren kann</strong>.</span></p>
<h2><b>Twitch Stream einrichten: Twitch &amp; Fun</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ursprung und Grundlage der Onlineplattform ist die Computer-Spielszene. So ist es den Onlinebesuchern möglich, dem Streamenden beim Spielen zuzuschauen. Der sendet live vom Ort seiner Wahl – beispielsweise aus einem Studio oder aus dem heimischen Wohnzimmer. Per Live-Chat können die Zuschauenden mit dem Streamenden in Echtzeit kommunizieren – ein ganz neues Feeling im Miteinander innerhalb der Gamesparte. Twitch bietet jedem Spielenden die Möglichkeit, sein eigenes bis persönliches Spielerlebnis mit der ganzen Welt zu teilen. Und die bei Twitch gezeigten E-Sportevents begeistern regelmäßig Millionen Zuschauende. Im Übrigen lassen sich aufgenommene Übertragungen bei Twitch speichern und nachträglich abrufen. <strong>Doch um erfolgreich zu streamen, muss man zunächst einen Twitch Stream einrichten.</strong></span></p>
<h3><b>Twitch &amp; Business</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Heutzutage zeigt die Businesswelt ein zunehmend vitales Interesse an Twitch. </span><span style="font-weight: 400;">Dazu einige Beispiele:</span></p>
<h5><strong>Konferenz, Meeting, Vortrag</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die technischen Möglichkeiten der Onlineplattform sind für Businessevents wie Meetings und Konferenzen, für Webinare, Vorträge und dergleichen ebenso gut nutzbar wie für Gameevents. Das Streamen ermöglicht einen unmittelbaren Live-Chat und kommunikativen Austausch in Echtzeit – ganz nach dem Motto: nicht nur für Fun und Freizeit, sondern auch für Business. Denn die Grundlage ist hier wie da dieselbe – Inhalte werden erstellt und online gestellt mit der Maßgabe, in einer Gemeinschaft miteinander live zu kommunizieren. Auf Twitch-Inhalte kann <strong>über verschiedene Endgeräte und Medien wie PC, Smartphone, Tablet oder Spielkonsole zugegriffen werden, wenn man einen Twitch Stream einrichten konnte.</strong></span></p>
<h5><strong>Tutorial</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem eigenen Kanal bei Twitch lässt sich für das eigene Business ohne weiteren Aufwand ein Interessenten- und Zuschauerkreis generieren – beispielsweise für ein Tutorial als Übungseinheit in Schrift und Bild, als Anleitung zum Gebrauch eines Computerprogramms oder für eine Grafik mit Photoshop.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem der Jungunternehmer oder Freelancer <strong>einen Twitch Stream einrichten konnte, ist er absolut frei in der Ausgestaltung seines Tutorials.</strong> Er bestimmt Zeitpunkt und Zeitdauer des Streamings. Man benötigt dazu Webcam und Mikrofon. Die ergänzende Chatfunktion ermöglicht es, während des Streamens mit den Zuschauenden in Echtzeit zu interagieren. Auch hier gilt: Was für Videospiele just for fun geht, das geht ebenso fürs Business.</span></p>
<h5><strong>Enges Band zur Community</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Von Beginn an war ein besonderes bis Alleinstellungsmerkmal die enge, in vielen Fällen persönliche Verbundenheit zwischen den Streamenden und ihrer kontinuierlich wachsenden Community </span><b>–</b> <span style="font-weight: 400;">Stichwort</span><span style="font-weight: 400;">: Influencer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das regelmäßige Streaming zieht automatisch Zuschauende an, und die werden im Laufe der Zeit zu einer treuen Community. Der Streamende entwickelt sich zu einem personalisierten Testimonial, er wird ein Werbeträger in eigener Sache.</span></p>
<h3><b>Twitch Stream einrichten: Einnahmen generieren mit Twitch</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Wechselwirkung ist eine Win-win-Situation zu mehreren Seiten hin. Einerseits entwickelt der Streamende einen Werbewert, andererseits wird er, durch seine Präsenz in Verbindung mit dem Live-Chat, zu einem interessanten Geschäftspartner für Wirtschaftsunternehmen der betreffenden Branche.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist der Echtzeit-Austausch mit den Zuschauenden und Zuhörenden während des Streams. Daraus entsteht eine Kundenbindung, die zu den ersten Leads führt.</span></p>
<p>Dazu ein Beispiel: <span style="font-weight: 400;">Der Streamende bietet in mehreren bis zahlreichen Streaming-Episoden die Bauanleitung step by step für einen PC an. Die dazu notwendigen Bauteile werden von einer einzigen, exklusiv von </span><span style="font-weight: 400;">der</span><span style="font-weight: 400;"> Firma benutzt. Sie schaltet Werbung zugunsten des Streamenden. Die Zuschauenden werden ausschließlich mit </span><span style="font-weight: 400;">der</span><span style="font-weight: 400;"> exklusiven Firma konfrontiert. Für sie ist es selbstverständlich, bei der nächsten Gelegenheit markenbezogen zu kaufen. Davon profitiert die Firma unmittelbar mit Umsatz und Gewinn. </span><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich kann der Streamende auch noch eigene Werbung integrieren, deren Einnahmen ihm ungekürzt zugutekommen.</span></p>
<h3><b>Resümee: Twitch Stream einrichten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Per heute lässt sich ohne Übertreibung sagen, dass die Zukunft von Twitch erst jetzt beginnt und es <strong>sich für jeden lohnen könnte, einen Twitch Stream einrichten zu lassen.</strong> Schon der Start im Video- und Spielebereich war unerwartet erfolgreich. Der Businessbereich hingegen ist deutlich vielseitiger und vielschichtiger. Twitch ist eine geradezu ideale Plattform für Existenzgründer und für Selbstständige, für Freelancer, Jungunternehmer sowie für all diejenigen, die auf dem Weg dorthin sind. Die Vielfalt an Themen und Kanälen ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwischen Twitch und YouTube gibt es einen </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> gravierenden </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> Unterschied, der beide Plattformen nicht zu wirklichen Konkurrenten macht.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-werde-ich-youtuber-ratgeber/">YouTube</a> macht Angebote an einen bewusst großen Zuschauerkreis, von dem die Inhalte wieder und wieder hochgeladen werden</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Twitch ist fokussiert auf den themenbezogenen Livestream mit der dafür infrage kommenden, eher begrenzten Community</span></li>
</ul>
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		<title>Twitch als Marketingkanal: Eine ungenutzte Chance?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 07:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Nutzungsverhalten der Medien hat sich, gerade bei jüngeren Zielgruppen, erheblich verändert. Mit klassischen TV-Kampagnen kann man vor allem die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das Nutzungsverhalten der Medien hat sich, gerade bei jüngeren Zielgruppen, erheblich verändert. Mit klassischen TV-Kampagnen kann man vor allem die Menschen nicht mehr erreichen, die komplett auf Streaming-Dienste und andere Onlineangebote umgestiegen sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die größten deutschen Streamer auf Twitch, darunter “Knossi”, “MontanaBlack88” und “GRONKH”, hatten bereits Ende 2019 über eine Millionen Follower. Twitch-Streamer erreichen mit ihren Live-Videos regelmäßige zehntausende Zuschauer &#8211; dahinter verbirgt sich demnach auch ein großes Marketing-Potenzial. </span></p>
<h2><b>Ungefilterte Emotionen und ungeplante Ereignisse als Erfolgsrezept</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was macht Twitch für die Zuschauer so interessant? Der Erfolg der Plattform liegt vor allem in der Authentizität der Streams. Die Zuschauer können ihrem Lieblings-Streamer live zusehen und sich via Chat mit ihm und den anderen Zuschauern austauschen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ausschlaggebend für den Erfolg der Streamer ist daher auch ihre Persönlichkeit &#8211; ungeplante Situationen und die Dynamik des Inhalts stehen im Vordergrund. Emotionen kommen ungefiltert rüber, Spielfehler können nicht rausgeschnitten werden. Diese Nähe zum Streamer sorgt für ein starkes Community-Building.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die große Beliebtheit solcher Live-Streams hat sich der Content auf Twitch verändert: Neben Gaming und E-Sports findet man inzwischen auch “IRL” (In Real Life) &#8211; Streams zu Themen wie Musik, Essen, Fitness oder DIY. Die Streamer nehmen ihre Follower einfach live zu Ereignissen mit, zeigen Fitnessübungen, kochen etwas vor oder präsentieren die neuesten Schminktipps.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Somit ist Twitch mittlerweile auch sehr attraktiv für Menschen geworden, die mit Gaming nichts am Hut haben. E-Sport-Events, die zu Beginn die Plattform groß gemacht haben, machen inzwischen nur noch 9 bis 17 Prozent des gestreamten Contents aus.</span></p>
<h3><b>Chancen für Marketer</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun das Interessante für Werbende: Wie auf jeder anderen Social-Plattform, gibt es auch bei Twitch Ads. Diese schalten immer dann, wenn ein User einen neuen Stream öffnet. Darüber hinaus haben Streamer einen “Ad Button”. Wenn ein Streamer während einer Live-Aufzeichnung den Button drückt, wird die Werbung für alle Zuschauer ausgespielt. Jeder Streamer kann also selbst entscheiden, wie viele Ads er während seines Streams schalten möchte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die starke Interaktion und die damit einhergehende enge Bindung zum Streamer, finden es die meisten Zuschauer völlig ok, ihren Streamer finanziell zu unterstützen. Sie verstehen, warum Marken die Streamer sponsern und wie wichtig dies für den Streamer ist. </span></p>
<h4><strong>Advertiser profitieren von Vertrauensverhältnis</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zuschauer auf Twitch sind durchschnittlich zwischen 18 und 34 Jahre alt und verbringen viel Zeit vor dem Smartphone und dem PC. Dazu sind sie sehr kontakt- und kauffreudig. </span><span style="font-weight: 400;">Unternehmen können aus einer Vielzahl Streamer einen Influencer wählen, der zu ihrer Marke passt. Anders als bei anderen Plattformen haben die Zuschauer keine negative Einstellung gegenüber der Werbung &#8211; sie vertrauen auf die Auswahl und die Meinung ihrer Streamer. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Engagement der Communities macht Livestreams also zum optimalen Werbeplatz für Produktplatzierungen und Social-Media-Wachstum. Die Website, die Produkte und die diversen Social-Plattformen der Werbenden können nämlich zusätzlich unter dem Stream verlinkt werden. Jedoch sollten Marketer nicht zu viele Vorgaben mitbringen: Die Streamer wissen selbst am Besten, welche Themen und welche Art von Präsentation bei ihren Followern gut ankommt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Streamer haben ihre Community über die Zeit mit Leidenschaft aufgebaut. Die Zuschauer stellen eine gigantische Chance als Zielgruppe für werbende Unternehmen dar. Da durch die Ablösung des traditionellen Fernsehens Kanäle wie YouTube und Twitch immer mehr an Bedeutung gewinnen, wird es bestimmt noch einige Entwicklungen in den Bereichen Ads und Sponsoring geben.</span></p>
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