
Das Wachstum stimmt, die Umsätze steigen, die Conversion passt: Für viele E-Commerce-Founder scheint das Geschäftsmodell auf einem soliden Fundament zu stehen. Zahlungsprozesse laufen im Hintergrund, angebunden über Standardlösungen wie Shopify Payments oder WooPay – unkompliziert, bequem, scheinbar alternativlos. Solange Geld auf dem Konto ankommt, wird das Payment-Setup selten hinterfragt. Gebühren gelten als fix, Einbehalte als notwendiges Übel. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild: Mit zunehmendem Umsatz wachsen nicht nur die Chancen, sondern auch die Abhängigkeiten. Steigende Gebühren fressen schleichend Marge, ungünstige Paymentkonstellationen verzerren den Cashflow. „Viele E-Commerce-Unternehmen merken dabei erst sehr spät, dass sie trotz hoher Umsätze in eine gefährliche finanzielle Schieflage geraten“, warnt Jan Philipp Hansel von der Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH.
„Besonders kritisch wird es, wenn Zahlungsanbieter Gelder über Wochen einbehalten, während Steuerzahlungen und Lieferantenrechnungen längst fällig sind“, ergänzt Tobias Vogt.
In genau diesem Moment entsteht Unsicherheit: Warum ist kein Geld da, obwohl täglich Umsätze generiert werden? Warum explodieren die Gebühren gerade jetzt? Die Experten der Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH kennen diese Situation nur zu gut: Mit Erfahrung aus dem Bank- und Fintech-Umfeld sowie der Zusammenarbeit mit über 200 E-Commerce-Brands analysieren sie Payment-Setups nicht isoliert, sondern als strategischen Bestandteil der Finanzarchitektur. Ihr Ansatz: Zahlungsströme verstehen, Risiken reduzieren und aus vermeintlichen Kostenblöcken echte Wachstumshebel machen. Wie E-Com-Brands genau das in 2026 für sich nutzen, verraten Jan Philipp Hansel und Tobias Vogt hier.
Hansel & Vogt: Mit Expertise zum Erfolg – So werden spezialisierte E-Com-Steuerberater zum Gamechanger
„Paymentgebühren und Einbehalte sind keine Schicksalsfrage, sie sind Optimierungshebel. Doch das setzt tiefes Wissen um bankeninterne Prozesse, Risiko-Bewertung und strategische Anbieterwahl voraus“, erläutert Jan Philipp Hansel. Genau hier setzen die Experten der Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH mit ihrem interdisziplinären Team an: Sie analysieren die aktuelle Gebühren- und Einbehaltenslandschaft, identifizieren versteckte Kostentreiber und dokumentieren das unternehmensspezifische Risiko für die Payment-Provider. Dank jahrelanger Beziehungen haben sie hierbei die Möglichkeit, auf günstigere Spezialkonditionen zurückzugreifen und direkte Gebührensenkungen mit Anbietern wie Klarna auszuhandeln – etwas, das eigenständig quasi unmöglich ist.

Darüber hinaus modularisieren sie Payment-Setups, indem Zahlungsarten gezielt herausgelöst und mehrere Provider parallel implementiert werden. Der große Vorteil: So entsteht Wettbewerb zwischen den Anbietern, Unternehmen können jederzeit auf Marktveränderungen reagieren und die gefährliche Abhängigkeit von einzelnen Dienstleistern lässt sich endlich vermeiden. Tagesaktuelle Auswertungen und klare Strukturen sorgen zudem für maximale Kontrolle. „Mit diesen Methoden lässt sich der Cashflow vieler E-Commerce-Unternehmen in wenigen Wochen signifikant verbessern und neue Liquiditätsreserven freisetzen“, betont Tobias Vogt.
Fazit: Wie E-Com-Brands 2026 von deutlich besseren Paymentgebühren profitieren
„Wer sein Payment-Setup im Griff hat, vermeidet letztendlich unnötige Geldblockaden, verbessert sofort die Margen und kann endlich ohne Bauchschmerzen skalieren“, fasst Jan Philipp Hansel von der Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH zusammen. Damit werden Marketing und Einkauf strategisch planbar, Umsatzsprünge erschrecken niemanden mehr und Steuerabgaben werden zur kalkulierbaren Größe statt zum existenziellen Stress-Test. Und auch der allgemeine Fokus richtet sich wieder auf Wachstum und die Entwicklung der Brand. Damit gewinnen E-Com-Unternehmer neue Freiheit, die ihnen im ohnehin immer schwierigeren Wettbewerb entscheidende Vorteile verspricht. „Ein professionelles Payment-Setup ist dementsprechend der unsichtbare, aber wichtigste Hebel für nachhaltigen E-Commerce-Erfolg und wird 2026 über Sieg oder Stillstand im Markt entscheiden“, so Tobias Vogt abschließend.
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