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	<title>Kundenbindung Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Kundenbindung Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Wie Branding Marketing Markenidentität und Kundenbindung stärkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Markenidentität basiert auf klar definierten Werten, einer einheitlichen visuellen Sprache und einer konsistenten Kommunikationsstrategie. Elemente wie Logo, Farbwelt, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Eine erfolgreiche Markenidentität basiert auf klar definierten Werten, einer einheitlichen visuellen Sprache und einer konsistenten Kommunikationsstrategie. Elemente wie Logo, Farbwelt, Typografie und Tonalität bilden die visuelle und zudem sprachliche Grundlage des Markenauftritts. Gleichzeitig spielen immaterielle Faktoren wie Markenversprechen, Unternehmenswerte und Markenpersönlichkeit eine entscheidende Rolle. Im Rahmen des Branding Marketing werden diese Elemente strategisch miteinander verknüpft, um eine kohärente Wahrnehmung in der Zielgruppe zu erzeugen.</span></p>
<h2><b>Strategische Ansätze im Branding Marketing</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im modernen Branding Marketing stehen unterschiedliche strategische Ansätze im Fokus. Ein zentraler Aspekt ist das Storytelling, bei dem Marken über narrative Strukturen emotional aufgeladen werden. Geschichten schaffen Identifikation und erhöhen die Erinnerungsfähigkeit einer Marke. Ebenso relevant ist das Content-Marketing, das durch wertvolle Inhalte Vertrauen aufbaut und Expertise vermittelt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Ansatz ist das sogenannte Employer Branding, bei dem Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positioniert werden. Auch hier spielt Branding Marketing eine zentrale Rolle, da die externe Wahrnehmung eng mit der internen Unternehmenskultur verknüpft ist. Darüber hinaus gewinnt das nachhaltige Branding an Bedeutung, bei dem ökologische und soziale Verantwortung in den Markenauftritt integriert werden.</span></p>
<h3><b>Digitale Kanäle und ihre Rolle im Branding Marketing</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung hat die Möglichkeiten im Branding Marketing erheblich erweitert. Social-Media-Plattformen, Unternehmenswebsites, Suchmaschinenmarketing und Influencer-Kooperationen bilden zentrale Kanäle für den Markenaufbau. Besonders Social Media ermöglicht eine direkte Interaktion mit Zielgruppen und schafft Raum für authentische Markenkommunikation.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein essenzieller Bestandteil moderner Branding-Strategien. Eine starke Marke wird nicht nur wahrgenommen, sondern auch online gefunden. Durch gezielte Keyword-Strategien, darunter auch der Begriff „Branding Marketing“, kann die Sichtbarkeit in Suchmaschinen nachhaltig gesteigert werden.</span></p>
<h3><b>Konsistenz als Erfolgsfaktor im Branding</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein entscheidender Erfolgsfaktor im Branding Marketing ist Konsistenz. Marken, die über alle Kanäle hinweg ein einheitliches Erscheinungsbild und eine klare Botschaft kommunizieren, erzielen eine höhere Wiedererkennbarkeit. Inkonsistente Markenauftritte hingegen führen zu Verwirrung und schwächen das Vertrauen der Zielgruppe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Konsistenz betrifft sowohl visuelle Elemente als auch inhaltliche Aussagen. Von der Website über Social Media bis hin zu klassischen Werbemaßnahmen muss eine klare Linie erkennbar sein. Nur so kann sich eine stabile Markenwahrnehmung im Bewusstsein der Zielgruppe verankern.</span></p>
<h3><b>Messbarkeit und Erfolgskontrolle</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn Branding häufig als langfristige und qualitative Maßnahme verstanden wird, spielt die Messbarkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Kennzahlen wie Markenbekanntheit, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-reichweite-durch-seo-wie-sich-das-google-ranking-wirklich-verbessern-laesst/">Reichweite</a>, Engagement-Raten und Conversion Rates liefern wertvolle Informationen über die Wirksamkeit von Branding-Maßnahmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne Analysetools ermöglichen eine detaillierte Auswertung der Markenperformance über verschiedene Kanäle hinweg. Dadurch können Strategien kontinuierlich optimiert und an veränderte Marktbedingungen angepasst werden.</span></p>
<h3><b>Trends und Entwicklungen im Branding Marketing</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass Branding Marketing zunehmend datengetrieben und personalisiert wird. Künstliche Intelligenz und automatisierte Analysen ermöglichen eine präzisere Zielgruppenansprache. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Authentizität, da Konsumenten zunehmend Wert auf transparente und glaubwürdige Marken legen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Trend ist die stärkere Integration von Community-Building. Marken entwickeln sich zunehmend zu Plattformen, die den Austausch zwischen Nutzern fördern. Dadurch entsteht eine emotionale Bindung, die weit über klassische Werbebotschaften hinausgeht.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Branding Marketing stellt einen zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen dar, die sich nachhaltig am Markt positionieren möchten. Durch die Kombination aus strategischer Markenführung, konsistenter Kommunikation und digitaler Sichtbarkeit entsteht eine starke Markenidentität, die Vertrauen schafft und zudem Wettbewerbsvorteile sichert.</span></p>
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		<title>Die Macht der Reichweite auf Social Media: Warum es wichtig ist, sie zu erhöhen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die volle Wirkung von Social Media auszuschöpfen, müssen Unternehmen ihre Reichweite auf diesen Plattformen maximieren. Aber was genau bedeutet &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Um die volle Wirkung von Social Media auszuschöpfen, müssen Unternehmen ihre Reichweite auf diesen Plattformen maximieren. <strong>Aber was genau bedeutet Reichweite auf Social Media und warum ist es so wichtig, sie zu erhöhen?</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Reichweite auf Social Media bezieht sich auf die Anzahl der Menschen, die Inhalte auf diesen Plattformen sehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man die Reichweite messen kann. Eine Möglichkeit besteht darin, die Anzahl der Aufrufe, Likes, Kommentare und Shares eines Posts zu zählen. Man kann aber auch die Anzahl der Personen messen, die die Inhalte gesehen haben, indem man Daten wie </span><i><span style="font-weight: 400;">Impressions</span></i><span style="font-weight: 400;"> und </span><i><span style="font-weight: 400;">Reach</span></i><span style="font-weight: 400;"> analysiert.</span></p>
<h2><b>Warum ist die Erhöhung der Reichweite auf Social Media wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Erhöhung der Reichweite auf Social Media ist für Unternehmen aus mehreren Gründen wichtig: Zum einen gilt natürlich: Je höher die Reichweite, desto mehr Menschen werden die Marke und deren Inhalte sehen. Dies verbessert die Bekanntheit und stärkt die Präsenz auf Social Media. Wenn Inhalte viral gehen oder von einigen anderen Nutzern geteilt werden, kann dies die Sichtbarkeit der Marke enorm steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Zum anderen kann eine große Reichweite auf Social Media zu mehr Engagement führen.</strong> Je mehr Menschen die Inhalte sehen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit dem Unternehmen auch interagieren, indem sie Likes, Kommentare und Shares hinterlassen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Traffic auf der Unternehmenswebsite wird ebenso im besten Fall positiv beeinflusst. Denn wenn man die veröffentlichten Inhalte auf Social Media mit Links zur eigenen Website versieht, kann dies zu mehr Konversionen und einem höheren Umsatz führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Letztendlich trägt eine hohe Reichweite auf Social Media zu einer besseren Kundenbindung bei.</strong> Kunden, die regelmäßig mit den Inhalten interagieren und die Marke auf Social Media verfolgen, können sich stärker damit identifizieren. So werden sie loyaler gegenüber der Marke und bleiben ihr wahrscheinlich auch in Zukunft treu.</span></p>
<h3><b>Wie kann man die Reichweite auf Social Media erhöhen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Reichweite auf Social Media zu erhöhen.</strong> Einige dieser Methoden sind:</span></p>
<p><b>Regelmäßig qualitativ hochwertige Inhalte veröffentlichen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Regelmäßig qualitativ hochwertige Inhalte binden nicht nur die Follower auf lange Sicht, auch sind sie eher dazu bereit zu interagieren. Außerdem besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die Inhalte geteilt werden, wenn sie ansprechend und nützlich sind.</span></p>
<p><b>Hashtags und Keywords nutzen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hashtags und Keywords können helfen, die Posts auf Social Media besser sichtbar zu machen. Denn wenn man Hashtags und Keywords verwendet, können Nutzer, die nach bestimmten Themen suchen, die Inhalte leichter finden. Es gilt jedoch, nicht zu viele Hashtags einzusetzen, da dies als unschönes Spamming angesehen werden kann.</span></p>
<p><b>Visuelle Elemente verwenden</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Visuelle Elemente wie Bilder und Videos lassen den Beitrag mehr auffallen und mehr Aufmerksamkeit erregen. Nutzer sind oft eher geneigt, visuelle Inhalte zu teilen und zu kommentieren als Textinhalte.</span></p>
<p><b>Interaktion mit der Zielgruppe</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Interaktionen mit der Zielgruppe lassen eine stärkere Bindung zu den Followern aufbauen. So sollte man auf Kommentare und Nachrichten von Followern antworten und sich an Diskussionen in der Branche oder dem eigenen Themenbereich beteiligen.</span></p>
<p><b>Bezahlte Werbung nutzen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch bezahlte Werbung auf Social Media Plattformen kann man die Reichweite auf Social Media schnell und gezielt erhöhen.</strong> Anzeigen, die an die Zielgruppe gerichtet sind, erhöhen effektiv die Sichtbarkeit der Inhalte. Es gilt dabei jedoch zu beachten, dass bezahlte Werbung oft teuer sein kann und dass eine effektive Strategie erforderlich ist, um das beste Ergebnis zu erzielen.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine höhere Reichweite führt dazu, dass das Unternehmen von mehr Menschen gesehen wird. Auch verbessert sie das Engagement, den Traffic auf der Website und die Kundenbindung. So lohnt es sich, eine entsprechende Strategie zu entwickeln, um auf lange Sicht mehr <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/so-gelingt-die-kundenbindung-im-onlinehandel/">Kunden</a> zu finden und mehr Umsatz zu generieren.</span></p>
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		<title>So gelingt die Kundenbindung im Onlinehandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 09:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Agenturen messen ihre Erfolge an zahlreichen Kennziffern, die im Kern dieser Logik folgen: Jeder Besucher der Webseite ist gut. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Agenturen messen ihre Erfolge an zahlreichen Kennziffern, die im Kern dieser Logik folgen: Jeder Besucher der Webseite ist gut. Jeder Besucher, der länger auf der Webseite bleibt, ist noch besser. Jeder Besucher, der am Ende tatsächlich etwas kauft, ist das bestmögliche Ergebnis des Onlinemarketings. Das ist zumindest fast richtig. Noch besser sind allerdings Besucher, die den Shop für künftige weitere Einkäufe sofort vormerken. Ob dies durch das Speichern des Shops als Lesezeichen im Browser oder das Herunterladen einer App geschieht, ist dabei nebensächlich. <strong>Es ist also von großer Bedeutung, eine gute Kundenbindung im Onlinehandel aufzubauen.</strong></span></p>
<h2><b>Warum ist Kundenbindung von entscheidender Bedeutung für Onlineshops?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bestandskunden tätigen regelmäßig Einkäufe und generieren daher deutlich mehr Umsätze als Neukunden. Dies ist der offensichtliche Vorteil einer hohen Kundenbindung und selbstverständlich auch der wichtigste. Nicht zu unterschätzen ist allerdings auch der Vorteil der Planbarkeit dieser Umsätze. Es ist beispielsweise kein Zufall, dass große Mobilfunkanbieter einen erheblichen Aufwand betreiben, um aus Prepaid-Kunden Vertragskunden zu machen. Dazu bieten sie auf die Bedürfnisse des typischen Prepaid-Kunden zugeschnittene Einsteigertarife an, die oft keine höheren Einnahmen als das Prepaid Geschäft versprechen. <strong>Es geht dabei ausschließlich um die Kundenbindung für ein oder zwei Jahre.</strong></span></p>
<h3><b>Zufriedene Stammkunden sind Multiplikatoren</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine hohe Kundenbindung ist auch deswegen von großer Bedeutung, weil zufriedene Stammkunden eine wichtige Rolle für die Gewinnung von Neukunden spielen. Nach wie vor werden persönliche Empfehlungen als die vertrauenswürdigste Informationsquelle über Produkte, Marken oder Unternehmen angesehen. So erklärt sich zum Beispiel der hohe Marktanteil der Sparkassen im Marktsegment der jüngeren Kunden bis 30 Jahren. Die meisten der jungen Kunden sind dort, weil die Eltern Kunden der Sparkassen waren und irgendwann ein Konto für die Kinder eröffnet haben. Sie haben sich nie für einen Anbieter entschieden, sondern sind einfach nur geblieben. <strong>Auf ähnliche Weise haben sich einige große Onlinehändler durch eine gute Kundenbindung aus dem Zeitalter der Versandhauskataloge recht erfolgreich ins Internetzeitalter gerettet.</strong></span></p>
<h3><b>Service ist der Schlüssel zu hoher Kundenbindung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für einen Onlinehändler ist es nicht leicht, seine Kunden mit gutem Service zu überzeugen. Wenn ein Kauf normal verläuft, kommt es zu keiner Kontaktaufnahme jenseits des automatisierten Bestellvorgangs. Dies ist ein grundlegender Unterschied zum Offline-Handel im Ladengeschäft. Kunden suchen nur dann das Gespräch, wenn Probleme auftreten. Die erste und wichtigste Hürde besteht hier in der Erreichbarkeit. Onlinehändler sollten auf allen Wegen erreichbar sein, die sich Kunden wünschen. Dazu gehören die Erreichbarkeit via Email, die telefonische Erreichbarkeit und die Erreichbarkeit über einen Messenger oder soziale Medien.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Umfragen zeigen, dass für Kunden eine schnelle Reaktion mindestens ebenso wichtig ist wie die Art der Reaktion. Die meisten Anliegen der Kunden im Onlinehandel können sehr schnell bearbeitet werden, weil es sich um sich wiederholende Standardprobleme handelt. Wichtig ist, auch in solchen Fällen den Kontakt zum Kunden sofort aufzunehmen und zu halten, in denen nicht sofort Abhilfe geschaffen werden kann. Kunden nehmen durchaus auch längere Bearbeitungszeiten hin, solange sie nicht das Gefühl haben, ihr Anliegen sei vergessen oder gar ignoriert worden.</span></p>
<h3><b>Bonusprogramme stärken die Kundenbindung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Rabattmarken gab es schon, als das Wort „Internet“ noch nicht erfunden war. Wer oft genug in einem Geschäft einkaufte, erhielt irgendeine Belohnung, wenn das Heft mit den Rabattmarken voll war. Viel geändert hat sich an diesem Prinzip nicht, wenngleich die Rabattmarken heute digital sind und moderner klingende Namen tragen. Es gibt aber auch gar keinen Grund, etwas zu ändern, was sich bewährt hat. <strong>Bonus-Punkte-Programme tragen nachweislich zur Kundenbindung bei.</strong></span></p>
<h3><b>Content-Marketing als entscheidendes Instrument</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Content-Marketing wird gewöhnlich eher als Instrument der Suchmaschinenoptimierung diskutiert. Für kleinere <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/kaufabbrueche-im-onlineshop-verhindern-5-tipps-fuer-eine-optimierte-customer-experience/">Onlineshops</a> ist es allerdings eine kaum lösbare Aufgabe, von Google als wichtige Informationsquelle für ein Thema von allgemeinem Interesse eingestuft zu werden. Aber es ist durchaus möglich, von den Stammkunden als erste Informationsquelle zu den eigenen Produkten wahrgenommen zu werden. Für einen Onlinehändler für Smartphones ist es von unschätzbarem Wert, wenn sich seine Bestandskunden zuerst auf seiner Seite über neue Modelle informieren. Dazu ist nicht primär selbst erstellter Unique Content erforderlich, den Google fordert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist vielmehr viel Fleiß erforderlich. Ständig Bilder der neuesten Modelle sowie eine stets aktuelle Liste von Links zu den Herstellern und den wichtigsten Testberichten reichen dazu aus. Auch dieses Instrument der Kundenbindung ist lange bekannt.</span></p>
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		<title>Kundenbefragung richtig angehen: So bekommst Du wertvolles Feedback und stärkst deine Kundenbindung</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/kundenbefragung-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Kundenfeedback generieren möchte, muss dafür gezielte Kundenbefragung betreiben. Hier stellt sich automatisch die Frage, wie sich das am besten &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer Kundenfeedback generieren möchte, muss dafür gezielte Kundenbefragung betreiben. Hier stellt sich automatisch die Frage, wie sich das am besten umsetzen lässt. Denn Unternehmen stehen dafür verschiedene Wege offen. Es braucht demnach eine individuell passende Vorgehensweise. Gehen wir also dem Thema Kundenbefragung genauer auf den Grund.</span></p>
<h2><b>Diese Möglichkeiten der Kundenbefragung stehen Unternehmen offen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kundenbefragungen unterscheiden sich in Bezug auf ihre Art und Form. Die Art meint beispielsweise eine Befragung via Telefon oder E-Mail. Bei der Form handelt es sich um die Ausrichtung der Kundenbefragung. Fokussiert sich die Kundenumfrage beispielsweise auf ein oder mehrere Themengebiete? Geht es um Stichproben von einem Teil der Kunden oder eine Vollumfrage? Auch der Zeitpunkt gehört zur Form der Kundenbefragung. Ein typisches Beispiel ist die Produktbewertung nach einem Kauf.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die <strong>Dauer einer Kundenbefragung spielt eine wichtige Rolle</strong>. Möglichst kurz und knackig lautet hierbei die bewährte Devise. Das bezieht sich ebenso auf die Zeitspanne wie auf die Dichte der Fragestellungen. Kunden über 15 Minuten aufzuhalten und mit Fragen zu bombardieren, wird kaum qualitative Ergebnisse liefern. Vielmehr wird die Kundenbefragung höchstwahrscheinlich abgebrochen oder die Aufmerksamkeit lässt nach, sodass keine verwertbaren Antworten zustande kommen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor es aber daran geht, konkrete Instrumente der Kundenbefragung zu nutzen, müssen Unternehmen die damit verbundene Zielsetzung formulieren.</span></p>
<h3><b>Die richtigen Kanäle auswählen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine Kundenbefragung mit Fragestellungen wie &#8222;Wie finden Sie unser Unternehmen?&#8220; angeht, wird kaum wertvolles Feedback erlangen. Dieses Beispiel ist natürlich überspitzt formuliert. Doch es macht deutlich, was fehlt: der konkrete Ansatz. Wer eine gezielte Kundenbefragung durchführen möchte, braucht dafür auch konkrete Fragestellungen. Diese basieren auf klaren Zielsetzungen. Daher stellen sich als erstes Fragen wie: <strong>Was will ich mit einer Kundenbefragung erreichen</strong>? Welche Erkenntnisse erhoffe ich mir dadurch? Aus welcher Situation heraus stelle ich meine Fragestellungen? Möglicherweise sind neue Projekte oder wichtige Umstrukturierungen geplant. Vielleicht verkaufen sich bestimmte Produkte nicht wie gewünscht. Oftmals geht es aber auch lediglich darum, den Ist-Zustand eines Unternehmens genauer unter die Lupe zu nehmen. Damit lassen sich Marketingstrategien optimieren und künftige Kampagnen besser planen.</span></p>
<h3><b>Die passende Kundenbefragung zur Zielsetzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit klar formulierten Zielsetzungen sind Unternehmen in der Lage, an die Umsetzung der Kundenbefragung zu gehen. Für den ersten Teil sind drei Schritte notwendig:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">die Festlegung der Zielgruppe</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">die Formulierung der Fragestellung</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">die Auswahl der Art der Befragung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Zielgruppe einer Kundenbefragung kommen beispielsweise Neu- oder Bestandskunden infrage. Es ist ebenso möglich, sich an potenzielle Kunden zu wenden. Wer die Zielgruppe kennt, leitet daraus die passenden Fragestellungen ab. Dafür gibt es zwei goldene Regeln. Jede Fragestellung muss erstens klar und zweitens detailliert formuliert sein. Andernfalls kommt es leicht zu Missverständnissen und eine Kundenbefragung wird wertlos. Wer nun seine <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/zielgruppenbestimmung-rateber/">Zielgruppe</a> kennt und mit eindeutigen Fragestellungen aufwartet, kann für die Kundenbefragung den passenden Kanal auswählen. Dabei kommt es darauf an, wie sich die Zielgruppe am besten erreichen lässt und wo die Antwortbereitschaft am höchsten ist. Wichtig ist es, die Entscheidung für eine Art der Kundenbefragung konsequent fortzuführen. Abweichungen verfälschen die Aussagekraft.</span><span style="font-weight: 400;">Ist dieser Teil der Kundenbefragung geschafft, geht es an den zweiten Teil &#8211; die Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse.</span></p>
<h3><b>Kundenbefragung auswerten &#8211; So machen sich Unternehmen ihr Feedback zunutze</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Auswertung der Kundenbefragung kommt es darauf an, wie die jeweilige Fragestellung ausgewählt wurde. Bei Auswahlfragen lässt sich beispielsweise die Häufigkeit bestimmter Antworten auswerten. Handelt es sich um eine Art der Benotung, zeigt sich die Auswertung üblicherweise als Bewertung im Durchschnitt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorformulierte Antwortoptionen sind ein guter Weg, um die Auswertung zu erleichtern. Zusätzliche Eingabefelder bieten Raum für individuelle Antworten. Gut geeignet für eine unkomplizierte Überprüfung des Feedbacks sind auch Kundenbefragungen mit Rankingsystem. Mit gezielten Fragen lassen sich die wichtigsten Aspekte abklären.</span></p>
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			</item>
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		<title>Online-Marketing 1&#215;1: Newsletter Aufbau &#8211; mehr Erfolg durch klare Struktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[CTA]]></category>
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		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in Zeiten der sozialen Netzwerke ist der Wert eines gut gepflegten Newsletterverteilers nicht hoch genug einzuschätzen. Die regelmäßige Rundmail &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auch in Zeiten der sozialen Netzwerke ist der Wert eines gut gepflegten Newsletterverteilers nicht hoch genug einzuschätzen. Die regelmäßige Rundmail stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern bietet auch die Möglichkeit, neue Angebote zielgruppengenau und wirksam zu bewerben. <strong>Damit der Newsletter auch wirklich gelesen wird, lohnt es sich, den Newsletter Aufbau, sprich Inhalt und Gestaltung sorgfältig zu planen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da Zeit heute Geld ist und niemand Lust hat, in langen Texten nach relevanten Informationen zu suchen, gilt: In der Kürze liegt die Würze! Das bedeutet nicht, dass der Newsletter extrem knapp formuliert werden sollte, da dies als unhöflich missverstanden werden könnte. Der Verfasser sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, was er dem Empfänger mitteilen möchte und schnell auf den Punkt kommen. Fakt ist: Durch einen übersichtlichen Newsletter Aufbau erhöht sich die Leserate ganz massiv und die Wahrscheinlichkeit positiver Rückmeldungen steigt.</span></p>
<h2><b>Die Betreffzeile – der magischer Türöffner beim Newsletter Aufbau</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Internetnutzer kennt das: Der Maileingang quillt über und die Zeit ist knapp. In diesem Fall macht die Betreffzeile im Newsletter Aufbau den Unterschied. Ist sie interessant formuliert, steigen die Chancen, dass der Empfänger den Newsletter tatsächlich öffnet und liest. Der Betreff sollte maximal 40 Zeichen umfassen und den Leser neugierig machen. Neben der Ankündigung drastisch reduzierter Preise (»Nur heute: 20 % Rabatt auf alles!«) können auch kleine Geheimnisse (»Bitte nicht weitersagen …«) den großen Erfolg bringen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Newsletterversender setzen im Newsletter Aufbau erfolgreich auf Schlagzeilen (»BREAKING NEWS: Flugpreise im Keller!«) oder Call-to-Actions: (»Möbelkauf: Jetzt knallhart sparen!«). Viele Menschen schätzen es auch, nach ihrer Meinung gefragt zu werden (»Bewerten Sie unsere Leistung!«). Eine regelmäßige Erfolgskontrolle der Newsletterkampagne zeigt schnell, welche Formulierungen für die jeweilige Branche am besten geeignet sind.</span></p>
<h2><b>Newsletter Aufbau – die Leseransprache</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein guter Newsletter sollte mit einer freundlichen Leseransprache beginnen. Ob diese eher lässig oder formell ausfällt, hängt von der Zielgruppe und dem Image des Unternehmens ab. Ü-45-Leser reagieren auf die Anrede »Hi Susanne« eher reserviert, während viele Empfänger unter 30 sich von »Sehr geehrte Frau Meier« nicht angesprochen fühlen. Als guter Kompromiss hat sich somit die Anrede »Hallo Susanne Meier« erwiesen, die von den meisten Lesern akzeptiert wird.</span></p>
<h2><b>Duzen oder Siezen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Über das Internet hat sich die allgemeingültige englische Anrede You teilweise auf den deutschen Sprachraum übertragen. Aufgrund des ähnlich klingenden Vokals wird sie oft einfach mit Du übersetzt. Der Versender eines Newsletters sollte sich davon nicht in jedem Fall anstecken lassen: Viele Menschen empfinden das ungefragte Duzen bis heute als übergriffig und unhöflich. Deshalb sollte gut überlegt sein, ob das Du wirklich zum Firmenimage passt und die Zielgruppe anspricht.</span></p>
<h2><b>Im Newsletter Aufbau mit Inhalt überzeugen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer nicht laufend neue Angebote oder Informationen bieten kann, sollte keinen regelmäßigen Newsletter versenden. Wiederholen sich Inhalte ständig oder werden sie als irrelevant betrachtet, besteht die Gefahr, dass der Leser sein Abo widerruft. Dasselbe gilt für zu häufig versandte Rundmails, die schnell als lästig empfunden werden. Es lohnt sich deshalb, mit dem nächsten Newsletterversand zu warten, bis es tatsächlich interessante Informationen oder neue Angebote gibt. Diese sollten klar und prägnant formuliert sein. Ein oder zwei aussagestarke Bilder &#8211; aber bitte weboptimiert (!), lockern so den Text auf und verleiten zum Weiterlesen. Auch eine professionelle Formatierung in saubere Absätze mit Zwischenüberschriften und/oder Aufzählungen sollte beim Newsletter Aufbau nicht zu kurz kommen.</span></p>
<h2><b>»Bestellen Sie jetzt!« – Die Call-to-Action</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Bestellung tätigen, an einem Gewinnspiel teilnehmen oder die Facebookseite des Unternehmens besuchen: Soll der Empfänger im optimalen Fall eine bestimmte Aktion ausführen? Dann sollte diesem Punkt im Newsletter Aufbau auf jeden Fall Beachtung geschenkt werden. »Jetzt bestellen!«, »Hier teilnehmen und gewinnen!« oder »Besuchen Sie uns auf <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/zuckerbergs-zukunftsvision-facebook-entwickelt-digitale-workrooms-fuer-virtual-reality/">Facebook</a>!« sind klare Handlungsaufforderungen, an denen sich der Leser orientieren kann.</span></p>
<h2><b>Die eigene Marke stärken – das Logo nicht vergessen!</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer über ein Firmenlogo verfügt, sollte es auch im Newsletter Aufbau berücksichtigen und einbinden. Enthält die Nachricht zuverlässig interessante Inhalte, stärkt sie langfristig den Wert der Marke. Außerdem hilft das Logo dem Leser, die Mail sofort richtig zuzuordnen und ihre Vertrauenswürdigkeit mit einem Blick einzuschätzen. Im Idealfall trägt der Newsletter zur Lebensqualität seiner Empfänger bei und vergrößert dadurch nachhaltig den Erfolg des Unternehmens.</span></p>
<p>Du interessierst dich für Online Marketing? Dann findest du <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/landingpage-erstellen-ratgeber/">hier</a> einen weiteren spannenden Artikel aus unserer <strong>Ratgeberreihe Online Marketing 1&#215;1</strong>.</p>
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