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	<title>LinkedIn Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>LinkedIn Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Wie der Social Selling Index über Sichtbarkeit und Vertrauen entscheidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Social Selling Index]]></category>
		<category><![CDATA[SSI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Social Selling Index wurde von LinkedIn im Jahr 2014 eingeführt, um den Nutzern ein konkretes Feedback über ihre Aktivitäten &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Social Selling Index wurde von LinkedIn im Jahr 2014 eingeführt, um den Nutzern ein konkretes Feedback über ihre Aktivitäten im Bereich des sogenannten Social Sellings zu liefern. Die Plattform erkannte frühzeitig die Relevanz sozialer Interaktionen im professionellen Kontext und entwickelte mit dem SSI ein Instrument zur Messung dieser Aktivitäten. Der Index dient nicht nur als Benchmark für Einzelpersonen, sondern auch als strategisches Werkzeug für Unternehmen, die ihre Vertriebsprozesse digital transformieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zielsetzung besteht darin, die Nutzer dazu zu befähigen, ihre Online-Präsenz gezielt zu optimieren, Beziehungen zu relevanten Kontakten aufzubauen und das eigene Fachwissen effektiv zu kommunizieren. Der SSI ist somit weniger eine Bewertung im klassischen Sinne als vielmehr ein Indikator für die Effektivität sozialer Aktivitäten im B2B-Umfeld.</span></p>
<h2><b>Die vier Komponenten des Social Selling Index</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Social Selling Index setzt sich aus vier Hauptkategorien zusammen, die jeweils mit bis zu 25 Punkten bewertet werden. Die Summe ergibt einen maximalen Wert von 100 Punkten. Jede dieser Kategorien misst einen bestimmten Aspekt sozialer Interaktion und professioneller Positionierung:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Marke aufbauen:</b><span style="font-weight: 400;"> Diese Komponente bewertet, wie gut das eigene LinkedIn-Profil optimiert ist. Dabei spielen Vollständigkeit, die Verwendung relevanter Schlüsselwörter, ein professionelles Profilbild sowie die Darstellung von Fachkenntnissen und Erfahrungen eine Rolle. Darüber hinaus fließen auch veröffentlichte Inhalte, Artikel und geteilte Beiträge in diese Bewertung ein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Gezieltes Finden der richtigen Personen:</b><span style="font-weight: 400;"> In diesem Bereich wird analysiert, wie effektiv relevante Kontakte identifiziert und angesprochen werden. Dazu gehören etwa die Nutzung von Suchfunktionen, der Einsatz von Filtern in LinkedIn Sales Navigator sowie das Erschließen neuer Netzwerke durch Empfehlungen und gemeinsame Verbindungen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Interaktion mit relevanten Inhalten:</b><span style="font-weight: 400;"> Diese Kategorie bewertet das Engagement mit Inhalten, also das Liken, Kommentieren und Teilen von Beiträgen, insbesondere solchen mit beruflichem oder branchenspezifischem Bezug. Auch das Veröffentlichen eigener Inhalte mit hoher Relevanz für das Netzwerk wird positiv gewichtet.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Pflege von Beziehungen:</b><span style="font-weight: 400;"> Hier fließt ein, wie häufig und auf welche Weise bestehende Kontakte gepflegt und neue Beziehungen aufgebaut werden. Direkte Kommunikation über Nachrichten, die Teilnahme an Gruppen und das regelmäßige Netzwerken wirken sich positiv auf diesen Wert aus.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></li>
</ol>
<h3><b>Berechnung und Einblick in den eigenen SSI</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Social Selling Index kann von jedem LinkedIn-Nutzer kostenlos eingesehen werden. Unter der Adresse</span><a href="https://www.linkedin.com/sales/ssi" target="_blank" rel="nofollow noopener"> <span style="font-weight: 400;">https://www.linkedin.com/sales/ssi</span></a><span style="font-weight: 400;"> stellt die Plattform eine persönliche Auswertung bereit. Neben dem aktuellen Punktestand werden auch der Branchendurchschnitt und der Durchschnitt innerhalb des eigenen Netzwerks angezeigt. Dies erlaubt eine Einordnung der eigenen Performance im Vergleich zu Kollegen oder Mitbewerbern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Berechnung erfolgt automatisiert durch LinkedIn auf Basis der Nutzungsdaten. Dabei wird berücksichtigt, wie häufig und wie intensiv ein Nutzer mit seinem Netzwerk interagiert. Der Index wird regelmäßig aktualisiert und bildet somit eine dynamische Entwicklung ab. Veränderungen im Verhalten, etwa eine gesteigerte Aktivität oder eine intensivere Kontaktpflege, schlagen sich unmittelbar im SSI nieder.</span></p>
<h3><b>Bedeutung des Social Selling Index für den Unternehmenserfolg</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein hoher Social Selling Index korreliert häufig mit einer gesteigerten Sichtbarkeit im Netzwerk sowie einem höheren Maß an Vertrauen durch bestehende und potenzielle Geschäftspartner. Studien von <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/linkedin-unternehmensprofil-kosten-lohnt-sich-die-investition/">LinkedIn</a> belegen, dass Vertriebsmitarbeiter mit einem überdurchschnittlichen SSI in der Regel erfolgreicher bei der Generierung von Leads und der Kundenakquise sind. Dabei wird nicht nur die Reichweite erhöht, sondern auch die Qualität der Kontakte verbessert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Unternehmen kann der SSI als Steuerungsinstrument im digitalen Vertrieb genutzt werden. Besonders im B2B-Bereich, wo langfristige Beziehungen und Expertise gefragt sind, lässt sich durch gezieltes Social Selling ein messbarer Mehrwert schaffen. Vertriebs- und Marketingteams können anhand der SSI-Daten Schwächen identifizieren und individuelle oder teambezogene Schulungsmaßnahmen ableiten.</span></p>
<h3><b>Kritik und Grenzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz seiner praktischen Anwendungsmöglichkeiten ist der SSI nicht frei von Kritik. Als proprietäre Kennzahl von LinkedIn basiert er ausschließlich auf Aktivitäten innerhalb dieses Netzwerks. Andere Plattformen wie XING, Twitter oder Instagram bleiben außen vor. Damit bildet der Index lediglich einen Teil der digitalen Vertriebsrealität ab. Auch qualitative Faktoren wie Authentizität, echte Beziehungspflege oder branchenspezifische Wirkung lassen sich schwerlich in eine numerische Skala pressen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem besteht die Gefahr, dass Nutzer sich zu sehr auf die Optimierung ihres SSI konzentrieren und dabei den eigentlichen Zweck sozialer Netzwerke – nämlich den Aufbau echter, nachhaltiger Beziehungen – aus den Augen verlieren. Der Index sollte daher als ergänzendes Werkzeug verstanden werden und nicht als Selbstzweck.</span></p>
<h3><b>Fazit: Der Social Selling Index als strategischer Wegweiser</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Social Selling Index bietet eine strukturierte Möglichkeit, die eigenen Aktivitäten auf LinkedIn messbar zu machen und gezielt zu verbessern. Für Vertriebspersonal, Berater und Marketingverantwortliche kann er wertvolle Hinweise zur Optimierung der eigenen Social-Selling-Strategie liefern. Gleichzeitig bleibt es wichtig, den Index als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen, das von Qualität, Authentizität und langfristigem Beziehungsmanagement geprägt ist. Wer den SSI als Werkzeug nutzt und nicht als Selbstzweck, kann im digitalen Vertrieb nachhaltig erfolgreicher agieren.</span></p>
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		<title>LinkedIn-Unternehmensprofil Kosten: Lohnt sich die Investition?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensprofil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein LinkedIn-Unternehmensprofil bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Unternehmen nutzen können, um ihre Präsenz auf der Plattform zu stärken. Die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein LinkedIn-Unternehmensprofil bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Unternehmen nutzen können, um ihre Präsenz auf der Plattform zu stärken. <strong>Die Kosten für ein LinkedIn-Unternehmensprofil und die Preisgestaltung der Premium-Abonnementpläne sind variabel und richten sich nach den Bedürfnissen und dem Budget der Unternehmen. </strong></span></p>
<h2><b>Abonnementpläne bei LinkedIn: Das sind die Kosten für ein LinkedIn-Unternehmensprofil</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">LinkedIn bietet verschiedene Abonnementstufen an, darunter den &#8222;Career&#8220;-, &#8222;Business&#8220; und &#8222;Sales Navigator&#8220; Plan. Die genauen Kosten für ein LinkedIn-Unternehmensprofil werden in der Regel monatlich oder jährlich berechnet und variieren je nach dem gewählten Abonnementplan sowie der Anzahl der Benutzerkonten im Unternehmen. <strong>Unternehmen müssen für ihr LinkedIn-Unternehmensprofil Kosten ab 20 € pro Monat einplanen.</strong> Sie sollten die Funktionen und Vorteile jeder Abonnementstufe sorgfältig prüfen, um diejenige auszuwählen, die am besten zu ihren Zielen passt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der &#8222;Career&#8220; Plan richtet sich hauptsächlich an Einzelpersonen und bietet Funktionen wie eine erweiterte Suche und die Möglichkeit, sich gezielt mit anderen Fachleuten zu vernetzen. Der &#8222;Business&#8220; Plan hingegen ist für Unternehmen konzipiert und bietet zusätzlich zu den Funktionen des &#8222;Career&#8220; Plans erweiterte Analysefunktionen, unbegrenzte Profilansichten und die Möglichkeit, Stellenanzeigen zu veröffentlichen. Der &#8222;Sales Navigator&#8220; Plan richtet sich speziell an Vertriebsteams und bietet erweiterte Such- und Filtermöglichkeiten sowie Lead-Generierungsfunktionen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist ratsam, die Kosten-Nutzen-Bilanz für ein LinkedIn-Unternehmensprofil abzuwägen und zu prüfen, ob die zusätzlichen Funktionen und Möglichkeiten, die mit einem Premium-Abonnement einhergehen, den Preis rechtfertigen. </span></p>
<h3><b>Vorteile eines Unternehmensprofils</b></h3>
<p><b>Erweiterte Markenpräsenz:</b><span style="font-weight: 400;"> Ein LinkedIn-Unternehmensprofil ermöglicht es Unternehmen, ihre Marke auf einer professionellen Plattform zu präsentieren und ihre Zielgruppe zu erreichen. Durch das Hochladen von Unternehmensinformationen, Produktfotos und Erfolgsgeschichten können Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit erhöhen.</span></p>
<p><b>Networking und Lead-Generierung:</b><span style="font-weight: 400;"> LinkedIn ist eine der besten Plattformen, um Kontakte zu knüpfen und Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Ein LinkedIn-Unternehmensprofil ermöglicht es Unternehmen, mit anderen Fachleuten, potenziellen Kunden und Branchenexperten in Kontakt zu treten. Es bietet auch Tools wie LinkedIn-Gruppen und die Funktion &#8222;Folgen&#8220;, um das Networking und die Lead-Generierung zu unterstützen.</span></p>
<p><b>Employer Branding und Rekrutierung: </b><span style="font-weight: 400;">LinkedIn ist auch ein beliebtes Tool für die Personalbeschaffung. Durch ein Unternehmensprofil können Unternehmen ihre Kultur, Werte und offenen Stellen präsentieren. Dies unterstützt das Employer Branding und zieht hochqualifizierte Fachkräfte an.</span></p>
<p><b>Branchenspezifische Insights:</b><span style="font-weight: 400;"> Mit einem LinkedIn-Unternehmensprofil können Unternehmen branchenspezifische Informationen und Erkenntnisse gewinnen. Sie können sich an Diskussionen beteiligen, Trendthemen verfolgen und relevante Inhalte teilen. Dies hilft dabei,Fachwissen zu demonstrieren und als Branchenführer wahrgenommen zu werden.</span></p>
<p><b>Werbemöglichkeiten: </b><span style="font-weight: 400;">LinkedIn bietet Werbemöglichkeiten, um gezielte Zielgruppen anzusprechen und die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen. Mit einem LinkedIn-Unternehmensprofil können Unternehmen beispielsweise Anzeigen schalten, die auf spezifische demografische Merkmale, Interessen und Berufsprofile ausgerichtet sind. Dies ermöglicht eine präzise Zielgruppenansprache und kann zu einer höheren Conversion-Rate führen.</span></p>
<p><b>Datenanalyse und Tracking: </b><span style="font-weight: 400;">LinkedIn stellt Unternehmen umfangreiche Analysetools zur Verfügung, um den Erfolg ihrer Aktivitäten zu messen. Mit diesen Tools können Unternehmen Daten zu Reichweite, Engagement, Follower-Wachstum und anderen Metriken abrufen. Diese Informationen ermöglichen es Unternehmen, ihre Strategien anzupassen und ihre Marketingaktivitäten zu optimieren.</span></p>
<h3><b>LinkedIn-Unternehmensprofil Kosten: Das Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein LinkedIn-Unternehmensprofil kann für Unternehmen eine wertvolle Investition sein, um ihre Markenbekanntheit zu steigern, Kontakte zu knüpfen, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/follow-up-ratgeber/">Leads</a> zu generieren und sich als Branchenexperte zu positionieren. <strong>Die Kosten für ein LinkedIn-Unternehmensprofil können je nach den individuellen Anforderungen und dem gewählten Abonnement variieren.</strong> Es ist wichtig, die Vorteile und Kosten für ein LinkedIn-Unternehmensprofil sorgfältig abzuwägen und zu prüfen, ob die Plattform zur Zielgruppe des Unternehmens passt und ob die gewünschten Ziele erreicht werden können. Eine strategische Nutzung von LinkedIn als Teil einer umfassenden Marketingstrategie kann jedoch dazu beitragen, langfristigen Erfolg zu erzielen und das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.</span></p>
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		<item>
		<title>Paul Niederlag: Strategische Kontakt- und Neukundengewinnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 14:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlag Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Niederlag]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hat mittlerweile auch das B2B-Marketing fest im Griff. Die Ansprüche an die Neukundengewinnung sind höher denn je, erklärt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/paul-niederlag-von-niederlag-consulting-im-interview/">Paul Niederlag: Strategische Kontakt- und Neukundengewinnung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung hat mittlerweile auch das B2B-Marketing fest im Griff. Die Ansprüche an die Neukundengewinnung sind höher denn je, erklärt Paul Niederlag. Potenzielle Käufer möchten dazu in der Lage sein, sich alle notwendigen Informationen auf nur einen Klick zu beschaffen, was viele Unternehmen vor die Herausforderung stellt, ihre Strategie zur Neukundengewinnung zu optimieren. Das Problem: Für die strategische Kontakt- und Neukundengewinnung sind meist sehr viele Zeit- und Personalressourcen vonnöten.<strong> &#8222;Ganz ohne Telefon- und LinkedIn-Marketing geht es jedoch nicht&#8220;, weiß Paul Niederlag, der Gründer und Geschäftsführer der Niederlag Consulting.</strong> &#8222;Denn gerade im B2B-Bereich ist der persönliche Kontakt unverzichtbar.&#8220; Eine mögliche Option besteht darin, die Neukundengewinnung an einen externen Dienstleister wie die Niederlag Consulting abzugeben. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit genau der Zielgruppe in Kontakt zu bringen, für die seine Produkte und Dienstleistungen relevant sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu diesem Zweck <strong>übernimmt die Niederlag Consulting den gesamten Prozess der Kontaktgewinnung, um ihren Kunden dabei zu helfen, ihren Umsatz maßgeblich zu erhöhen</strong> – und das ganz ohne teure Werbeanzeigen. &#8222;Wir haben uns auf die Themen Telefon- und LinkedIn-Marketing spezialisiert, weil die Erfolgsquoten hier besonders hoch sind&#8220;, erklärt Paul Niederlag. &#8222;Dabei überlassen wir nichts dem Zufall, sondern sprechen die Zielgruppen unserer Kunden professionell und zielgerichtet an. Interessenten, die auf die LinkedIn-Accounts unserer Kunden kommen, erkennen sofort, mit wem sie es zu tun haben.&#8220;</span></p>
<h2><b>Kurz gefragt: Paul Niederlag über seine Kunden, die Zusammenarbeit mit ihm und seine Mission</b></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Paul Niederlag! Mit der Niederlag Consulting hast du dich auf Telefon- und LinkedIn-Marketing spezialisiert. An wen richtet sich dein Angebot?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Zielgruppe bei Niederlag Consulting sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Vertrieb komplett outsourcen und zahlreiche neue B2B-Kontakte generieren möchten. Der größte Teil unserer Kunden hat bereits gut funktionierende Betriebsprozesse, die sie mit unserer Hilfe weiter skalieren möchten. Hin und wieder begegnen wir aber auch Unternehmen, die selbst nicht dazu in der Lage sind, profitable Leads zu realisieren. Für diese Kunden können wir mit unserer Erfahrung sofort Resultate erzielen – eine Kompetenz, die uns deutlich von anderen Agenturen abhebt.</span></p>
<figure id="attachment_9870" aria-describedby="caption-attachment-9870" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9870 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/11/Paul-Niederlag-3.jpg" alt="Paul Niederlag von Niederlag Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/11/Paul-Niederlag-3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/11/Paul-Niederlag-3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/11/Paul-Niederlag-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/11/Paul-Niederlag-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9870" class="wp-caption-text">Paul Niederlag von der Niederlag Consulting zusammen mit seinem Geschäftspartner Paul Hänsel.</figcaption></figure>
<h3><b>Über die Strategie der Niederlag Consulting</b></h3>
<p><b>Wie geht ihr bei der Niederlag Consulting bei eurer Arbeit genau vor?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst geht es uns darum, den Schmerz des Kunden empathisch nachzuvollziehen. Zu diesem Zweck stellen wir ihm Unterlagen mit Fragenkatalogen zum Ausfüllen zur Verfügung. Das hilft uns dabei, Angebot und Lösung zu verstehen. <strong>Anschließend identifizieren wir alle möglichen wichtigen Kontakte, die wir in einer Liste für unseren Kunden bei Niederlag Consulting zusammentragen.</strong> Mit den aufgeführten Entscheidern treten wir dann persönlich in Kontakt. Dabei überlassen wir nichts dem Zufall, was die Chancen auf spätere Terminabschlüsse deutlich erhöht. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Unsere Methode bei Niederlag Consulting basiert auf einer Art Doppelframe-Strategie, die unseren Kunden sämtliche Arbeiten abnimmt – von der Kontaktfindung über die Qualifizierung bis hin zur Terminvereinbarung.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem bereiten wir die LinkedIn-Profile mit einem professionellen Branding so auf, dass sie als Landingpage des Unternehmens funktionieren. Auf künstliche Automation verzichten wir bei unserer Arbeit vollständig – stattdessen verläuft das Angebot komplett organisch. <strong>Im Sinne unserer Kunden von Niederlag Consulting geht es uns darum, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, die ein sicheres Wachstum garantieren.</strong> Damit das gelingt, bleiben wir kontinuierlich an den Kontakten dran.</span></p>
<p><b>Was planst du für die Zukunft der Niederlag Consulting? Verfolgst du eine Mission?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich wünsche mir, dass wir als <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/virtuelle-teams-fuehren-so-gehts/">Team</a> noch enger zusammenwachsen. Auch neue Mitarbeiter sollen in nächster Zeit bei Niederlag Consulting eingestellt werden. In Zukunft hoffe ich, dass wir so noch bessere Ergebnisse für kleine und mittelständische Unternehmen erzielen können, die neue Kunden gewinnen und ihren Umsatz steigern möchten. Mit unserer Arbeit möchten wir einen kleinen Teil dazu beitragen, das Überleben und Wachstum dieser Unternehmen zu sichern. Ziel sollte immer die Schaffung einer gesunden Unternehmensbasis sein, mit deren Hilfe es unseren Kunden gelingt, die gesamte Wertschöpfungskette abzudecken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest kontinuierlich und ohne teure Werbeanzeigen mehr Umsatz generieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://paulniederlag.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Paul Niederlag von Niederlag Consulting </div></div></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/paul-niederlag-von-niederlag-consulting-im-interview/">Paul Niederlag: Strategische Kontakt- und Neukundengewinnung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>LinkedIn Stellenanzeigen: Kosten und Nutzen für Unternehmer</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/linkedin-stellenanzeigen-kosten-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 08:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Plattform versteht sich als Karrierenetzwerk zum Herstellen neuer beruflicher Kontakte. Ebenso lässt sich diese für den Aufbau des eigenen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/linkedin-stellenanzeigen-kosten-ratgeber/">LinkedIn Stellenanzeigen: Kosten und Nutzen für Unternehmer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Plattform versteht sich als Karrierenetzwerk zum Herstellen neuer beruflicher Kontakte. Ebenso lässt sich diese für den Aufbau des eigenen beruflichen Netzwerks nutzen. 600 Millionen Mitglieder aus 190 Ländern nutzen LinkedIn. Beinahe ein Drittel aller Nutzer stammt aus Europa. Seit 2003 ist LinkedIn als Plattform aktiv auf dem Markt vertreten und seit Ende 2016 hat Microsoft das Netzwerk übernommen. <strong>Der folgende Ratgeber gibt Aufschluss darüber, wie viel LinkedIn Stellenanzeigen kosten.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es um Stellenanzeigen geht, nutzt LinkedIn sein riesiges soziales Netzwerk. Potenzielle Kandidaten erhalten Stellenanzeigen im eigenen Feed unter der Rubrik „Jobs, die Sie interessieren könnten“ angezeigt. LinkedIn-Mitglieder, die sich bewerben möchten, haben zudem die Möglichkeit, in Eigenregie nach Stellenanzeigen zu forschen. Sie können ihre Bewerbungen direkt über die Plattform einreichen, weil LinkedIn ein eigenes Bewerbermanagementsystem anbietet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeitende der Unternehmen können eingereichte Bewerbungen prüfen sowie verwalten. Außerdem ist es möglich, die Bewerber direkt über LinkedIn zu kontaktieren. Weiter lassen sich die Profile der Nutzer mit einem beliebigen Mitarbeiterteam teilen. Arbeitgeber verfügen zudem über die Möglichkeit, ihr Unternehmen, die Unternehmensprozesse sowie die Unternehmenskultur über die Plattform zu präsentieren.</span></p>
<h3><b>LinkedIn Stellenanzeigen Kosten: Auf welchen Ausgaben muss sich ein Unternehmen einstellen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Abrechnungen lassen sich über ein sogenanntes Pay-per-Click-Verfahren abwickeln. Diese Abrechnungsform ist im Marketing eine übliche Methode. Anstelle eines Festpreises zahlen die Kunden nur dann, wenn ein Interessent tatsächlich auf ihr veröffentlichtes Inserat klickt. <strong>Jeder Klick auf LinkedIn Stellenanzeigen bringt daher kosten mit sich.</strong> Laut LinkedIn lässt sich der jeweilige Klickpreis nicht genau vorhersagen. Der Betrag ändert sich täglich, da dieser beispielsweise von den Faktoren Standort, von der jeweiligen Position sowie vom Wettbewerb abhängt. LinkedIn macht zudem keine Angaben zum ungefähr zu erwartenden Kostenbetrag pro Anzeigenklick. Der Preis ist für die Nutzer erst dann zu sehen, wenn die Anzeige über die Plattform online abrufbar ist. <strong>Daher ist nie direkt ersichtlich, was LinkedIn Stellenanzeigen kosten.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kunden haben jedoch die Möglichkeit, sich entweder für ein Tagesbudget oder für ein Gesamtbudget zu entscheiden. Bei diesen zwei Optionen von LinkedIn Stellenanzeigen sind die Kosten unterschiedlich. Bei einem Tagesbudget zahlen die Kunden einen maximal festgelegten Betrag. Dieser kann an einem Tag 500 Euro oder an einem anderen Tag 5000 Euro betragen. Die Wahl liegt bei den Kunden. Ist das vorhandene Budget aufgebraucht, löscht die Plattform die LinkedIn Stellenanzeigen und es entstehen keine weiteren Kosten. Allerdings aktiviert LinkedIn diese am darauffolgenden Tag wieder. Löschen die Klienten die Inserate nicht definitiv, sind diese bis zu 6 Monate über die Plattform einsehbar. Nach Ablauf dieser Zeitspanne kennzeichnet die Plattform diese als deaktiviert.</span></p>
<h5><strong>Unternehmen können Gesamtbudget festlegen</strong></h5>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Kunden haben jedoch alternativ die Möglichkeit, für jede LinkedIn Stellenanzeige die Kosten festzulegen, also ein Gesamtbudget zu bestimmen.</strong> Die Klienten entscheiden auch bei dieser Variante, ob sie 400 Euro oder 1000 Euro zahlen möchten. Ist das vorhandene Budget aufgebraucht, löscht LinkedIn die Stellenanzeige wiederum. Das Inserat lässt sich gegebenenfalls wieder aufschalten, falls die Kunden dazu bereit sind, ein neues Budget zu bestimmen. Allerdings weist LinkedIn darauf hin, dass Anzeigen mit einem umfangreicheren Budget häufiger im Feed veröffentlicht werden. Diese werden ebenfalls öfters per Mail an potenzielle Interessenten geschickt. Diejenigen Kunden, die einen größeren Betrag zahlen, verfügen also über ausgeprägtere Chancen, dass ihre Anzeigen Klicks generieren und sie Bewerbungen erhalten.</span></p>
<h3><b>Welche Dienstleistungen bietet LinkedIn an?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">LinkedIn verfügt über ein weitreichendes Netzwerk und die potenziellen Kandidaten werden direkt über passende Ausschreibungen informiert. Daher ist es für Stellensuchende nicht zwingend erforderlich, aktiv nach geeigneten Inseraten zu suchen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem zeigen sich die Nutzer vielfach offen für den Erhalt neuer Ausschreibungen. Aus diesem Grund richten sich die Dienstleistungen der Plattform an eine geeignete sowie an eine aktive Zielgruppe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenso sind die LinkedIn Stellenanzeigen mit der Funktion „Google for Jobs“ verbunden. Um bei Suchanfragen auf den vorderen Plätzen zu erscheinen, müssen Stellenanzeigen zunächst ins Google-eigene Kästchen gelangen. Weil Nutzer ein Gesamtbudget für ihre Anzeigen bestimmen können, sind die anfallenden Kosten vorhersehbar sowie planbar. Allerdings ist es schwieriger, einen angestrebten Erfolg mit einem geringeren Budget zu erzielen. <strong>Wenn die Kosten für LinkedIn Stellenanzeigen gering gehalten werden, kann dementsprechend auch keine hohe Wirkung erzielt werden.</strong></span></p>
<h3><b>Fazit: LinkedIn Stellenanzeigen Kosten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei LinkedIn ist das „Employer Branding“ ein zentrales Thema. LinkedIn ermöglicht den Arbeitgebern, den gesamten Bewerbungsprozess über die Plattform zu erledigen. Arbeitgeber können sich mit ihrem Profil potenziellen Kandidaten vorstellen. Indem sie Interessenten einen Einblick in ihren Arbeitsalltag gewähren, stärken sie ihre Arbeitgebermarke. Auch haben sie die Möglichkeit, mit Interessenten zu interagieren. So können Kunden etwa über die Plattform Beiträge veröffentlichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/linkedin-anzeigen-ratgeber/">LinkedIn</a> haben Unternehmen die Gelegenheit, passende Mitarbeitende zu finden. Sie haben die Chance, eine größere Anzahl an geeigneten Bewerbungen zu erhalten. Zudem bietet die Plattform kostenlose Erstgespräche an, damit die Arbeitgeber den Erfolg ihrer geplanten Stellenanzeigen realistisch einschätzen können. Dank dieses professionellen Angebots haben die Arbeitgeber beste Chancen, einen idealen neuen Mitarbeitenden zu finden.</span></p>
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		<title>Frederick Erpenbach zum Potenzial von LinkedIn für B2B-Berater und Dienstleister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Frederick Erpenbach]]></category>
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		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frederick Erpenbach ist Geschäftsführer der Erpenbach Digital GmbH. Gemeinsam mit seinem Team macht er Personalberater und Dienstleister auf der Plattform LinkedIn erfolgreich. Mehr als 75 Auftraggeber in zwei Jahren konnten dadurch bereits neue Mitarbeiter und Kunden gewinnen.  </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Während es im Rest der Welt seit vielen Jahren unangefochtene Nummer eins der Karriere-Netzwerke ist, hat sich LinkedIn erst in der vergangenen Zeit in der DACH-Region etabliert. Doch häufig unterschätzt wird die Plattform hierzulande nach wie vor. B2B-Berater und Dienstleister nutzen das Netzwerk meist maximal, um bestehende Kontakte zu pflegen – wenn das eigene Profil nicht sogar seit Monaten unangetastet brach liegt.<strong> &#8222;Nur wenige wissen bereits, dass LinkedIn das Tor zu den Schreibtischen der Entscheider und Geschäftsführer ist, die sie erreichen wollen&#8220;, erklärt Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH</strong> hierzu deutlich. Und selbst diese Erkenntnis schützt sie nicht davor, die Plattform recht laienhaft zur Kunden- und Mitarbeiterakquise zu nutzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gespräche, die ins Leere laufen, gänzlich unbeantwortete Pitches und die ständige Befürchtung, zu viel von sich preiszugeben und dadurch Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, lassen viele Unternehmer an LinkedIn zweifeln. Diese Ängste kennt Frederick Erpenbach gut. <strong>Frederick Erpenbach ist der Gründer und Geschäftsführer der Erpenbach Digital GmbH.</strong> Er und sein Team wissen, wie man LinkedIn richtig angeht und wie die Akquise auf der Plattform fast schon zum Selbstläufer wird. <strong>Anfang 2020 hat Frederick Erpenbach die Erpenbach Digital GmbH gegründet.</strong> Sein Traum: Personalberater und Dienstleister beratend und als Agentur dabei unterstützen, mehr Mandate und Personal zu finden. Zwei Jahre später beschäftigt der heute 25-Jährige Frederick Erpenbach acht Mitarbeiter in Vollzeit und kann auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit bereits 75 Auftraggebern zurückblicken. </span></p>
<figure id="attachment_7157" aria-describedby="caption-attachment-7157" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-7157 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-9.jpg" alt="Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-9.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-9-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-9-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-7157" class="wp-caption-text">Frederick Erpenbach ist Geschäftsführer der Erpenbach Digital GmbH.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Spezialisiert sind Frederick Erpenbach und sein Team der Erpenbach Digital GmbH ausschließlich auf LinkedIn.</strong> Mit einem erprobten Drei-Schritte-Plan stellen sie ihre Kunden auf der Plattform optimal auf und kreieren attraktiven Content, der die Zielgruppe begeistert. Dadurch werden neue Leads generiert und schlussendlich der Umsatz ordentlich angekurbelt. Im Interview gibt Frederick Erpenbach einen Einblick, wie sich die Zusammenarbeit seines Unternehmens mit Kunden und auch im Team gestaltet und erklärt, weshalb genau viele Selbstständige bei der Kundenakquise auf LinkedIn scheitern.</span></p>
<h2><strong>Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Frederick Erpenbach, herzlich willkommen im Online-Marketing-Magazin. Mit der Erpenbach Digital GmbH habt ihr euch ausschließlich auf LinkedIn spezialisiert. Kann das funktionieren? Und begegnen euch auch Vorurteile?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">LinkedIn funktioniert viel besser, als viele Menschen denken. Die Plattform hat mittlerweile über 800 Millionen Mitglieder. Es gibt also keine bessere Möglichkeit, Geschäftsführer und Entscheider direkt zu erreichen. Leider kennen die meisten Unternehmer das Potenzial dieser Plattform noch nicht.</span> <span style="font-weight: 400;">Viele, darunter auch Personalberater, nutzen LinkedIn als Datenbank. Sie suchen aber nicht proaktiv selbst nach neuen Mitarbeitern oder Kunden. Das liegt einfach daran, dass sie Angst haben, gesehen zu werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kein Wunder: In den vergangenen Jahren war das auch eher ein &#8222;verdecktes&#8220; Business, bei dem Personalberater im Hintergrund geblieben sind. Auch jetzt noch haben viele die Befürchtung, ihre Kunden zu verlieren, wenn sie sich auf LinkedIn sichtbar machen – weil die Konkurrenz die Kundschaft zum Beispiel &#8222;klauen&#8220; könnte. Man kann ja teilweise sehen, wem die eigenen Beiträge gefallen. Aber diese Furcht ist unbegründet. Außerdem haben die meisten Menschen nicht auf dem Schirm, dass sie online verkaufen können. Sie sind fest davon überzeugt, dass das nur vor Ort am Tisch geht. Auch das ist ein weit verbreiteter Denkfehler. </span></p>
<h3><strong>Xing oder LinkedIn: Die Qual der Wahl – oder?</strong></h3>
<p><b>Was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Xing und LinkedIn? Warum genau habt ihr euch bei der Erpenbach Digital GmbH nur für die eine Plattform entschieden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Manche denken, dass Xing viel relevanter ist. Im deutschsprachigen Raum stand Xing ja auch jahrelange im Fokus. Aber mittlerweile ist LinkedIn auch in der DACH-Region bekannter. Neben der Größe spielt bei der Auswahl vor allem eines die entscheidende Rolle: die Erreichbarkeit der Entscheider. Auf Xing sind Geschäftsführer um 21 Uhr eher nicht mehr aktiv. Auf LinkedIn sind sie es. Hier können wir direkt, ohne einen Gatekeeper dazwischen zu haben, mit den Entscheidern in Kontakt treten.</span></p>
<p><b>Frederick Erpenbach, mit welchem Ziel kommen eure Kunden hauptsächlich zu euch? Wollen sie Neukunden oder Mitarbeiter gewinnen? Und nutzt ihr zur Akquise auch bezahlte Werbung, wie man es von Facebook und Instagram kennt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist ganz unterschiedlich, wonach unsere Kunden der Erpenbach Digital GmbH suchen. Viele sind sehr traditionell unterwegs, haben bereits ein gutes Netzwerk oder machen Kaltakquise, meist telefonisch. Wir helfen dabei, diese Kanäle noch weiter digital auszubauen. Das machen wir größtenteils organisch. In manchen Projekten arbeiten wir auch mit Ads, um zusätzlich zu unterstützen. Aber das ist der kleinste Anteil.</span></p>
<figure id="attachment_7159" aria-describedby="caption-attachment-7159" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-7159 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-154.jpg" alt="Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-154.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-154-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-154-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-154-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-7159" class="wp-caption-text">Frederick Erpenbach und sein Team der Erpenbach Digital GmbH.</figcaption></figure>
<h3><strong>Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH zu den häufigsten Fehlern auf LinkedIn</strong></h3>
<p><b>Es muss also gar nicht immer Geld in eine Reichweitensteigerung und teure Werbeanzeigen gesteckt werden? Wieso schaffen es viele dennoch nicht, mittels LinkedIn erfolgreicher zu werden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst einmal sind viele LinkedIn-Profile nicht ordentlich gepflegt. Da gibt es keine richtigen Beschreibungstexte, auch die Bilder sind nicht attraktiv dargestellt. In den veröffentlichten Beiträgen finden wir häufig Fehler. Viele trauen sich nicht, auch mal etwas Persönlicheres oder Interessanteres zu posten. Sie teilen nur die Vakanzen ihrer Kunden. Dadurch sieht so ein Profil natürlich ziemlich eintönig und langweilig aus. Ein weiteres großes Thema sind Bots. Niemals empfehlen wir, auf dieser Plattform etwas zu automatisieren! Das entspricht auch nicht den Nutzungsbedingungen von LinkedIn. Im schlimmsten Fall kann das Profil dafür gesperrt werden. Zahlreiche Menschen nutzen die Bots, um Zeit zu sparen. Der größte Fehler ist es aber natürlich, gar nicht auf LinkedIn registriert zu sein, weil man denkt, dass es auch ohne die Plattform &#8222;läuft&#8220;.</span></p>
<h3><strong>Mit Frederick Erpenbach in drei Schritte zu mehr Kundenerfolg und neuen Mitarbeitern</strong></h3>
<p><b>Wie nutzt man LinkedIn denn richtig und zielgerichtet? Wie können sich unsere Leser die Zusammenarbeit mit Erpenbach Digital vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Agentur und auch in der Beratungsfunktion durchlaufen wir drei Schritte, um mehr Kunden und Kandidaten zu gewinnen. Es beginnt immer damit, dass das persönliche Profil des Inhabers und auch aller anderen im Team, die aktiv werden sollen, optimiert wird. Wir sorgen also erst einmal dafür, dass jeder Außenstehende auf den ersten Blick versteht, was unsere Klienten überhaupt machen und in welchem Gebiet sie Experte sind. Dazu gehört die Anpassung des Covers und der Fotos, aber auch der Texte, Beschreibungen und des Slogans, natürlich alles abgestimmt auf den jeweiligen Kunden. Das machen wir bereits an Tag eins.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zweite Schritt ist, dass mein Team der Erpenbach Digital GmbH und ich gemeinsam einen Redaktionsplan aufsetzen. Wir sorgen dafür, dass regelmäßig spannende Beiträge online gehen. Da gibt es verschiedene Formate: reine Texte, Bilder, Umfragen, PDFs, Videos und so weiter. Diese Inhalte sollten aus verschiedenen Kategorien stammen. Wir schöpfen aus geschäftlichen Themen, aus persönlichen und informativen. Dadurch sorgen wir dafür, dass die eigenen Kontakte im LinkedIn-Netzwerk immer wieder auf das Profil und das Geschäft aufmerksam werden.</span></p>
<figure id="attachment_7158" aria-describedby="caption-attachment-7158" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-7158 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-113.jpg" alt="Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-113.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-113-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-113-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-113-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-7158" class="wp-caption-text">Mit seinem Team der Erpenbach Digital GmbH erstellt Frederick Erpenbach Redaktionspläne für ihre Kunden.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Im dritten Schritt geht es darum, Gespräche zu generieren. Das machen wir über persönliche Nachrichten. Auch da kann man viel falsch machen. Viele fallen direkt mit der Tür ins Haus und pitchen ihre Dienstleistung, sobald sie den Kontakt haben. Das funktioniert in der Regel nicht. Wir gehen mit Feingefühl und Respekt an die Konversation heran und gestalten das Ganze etwas kleinschrittiger.</span></p>
<h3><strong>Die Erpenbach Digital GmbH: So erfolgreich läuft die Zusammenarbeit</strong></h3>
<p><b>Profiloptimierung, Redaktionsplan und Lead-Generierung: Das hört sich nach einem logischen Gesamtkonzept an. Welche Erfolge konntet ihr mit diesem Prozess schon erleben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Team der Erpenbach Digital GmbH und ich haben bislang mit mehr als 75 Personalberatungen im DACH-Raum gearbeitet und erzielen Top-Resultate. Mir fällt spontan ein Kunde ein, der schon zwei Monate nach Beginn unserer Zusammenarbeit drei Exklusiv-Mandate mit einem Umsatz von 120.000 Euro erreicht hat. Und das, obwohl er noch nicht einmal ein ganzes Jahr selbstständig war. Der Auftraggeber war vorher mehr als 20 Jahre Führungskraft in einem Konzern. Er hatte ein paar Kontakte, aber es lief nicht so richtig an. Dank unserer Zusammenarbeit konnte er die ersten Mitarbeiter einstellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anderer Kunde von uns, ein Personalberater, führt sein Business gemeinsam mit seiner Ehefrau. Sie haben sich ihr Geschäft über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgebaut, es lief auch ganz gut. Sie hatten immer Umsätze um die 400.000 Euro im Jahr. Während unserer Zusammenarbeit konnten wir direkt auf Wochenbasis Leads generieren. Der Kunde konnte dann erstmals von daheim aus qualifizierte Erstgespräche führen, die nur 15 bis 20 Minuten gedauert haben. Er hat super viel Zeit gespart, während er vorher durch ganz Deutschland fahren musste. Jetzt kann er einfach in seinem Büro bleiben. Zwei neue Mitarbeiter qualifizieren für ihn und stimmen die Arbeit auf LinkedIn ab. Er kann sich nun wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren.</span></p>
<h3><strong>Die Wahl des richtigen Anbieters hängt laut Frederick Erpenbach von vielen Kriterien ab</strong></h3>
<p><b>In deiner Branche sind in der vergangenen Zeit viele &#8222;Player&#8220; aus dem Boden geschossen. Für einen Personalberater ist es sicher nicht einfach, sich für die passende Agentur oder den perfekten Berater zu entscheiden. Worauf sollte er bei der Auswahl achten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst würde ich mir ganz genau anschauen, ob der Anbieter auch selbst umsetzt, was er verkauft und predigt. Viele Anbieter im B2B-Bereich nutzen LinkedIn selbst gar nicht. Wie erfolgreich kann dann ihre Arbeit sein? Auch, wenn die Person nur ein Einzelkämpfer ist und kein Team hinter sich stehen hat, ist es für mich ein offensichtliches Zeichen, dass sie noch ein paar Hausaufgaben zu machen hat, bevor sie anderen aus der Realität berichten kann. Einige Freelancer nutzen auch selbst Bots für die Profile ihrer Kunden, um täglich Vernetzungsanfragen und Nachrichten zu versenden. Die potenziellen Leads macht es natürlich sauer, wenn sie bemerken, dass sie eine automatisierte Message erhalten haben. Sie fühlen sich nicht gut behandelt und sind für immer verloren. Eine ganz klare Red Flag!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anderer Punkt ist es, dass viele Agenturen Social Media anbieten, aber nicht auf LinkedIn spezialisiert sind. Ich muss sagen, dass es einfach keinen anderen Anbieter als uns gibt, der 75 Kunden nur über diese Plattform erfolgreich gemacht hat und auch die individuellen Muster erkennt. Sicherlich gibt es auch gute andere Onlinemarketer, keine Frage. Nur behaupten wir, dass man niemals so gut in dieser einen Disziplin sein kann, wenn man noch fünf andere Medien zu meistern versucht.</span></p>
<figure id="attachment_7160" aria-describedby="caption-attachment-7160" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-7160 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-161.jpg" alt="Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-161.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-161-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-161-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-161-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-7160" class="wp-caption-text">In seiner Jugend hat sich Frederick Erpenbach für Webseitenentwicklung begeistert und sich nach und nach dann auf Online-Marketing spezialisiert.</figcaption></figure>
<h3><strong>Frederick Erpenbach und sein Weg zur eigenen GmbH</strong></h3>
<p><b>Frederick, lass uns einen Switch zu deinem eigenen Werdegang machen. Woher kommt eigentlich deine Expertise in LinkedIn? Und wie kamst du dazu, dich 2020 selbstständig zu machen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich hatte ursprünglich einen recht technischen Hintergrund. Mein Vater ist Programmierer. So bin ich schon in meiner Jugend zur Webseitenentwicklung gekommen. Ich wusste aber, dass mir viel an fundiertem Wissen fehlt, um ein eigenes Geschäft aufzubauen. Ich bin dann nach Köln gegangen, um bei zwei Unternehmen etwas zu lernen. Zuerst war ich bei &#8222;GEDANKENtanken&#8220;, einem Weiterbildungs-/E-Learning-Anbieter. Dort habe ich mich mit Onlinemarketing beschäftigt, darunter mit den Bereichen Facebook- und Google-Werbung, Funnels und Landingpages. Nach zwei Jahren bin ich zu einer großen B2B-E-Commerce-Agentur mit 120 Mitarbeitern gekommen. Die Chefs dort hatten sehr gute Netzwerke, über die viele Kundenanfragen kamen. Und es wurde viel Kalt-Akquise betrieben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um weiter gut wachsen zu können, brauchte die Agentur qualifizierte Online-Leads. Und das war meine Aufgabe. Ich konnte bei diesem Job viel ausprobieren, Newsletter versenden und Events hosten. Auch Google-Werbung und LinkedIn waren mein Thema. Dabei habe ich gemerkt, wie leicht man über LinkedIn Entscheider im B2B erreicht, im Mittelstand und auch bei Großkonzernen. Das lief besser als bei allen Kanälen, die ich bisher kennengelernt hatte. In den höherpreisigen Beratungsleistungen gab es damals noch keinen entsprechenden Anbieter. Ich habe den Bedarf erkannt und gesagt: Okay, damit mache ich mich selbstständig. Ich will das weiter aufbauen und Experte in dem Bereich werden. </span></p>
<h3><strong>So bildet sich der Experte weiter</strong></h3>
<p><b>Wie bildest du dich mittlerweile weiter? Bei Plattformen wie LinkedIn gibt es ja allein permanent Änderungen im Algorithmus.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich investiere recht viel Budget in Coachings und lese Bücher zum Thema. Da muss man natürlich am Ball bleiben: Ein Buch zu Social Media, das vor einem Jahr veröffentlicht wurde, ist heute schon nicht mehr aktuell. Und ich lerne natürlich viel über unsere eigene Arbeit. Da wir mit vielen Personalberatern gleichzeitig zusammenarbeiten, können wir eine Erkenntnis direkt anwenden. Ich lerne außerdem von meinen Mitarbeitern, wenn sie mir von unseren Beratungen berichten, aber auch von unseren Kunden der Erpenbach Digital GmbH direkt.</span></p>
<figure id="attachment_7163" aria-describedby="caption-attachment-7163" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-7163 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-216.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-216.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-216-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-216-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Foto-Barth-216-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-7163" class="wp-caption-text">Frederick Erpenbach möchte mit seinem Team der Erpenbach Digital GmbH weiter wachsen und Mitarbeiter dazugewinnen.</figcaption></figure>
<h3><strong>Erpenbach Digital GmbH: Das Team soll weiter wachsen</strong></h3>
<p><b>Ich weiß, dass du dein Team noch weiter vergrößern möchtest. In welchen Bereichen suchst du neue Mitarbeiter?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir suchen in den Bereichen Social-Media-Beratung und Vertrieb: Leute, die Inhalte für uns als Firma auf den sozialen Netzwerken veröffentlichen, <strong>damit auch wir als Erpenbach Digital GmbH noch stärker und präsenter werden.</strong> Aber auch für unsere Kunden müssen immer bestmögliche Inhalte kreiert werden. Zum Vertrieb gehört es, neue Interessenten zu gewinnen und sie hinsichtlich ihrer Eignung zu prüfen. Wir arbeiten nur mit Kunden zusammen, denen wir auch wirklich helfen können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei uns kann man übrigens auch wunderbar als Quereinsteiger anfangen. Wir schulen sehr viel. Wir sorgen dafür, dass man auch ohne Vorerfahrung innerhalb einiger Wochen startklar ist. Neue Kollegen der Erpenbach Digital GmbH bekommen sofort einen Buddy zugeordnet: einen Mitarbeiter, der sich um die bestmögliche Einarbeitung kümmert. Wir sind ein sehr herzliches und offenes Team. Und jeder von uns hat persönliche Ziele, das ist mir immens wichtig. Bei Erpenbach Digital arbeitet niemand, der die nächsten 40 Jahre nur nach &#8222;9 to 5&#8220; leben möchte. Wir legen großen Wert auf persönliche Weiterentwicklung, die sich bestenfalls mit dem Unternehmen überlappt. Bewerber sollten also einen gewissen Hunger mitbringen und mehr lernen und erreichen wollen. </span></p>
<h3><strong>Zukunftsaussichten für LinkedIn</strong></h3>
<p><b>Apropos Weiterentwicklung: Was denkst du, wie es mit LinkedIn in den nächsten Jahren weitergehen wird und wie wollt ihr euch als Unternehmen dabei positionieren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor ein paar Jahren wurde LinkedIn von Microsoft aufgekauft. Es ist bereits jetzt die größte B2B-Plattform der Welt. Ich denke, dieser Vorsprung wird noch weiter ausgebaut. Meine Prognose ist es, dass andere Netzwerke wie Xing weiter verdrängt werden. Außerdem denke ich, dass Werbeanzeigen immer bedeutender werden. Unser persönliches Ziel ist es ganz klar, Nummer eins in unserer Branche zu werden. Wir wollen der erste Ansprechpartner sein, wenn es darum geht, über <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/xing-oder-linkedin-ratgeber/">LinkedIn</a> Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen. Die Menschen sollen wissen, dass sie sich auf uns verlassen können und dass ihre anvisierten Ziele mit uns auch erreicht werden.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du bist Personalberater und Dienstleister und auch auf der Plattform LinkedIn erfolgreich werden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><a href="https://www.erpenbach.digital/"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch</b></a><span style="font-weight: 400;"> mit Frederick Erpenbach von der Erpenbach Digital GmbH </div></div></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/frederick-erpenbach-von-erpenbach-digital-gmbh-interview/">Frederick Erpenbach zum Potenzial von LinkedIn für B2B-Berater und Dienstleister</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>LinkedIn Anzeigen: Ein Leitfaden für Werbetreibende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LinkedIn setzt ein Kampagnen-Manager-Konto voraus, um LinkedIn Anzeigen auf dieser Plattform schalten zu können. Dieses lässt sich auf dem bestehenden &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>LinkedIn setzt ein Kampagnen-Manager-Konto voraus, um LinkedIn Anzeigen auf dieser Plattform schalten zu können.</strong> Dieses lässt sich auf dem bestehenden Unternehmensprofil einrichten. Folgendes ist zu merken: Kampagnen werden nicht direkt auf LinkedIn, sondern über die Website „LinkedIn Marketing Solutions“ erstellt. Nach Aufruf dieser Website kann man direkt auf „Kampagne erstellen“ klicken und die eigenen Einstellungen eingeben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der erste Schritt, um LinkedIn Anzeigen zu schalten, ist es, eine Kampagnengruppe auszuwählen</strong> und zu benennen. Danach können Unternehmen und Marken ihr Kampagnenziel, Zielgruppe(n) und Anzeigenformat festlegen. Um bestimmte Anzeigentypen nutzen zu können, ist es erforderlich, die eigene Unternehmensseite mit der Anzeige zu verbinden. Des Weiteren steht es Werbetreibenden frei, bestimmte Anzeigenformate auf dem LinkedIn Audience Network zu schalten und so die Kampagnenreichweite zu steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zuletzt gilt es das Budget, den Zeitplan und Gebotstyp (automatisches Gebot, maximales CPC-Gebot oder maximales CPM-Gebot) für die LinkedIn Anzeigen zu bestimmen. Damit Werbetreibende auf sämtliche Features zugreifen können, müssen sie auf ihrem Kampagnen-Manager-Konto Rechnungsinformationen hinzufügen. Es ist wichtig zu wissen, dass Gebühren erst nach Schaltung einer Kampagne auf LinkedIn abgebucht werden.</span></p>
<h2><b>Welche Anzeigentypen auf LinkedIn gibt es?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen und Marken, die mit ihrer Werbebotschaft auf LinkedIn überzeugen wollen, stehen mehrere Anzeigenformate zur Auswahl. Zu nennen sind vor allem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Text Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Es handelt sich hierbei um LinkedIn Anzeigen, die ausschließlich Textinhalte umfassen. Ihre Anzeige erscheint rechts oder oben auf einer LinkedIn-Unternehmensseite.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Single Image Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Dieser Anzeigentyp nutzt ein einzelnes Bild, um eine klare und stringente Werbebotschaft zu vermitteln. Es wird im LinkedIn-Feed zusammen mit organischen Inhalten angezeigt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Carousel Image Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Der einzige Unterschied zwischen Single Image Ads und Carousel Image Ads besteht darin, dass im zweiten Fall mindestens zwei Bilder zum Einsatz kommen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Video Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Bei diesen LinkedIn Anzeigen wird eine Werbebotschaft in Form von Video vermittelt. Ähnlich wie bei einzelnen Bildern und Image-Carousels erscheint ein Video im LinkedIn-Feed zusammen mit organischen Inhalten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Dynamic Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Es ist die Rede von dynamischen Anzeigen, die sich durch Personalisierung auszeichnen. Auf diese Weise lassen sich verschiedene Zielgruppen mit einer einzigen Anzeige ansprechen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Lead Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Damit gemeint sind Anzeigen, die zur Lead-Generierung dienen. Deswegen beinhalten sie immer einen Call-to-Action (CTA), der Interessent:innen dazu auffordert, eine bestimmte Handlung auszuführen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Message Ads:</b><span style="font-weight: 400;"> Hier sind Anzeigen angesprochen, die als LinkedIn-Nachrichten versendet werden. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie direkt im Popup-Chatfenster erscheinen.</span></li>
</ul>
<h3><b>Wege zur Optimierung der LinkedIn Anzeigen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jede Werbekampagne in sozialen Netzwerken, darunter auf LinkedIn, birgt Verbesserungspotenzial. Dieses kann man nur dann erkennen und sinnvoll ausschöpfen, <strong>wenn Unternehmen und Marken die Leistung ihrer LinkedIn Anzeigen ständig beobachten.</strong> Die folgenden vier Tipps helfen dabei, eine Werbekampagne gezielt zu optimieren:</span></p>
<h5><b>Tipp 1: Die eigene Zielgruppe besser kennenlernen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Es genügt nicht, die Zielgruppe im Rahmen der Kampagnenerstellung klar zu bestimmen. Vielmehr ist es wichtig, dass Werbetreibende auf LinkedIn stets auf dem neuesten Stand bleiben, indem sie Buyer-Personas kontinuierlich entwickeln. Nur so lassen sich die Attribute aktualisieren und – wenn notwendig – schnell an neue Gegebenheiten anpassen.</span></p>
<h5><b>Tipp 2: LinkedIn Anzeigen auf Effektivität überprüfen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Es kann passieren, dass eine Kampagne nicht wie gewünscht funktioniert. Um die veröffentlichte Anzeige auf die richtige Bahn zu bringen, sind deren Performance in regelmäßigen Abständen (beispielsweise monatlich) zu überprüfen. Diesbezüglich lohnt es sich, Kalender-Erinnerungen einzustellen, damit man die nötigen Änderungen frühzeitig vornehmen kann.</span></p>
<h5><b>Tipp 3: Weniger erfolgreiche Kampagnen pausieren</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen und Marken lassen mehrere Kampagnen gleichzeitig laufen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten oder auch verschiedene Zielvorgaben haben. <strong>Dies erlaubt es, die Performance von LinkedIn Anzeigen miteinander zu vergleichen</strong> und diejenige, die kaum Erfolge erzielen, zu pausieren. So können Werbetreibende ihre Ressourcen bei Bedarf verschieben.</span></p>
<h5><b>Tipp 4: Nur jeweils eine Variable gezielt verändern</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn LinkedIn Anzeigen nicht den erwarteten Erfolg bringen, sollte nicht sofort die ganze Kampagne aufgegeben werden. Stattdessen empfiehlt es sich, verschiedene Varianten derselben Anzeige zu testen und darauffolgend kritische Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Wichtig dabei ist, dass man nicht alle erfolgsversprechenden Verbesserungen auf einmal einsetzt.</span></p>
<p><b>Und noch ein Tipp:</b><span style="font-weight: 400;"> Nicht nur die geschalteten LinkedIn Anzeigen, sondern auch eine LinkedIn-Unternehmensseite bedarf einer regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung. Auf diese Weise lässt sich auf <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/xing-oder-linkedin-ratgeber/">LinkedIn</a> ein kohärentes, ausdrucksstarkes Bild von Unternehmen oder Marke vermitteln sowie Vertrauen bei potenziellen Kund:innen aufbauen.</span></p>
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		<title>Xing oder LinkedIn: Stärken und Schwächen der Karrierenetzwerke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierenetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch welche Plattform bietet den höchsten Mehrwert für Unternehmer &#8211; XING oder LinkedIn? Dieser Ratgeber liefert die Antworten. XING – &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Doch welche Plattform bietet den höchsten Mehrwert für Unternehmer &#8211; XING oder LinkedIn?</strong> Dieser Ratgeber liefert die Antworten.</span></p>
<h2><b>XING – das Netzwerk für den deutschsprachigen Raum</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach den Daten von XING sind Mitte 2021 auf der Plattform 16 Millionen einzigartige User registriert. Rund 14 Millionen stammen aus Deutschland, je eine Million aus Österreich und der Schweiz. Wer seine geschäftlichen Beziehungen auf den deutschen Raum beschränkt, kann sich auf XING ein solides Netzwerk aufbauen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Portal bietet einen kostenlosen Basisaccount, der alle für ein soziales Netzwerk nötigen Funktionen bereitstellt. Um Statistiken über Profilbesuche einzusehen oder selbst Kontakte zu suchen, ist die Premium-Mitgliedschaft nötigt. Sie kostet bei einer Laufzeit von zwölf Monaten 9,95 Euro. Neue Premiumnutzer erhalten für einen begrenzten Zeitraum einen Rabatt.</span></p>
<h2><b>Mit Leichtigkeit neue Kontakte knüpfen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbstständige können für 69,95 Euro im Monat ein ProBusiness-Abo abschließen. Spezielle Filterfunktionen lassen Nutzer in dieser Erweiterung beispielsweise schneller potenzielle Geschäftspartner finden. Nutzer erkennen schnell, wenn sich ein vernetzter User beruflich verändert oder neue Kontakte geknüpft hat. Solche Ereignisse können eine erneute Kontaktaufnahme sinnvoll machen. Außerdem gibt es schon in den Suchergebnissen einen Überblick über die relevantesten Informationen zu den aufgelisteten Usern. Dies ermöglicht eine schnelle Einschätzung, ob das eigene Business durch eine Vernetzung profitieren würde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">XING ist als klassisches soziales Netzwerk konzipiert und wird von der deutschen Hubert Burda Media betrieben. Über die App sind die Nutzer auch mobil zu jeder Zeit vernetzt.</span></p>
<h2><b>LinkedIn – global vernetzen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut dem Eigner Microsoft besitzt LinkedIn im deutschsprachigen Raum inzwischen 17 Millionen Nutzer. <strong>Damit wurde XING von LinkedIn überflügelt. </strong> Allein in den ersten sechs Monaten legte die Nutzerzahl um eine Million zu. Wer ein internationales Business pflegt, findet auf LinkedIn die ideale Möglichkeit, sich weltweit zu vernetzen. Insgesamt 790 Millionen Menschen aus über 200 Ländern nutzen das Karrierenetzwerk.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die amerikanische Plattform bietet eine App zur mobilen Vernetzung an. Ein kostenloser Basic-Account bietet relativ wenige Features, die über das Kontakthalten mit Kollegen kaum hinausgehen. Nutzer, die den Tarif Premium Essential für 10 Euro pro Monat oder 99 Euro im Jahr wählen, können die einzelnen Profilbesucher sehen. Außerdem erlaubt ihnen der Tarif fünf Nachrichten an Personen zu senden, mit denen sie nicht vernetzt sind. Ebenso bietet der Account einige Vorteile für Bewerbungen.</span></p>
<h2><b>Eine effiziente Kontaktsuche ist bei LinkedIn teurer</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer unbeschränkt Kontakte knüpfen, die Profile von Unternehmen anschauen und an Onlinekursen teilnehmen möchte, benötigt den Tarif Premium Business. Er kostet bei jährlicher Zahlung 528 Euro, also 44 Euro im Monat. Die Erstellung eines Unternehmensprofils ist dagegen kostenfrei. Kosten entstehen nur für Werbemaßnahmen, um mehr Follower zu generieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">LinkedIn bietet drei weitere Modelle, etwa Premium Career, das Vorteile bei Bewerbungen ermöglicht sowie Einblicke in Stellenausschreibungen gewährt. Für Unternehmer interessanter ist Sales Navigator Professional, mit dem sich potenzielle Kontakte ansprechen und verwalten lassen. Mit Recruiter Lite finden Unternehmer schneller passende Kandidaten für eine zu besetzende Stelle.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Recruiter, Marketingstrategen und Vertriebsstrategen bekommen durch die Mitgliedschaft in einem der Premium-Programme ein starkes Werkzeug für das internationale Business an die Hand. Wer sich auf den deutschsprachigen Raum konzentrieren möchte, findet in XING eine preiswerte Alternative.</span></p>
<h2><b>Zwei Karriere-Sprungbretter bei XING oder LinkedIn</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eines der Kernthemen beider Netzwerke, XING oder auch LinkedIn, ist die Kontaktaufnahme von Unternehmern und potenziellen Arbeitnehmern.</strong> LinkedIn ist dabei führend, wenn Firmen weltweit nach Fachkräften suchen. Über die LinkedIn Career Pages können Unternehmen ihre Stärken als Arbeitgeber präsentieren. Die Pakete Recruiter und Recruiter Lite bieten eine unbegrenzte Suche nach geeigneten Kandidaten und ein automatisches Tracking von Fachkräften.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Stärke von XING ist eine sehr lebhafte Beteiligung der Nutzer in Gruppen. Somit vernetzen sich in ihnen Spezialisten einer Branche. Eine besonders aktive Gruppe sind die Freelancer, die sich hier austauschen, um neue Impulse für ihre Arbeit zu erhalten. Unternehmen können auf XING Stellenanzeigen schalten, welche die Nutzer direkt einsehen können. Ferner können sich Firmen mit einem „Employer Branding Profil“, ähnlich wie auf den LinkedIn Career Pages präsentieren.</span></p>
<h2><b>XING oder LinkedIn: Beim Networking hat LinkedIn die Nase vorn</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">XING bietet über die sehr aktiv genutzten Gruppen die hervorragende Möglichkeit, mit Unternehmern ins Gespräch zu kommen. Wer als Content-Partner für XING-News ausgewählt wird, kann seine Kompetenz als Publisher beweisen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei LinkedIn gibt es ebenfalls Gruppen. Zudem haben Mitglieder die Möglichkeit, Blogartikel zu posten und Influencer-Marketing zu betreiben. Ein weiterer Vorteil ist die deutlich größere Reichweite, wenn es um ein internationales Business geht.</span></p>
<h2><b>Das Fazit: XING oder LinkedIn</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Abschließend stellt sich die Frage, welche der Plattformen XING oder LinkedIn den höchsten Mehrwert für ein Unternehmen bietet.</strong> Wer berufliche Netzwerke im deutschsprachigen Raum knüpfen möchte, hat in <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/xing-unternehmensprofil-ratgeber/">XING</a> ein günstiges und vielseitiges Instrument zur Hand. Für eine internationale Ausrichtung führt allerdings kein Weg an einer kostenintensiveren Premium-Mitgliedschaft bei LinkedIn vorbei.</span></p>
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		<title>Mit dem LinkedIn Unternehmensprofil in die Profi-Liga aufsteigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensprofil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LinkedIn ist sozusagen das Social Media Portal für Profis. Ein Unternehmensprofil bei LinkedIn kann die Seriosität eines Unternehmens auf ein &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">LinkedIn ist sozusagen das Social Media Portal für Profis. Ein Unternehmensprofil bei LinkedIn kann die Seriosität eines Unternehmens auf ein neues Level heben. <strong>Aber wie erstellt man so ein LinkedIn Unternehmensprofil und wie steigert es den Erfolg? </strong>Eine Antwort auf diese Fragen, erhalten Sie in diesem Ratgeber.</span></p>
<h2><b>Das LinkedIn Unternehmensprofil als Markenbotschafter</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Jedes soziale Netzwerk hat sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussiert. Während es auf anderen Portalen um Lifestyle, Trend, Politik oder Videos geht, ist LinkedIn das weltweit agierende Berufsnetzwerk. Hier dreht sich alles um Business, Karriere und Expertise. LinkedIn wird von Führungskräften, Fachkräften, Unternehmern und Entrepreneuren genutzt. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 11 Millionen Nutzerkonten. <strong>Wer als Unternehmer ernst genommen werden will, sollte also auf LinkedIn registriert sein und ein LinkedIn Unternehmensprofil haben.</strong> Die gute Nachricht ist: Ein LinkedIn Unternehmensprofil ist einfach erstellt, bietet aber die Möglichkeit, viele wertvolle Kontakte auf Augenhöhe zu knüpfen. Hier sind nicht, wie auf anderen Portalen, die Konsumenten unterwegs, hier treffen sich Experten und Fachleute, um voneinander zu lernen und Kontakte aufzubauen.</span></p>
<h3><b>Das Unternehmensprofil auf LinkedIn einrichten &#8211; die Voraussetzungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Professionalität und Seriosität werden auf LinkedIn großgeschrieben. Daher gibt es auf LinkedIn einige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, bevor der Inhaber eines Profils eine Firmenseite erstellen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Ersteller der Unternehmensseite auf LinkedIn muss Mitarbeiter des betreffenden Unternehmens sein und seine Stelle auch auf seinem privaten Profil unter »Berufserfahrung« aufgeführt haben.</strong> Die E-Mail-Adresse muss eindeutig zum Unternehmen gehören, Adressen bei Mail-Anbietern wie Google oder Yahoo können nicht zum Erstellen einer seriösen Unternehmensseite verwendet werden. Das Profil des Erstellers muss älter sein als eine Woche und sollte Verbindungen zu einigen anderen LinkedIn-Profilen aufweisen. Dadurch stellt LinkedIn sicher, dass es sich bei dem neuen Unternehmensprofil auch wirklich um einen seriösen Hintergrund handelt, nicht um eine Hobby-Seite.</span></p>
<h3><b>In wenigen Schritten zum Unternehmensprofil </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer auf LinkedIn ein Unternehmensprofil erstellt, hat sicher in der Vergangenheit schon viel Vorarbeit geleistet, denn es ist bereits klar, wofür das Unternehmen steht, was es anbietet und in welcher Branche es aktiv ist. Das Erstellen des Unternehmensprofils auf LinkedIn geht also in der Regel sehr schnell, da Fragen über die Leistungen, die Zielgruppe und das Branding des Unternehmens bereits geklärt sind. Die Inhalte, die für den Start benötigt werden, stehen ja schon fest. Das LinkedIn Unternehmensprofil zu erstellen, entspricht also keinesfalls dem Arbeitsaufwand, den das Erstellen einer neuen Webseite verursacht oder ähnliches.</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Auf der Startseite findet sich unter dem Menüpunkt »Arbeit« die Funktion »Eine Unternehmensseite erstellen«</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Es folgt die Auswahl des Unternehmenstyps: mittelständisches Unternehmen, mittleres und großes Unternehmen oder Bildungseinrichtung.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nun wird es Zeit, die Unternehmensinformationen einzugeben. Mit dem Klicken des Buttons »Seite erstellen« wird das Unternehmensprofil auf LinkedIn fertiggestellt.</span></li>
</ul>
<h3><b>Das Unternehmensprofil für die Zielgruppe auf LinkedIn optimieren</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmensprofilseite ist eine digitale Visitenkarte, die interessierte Nutzer auf ein Unternehmen aufmerksam macht und das Branding stärkt. Damit ist sie ein wichtiges Marketinginstrument. <strong>Um den Wiedererkennungswert zu steigern, sollte das LinkedIn Unternehmensprofil dem allgemeinen Corporate Design angepasst sein, um die Corporate Identity zu unterstützen.</strong> Das Firmenlogo eignet sich zum Beispiel hervorragend als Accountbild und sollte die Größe von 300 x 300 Pixeln haben. Das Hintergrundbild sollte ebenfalls dem Design auf anderen Social Media Seiten des Unternehmens angeglichen sein. Auch der Standort ist wichtig, ebenso der Beschreibungstext. Dieser sollte alle wichtigen Informationen enthalten und Interesse an einem näheren Kontakt wecken.</span></p>
<h3><b>Kontakte knüpfen – aber richtig!</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">LinkedIn bietet mit vielen verschiedenen Gruppen zu allen denkbaren Themen viele Möglichkeiten, an Gesprächen teilzunehmen, Kontakte zu knüpfen und auf potenziell interessante Geschäftspartner aufmerksam zu werden. Vor allem geht es darum, den eigenen Expertenstatus zu festigen und auszubauen. Hier ist es immer ratsam, hilfreichen Content zu erstellen. Jedoch sollte man sich auf einem Portal voller Experten nicht auf die Rolle des »Lehrers« beschränken, ganz im Gegenteil. Denn was macht Experten aus?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Menschen erlangen Expertise, wenn sie für ihr Thema brennen und nicht nur leidenschaftlich gern ihr Wissen teilen, sondern auch lernen. Ständige Neugier auf das eigene Thema gehört zu einer lebendigen Unternehmenskultur und diese Kultur wird auf <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/neuer-report-so-geht-brand-building-auf-linkedin/">LinkedIn</a> sehr geschätzt. Sich auf Augenhöhe zu begegnen, unter Fachleuten auch die richtigen Fragen zu stellen und das Wissen anderer Brancheninsider wertzuschätzen, ist der beste Weg, um mit dem LinkedIn Unternehmensprofil schnell wertvolle Kontakte zu knüpfen und Follower aufzubauen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/linkedin-unternehmensprofil-ratgeber/">Mit dem LinkedIn Unternehmensprofil in die Profi-Liga aufsteigen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antony Rigone von der Social Profit GmbH: Über LinkedIn planbar Neukunden gewinnen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/antony-rigone-social-profit-gmbh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 15:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Antony Rigone]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Profit GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen verlassen sich auch heute noch auf Empfehlungsmarketing und Zeitungsanzeigen &#8211; ein fataler Fehler. Denn diese Methoden sind nicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/antony-rigone-social-profit-gmbh/">Antony Rigone von der Social Profit GmbH: Über LinkedIn planbar Neukunden gewinnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen verlassen sich auch heute noch auf Empfehlungsmarketing und Zeitungsanzeigen &#8211; ein fataler Fehler. Denn diese Methoden sind nicht planbar. Die Unternehmen können weder die Kunden durch Empfehlungen, noch die Interessenten, die sich auf Zeitungsannoncen melden, wirklich auswählen. Sie müssen also immer mit den Kunden auskommen, die mehr oder weniger von allein auf sie zukommen. Eine Methode, die viel mehr Sicherheit verspricht, ist das Marketing über Onlineplattformen, wie beispielsweise LinkedIn. Hier können sich Unternehmen trennscharf an ihre Zielgruppe wenden und <strong>planbar Neukunden für sich gewinnen</strong>. Das nutzt <strong>Antony Rigone von der Social Profit GmbH</strong>, der sich mit seinem Team auf das Marketing und den Vertrieb für kleine und mittelständische Unternehmen über LinkedIn spezialisiert hat. Er sieht Vertrauen in dieser Branche als wichtige Zutat für den Erfolg. Und er kennt die Fehler genau, die Unternehmen auf LinkedIn vermeiden sollten.</span></p>
<h2>Antony Rigone von der Social Profit GmbH im Portrait</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit seinem fünfköpfigen Team unterstützt <strong>Antony Rigone, Geschäftsführer von der Social Profit GmbH</strong>, kleine und mittelständische Unternehmen dabei, im B2B-Bereich planbar <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/swot-analyse-marketing/">mehr Anfragen zu gewinnen</a> und das von den richtigen Ansprechpartnern. Die Agentur nutzt in erster Linie den digitalen Weg über LinkedIn für Marketing und Vertrieb. Darüber gewinnen sie täglich Kundenanfragen. Ihre Kunden haben einerseits die Möglichkeit, die Strategien als Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder aber auch, die Kenntnisse im Rahmen eines Coachings zu lernen.</span></p>
<figure id="attachment_3368" aria-describedby="caption-attachment-3368" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-3368 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit3.jpg" alt="Antony Rigone arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit3.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit3-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit3-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-3368" class="wp-caption-text">Die Social Profit GmbH hat bereits über 100 Beratern und Dienstleistern im DACH-Raum beim Aufbau eines digitalen Vertriebsprozesses geholfen.</figcaption></figure>
<h2><b>An diesen drei Punkten scheitern die meisten Unternehmen bei LinkedIn schon zu Beginn</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erstes großes Problem zeigt sich, wenn man auf das Profil eines Unternehmers klickt &#8211; und schon auf den ersten Blick gar nicht richtig zuordnen kann, was dieser eigentlich macht. Fehlt aber die klare Kommunikation über das, <strong>was ein Unternehmen anbietet</strong>, bleibt ein Besucher nicht lange auf dem Profil. Schließlich ist es nicht seine Aufgabe, das herauszufinden, sondern er möchte sofort abgeholt werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft gesellt sich hier auch ein zweiter Fehler hinzu: Der Mehrwert und die Vorteile der Leistungen werden nicht verständlich kommuniziert. Genau das, so Antony Rigone, braucht es aber dringend, um bei potenziellen Kunden Interesse oder Bedarf zu entwickeln. Denn die Ansprechpartner suchen nach einer Lösung für ihre Probleme und nach attraktiven Vorteilen, die auf ihr Business zugeschnitten sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit ein Kunde das Gefühl hat, eine Leistung passt hervorragend zu ihm, sollte das Profil auch die Sprache des Kunden sprechen. Hier begehen viele aber den dritten Fehler. Ob zu komplex, zu viele Fachwörter oder einfach die falschen Formulierungen &#8211; es gibt eine Reihe an Fehlern, die in der Zielgruppenansprache gemacht werden. Und Antony Rigone kennt sie.</span></p>
<h3><strong>Die richtige Herangehensweise auf LinkedIn ist ein Muss</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei ist ihm klar: &#8222;Viele Unternehmen sind zwar auf LinkedIn unterwegs, allerdings mit einer völlig falschen Herangehensweise. <strong>LinkedIn muss ganzheitlich gesehen</strong> werden und daran scheitern viele Branchenkollegen oder auch Kunden&#8220;, sagt Antony Rigone. Es ist wichtig, sicher zu stellen, dass die Kommunikation mit der Zielgruppe stimmt. In wenigen Sekunden sollte man auf den Punkt bringen, welche Vorteile ein Unternehmen bietet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dafür klärt <strong>das Team von der Social Profit GmbH</strong> gleich zu Beginn, wie ihre Kunden positioniert sind und inwiefern sie wissen, wie sie die Zielgruppe ansprechen müssen, um sie abzuholen.</span> <span style="font-weight: 400;">Im nächsten Schritt werden die wichtigsten Informationen zu den potenziellen Kunden herausgearbeitet, denn wie Antony Rigone erklärt: &#8222;Es geht bei LinkedIn nicht darum, wie bei einem Lebenslauf zu formulieren, sondern dass du individuell bist und man sollte in die Mehrwertkommunikation gehen.&#8220;</span></p>
<figure id="attachment_3369" aria-describedby="caption-attachment-3369" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-3369 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit1.jpg" alt="Antony Rigone und sein Team aus Experten" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit1.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit1-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit1-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-3369" class="wp-caption-text">Der Grund für den großen Erfolg ihrer Kunden ist leicht erklärt: Antony Rigone und sein Team liefern alle Bausteine, um im digitalen Zeitalter perfekt aufgestellt zu sein und sich von der Masse abzuheben.</figcaption></figure>
<h3><b>Die Besonderheiten einer Onlineanfrage</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Kunden, die auf Antony Rigone zukommen, erzählen ihm von vergeblichen Versuchen über LinkedIn, Kunden zu gewinnen. Der Experte kennt den häufigsten Fehler: Oft liegt es daran, dass die Unternehmen bei ihrem Vorgehen die psychologischen Aspekte nicht beachten und stattdessen sehr schnell verkaufen möchten. &#8222;Kommen sie dann doch mal an eine Kundenanfrage über die Plattform, wissen sie meist nicht, wie sie diese richtig abwickeln müssen. Viele haben den Spagat noch nicht geschafft, dass mit einer Onlineanfrage anders umgegangen werden muss, als mit klassischen Kundenanfragen durch Empfehlungen oder ähnliches&#8220;, so Antony Rigone. </span></p>
<blockquote><p>&#8222;Viele haben den Spagat noch nicht geschafft, mit einer Onlineanfrage anders umzugehen, als mit einer klassischen Kundenanfrage!&#8220;</p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anderer häufiger Fehler sei die Inkonsequenz vieler Unternehmen. Eine Onlineanfrage sei grundsätzlich anders zu behandeln, als die klassischen Anfragen über Empfehlungen oder ähnliches. Bei einer Onlineanfrage müssen Unternehmen Kontinuität an den Tag legen und von Anfang an den Sprung schaffen, von einem netten Netzwerkgespräch wegzukommen. Allerdings fehle es vielen Unternehmen an Ernsthaftigkeit in Form von Beharrlichkeit. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Dazu gehört die Dokumentation der einzelnen Schritte bei Kunden und dann auch nachzuhören, wenn es beim ersten Versuch nicht gleich geklappt hat. Solche Anfragen verlaufen sich schnell im Sand, wenn man keinen klaren Prozess hat. Bei den meisten scheitert es daran, dass sie die Leute gar nicht anrufen. Oder aber sie lassen ungeschulte Mitarbeiter Vorgespräche machen oder haben überhaupt keinen Qualifizierungsprozess&#8220;, erklärt Antony Rigone. </span></p>
<figure id="attachment_3370" aria-describedby="caption-attachment-3370" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-3370 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit2.jpg" alt="Die Social Profit GmbH besteht aus Experten im Onlinemarketing" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-3370" class="wp-caption-text">Bei der Social Profit GmbH erreichen Kunden immer den richtigen Ansprechpartner für ihr Angebot.</figcaption></figure>
<h3><b>Mit dieser Strategie punktet die Social Profit GmbH für Sie bei LinkedIn</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Team von der Social Profit GmbH legt großen Wert auf die Strategie, die immer professionell und individuell sein muss. Nur so wird gezielt Vertrauen in der Marketingbotschaft aufgebaut. Sie zwingen dem Kunden also nicht einfach ein Schema auf &#8211; im Gegenteil, sie arbeiten gemeinsam mit ihm. &#8222;Wir bringen das Know-how im Bereich menschliche Psychologie mit als Rahmen und unsere Kunden tragen ihre Expertise aus dem jeweiligen Fachgebiet ein. Alles andere wäre fahrlässig, weil nur der Kunde seine Branche im Detail kennt. Wir sind letztendlich dafür da, ihm zu zeigen, wie er diese Expertise so in Gespräche einbauen kann, dass das Gegenüber dafür offen ist&#8220;, so Antony Rigone. Denn genau darin liege der Schlüssel für Marketing auf LinkedIn. Nur so könne sichergestellt werden, dass potenzielle Kunde nicht direkt den &#8222;geistigen Spam-Filter&#8220; einschalten oder sich unter Druck gesetzt fühlen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das kann vorkommen, wenn man <strong>Marketing auf LinkedIn</strong> falsch betreibt und Personen einfach mit Nachrichten überhäuft. Das komme allerdings immer öfter vor, besonders bei Personen in einer interessanten beruflichen Position. Diese Massennachrichten verunsichern Unternehmer, da sie schnell unseriös klingen. Davon distanziert sich Antony Rigone ganz klar &#8211; diese Form der Neukundengewinnung habe nichts mit Expertise und professionellem Marketing zu tun.</span></p>
<figure id="attachment_3371" aria-describedby="caption-attachment-3371" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-3371 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit-4.jpg" alt="Problemlos über LinkedIn Kunden gewinnen mit Social Profit Marketing" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit-4.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit-4-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Social-Profit-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-3371" class="wp-caption-text">Auch in Zukunft möchte Antony Rigone dafür kämpfen, dass Empfehlungsmarketing nicht mehr das Hauptgeschäft ausmacht. Seine Kunden sollen von mehr Umsatz und Zeit profitieren.</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Unternehmer sollten dringend von der passiven in eine aktive Haltung wechseln, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen!&#8220;</p></blockquote>
<h3><b>So kam Antony Rigone in die Marketingbranche</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Antony Rigone selbst sammelt seit vielen Jahren Expertise im Bereich Marketing. Ursprünglich kommt er aus dem Sportbereich, in dem er einige Jahre leidenschaftlich tätig war. Als ihm aber mit der Zeit bewusst wurde, dass ihn die diese Tätigkeit nicht vollends erfüllte, entschied er sich, einen neuen Weg einzuschlagen. </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ich habe schnell festgestellt, dass die Themen Marketing und Vertrieb genau zu meiner Persönlichkeit passen. Danach führte eins zum anderen.&#8220; </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ich habe gelernt, wie Kunden zu einem Onlineshop gezogen werden können mit Hilfe von Onlinemarketing. Hier konnte ich viele Erfahrungen sammeln. Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen, meine Expertise in Form einer Agentur für andere Unternehmen zugänglich zu machen. </span><b>Ich möchte gerade auch Unternehmen, die bisher nicht online vertreten sind, Möglichkeiten aufzeigen, endlich mehr Kunden zu gewinnen.&#8220; Wichtig ist mir außerdem, aufzuzeigen, dass Empfehlungsmarketing heute keinesfalls mehr das Hauptgeschäft sein darf.</b> Unternehmen sollten dringend von der passiven in eine aktive Haltung wechseln, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen!&#8220;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du bist Berater oder Dienstleister mit B2B-Angebot und wünschst dir ein zuverlässiges System, um planbar mehr Anfragen zu gewinnen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><strong><a style="color: #ffda23;" href="https://socialprofit-marketing.de/willkommen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch</a></strong><span style="font-weight: 400;"> mit Antony Rigone von der Social Profit GmbH</span> <span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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