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	<title>Social Media Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Social Media Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Social Ads verstehen und gezielt für nachhaltiges Wachstum nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu organischen Social-Media-Inhalten basieren Social Ads auf datengetriebenen Ausspielungsmechanismen. Nutzerdaten, Interessen, demografische Merkmale und Verhaltensmuster bilden die Grundlage &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegensatz zu organischen Social-Media-Inhalten basieren Social Ads auf datengetriebenen Ausspielungsmechanismen. Nutzerdaten, Interessen, demografische Merkmale und Verhaltensmuster bilden die Grundlage für eine zielgerichtete Ansprache, die Streuverluste minimiert und die Effizienz von Marketingbudgets steigert.</span></p>
<h2><b>Definition und Funktionsweise von Social Ads</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Social Ads bezeichnen bezahlte Anzeigenformate innerhalb sozialer Netzwerke. Diese Werbeanzeigen fügen sich meist nahtlos in den Content-Feed der Nutzer ein und wirken dadurch weniger werblich als klassische Bannerformate. Abgerechnet wird in der Regel über Auktionsmodelle wie Cost-per-Click (CPC), Cost-per-Mille (CPM) oder Cost-per-Action (CPA).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ausspielung erfolgt automatisiert auf Basis definierter Kampagnenziele. Dazu zählen unter anderem Reichweite, Interaktion, Leadgenerierung, App-Installationen oder direkte Verkäufe. Algorithmen optimieren fortlaufend die Performance, indem sie Anzeigen bevorzugt jenen Nutzern anzeigen, bei denen die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit besteht.</span></p>
<h3><b>Vorteile von Social Ads im Online-Marketing</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentraler Vorteil liegt in der exakten Zielgruppensegmentierung. Werbetreibende können Zielgruppen nach Alter, Geschlecht, Standort, Interessen, Beruf, Kaufverhalten oder Online-Aktivitäten definieren. Darüber hinaus ermöglichen Retargeting-Strategien eine erneute Ansprache von Nutzern, die bereits mit einer Marke interagiert haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Skalierbarkeit. Kampagnen lassen sich mit kleinen Budgets testen und bei erfolgreicher Performance schnell ausweiten. Gleichzeitig bieten Social Ads umfangreiche Analyse- und Tracking-Möglichkeiten, die eine transparente Erfolgsmessung und kontinuierliche Optimierung erlauben.</span></p>
<h3><b>Relevante Plattformen für Social Advertising</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Je nach Zielsetzung und Zielgruppe eignen sich unterschiedliche Plattformen. Facebook und Instagram sind besonders stark im B2C-Bereich und bieten vielseitige Anzeigenformate von Bild- und Videoanzeigen bis hin zu Story-Ads. LinkedIn hingegen gilt als führende Plattform für B2B-Social-Ads, insbesondere für Employer Branding, Recruiting und Leadgenerierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">TikTok gewinnt zunehmend an Bedeutung, vor allem für Marken, die jüngere Zielgruppen ansprechen möchten. Authentische, kreative Videoformate stehen hier im Vordergrund. Pinterest eignet sich besonders für visuell geprägte Branchen wie Mode, Einrichtung oder Lifestyle und unterstützt Nutzer aktiv bei Kaufentscheidungen.</span></p>
<h3><b>Erfolgsfaktoren </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg hängt von mehreren Faktoren ab. Eine klar definierte Zielsetzung bildet die Grundlage jeder Kampagne. Darauf aufbauend sind ansprechende Creatives entscheidend, die Aufmerksamkeit erzeugen und einen klaren Mehrwert kommunizieren. Hochwertige Visuals, kurze Videos und prägnante Texte erhöhen die Interaktionsrate deutlich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenso wichtig ist kontinuierliches Testing. A/B-Tests verschiedener Anzeigenvarianten liefern wertvolle Erkenntnisse zu Botschaften, Designs und Zielgruppen. Ergänzend dazu sorgt eine datenbasierte Optimierung der Kampagnenstruktur für nachhaltige Performance-Steigerungen.</span></p>
<h3><b>Social Ads im Zusammenspiel mit der Marketingstrategie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Social Ads entfalten ihr volles Potenzial, wenn sie strategisch in den gesamten Marketing-Mix eingebunden sind. In Kombination mit Content-Marketing, Suchmaschinenmarketing und E-Mail-Marketing entsteht eine ganzheitliche Customer Journey. Social Ads können dabei sowohl zur ersten Markenberührung als auch zur Conversion oder <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/so-gelingt-die-kundenbindung-im-onlinehandel/">Kundenbindung</a> eingesetzt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch präzises Targeting und flexible Budgetsteuerung sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Performance-Marketing-Strategien. Ihre Relevanz wird mit zunehmender Digitalisierung und wachsender Bedeutung sozialer Netzwerke weiter steigen.</span></p>
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		<title>A&#038;M Beratung: Wie Handwerksbetriebe Social Media endlich profitabel nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 13:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[A&M Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Thieme]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Handwerksbetriebe präsentieren sich heute selbstverständlich auch auf Social Media: Facebook-Seiten und Instagram-Profile sind schnell erstellt, regelmäßig werden Baustellenfotos gepostet, ab &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Handwerksbetriebe präsentieren sich heute selbstverständlich auch auf Social Media: Facebook-Seiten und Instagram-Profile sind schnell erstellt, regelmäßig werden Baustellenfotos gepostet, ab und an Videos geteilt und nicht selten erstellt ein Mitarbeiter oder ein externer Dienstleister neue Inhalte. Doch während Freunde oder treue Bestandskunden eifrig Herzchen und Kommentare vergeben, lässt eines weiter auf sich warten: neue, zahlungsbereite Kunden. Viele Betriebe schieben die Schuld auf Social Media selbst, geben enttäuscht auf oder investieren weiterhin enorme Budgets – ohne Erfolg. „Die meisten Handwerksbetriebe bauen sich in sozialen Netzwerken ein schönes Schaufenster. Nur steht es mitten im Wald, wo niemand daran vorbeikommt“, erklärt Alexander Thieme, Geschäftsführer der A&amp;M Unternehmerberatung.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wir erleben immer wieder, wie viel Handwerker in Posts oder bezahlte Werbung investieren, ohne aber echte Anfragen damit zu generieren. Wer das Grundproblem nicht erkennt, vergeudet bares Geld und wertvolle Kapazitäten“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit Jahren unterstützt Alexander Thieme mit der A&amp;M Handwerksbetriebe dabei, derartige Engpässe zu überwinden. In der Praxis zeigt sich dabei immer wieder: Wer seine Reichweite aktiv steuert und auf bewährte Social-Media-Strategien setzt, steigert nicht nur Kundenzuwachs und Gewinn, sondern gewinnt auch deutlich an Planungssicherheit. Worauf es dabei ankommt und wie das Handwerk Social Media endlich zum Erfolgsmodell macht, verrät Alexander Thieme hier.</span></p>
<h2><strong>Ohne Strategie kein Ergebnis: Social Media ist ein Werkzeug – kein Selbstläufer</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das entscheidende Element für erfolgreiche Social-Media-Kundenakquise ist eine klare, individuelle Strategie – nicht das bloße Posten von Bildern und Videos. „Social Media wird im Handwerk fast durchweg falsch verstanden und vor allem falsch eingesetzt. Nur mit planbaren, messbaren Prozessen, die exakt zur Betriebsgröße und Zielregion passen, lassen sich echte Kundenanfragen und profitable Aufträge gewinnen“, betont Alexander Thieme von der A&amp;M. <strong>Viele Handwerksbetriebe investieren beispielsweise eine Menge Geld in professionelle Fotos oder Werbeanzeigen – ohne überhaupt zu wissen, wie sich ihr Einsatz genau auszahlen könnte.</strong> „Unsere Erfahrung zeigt ganz klar: Erst wer die richtigen Prozesse implementiert und Social Media wie ein professionelles Werkzeug nutzt, gewinnt spürbar mehr lukrative Kunden“, so Alexander Thieme weiter.</span></p>
<figure id="attachment_15474" aria-describedby="caption-attachment-15474" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15474 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-4.jpg" alt="Alexander Thieme, Geschäftsführer der A&amp;M Unternehmerberatung" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-4.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-4-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15474" class="wp-caption-text">Alexander Thieme ist Geschäftsführer der A&amp;M Unternehmerberatung.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus sind die Unterschiede im Handwerk riesig – und damit auch die Anforderungen an ein funktionierendes Online-Marketing. Während der Fünf-Mann-Betrieb jeden Cent effizient einsetzen muss, brauchen größere Unternehmen einen steten Kundenstrom, um Fixkosten und Personal zu finanzieren. Jeder Betrieb benötigt einen maßgeschneiderten Marketingprozess. <strong>„Es macht eben einen Unterschied, ob ich morgen fünf neue Kunden brauche oder ob 20 Anfragen zur Auswahl stehen sollen“, erläutert Alexander Thieme hierzu.</strong> Der Vorteil passgenauer Konzepte: Online-Marketing lässt sich gezielt und nachvollziehbar steuern – Anzeigen können genau auf die relevante Zielgruppe ausgerichtet werden. So vermeidet man Streuverluste und investiert nur dort, wo tatsächlich neue Aufträge entstehen.</span></p>
<h3><strong>Alexander Thieme von der A&amp;M Beratung: Präzise Kommunikation, laufende Optimierung und Abstand vom eigenen Bauchgefühl</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg einer Social-Media-Strategie hängt auch von klarer Kommunikation ab: Wer ist der Betrieb? Welche Leistungen gibt es? Was hat der Kunde davon? Konkrete Beispiele wie „Badsanierung ab 20.000 €“ oder „Wärmepumpen mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis“ schaffen Klarheit – und filtern automatisch passende Neukunden. „Das größte Plus von Online-Marketing ist die laufende Anpassbarkeit: Was für Flensburg funktioniert, kann in München schon ganz anders laufen“, so Alexander Thieme. Daher müssen Kampagnen regelmäßig überprüft, Anzeigen optimiert und Inhalte auf regionale Besonderheiten angepasst werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Handwerk zählt am Ende planbarer Erfolg – nicht das Bauchgefühl. „Ein Marketingprozess muss so klar sein wie ein präziser Bauplan: Input, Ergebnis, Erfolgsmessung“, bringt es Alexander Thieme auf den Punkt. Wer Kennzahlen ernsthaft verfolgt und Maßnahmen konsequent anpasst, entkommt dem Auf-und-Ab von Aufträgen. Planbarkeit sorgt nicht nur für mehr Gewinn, sondern auch für Lebensqualität – selbst in kleineren Handwerksbetrieben.</span></p>
<figure id="attachment_15475" aria-describedby="caption-attachment-15475" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15475 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-5.jpg" alt="Alexander Thieme" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-5.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-5-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/Alexander-Thieme-5-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15475" class="wp-caption-text">„Social Media wird im Handwerk fast durchweg falsch verstanden und vor allem falsch eingesetzt“, betont Alexander Thieme von der A&amp;M Beratung.</figcaption></figure>
<h3><strong>Der Fahrplan zum Erfolg: Mit System und kompetenten Unterstützern zu mehr Aufträgen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist ein klarer Ablauf: Erst durch einen nachvollziehbaren Prozess entwickelt sich der Social-Media-Auftritt zum Wachstumstreiber. „Unser Dreischritt sieht so aus: Zuerst gezielt Aufmerksamkeit via Anzeige, dann Kontaktaufnahme der Interessenten, schließlich persönliche Beratung und Abschluss“, verrät Alexander Thieme von der <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/am-unternehmerberatung-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener">A&amp;M</a>. Die Kennzahlen ergeben sich fast automatisch: Wie viel Euro investiert wurde, wie viele Anfragen darauf folgen, wie viele Aufträge am Ende gewonnen werden. Likes und Kommentare sind nett – entscheidend sind konkrete Zahlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber Vorsicht bei der Wahl passender Unterstützer: Viele Wettbewerber werben billig und schnell, setzen auf unpersönliche Masse statt individuelle <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mehr-sichtbarkeit-mehr-wirkung-strategien-fuer-nachhaltige-social-media-reichweite/">Strategie</a>. Die A&amp;M geht anders vor. <strong>„Wir analysieren zuerst die regionale Wettbewerbssituation unserer Kunden, arbeiten die tatsächlichen Alleinstellungsmerkmale heraus und strukturieren das Branding so, dass Vertrauen, Kompetenz und Verlässlichkeit nach außen sichtbar werden“, betont Alexander Thieme.</strong> Das Ziel: Interessenten wenden sich bewusst an den Betrieb, weil sie dort finden, was andere nicht bieten. So entsteht Vertrauen und es werden gezielt qualifizierte Anfragen generiert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest Social Media endlich profitabel nutzen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.am-beratung.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Alexander Thieme von der A&amp;M Beratung </div></div></span></p>
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		<title>Social Commerce in der Mode: Potenzial bleibt ungenutzt &#8211; jede zweite Person bricht den Kauf ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufhürden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der aktuellen Simon-Kucher Fashion-App-Studie bricht jede zweite Person (49 Prozent) ihre Modekäufe auf Social Media ab. &#8222;Social Commerce hat &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der aktuellen Simon-Kucher Fashion-App-Studie bricht jede zweite Person (49 Prozent) ihre Modekäufe auf Social Media ab. &#8222;Social Commerce hat ein massives Potenzial, das Mode- und Sportartikelanbieter bisher unzureichend nutzen&#8220;, sagt Martin Mattes, Partner bei Simon-Kucher. &#8222;Die Anbieter verschenken hier Umsatzchancen, weil wesentliche Funktionen fehlen oder nicht überzeugen.&#8220;</p>
<h2><b>&#8222;Die Kaufhürden auf Social-Media sind zu hoch!&#8220;</b></h2>
<p>Dabei könnte Social Commerce erfolgreicher sein, wenn Anbieter zentrale Schwachpunkte beseitigen würden: Ein Drittel der Konsumierenden (35 Prozent) kritisiert unzureichende Produktinformationen. Fast ebenso viele (31 Prozent) haben Bedenken beim Datenschutz. Mehr als jede zehnte Person (15 Prozent) würde gerne kaufen, vermisst aber die Direktkauffuntion. &#8222;Die Kaufhürden auf Social-Media sind zu hoch! Händler und Hersteller müssen dringend die Produktinformationen ausbauen, Direktkäufe ermöglichen und Vertrauen schaffen!&#8220;, so Markus Goller, Partner bei Simon-Kucher.</p>
<h3><b>Social Media führt zu häufigeren und spontanen Modekäufen</b></h3>
<p>Wie groß das Potential in Sachen Social Commerce ist? Laut der Simon-Kucher Fashion-App-Studie schlägt auf Grund von Social Media bei Mode- und Sportartikel jede fünfte Person häufiger zu, jede vierte Person entscheidet sich spontan zum Kauf. Sogar die Experimentierfreude steigt: So gibt ein Viertel an, durch Social Media neue Stile auszuprobieren. &#8222;Social Media hat sich längst zu einer entscheidenden Inspirationsquelle entwickelt. Jetzt muss es gelingen, diese Impulse direkt in Umsatz zu verwandeln&#8220;, resümiert Goller.</p>
<h3><b>Instagram und TikTok als führende Fashion-Apps</b></h3>
<p>Beliebteste Plattformen zum Entdecken neuer Mode- und Sportartikel sind Instagram (54 Prozent) und TikTok (51 Prozent). Dahinter folgen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/leon-thiel-von-der-thiel-marketing-gmbh-ueber-das-erfolgsgeheimnis-fuer-millionenumsaetze-mit-youtube-werbung/">YouTube</a> (36 Prozent) und Pinterest (27 Prozent) mit deutlichem Abstand. &#8222;Mode- und Sportartikelanbieter sollten plattformbezogen denken&#8220;, sagt Markus Kröll, Senior Director bei Simon-Kucher. &#8222;Die Nutzererwartungen unterscheiden sich stark nach Plattform. Eine pauschale Ansprache funktioniert nicht mehr.&#8220;</p>
<p><b>*Über die Studie:</b> Die repräsentative Simon-Kucher Fashion-App-Studie 2025 <i>wurde im März 2025 von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Appinio durchgeführt. 1.000 Verbraucher in Deutschland wurden hierfür zu Fashion-Apps und ihren Funktionen befragt.</i></p>
<p>Über Simon-Kucher</p>
<p>Simon-Kucher ist eine globale Unternehmensberatung mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden in über 30 Ländern. Unser Fokus: &#8222;Unlocking Better Growth&#8220;. Wir helfen unseren Kunden, &#8222;besser&#8220; zu wachsen, indem wir jeden Aspekt ihrer Unternehmensstrategie optimieren, von Produkten und Preisen bis hin zu Innovation, Digitalisierung, Marketing und Vertrieb. Mit rund 40 Jahren Erfahrung in Monetarisierung und Pricing gelten wir als weltweit führend in den Bereichen Preisberatung und Unternehmenswachstum.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/social-commerce-in-der-mode-potenzial-bleibt-ungenutzt-jede-zweite-person-bricht-den-kauf-ab/">Social Commerce in der Mode: Potenzial bleibt ungenutzt &#8211; jede zweite Person bricht den Kauf ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke: Jeder Achte wechselt wegen Desinformationen die Plattform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Grund wird besonders häufig von der Generation Z, also den 16- bis 29-Jährigen, genannt: 23 Prozent von ihnen haben &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/soziale-netzwerke-jeder-achte-wechselt-wegen-desinformationen-die-plattform/">Soziale Netzwerke: Jeder Achte wechselt wegen Desinformationen die Plattform</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Grund wird besonders häufig von der Generation Z, also den 16- bis 29-Jährigen, genannt: 23 Prozent von ihnen haben sich schon einmal von einem Dienst abgemeldet, weil er out ist. Bei den 30- bis 44-Jährigen sind es 15 Prozent, während &#8222;Mode&#8220; bei den sogenannten Silver Surfern mit nur drei Prozent kaum eine Rolle spielt. Das sind zentrale Ergebnisse der repräsentativen Studie <strong>&#8222;Social Media Atlas 2025&#8220;</strong>, die jährlich von der Kommunikationsagentur P.E.R. Agency, dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung sowie dem Marktforschungsinstitut Toluna herausgegeben wird.</p>
<h2><b>Größte Verlierer: X und Telegram mit minus sechs Prozent</b></h2>
<p>Die Studie zeigt weiter: Auch auf der beliebten Video- und Spaßplattform TikTok spielt Vertrauen für die Befragten eine Rolle. Vier Prozent der ehemals regelmäßigen Nutzer haben sich von der chinesischen Plattform abgewendet, weil ihnen die dort verbreiteten Informationen unglaubwürdig erschienen. <strong>Einen noch höheren Anteil ihrer Nutzer verloren nur der Nachrichtenkanal X (ehemals Twitter) und der Messenger-Dienst Telegram.</strong> Beide büßten jeweils sechs Prozent ihrer Fans wegen Fake News ein. &#8222;Der Wunsch nach Unterhaltung bedeutet nicht automatisch Verzicht auf Wahrheit&#8220;, kommentiert Dr. Roland Heintze, geschäftsführender Gesellschafter von PER Agency und Experte für Social Media.</p>
<h3><b>Hohe Medienkompetenz: 16- bis 29-Jährigen fliehen am stärksten vor Fake News</b></h3>
<p>Am konsequentesten reagieren auf zweifelhafte Nachrichten die 16- bis 29- Jährigen. 16 Prozent von ihnen haben deshalb schon einmal den Kommunikationskanal gewechselt. In der Altersgruppe der 30- bis 59- Jährigen sind es 14 Prozent. Bei den über 60-Jährigen sind es nur sieben Prozent.</p>
<p>Besonders deutlich zeigt sich der Unterschied zwischen den Generationen, wenn es um Hass und Hetze in den sozialen Medien geht. <strong>13 Prozent der Gen Z haben bereits eine Plattform verlassen, weil sie dort zu viele menschenverachtende Inhalte erlebt haben.</strong> Mit zunehmendem Alter sinkt dieser Anteil deutlich von neun Prozent bei den 30- bis 44-Jährigen auf nur vier Prozent bei den über 60-Jährigen. &#8222;Entgegen weit verbreiteter Vorurteile zeigen gerade die Jüngeren Medienkompetenz&#8220;, sagt Heintze. &#8222;Sie reagieren sensibel auf toxische Inhalte und ziehen klare Konsequenzen.&#8220;</p>
<h3><b>Trotz Vertrauensverlust: Telegram verbessert sich in Beliebtheitsrangfolge</b></h3>
<p>Trotz Vertrauensverlust und Abwanderung wegen problematischer Inhalte behaupten sich einige Plattformen überraschend gut: <strong>TikTok steht wie im Vorjahr stabil auf Rang 5, X (ehemals Twitter) hält Platz 9 und Telegram verbessert sich sogar um drei Positionen von Rang 11 auf 8.</strong> Einen ebenso starken Sprung macht das berufliche Netzwerk LinkedIn, das von Platz 10 auf 7 klettert. Die Spitzenplätze bleiben dabei unverändert: WhatsApp, YouTube und Facebook belegen weiterhin die Plätze eins bis drei im Beliebtheitsranking. &#8222;Bei sozialen Medien ist es wie bei politischen Parteien: An den Rändern kann nachwachsen, was in der Mitte verloren geht&#8220;, sagt Heintze.</p>
<p><b>Über den Social-Media-Atlas</b></p>
<p>Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/stefan-blanda-und-stefan-gartner-von-blanda-media-wer-nicht-postet-verliert-social-media-als-unterschaetzter-umsatz-booster/">Soziale Medien</a> Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft PER Agency und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.</p>
<p>Für den Social-Media-Atlas 2025 wurden 3.500 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren online befragt. Die repräsentative Umfrage erfolgte von Dezember 2024 bis Januar 2025. Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/soziale-netzwerke-jeder-achte-wechselt-wegen-desinformationen-die-plattform/">Soziale Netzwerke: Jeder Achte wechselt wegen Desinformationen die Plattform</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Studie: Trotz Fake-News vertrauen junge Deutsche Social Media am meisten</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-trotz-fake-news-vertrauen-junge-deutsche-social-media-am-meisten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 08:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fake News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in anderen Altersgruppen konnten die sozialen Medien im Vergleich zu redaktionellen Nachrichten beim Vertrauen deutlich zulegen: bei den 16- &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in anderen Altersgruppen konnten die sozialen Medien im Vergleich zu redaktionellen Nachrichten beim Vertrauen deutlich zulegen: bei den 16- bis 19-jährigen um 10 Prozentpunkte, bei den 30- bis 39-Jährigen immerhin um sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. &#8222;Wir erleben eine doppelte Zeitenwende: Soziale Medien gewinnen an Vertrauen &#8211; klassische Medien und persönliche Kontakte verlieren es&#8220;, sagt Dr. Roland Heintze, Social-Media-Experte und Geschäftsführender Gesellschafter von PER.</p>
<p>Das Vertrauen in Informationen von Freunden und Bekannten stagniert bei 62 Prozent. Bis 2023 lag dieser Wert noch bei 70 Prozent. Im Konsumverhalten verliert das persönliche Umfeld aber weiter an Einfluss: <strong>Nur noch 30 Prozent der Befragten folgen regelmäßig den Empfehlungen von Freunden und Bekannten (2024: 32 Prozent) für Produkte und Dienstleistungen.</strong> Mehr Vertrauen als das private Umfeld genießen dagegen inzwischen kommerzielle Anbieter wie das Fernsehen und das berufliche Netzwerk LinkedIn. In der Gruppe der unter 30-Jährigen wuchs dieses Vertrauen überdurchschnittlich.</p>
<h2><b>Vertrauen trotz Fake News</b></h2>
<p>Gleichzeitig steht die wachsende Glaubwürdigkeit sozialer Medien in Kontrast zur Wahrnehmung von Desinformation. <strong>84 Prozent der Befragten geben an, mindestens gelegentlich auf Inhalt zu stoßen, die sie als Fake News oder verzerrte Wahrheit empfinden.</strong> Diese Entwicklung stellt klassische Medien ebenso wie Unternehmen vor neue Herausforderungen. &#8222;Die redaktionellen Medien müssen ihre Bemühungen um Glaubwürdigkeit verstärken, im eigenen Interesse und zum Schutz der Demokratie&#8220;, sagt Dr. Roland Heintze. &#8222;Und sie sollten ihre Präsenz in den sozialen Medien weiter ausbauen, dort, wo heute Vertrauen entsteht.&#8220;</p>
<h3><b>Über den Social-Media-Atlas</b></h3>
<p>Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/stefan-blanda-und-stefan-gartner-von-blanda-media-wer-nicht-postet-verliert-social-media-als-unterschaetzter-umsatz-booster/">Sozialer Medien</a> in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft PER Agency und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.</p>
<p>Für den Social-Media-Atlas 2025 wurden 3.500 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren online befragt. Die repräsentative Umfrage erfolgte von Dezember 2024 bis Januar 2025. Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-trotz-fake-news-vertrauen-junge-deutsche-social-media-am-meisten/">Studie: Trotz Fake-News vertrauen junge Deutsche Social Media am meisten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>blanda media: Wer nicht postet, verliert &#8211; Social Media als unterschätzter Umsatz-Booster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 13:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[blanda media]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Blanda]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Gartner]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen, digital vernetzten Welt spielen soziale Medien eine zentrale Rolle im Alltag vieler Menschen – sowohl privat als &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/stefan-blanda-und-stefan-gartner-von-blanda-media-wer-nicht-postet-verliert-social-media-als-unterschaetzter-umsatz-booster/">blanda media: Wer nicht postet, verliert &#8211; Social Media als unterschätzter Umsatz-Booster</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In der heutigen, digital vernetzten Welt spielen soziale Medien eine zentrale Rolle im Alltag vieler Menschen – sowohl privat als auch beruflich. Während konventionelle Kommunikationskanäle an Aufmerksamkeit verlieren, steigt die Bildschirmzeit der meisten Menschen kontinuierlich. Dennoch wird das Potential der sozialen Medien, insbesondere im Hinblick auf Umsatzgenerierung, von vielen mittelständischen Unternehmen nach wie vor unterschätzt. Denn Plattformen wie TikTok, Instagram, LinkedIn und Co. bieten ihnen ungeahnte Möglichkeiten, ihre Zielgruppe präzise zu erreichen und damit ihre Reichweite, Markenbindung und letztlich den Umsatz signifikant zu steigern. „Viele Unternehmen unterschätzen das Umsatzpotenzial, das sie verschenken, wenn sie die sozialen Medien nicht nutzen“, betont Stefan Blanda, Gründer und Geschäftsführer von blanda media. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer nicht sichtbar ist, bleibt unsichtbar für Kunden – und das oft unbemerkt.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die starken Veränderungen des Informationskonsums der letzten Jahre haben Social Media zu einem der stärksten Hebel für die Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung gemacht“, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Gartner. <strong>Mit blanda media haben sich die Experten in den vergangenen 32 Jahren zu einem der vielseitigsten Partner für mittelständische Kommunikation entwickelt.</strong> Ursprünglich aus dem Bereich außergewöhnlicher Werbemaßnahmen stammend, ist die Agentur heute in verschiedenen Spezialdisziplinen des Marketings tätig. Mit ihrem kompromisslosen Full-Service-Angebot im Bereich Social Media haben Stefan Blanda und Stefan Gartner den Weg in die digitale Welt längst beschritten: Von der Zielgruppenanalyse über die strategische Beratung bis hin zur individuellen Contentplanung und professionellen Contentproduktion bietet das Expertenteam vom blanda media alles, was es braucht, um Unternehmen sichtbar zu machen – dauerhaft, wirkungsvoll und ressourcenschonend.</span></p>
<h2><strong>Social Media: Darum profitieren Unternehmen von der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten wie Stefan Blanda und Stefan Gartner von blanda media</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch immer verkennen viele Unternehmen das enorme Potential hinter den sozialen Medien. Zwar ist den meisten von ihnen bewusst, dass sie die gängigen Netzwerke bespielen sollten, doch oftmals fehlt es ihnen an Zeit oder sie wissen schlichtweg nicht, wie sie anfangen sollen. Oftmals werden auch Auszubildende oder Praktikanten mit dem Social Media Marketing betraut – in der Regel ohne nennenswerte Erfolge. „In den meisten Fällen werden die Kanäle dann nur unregelmäßig und vor allem unprofessionell bespielt“, verrät Stefan Blanda. „Statt hohe Followerzahlen kommt es auf Zielgruppengenauigkeit an – das wissen viele nicht.“ Denn Werbeformate, Zielgruppentargeting und Contentplanung sind komplexe Themengebiete, die solide Fachkenntnis erfordern. </span></p>
<figure id="attachment_15137" aria-describedby="caption-attachment-15137" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-15137 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/Stefan-Blanda-11.jpg" alt="Stefan Blanda und Stefan Gartner von blanda media" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/Stefan-Blanda-11.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/Stefan-Blanda-11-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/Stefan-Blanda-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/Stefan-Blanda-11-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-15137" class="wp-caption-text">Mit ihrem Full-Service-Angebot nehmen Stefan Blanda und Stefan Gartner von blanda media ihren Kunden alle Aufgaben rund um den Social Media Auftritt ab.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer beim Social Media Marketing hingegen auf einen erfahrenen Spezialisten wie blanda media setzt, profitiert nicht nur von maximaler Entlastung durch eine vollumfängliche Rundum-Betreuung, sondern auch von einer signifikant erhöhten Sichtbarkeit bei seiner Zielgruppe. Mit einem spezialisierten Inhouse-Team deckt blanda media die gesamte Dienstleistung &#8211; von Foto- und Videografie, Bildbearbeitung und Texterstellung bis hin zu Contentplanung, Anzeigen- oder Projektmanagement – intern ab und entwickelt individuelle, exakt auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittene Social Media Konzepte für ihre <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/kundenwert-wie-du-deine-kunden-strategisch-priorisierst/">Kunden</a>. <strong>„Professionell aufgesetzte Social Media Accounts sind moderne Eingangstüren ins Unternehmen“, erklärt Stefan Gartner.</strong> „Wenn die richtige Zielgruppe gezielt angesprochen wird, können bereits kleine Accounts mit wenigen Followern sehr effektiv sein.“</span></p>
<h3><strong>blanda media: Erstklassige Ergebnisse dank drei Jahrzehnten Erfahrung und Fokus auf aktuelle Trends </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil der nachhaltige Aufbau eines effektiven Accounts in den sozialen Medien Zeit in Anspruch nimmt, startet die Zusammenarbeit mit blanda media grundsätzlich mit einem Betreuungszeitraum von zwölf Monaten. „Auf Wunsch kann unser Kunde währenddessen mitlernen und sich wertvolles Marketingwissen aneignen – er kann sich aber auch auf das Rundum-sorglos-Paket der Agentur verlassen, sodass ihm keinerlei eigener Aufwand entsteht“, erläutert Stefan Blanda. Mit Fokus auf persönliche und langfristige Kundenbeziehungen betreut blanda media einige ihrer Kunden bereits seit über zwei Jahrzehnten. Ihr junges Expertenteam, das sich vor allem durch strategische kreative Stärke auszeichnet, bewegt sich dabei dank kontinuierlicher Weiterbildungen immer am Puls der Zeit. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ergebnisse, blanda media einer Kombination aus 32 Jahren Branchenerfahrung und Marketing-Know-how, dem hochqualifizierten internen Team und aktuellen Social Media Trends hervorbringt, sind beeindruckend: Einem Fine-Dining-Restaurant konnte die Agentur beispielsweise durch gezielte Zielgruppenansprache dabei helfen, seine Followeranzahl innerhalb von drei Monaten von 300 auf 2.000 zu erhöhen – mit messbarem Umsatzwachstum. Ein anderes mittelständisches Unternehmen hat blanda media bei der Mitarbeitergewinnung unterstützt. Während bisherige Stellenanzeigen über klassische Jobportale wirkungslos blieben, konnten die Experten über Instagram innerhalb von sechs Wochen alle offenen Stellen besetzen. <strong>„Unsere Wiederbuchungsquote liegt bei über 90 Prozent, weil wir liefern, was wir versprechen“, verrät Stefan Gartner abschließend.</strong> „Denn wir verfolgen die übergeordnete Mission, mittelständischen Unternehmen zu helfen, in der digitalen Welt sichtbar und relevant zu bleiben – auf Augenhöhe, effizient und mit Leidenschaft.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000"></a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du willst mit Deinem Unternehmen sichtbar werden und planbar neue Kunden gewinnen, bevor die Konkurrenz schneller ist?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.blanda-media.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Stefan Blanda und Stefan Gartner von blanda media </div></div></span></p>
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		<title>Bereits 1 von 5 Kleinunternehmen in DACH nutzt soziale Netzwerke als primären Vertriebskanal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 13:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebskanal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Tool ist für all jene geeignet, die noch keinen eigenen Webauftritt haben, aber dennoch professionell auftreten und ihre Angebote &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tool ist für all jene geeignet, die noch keinen eigenen Webauftritt haben, aber dennoch professionell auftreten und ihre Angebote online präsentieren möchten &#8211; egal ob Solopreneur, Nebenberufler oder Vollzeitunternehmen. Nutzer können eine individuelle Verkaufsseite direkt mit ihrem Social-Media-Profil verknüpfen und gleichzeitig Kontaktmöglichkeiten über Kanäle wie WhatsApp einbauen. Die Inhalte &#8211; darunter Produktnamen, Preise und Beschreibungen &#8211; werden mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) in wenigen Minuten erstellt, ganz ohne technisches Vorwissen.</p>
<h2><b>Social-First-Unternehmer nutzen KI mit mehr Selbstvertrauen</b></h2>
<p>Eine aktuelle Auswertung der<b> GoDaddy Global Entrepreneurship Survey 2025 </b>zeigt: Mit <b>19 %</b> betreibt fast jeder fünfte Kleinunternehmer in der DACH-Region das eigene Geschäft primär über soziale Netzwerke. Dieser Wandel hin zu &#8222;Social-First&#8220;-Unternehmern macht deutlich, wie entscheidend der digitale Vertriebskanal für den Geschäftserfolg geworden ist.</p>
<p>Die Studie vergleicht Social-First-Unternehmer mit solchen, die ihr Geschäft nicht primär über soziale Medien betreiben, und stellt dabei deutliche Unterschiede in Alter, Geschäftserwartung und Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI) fest: Social-First-Unternehmer:innen sind tendenziell jünger (<b>53 %</b> vs. <b>35 %</b> sind unter 35 Jahre alt), blicken optimistischer auf die Entwicklung ihres Geschäfts (<b>62 %</b> erwarten Wachstum in den nächsten 3-5 Jahren vs. <b>50 %</b>) und zeigen ein höheres Vertrauen in den Einsatz von KI für ihr Unternehmen (<b>89 % </b>vs. <b>76 %</b>).</p>
<h3><b>Deutschland kann von Social-First in Schwellenländern lernen</b></h3>
<p>Ein Blick auf andere Märkte verdeutlicht, wie stark der Wandel zum Social-First-Verkauf international bereits vorangeschritten ist: Besonders in Schwellenländern wie Brasilien, Mexiko oder Indonesien ist Social Media längst zum zentralen Geschäftskanal geworden. Zwischen 2018 und 2022 sank dort die Nutzung klassischer Formate wie Webseiten, Onlineshops und Blogs von <b>36 %</b> auf <b>27 %</b>, während gleichzeitig die professionelle Nutzung von Instagram in Brasilien im gleichen Zeitraum von <b>25 %</b> auf beeindruckende <b>94 %</b>.</p>
<p>Für deutsche Kleinunternehmen liegt darin eine wertvolle Inspirationsquelle: Social Media ist heute das Herzstück moderner Geschäftsstrategien und wer die Plattformen gezielt für den Vertrieb nutzt, kann neue Zielgruppen erschließen, Sichtbarkeit aufbauen und den Absatz steigern. Auch in der DACH-Region beginnt dieser Paradigmenwechsel. Tools wie Show in Bio tragen dazu bei, diesen Wandel für Kleinunternehmen greifbar und umsetzbar zu machen.</p>
<h3><b>Schneller Start, geringe Kosten, kein Website-Aufbau nötig</b></h3>
<p>Show in Bio ermöglicht es Unternehmern, eine Geschäftsidee zunächst am Markt zu testen oder mit minimalem Aufwand eine neue Zielgruppe zu erreichen. Das Tool ist ideal für diejenigen, die noch keine <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-sichtbarkeit-wie-der-sichtbarkeitsindex-den-erfolg-deiner-website-bestimmt/">Website</a> haben, ermöglicht aber auch die nahtlose Integration einer eigenen Domain und sorgt für ein professionelleres und durchgängiges Markenerlebnis.</p>
<p><b>Die wichtigsten Funktionen im Überblick:</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li><b>Zentralisierung von Links:</b> Ermöglicht es Nutzern, alle wichtigen Inhalte in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Link zu sammeln.</li>
<li><b>Steigerung des Engagements:</b> Erhöht den Traffic zu wichtigen Angeboten durch das Teilen des Links in den Bios der sozialen Medien.</li>
<li><b>Produktpräsentation:</b> Ermöglicht die Erstellung von visuellen Katalogen mit Bildern und Videos.</li>
<li><b>Domain-Integration:</b> Ermöglicht Nutzern die Anbindung einer benutzerdefinierten Domain für ein konsistentes Markenerlebnis.</li>
<li><b>Zeitersparnis durch KI: </b>Generiert automatisch Produktinformationen und Biografien, ohne dass technische Kenntnisse erforderlich sind.</li>
</ul>
<p><i>&#8222;Wir unterstützen Unternehmer dabei, ihr Online-Geschäft dort zu starten, wo es für sie am meisten Sinn ergibt &#8211; auch auf Social Media&#8220;</i>, <b>sagt Alexandra Anderson, Marketing Director DACH bei GoDaddy</b>. <i>&#8222;Der Aufstieg sozialer Netzwerke in den letzten zwanzig Jahren hat einen erheblichen Teil der Online-Aktivität auf sich gezogen &#8211; doch gleichzeitig bleibt es für Unternehmen essenziell, eine eigene Marke und Identität aufzubauen.&#8220;</i></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bereits-1-von-5-kleinunternehmen-in-dach-nutzt-soziale-netzwerke-als-primaeren-vertriebskanal/">Bereits 1 von 5 Kleinunternehmen in DACH nutzt soziale Netzwerke als primären Vertriebskanal</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie: Social-Media-Nutzung in Deutschland geht leicht zurück</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 10:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale medien]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Zahl der User ist rückläufig, sondern auch ihre Aktivität. Aktuell verbringen Social-Media-Nutzer privat durchschnittlich 18,7 Stunden pro &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-social-media-nutzung-in-deutschland-geht-leicht-zurueck/">Studie: Social-Media-Nutzung in Deutschland geht leicht zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Zahl der User ist rückläufig, sondern auch ihre Aktivität. Aktuell verbringen Social-Media-Nutzer privat durchschnittlich 18,7 Stunden pro Woche auf Instagram, TikTok und Co. Das sind 2,1 Stunden weniger als im Vorjahr. <strong>Besonders stark fiel der Rückgang bei den 40- bis 49-Jährigen aus.</strong> Bei ihnen sank die durchschnittliche Nutzung um 6,4 Stunden auf 16,3 Stunden pro Woche.</p>
<p><strong>Die berufliche Nutzung ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch stärker zurückgegangen.</strong> Im Durchschnitt werden soziale Medien 9,3 Stunden pro Woche für die Arbeit verwendet, das sind 4,4 Stunden weniger als 2023. Auch hier sticht die Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen hervor: Bei ihnen ist die durchschnittliche Aktivität um 12,7 Stunden auf 7,6 Stunden pro Woche gesunken.</p>
<p>&#8222;Wir erleben derzeit eine Trendwende in den sozialen Medien: Die Nutzer verbringen weniger Zeit auf den einschlägigen Plattformen, einige haben sie sogar ganz verlassen&#8220;, sagt Roland Heintze, geschäftsführender Gesellschafter der PER Agency. &#8222;Ein Grund dafür ist der massive Anstieg von Hassrede und Antisemitismus in den sozialen Medien nach dem Terroranschlag der Hamas in Israel im Oktober 2023. Aber auch die schiere Flut an irrelevantem Content. Wenn der aktuelle Bedeutungsverlust von Social Media sich verstetigt, sollten Unternehmen bei ihrer Kommunikation verstärkt auf den richtigen Medienmix achten. Das Motto &#8218;viel digital bringt viel&#8216; stimmt nicht mehr.&#8220;</p>
<h2><strong>Soziale Medien machen Mehrheit der Nutzer glücklich</strong></h2>
<p>Knapp die Hälfte der Befragten nutzt Social Media ausschließlich privat. Fast jeder Dritte ist sowohl aus beruflichem als auch privatem Antrieb dabei. <strong>Hauptgrund für die Nutzung: 70 Prozent der User sind der Meinung, dass ihnen Social Media bei der Freizeitgestaltung hilft.</strong> Weitere 60 Prozent sagen sogar, dass soziale Medien sie glücklich machen. Je jünger die User, desto eher trifft dies zu. 80 Prozent der 16- bis 19-Jährigen empfinden Glück beim Scrollen durch TikTok &amp; Co., aber nur 45 Prozent der Generation 60+. Gleichzeitig ist das Vertrauen in Social-Media-Inhalte gesunken. Nur 35 Prozent der Nutzer halten Posts für glaubwürdiger als redaktionelle Nachrichten. Das sind vier Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Besonders deutlich ist der Rückgang mit zehn Prozentpunkten bei den 40- bis 49-Jährigen.</p>
<p>Unter den Erwerbstätigen nutzt jeder Zweite Social Media zu beruflichen Zwecken, 17 Prozent davon sogar häufig. <strong>Eine wichtige Motivation dabei: 71 Prozent der beruflichen Nutzer sind der Meinung, dass soziale Netzwerke ihre Arbeit erleichtern.</strong> Der häufigste Zweck ist mit 40 Prozent der Austausch von relevanten Informationen. Auch das Knüpfen und Pflegen von beruflichen Kontakten ist weit verbreitet (33 Prozent), vor allem bei den Älteren. 68 Prozent der Generation 60+ nutzen Social Media zu diesem Zweck, aber nur 18 Prozent der unter 30-Jährigen.</p>
<h3><strong>Über den Social-Media-Atlas</strong></h3>
<p>Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ali-harbi-von-der-harbi-consulting-gmbh-mit-social-media-gegen-den-fachkraeftemangel/">Soziale Medien</a> Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft PER Agency und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.</p>
<p><strong>Über die Datenerhebung</strong></p>
<p>Für den Social-Media-Atlas 2024 wurden 3.500 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren online befragt. Die repräsentative Umfrage erfolgte von Januar bis Februar 2024. Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
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		<title>Mit Bookstagram ein breites Publikum erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bookstagram]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bookstagram ist eine spezielle Community innerhalb der beliebten Social-Media-Plattform Instagram, die sich ausschließlich dem Thema Bücher widmet. Es ist ein &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Bookstagram ist eine spezielle Community innerhalb der beliebten Social-Media-Plattform Instagram, die sich ausschließlich dem Thema Bücher widmet. Es ist ein Ort, an dem Buchliebhaber ihre neuesten Leseerlebnisse teilen, Buchempfehlungen geben, Buchcover präsentieren und Diskussionen über Literatur führen. Bookstagrammer sind passionierte Leser, die ihre Liebe zur Literatur mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt teilen möchten.</span></p>
<h2><b>Bookstagram im Online-Marketing</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Macht von Bookstagram im Online-Marketing ist unbestreitbar. Die Plattform zieht eine </span><b>engagierte Zielgruppe</b><span style="font-weight: 400;"> an, die aus leidenschaftlichen Lesern besteht, stets auf der Suche nach neuen Büchern und Empfehlungen. Hier liegt eine großartige Chance für Autoren und Verlage, ihr Publikum genau dort zu erreichen, wo es sich aufhält.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><b>visuelle Ästhetik</b><span style="font-weight: 400;"> spielt eine entscheidende Rolle auf Instagram und Bookstagram ist keine Ausnahme. Ästhetisch ansprechende Bilder von Buchcovern, Leseecken und Leseaccessoires ziehen die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich. Durch die Präsentation ihrer Bücher in ästhetisch ansprechenden Bildern können Autoren und Verlage das Interesse der Bookstagram-Community wecken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die </span><b>Authentizität und Glaubwürdigkeit </b><span style="font-weight: 400;">in der Bookstagram-Community. Hier geht es um echte Buchliebhaber, die ihre ehrlichen Meinungen und Empfehlungen teilen. Durch den Aufbau von Beziehungen zu Influencern und engagierten Bookstagrammern können Autoren und Verlage die Authentizität und Glaubwürdigkeit ihrer Bücher stärken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus spielt </span><b>Word-of-Mouth-Marketing</b><span style="font-weight: 400;"> eine große Rolle auf Bookstagram. Empfehlungen von Freunden und Gleichgesinnten haben eine enorme Bedeutung im Buchmarkt. Wenn ein Buch von einem beliebten Bookstagrammer empfohlen wird, kann dies zu einer Lawine von positiver Mundpropaganda führen, die die Verkaufszahlen enorm steigern kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><b>direkte Interaktion</b><span style="font-weight: 400;"> mit Lesern ist ein weiterer Vorteil von Bookstagram. Hier können Autoren, Verlage und Leser direkt miteinander kommunizieren. Durch Kommentare, Direct Messages und Live-Interaktionen können Autoren und Verlage Feedback erhalten, Fragen beantworten und eine persönliche Bindung zu ihren Lesern aufbauen.</span></p>
<h3><b>Wie können Autoren, Verlage und Buchhändler Bookstagram nutzen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erster Schritt besteht darin, einen ansprechenden Account zu erstellen, der die Bücher und die Marke repräsentiert. Ein konsistentes Branding und hochwertige Bilder sind entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Bookstagram-Community zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ist es wichtig, aktiv an der Bookstagram-Community teilzunehmen, indem man Beiträge liked, kommentiert und teilt. Durch die Interaktion mit anderen Bookstagrammern können Autoren und Verlage Beziehungen aufbauen und ihr Netzwerk erweitern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/influencer-werbung-hierauf-sollten-content-creator-achten/">Influencer-Marketing</a> ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Bookstagram-Marketings. Durch die Zusammenarbeit mit beliebten Bookstagrammern können Autoren und Verlage ihre Reichweite vergrößern und ihre Bücher einem breiteren Publikum präsentieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gewinnspiele und Aktionen sind ebenfalls eine effektive Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Bookstagram-Community zu erregen und die Interaktion zu fördern. Durch die Verlosung von signierten Exemplaren, Buchpaketen oder anderen Goodies können Autoren und Verlage das Interesse an ihren Büchern steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich können Autoren und Verlage Inhalte aus der Buchproduktion teilen, wie zum Beispiel Hinter-den-Kulissen-Einblicke in den Schreibprozess, Cover-Enthüllungen und Buchtrailer. Durch das Teilen solcher Inhalte können sie das Interesse der Community wecken und die Vorfreude auf ihre Bücher steigern.</span></p>
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		<title>Klose Consulting: So zeigen auch Ihre Apothekenmitarbeiter Präsenz auf Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 13:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Marketingstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[Klose Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Mara Maier]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Klose]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektronische Patientenakte, E-Rezept und künstliche Intelligenz: Das Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen ist in letzter Zeit vermehrt in den Fokus gerückt. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Elektronische Patientenakte, E-Rezept und künstliche Intelligenz: Das Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen ist in letzter Zeit vermehrt in den Fokus gerückt. Vor allem für Apotheken und Arztpraxen ist die Digitalisierung zu einem zentralen Anliegen geworden. Immer mehr Apothekeninhaber erkennen, wie wichtig es ist, in den sozialen Medien präsent zu sein, um sowohl für neue Kunden als auch für qualifizierte Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Doch oft stoßen sie dabei auf Widerstand in ihren eigenen Reihen: Viele Inhaber bemerken, dass ihr Team nicht so enthusiastisch ist wie sie selbst, wenn es darum geht, Fotos oder Videos von sich machen zu lassen, die anschließend online präsentiert werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft besteht die Befürchtung, dass dadurch ihre Privatsphäre verletzt werden könnte</span><span style="font-weight: 400;"> – die Notwendigkeit von entsprechenden Maßnahmen ist mittlerweile aber ungebrochen.</span><strong> &#8222;Es besteht kein Zweifel daran, dass Apotheken digitale Maßnahmen richtig nutzen müssen, um heutzutage erfolgreich zu sein&#8220;, erklärt Nicolas Klose, der gemeinsam mit Mara Maier die Klose Consulting GmbH leitet.</strong></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ziel sollte es sein, eine einzigartige Marke zu schaffen, Prozesse zu optimieren und die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen. Wer allerdings glaubt, die Umsetzung im Alleingang zu schaffen, wird früher oder später scheitern.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><strong>&#8222;</strong><span style="font-weight: 400;"><strong>Zwar liegt die Entscheidung zum Auftritt in den sozialen Medien allein beim Inhaber, für die Umsetzung benötigt er allerdings sein gesamtes Team&#8220;, ergänzt Mara Maier.</strong> &#8222;Entsprechend wichtig ist es, die Mitarbeiter frühzeitig einzubinden und aufzuklären. Wird das versäumt, entsteht im schlimmsten Fall sogar Widerstand aufseiten des Personals.&#8220;</span><strong> Die <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/klose-consulting-gmbh-bensheim">Klose Consulting GmbH</a> bietet genau in diesem Bereich Unterstützung: </strong><span style="font-weight: 400;"><strong>Neben der Kunden- und Fachkräftegewinnung über digitale Marketingstrategien, stehen sie ihren Kunden auch bei der Umsetzung eines attraktiven Auftritts auf Social Media zur Seite.</strong> Sie wissen aus der Erfahrung mit zahlreichen Apotheken, wie wichtig es ist, die Mitarbeiter von Beginn an einzubeziehen, um potenziellen Widerständen vorzubeugen und bestehende Bedenken aufzulösen. </span></p>
<h2><strong>Digitales Marketing ist unverzichtbar: Die Bedeutung der Mitarbeiterbeteiligung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade mit Einführung des E-Rezepts wird es in Zukunft noch einfacher und bequemer sein, Arzneimittel online zu bestellen. Entsprechend wichtig ist es, als Apotheke digital präsent zu sein. Auch aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Apothekeninhaber dazu, ihren Betrieb auf Social Media zu präsentieren. Maßnahmen zur Umsetzung sollten sie allerdings nicht im Alleingang vornehmen, sondern ihr Personal einbeziehen – schließlich spielt dieses dabei eine entscheidende Rolle. <strong>Die Stichworte hierbei lauten Transparenz und Kommunikation: Im Rahmen eines Teamgesprächs sollten Inhaber nicht nur erklären, warum sie sich für einen Social-Media-Auftritt entschieden haben, sondern auch, warum es so wichtig ist, dass alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen.</strong> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um das zu erreichen, sollten Apothekeninhaber ihren Mitarbeitern vor Augen führen, dass eine authentische Präsentation auf Social Media ein integraler Bestandteil ihrer Arbeit ist. Die wirtschaftliche Situation und die aktuellen Herausforderungen für Apotheken können hierbei als Aufhänger dienen. Im Fokus sollten jedoch die Vorteile der sozialen Medien für die Apotheke und ihre Mitarbeiter stehen. Selbstverständlich sollten sie auch auf mögliche Bedenken eingehen.</span></p>
<figure id="attachment_14090" aria-describedby="caption-attachment-14090" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-14090 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-scaled.jpg" alt="Nicolas Klose und Mara Maier, Gründer und Geschäftsführer der Klose Consulting GmbH" width="2560" height="1440" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-scaled.jpg 2560w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-768x432.jpg 768w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-1536x864.jpg 1536w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2024/04/Pressebild-Klose-Consulting-GmbH-Drehtag-in-einer-Apotheke-2024-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-14090" class="wp-caption-text">Nicolas Klose und Mara Maier, Gründer und Geschäftsführer der Klose Consulting GmbH, betonen, dass Inhaber die Vorteile der Nutzung von Social Media für die Mitarbeiter hervorheben sollten.</figcaption></figure>
<h3><strong>Nicolas Klose und Mara Maier: Vorteile der Nutzung von Social Media für die Mitarbeiter</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Menschen denken in den meisten Fällen in erster Linie an sich selbst&#8220;, erklärt Nicolas Klose.</strong> &#8222;Daher ist es essenziell, sich in die Lage der Mitarbeiter hineinzuversetzen. Indem Inhaber die Vorteile der Nutzung von Social Media für die Mitarbeiter hervorheben, sichern sie sich deren Unterstützung. </span><span style="font-weight: 400;">Wenn über Social Media potenzielle Kunden und qualifizierte Mitarbeiter abgeholt werden, wird schließlich nicht nur das Fortbestehen der Apotheke und damit ihrer Arbeitsplätze gesichert, auch hilft eine dichtere Personaldecke dabei, die Arbeitslast zu verringern und ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen – ein Vorteil, den überlastete Mitarbeiter sehr zu schätzen wissen.</span><span style="font-weight: 400;">&#8222;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Zukünftigen Bewerbern sollte von Anfang an mitgeteilt werden, dass die Apotheke digital ausgerichtet ist und Teammitglieder dazu bereit sein müssen, sich aktiv an dieser Entwicklung zu beteiligen.</strong> Das schafft nicht nur Klarheit, sondern fördert auch die langfristige Ausrichtung des Teams auf die digitale Zukunft der Apotheke.</span></p>
<h3><strong>Der Inhaber als Vorbild</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Fortbestehen der Apotheken ist letztlich also direkt an eine Präsenz in den sozialen Medien gebunden:</span><span style="font-weight: 400;"> Apotheken, die sich dieser Entwicklung nicht anschließen, riskieren, nicht länger konkurrenzfähig zu sein. Das hätte auch Auswirkungen auf die Arbeitsplatzsicherheit der Mitarbeiter. <strong>Grundsätzlich müssen natürlich nicht alle Mitarbeiter online Präsenz zeigen, jedoch sollte der Inhaber auf jeden Fall als gutes Beispiel vorangehen.</strong> Seine aktive Beteiligung kann den Mitarbeitern zeigen, wie wichtig die Social-Media-Präsenz für das <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/google-unternehmensprofil-warum-es-unverzichtbar-ist-und-wie-man-es-erstellt/">Unternehmen</a> ist. Erwiesen ist auch, dass eine größere Beteiligung und ein gemeinsames Engagement der Mitarbeiter zu den besten Ergebnissen führen, da ein solcher Teamgeist auch online sichtbar ist.</span></p>
<p>&#8222;Wir haben die Erfahrung gemacht, dass mit der Zeit immer mehr Mitarbeiter offen dafür werden, sich am Social-Media-Auftritt der Apotheke zu beteiligen. Wenn sie positives Feedback erhalten und Spaß daran haben, ist die Motivation, sich online zu präsentieren, entsprechend größer. <strong>Darüber hinaus gibt es den Mitarbeitern Sicherheit, wenn sie durch einen externen Ansprechpartner wie uns Unterstützung erfahren&#8220;, erklärt Nicolas Klose abschließend.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du möchtest auch deine Mitarbeiter dazu motivieren, online Präsenz zu zeigen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.kloseconsulting.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Dann melde dich jetzt bei</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> <strong>Nicolas Klose und Mara Maier von der Klose Consulting GmbH</strong> </div></div></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mara-maier-nicolas-klose-von-der-klose-consulting-gmbh-so-zeigen-auch-ihre-apothekenmitarbeiter-praesenz-auf-social-media/">Klose Consulting: So zeigen auch Ihre Apothekenmitarbeiter Präsenz auf Social Media</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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