Zwischen Vorlesungen, Prüfungsphasen und beruflichen Verpflichtungen bleibt vielen Studierenden nur wenig Zeit, um wissenschaftliche Arbeiten sorgfältig zu erstellen. Gleichzeitig erwarten Hochschulen sauber recherchierte Quellen, nachvollziehbare Argumentationen, korrekte Zitierweisen und eine strukturierte Ausarbeitung. Allgemeine KI-Systeme können zwar beim Formulieren einzelner Abschnitte oder beim Sammeln von Ideen helfen, doch spätestens bei komplexeren Hausarbeiten stoßen viele Nutzer an ihre Grenzen. Die Planung der Arbeit, die Recherche geeigneter Literatur, die Prüfung der Quellen sowie die anschließende Überarbeitung müssen weiterhin vollständig von den Studierenden erledigt werden. Dadurch steigt nicht nur der Zeitaufwand erheblich, auch das Risiko fehlerhafter Quellen oder formaler Mängel nimmt zu. „Viele Studierende unterschätzen, dass wissenschaftliches Arbeiten weit mehr ist als reine Textproduktion. Werden Quellen nicht sorgfältig geprüft oder Argumentationen nicht sauber aufgebaut, kann das erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der gesamten Arbeit haben“, erklärt Kaan Can Götürmen von IntelliSchreiber.
„Genau deshalb haben wir IntelliSchreiber nicht als klassischen Chatbot entwickelt, sondern als agentischen KI-Assistenten, der wissenschaftliche Arbeitsprozesse eigenständig begleitet und Schritt für Schritt übernimmt“, fügt er hinzu.
Als Softwareentwickler sammelte Kaan Can Götürmen unter anderem Erfahrungen bei einem führenden KI-Start-up im Silicon Valley. Dort entstand die Erkenntnis, dass allgemeine KI-Systeme wissenschaftliche Arbeitsabläufe nur unzureichend abbilden. Mit IntelliSchreiber entwickelte er deshalb eine spezialisierte Lösung für Studierende, die Recherche, Quellenprüfung, Gliederung, Texterstellung, Überarbeitung, Formatierung und sogar Präsentationen in einem zusammenhängenden Prozess vereint. Heute nutzen bereits mehr als 10.000 Studierende das System, um wissenschaftliche Arbeiten effizienter und transparenter zu erstellen.
Mehr als ein Chatbot: Was einen agentischen KI-Assistenten auszeichnet
Während klassische KI-Chatbots auf jede neue Eingabe des Nutzers warten, verfolgt IntelliSchreiber einen anderen Ansatz. Der KI-Agent analysiert zunächst die Aufgabenstellung und zerlegt sie eigenständig in die notwendigen Arbeitsschritte. Anschließend entwickelt das System eine passende Gliederung, recherchiert wissenschaftliche Literatur, erstellt einen ersten Entwurf und überarbeitet diesen in einer separaten Lektoratsstufe. Dadurch entsteht ein Arbeitsablauf, der eher an eine wissenschaftliche Hilfskraft erinnert als an einen gewöhnlichen Textgenerator.
„Unser Ziel war es, eine KI zu entwickeln, die nicht nur antwortet, sondern wissenschaftliche Aufgaben aktiv bearbeitet und den gesamten Prozess sinnvoll strukturiert“, beschreibt Kaan Can Götürmen die Idee dahinter. Dabei kann IntelliSchreiber nach Angaben des Anbieters bis zu 45 Minuten eigenständig an einer Aufgabe arbeiten und wissenschaftliche Arbeiten mit einem Umfang von bis zu 120 Seiten erstellen. Unterstützt werden Deutsch, Englisch und Französisch.
Kaan Can Götürmen von IntelliSchreiber: Verlässliche Quellen statt erfundener Literatur
Gerade bei wissenschaftlichen Arbeiten entscheidet die Auswahl der Quellen über die Qualität der gesamten Ausarbeitung. Viele Studierende kennen dabei das Problem allgemeiner KI-Systeme: Quellen wirken auf den ersten Blick plausibel, lassen sich später jedoch nicht auffinden oder enthalten ungenaue Angaben. IntelliSchreiber begegnet diesem Problem mit einer umfangreichen Quellenprüfung. Nach Angaben des Unternehmens durchsucht das System mehr als 660 Millionen wissenschaftliche Veröffentlichungen, lädt relevante Paper herunter und prüft sie, bevor sie im Text verwendet werden.
Nutzer können dabei live verfolgen, welche Datenbanken durchsucht werden und warum bestimmte Quellen ausgewählt oder verworfen wurden. Zusätzlich enthält jede Quellenangabe das entsprechende Zitat aus der Originalquelle, sodass sämtliche Nachweise nachvollziehbar bleiben. „Wissenschaftliche Arbeiten müssen belegbar sein. Deshalb steht bei uns nicht nur die Texterstellung im Mittelpunkt, sondern vor allem die Transparenz der verwendeten Quellen“, betont Kaan Can Götürmen.
Eigene Quellen integrieren und Änderungen jederzeit nachvollziehen
Viele Hausarbeiten basieren auf Pflichtliteratur, Datensätzen, Umfragen oder Dokumenten, die bereits von der Hochschule vorgegeben werden. Auch hierfür bietet IntelliSchreiber passende Funktionen: So können eigene wissenschaftliche Quellen direkt hochgeladen und automatisch in die Ausarbeitung integriert werden. Das System beantwortet Fragen dabei sogar seitengenau auf Grundlage dieser Dokumente.
Gleichzeitig lassen sich gewünschte Änderungen in natürlicher Sprache formulieren, ohne komplizierte Prompts verfassen zu müssen. IntelliSchreiber setzt die Anpassungen direkt im Dokument um, markiert alle Änderungen und speichert verschiedene Versionen, sodass frühere Bearbeitungsstände jederzeit wiederhergestellt werden können. Darüber hinaus passt das System Zitierstile, Formatierungen und Dokumentlayouts an die jeweiligen Hochschulvorgaben an und kann auf Wunsch sogar individuelle Exportformate erstellen.
Von Diagrammen bis zur Präsentation: Kaan Can Götürmen von IntelliSchreiber bietet Unterstützung über das Schreiben hinaus
Der Leistungsumfang endet allerdings nicht mit der fertigen Hausarbeit. So kann IntelliSchreiber auch wissenschaftliche Diagramme, Abbildungen und Grafiken erstellen sowie eigene Datensätze auswerten und daraus passende Visualisierungen erzeugen. Ergänzend dazu lassen sich umfassende Präsentationen für Referate, Seminare oder Kolloquien erstellen.
Die Arbeitsoberfläche verbindet Texteditor, KI-Unterstützung und Quellenübersicht hierbei in einer gemeinsamen Umgebung. Dadurch behalten Studierende jederzeit den Überblick über ihre Arbeit und können den gesamten Entstehungsprozess transparent nachvollziehen. „Eine wissenschaftliche Arbeit besteht aus vielen einzelnen Aufgaben. Erst wenn all diese Schritte sinnvoll zusammenspielen, entsteht eine echte Entlastung für Studierende“, erläutert Kaan Can Götürmen hierzu.
Fazit: KI sinnvoll einsetzen
Auch moderne KI-Systeme ersetzen nicht die Verantwortung der Studierenden. So dient auch IntelliSchreiber als Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten, die anschließend fachlich geprüft, individuell überarbeitet und an die Vorgaben der jeweiligen Hochschule angepasst werden müssen. Ebenso sollte die Nutzung stets mit den Prüfungsordnungen sowie den Anforderungen der Lehrenden vereinbar sein.
Gerade in dieser Kombination aus eigenständig arbeitendem KI-Agenten, nachvollziehbarer Quellenarbeit, transparenter Dokumentenbearbeitung und flexibler Anpassung unterscheidet sich IntelliSchreiber aber deutlich von klassischen KI-Textgeneratoren. Für Studierende, die wissenschaftliche Arbeiten effizienter erstellen möchten, ohne auf Qualität und Kontrolle zu verzichten, bietet das System damit eine spezialisierte Unterstützung über den gesamten Arbeitsprozess hinweg.
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