Mik Dietrichs: Ein Coach, der Dropshipper auf Erfolgskurs bringt 0 38

Mik Dietrichs bietet eine gründliche Beratung für Dropshipper an. Werbetexte, Creatives und die Produktsuche stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit. Er verhilft seinen Kunden zu sechsstelligen Umsätzen und setzt dabei nicht auf Masse, sondern auf Klasse. Das Besondere seines Coachings ist zudem, dass er sich beim Marketing weitgehend auf die Plattform Pinterest konzentriert. Im Interview hat er uns verraten, wie Werbung auf Pinterest funktioniert, welche Probleme sich aus einer mangelnden Produktqualität ergeben und wie er die Zukunft des Dropshipping sieht.

Dropshipping ist ein Geschäftsmodell, bei dem der Händler seine Waren weder im eigenen Lager hat, noch selbst versendet. Bestellt ein Kunde ein Produkt im Onlineshop des Händlers, bestellt der es wiederum bei einem Großhändler, der es direkt an den Kunden schickt. Dropshipping hat gerade für Einsteiger in den Onlinehandel große Vorteile, wie Mik Dietrichs, Experte und Coach für Dropshipping, erklärt: „Es entstehen keine Kosten durch Lagerhaltung und die Ware muss auch nicht vorfinanziert werden. Der Dropshipper benötigt lediglich einen Onlineshop, ein Notebook und eine Internetverbindung.“ 

Der Nachteil des Geschäftsmodells liegt darin, dass der Händler keinerlei Kontrolle über die Ware und den Versand hat. Ist das Produkt plötzlich ausverkauft oder verzögert sich der Versand, ist es nicht die Schuld, aber das Problem des Händlers. Ihm drohen schlechte Bewertungen der Kunden, so Mik Dietrichs. Um Lieferengpässe zu vermeiden, kann man beim Großhändler meist ein Konsignationslager einrichten. Das bedeutet, dass der Großhändler dem Dropshipper einen eigenen Lagerbereich einräumt, in dem die Waren exklusiv für ihn bereitstehen. Der Nachteil der Methode liegt in den höheren Kosten.

Die Kunst eines erfolgreichen Dropshippings hat deshalb wesentlich mit der Suche nach der richtigen Methode, den richtigen Produkten und einem handfesten Marketing zu tun. An dieser Stelle kommt Mik Dietrichs ins Spiel. Der Coach der Dropshipper ist selbst im Geschäft tätig und kennt jeden Kniff. Mik Dietrichs hat als Amazon-Händler angefangen und sich dann für das Dropshipping entschieden, mit dem er dauerhaft hohe Gewinne einfährt. Seit einiger Zeit gibt der Dropshipper seine Erfahrung an andere weiter. Durch die Beratung lernen seine Kunden, wie man umsatzstarke Produkte findet und sie effektiv bewirbt. Wie er dabei genau vorgeht, hat er uns exklusiv verraten.

Mik Dietrichs
Der Unternehmensgründer Mik Dietrichs ist Experte und Coach für Dropshipping.

Mik Dietrichs bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Mik Dietrichs. Du bist als Coach für Dropshipper tätig. Wie sieht deine Arbeit aus? Was ist das Spezifische an deinem Angebot?

Ich biete eine umfangreiche Beratung für Dropshipper an. Das kann eins zu eins stattfinden oder auch als Gruppen-Call. Es dreht sich im Kern darum, fünfstellige Monatsumsätze in sechsstellige zu verwandeln. Neben Facebook- und Instagram-Ads setze ich dabei auch auf Pinterest Ads. Zudem lege ich im Unterschied zu anderen Anbietern am Markt nicht auf Masse Wert, sondern auf die Qualität der Creatives und Texte.

Warum Pinterest als Plattform für Dropshipper interessant ist

Die meisten werden denken, dass Pinterest eine ungewöhnliche Wahl als Plattform für Werbekampagnen ist. Begegnet man dir nicht des Öfteren mit Kopfschütteln? Auf welche Vorurteile stößt du? 

Ich stoße tatsächlich auf eine Reihe von Vorurteilen. Viele glauben, dass sich die Plattform nur für Kochrezepte, Einrichtungsideen, Fashion-Tipps und Tattoos eignet – also als Inspirationsquelle dient. Die Wahrheit ist, dass auf Pinterest ein kaufstarkes Publikum unterwegs ist. Siebzig Prozent davon sind Frauen, die als besonders konsumfreudig gelten. Das bedeutet allerdings nicht, dass man dort nur Produkte für Frauen gut verkaufen kann. In der Hinsicht gibt es keine Einschränkung. Ein anderes Vorurteil bezieht sich darauf, dass nur eine hochprofessionelle Fotografie zur Plattform passt, aber es funktionieren auch ganz normale Videos, wie man sie bei Facebook oder Instagram verwendet. Dann gibt es Leute, die glauben, der Aufwand würde sich nicht lohnen, weil Pinterest zu wenig Nutzer hat. 

So wenige sind es allerdings nicht. Wenn man bei Facebook im deutschsprachigen Raum Frauen als Zielgruppe auswählt, kommt man auf etwa 25 Millionen Personen. Bei Pinterest sind es immerhin zwölf Millionen und die gelten – wie gesagt – als besonders kauffreudig. Das lässt sich im Übrigen leicht anhand meiner Umsätze nachvollziehen: Ich habe beispielsweise mit einem Produkt innerhalb von 13 Monaten eine Million Euro Umsatz auf Pinterest gemacht. Insgesamt waren es 1,8 Millionen, wobei der Rest über Facebook und andere Plattformen zustande kam. Um es zusammenzufassen: Pinterest kann durchaus eine Goldgrube sein, wenn man gute Creatives und ein interessantes Angebot hat.

Mik Dietrichs
Mik Dietrichs verrät uns, wie erfolgreiches Dropshipping wirklich funktioniert.

Mik Dietrichs erklärt, welche Fehler Dropshipper bei der Werbung machen

Halten wir fest: Dropshipper nutzen also bisher selten Pinterest. Welche Fehler machen sie sonst noch? Und was funktioniert bei der Werbung für Dropshipping-Produkte gar nicht? 

Einer der großen Fehler ist es, andere Werbung dreist zu stehlen. Man benutzt dazu AdSpy, ein beliebtes Tool, das als Inspirationsquelle sehr empfehlenswert ist. Die meisten klauen die Ads aber eben einfach und packen ihre Texte darüber. Das ist zwar bequem, hat für den Verkauf jedoch wenig Vorteile. Im Grunde erwarten die Leute, dass ihr Produkt eine Art von magischer Arbeit für sie macht. Das geht einher mit einer Mentalität, die auf Masse setzt: Man hofft auf den großen Gewinn, denn von den vielen Produkten wird es eins vielleicht schaffen. Es ist eine Glückslotterie. Wenn man dagegen auf Qualität setzt, also gute Bilder und Texte hat, dann wird man vom Algorithmus bevorzugt.

„Die Plattform beginnt, einen zu lieben, und sie spielen die Werbung besseren Kunden zu, weil man die Aufenthaltsdauer der Nutzer erweitert.“

Wie sieht es denn mit der Qualität bei Dropshipping-Produkten aus? Ist das ein Thema? Führt mangelnde Qualität eventuell zu Schwierigkeiten mit den Plattformen?

Das ist ein großes Thema. Manche Dropshipper finden ein Produkt, das richtig gut läuft. Sie kommen dann teilweise auf sechsstellige Monatsumsätze, was sich aber für höchstens drei Monate hält. Das Problem dabei ist die Qualität der Produkte. Die schlechte Qualität führt zu Schwierigkeiten mit PayPal. Im schlimmsten Fall bekommen sie einen Red-Flag-Alarm und werden am Ende ganz gesperrt. Bei Facebook sinkt der Feedback-Score in den Keller, sodass sie keine Werbung mehr schalten können. Pinterest hat einen solchen Feedback-Score bisher nicht, aber das ist nur eine Frage der Zeit, denn schließlich wollen sie ihre Nutzer auch vor schlechten Produkten schützen. 

Die Qualität ist also das Entscheidende, die Lieferzeit spielt eine geringere Rolle, denn die sieben bis zwölf Werktage aus China können meist eingehalten werden. Eine mangelnde Qualität wirkt sich dagegen gnadenlos auf die Bewertungen aus. Mit einem guten Produkt wird man keine Schwierigkeiten bekommen – nicht mit den Kunden, nicht mit PayPal, nicht mit Facebook oder anderen Plattformen. 

Mik Dietrichs
Mik Dietrichs weiß, dass man durch Qualität die Kunden binden kann.

Der Experte Mik Dietrichs verrät einen Trick 

Es gibt übrigens einen kleinen Trick, um die Qualität der Ware zu gewährleisten: Hat man ein Produkt, das sich fünf- oder sogar sechsstellig im Monat verkauft, dann sagt man seinem Großhändler oder Produkt-Agenten, er soll genau das Produkt bei acht bis zehn verschiedenen Herstellern bestellen, wobei es keine Rolle spielt, ob es im Einkauf ein bis drei Euro mehr kostet. Die breite Streuung stellt sicher, dass ein Hersteller dabei ist, mit dem man langfristig zusammenarbeiten kann. Qualität ist das A und O. Mit Qualität bindet man Kunden. Zufriedene Kunden empfehlen einen weiter. Langfristig bringt man damit sein Geschäft auf einen guten Kurs.

Wer im Dropshipping erfolgreich sein will, dem bieten sich eine Menge Möglichkeiten an, wenn es um eine Beratung geht. Worauf muss der Dropshipper achten, damit er nicht auf unseriöse Angebote hereinfällt?

Einem schlechten Coach ist es wichtig, dass sofort große Umsätze gemacht werden, weil er zeigen möchte, dass sein Konzept funktioniert. Entscheidend ist aber, was am Ende an Gewinn erwirtschaftet wird. Wenn nach einigen Monaten kaum Gewinn da ist, weil die Retouren negativ zu Buche schlagen, bringt die Sache natürlich nichts. Der Fokus muss also auf den Gewinn und nicht auf den Umsatz gelegt werden. Ein weiterer Punkt, auf den man achten sollte, sind die Kundenergebnisse. Wenn da keine sind, ist es zweifellos ein schlechtes Zeichen. Zudem kann man sich alles anschauen, was der Coach auf Instagram und YouTube hinterlassen hat. Das sollte ein konsistentes Bild ergeben und eine Message transportieren, die einem sinnvoll erscheint. Ganz wichtig ist, dass man nach dem Ziel des Coaches fragt. 

Mein Ziel ist es beispielsweise, meine Kunden erfolgreich zu machen, damit ich selbst auch Erfolg habe. Ich gebe alles dafür, dass meine Kunden geschäftlich durchstarten. Mit dem Erfolg meiner Kunden wächst mein Business, weil ich Vertrauen schaffe. Viele andere Coaches suchen dagegen den schnellen Abschluss. Sie wollen unzählige Beratungen in kurzer Zeit durchführen und zielen bei ihren Kunden auf einen temporären Effekt. Das ist keine nachhaltige Denkweise und bringt weder den Kunden noch den Coaches selbst einen langfristigen Nutzen. Ein gesundes Misstrauen ist im Übrigen ein guter Berater, wenn es um die Auswahl eines Coaches geht.

Mik Dietrichs
Die Arbeit der Konkurrenz sollte man analysieren, aber nicht einfach kopieren, rät Mik Dietrichs.

Mik Dietrichs gibt drei Tipps für die Werbung auf Pinterest 

Kannst du unseren Lesern ein paar Tipps hinsichtlich der Werbung auf Pinterest geben? Wie müssen die Ads dort aussehen, damit sie gut funktionieren? 

Zunächst sollte man verschiedene Formate für die Creatives ausprobieren. Jedes Format wird auf Pinterest anders positioniert und gerankt. Das heißt, dass es eine gute Idee ist, mit 19:16, 4:5 und 1:1 zu experimentieren. Der zweite Tipp betrifft das Budget. Bei Pinterest arbeite ich gerne mit CPA, was Cost per Action bedeutet. Sagen wir, man hat ein Tagesbudget von 20 Euro festgelegt, dann stellt man die Ziel-CPA auf zehn oder zwölf Euro ein. Die Ziel-CPA kann man in Zwei-Euro-Schritten erhöhen. Falls das Tagesbudget nicht erreicht wird, weil ein Creative dabei ist, das wenig ausgibt, geht man mit der Ziel-CPA nach oben. Gibt es zu viel und unprofitabel aus, senkt man die Ziel-CPA. Bleibt das Creative dann immer noch unprofitabel, ist es ganz einfach nicht relevant. Das ist ein wirklich exklusiver Hinweis, kaum jemand weiß darüber Bescheid. 

Der dritte Tipp dreht sich um die Inhalte. Es ist keine Schande, wenn man nicht besonders kreativ ist. Man sollte in diesem Fall aber die Fähigkeit zur Analyse haben und sich die Arbeit der Konkurrenz ansehen. Das bedeutet nicht, dass man sie kopieren soll. Vielmehr schaut man sich an, welche Botschaften hinter der Werbung stecken und welche davon besonders gut ankommen. Es geht dabei nicht unbedingt um ein ähnliches Produkt, sondern um die Lösung, die das Produkt anbietet. Würde man beispielsweise LED-Lampen verkaufen, könnte man nach Werbung suchen, die Energieeinsparungen verspricht. Am Ende muss man überlegen, wie man die Botschaft in seinen eigenen Creatives und Texten am besten umsetzt. Ein Creative mit vielen Likes ist ganz sicher eine gute Inspiration für die eigene Werbung.

Mik Dietrichs
Creatives, Werbetexte und die Produktsuche nennt Mik Dietrichs seine „Heiligen Drei Könige“.

Mik Dietrichs erklärt, wie er bei der Beratung vorgeht

Wie läuft die Zusammenarbeit mit dir eigentlich ab? Und welche konkreten Ergebnisse bringt sie deinen Kunden? Wir würden gern einige Geschichten aus dem Alltag der Dropshipper hören. 

Ich habe momentan vier Dropshipper im Training, die ausgezeichnete Ergebnisse liefern. Sie setzen aber auch eins zu eins um, was ich ihnen ans Herz lege. Wir arbeiten intensiv an ihren Fähigkeiten hinsichtlich der Creatives, der Werbetexte und der Produktsuche. Diese drei Punkte nenne ich meine „Heiligen Drei Könige“. Das Training dauert über mehrere Wochen an, in denen ich Hinweise und Feedback gebe. Wir testen auch zahlreiche Produkte, wobei Klasse immer vor Masse kommt. Die vier Dropshipper haben wirklich schnell gelernt, wie man ein Produkt richtig vermarktet. 

Die eine Dropshipperin hat einen Nischenstore, der 300 bis 500 Euro Gewinn am Tag machte. Nach acht Wochen Training bei mir liegt sie zwischen 1.000 und 1.500 Euro. Ihre Retourenrate ist dabei unterhalb von fünf Prozent. Der zweite Dropshipper gibt ebenfalls richtig Gas. Er arbeitet täglich sehr diszipliniert, ist äußerst lernbereit und wird somit auch immer besser.

Früher machte er kaum Umsatz und sein Shop „dümpelte“ vor sich hin. Heute erreicht er mit zwei Produkten tägliche Gewinne, die zwischen 1.500 und 2.400 Euro liegen. Dabei sollte man bedenken, dass das Weihnachtsgeschäft noch nicht mal angefangen hat. Ich motiviere meine Kunden dazu, dass 1.000 Euro Gewinn der neue Standard wird – das Minimum für die schlechten Tage. Am Ende des Monats sollen nach Retouren und Umsatzsteuer mindestens 30.000 Euro Gewinn herauskommen. Von diesem Plateau aus geht es dann weiter nach oben in Richtung 50.000. Mit meiner Strategie kann man das leicht erreichen und es wird ein anhaltender Erfolg sein.

„Der entscheidende Antrieb für den Aufbau des Coachings war die Automatisierung meines Geschäfts“, sagt Mik Dietrichs.

Wie Mik Dietrichs zum Dropshipping kam

Auch du selbst bist im Dropshipping aktiv. Woher stammt deine Expertise? Und wie bist du darauf gekommen, eine Beratung für den Bereich aufzubauen? 

Ich habe mit FBA (Fulfillment by Amazon) angefangen und mich vor zwei Jahren für Dropshipping entschieden. Mein Wissen stammt aus ganz verschiedenen Quellen. Ich habe mich etwa sehr eingehend mit dem amerikanischen Markt beschäftigt. Der größte Teil meines Know-hows kommt allerdings aus meiner eigenen Praxis. Am Anfang habe ich viele Fehler gemacht, weil ich keinen Mentor hatte, dem ich vertrauen konnte. Aus Fehlern lernt man natürlich, aber eine umfassende Beratung ist eben auch eine Abkürzung. Es gab immerhin einige Freunde, die das gleiche Geschäft betrieben haben und mir ein Stück voraus waren. 

Die Freunde habe ich in kurzer Zeit überholt, doch es gibt bis heute einen regen Austausch mit ihnen. Der entscheidende Antrieb für den Aufbau des Coachings war die Automatisierung meines Geschäfts. Es lief dann praktisch alles von allein und mir wurde ein wenig langweilig. Ich hätte natürlich expandieren können, aber die Arbeit als Coach hat mich gereizt. Ich hätte allerdings nicht vermutet, dass ich so viel Freude daran habe.

„Ehrlich gesagt freue ich mich über die Erfolge „meiner“ Dropshipper mehr als über meine eigenen. Das Coaching hat eindeutig etwas Positives in mir ausgelöst.“

Die Zukunft im Dropshipping

Mik Dietrichs, wie sieht die Zukunft des Dropshipping aus? Wird es weiterhin im Trend liegen? Steigt dabei die Bedeutung von Pinterest?

Dropshipping wird immer eine Zukunft haben, weil es am Ende nichts anderes als Onlinehandel ist. Der Versand mag im Vergleich zum eigenen Lager etwas länger dauern, aber mit einem guten Marketing macht das im Grunde nichts aus. Was das Marketing an sich betrifft, ist der Wandel das Beständige. Ganz früher hat man seine Waren auf dem Markt angepriesen, dann gab es Kaufhäuser und irgendwann Versandhauskataloge. Heute sind es Amazon, Facebook, Instagram und eben auch Pinterest. Die Plattformen wechseln. Möglicherweise verkaufen wir in Zukunft mittels Telepathie (lacht). Für den Augenblick sehe ich bei Pinterest allerdings große Möglichkeiten. Das jährliche Wachstum an neuen Nutzern ist enorm. Als Dropshipper kommt man an Pinterest eigentlich nicht mehr vorbei. Die Leute, die sich dort aufhalten, sind kaufkräftig und der zusätzliche Aufwand ist kaum der Rede wert.

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Ana Karen Jimenez ist Trainee-Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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