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	<title>Online-Marktplätze Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Online-Marktplätze Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>PAYONE-Verbraucherumfrage: Online-Shopping &#8211; Risse im Paradies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 09:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlmethode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einkauf im Online-Shop hat sich &#8211; nicht zuletzt getrieben durch die Pandemie &#8211; bei allen Altersgruppen weitgehend durchgesetzt und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/payone-verbraucherumfrage-online-shopping-risse-im-paradies/">PAYONE-Verbraucherumfrage: Online-Shopping &#8211; Risse im Paradies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einkauf im Online-Shop hat sich &#8211; nicht zuletzt getrieben durch die Pandemie &#8211; bei allen Altersgruppen weitgehend durchgesetzt und ist in paralleler Nutzung zum Ladengeschäft vor Ort selbstverständlich geworden. Eine Shopping-Welt, die unabhängig von Ladenöffnungszeiten 24/07 mit schier unbeschränktem Warenangebot lockt und neben Zeit- und Wegersparnis zum Teil auch niedrigere Preise bietet, ist längst massentauglich geworden. <strong>So tätigen etwas mehr als 70 Prozent der deutschen (73%) und österreichischen (72%) Verbraucher nach eigener Aussage ähnlich regelmäßig wie am Point of Sale Einkäufe in der E-Commerce-Umgebung.</strong></p>
<h2><b>Fehlende Bezahloption: Kaufabbrüche an der Tagesordnung</b></h2>
<p>Doch das Einkaufserlebnis verläuft nicht immer reibungslos: Auch wenn ca. ein Drittel der deutschen Verbraucher nach eigener Aussage noch nie gezwungen war, einen Kauf im Online-Shop abzubrechen, <strong>geben 17% der deutschen und 14% der österreichischen Konsumenten an, mindestens einmal im Monat oder häufiger ihren Online-Kauf nicht abzuschließen</strong>, weil entweder die von ihnen präferierte Zahlungsart nicht angeboten oder aus nicht ersichtlichen technischen Problemen der besuchten Website der Bezahlvorgang abgebrochen wurde. Erhebungswerte, die nachhaltig zu Lasten des Umsatzes gehen und Händler dementsprechende Vorsorge treffen lassen sollten, um nicht dauerhaft Kundschaft bzw. Warenkörbe (an den Wettbewerb) zu verlieren.</p>
<h3><b>Online-Shopping-Zahlungsmittel: Die Darlings der Verbraucher</b></h3>
<p>Im Vergleich zum stationären Geschäft bieten Online-Shops oft eine große Auswahl an Bezahlmethoden an, um möglichst viele Kunden zu erreichen. <strong>Absoluter Champion unter den Zahlungsmitteln ist PayPal: 79% der deutschen und 60% Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer küren diese Bezahlmethode zu ihrem Favoriten beim Einkauf im Netz.</strong> Gefolgt wird der amerikanische Online-Bezahldienst von Kauf auf Rechnung: Je 53% der der deutschen und österreichischen Konsumenten nutzen die Möglichkeit, ihren Onlineeinkauf erst nach Erhalt der Ware zu bezahlen. <strong>Klarna wird speziell von den Österreichern mit 51% &#8211; gegenüber nur 36% der Deutschen &#8211; geschätzt.</strong> Auch der Kreditkarte geben die österreichischen Verbraucher mit 55% deutlich vor der deutschen Vergleichsgruppe mit 39% den Vorzug beim E-Shopping.</p>
<p>Die Sofortüberweisung steht bei den Österreichern mit 40% gegenüber 20% bei den deutschen Befragten in deutlich höherer Gunst, was mit der Nutzung der Zahlart Vorauskasse korrespondiert: 16% der österreichischen gegenüber 12% der deutschen Studienteilnehmer präferieren diese klassische Zahlungsmethode.</p>
<p>Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass der österreichische Konsument gegenüber seinem deutschen Pendant eine offensichtlich größere Abneigung gegenüber der Weitergabe seiner Kontodaten an den jeweiligen Online-Shop-Betreiber hegt und die Bezahlung lieber direkt über die Hausbank abwickelt.</p>
<h3><b>Hemmschuh: Widerwillen gegenüber Registrierungs- und Weitergabe eigener Kontodaten</b></h3>
<p>Die bequeme Welt des Online-Shoppings bekommt aber gerade dann Risse, wenn es um die Begleichung des digitalen Warenkorbs geht. Für den Händler einer der kritischsten Momente einer gelungenen Customer Journey: <strong>65% der deutschen und 64% der österreichischen Verbraucher lassen eine gewisse Aversion erkennen, sich in erstmalig besuchten Online-Shops mit ihren persönlichen Daten zu registrieren, ihre gewünschte Zahlart zu hinterlegen, neue Passwörter kreieren und merken zu müssen.</strong> Überhaupt ist die Speicherung von persönlichen Zahlungsdaten unpopulär: Je 59% der deutschen und der österreichischen Umfrageteilnehmer reklamieren daher für sich eine Speicherung nur in den Online-Shops, in denen sie häufig ihre Einkäufe tätigen.</p>
<h3><b>Anmelde- und Bezahlprozesse: Forderung nach einer einzigen digitalen Identität</b></h3>
<p><strong>Daher wundert es nicht, dass angesichts des oft zeitraubenden Registrierungs-Dschungels 45% der deutschen und 48% der österreichischen Konsumenten es begrüßen würden, sich über ein und dieselbe digitale Identität (z.B. über einen digitalen Ausweis) &#8211; gleich bei welchem Online-Händler &#8211; einloggen, bestellen und bezahlen zu können.</strong> Darüber hinaus sind sich rund die Hälfte der deutschen und österreichischen Verbraucher einig, dass es anstatt der Lancierung immer neuer Bezahlverfahren deutlich sinnvoller wäre, ihr Online-Banking für Bestellungen im Internet nutzbar zu machen.</p>
<h3><b>Black Box Online-Marktplätze</b></h3>
<p>Waren in der <a class="uri-ext outbound" href="https://www.payone.com/DE-de/ueber-uns/presse/payone-haendlerbefragung-digitale-transformation" target="_blank" rel="nofollow noopener">PAYONE-Händlerstudie &#8222;Zahlungssysteme heute und in der Zukunft&#8220;</a> 38% der befragten Einzelhändler der Auffassung, dass Online-Marktplätze in Bezug auf Umsatzgenerierung und -steigerung dem Direkthandel niemals ebenbürtig sein werden, spricht die Haltung der Endverbraucher eine andere Sprache. <strong>Denn Konsumenten kaufen zunehmend über Marktplätze, neue Händler-Vertriebs-Kanäle, die aktuell schneller als der E-Commerce wachsen, ein.</strong> Allerdings sind diese Plattformen für die Kaufwilligen weitestgehend eine &#8222;Black Box&#8220;, denn es ist längst nicht allen Shoppern, wenn sie auf einem Marktplatz einkaufen, klar, bei welchem Händler sie ihre Bestellung aufgegeben haben &#8211; und einen Teil der Verbraucher scheint es auch nicht wirklich zu interessieren: <strong>So räumten 42% der deutschen und 45% der österreichischen Umfrageteilnehmer ein, dass es ihnen nicht immer bewusst sei, ob sie ihre Waren in einer Marktplatzumgebung oder direkt über ein Einzelhandelsunternehmen erwerben.</strong> Nur 54% der deutschen und österreichischen Konsumenten prüfen jedes Mal, wo genau und bei wem sie ihre Bestellung aufgegeben haben.</p>
<h3><b>Bequemlichkeit schlägt Vorsicht</b></h3>
<p>Dies steht im Widerspruch zu der Tatsache, dass persönliche Daten nur widerstrebend weitergegeben werden (s.o.). Diese vorsichtige Zurückhaltung wird gerne über Bord geworfen, wenn es um die eigene Bequemlichkeit geht: <strong>52% der deutschen und österreichischen Verbraucher ist es einerlei, ob sie Waren von einem einzelnen Online-Einzelhändler oder über einen Marktplatzverbund, also einer Website, die auch den Zugang zu Produkten von Drittanbietern möglich macht, erhalten</strong> &#8211; solange alle Bestellungen gebündelt in einer Sendung zugestellt und auch als ein Warenkorb gesamthaft bezahlt werden können.</p>
<p><b>Fazit</b>: Online-Händler sehen sich unrealistisch hohen Anforderungen von Konsumenten gegenüber: Bequem und unkompliziert soll das Einkaufen sein &#8211; gekrönt von einem unkomplizierten, schnellen und sicheren Bezahlvorgang ohne Anmeldehürden, Passwortanforderungen oder Sicherheitsabfragen. Fest steht: Das &#8222;one &amp; only&#8220; Supertitan-Zahlungsmittel, das all diese unterschiedlichsten Parameter unter einen Hut bringt, wird angesichts der diversen Vorlieben und Bedürfnisse auf Konsumentenseite nicht umsetzbar sein. Daher sollten <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-conversion-rate-im-online-shop-positiv-beeinflussen-so-gehts/">Online-Shops</a> darauf achten, einen ausgewogenen Zahlungsmix zur Verfügung zu stellen und das Bezahlen des Warenkorbs möglich einfach zu gestalten.</p>
<p><b>Über PAYONE</b></p>
<p>PAYONE ist ein führender Payment-Anbieter in Deutschland und Österreich. Im stationären Handel, mobil oder online &#8211; PAYONE hilft Händlern und Dienstleistern bei den Herausforderungen rund um das bargeldlose Bezahlen. Als Full Service-Zahlungsdienstleister sorgt PAYONE für digitale Bezahlprozesse, die schnell, einfach und zuverlässig funktionieren. PAYONE entwickelt individuelle Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen nach höchsten Sicherheitsstandards.</p>
<p>Die zukunftsweisenden Omnichannel-Konzepte aus dem Hause PAYONE helfen Händlern dabei, ihren Kunden kanalübergreifende Einkaufserlebnisse zu bieten. Dabei verfolgt PAYONE das Ziel, integriertes Payment über alle Touchpoints hinweg zu ermöglichen. PAYONE verarbeitet für 277.000 Kunden 5,4 Milliarden Transaktionen pro Jahr. Darüber hinaus hält das Unternehmen mit seinen rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an vier Standorten zahlreiche Mehrwert-Services bereit, die weit über das klassische Payment-Geschäft hinausgehen. PAYONE ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Worldline und der DSV-Gruppe. PAYONE arbeitet europaweit für namhafte globale Marken ebenso wie für kleine und mittelgroße Unternehmen. Dazu zählen beispielsweise die Deutsche Bahn, Rossmann, PUMA, home24 und Sansibar.</p>
<p><b>Über Worldline</b></p>
<p>Worldline [Euronext: WLN] unterstützt Unternehmen jeder Art und Größe in ihren Wachstumsplänen &#8211; schnell, einfach und sicher. Mit modernster Zahlungstechnologie, lokalem Know-how und maßgeschneiderten Lösungen für Hunderte von Märkten und Branchen begleitet Worldline die Geschäftsentwicklung von über eine Million Unternehmen weltweit. Im Jahr 2022 erwirtschaftete Worldline einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.</p>
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		<title>Ebay und Co melden Privatverkäufe ab 01.01.2023 ans Finanzamt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/ebay-und-co-melden-privatverkaeufe-ab-01-01-2023-ans-finanzamt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 11:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Privatverkäufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des neuen Gesetzes ist mehr Transparenz für Transaktionen im Internet. Daher werden die Verkaufsplattformen gesetzlich dazu verpflichtet, den Steuerbehörden &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des neuen Gesetzes ist mehr Transparenz für Transaktionen im Internet. Daher werden die Verkaufsplattformen gesetzlich dazu verpflichtet, den Steuerbehörden Informationen zu den Anbietern und deren Umsätzen zur Verfügung zu stellen. Vom Verkäufer werden Name, Geburtsdatum, Anschrift, die Steuer-Identifikationsnummern und die registrierte Bankverbindung, soweit vorhanden, weitergegeben. Des Weiteren werden alle Transaktionen nach dem 01.01.2023 mit den jeweiligen Verkaufspreisen, Gebühren oder Provisionen preisgegeben.</p>
<p><strong>Startschuss für den ersten Datenfluss ist der 31.01.2024</strong>. Alle erfassten Daten zwischen 1. Januar und 31. Dezember werden für das Jahr 2023 zentral durch das Bundeszentralamt für Steuern in Bonn ausgewertet und auf die zuständigen Finanzämter am Wohnort der Verkäufer aufgeteilt. Somit können die lokalen Finanzbehörden überprüfen, ob Einkünfte in der Steuererklärung erklärt hätten werden müssen.</p>
<p>Gemeldet werden muss, wenn mehr als 30 Verkäufe im Jahr zustande gekommen sind oder wenn mehr als 2.000 Euro Umsatz erwirtschaftet wurden. Dies kann auch mit wenigen Verkäufen erreicht werden, indem nur drei Artikel, wie ein hochpreisiger Fernseher, das vorletzte iPhone-Modell und ein gebrauchtes E-Bike in einem Jahr verkauft werden. Bleiben beide Kennzahlen unter dem Schwellenwert, passiert nichts.</p>
<h3><b>Die Höchstgrenze ist schnell überschritten</b></h3>
<p>Jedoch weiß so gut wie jede Mutter, die Berge an zu klein gewordener Kinderbekleidung zu Hause anhäuft, wie leicht die Grenze überschritten wird. <strong>30 Verkäufe sind in einem guten Monat schnell erreicht</strong>, wenn ein Haufen T-Shirts, ein paar Shorts und ein Dutzend Kleider für den kommenden Sommer zum Verkauf eingestellt werden. Viele Kinderklamotten sind noch zu gut und zu schade für den Kleidercontainer. Und der Haushaltskasse können ein paar Euros ebenfalls nicht schaden. Muss man sich jetzt Sorgen machen, dass nachträglich eine Steuerschuld auf einen zukommt?</p>
<h3><b>Sind auf alten Krempel Steuern zu zahlen?</b></h3>
<p>&#8222;Nein&#8220;, sagt Tobias Gerauer von der Lohnsteuerhilfe Bayern. &#8222;<strong>Wenn es sich um gebrauchte Artikel des täglichen Lebens handelt, darf so viel veräußert werden, wie man will</strong>.&#8220; Hier haben Privatverkäufer steuerrechtlich nichts zu befürchten. Denn es ist davon auszugehen, dass bei gebrauchten Alltagsgegenständen keine Gewinnerzielung vorliegt. Sprich, in der Regel werden diese Gegenstände unter dem Neupreis, den der Verkäufer einst dafür gezahlt hat, verkauft. Dass mit einem T-Shirt bei einem Verkaufspreis von 2 Euro kein Gewinn gemacht wird, ist klar. Außer dem Informationsfluss von der Onlineplattform an das Finanzamt ist nichts weiter zu befürchten.</p>
<h3><b>Steuerfalle Spekulationsfrist beachten</b></h3>
<p>Anders sieht es mit Luxus-Gegenständen aus. Schmuck, Münzen, Antiquitäten und Kunst fallen beispielsweise nicht unter die normalen Alltagsgegenstände. Hier gilt eine gesetzliche Spekulationsfrist von einem Jahr. Erst danach dürfen sie steuerfrei verkauft werden. Es sei denn, der Gewinn bleibt unter 600 Euro pro Jahr, dann gilt ebenfalls Steuerfreiheit. Gingen dem Finanzamt bisher Spekulationsgeschäfte mit hohen Gewinnen durch die Lappen, so bekommt es nun Wind davon. Dies betrifft die meisten Privatverkäufer und die Muttis in der Regel aber nicht!</p>
<h3><b>Vorsicht bei nicht gemeldeter gewerblicher Tätigkeit</b></h3>
<p>Hinweise auf ein Gewerbe ergibt der Verkauf mehrerer gleichartigen Sachen. Wird z.B. derselbe Roman fünf Mal verkauft, so ist es unglaubwürdig, dass es sich dabei um dem Privatbestand im Bücherregal gehandelt hat. Aufpassen sollte auch, wer für Freunde oder Verwandte etwas in deren Namen verkauft. Ebenso ist der regelmäßige Verkauf von Neuware ein klares Indiz. Denn überflüssige Gegenstände aus einem Privathaushalt sind nur in seltenen Fällen neu und unbenutzt. <strong>Klar gewerblich handelt, wer Waren erwirbt, um diese weiterzuverkaufen</strong>. Werden beispielsweise am <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/damit-der-black-friday-nicht-zum-black-day-wird-das-macht-einen-serioesen-online-shop-aus/">Black Friday</a> mehrere Spielekonsolen günstig erworben, um sie dann kurz vor Weihnachten teuer weiterzuverkaufen, ist der erzielte Gewinn in der Regel zu versteuern. Wobei nicht der tatsächliche Gewinn, sondern die Gewinnerzielungsabsicht für gewerbliches Handeln entscheidend ist. Werden besagte Spielekonsolen beispielsweise in ebay zur Versteigerung in Form von Auktionen eingestellt und bleiben die tatsächlich erzielten Verkaufspreise dummerweise unter den Erwartungen und dem Einkaufspreis zurück, könnte das dennoch als gewerblich angesehen werden.</p>
<h3><b>Was tun, wenn das Finanzamt nachhakt?</b></h3>
<p>Dennoch könnte das Finanzamt bei einer hohen Anzahl an Verkäufen aufhorchen und vermuten, dass es sich um eine verdeckte gewerbliche Tätigkeit handelt. Um sich gegen einen ungerechtfertigten Verdacht erwehren zu können, hilft ein Verkaufstagebuch. Mit einer Liste der verkauften Artikel, die Markenname, Neupreis und Verkaufspreis enthält, könnte ein solcher Verdacht beim Finanzamt nachträglich entkräftet werden. Gerade bei vielen kleinen Artikeln verlieren Verkäufer rasch den Überblick und wer weiß in zwölf Monaten noch, was er seinerzeit mal verkauft hat. Mit einer solchen Verkaufsliste kann leicht nachgewiesen werden, dass keine Gewinne erwirtschaftet wurden oder falls doch, in welcher Höhe. Dadurch kann im Zweifelsfall vermieden werden, dass der Finanzbeamte die Gewinne und damit die Versteuerung zu Ungunsten des privaten Anbieters schätzt. Dem Entrümpeln des Dachbodens steht also auch weiterhin nichts im Weg.</p>
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		<title>In fünf Schritten einen eBay-Shop eröffnen</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/in-fuenf-schritten-einen-ebay-shop-eroeffnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen sind nach der ersten Recherche jedoch schnell ernüchternd und nicht selten wird die Idee des eigenen Onlineshops schon &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/in-fuenf-schritten-einen-ebay-shop-eroeffnen/">In fünf Schritten einen eBay-Shop eröffnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen sind nach der ersten Recherche jedoch schnell ernüchternd und nicht selten wird die Idee des eigenen Onlineshops schon wieder verworfen, bevor sie überhaupt eine Chance hatte. Zwar ist es so, dass im Prinzip jeder einen Onlineshop eröffnen kann und dafür keine Vorkenntnisse nötig sind – ohne sich gründlich in die Materie hineinzuarbeiten geht es allerdings nicht. <strong>Denn wer einen Onlineshop führen und beispielsweise einen eBay-Shop eröffnen möchte, der muss sich nicht nur überlegen, welches Produkt er auf dem Markt verkaufen möchte.</strong> Auch die Frage nach dem passenden Shop-System, einem geeigneten Bezahl-Service, Datenschutzrichtlinien, Versandmethoden und viele weitere Fragen müssen geklärt werden, wenn man einen eBay-Shop eröffnen möchte.</span></p>
<h2><b>eBay</b><b>-Shop eröffnen und </b><b>in nur kurzer Zeit zum eigenen Onlineshop kommen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">All diese Fragen können jedoch übersprungen werden, wenn man auf ein bewährtes Onlineshop-System zurückgreift, das bereits alle Komponenten mit einschließt: eBay. Die Online-Plattform hat sich weltweit einen Namen gemacht und gehört zu den größten und bekanntesten Verkaufsplattformen überhaupt. <strong>Hier kann sich jeder einen Account erstellen, einen eBay-Shop eröffnen und Produkte aus allen erdenklichen Nischen verkaufen.</strong></span></p>
<h3><b>So einfach geht’s</b></h3>
<h4><strong>1. Schritt: Account anlegen</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer einen eBay-Shop eröffnen möchte, der muss sich zunächst ein Verkäufer-Konto auf eBay anlegen.</strong> Hierbei muss man seine Kontaktdaten eingeben, seine Identität bestätigen und die Kontoverbindung hinterlegen. Dies ist unerlässlich, da bei eBay natürlich bestimmte Gebühren anfallen, wodurch eBay Geld verdient. Welche Gebühren und Provisionen gültig sind, erfährt man auf der jeweiligen Seite.</span></p>
<h4><strong>2. Schritt: Bei PayPal anmelden</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Im zweiten Schritt sollte man sich unbedingt bei dem Online-Zahlungsservice PayPal anmelden, sofern man dort noch keinen Account hat. PayPal ist der beliebteste Zahlungsdienst-Anbieter und wird auf eBay weltweit am meisten genutzt. Wer kein PayPal hat, der hat somit einen klaren Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Die Anmeldung bei Paypal hat dabei aber nichts mit eBay zu tun, sondern läuft separat ab. Am Ende wird der Account dann aber mit dem eBay-Konto verknüpft.</span></p>
<h4><strong>3. Schritt: eBay-Shop auswählen</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss wählt man aus, welche Art von Shop für das E-Commerce-Business genutzt werden soll. Unterschieden wird hier zwischen Basis-Shop, Top-Shop und dem sogenannten Premium-Shop. Die Leistungsumfänge unterscheiden sich je nach Shop, womit natürlich auch die Gebühren entsprechend unterschiedlich ausfallen. Die monatlichen Kosten eines eBay-Shops betragen deshalb zwischen 25 und 200 €. Dabei handelt es sich jedoch nur um die Grundgebühr des eBay-Shops. Hinzu kommen noch die Provisionen für die Verkäufer. Da man sich bei einem eBay-Shop aber alle anderen Schritte sparen kann, lohnt sich diese Investition auf jeden Fall. Welche Art von Shop für das eigene Vorhaben am besten geeignet ist, lässt sich mit dem sogenannten eBay-Gebührenrechner ganz einfach ermitteln. Und dies ist zusätzlich ein wichtiger Schritt, wenn man einen eBay-Shop eröffnen möchte.</span></p>
<h4><strong>4. Schritt: eBay-Shop eröffnen und einrichten</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Jetzt kann es losgehen! Im vierten Schritt wird dann der eigene eBay-Shop eingerichtet und mit verschiedensten Artikeln ausgestattet. Hierbei ist es wichtig, aussagekräftige und möglichst attraktive Bilder zu verwenden, welche die Produkte im eigenen eBay-Shop präsentieren. Anschließend muss ein Preis ausgewählt werden, wobei man hier zwischen einem Auktions- oder einem Festpreisangebot unterscheidet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei dem Festpreis handelt es sich – wie der Name bereits verrät – um einen festen Preis, für den das Produkt angeboten wird. Anders als bei anderen Shops können Käufer hier jedoch eine Anfrage auf einen etwaigen Preisnachlass senden. Während der Auktion kann ein unterschiedlicher Startpreis eingestellt werden, sodass Artikel bei einem Preis von einem Euro starten oder ein höherer Preis im Vorhinein vom Verkäufer festgelegt wird. Zudem kann man einen Mindestpreis für die Auktion festlegen, sodass die Auktion zwar augenscheinlich bei nur einem Euro startet, der Artikel unter einer bestimmten Geldsumme jedoch nicht verkauft wird.</span></p>
<h4><strong>5. Schritt: Erfolgreich verkaufen</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer es geschafft hat den eBay-Shop zu eröffnen und sein erstes Produkt zu verkaufen, der sollte jetzt unbedingt den Fokus darauf richten, den Kunden in höchstem Maße zufriedenzustellen.</strong> Das bedeutet unter anderem, dass die Ware so bald wie möglich sicher verschickt werden sollte. Danach lohnt es sich, dem Kunden eine positive Bewertung zu geben. In den meisten Fällen ist der Kunde zufrieden und gibt daraufhin ebenfalls eine positive Bewertung ab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade aufgrund der Bewertungsfunktion ist es auf eBay leicht, sich einen Namen zu machen. Je mehr positive Bewertungen ein Onlineshop hat, desto attraktiver ist er auch für neue potentielle Käufer. Genauso schnell kann der Ruf hier jedoch auch zunichtegemacht werden, weshalb das höchste Gebot bei einem eigenen eBay-Shop ist, die Bedürfnisse der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/so-gelingt-die-kundenbindung-im-onlinehandel/">Kunden</a> zu erfüllen. Dies gilt aber im Prinzip nicht nur auf eBay, sondern in allen Bereichen des Vertriebs.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/in-fuenf-schritten-einen-ebay-shop-eroeffnen/">In fünf Schritten einen eBay-Shop eröffnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Gibt es überhaupt Konkurrenz für Amazon?</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gibt-es-ueberhaupt-konkurrenz-fuer-amazon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 09:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Amazons steigendem Wachstum stellt sich die Frage, ob der Konzern sich ein Monopol errichten konnte oder ob andere Anbieter &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gibt-es-ueberhaupt-konkurrenz-fuer-amazon/">Gibt es überhaupt Konkurrenz für Amazon?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Bei Amazons steigendem Wachstum stellt sich die Frage, ob der Konzern sich ein Monopol errichten konnte oder ob andere Anbieter mit dem breiten Spektrum des Angebots mithalten können. Die Antwort liegt zwischen beiden Extremen: <strong>Wer Amazon Konkurrenz macht und wie viel, hängt davon ab, in welchem Segment des Markts man die Anbieter vergleicht.</strong></span></p>
<h2><b>Amazons Kerngeschäft: Konkurrenz im E-Commerce</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn sich Amazon über die Jahre stark weiterentwickelt hat, bleibt E-Commerce das Kerngeschäft des Unternehmens. <strong>Das zeigt sich im Vergleich mit der Amazon Konkurrenz</strong>: Einige Händler haben in bestimmten geografischen Gebieten oder Marktsegmenten die Nase vorn. In Europa und Amerika ist Amazon der Gewinner.</span></p>
<h3><b>Produktgruppen als stärkstes Argument</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Amazon bietet ein umfangreiches Angebot an Produkten: Von Auto- und Motorradzubehör über Lebensmittel bis hin zu Zeitschriften können Kunden alles finden. Neben Konzernen wie Rakuten und Alibaba, die ebenfalls ein breites Spektrum an Waren anbieten, liefern sich viele Unternehmen einen Konkurrenzkampf mit Amazon in bestimmten Produktgruppen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anbieter Zalando und Bonprix sind auf den Versand von Kleidung spezialisiert, MediaMarkt und Saturn auf Multimedia-Produkte. Auch in anderen Produktgruppen finden sich spezialisierte Händler. Ihr Absatz bleibt im Vergleich zu Amazons Umsatz im Ganzen zwar zurück, <strong>bedenkt man aber den Unterschied im Sortiment, können die Händler in ihren Produktgruppen als Amazon Konkurrenz zum Konzern angesehen werden.</strong></span></p>
<h3><b>Alternative Verkaufsstrategien der Amazon Konkurrenz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Weitere Amazon Konkurrenz kommt vonseiten der Offline-Händler</strong>: Viele Konsumenten bevorzugen, ihre Produkte im Laden zu kaufen. Aufgrund der Corona-Pandemie haben kleine Händler ihren Weg ins Internet gefunden, während andere schon lange etabliert sind. Gerade große Anbieter wie die bereits genannten Unternehmen MediaMarkt und Saturn sind hier große Amazon Konkurrenz. Sie bieten sowohl online, als auch offline an, und verknüpfen beide Absatzformen miteinander, zum Beispiel durch die Möglichkeit zur Onlinebestellung mit Abholung im Markt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben traditionellen E-Commerce-Angeboten etablieren sich Social-Media-Marktplätze am Markt. Der direkte Kontakt dort, wo die Kunden sich täglich aufhalten, zusammen mit niedrigen Gebühren, macht diese Verkaufsstrategie für viele Unternehmen lukrativ.</span></p>
<h3><b>Amazon Services: Dienstleistung und Ware in einem</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben Waren bietet Amazon seinen Kunden diverse Dienste: Amazon Home Services, Kindle Unlimited oder Amazon Prime sind nur einige. <strong>Ähnlich wie bei der Situation im E-Commerce findet sich Amazons Konkurrenz hier in einzelnen Produktgruppen.</strong></span></p>
<h4><b>Rund ums Haus</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Amazon Home Services für Dienstleistungen bei den Kunden Zuhause wie Reinigung oder Klempnerarbeiten wird in Deutschland nicht angeboten, ist aber auf Märkten wie in den USA ein weiterer wichtiger Baustein in der Unternehmensstrategie. Die Dienstleistungen werden nicht von Amazon angeboten, sondern von unabhängigen Dienstleistern. <strong>Amazon Konkurrenz kommt in Form von Verzeichnissen für Angebote wie HomeAdvisor, Neighborly oder Angi.</strong></span></p>
<h4><b>Angebote im Bereich Entertainment</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Über Amazon Prime bietet das Unternehmen Filme und Serien an, die zum Teil aus Eigenproduktion stammen oder lizenziert sind. <strong>Amazon Konkurrenz kommt hier von anderen Streaming-Anbietern wie Hulu, HBO oder Netflix.</strong> Letzterer hat im Bereich Entertainment den größeren Marktanteil. Auch die Angebote einzelner Sender oder der Zusammenschlüsse von Sendern wie RTL+ oder joyn sind in der Lage, Amazon in diesem Bereich Konkurrenz zu machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Amazon Konkurrenz für den Kindle Unlimited-Service zum Lesen von Büchern schläft ebenfalls nicht. Aus dem amerikanischen Raum konnte sich der Anbieter Scribd etablieren. Dieser bietet größtenteils englischsprachige Literatur an, hat aber auch deutsche Titel im Angebot. Hierzulande sind es vor allem Skoobe, das von einigen großen Verlagshäusern gegründet wurde, sowie die Seite Onleihe, die aus der Zusammenarbeit europäischer Bibliotheken heraus entstand.</span></p>
<h3><b>Fazit zur Amazon Konkurrenz: kein Rivale, aber viele Konkurrenten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Vergleich mit Amazon gibt es nicht den einen großen Konkurrenten. Vielmehr findet sich Amazons Konkurrenz begrenzt auf bestimmte geografische Regionen, sowie Produktgruppen. Der Unterschied ist besonders groß in den asiatischen und lateinamerikanischen Ländern. Auch im Bereich der Streaming-Angebote können Anbieter wie <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/macht-disney-jetzt-netflix-konkurrenz/">Netflix</a> Amazon ausstechen.</span></p>
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		<title>E-commerce Fulfillment – die Kunst, wichtige Prozesse auszulagern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Warenlager würde nur zusätzliche Kosten verschlingen – und damit die unternehmerischen Risiken vergrößern. Effizienter ist es, die rund um &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein Warenlager würde nur zusätzliche Kosten verschlingen – und damit die unternehmerischen Risiken vergrößern. <strong>Effizienter ist es, die rund um die Logistik anfallenden Prozesse auszugliedern. E-commerce Fulfillment lautet hier das Stichwort</strong>. Doch wobei handelt es sich dabei eigentlich konkret und wie ist bei der Auswahl eines externen Anbieters zu verfahren?</span></p>
<h2><b>Allgemeines zum E-commerce Fulfillment</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer heute im E-commerce erfolgreich sein möchte, benötigt kein großes Unternehmen, das über eine Vielzahl an Angestellten verfügt – oder das riesige Lagerhallen besitzt, aus deren Bestand es die Wünsche der Käufer erfüllt. Moderne Händler bedienen sich des Fulfillments. Dabei liegt der Fokus auf dem Auslagern aller Prozesse, die rund um das Verpacken und Versenden der Waren an die Kunden anfällt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu denken wäre an den Betreiber eines Shops, der T-Shirts mit verschiedenen Aufdrucken verkauft: Er muss keines der Shirts jemals physisch in seinen Händen halten. <strong>Alle Produkte, die der Käufer bei ihm erwirbt, werden im E-commerce Fulfillment durch externe Anbieter produziert, verpackt und ausgeliefert</strong>. Auch etwaige Retouren, Reklamationen und Rückzahlungen werden auf diese Weise reguliert. Natürlich fallen für den Händler damit zusätzliche Kosten an. Demgegenüber vereinfacht er sein gesamtes Vorgehen. Er spart Zeit und Aufwand – und ist sogar ohne weitere Mitarbeiter in der Lage, enorme Warenbestände zu veräußern.</span></p>
<h2><b>Wichtige Grundbegriffe im Überblick</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl das <strong>“E-commerce Fulfillment” das Auslagern der gesamten Logistik definiert</strong>, ist in einigen Shops immer wieder vom “Fulfillment by Merchant” die Rede. Dabei handelt es sich in der Regel um zeitlich begrenzte Angebote, bei denen der Händler den Umweg über einen “Fulfillment Partner” &#8211; meist ein Versanddienstleister &#8211; vermeidet. Er verschickt die Waren also selbst an die Käufer. Solche Sonderaktionen, bei denen geringe Stückzahlen eines Produktes veräußert werden, lassen sich als “Lightning Deals” zusammenfassen. Sie erzeugen bei den Kunden eine hohe Nachfrage. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was der Käufer genau sucht und welche Angebote für ihn besonders reizvoll sind, erfährt der Händler über eine Analyse des “Consumer Behaviors”, also des Kundenverhaltens. Damit sind nicht allein getätigte Käufe gemeint, sondern auch das Anklicken bestimmter Waren im Shop – dem sogenannten “Marketplace”. Über die Funktion des “Subscribe and Save” können sich Kunden für einen Newsletter eintragen und gerade auf die begehrten Aktionen hingewiesen werden.</span></p>
<h2><b>Verschiedene Prozesse definieren das E-commerce Fulfillment</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Händler, der sich für E-commerce Fulfillment entscheidet, gibt wesentliche Arbeitsschritte in fremde Hände – ohne die Kontrolle darüber zu verlieren. Noch einmal sei an den Verkäufer der bedruckten T-Shirts erinnert. In seinem Shop können die Kunden die Shirts nach Größe, Farbe, Qualität und Aufdruck auswählen. Diese Bestellung wird sogleich an den Fulfillment Partner weitergeleitet. Entweder handelt es sich bei ihm um den Produzenten, der die Artikel nun wunschgerecht herstellt. Oder es handelt sich bei ihm um einen Logistikdienstleister, der die Waren erhält. Im Regelfall bekommt die Bestellung sodann eine neue Verpackung, kann also in den Farben und mit dem Logo des Händlers versendet werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch der Transport wird durch den Fulfillment Partner gewährleistet – oder von ihm durch die Auswahl eines Lieferdienstes in die Wege geleitet. Der Händler der Shirts kann alle diese Prozesse beeinflussen. Meist reicht es aber, derlei Strukturen einmal im E-commerce Fulfillment grundlegend aufzubauen.</span></p>
<h2><b>E-commerce Fulfillment: Die Qualität steckt im Detail</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das vorgenannte Beispiel zeigt, wie komplex das E-commerce Fulfillment agiert und wie viele Handlungsschritte dabei aufeinander abgestimmt sein müssen. Zumal auch mit <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/retourenquote-ratgeber/">Rücksendungen</a> und deren Regulierung zu rechnen ist. Händler, die ihre Logistik an einen Partner abgeben möchten, sollten sich bei der Auswahl viel Zeit lassen. Wichtig ist es, dass diese das gesamte Fulfillment anbieten, dabei also auf möglichst wenige externe Unternehmen zurückgreifen. Und das auch in engen Zeitfenstern. Gerade das termingerechte Liefern der Waren sowie der freundliche Kundenkontakt gelten letztlich als relevante Kriterien für einen empfehlenswerten Onlineshop. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem ist eine vollständige Digitalisierung aller Abläufe gewünscht – erst dadurch wird das gesamte Vorgehen messbar. Das ist die Basis für spätere Verbesserungen. <strong>Gute E-commerce Fulfillment Partner bieten einen Rundumservice an, der im Marktdurchschnitt ein leicht gehobenes Preisniveau erreicht</strong>. Dennoch lohnt es sich, diese Kosten zu investieren – und damit die eigenen Arbeitsschritte deutlich zu verschlanken. In einem anderen Ratgeber haben wir uns genauer mit dem <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/logistik-outsourcing-warum-es-auch-fuer-kleine-unternehmen-sinnvoll-sein-kann/">Logistik-Outsourcing</a> beschäftigt, er ist hier im OnlineMarketingMagazin erschienen.</span></p>
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		<title>E-Commerce-Boom: Wir stellen zehn vielversprechende Online-Marktplätze vor</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-marktplaetze-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Marktplätze sind E-Commerce-Websites, die zwei Hauptmerkmale aufweisen: Online-Käufer können auf der Website oder mittels einer App einkaufen und Online-Marktplätze nutzen &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Marktplätze sind E-Commerce-Websites, die zwei Hauptmerkmale aufweisen:</strong></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;"> Online-Käufer können auf der Website oder mittels einer App einkaufen und</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Online-Marktplätze nutzen zahlreiche Menschen.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Online-Marktplätze sind seit einiger Zeit bei den Nutzern beliebt und dieser Trend hat sich während der Pandemie verstärkt. Denn Online-Käufer lieben es, bequem von zuhause aus einzukaufen. Überdies sind<strong> Online-Marktplätze für Einzelhändler oftmals eine attraktive Option, um neue E-Commerce-Märkte zu erobern</strong> und potenzielle Kunden gezielt anzusprechen.</span></p>
<h2><b>Welche Online-Marktplätze gibt es in Deutschland?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch in Deutschland <strong>nimmt die Popularität der Online-Marktplätze bei Kunden sowie bei Händlern kontinuierlich zu</strong>. Bereits heute tätigen deutsche Nutzer 50 % der E-Commerce-Käufe über Online-Marktplätze. Zahlreiche Firmen ermöglichen diesen Onlinehandel.</span></p>
<h5><b>Amazon</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Der US-amerikanische Onlineversandhändler Amazon ist der unangefochtene Marktführer im deutschen E-Commerce-Geschäft und der bekannteste Online-Marktplatz in Europa. Amazon ermöglicht es seinen Nutzern, mit einer vielfältigen Produktpalette Handel zu betreiben. Insbesondere ist dieser Online-Marktplatz für das Geschäft mit Büchern, CDs sowie Videos beliebt. Zudem verfügt Amazon über eine große Anzahl von Besuchern aus Deutschland.</span></p>
<h5><b>eBay</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Vornehmlich private Verkäufer nutzen den Online-Marktplatz des US-amerikanischen Unternehmens eBay gerne. Ähnlich wie Amazon ermöglicht eBay den Handel mit verschiedenen Produkten und ist ebenfalls bei den deutschen Nutzern beliebt.</span></p>
<h5><b>Otto Group</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Hamburger E-Commerce-Unternehmen Otto Group ist Europas größter B2C-Online-Händler für Mode und Lifestyle. Die Otto Group ist außerdem in anderen Bereichen des Online-Shoppings weltweit führend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Otto Group ist in Deutschland sehr bekannt. Das Unternehmen ist für viele Kunden eine heimische Alternative zu Amazon oder zu eBay. Vorwiegend ältere Online-Käufer schenken der Gruppe Vertrauen. Verkäufer können bei der Otto Group zudem unter ihrem eigenen Markennamen verkaufen.</span></p>
<h5><b>Zalando</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch der deutsche Onlineversandhändler <strong>Zalando bietet einen der bedeutendsten Online-Marktplätze an.</strong> Zalando ist im Bereich Mode marktbeherrschend in Europa. Das Berliner Unternehmen steigert seinen Umsatz seit mehr als 10 Jahren kontinuierlich. Zalando-Verkäufer müssen allerdings über eine eigene Website verfügen sowie einen kostenlosen Versand und Rückversand anbieten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zalando-Käufer sind im Vergleich zu anderen Anbietern oftmals jünger und kauffreudiger. Ferner bedient Zalando den Modebereich besser als weitere europäische Wettbewerber.</span></p>
<h5><b>Etsy</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die E-Commerce-Website Etsy ermöglicht den Onlinehandel von handgemachten Erzeugnissen. Nutzern ist Etsy insbesondere im englischsprachigen Raum ein Begriff. Bei Etsy haben die Nutzer die Gelegenheit, ihrem Gemeinschaftssinn Ausdruck zu verleihen. Zudem ist die Preisstruktur des US-amerikanischen Online-Marktplatzes transparent.</span></p>
<h5><b>About You</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">About You wurde 2014 als Tochterunternehmen der Otto Group gegründet und ist seitdem im E-Commerce-Bereich erfolgreich. Die Angebote bei About You stammen überwiegend aus dem Modebereich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">About You gilt als frische und stylishe Online-Plattform mit einem ausgereiften Logistikkonzept. Der Online-Marktplatz ist vornehmlich für deutsche Online-Anbieter, die eine junge Käuferschaft ansprechen, eine attraktive Option.</span></p>
<h5><b>Shop Apotheke Europe N.V.</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Shop Apotheke Europe wurde ursprünglich 2001 als Onlineshop für eine Apotheke in Köln gegründet. Heute hat die Firma ihren Hauptsitz in den Niederlanden. Seit 2004 dürfen rezeptfreie Arzneimittel online verkauft werden. Das Sortiment des Onlineshops umfasst neben Arzneimitteln auch Schönheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Online-Marktplatz bietet ausschließlich Produkte aus der Pharmabranche an und profitiert vom Vertrauen, welches die Kunden der Pharmaindustrie entgegenbringen.</span></p>
<h5><b>Alternate</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim E-Commerce-Unternehmen Alternate können Interessierte mit Nischenprodukten Handel betreiben. Bei Alternate finden Besucher Angebote aus den Bereichen IT, Unterhaltungselektronik, Haushalt, Garten, Outdoor, Werkzeug sowie Spielzeug. Nutzer, die diesen Online-Marktplatz besuchen, haben grundsätzlich eine deutliche Kaufabsicht.</span></p>
<h5><b>Hood</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Online-Marktplatz Hood startete im Jahr 2000 als Online-Auktionshaus und ist heute im deutschsprachigen Raum aktiv. Die Internet-Plattform ermöglicht den Nutzern aus Deutschland, mit jeglichen Produkten Handel zu betreiben. Hood überzeugt seine Interessenten mit einer niedrigen Kosten- sowie Gebührenstruktur.</span></p>
<h5><b>Avocadostore</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Avocadostore bietet Verkäufern die Gelegenheit, insbesondere nachhaltig sowie umweltfreundlich hergestellte Mode- und Pflegeprodukte zu verkaufen. Zudem finden Nutzer bei Avocadostore Angebote für die Bereiche Wohnen und Lifestyle.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Hauptstärke von Avocadostore ist die nachhaltige Ausrichtung der Angebote. Die Plattform ist hauptsächlich für umweltbewusste Kunden interessant, die oftmals nicht so preisbewusst sind.</span></p>
<h3><b>Welche Vorteile gibt es?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <strong>Nutzung der Online-Marktplätze ermöglicht Händlern, den Umsatz zu erhöhen,</strong> einen Onlinehandel zu starten oder neue Zielgruppen anzusprechen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einer der größten <strong>Vorteile vieler Online-Marktplätze ist das Bereitstellen einer gut funktionierenden Logistik.</strong> Vornehmlich Amazon hat diesbezüglich neue Maßstäbe gesetzt, die für die Endkunden sehr vorteilhaft sind. Die Käufer erwarten zunehmend einen raschen und preiswerten Versand. Allerdings ist es der Mehrheit der Unternehmen nicht möglich, diesen Kundenerwartungen zu entsprechen. Deshalb nutzen sie die Serviceleistungen der firmenexternen Logistikdienstleister. Diese ermöglichen den <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ist-youtube-social-media-ratgeber/">Unternehmen</a>, ihre gesamte Logistik auszulagern, um am Markt konkurrenzfähig zu sein.</span></p>
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