Die Conversion Rate im Online-Shop positiv beeinflussen: So geht’s 0 309

Die Conversion Rate im Onlinehandel fasst die Anzahl der Käufe im Verhältnis zu den Webseitenaufrufen zusammen. Um die eigene Conversion Rate im Online-Shop zu erhöhen, gilt es besonders ein Gefühl sowohl für den Markt als auch für die potenziellen Onlinekunden zu entwickeln. Vor allem ist das Gespür für die richtigen Produkte wichtig, aber auch die Bedürfnisse der potenziellen Kunden und deren Einkaufsverhalten.
Conversion Rate Online Shop

Der Onlinehandel bietet große Chancen, einem breiten Publikum, welches durch das Internet keine geografischen Grenzen kennt, seine Produkte vorzustellen und zum Verkauf anzubieten. Mit geschickt platzierten Keywords ist es möglich, Internetsurfer als potenzielle Kunden auf die eigene Webseite bzw. den eigenen Online-Shop zu führen, wo diese dann die hier angebotenen Produkte begutachten können. Hierzu ist es nötig, eine gute Conversion Rate im Online-Shop zu haben.

Der entscheidende Sprung zum Verkaufserfolg und die damit verbundene Beeinflussung der Conversion Rate im Online-Shops führt nun über kleine Zwischenschritte. 

Psychologische Weitsicht, gepaart mit dem nötigen Fingerspitzengefühl

Wohl kaum jemand kauft im Internet ein, nur aus dem Grund, weil hier gerade ein bestimmtes Produkt angeboten wird. Hier bedarf es schon eines kleinen Anstoßes in Form einer psychologisch gut gestalteten Werbung. Das kann beispielsweise ein einziger Satz oder auch nur ein Teil eines Satzes sein, der jedoch punktgenau das Interesse des potenziellen Kunden weckt und damit die Conversion Rate des Online-Shops positiv beeinflusst.

Gut durchdachte Marketing-Strategie als Schlüssel zum Erfolg der Conversion Rate des Online-Shops

Einen Online-Shop erfolgreich zu betreiben, erfordert zunächst einmal ein zielgerichtetes Hinführen der Internetsurfer zum eigenen Online-Shop. Es ist für den Betreiber eines Online-Shops immer von Vorteil, wenn er neben dem Warenangebot, das er zum Verkauf anbietet, auch die besonderen Wünsche und Vorlieben seines Kundenkreises kennt oder diese zumindest erahnen kann. Nur so kann er auf diese zielgerichtet eingehen und seine potenziellen Kunden vorteilhaft beeinflussen. Dabei gilt immer der Grundsatz, der Online-Shop ist für den Kunden da.

Ständige Marktbeobachtung als unabdingbare Voraussetzung für erfolgreichen Onlineverkauf

Wer mit seinem Online-Shop dauerhaft erfolgreich sein will, muss den Markt genau beobachten. Vor allem spielen hier gewisse Trends, die sich natürlich auch gemäß der heutigen schnelllebigen Zeit auch ebenso schnell wieder ändern können, eine maßgebliche Rolle. Doch gilt es, diese Trends, wenn sie sich anbahnen, im Ansatz zu erkennen, um dann in geeigneter Weise auf sie einzugehen. Die Conversion Rate im Online-Shops ist dabei ein zuverlässiger Gradmesser sowohl für die Kundenzufriedenheit als auch für den richtigen Kurs der gewählten Strategie.

Conversion Rate im Online-Shop: Intensiviertes Beschäftigen mit dem Kundenverhalten, aber auch mit Wettbewerbern

Betreiber von Online-Shops sind gut darin beraten, sich intensiv mit dem Kundenverhalten der Internetsurfer zu beschäftigen. Nur so ist es überhaupt möglich, herauszufinden, was der Internetsurfer, der den eigenen Online-Shop entdeckt hat, wirklich will. Wenn beispielsweise dieser potenzielle Kunde sich bestimmte Artikel aus dem Online-Shop angeschaut hat, aber dann nichts in den Warenkorb legt, sondern seine Surfaktion ohne einen Kauf abbricht, so gilt es herauszufinden, warum dieser Interessent sich so verhalten hat. War es nur eine Ablenkung, welche nichts mit dem Online-Shop zu tun hatte, oder war dies eine bewusste Reaktion auf ein vielleicht fehlendes Merkmal an einem Artikel, den der Interessent vermisst hat? Sollte die Aufklärung dieser Hintergründe möglich sein, so ist dies der erste Schritt für künftige Änderungen, welche dem Interessenten entgegenkommen und die Conversion Rate im Online-Shop positiv beeinflussen.

Alleinstellungsmerkmale USPs von Produkten des eigenen Online-Shops hervorheben

Wenn die Konkurrenz groß ist, und das ist sie auf dem ständig wachsenden Gebiet des Onlinehandels, sind USPs als Alleinstellungsmerkmale immer hilfreich, um sich von der Konkurrenz vorteilhaft abzuheben. Wer gezielt nach einem bestimmten Artikel sucht, wird sich nicht gleich mit dem erstbesten Produkt, welches er auf dem Markt findet, zufriedengeben und dieses kaufen. Er wird sich vielmehr mehrere angebotene Produkte der gleichen Kategorie genau anschauen, die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen und sich dann erst zum Kauf entscheiden. Und genau hier setzen die Chancen und Möglichkeiten der eigenen USPs an.

Mehr Chancen durch Erweiterung der Produktpalette

Es ist häufig von Vorteil, eine möglichst große Produktpalette im eigenen Online-Shop anzubieten. Natürlich ist es schon vor dem Anlegen der eigenen Produktpalette wichtig, eine Analyse vorzunehmen, welche Produkte sich gut verkaufen. Dies kann beispielsweise durch Beobachtung der Verkaufsportale Amazon oder eBay geschehen.

Eine große Produktpalette im eigenen Online-Shop hinterlässt den Eindruck einer bereichsübergreifenden Kompetenz auf mehreren Fachgebieten, was sich immer vorteilhaft auf den erfolgreichen Verkauf auswirkt. Außerdem vermindert eine große Produktpalette die Risiken von Konjunkturschwankungen, welche sich durch kurzfristige Änderungen von Trends ergeben können.

Fazit zu Conversion Rate im Online-Shop

Alles in allem kann der eigene Online-Shop zu einem dauerhaften Erfolg des Betreibers führen, wenn dieser bereit ist, die nötige Zeit für konsequente Analysen sowohl des Verhaltens der potenziellen Kunden als auch des Wettbewerbs durchzuführen. Das Ergebnis der Conversion Rate im Online-Shop bietet hierbei einen guten Anhaltspunkt über die Effektivität eines Shops.

Letzter ArtikelNächster Artikel
Samuel Altersberger ist Redakteur beim OnlineMarketingMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.