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	<title>Online-Shopping Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Online-Shopping Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Studie: Jugendliche achten beim Online-Shopping zunehmend auf Nachhaltigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch bei anderen Produkten steigt das Bewusstsein der Jugendlichen für Nachhaltigkeit. 66 Prozent achten beim Online-Kauf von Körperpflege- und Kosmetikartikeln &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei anderen Produkten steigt das Bewusstsein der Jugendlichen für Nachhaltigkeit. 66 Prozent achten beim Online-Kauf von Körperpflege- und Kosmetikartikeln zumindest manchmal auf Nachhaltigkeit (2023: 58 Prozent), 61 Prozent bei modischen Accessoires wie Taschen (2023: 52 Prozent) und 55 Prozent bei Unterhaltungselektronik (2023: 45 Prozent). 64 Prozent der Jungen berücksichtigen beim Kauf von Spielkonsole, Smartphone &amp; Co. die ökologischen Folgen, bei Mädchen sind es 46 Prozent.</p>
<p>&#8222;Die Studie zeigt eindrücklich, dass Nachhaltigkeit beim Kauf im Internet für junge Menschen kein Lippenbekenntnis ist&#8220;, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb bei der Postbank. &#8222;Immer mehr Jugendliche behaupten nicht nur, dass sie beim Shopping Verantwortung übernehmen wollen, sie sind offenbar auch bereit, mehr Geld für nachhaltige Produkte auszugeben. Damit investieren sie in eine bessere Zukunft.&#8220;</p>
<h2><b>Mädchen fällt Verzicht leichter als Jungen</b></h2>
<p>Das gestiegene Bewusstsein für Nachhaltigkeit führt auch zu neuen Einkaufsgewohnheiten. <strong>79 Prozent der Jugendlichen haben in den vergangenen sechs Monaten ihr Verhalten beim Shopping geändert, um Umwelt und Klima zu schützen.</strong> Am häufigsten ist der Verzicht auf den Kauf eines neuen Produkts, wenn das alte noch gut funktioniert. 26 Prozent der Befragten haben vor Kurzem damit begonnen, sich deshalb beim Shopping stärker zurückzuhalten. Weitere 25 Prozent bestellen Produkte nur noch, wenn sie ziemlich sicher sind, sie nicht zurückschicken zu müssen. Und 24 Prozent setzen vermehrt auf Sammelbestellungen.</p>
<p>Im Geschlechtervergleich sind es vor allem die Mädchen, die Verzicht üben. 28 Prozent halten sich mit Neuanschaffungen zurück, wenn das alte <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mit-produktbewertungen-das-vertrauen-der-kunden-nachhaltig-staerken/">Produkt</a> noch gute Dienste leistet. Bei den Jungen sind es 24 Prozent. Diese entscheiden sich wiederum eher für das nachhaltigere Produkt, wenn sie die Wahl zwischen zwei gleichwertigen Alternativen haben: 25 Prozent der Jungen tun dies, gegenüber 19 Prozent der Mädchen.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2024</b></p>
<p>Die &#8222;Jugend-Digitalstudie&#8220; der Postbank untersucht seit 2019, wie sich das Leben Jugendlicher in Deutschland in Bezug auf die Digitalisierung und dabei besonders mit Blick auf Finanzthemen verändert. Dafür wurden im September dieses Jahres in Deutschland 1.000 Personen zwischen 16 und 18 Jahren befragt. Um die Struktur der Bevölkerung repräsentativ abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland, Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei diente der Mikrozensus 2023 des Statistischen Bundesamtes. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
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		<title>Händler-Apps: Jeder Zweite kauft wegen Apps öfter und mehr</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/haendler-apps-jeder-zweite-kauft-wegen-apps-oefter-und-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 08:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Supermarkt, Drogeriekette, Baumarkt oder Onlineversandhändler &#8211; der Einzelhandel wird immer mehr von Apps bestimmt. Wie sehr? Das verrät die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/haendler-apps-jeder-zweite-kauft-wegen-apps-oefter-und-mehr/">Händler-Apps: Jeder Zweite kauft wegen Apps öfter und mehr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Supermarkt, Drogeriekette, Baumarkt oder Onlineversandhändler &#8211; der Einzelhandel wird immer mehr von Apps bestimmt. Wie sehr? Das verrät die aktuelle Händler-App Studie der Strategieberatung Simon-Kucher. <strong>Demnach kaufen 49 Prozent der Kunden, die eine Händler-App nutzen, häufiger ein.</strong> Bei 50 Prozent der Nutzer landen dabei sogar mehr Produkte im Einkaufswagen.</p>
<h2><b>9 von 10 Kunden setzen für Infos über Angebote auf Händler-Apps</b></h2>
<p>&#8222;Neun von zehn Konsumenten setzen auf Händler-Apps, wenn es um Infos über Angebote und Rabatte geht&#8220;, betont Dr. Tobias Maria Günter, Partner und Head of Retail bei Simon-Kucher. Fast die Hälfte der Konsumenten nutzt die Apps dafür sogar regelmäßig. &#8222;Apps sind eins der wertvollsten Werkzeuge des Einzelhandels. Sie sind der wichtigste Kanal, um Infos an Kunden zu kommunizieren. Schon jetzt steht fest: Die Qualität der Apps wird in Zukunft maßgebend für den Erfolg eines Händlers sein.&#8220;</p>
<h3><b>Fast jeder Zweite wählt Artikel nach Produktvorschlägen der Apps aus</b></h3>
<p>So haben die Apps einen extrem starken Einfluss darauf, was im Einkaufswagen landet. Fast jeder Zweite wählt Produkte danach aus, welche Artikel in der App vorgeschlagen werden. <strong>Kommen Rabatte hinzu, lassen sich sogar 69 Prozent bei der Produktauswahl beeinflussen.</strong> &#8222;Händler-Apps sind vor allem effektiv, wenn es um neue Produkte geht. Es ist extrem schwierig, Kunden zu motivieren, Unbekanntes zu testen. Produktvorschläge in der App führen aber dazu, dass über die Hälfte eine höhere Anzahl an neuen Artikel kauft. Kombiniert mit Rabatten probieren dann 65 Prozent mehr unbekannte Produkte aus&#8220;, so Günter.</p>
<h3><b>Effekt im Einzelhandel enorm</b></h3>
<p>Der Effekt der Händler-Apps ist laut der Simon-Kucher Händler-App-Studie dabei sowohl im Lebensmittel-Einzelhandel, als auch bei Bäumärkten, Drogerien und Online-Händlern zu beobachten. <strong>Lidl (62 Prozent), Rewe (53 Prozent) und dm (47 Prozent) sind hier die meistgenutzten Apps der stationären Händler.</strong> &#8222;Die Nutzungsrate von Lidl reicht fast an die Nutzung der App des eCommerce-Riesen Amazon heran&#8220;, betont Günter. Nur noch drei Prozentpunkte Vorsprung hat der Online-Händler. &#8222;Die Lidl-App ist eine klare Kampfansage an die Konkurrenz. In Sachen App-Strategie ist der Discounter absoluter Vorreiter.&#8220;</p>
<h3><b>Kunden-Klau dank App?</b></h3>
<p>Warum das für die Konkurrenz gefährlich werden kann? Bei mehr Gratis-Produkten ist die Hälfte der Kunden bereit zum Wettbewerber zu wechseln. Bei höheren Rabatten ziehen ganze 60 Prozent in Betracht, zukünftig bei der Konkurrenz einzukaufen. Unter den Schnäppchenjägern sind es sogar 79 Prozent. Die Folge? &#8222;Mit der richtigen App-Strategie können Händler gezielt Kunden abwerben&#8220;, so Günter.</p>
<h3><b>Kunden offen für individuelle Rabatte</b></h3>
<p>Ein Trend, der im Kampf der Händler entscheidend werden könnte: Individuelle Rabatte. <strong>Der Großteil der Verbraucher (68 Prozent) findet es fair, dass Kunden unterschiedliche Vergünstigungen erhalten.</strong> Das gibt dem Handel ganz neue Optionen, das Einkaufserlebnis weiter zu personalisieren. Schon jetzt empfindet ein Großteil das Einkaufserlebnis durch die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-macht-der-stimme-wie-voice-apps-die-benutzererfahrung-neu-definieren/">Apps</a> als besser (67 Prozent) und effizienter (65 Prozent). &#8222;Bei der Rabatthöhe ist aber Vorsicht geboten&#8220;, so Markus Goller, Senior Director bei Simon-Kucher. Denn: Rund die Hälfte (43 Prozent) der Kunden betont, dass die Rabatthöhe unterm Schnitt für alle gleich sein sollte.</p>
<p><b>*Über die Studie:</b> Die repräsentative Simon-Kucher Händler-App-Studie 2024 wurde im März 2024 von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Appinio durchgeführt. 1.000 Konsumenten in Deutschland wurden zu App-Nutzung, Einfluss auf das Einkaufsverhalten, Kaufanreize und Rabattgestaltung befragt.</p>
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		<title>Click &#038; Collect: Wie Kunden und Einzelhändler gleichermaßen profitieren</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/click-collect-wie-kunden-und-einzelhaendler-gleichermassen-profitieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Click & Collect]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Click &#38; Collect vereint das Beste aus zwei Welten: die Bequemlichkeit des Online-Shoppings und die Möglichkeit, die Produkte sofort in &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Click &amp; Collect vereint das Beste aus zwei Welten: die Bequemlichkeit des Online-Shoppings und die Möglichkeit, die Produkte sofort in den Händen zu halten.</strong> Mit einer wachsenden Zahl von Einzelhändlern, die diese Methode anbieten und einer zunehmend digital versierten Verbrauchergruppe ist Click &amp; Collect zweifellos ein wichtiger Trend, der die Zukunft des Einzelhandels prägen wird.</span></p>
<h2><b>Diese Möglichkeiten bietet Click &amp; Collect</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kunden können bequem von zu Hause aus durch eine breite Palette von Produkten stöbern, Preise vergleichen und Bewertungen lesen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Dieser Aspekt des Einkaufens ist besonders attraktiv für Menschen mit einem geschäftigen Lebensstil oder solche, die nicht die Möglichkeit haben, persönlich in Geschäften einzukaufen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Gleichzeitig ermöglicht Click &amp; Collect den Kunden, die Artikel sofort nach dem Kauf zu erhalten, ohne auf den Versand warten zu müssen.</strong> Dies ist ein großer Vorteil im Vergleich zum reinen Online-Shopping, bei dem Lieferzeiten variieren und oft eine gewisse Ungewissheit besteht. Die Möglichkeit, die Artikel in der Filiale abzuholen, bietet auch Flexibilität, da die Kunden selbst entscheiden können, wann sie ihre Einkäufe abholen möchten, ohne auf eine Lieferung zu warten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein weiterer wichtiger Aspekt von Click &amp; Collect ist die Möglichkeit für die Kunden, die Filiale zu besuchen und die Produkte persönlich in Augenschein zu nehmen, bevor sie sie mitnehmen.</strong> Dies ist besonders relevant für Produkte wie Kleidung, Schuhe oder Elektronik, bei denen die Passform und das Aussehen eine wichtige Rolle spielen. Kunden können die Artikel anprobieren, testen und gegebenenfalls Rückfragen stellen, bevor sie ihre endgültige Entscheidung treffen. Diese physische Interaktion schafft eine persönlichere Erfahrung, die beim reinen Online-Shopping oft fehlt.</span></p>
<h3><b>Die Vorteile für Einzelhändler auf einen Blick</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vorteile von Click &amp; Collect für Einzelhändler sind vielfältig und verdienen eine eingehende Betrachtung. Zunächst einmal entfallen die Kosten für den Versand, da die Kunden ihre Produkte persönlich abholen. Diese Kostenersparnis wirkt sich unmittelbar auf die Betriebskosten aus und trägt zur Steigerung der Rentabilität bei. Es bedeutet auch, dass Einzelhändler weniger abhängig von externen Versanddienstleistern sind, was potenzielle Engpässe oder Lieferprobleme minimiert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ist Click &amp; Collect eine umweltfreundliche Alternative zum reinen Versand. Durch die Reduzierung der Anzahl von Einzellieferungen benötigt man weniger Fahrzeuge, um die Produkte zu den Kunden zu bringen. Dies reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern verringert auch den Bedarf an Verpackungsmaterial und Energie für den Transport. <strong>In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielt, bietet Click &amp; Collect eine Möglichkeit für Einzelhändler, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und gleichzeitig ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten.</strong></span></p>
<h3><b>Herausforderungen und Zukunftsausblick</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich gibt es auch Herausforderungen für. Einige Kunden bevorzugen möglicherweise immer noch das traditionelle Einkaufserlebnis in der Filiale, während andere die Bequemlichkeit des reinen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/visual-search-die-zukunft-des-online-shoppings-ist-visuell/">Online-Shoppings</a> schätzen. Darüber hinaus erfordert Click &amp; Collect eine gut organisierte Logistik, um sicherzustellen, dass die Produkte rechtzeitig zur Abholung bereitstehen und die Kunden nicht enttäuscht werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Trotz dieser Herausforderungen ist Click &amp; Collect auf dem Vormarsch und wird voraussichtlich in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.</strong> Die Integration von Technologie und Innovation wird es den Einzelhändlern ermöglichen, das Click &amp; Collect-Erlebnis zu verbessern und den Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten. Von verbesserten Bestell- und Abholprozessen bis hin zu personalisierten Empfehlungen und Angeboten – die Möglichkeiten sind vielfältig.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/click-collect-wie-kunden-und-einzelhaendler-gleichermassen-profitieren/">Click &#038; Collect: Wie Kunden und Einzelhändler gleichermaßen profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Visual Search: Die Zukunft des Online-Shoppings ist visuell</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/visual-search-die-zukunft-des-online-shoppings-ist-visuell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Suchanfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Search]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im herkömmlichen Online-Shopping geben die meisten Menschen ihre Suchanfragen über Text ein. Sie tippen Stichwörter oder Produktbezeichnungen in die Suchleiste &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Im herkömmlichen Online-Shopping geben die meisten Menschen ihre Suchanfragen über Text ein. Sie tippen Stichwörter oder Produktbezeichnungen in die Suchleiste ein und erhalten daraufhin eine Liste von Ergebnissen. <strong>Visual Search geht jedoch einen Schritt weiter. Anstatt Wörter zu verwenden, können die Nutzer Bilder hochladen oder direkt von der Kamera ihres Smartphones aufnehmen, um nach ähnlichen Produkten zu suchen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Technologie basiert auf fortschrittlichen Algorithmen des maschinellen Lernens und der Bilderkennung. Mithilfe künstlicher Intelligenz kann die Visual Search-Technologie die visuellen Merkmale eines Bildes analysieren und mit einer umfangreichen Datenbank vergleichen, um relevante Ergebnisse zu generieren. Dies ermöglicht den Verbrauchern, ihre Suche zu verfeinern und genau das zu finden, wonach sie suchen, selbst wenn sie es schwer in Worte fassen können.</span></p>
<h2><b>Das Erlebnis für den Verbraucher durch Visual Search verbessern</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Visual Search verspricht, das Einkaufserlebnis für Verbraucher erheblich zu verbessern.</strong> Denken wir nur daran, wie oft wir ein Produkt in einem Laden sehen und uns fragen, wo wir es online finden können. Mit Visual Search wird diese Neugierde gestillt. Wir können einfach ein Foto machen, die Visual Search-Technologie verwenden und sofort ähnliche Produkte finden, die uns gefallen könnten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Technologie ist besonders nützlich in Bereichen wie Mode, Möbel und Inneneinrichtung. Stellen wir uns vor, wir sehen jemanden auf der Straße mit einem fantastischen Paar Schuhe, die wir unbedingt haben möchten. Anstatt nach langen Recherchen und vagen Beschreibungen können wir einfach ein Bild machen und loslegen. Visual Search macht den Einkaufsprozess intuitiver, schneller und bequemer.</span></p>
<h3><b>Unternehmen und die Visual Search Revolution</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht nur Verbraucher profitieren. Unternehmen können diese Technologie nutzen, um ihre Produkte besser zu präsentieren und die Kaufentscheidung ihrer Kunden zu beeinflussen. Durch die Integration der Technologie in ihre E-Commerce-Plattformen können Unternehmen sicherstellen, dass potenzielle Kunden leichter das finden, was sie suchen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel dafür ist Pinterest. Nutzer können auf Pinterest ein Bild hochladen und ähnliche Produkte entdecken, die auf der Plattform verfügbar sind. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte direkt vor den Augen potenzieller Kunden zu platzieren. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber nicht nur Mode- und Designunternehmen profitieren von Visual Search. Die Technologie kann in verschiedenen Branchen, von Elektronik bis hin zu Lebensmitteln, genutzt werden, um die Produktsuche zu vereinfachen und das Kundenerlebnis zu verbessern.</span></p>
<h3><b>Die Herausforderungen </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich gibt es auch Herausforderungen, die mit der Einführung von Visual Search einhergehen. Datenschutzbedenken, die Genauigkeit der Ergebnisse und die Integration in bestehende E-Commerce-Plattformen sind nur einige der Aspekte, die Unternehmen berücksichtigen müssen. Darüber hinaus muss man <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wir-entschluesseln-den-faszinierenden-tiktok-algorithmus/">Algorithmen</a> ständig verbessern, um die Genauigkeit der visuellen Erkennung zu optimieren. Außerdem stellt man so sicher, dass die Suchergebnisse den Erwartungen der Verbraucher entsprechen.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Zukunft des Online-Shoppings verstärkt von visuellen Elementen geprägt sein wird. <strong>In einer Zeit, in der das Online-Shopping eine immer wichtigere Rolle einnimmt, ist die Integration von Visual Search eine logische Fortentwicklung.</strong> Diese fortschrittliche Technologie verspricht nicht nur eine Verbesserung des Einkaufserlebnisses für Verbraucher, sondern eröffnet auch Unternehmen die Chance, ihre Produkte wirkungsvoller zu präsentieren und zu verkaufen. Die Visual Search Revolution hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir online einkaufen, nachhaltig zu verändern und uns in eine Ära des visuellen Shoppings zu führen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie Unternehmen diese innovative Technologie nutzen werden, um die Anforderungen der Verbraucher zu erfüllen und ihre Position im wettbewerbsintensiven E-Commerce-Markt zu stärken.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Q-Commerce: So wirst Du dem Bedarf der Verbraucher nach Geschwindigkeit gerecht</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/q-commerce-so-wirst-du-dem-bedarf-der-verbraucher-nach-geschwindigkeit-gerecht/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/q-commerce-so-wirst-du-dem-bedarf-der-verbraucher-nach-geschwindigkeit-gerecht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Q-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Quick Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Q-Commerce ist eine Weiterentwicklung des E-Commerce, die auf die Bedürfnisse einer immer schneller werdenden Welt abzielt. Der Begriff bezieht sich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/q-commerce-so-wirst-du-dem-bedarf-der-verbraucher-nach-geschwindigkeit-gerecht/">Q-Commerce: So wirst Du dem Bedarf der Verbraucher nach Geschwindigkeit gerecht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Q-Commerce ist eine Weiterentwicklung des E-Commerce, die auf die Bedürfnisse einer immer schneller werdenden Welt abzielt.</strong> Der Begriff bezieht sich auf den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen in Echtzeit oder mit minimalen Lieferzeiten. Im Wesentlichen geht es im Q-Commerce darum, den Einkaufsprozess so nahtlos und schnell wie möglich zu gestalten.</span></p>
<h2><b>Die Treiber des Q-Commerce</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Verschiedene Faktoren tragen zur Entwicklung von Q-Commerce bei. Der technologische Fortschritt spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Verbreitung von 5G-Netzwerken ermöglicht eine schnellere Datenübertragung, was wiederum zu schnelleren Transaktionen führt. Außerdem tragen fortschrittliche Logistiksysteme und innovative Lieferkettenmanagement-Technologien dazu bei, die Lieferzeiten zu verkürzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein weiterer wesentlicher Treiber im Q-Commerce ist der steigende Bedarf der Verbraucher nach sofortiger Befriedigung.</strong> In einer Welt, in der Zeit gleichbedeutend mit Geld ist, suchen Menschen nach Wegen, ihre Bedürfnisse und Wünsche in kürzester Zeit zu erfüllen. Q-Commerce zielt darauf ab, diese Erwartungen zu erfüllen, indem er Produkte und Dienstleistungen im Handumdrehen verfügbar macht.</span></p>
<h3><b>Die Rolle der Mobilität und die Auswirkungen auf den traditionellen Einzelhandel</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mobilität spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle im Q-Commerce. Mobile Apps und Plattformen ermöglichen es den Verbrauchern, von überall aus einzukaufen und ihre Bestellungen zu verfolgen. Unternehmen investieren verstärkt in mobile Lösungen, um ihren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten, egal wo sie sich gerade befinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Aufstieg von Q-Commerce steht der traditionelle Einzelhandel vor neuen Herausforderungen. Geschäfte müssen sich anpassen und ihre Strategien überdenken, um mit der schnelllebigen Welt des Q-Commerce mithalten zu können. Einige Einzelhändler entscheiden sich dafür, sich auf bestimmte Nischen zu konzentrieren und personalisierte Dienstleistungen anzubieten, um sich von der Konkurrenz abzuheben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Zukunft des Einkaufens wird zweifellos von Q-Commerce beeinflusst werden.</strong> Die Verbraucher werden sich zunehmend an die Bequemlichkeit und Geschwindigkeit gewöhnen, die dieser Ansatz bietet, und traditionelle Einkaufsmethoden könnten an Bedeutung verlieren. Unternehmen, die sich frühzeitig auf Q-Commerce einstellen und innovative Lösungen entwickeln, werden in der Lage sein, die sich wandelnden Bedürfnisse der Verbraucher zu erfüllen und erfolgreich am Markt zu bestehen.</span></p>
<h3><b>So werden Unternehmen mit Q-Commerce erfolgreich</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um mit Q-Commerce erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen spezielle Maßnahmen ergreifen, die über herkömmliche Strategien hinausgehen. Eine effektive Echtzeit-Datenanalyse ist unerlässlich, um das Verhalten der Verbraucher zu verstehen und schnell auf Trends zu reagieren. Die Integration von KI-Technologien ermöglicht personalisierte Empfehlungen und verbessert das Einkaufserlebnis. Unternehmen sollten außerdem in eine robuste Cybersecurity investieren, um sensible Daten vor Bedrohungen zu schützen und das Vertrauen der Kunden zu stärken. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Darüber hinaus haben sich Same-Day-Delivery und Hourly-Delivery zu Schlüsselkomponenten im Q-Commerce entwickelt, da sie den Kunden eine beispiellose Flexibilität bieten.</strong> Die Same-Day-Delivery ermöglicht es Verbrauchern, ihre Bestellungen noch am selben Tag zu erhalten, was den Druck des Zeitmangels deutlich mindert. Dieser Ansatz spricht vor allem diejenigen an, die spontane Einkäufe tätigen oder kurzfristig auf bestimmte Produkte angewiesen sind. Noch einen Schritt weiter geht die Hourly-Delivery, die eine Lieferung innerhalb einer Stunde garantiert. Diese blitzschnelle Lieferoption ist ideal für Situationen, in denen Kunden ihre Bestellungen praktisch in Echtzeit benötigen, sei es für besondere Anlässe oder dringende Bedürfnisse.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem ist eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Dienstleistern im Q-Commerce entscheidend, um die Lieferkette zu optimieren und lokale Bedürfnisse besser zu verstehen. Durch die Schaffung einer starken Online-Präsenz und den Einsatz von Influencer-Marketing können Unternehmen ihre Zielgruppe effektiv erreichen und die Markenbekanntheit steigern. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Letztendlich müssen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-zukunft-ist-digital-wie-sich-unternehmen-digitalisieren/">Unternehmen</a> agil bleiben und kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investieren, um im sich ständig weiterentwickelnden Q-Commerce-Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.</span></p>
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		<title>Sicherheit beim Online-Shopping: Tipps für Black Friday und Cyber Monday</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 10:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Monday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: Am 24. und 27. November ist &#8222;Black Friday&#8220; beziehungsweise &#8222;Cyber Monday&#8220;. Viele Verbraucher nutzen die Gelegenheit, erste &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: Am 24. und 27. November ist &#8222;Black Friday&#8220; beziehungsweise &#8222;Cyber Monday&#8220;. Viele Verbraucher nutzen die Gelegenheit, erste Weihnachtsgeschenke, Hightech-Geräte oder andere Artikel zu einem günstigen Preis im Internet zu kaufen. Die Schnäppchenjagd lockt jedes Jahr Millionen von Verbraucher in die Online-Shops. Doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. <strong>&#8222;Im vorweihnachtlichen Shopping-Rausch sind viele Verbraucher weniger aufmerksam und achten nicht darauf, in welchem Shop sie einkaufen&#8220;</strong>, sagt Marc Fliehe, Fachbereichsleiter für Digitalisierung beim TÜV-Verband. <strong>&#8222;Betrüger und Cyberkriminelle haben dadurch leichtes Spiel. Sie nutzen die Unaufmerksamkeit der Online-Shopper gezielt aus, um an sensible Daten wie Kreditkartennummern zu gelangen oder ihnen gefälschte oder nicht verfügbare Produkte anzudrehen.&#8220;</strong> Betrüger bieten zum Beispiel bestimmte Produkte in so genannten Fake-Shops an. Das sind Webseiten, die zwar echt aussehen, aber nicht seriös sind. Hier sollten Verbraucher einen genaueren Blick auf den Shop werfen, sonst zahlen sie für ein Produkt, das nie bei ihnen ankommt. Der TÜV-Verband erklärt, wie Verbraucher Fake-Shops erkennen, ihre Daten schützen und gibt Tipps zur sicheren Online-Schnäppchenjagd.</p>
<h2><strong>Vertrauenswürdige Händler erkennen</strong></h2>
<p>Fake-Shops treten immer authentischer auf und können selbst erfahrene Online-Shopper hinters Licht führen. Bei viel zu günstigen Preisen sollten Verbraucher auch trotz positiver Bewertungen hellhörig werden. &#8222;Kundenbewertungen sind nur bedingt aussagekräftig, wenn es darum geht, die Seriosität eines Online-Shops zu beurteilen, da solche Bewertungen auch manipuliert sein können&#8220;, sagt Fliehe. Im Zweifelsfall hilft ein Blick ins Impressum: <strong>Seriöse Händler verfügen über ein vollständiges Impressum auf ihrer Webseite.</strong> Dort sollten Kontaktdaten und die Adresse des Firmensitzes zu finden sein. Fehlen diese Angaben, sollten Verbraucher dort nicht einkaufen. Eine Online-Suche nach dem Firmennamen kann Aufschluss darüber geben, welche Erfahrungen andere mit dem Shop gemacht haben. <strong>Viele vertrauenswürdige Online-Shops verfügen über Gütesiegel wie &#8222;Trusted Shop&#8220;, &#8222;EHI-Geprüfter Onlineshop&#8220; oder ein Siegel beziehungsweise Zertifikat der TÜV-Prüforganisationen.</strong></p>
<p>Bei großen, bekannten Online-Händlern vertrauen viele Verbraucher auf ein sicheres Einkaufserlebnis. Doch auch hier ist besondere Vorsicht geboten: &#8222;Cyberkriminelle erstellen Webseiten, die genauso aussehen wie die bekannter Marken, deren Webadresse aber etwas anders lautet&#8220;, sagt Fliehe. Es lohnt sich also, die URL genau zu prüfen: &#8222;Buchstabendreher, eine leicht veränderte Schreibweise oder eine andere Endung wie zum Beispiel &#8222;.biz&#8220; statt &#8222;.com&#8220; können Hinweise auf einen Fake-Shop sein.&#8220;</p>
<p><strong>Und auch, wenn die URL stimmt &#8211; auf großen Marktplätzen wie zum Beispiel Amazon tummeln sich unseriöse Anbieter.</strong> Auch hier werden Produkte angeboten, die die Käufer nach der Bezahlung nicht erhalten. Erkennbar sind diese Fälle daran, dass in der Angebotsbeschreibung der Hinweis zu finden ist, den Anbieter persönlich zu kontaktieren. Häufig wird dazu aufgefordert, das Geld auf ein Konto im Ausland zu überweisen. In solchen Fällen ist von einem Kauf dringend abzuraten.</p>
<h3><strong>Verschlüsselung: Nur auf sicheren Websites shoppen</strong></h3>
<p>Verschlüsselung spielt eine wichtige Rolle bei der sicheren Kommunikation mit dem Online-Shop. <strong>Sichere Webseiten verwenden eine SSL-Verschlüsselung (Secure Sockets Layer), um die Daten während der Übertragung vor Hackern zu schützen.</strong> Verschlüsselte Webseiten sind durch ein angezeigtes Vorhängeschloss im Browser erkennbar. Durch einen Mausklick auf das Schlosssymbol können Verbraucher sicherstellen, dass das SSL-Zertifikat der Webseite gültig ist. <strong>Außerdem sollte die URL des Shops mit &#8222;https://&#8220; und nicht mit http:// beginnen.</strong> Browser wie Google Chrome und Mozilla Firefox warnen, wenn eine Webseite nicht sicher ist. Grundsätzlich gilt: Vorsicht bei Angeboten in E-Mails, Anzeigen oder Textnachrichten. Bei unbekannten Links und Pop-ups kann es sich um Malware oder Phishing-Versuche handeln. Um den Computer vor Viren und Trojanern zu schützen, sollten Verbraucher sicherstellen, dass stets die aktuelle Version von Browser und zugehörigen Add-ons sowie von Virenscanner und Firewall installiert sind. Auch das Betriebssystem sollte stets mit den aktuellen Updates geschützt sein.</p>
<h3><strong>Unterwegs Shoppen &#8211; sichere Internetverbindung nutzen</strong></h3>
<p><strong>Öffentliche WLAN-Verbindungen sind oft unverschlüsselt und damit unsicher.</strong> Internetnutzer können so ein leichtes Ziel für Hacker werden. &#8222;Durch so genannte MITM-Angriffe (Man-in-the-Middle) greifen Hacker sensible Daten wie Namen, Adressen und Kreditkartennummern ab&#8220;, sagt Fliehe. Einen guten Schutz können hier VPN-Tunnel bieten, über den die Daten verschlüsselt übertragen werden können.</p>
<h3><strong>Starke Passwörter verwenden</strong></h3>
<p>Wenn das Online-Shopping eine Anmeldung mit einem Benutzerkonto erfordert, sollte dieses mit einem starken <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/">Passwort</a> geschützt werden. Je länger, desto besser: <strong>Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens zehn Zeichen und enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.</strong> Passwort-Manager können für jede Webseite einzigartige, sichere Passwörter automatisch erstellen, speichern und ausfüllen. Weiterhin sollten Internetnutzer &#8211; insofern vom Shop angeboten &#8211; die Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) nutzen.</p>
<h3><strong>Bei digitalen Produkten auf Nummer sicher gehen</strong></h3>
<p>&#8222;Schnäppchen sind gut, solange sie nicht auf Kosten der Sicherheit erstanden werden. Das wäre Sparen am falschen Ende&#8220;, warnt Fliehe. Verbraucher sollten auf die digitale Sicherheit der Produkte selbst achten. Das gilt zum Beispiel für so genannte smarte Produkte, die mit dem Internet verbunden sind wie Elektrogeräte, Spielzeug oder Smart-Home-Systeme. Orientierung bieten Zertifikate und Prüfsiegel unabhängiger Prüfstellen wie zum Beispiel das &#8222;TÜV CSC&#8220;-Prüfzeichen.</p>
<h3><strong>Gute Vor- und Nachbereitung ist alles</strong></h3>
<p><strong>Verbraucher können Impulskäufe vermeiden, indem sie vorher eine Liste mit den Artikeln anfertigen, die sie an den Rabatt-Tagen kaufen möchten.</strong> Um sicherzugehen, dass das Produkt den persönlichen Wünschen entspricht, ist es außerdem hilfreich, sich vorher über Produkte und Modelle zu informieren. Es ist auch ratsam, die Preise der Artikel in verschiedenen Shops zu vergleichen. Der Preis eines Produktes kann darüber hinaus abhängig vom Surfverhalten von Nutzer zu Nutzer variieren. Deshalb ist es hilfreich, die Preise mit verschiedenen Geräten von Freunden oder Familienmitgliedern zu vergleichen. Zusätzlich können sich Verbraucher zur besseren Orientierung über die UVP des Produktes sowie deren Preisentwicklung informieren. Um nicht unnötig viel Geld im Kaufrausch auszugeben, sollten Verbraucher vorab ein maximales Budget für einzelne Produkte und insgesamt festlegen.</p>
<p>Und auch die Nachbereitung ist wichtig. Fliehe: &#8222;Nach der Online-Shopping-Tour sollten Verbraucher zur Sicherheit ihre getätigten Transaktionen überprüfen und sich vergewissern, dass die Beträge korrekt abgebucht wurden.&#8220; Wird ein Betrugsfall festgestellt, sollte die Transaktion direkt bei der Bank gemeldet und die betroffene Kreditkarte sofort gesperrt werden.</p>
<p><strong>Über den TÜV-Verband:</strong> Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbrauchern.</p>
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		<title>Interesse am Black Friday auf Rekordhoch: 81 Prozent möchten am Black Friday einkaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat kürzlich eine Prognose veröffentlicht und geht in diesem Jahr von einem Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat kürzlich eine Prognose veröffentlicht und geht in diesem Jahr von einem Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro zum Black Friday aus.</strong> Dies entspräche nur einem gebremsten Wachstum von 3 Prozent zum Vorjahr. Im letzten letzten Jahr hatte das Plus noch bei rund 20 Prozent gelegen. Eine von <a class="uri-ext outbound" href="https://www.blackfriday.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">BlackFriday.de</a> durchgeführte Umfrage zeigt jetzt, dass das Wachstum eventuell doch größer ausfallen könnte, als vom HDE prognostiziert. Denn zum Black Friday 2023 möchten so viele Verbraucher wie nie zuvor auf Schnäppchenjagd gehen und hoffen dabei auf gute Angebote der Händler.</p>
<p>Dass die Hoffnung der Verbraucher nicht ganz unbegründet ist, lässt ein Umstand vermuten, der in den diesjährigen Prognosen zum Black Friday bisher keine Beachtung fand. <strong>Seit 10 Jahren findet der Black Friday im Jahr 2023 erstmals ohne Markenschutz statt.</strong> Seit 2013 war eine Wortmarke &#8222;Black Friday&#8220; beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen und die Bezeichnung somit markenrechtlich geschützt. Die Markeninhaberin verlangte hohe Lizenzgebühren, wenn Händler und Onlineshops Aktionen mit dem Namen &#8222;Black Friday&#8220; veranstalten wollten. BlackFriday.de ist es in einem langjährigen Gerichtsprozess gelungen, die komplette Löschung der Wortmarke &#8222;Black Friday&#8220; zu erstreiten. Erst im Juni 2023 hatte der Bundesgerichtshof eine letzte Beschwerde der Markeninhaberin abgewiesen, womit das Löschungsurteil rechtskräftig wurde (<a class="uri-ext outbound" href="https://www.blackfriday.de/endlich-rechtskraeftig-marke-black-friday-muss-vollstaendig-geloescht-werden" target="_blank" rel="nofollow noopener">mehr dazu</a>). <strong>Da nun keine teuren Lizenzgebühren mehr für Händler anfallen, ist davon auszugehen, dass es in diesem Jahr noch mehr Aktionen zum Black Friday geben wird und die Rabatte insgesamt höher ausfallen werden, als in den Vorjahren.</strong></p>
<p>Trotz anhaltender Inflation und Kaufzurückhaltung könnte der Black Friday so auch in diesem Jahr zum Umsatzretter für den Handel werden. Die Voraussetzung für einen erfolgreichen Auftakt zum Weihnachtsgeschäft scheinen jedoch wieder einmal möglichst attraktive Angebote und Rabatte zu sein.</p>
<p><i>In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Appinio hat BlackFriday.de in einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage (nach Alter und Geschlecht quotiert) im November 2023 deutschlandweit 1.000 Personen im Alter von 16 bis 65 Jahren befragt.</i></p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.blackfriday.de/black-friday-2023-umfrage-schnaeppchenjagd-in-zeiten-von-inflation-und-kaufzurueckhaltung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Download der Umfrage</a></p>
<h2><b>+ 12,5 Prozent: Anteil der Black Friday Shopper auf Rekordhoch</b></h2>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass der Black Friday nach wie vor eine hohe Bekanntheit in allen Teilen der Bevölkerung genießt. <strong>97 Prozent der 1.000 Befragten gaben an, den Shoppingtag Black Friday zu kennen.</strong></p>
<p>Auf die Frage &#8222;Planen Sie beim nächsten Black Friday etwas zu kaufen?&#8220; antworteten in diesem Jahr rekordverdächtige 81 Prozent der Befragten mit &#8222;Ja&#8220;. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 12,5 Prozent. Nie zuvor plante ein so hoher Teil der Befragten am Black Friday auf Schnäppchenjagd zu gehen.</p>
<h3><b>Rabatte gegen Inflation: Immer mehr Verbraucher achten auf Angebote</b></h3>
<p>Hauptgrund für das gesteigerte Interesse am Black Friday scheint die anhaltend hohe Inflation zu sein. <strong>59 Prozent der 1.000 Befragten gaben an, dass sie aufgrund der steigenden Preise vermehrt auf Angebote und Aktionen achten würden.</strong> Keinen Einfluss hat die Inflation hingegen nur für einen sehr geringen Teil von 11 Prozent der Befragten.</p>
<h3><b>Verbraucher möchten zum Black Friday 2023 mehr ausgeben</b></h3>
<p><strong>Die Mehrheit der Befragten plant in diesem Jahr ein Budget zwischen 101EUR und 500EUR für ihr Black Friday Shopping ein (61 Prozent).</strong> Die Höhe der geplanten Ausgaben steigt seit Jahren, was einerseits mit der anhaltenden Inflation und andererseits mit der Bereitschaft der Verbraucher, am Black Friday auch größere Anschaffungen zu tätigen, erklärt werden kann.</p>
<h3><b>Größere Anschaffungen werden aufgeschoben</b></h3>
<p>Immer mehr Black Friday Käufer (60 Prozent) planen den Kauf spezieller Produkte und starten mit einer konkreten Einkaufsliste in die Rabattschlacht. <strong>87 Prozent gaben auch in diesem Jahr an, aktuell mit dem Kauf größerer Anschaffungen zu warten, weil sie am Black Friday einen günstigeren Preis für die gewünschten Produkte erwarten.</strong></p>
<h3><b>88 Prozent würden über ihr geplantes Budget gehen</b></h3>
<p>Auch wenn sich viele Käufer im Vorfeld zum Black Friday eine Grenze setzen, so scheint diese nicht allzu ernst genommen zu werden. Ganze <b>88 Prozent</b> der Käufer sind bei ihrem Black Friday Einkauf nach eigenen Angaben bereit über ihr ursprünglich geplantes Budget hinauszugehen, solange es sich bei dem Schnäppchen um ein sehr gutes Angebot handelt.</p>
<h3><b>Technik weiterhin sehr gefragt</b></h3>
<p>Der Großteil der Käufer ist an Produkten der Kategorien <b>Kategorien Technik/Elektronik</b> (77 Prozent), <b>Mode</b> (55 Prozent), <b>Sportartikel</b> (35 Prozent) und <b>Möbel</b> (34 Prozent) interessiert. Reisen (23 Prozent), Abos/Verträge (15 Prozent) und Versicherungen/Finanzen (11 Prozent) stehen auch 2023 weniger auf den Wunschlisten der Black Friday Shopper.</p>
<h3><b>Verbraucher planen mehr Offline-Einkäufe in den Geschäften</b></h3>
<p><b>59 Prozent</b> der Black Friday Käufer haben vor, ausschließlich im <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-vertrieb-im-aufstieg-wie-das-internet-den-handel-revolutioniert/"><b>Internet</b></a> einzukaufen. <b>41 Prozent</b> gaben an, auch offline in den <b>Geschäften</b> auf Schnäppchenjagd gehen zu wollen. Im letzten Jahr lag der Anteil der Offline-Käufer noch bei 33 Prozent.</p>
<p><i><b>Über BlackFriday.de</b></i></p>
<p><i>BlackFriday.de ist das älteste deutschsprachige Black Friday Portal. Seit 2012 bündelt BlackFriday.de ähnlich wie das US-amerikanische Vorbild BlackFriday.com Angebote und Aktionen von Händlern, um Shoppern und Schnäppchenjägern einen übersichtlichen Einstieg in ihr Black Friday Shopping zu ermöglichen. Im letzten Jahr präsentierte das Portal Aktionen und Rabatte von mehr als 1.000 Shops aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und zählte mehr als 2 Millionen Besucher. Auch in diesem Jahr hat das Team von BlackFriday.de wieder hunderte Black Friday Aktionen zusammengetragen und wird diese pünktlich am 24. November 2023 um Mitternacht unter www.blackfriday.de bereitstellen.</i></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/interesse-am-black-friday-auf-rekordhoch-81-prozent-moechten-am-black-friday-einkaufen/">Interesse am Black Friday auf Rekordhoch: 81 Prozent möchten am Black Friday einkaufen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Wie sich der Einsatz von KI, Gütesiegel und Kundenbewertungen auf das Online Vertrauen von Verbrauchern auswirkt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-sich-der-einsatz-von-ki-guetesiegel-und-kundenbewertungen-auf-das-online-vertrauen-von-verbrauchern-auswirkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 11:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorgen um Cybersicherheit sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen Cyberkriminalität nimmt Jahr für Jahr zu. Allein in Deutschland entsteht der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-sich-der-einsatz-von-ki-guetesiegel-und-kundenbewertungen-auf-das-online-vertrauen-von-verbrauchern-auswirkt/">Wie sich der Einsatz von KI, Gütesiegel und Kundenbewertungen auf das Online Vertrauen von Verbrauchern auswirkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Sorgen um Cybersicherheit sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen</b></h2>
<p>Cyberkriminalität nimmt Jahr für Jahr zu. Allein in Deutschland entsteht der Wirtschaft dadurch ein Schaden von jährlich über 200 Milliarden Euro. Damit häufen sich auch die Medienberichte zum Thema Cybersicherheit, die zum Beispiel vor einer digitalen Bedrohungslage warnen.</p>
<p>Diese Besorgnis ist auch in der Bevölkerung erkennbar: So sorgen sich 82 % der Verbraucher um die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/onlineshop-umfrage-viele-betreiber-unterschaetzen-risiken-durch-cyber-schaeden/">Cybersicherhei</a>t. 31 % davon sorgen sich sogar sehr. Dazu kommt, dass sich 43 % der Verbraucher mehr Sorgen um die Cybersicherheit machen als im Vorjahr.</p>
<p>Die drei Hauptgründe der Studienteilnehmer für ihre zunehmende Besorgnis sind:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Die Zahl der Cyberangriffe hat zugenommen (51 %)</li>
<li>Cyberangriffe werden immer raffinierter und schwieriger zu erkennen (50 %)</li>
<li>Die Zahl der digitalen Betrugsfälle hat zugenommen (48 %)</li>
</ul>
<h3><b>So schützen sich Verbraucher beim Online-Shopping</b></h3>
<p>Die wichtigste Maßnahme, um sich und ihre Daten beim Online-Shoppen zu schützen, ist für 42 % das Lesen von Onlinebewertungen über das Unternehmen. Auf Platz zwei mit 37 % landet die Prüfung, ob das Unternehmen über Sicherheitszertifikate wie SSL-Zertifikate verfügt. 36 % recherchieren den allgemeinen Ruf eines Unternehmens und 33 % achten darauf, ob das Unternehmen Sicherheitsakkreditierungen wie Qualitäts- und Gütesiegel erhalten hat.</p>
<h3><b>68 % informieren sich über den datenschutzbezogenen Ruf eines Unternehmens</b></h3>
<p>Ein guter Ruf ist unerlässlich, wenn man sich als Unternehmen eine sichere digitale Identität aufbauen will, vor allem wenn es um den Datenschutz geht. Häufiger als gedacht recherchieren Verbraucher die relevanten Informationen selbst: So gaben 45 % der Befragten an, sich &#8222;manchmal&#8220; über den datenschutzbezogenen Ruf eines Unternehmens zu informieren und 23 % &#8222;immer&#8220;.</p>
<p>Dies sind die häufigsten Maßnahmen, die Verbraucher vornehmen, um sich über den Ruf des Unternehmens in Sachen Datenschutz zu informieren:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>50 % lesen Kundenrezensionen</li>
<li>39 % lesen die Unternehmensrichtlinien sorgfältig durch</li>
<li>35 % recherchieren in den Nachrichten, ob es bei dem Unternehmen eine Datenschutzverletzung gegeben hat</li>
</ul>
<h3><b>Die Bedeutung von Gütesiegeln für Online-Shops</b></h3>
<p>Die Mehrheit der Verbraucher vertraut in Güte- und Qualitätssiegeln auf Unternehmenswebsites. So gaben 20 % an, vollkommenes Vertrauen in diese Siegel zu haben, während 62 % mäßiges Vertrauen haben. <strong>Nur 13 % vertrauen den Siegeln nicht</strong>. Für Online-Shops kann ein solches Siegel ausschlaggebend sein, denn: 71 % der Studienteilnehmer sagen, es ist wahrscheinlich, dass sie eher bei einem Unternehmen mit Güte- oder Qualitätssiegel einkaufen würden statt bei einem ohne ein solches Siegel. Davon gaben 28 % an, dass es sogar sehr wahrscheinlich ist.</p>
<h3><b>Der Einsatz von KI in Unternehmen</b></h3>
<p>KI-Systeme stellen aufgrund ihrer Komplexität sowie den ihnen zugrundeliegenden Algorithmen eine Herausforderung für den Datenschutz und die Datensicherheit dar und damit für das digitale Vertrauen in Unternehmen. KI-Systeme benötigen beispielsweise große Mengen an (persönlichen) Daten. <strong>Wenn diese Daten in die falschen Hände geraten, können sie unter Umständen für schädliche Zwecke wie Identitätsdiebstahl verwendet werden</strong>. Gleichzeitig wird künstliche Intelligenz immer mehr in alltäglichen Prozessen verwendet und hat durch Anwendungen wie ChatGPT kürzlich stark an Popularität zugenommen.</p>
<p>Wie stehen also Verbraucher dazu, wenn Unternehmen künstliche Intelligenz (KI) in ihren Prozessen nutzen, beispielsweise einen KI-gestützten Spamfilter, Chatbot oder Produktempfehlungen? Die Meinungen hierzu sind etwas gespalten: 35 % vertrauen Unternehmen nicht, die KI nutzen. 37 % sind dazu neutral eingestellt und 28 % vertrauen den Unternehmen.</p>
<p>Sollten Unternehmen sich für den Einsatz von KI in ihren Prozessen entscheiden, <strong>müssen sie ihre Kunden allerdings gründlich dazu aufklären</strong>, denn 62 % der Befragten ist es wichtig, dass Unternehmen beim Einsatz von KI transparent sind. 36 % davon ist es sogar sehr wichtig.</p>
<p>&#8222;Für die meisten Verbraucher ist künstliche Intelligenz noch Neuland und abstrakt, obwohl sie im Alltag überall zu finden ist: Ob beim Videostreaming, Social-Media oder dem Entsperren unseres Smartphones per Gesichtsscan. Die Schlagzeilen zu ChatGPT hat KI wieder ins allgemeine Bewusstsein gerückt und die Diskussion angeheizt. Noch befinden wir uns in der Testphase, in der wir dem Neuen mit Unsicherheit und Vorbehalten, aber auch mit Neugier begegnen. Es wird sich erst mit der Zeit zeigen, ob KI ein Fluch oder Segen ist.&#8220;</p>
<h5><b>Methodik der Umfrage</b></h5>
<p>Um die Daten für diese Studie zu erheben, hat GetApp im März 2023 eine Online-Umfrage durchgeführt. Als Teilnehmer wurden insgesamt 1006 Verbraucher befragt, die in den vergangenen sechs Monaten eine Online-Aktivität wie Onlineshopping oder Online-Banking durchgeführt haben. Alle Teilnehmer sind über 18 Jahre alt und in Deutschland wohnhaft.</p>
<p>Über GetApp: GetApp ist ein Such- und Vergleichsportal, das kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft, die richtige Softwareauswahl zu treffen. GetApp unterstützt KMU mit maßgeschneiderten, datengesteuerten Empfehlungen und Erkenntnissen, die sie für ihre Software-Kaufentscheidungen benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.getapp.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.getapp.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-sich-der-einsatz-von-ki-guetesiegel-und-kundenbewertungen-auf-das-online-vertrauen-von-verbrauchern-auswirkt/">Wie sich der Einsatz von KI, Gütesiegel und Kundenbewertungen auf das Online Vertrauen von Verbrauchern auswirkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>55 % brechen den Einkaufsvorgang wegen unzureichender Zustelloptionen ab</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/55-brechen-den-einkaufsvorgang-wegen-unzureichender-zustelloptionen-ab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 07:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art und Weise, wie Pakete und Päckchen zugestellt werden, ist ein wesentlicher Bestandteil des Einkaufserlebnisses. Etwa 55 % der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/55-brechen-den-einkaufsvorgang-wegen-unzureichender-zustelloptionen-ab/">55 % brechen den Einkaufsvorgang wegen unzureichender Zustelloptionen ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Art und Weise, wie Pakete und Päckchen zugestellt werden, ist ein wesentlicher Bestandteil des Einkaufserlebnisses. Etwa 55 % der Verbraucher geben an, dass sie den Kauf abgebrochen hätten, weil die Lieferung zu teuer sei oder zu lange gedauert habe[<a href="https://startups.co.uk/news/shoppers-admit-to-abandoning-shopping-carts/" target="_blank" rel="noopener">1</a>].</p>
<h2><strong>Die Ansprüche der Verbraucher an die Zustelloptionen steigen weiter</strong></h2>
<p>56 % erwarten eine Zustellung am selben Tag[<a href="https://www.chargedretail.co.uk/2022/01/18/half-of-brits-same-day-deliveries-important/" target="_blank" rel="noopener">2</a>]
88 % der Verbraucher sind eher bereit, bei einem Einzelhändler oder Webshop zu kaufen, der kostenlosen Versand anbietet[<a href="https://www.meteorspace.com/2022/08/25/statistics-that-prove-how-your-delivery-speed-impacts-your-business/" target="_blank" rel="noopener">3</a>]
54 % wären bereit, längere Lieferzeiten für umweltfreundlichere Lieferarten zu akzeptieren[<a href="https://fleetpoint.org/logistics/home-deliveries/why-sustainable-home-delivery-is-win-win-for-consumers-retailers-alike/">4</a>]
In seinem kürzlich erschienenen Leitfaden „ Versand als Wachstumsfaktor&#8220; untersucht nShift, wie Einzelhändler ihre Kunden zufriedenstellen und gleichzeitig wachsen können. Einzelhändler und Webshops müssen dafür folgende Leistungen anbieten</p>
<p><strong>Effizienz und Flexibilität – die Automatisierung des Auftrags- und Etikettenverwaltungsprozesses kann die Effizienz erheblich steigern</strong>. Unternehmen können Zeit und Geld sparen, indem sie die Dokumentation unmittelbar nach jedem Auftrag erstellen und die optimale Transportlösung für jeden Auftrag ermitteln.<br />
Eine Reihe von Optionen – wenn ein Unternehmen wächst, ist es wichtig, dass es weiterhin eine Reihe von Zustelloptionen anbietet. Einzelhändler müssen mit einem Partner für Delivery-Management-Software zusammenarbeiten, der sie mit einer großen, vordefinierten Bibliothek von Spediteuren verbindet. Sie müssen dann in der Lage sein, diese Optionen auf ihrer Website zu präsentieren.<br />
Sean Sherwin-Smith, Product Director Post-purchase bei nShift, kommentiert: „Das erfolgreiche Wachstum eines Online-Einzelhändlers hängt in hohem Maße von seiner Fähigkeit ab, die steigenden Kundenerwartungen zu erfüllen. Dies erfordert ein höheres Maß an Flexibilität und Effizienz, vor allem für kleinere Unternehmen, die nicht über die Zeit und die Ressourcen verfügen, die erforderlich sind.</p>
<p>„Ob es um die Erweiterung der Zustell- und Rückgabemöglichkeiten, die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/lionel-bruder-von-alphabrothers-so-wird-der-onlineshop-durch-automatisierung-effizient/">Automatisierung</a> der Auftrags- und Etikettenverwaltung oder den Zugang zu einer größeren Auswahl an Spediteuren geht: Sie brauchen einen Partner, der über die Verbindungen und die Technologie verfügt, um sie bei ihrem Wachstum zu unterstützen.&#8220;</p>
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		<title>PAYONE-Verbraucherumfrage: Online-Shopping &#8211; Risse im Paradies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 09:36:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bezahlmethode]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einkauf im Online-Shop hat sich &#8211; nicht zuletzt getrieben durch die Pandemie &#8211; bei allen Altersgruppen weitgehend durchgesetzt und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/payone-verbraucherumfrage-online-shopping-risse-im-paradies/">PAYONE-Verbraucherumfrage: Online-Shopping &#8211; Risse im Paradies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einkauf im Online-Shop hat sich &#8211; nicht zuletzt getrieben durch die Pandemie &#8211; bei allen Altersgruppen weitgehend durchgesetzt und ist in paralleler Nutzung zum Ladengeschäft vor Ort selbstverständlich geworden. Eine Shopping-Welt, die unabhängig von Ladenöffnungszeiten 24/07 mit schier unbeschränktem Warenangebot lockt und neben Zeit- und Wegersparnis zum Teil auch niedrigere Preise bietet, ist längst massentauglich geworden. <strong>So tätigen etwas mehr als 70 Prozent der deutschen (73%) und österreichischen (72%) Verbraucher nach eigener Aussage ähnlich regelmäßig wie am Point of Sale Einkäufe in der E-Commerce-Umgebung.</strong></p>
<h2><b>Fehlende Bezahloption: Kaufabbrüche an der Tagesordnung</b></h2>
<p>Doch das Einkaufserlebnis verläuft nicht immer reibungslos: Auch wenn ca. ein Drittel der deutschen Verbraucher nach eigener Aussage noch nie gezwungen war, einen Kauf im Online-Shop abzubrechen, <strong>geben 17% der deutschen und 14% der österreichischen Konsumenten an, mindestens einmal im Monat oder häufiger ihren Online-Kauf nicht abzuschließen</strong>, weil entweder die von ihnen präferierte Zahlungsart nicht angeboten oder aus nicht ersichtlichen technischen Problemen der besuchten Website der Bezahlvorgang abgebrochen wurde. Erhebungswerte, die nachhaltig zu Lasten des Umsatzes gehen und Händler dementsprechende Vorsorge treffen lassen sollten, um nicht dauerhaft Kundschaft bzw. Warenkörbe (an den Wettbewerb) zu verlieren.</p>
<h3><b>Online-Shopping-Zahlungsmittel: Die Darlings der Verbraucher</b></h3>
<p>Im Vergleich zum stationären Geschäft bieten Online-Shops oft eine große Auswahl an Bezahlmethoden an, um möglichst viele Kunden zu erreichen. <strong>Absoluter Champion unter den Zahlungsmitteln ist PayPal: 79% der deutschen und 60% Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer küren diese Bezahlmethode zu ihrem Favoriten beim Einkauf im Netz.</strong> Gefolgt wird der amerikanische Online-Bezahldienst von Kauf auf Rechnung: Je 53% der der deutschen und österreichischen Konsumenten nutzen die Möglichkeit, ihren Onlineeinkauf erst nach Erhalt der Ware zu bezahlen. <strong>Klarna wird speziell von den Österreichern mit 51% &#8211; gegenüber nur 36% der Deutschen &#8211; geschätzt.</strong> Auch der Kreditkarte geben die österreichischen Verbraucher mit 55% deutlich vor der deutschen Vergleichsgruppe mit 39% den Vorzug beim E-Shopping.</p>
<p>Die Sofortüberweisung steht bei den Österreichern mit 40% gegenüber 20% bei den deutschen Befragten in deutlich höherer Gunst, was mit der Nutzung der Zahlart Vorauskasse korrespondiert: 16% der österreichischen gegenüber 12% der deutschen Studienteilnehmer präferieren diese klassische Zahlungsmethode.</p>
<p>Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass der österreichische Konsument gegenüber seinem deutschen Pendant eine offensichtlich größere Abneigung gegenüber der Weitergabe seiner Kontodaten an den jeweiligen Online-Shop-Betreiber hegt und die Bezahlung lieber direkt über die Hausbank abwickelt.</p>
<h3><b>Hemmschuh: Widerwillen gegenüber Registrierungs- und Weitergabe eigener Kontodaten</b></h3>
<p>Die bequeme Welt des Online-Shoppings bekommt aber gerade dann Risse, wenn es um die Begleichung des digitalen Warenkorbs geht. Für den Händler einer der kritischsten Momente einer gelungenen Customer Journey: <strong>65% der deutschen und 64% der österreichischen Verbraucher lassen eine gewisse Aversion erkennen, sich in erstmalig besuchten Online-Shops mit ihren persönlichen Daten zu registrieren, ihre gewünschte Zahlart zu hinterlegen, neue Passwörter kreieren und merken zu müssen.</strong> Überhaupt ist die Speicherung von persönlichen Zahlungsdaten unpopulär: Je 59% der deutschen und der österreichischen Umfrageteilnehmer reklamieren daher für sich eine Speicherung nur in den Online-Shops, in denen sie häufig ihre Einkäufe tätigen.</p>
<h3><b>Anmelde- und Bezahlprozesse: Forderung nach einer einzigen digitalen Identität</b></h3>
<p><strong>Daher wundert es nicht, dass angesichts des oft zeitraubenden Registrierungs-Dschungels 45% der deutschen und 48% der österreichischen Konsumenten es begrüßen würden, sich über ein und dieselbe digitale Identität (z.B. über einen digitalen Ausweis) &#8211; gleich bei welchem Online-Händler &#8211; einloggen, bestellen und bezahlen zu können.</strong> Darüber hinaus sind sich rund die Hälfte der deutschen und österreichischen Verbraucher einig, dass es anstatt der Lancierung immer neuer Bezahlverfahren deutlich sinnvoller wäre, ihr Online-Banking für Bestellungen im Internet nutzbar zu machen.</p>
<h3><b>Black Box Online-Marktplätze</b></h3>
<p>Waren in der <a class="uri-ext outbound" href="https://www.payone.com/DE-de/ueber-uns/presse/payone-haendlerbefragung-digitale-transformation" target="_blank" rel="nofollow noopener">PAYONE-Händlerstudie &#8222;Zahlungssysteme heute und in der Zukunft&#8220;</a> 38% der befragten Einzelhändler der Auffassung, dass Online-Marktplätze in Bezug auf Umsatzgenerierung und -steigerung dem Direkthandel niemals ebenbürtig sein werden, spricht die Haltung der Endverbraucher eine andere Sprache. <strong>Denn Konsumenten kaufen zunehmend über Marktplätze, neue Händler-Vertriebs-Kanäle, die aktuell schneller als der E-Commerce wachsen, ein.</strong> Allerdings sind diese Plattformen für die Kaufwilligen weitestgehend eine &#8222;Black Box&#8220;, denn es ist längst nicht allen Shoppern, wenn sie auf einem Marktplatz einkaufen, klar, bei welchem Händler sie ihre Bestellung aufgegeben haben &#8211; und einen Teil der Verbraucher scheint es auch nicht wirklich zu interessieren: <strong>So räumten 42% der deutschen und 45% der österreichischen Umfrageteilnehmer ein, dass es ihnen nicht immer bewusst sei, ob sie ihre Waren in einer Marktplatzumgebung oder direkt über ein Einzelhandelsunternehmen erwerben.</strong> Nur 54% der deutschen und österreichischen Konsumenten prüfen jedes Mal, wo genau und bei wem sie ihre Bestellung aufgegeben haben.</p>
<h3><b>Bequemlichkeit schlägt Vorsicht</b></h3>
<p>Dies steht im Widerspruch zu der Tatsache, dass persönliche Daten nur widerstrebend weitergegeben werden (s.o.). Diese vorsichtige Zurückhaltung wird gerne über Bord geworfen, wenn es um die eigene Bequemlichkeit geht: <strong>52% der deutschen und österreichischen Verbraucher ist es einerlei, ob sie Waren von einem einzelnen Online-Einzelhändler oder über einen Marktplatzverbund, also einer Website, die auch den Zugang zu Produkten von Drittanbietern möglich macht, erhalten</strong> &#8211; solange alle Bestellungen gebündelt in einer Sendung zugestellt und auch als ein Warenkorb gesamthaft bezahlt werden können.</p>
<p><b>Fazit</b>: Online-Händler sehen sich unrealistisch hohen Anforderungen von Konsumenten gegenüber: Bequem und unkompliziert soll das Einkaufen sein &#8211; gekrönt von einem unkomplizierten, schnellen und sicheren Bezahlvorgang ohne Anmeldehürden, Passwortanforderungen oder Sicherheitsabfragen. Fest steht: Das &#8222;one &amp; only&#8220; Supertitan-Zahlungsmittel, das all diese unterschiedlichsten Parameter unter einen Hut bringt, wird angesichts der diversen Vorlieben und Bedürfnisse auf Konsumentenseite nicht umsetzbar sein. Daher sollten <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/die-conversion-rate-im-online-shop-positiv-beeinflussen-so-gehts/">Online-Shops</a> darauf achten, einen ausgewogenen Zahlungsmix zur Verfügung zu stellen und das Bezahlen des Warenkorbs möglich einfach zu gestalten.</p>
<p><b>Über PAYONE</b></p>
<p>PAYONE ist ein führender Payment-Anbieter in Deutschland und Österreich. Im stationären Handel, mobil oder online &#8211; PAYONE hilft Händlern und Dienstleistern bei den Herausforderungen rund um das bargeldlose Bezahlen. Als Full Service-Zahlungsdienstleister sorgt PAYONE für digitale Bezahlprozesse, die schnell, einfach und zuverlässig funktionieren. PAYONE entwickelt individuelle Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen nach höchsten Sicherheitsstandards.</p>
<p>Die zukunftsweisenden Omnichannel-Konzepte aus dem Hause PAYONE helfen Händlern dabei, ihren Kunden kanalübergreifende Einkaufserlebnisse zu bieten. Dabei verfolgt PAYONE das Ziel, integriertes Payment über alle Touchpoints hinweg zu ermöglichen. PAYONE verarbeitet für 277.000 Kunden 5,4 Milliarden Transaktionen pro Jahr. Darüber hinaus hält das Unternehmen mit seinen rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an vier Standorten zahlreiche Mehrwert-Services bereit, die weit über das klassische Payment-Geschäft hinausgehen. PAYONE ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Worldline und der DSV-Gruppe. PAYONE arbeitet europaweit für namhafte globale Marken ebenso wie für kleine und mittelgroße Unternehmen. Dazu zählen beispielsweise die Deutsche Bahn, Rossmann, PUMA, home24 und Sansibar.</p>
<p><b>Über Worldline</b></p>
<p>Worldline [Euronext: WLN] unterstützt Unternehmen jeder Art und Größe in ihren Wachstumsplänen &#8211; schnell, einfach und sicher. Mit modernster Zahlungstechnologie, lokalem Know-how und maßgeschneiderten Lösungen für Hunderte von Märkten und Branchen begleitet Worldline die Geschäftsentwicklung von über eine Million Unternehmen weltweit. Im Jahr 2022 erwirtschaftete Worldline einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/payone-verbraucherumfrage-online-shopping-risse-im-paradies/">PAYONE-Verbraucherumfrage: Online-Shopping &#8211; Risse im Paradies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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