JamitLabs: Als Unternehmen mit einer App zu noch mehr Präsenz und effizienten Prozessen 0 33

Reihenweise kleine, fast viereckige Fenster auf dem Smartphone, klangvolle Namen wie WhatsApp, Facebook, Uber oder Bumble: Seit einigen Jahren erleben Apps einen nie da gewesenen Boom. Dementsprechend wollen auch Visionäre davon profitieren, indem sie ihre Ideen verwirklichen, oder Unternehmen, die interne Abläufe optimieren wollen. Für alle gibt es einen passenden Ansprechpartner - in diesem Fall ist es JamitLabs.
JamitLabs

Viele der Kunden von JamitLabs sind mittelständische und größere Unternehmen, die etwas für die Endnutzer kreieren wollen. Durch die Fähigkeiten der heutigen Smartphones eröffnen sich vielen Unternehmen Möglichkeiten, Prozesse zu verschlanken oder effizienter zu gestalten sowie für ihre Kunden einfachere Kooperationsmöglichkeiten zu schaffen. Kay Dollt, Geschäftsführer von JamitLabs, hat sich mit seinem Unternehmen darauf spezialisiert, die App-Ideen anderer für sie umzusetzen und, je nach Bedarf, auch zu vermarkten. Eine zeitlang kamen Apps fast inflationär auf den Markt, viele qualitativ minderwertige Anwendungen eingeschlossen. Der wichtigste Faktor für Dollt ist die Qualität, denn eine App hat nur dann eine Daseinsberechtigung, wenn sie den Nutzern einen echten Mehrwert bietet.

Diese Vorteile bringt eine App mit sich

Grundsätzlich empfiehlt Kay Dollt Unternehmen, eine App für sich zu kreieren, alleine schon wegen der Brand Awareness. Als Beispiel zieht er die Deutsche Bahn heran. Die App ist dauerhaft installiert, stetig sieht man das Logo, auch wenn man im Endeffekt nur selten Zug fährt. Keine Firma ist zu klein oder zu unwichtig dafür, meint der gelernte Optiker. Immerhin ist er so selbst in das Metier gekommen: Er entwarf eine Anwendung, spezialisiert für Optiker, und entdeckte so die Leidenschaft für das Thema.

Kay Dollt und sein Team bei JamitLabs wissen auch, dass es heutzutage nicht mehr so einfach ist, durchschlagende Erfolge mit Apps zu erzielen. Die Konkurrenz ist groß und durchsetzen werden sich nur die, die am einfachsten zu bedienen sind, den größten Nutzen bringen und am meisten Spaß machen.

JamitLabs versucht dabei, die Zusammenarbeit mit den Kunden sehr intensiv zu gestalten, die Kunden sollen niemals auf sich gestellt sein bei Problemen. Am schnellsten ist das Ziel erreicht, wenn schon ein glasklares Konzept für die App vorliegt, so Dollt. Wenn erst noch am Markt getestet werden muss, ob überhaupt Nachfrage besteht, sind die Prozessschritte etwas länger. Die Entwicklung, die nach Zielgruppen Interviews stattfindet, dauert einige Wochen. Die ersten Tester können idealerweise schon nach rund zwei Wochen auf die First Version zugreifen. Das gesamte Projekt jedoch dauert mindestens zwei Monate, meist eher länger – Kay Dollt setzt auf detaillierte Arbeit und Überprüfung, keine hastigen mittelmäßigen Ergebnisse.

Kay Dollt, Geschäftsführer von JamitLabs.

So geht JamitLabs konkret vor

Die eigenen Anwendungen vermarktet JamitLabs nicht, genau diese Dienstleistung bieten sie jedoch für ihre Kunden an. „Generell lassen sich Apps genau so vermarkten, wie jedes andere Onlineprodukt auch. Wir nutzen beispielsweise Social-Ads, aber auch Crowdfunding. Bei letzterem geht es jedoch nicht darum, Geld für die Kampagnen einzusammeln, sondern die Zielgruppe auf die neue App aufmerksam zu machen. Darüber hinaus veröffentlichen wir auch diverse Newsletter vor dem Release der Apps. Ziel der Marketingkampagnen ist es, möglichst schnell viele Downloads zu generieren, damit die Apps es in die Charts der Stores schaffen“, erklärt Kay Dollt zu seinem grundlegenden Konzept. Die Strategie im Detail kommt dabei immer auf die Branche des Kunden an. Wobei JamitLabs ihren Kunden empfiehlt, ganz generell über jeden Kanal zu werben.

Das Team hinter Kay Dollt

Das JamitLabs-Team besteht inzwischen aus über 40 Mitarbeitern, unterteilt in die Konzeptions-Abteilung für die Apps sowie die Entwickler, die die Konzeptionen danach umsetzen. Klassischerweise arbeiten bis zu fünf Leute an einem Projekt. Es muss immer ein Designer, ein Projektleiter und ein Entwickler dabei sein. Als rein auf App-Entwicklung spezialisierte Agentur ist JamitLabs inzwischen einer der wichtigsten Akteure der Branche. Es gibt größere Häuser, bei denen stellt der App-Bereich dann aber meist nur eine Teilabteilung dar. Für Kay Dollt ist es besonders wichtig, breit aufgestellt zu sein und für viele verschiedene Branchen zu arbeiten, wie auch verschiedenste Menschen in seinem Team zu haben. Außerdem geht es ihm darum, langfristige Partnerschaften mit seinen Kunden einzugehen und stetig dabei zu helfen, die App optimal zu halten.

Hinter JamitLabs steht ein Team von über 40 Experten.

Das zeichnet JamitLabs aus

Weshalb sollten Interessierte gerade mit JamitLabs arbeiten? Kay Dollt erklärt den Vorzug seiner Agentur unter anderem damit, dass sie auch nicht stets Ja und Amen sagen. Konstruktive Kritik ist erst einmal unangenehm, wird aber langfristigen Erfolg bringen. Mit einer kritischen Herangehensweise kann eine recht gute Idee zu einer sehr guten, praktisch umsetzbaren werden. Oft fehlt bei den Kunden auch die konkrete Idee, wie später mit der Idee Geld verdient werden kann – hier hilft eine erfahrene Agentur immens bei der strategischen Ausrichtung. Dollt rät generell, nicht zu günstige Agenturen auszuwählen, da die Kostenersparnis am Anfang sich später in der Qualität niederschlagen wird. Und das wird auf lange Sicht deutlich mehr kosten als eine gute Beratung.

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Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Online-Marketing Magazin.

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