Ludwig Petersen: Wie Unternehmen Corporate Volunteering für sich nutzen 0 213

Gesellschaftliche Verantwortung im Unternehmenskontext wird zum unaufhaltsamen Trend – ihre effektive Umsetzung hingegen bleibt weiterhin eine Herausforderung. Ludwig Petersen ist der Geschäftsführer der Lets GmbH und bietet hierfür eine passende Lösung: Durch seine intuitive, digitale Plattform wird soziales Engagement nicht nur vereinfacht, sondern auch sichtbar gemacht. Wie das in der Praxis funktioniert und welche Vorteile sich dabei für Unternehmen ergeben, erfährst Du hier.

Auch für Unternehmer gewinnt soziales Engagement zunehmend an Bedeutung. Darunter fallen neben fairen Geschäftspraktiken und einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auch die Beteiligungen für Themen wie Bildung und Naturschutz. Auch im Bereich der eigenen Mitarbeiter haben sich hier mittlerweile diverse Möglichkeiten ergeben, die unter dem Begriff Corporate Volunteering zusammengefasst werden, so Ludwig Petersen von der Lets GmbH. Dabei kommt dieses soziale Engagement nicht nur der Gesellschaft, sondern auch den Unternehmen zugute: So profitieren sie beispielsweise von einer verbesserten Außendarstellung, einer stärkeren Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen und letztlich auch von einer gesteigerten Produktivität.

Aufgrund fehlenden Wissens darüber, wie sich die Programme zielführend in das eigene Unternehmen integrieren lassen und der wenig vorhandenen Bereitschaft, die eigenen Mitarbeiter für soziale Projekte freizustellen, bleiben jedoch zahlreiche Verantwortliche skeptisch. „Die Skepsis ist zwar aufgrund des relativ jungen Charakters des Corporate Volunteering durchaus verständlich, Unternehmen, die sich hier nicht engagieren, lassen allerdings viel Potenzial liegen, der Gesellschaft und ihrem Betrieb etwas Gutes zu tun“, erklärt Ludwig Petersen, Geschäftsführer der Lets GmbH. 

„Wer seine Position in der modernen Arbeitswelt festigen und weiter ausbauen möchte, sollte die Chancen des Corporate Volunteering für sich nutzen und sein Engagement sichtbar machen“, fügt er hinzu. Die Expertise von Ludwig Petersen ist aus der ursprünglichen Idee entstanden, eine Plattform für öffentliches Engagement namens letsact zu schaffen, die Privatpersonen und Non-Profit-Organisationen zusammenbringt. Aufgrund der vermehrten Nachfrage von Unternehmen entwickelte Ludwig Petersen später eine separate Plattform für Corporate Volunteering, die unter dem Dach der Lets GmbH operiert. Sie ermöglicht es Unternehmen, soziales Engagement effektiv zu integrieren und bietet Mitarbeitern eine einfache Möglichkeit, passende Projekte zu finden. Die positiven Rückmeldungen und die Tatsache, dass 100 Prozent der bisher engagierten Mitarbeiter ihre Erfahrung gerne wiederholen würden, unterstreichen den Erfolg der Plattform.

Initiative für soziales Engagement: Die Plattform der Lets GmbH als Katalysator für Corporate Volunteering

„Die Initiative zum Corporate Volunteering kann sowohl aus der Unternehmensführung als auch aus der Belegschaft entstehen“, beginnt Ludwig Petersen. „Meist sind es jedoch die Mitarbeiter, die den nötigen Anstoß für soziales Engagement geben.“ Hierzu treten sie häufig mit Ideen wie einem Social Day an die Führungsebene heran und legen damit den Grundstein für weitergehende Konzepte des gemeinsamen sozialen Engagements. „Richtig umgesetzt tut soziales Engagement nicht nur der Gesellschaft etwas Gutes, sondern bringt auch die Unternehmen merklich voran“, so der Experte der Lets GmbH weiter. „Eine Chance, die sich heute keiner entgehen lassen sollte.“

Ludwig Petersen von der Lets GmbH
Mit seiner Lets GmbH ermöglicht es Ludwig Petersen Unternehmen, soziales Engagement effektiv zu integrieren und bietet Mitarbeitern eine einfache Möglichkeit, passende Projekte zu finden.

Mit ihrer digitalen Plattform bietet die Lets GmbH eine zentrale Unterstützung: Sie verbindet Unternehmen mit tausenden Non-Profit-Organisationen und deren Projekten. Dabei kann flexibel aus einer Vielzahl von Projekten ausgewählt werden – von einmaligen Social Days bis hin zu langfristigen Beteiligungen. Ist ein passendes Projekt gefunden, können sich die Mitarbeiter anmelden und haben sofortigen Einblick in die anderen Beteiligungen. Zusätzlich ermöglicht es die Plattform untereinander zu kommunizieren, andere Kollegen zur Teilnahme einzuladen und Erfahrungen oder Highlights zu teilen. In diesem Kontext erweist sich die Plattform der Lets GmbH auch als wirkungsvolles Instrument in Sachen Teambuilding, so Ludwig Petersen. Gleichzeitig erhalten die Verantwortlichen in den Unternehmen einen Überblick darüber, wie viele Mitarbeiter sich engagieren, wie viel Zeit sie investieren und an welchen Projekten sie arbeiten.

Dieses Monitoring dient nicht nur der internen Auswertung, sondern kann auch extern, beispielsweise im Rahmen eines Jahresberichts zur Corporate Social Responsibility, kommuniziert werden.

„Die durchdachte Strukturierung und die einfache Zugänglichkeit von Corporate Volunteering Projekten durch unsere Plattform der Lets GmbH ermöglichen eine effektive Umsetzung der sozialen Unternehmensverantwortung, die sowohl den Mitarbeitern als auch dem gesamten Unternehmen zugutekommt.“

Gemeinsam für eine bessere Gesellschaft – wie Ludwig Petersen die Welt des Corporate Volunteerings prägt

„Das Ziel ist, Engagement in Deutschland zu vereinfachen und Unternehmen eine Plattform zu bieten, auf der sie soziale Projekte einfach und effektiv umsetzen können“, erläutert Ludwig Petersen. Ein prägnantes Beispiel für den Erfolg dieser Bemühungen ist die Zusammenarbeit mit der Fonds Finanz, dem größten deutschen Allfinanz-Maklerpool: Durch die Einführung einer Social Week, während der sich die Mitarbeiter täglich in neuen Projekten engagieren konnten, wurde eine Win-win-Situation geschaffen: Für die Mitarbeiter eine bereichernde Erfahrung, für die sozialen Einrichtungen eine unerlässliche Hilfe und für das Unternehmen eine Möglichkeit, soziale Verantwortung öffentlich zu demonstrieren.

Derartige Erfolge unterstreichen die Wirksamkeit der Angebote der Lets GmbH und motivieren zu einer regelmäßigen Durchführung sozialer Aktivitäten. Mit der positiven Resonanz und den erreichten Resultaten sieht sich Ludwig Petersen bestätigt, doch sein Blick richtet sich bereits in die Zukunft: „Unsere Vision der Lets GmbH ist es, die Brücke zwischen Unternehmen, ihren Mitarbeitern und gemeinnützigen Organisationen zu stärken und somit eine Kultur des Engagements zu fördern, die weit über individuelle Projekte hinausgeht.“

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Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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