SANOL MEDIA GmbH: So bringen sie die Mobilitätsbranche wieder ins Rollen 0 65

Maximilian Nolte ist der Gründer und Geschäftsführer der SANOL MEDIA GmbH. Gemeinsam mit Lucas Gronemeier, Prokurist der Onlinemarketing-Agentur, hat er sich auf die Mitarbeiter- und Kundengewinnung von Unternehmen aus dem Bereich der Mobilität spezialisiert. Im Interview verraten die beiden Experten, mit welchen Problemen die Mobilitätsbranche kämpft, wie sie diese lösen und inwieweit sich ihr Angebot von dem anderer Marktteilnehmer unterscheidet.

Das Potenzial, das Firmen verschenken, die ihre Möglichkeiten nicht kennen, ist in der Mobilitätsbranche besonders groß, wissen Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier. Fahrlehrer tauschen Zeit gegen Geld und verkennen die Chancen einer klaren Positionierung. Zudem ist das Wachstum von Speditionsunternehmen aufgrund von Personalmangel gehemmt, um nur einige der schwerwiegenden Probleme dieser Branche zu nennen. „Die Unternehmer müssen jetzt handeln, realistische Ziele setzen und diese gezielt verfolgen“, rät Maximilian Nolte, Geschäftsführer der SANOL MEDIA GmbH.

„Vielen Unternehmen fehlt ein Partner, der ihnen den Rücken freihält und das unternehmerische Know-how hat“, führt der Marketing-Experte der SANOL MEDIA GmbH weiter aus. Gemeinsam mit Lucas Gronemeier hat Maximilian Nolte es sich zur Aufgabe gemacht, den Mittelstand rund um das Thema Mobilität wieder stark zu machen. Mit funktionierenden Online Marketing-Konzepten und dem professionellen Aufbau einer Arbeitgebermarke helfen die Experten ihren Partnern der SANOL MEDIA GmbH dabei, mehr Kunden, qualifizierte Bewerbungen und neue Nachwuchstalente zu bekommen.

Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier von der SANOL MEDIA GmbH bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier. Was ist euer Angebot der SANOL MEDIA GmbH und wie kam es zu eurer Spezialisierung auf die Mobilitätsbranche?

Maximilian Nolte: Wir sind mit unserer Marketing-Agentur SANOL MEDIA GmbH im Großen und Ganzen auf das Thema Mobilität spezialisiert. Das heißt, wir arbeiten zum Beispiel für Logistik- und Handelsunternehmen mit eigenem Fuhrpark, Bildungszentren für Berufskraftfahrer oder Fahrschulen. Während wir uns bei Speditionskunden der SANOL MEDIA GmbH vorwiegend auf die Mitarbeitergewinnung konzentrieren, liegt unser Fokus bei Fahrschulen auf der Kundengewinnung. Wir sorgen also dafür, dass in Deutschland einerseits mehr Kraftfahrer ausgebildet werden und dass diese andererseits mit den richtigen Unternehmen zusammenfinden.

Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier haben sich mit der SANOL MEDIA GmbH in der Branche einen Namen gemacht.

Ich bin mittlerweile seit knapp 12 Jahren im Onlinemarketing tätig – die Spezialisierung hat sich weitestgehend durch Zufall ergeben. Ich wollte Unternehmen helfen, hatte mir auch mein System zurechtgelegt, aber wollte es zunächst ausführlich testen. Zu diesem Zweck wandte ich mich an meinen ehemaligen Fahrlehrer. Es gab super Ergebnisse und so bin ich dann an immer mehr und größere Fahrschulen geraten. Da auch sie von unserer Arbeit begeistert waren, haben wir uns in der Branche nach und nach einen Namen gemacht.

Lucas Gronemeier: Ich bin bei der SANOL MEDIA GmbH für das Fulfillment zuständig und seit Anfang an dabei. Damit ist es meine Aufgabe, mich um die Ergebnisse unserer Kunden, all unsere Kampagnen und alles, was während der Zusammenarbeit passiert, zu kümmern. Als es damals mit der SANOL MEDIA GmbH immer größer wurde, war ich direkt mit an Bord und wir konnten voll durchstarten.

Maximilian Nolte über die Zielgruppe von SANOL MEDIA

Wer ist die Zielgruppe der SANOL MEDIA GmbH?

Maximilian Nolte: Eine unserer Zielgruppen sind Fahrschulen. Ihr Problem ist, dass sie einerseits viel zu tun haben, andererseits aber gerne mehr Umsatz machen würden. Ihnen fehlt ein Partner, der ihnen den Rücken freihält und das unternehmerische Know-how hat.

„Teilweise sind wir mit der SANOL MEDIA GmbH auch im Bereich Fahrlehrergewinnung tätig, denn dort herrscht ein absoluter Mangel.“

Der Altersdurchschnitt bei dieser Berufsgruppe ist vergleichsweise hoch. Aufgrund der zeit- und kostenintensiven Berufslehre gibt es außerdem kaum Nachwuchs. Wir helfen dabei, Bewerbungen zu generieren und die jungen Leute zur Ausbildung zu motivieren.

Unsere zweite Zielgruppe der SANOL MEDIA GmbH, Speditionen und Logistiker, haben das Problem, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Der Personalbedarf ist riesig und die Unternehmen haben bereits eigeninitiativ versucht, Lösungen zu finden – ohne Erfolg. Weil ihre eigenen Ansätze nicht funktioniert haben, sind sie skeptisch und glauben nicht daran, dass sie langfristig gutes Personal einstellen können. Wir wissen, dass zur Mitarbeitergewinnung deutlich mehr gehört als simple Facebook-Anzeigen und oberflächliche Stellenbeschreibungen.

Maximilian Nolte von SANOL MEDIA
Maximilian Nolte bietet seinen Kunden der SANOL MEDIA GmbH langfristige Lösungen.

Probleme der Mobilitätsbranche

Was machen die Kunden falsch, bevor sie zur SANOL MEDIA GmbH kommen?

Maximilian Nolte: Im Bereich der Fahrschulen treffen wir oft auf das typische Mindset kleiner Selbstständiger. Sie sagen alle, es gäbe viel zu tun – dennoch haben sie freie Kapazitäten. Der Weitblick reicht drei Monate, aber niemand macht sich Gedanken darüber, was im nächsten Jahr passiert. Es fehlt an Bewusstsein für Langfristigkeit, Ausrichtung und die Positionierung in einer Klasse, in der sie zum Experten werden können. Nur diejenigen, die das verstehen, wenden sich letztendlich an uns. Die Suche nach neuen Mitarbeitern in der Logistikbranche beginnt mehrheitlich äußerst kurzfristig – in einigen Fällen sogar erst, wenn es schon fast zu spät ist. Die Unternehmen versuchen, ihr Problem über Stellenportale oder die sozialen Medien zu lösen. Allerdings sind die wenigen Rückmeldungen, die diese Maßnahmen generieren, in der Regel qualitativ unbrauchbar.

Einige Firmen buchen auch kurzfristig Agenturen, die ihnen zeitnah eine Vielzahl an Bewerbungen versprechen. Die Langfristigkeit und die Unterstützung des Kunden dabei, eine immer bessere Bewerberqualität zu erreichen, bleiben bei solchen Anbietern jedoch auf der Strecke. Schließlich kann eine dreimonatige Marketingkampagne das Problem nicht nachhaltig lösen. Viele Agenturen verkaufen nur diese kurzfristige Option – wir wollen unseren Kunden der SANOL MEDIA GmbH dagegen eine langfristige Lösung anbieten und empfehlen ihnen das auch immer klar als den besseren Weg.

Maximilian Nolte: Zukunftsorientierte Onlinemarketing-Kampagnen und langfristige Zusammenarbeit

Wie helft ihr euren Kunden der SANOL MEDIA GmbH dabei, ihre Probleme zu lösen?

Maximilian Nolte: Den Fahrschulen fehlt meist eine klare Positionierung. So nehmen sie nahezu jeden Kunden an und wundern sich am Ende, warum sie wenig Ertrag erwirtschaften. Als große Fahrschule könnte man sich beispielsweise auf Berufskraftfahrer spezialisieren und mit Bildungsgutscheinen arbeiten. So kann man sich darauf konzentrieren, Kunden aus der eigenen Zielgruppe zu gewinnen, eine gute Ausbildung anzubieten und Jahr für Jahr zu wachsen. Und genau dabei helfen wir ihnen: Wir entwickeln Konzepte zur Kundengewinnung in bestimmten Bereichen und Klassen. Dafür setzen wir zukunftsorientierte Onlinemarketing-Kampagnen auf, die die Zielkunden und das Angebot der Fahrschulen präzise definieren.

Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier von der SANOL MEDIA GmbH
Lucas Gronemeier und Maximilian Nolte liefern mit der SANOL MEDIA GmbH ihren Kunden eine Positionierung als Experte.

Viele unserer Kunden der SANOL MEDIA GmbH wünschen sich eine interne Marketingabteilung, können sie sich aber nicht leisten. Hier kommen wir ins Spiel: Dank unseres kompetenten Teams können wir sie dabei unterstützen, ihre Fahrschulmarke auszubauen und voranzubringen. Wenn sie es in Eigenregie versuchen, sieht es so aus, dass teure Flyer gedruckt werden oder hin und wieder mal ein Bild gepostet wird. Was sie aber brauchen, ist eine zielgerichtete Kampagne und die Positionierung als Experte in ihrer Region. Wir liefern das nötige Know-how und den Weitblick. 

Lucas Gronemeier: Wir nennen uns auch externe Marketingabteilung. Das ist nicht unser Fokus, spiegelt aber wider, dass wir für viele verschiedene Kunden und Partner bereits etliche Möglichkeiten und Lösungen gefunden haben. In der Regel hat jede Fahrschule, vor allem in Bezug auf den Wachstumsprozess, die gleichen Probleme. So können wir ihnen auf Grundlage unserer Erfahrungswerte optimal unter die Arme greifen. Die Zusammenarbeit mit uns ist darüber hinaus immer langfristig angelegt, da wir unseren Kunden ausschließlich nachhaltige Lösungen präsentieren wollen.

Mit einer attraktiven Arbeitgebermarke zu qualitativen Bewerbungen

Wie stellt ihr die Qualität der eingehenden Bewerbungen sicher?

Maximilian Nolte: Durch eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden der SANOL MEDIA GmbH wird die Qualität von alleine immer besser. Zu unserer Politik gehört, dass man viel miteinander spricht. Bevor wir Werbekampagnen schalten, telefonieren wir auch gerne mit einzelnen Mitarbeitern. Auf diese Weise möchten wir erfahren, wie es im Unternehmen überhaupt läuft und welche Art von Kollegen sie sich wünschen. So erfahren wir aus erster Hand, warum jemand schon mehrere Jahre für das Unternehmen arbeitet. Außerdem helfen wir dabei, gewisse Vorteile für die Mitarbeiter zu etablieren. Das langfristige Ziel ist es, eine Arbeitgebermarke aufzubauen, die nicht nur die Anzahl der Bewerbungen, sondern auch ihre Qualität erhöht.

Maximilian Nolte von SANOL MEDIA
Maximilian Nolte verhilft seinen Kunden der SANOL MEDIA GmbH zu schnellen Erfolgen bei der Mitarbeitergewinnung.

Lucas Gronemeier: Die Ergebnisse der SANOL MEDIA GmbH können sich sehen lassen

Welche Ergebnisse können eure Kunden erwarten?

Maximilian Nolte: Ein Betreiber eines Speditionsunternehmens kam mit dem Problem zu uns, dass er seit über eineinhalb Jahren keine richtige Bewerbung erhalten hat. Als wir die Zusammenarbeit gestartet haben, war die Ausgangssituation des Kunden nicht optimal: Sein Fuhrpark war bereits veraltet und auch seine Webseite entsprach in keinster Weise modernen Standards. Zudem verfügte er über kein wirksames Branding. Innerhalb weniger Wochen kamen dank unserer Unterstützung die ersten Bewerbungen.

„Der Kunde hat rasch gemerkt, wie sich die Qualität der Bewerbungen bereits nach kurzer Zeit verbesserte und er zeitnah neue Mitarbeiter einstellen konnte.“

Lucas Gronemeier: Auf Wunsch bauen wir auch die Karriereseite unserer Kunden neu auf und ergänzen ihre Webseite mit professionellen Texten und hochwertigen Bildern. Bei dem genannten Kunden lag der Fokus darauf, das Unternehmen – unter anderem mit Fotos und Videoaufnahmen – nach außen zu präsentieren. Demnach war es unser Ziel, dass das Unternehmen sichtbar wird und Interessenten einen Eindruck davon bekommen, wie es ist, dort zu arbeiten. Indem wir auf diese Weise eine zielführende Arbeitgebermarke etablieren, gewinnt unser Kunde der SANOL MEDIA GmbH so auch an Attraktivität als Arbeitgeber.

Schlechte Dienstleister sorgen laut Maximilian Nolte für skeptische Kunden

Gibt es typische Bedenken oder Vorurteile, die Kunden euch vor der Zusammenarbeit entgegenbringen?

Maximilian Nolte: In der Speditionsbranche haben einige Unternehmer bereits von Onlinemarketing gehört. Viele von ihnen zweifeln allerdings daran, dass es funktioniert. Zudem sind sie oft davon überzeugt, dass es keine Erfolge bringt, weil sie es selbst oder mit anderen Anbietern bereits probiert haben. Andere glauben, sie könnten es in Eigenregie und ohne einen professionellen Partner umsetzen. Gerade im Bereich der Fahrschulen erleben wir oft, dass die Leute seit 30 Jahren im Geschäft sind und nicht glauben, dass wir ihnen noch etwas Neues beibringen können.

Woran erkennen Laien einen schlechten Anbieter in eurer Branche?

Maximilian Nolte: Unrealistische Versprechen sind immer ein Grund zur Vorsicht. Wirbt ein Anbieter mit der Einstellung von beispielsweise drei Berufskraftfahrern in zwei Wochen, ist das nicht seriös. Sowas kann zwar vorkommen, ist jedoch mit Zufall verbunden und auf die Ausgangslage des Unternehmens zurückzuführen. Außerdem sollten bei sehr günstigen Preisen die Alarmglocken läuten. Auch wenn ein Anbieter noch klein oder neu ist, sollten Kunden aufpassen. Er muss deswegen nicht zwangsläufig schlecht sein, aber viele haben in dem Stadium einfach noch keine Expertise und probieren sich aus.

Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier von der SANOL MEDIA GmbH
Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier von der SANOL MEDIA GmbH kennen sich bereits seit der 5. Klasse.

Die großen Potenziale der Mobilitätsbranche ausschöpfen

Wie kam es zur Gründung der SANOL MEDIA GmbH?

Maximilian Nolte: Ursprünglich komme ich aus dem Controlling in einem mittelständischen Unternehmen. Dort habe ich festgestellt, dass Marketing meist breit aufgestellt und das Ergebnis davon in den meisten Fällen nicht absehbar ist. Daran habe ich mich immer gestört, sodass ich den Entschluss gefasst habe, Unternehmen mit einer zielgerichteten Alternative zu helfen. In meiner Freizeit hatte ich mich bereits intensiv mit Onlinemarketing beschäftigt und bei Unternehmen Potenziale gesehen, die einfach nie ausgeschöpft werden.

Nach den ersten Erfolgen wurden wir zu Vorträgen eingeladen und konnten immer mehr Kunden für die SANOL MEDIA GmbH gewinnen. Zu dieser Zeit hatten wir nicht mal eine richtige Webseite. Obwohl wir für die größten Fahrschulen Deutschlands schon lange Marketing gemacht haben, kannte man uns nicht. Nach einer Weile haben wir uns dazu entschieden, noch mehr Kunden zu helfen und ihnen zeigen zu wollen, wie es richtig geht – auch, weil immer mehr schwarze Schafe auf den Markt kamen.

„Innerhalb weniger Jahre sind wir bei den Fahrschulen zum Branchen-Primus geworden. Neben uns gibt es niemanden, der vergleichbare Ergebnisse liefert.“

Lucas Gronemeier: Maximilian und ich kennen uns seit der 5. Klasse. Ich bin gelernter Industriekaufmann und habe später in der Buchhaltung eines Konzerns gearbeitet. Durch Maximilian bin ich erstmals mit dem Thema Onlinemarketing in Berührung gekommen. Die Verknüpfung von Zahlen und Marketing ist eine wichtige Grundlage, um nachvollziehen zu können, welcher Einsatz welches Ergebnis verspricht. Bei der SANOL MEDIA GmbH habe ich mich von Anfang an um die Kampagnen und die Kunden gekümmert. Das heißt, dass unsere Partner ihre Ergebnisse auch erzielen und ihre Herausforderungen und Probleme gelöst bekommen. 

Die SANOL MEDIA GmbH mit Lucas Gronemeier und Maximilian Nolte als erster Ansprechpartner

Wie sieht eure Mission für die Zukunft aus?

Maximilian Nolte: Unser Fokus ist ganz klar das Thema Mobilität. Ob Personen oder Waren von A nach B bringen – wir wollen langfristig den deutschen Mittelstand rund um das Thema Mobilität stark machen. Der Mittelstand bekommt nicht die Unterstützung, die er braucht. Während Speditionen zusätzlich mit steigenden Spritpreisen kämpfen, leiden Fahrschulen an Fahrlehrermangel und zu viel Arbeit, ohne dass davon wirklich etwas auf dem Konto ankommt. Für diese Unternehmen wollen wir keine Agentur, sondern ein verlässlicher Partner sein. Wir wollen es schaffen, den Beruf des Fahrlehrers wieder attraktiv zu machen und das Wachstum von Fahrschulen anzukurbeln. Darüber hinaus wollen wir wieder für genügend qualifizierte Berufskraftfahrer sorgen.

Lucas Gronemeier: Wir haben den Markt und die Branche permanent im Blick, prüfen die Bedürfnisse und finden immer neue Lösungen für die aktuellen Herausforderungen unserer Partner. Die SANOL MEDIA GmbH ist der erste Ansprechpartner für Recruiting und Onlinemarketing für alle aus dem Bereich Mobilität.

Du möchtest für dein Unternehmen aus der Mobilitätsbranche Mitarbeiter gewinnen und kaufbereite Neukundenanfragen generieren?

Vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch mit Maximilian Nolte und Lucas Gronemeier von SANOL MEDIA

Letzter ArtikelNächster Artikel
Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.