Malte Jung und Dennis Wölk von MyBestMedia: Durch unsere „Premiumschmiede“ zu noch mehr Umsatz im Onlineshop 0 162

Malte Jung und Dennis Wölk sind die Inhaber und Geschäftsführer von MyBestMedia. Mit ihrem Team schalten sie Facebook- und Instagram-Werbeanzeigen für Onlineshops, die bereits erfolgreich am Markt bestehen und ihren Umsatz planbar und konstant steigern wollen. Im Interview mit ihnen haben wir darüber gesprochen, wie sich der Umsatz ihrer Kunden in kürzester Zeit entwickelt, ob jedes Produkt auf Facebook und Instagram beworben werden kann und warum sie sich besonders auf diese beiden Plattformen fokussiert haben.
Malte Jung und Dennis Wölk Interview

Während der Einzelhandel auf dem absteigenden Ast ist, kann sich die E-Commerce-Branche seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen. Das wurde durch die Corona-Krise zunehmend verstärkt und wirkt sich auf das Einkaufsverhalten der Menschen aus. Dabei erwarten die Experten, dass die Tendenz in Zukunft weiter Richtung E-Commerce geht. Darunter auch Malte Jung, Inhaber und Geschäftsführer von MyBestMedia und Marketingexperte Dennis Wölk. „In Onlineshops sehen wir ein schlummerndes und großes Potenzial, das nur darauf wartet, ausgeschöpft zu werden.“ 

Gleichzeitig wissen die beiden, dass auch der Konkurrenzdruck auf dem Markt immer größer wird. „Deshalb ist es wichtig, auf die richtigen Strategien zu setzen – nur dann kannst du mit deinem Onlineshop an der Konkurrenz vorbeiziehen“, so Malte Jung und Dennis Wölk. Das Team von MyBestMedia unterstützt die Onlineshops dabei, über Werbeanzeigen auf den Plattformen Facebook und Instagram die richtige Zielgruppe zu erreichen und konsequent Verkäufe zu generieren. Für die Shops bedeutet das eine planbare, automatisierte und nachhaltige Umsatzsteigerung ohne mehr Zeitaufwand. Wie man es schafft, sich im übertragenen Sinne die besten Plätze auf Facebook und Instagram zu sichern, haben Malte Jung und Dennis Wölk uns erklärt. 

Malte Jung und Dennis Wölk von MyBestMedia bei uns im Interview!

Malte Jung und Dennis Wölk, herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin. Sind die Onlineshops, die euch aufsuchen, als reine Onlineshops gestartet oder handelt es sich um Offlinegeschäfte, die zusätzlich einen Onlineshop einrichten? 

Malte Jung: In der Regel suchen uns reine Onlineshops auf, die schon erfolgreich am Markt bestehen. Vereinzelt arbeiten wir aber auch mit Offlineunternehmen zusammen, die einen Onlineshop besitzen. Die Voraussetzung für den Shop ist dabei, dass er einen gewissen Umsatz macht. Darauf sind unsere Strategien abgestimmt. Demnach sehen wir unser Konzept wie eine Art „Brandbeschleuniger“. Starthilfen für Shops, die erst beginnen, geben wir allerdings nicht. 

Malte Jung und Dennis Wölk sind die Gründer und Geschäftsführer von MyBestMedia
Bereits mehr als 50 Onlineshops vertrauen auf die Strategie von MyBestMedia und konnten ihren Umsatz erfolgreich steigern.

MyBestMedia kann Einwände entkräften

Werbung für Onlineshops zu schalten – das ist in letzter Zeit in Mode gekommen und immer mehr Anbieter versuchen sich daran. Sorgt das für Vorurteile unter den Menschen? Wie reagieren sie auf euch? 

Dennis Wölk: Du sagst es schon: Es gibt mittlerweile unglaublich viele Anbieter auf dem Markt. Allerdings betreiben viele das nur als „Kinderzimmer-Agentur“ und arbeiten nicht professionell. Demnach haben zahlreiche Onlinshopbetreiber bereits Geld verbrannt und die versprochenen Ergebnisse sind nie eingetreten. Das sorgt allgemein leider für eine große Skepsis und wir müssen den Betreibern erst einmal zeigen, dass wir nicht zu solchen Anbietern gehören.

Aber auch von den vernünftigen Agenturen werden die Unternehmer kontaktiert, was wöchentlich zu vielen Anrufen führt. Deshalb sind viele genervt, wenn wieder einmal jemand anruft und seine Leistung anbietet. Zuletzt glauben viele, dass sich ihre Zielgruppe gar nicht auf Facebook oder Instagram befinde. Dabei haben wir sehr viele Beispiele, die genau das Gegenteil beweisen. 

Bevor die Onlineshops zu euch kommen, haben sie ja gewiss schon einige Maßnahmen ergriffen, die mal mehr, mal weniger erfolgreich waren. Wie arbeiten sie, bevor sie eure Kunden werden? 

Malte: Die meisten Shops, die zu uns kommen, schalten Google-Ads für ein gewisses Budget. Teilweise versuchen sie auch, organisch über Instagram oder Facebook an potentielle Käufer heranzukommen oder schalten schon Facebook-Anzeigen, jedoch ohne klare Strategie. Dadurch bleiben die Shops weit unter ihrem Potenzial. Dabei arbeiten wir sowohl mit Kunden zusammen, die noch gar keine Facebook- oder Instagram-Werbung schalten, als auch mit jenen, die damit angefangen haben. Ihnen helfen wir dann, eine optimale Strategie zu entwickeln, um skalierfähiger und noch profitabler zu werden. 

Malte Jung und Dennis Wölk unterstützen Onlineshops bei der planbaren Umsatzsteigerung
Facebook ist sogenanntes Push-Marketing. Das bedeutet, dass man aktiv auf die Menschen zugehen und die Reichweite einkaufen kann. Bei Google ist das nicht der Fall.

Dank Facebook-Werbung eine große Reichweite erzielen

Warum ist es eurer Meinung nach überhaupt wichtig, auf Facebook und Instagram zu werben? Ich könnte ja auch einfach meinen Shop auf ein Keyword optimieren und dann darauf vertrauen, dass die Leute danach googeln und meinen Shop besuchen, oder?

Dennis: Der Unterschied ist, dass Facebook sogenanntes Push- und Google Pull-Marketing ist. Das heißt: Bei Google holst du alle ab, die bewusst nach etwas suchen und das Wort in Google eingeben. Das ist allerdings nicht skalierbar. Schließlich kannst du nicht fordern, dass im Monat doppelt so viele Menschen nach einem Keyword suchen. Die Reichweite ist daher begrenzt. Der Vorteil von Facebook hingegen ist, dass du dir die Reichweite einkaufen kannst. Du gehst dabei aktiv auf die Leute zu und kannst eine sehr große Anzahl an Menschen adressieren, die andernfalls nicht auf den Shop gestoßen wären.

„Der Vorteil von Facebook ist, dass du aktiv auf die Menschen zugehst und eine große Anzahl erreichen kannst!“

Auf Facebook und Instagram haben wir uns bewusst fokussiert, weil viele Shops schon mit Google Ads vertraut sind. Das ist simpler und auch ohne Hilfe kann man dort schon Erfolge erreichen. Bei Facebook und Instagram sind die Herausforderungen aber wesentlich höher und die Onlineshopbetreiber benötigen größere Unterstützung. Um mal ein Beispiel zu geben: Wenn ich einen Shop besitze, der Handys vertreibt, wird es unglaublich schwierig, das Keyword „Handy“ über Google Ads optimal zu positionieren. Denn der Wettbewerb ist hoch. Da bieten die Werbemaßnahmen über Facebook und Instagram viel größere Chancen.

Malte Jung und Dennis Wölk wissen, woran man ein schwarzes Schaf erkennt

Wenn ich mir als Agentur Unterstützung wünsche: Worauf sollte ich dringend achten, damit ich nicht an ein schwarzes Schaf gerate? 

Malte: Schwarze Schafe erkennt man an der fehlenden Positionierung, das heißt, dass sie sich auf keinen bestimmten Kanal oder eine Zielgruppe fokussiert haben. Sie machen gefühlt jedem ein Angebot. Auch bei unrealistischen Versprechen nach dem Motto „Das funktioniert auf jeden Fall oder zu 100 Prozent“ sollte man vorsichtig sein. Ein gutes Indiz für ein schwarzes Schaf ist darüber hinaus, wenn ein Anbieter keinen „Filter-Prozess“ hat. Damit meine ich, dass er dir zu Beginn bestimmte Fragen stellen sollte, anhand dessen er feststellen kann, ob du als Kunde zu ihm passt – und vor allem, ob er dir überhaupt helfen kann. 

Wir machen das stets mit dem Kunden. Ist das zum Beispiel der 100. Kunde, der vor dem gleichen Problem wie die vorigen 99 steht, können wir ihm sagen: „Wir können dir keine Garantie geben. Aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit funktioniert es bei dir auch“. Eine Agentur, die schon zahlreiche Erfahrungen gemacht und ehrlich zu den Menschen ist, wird nicht jedem ein Angebot machen, sondern nur denjenigen, bei denen sie sich sicher ist, gute Ergebnisse zu liefern. 

Das Team von MyBestMedia hilft Onlineshops aus der DACH-Region, ihre Umsätze und Gewinne zu vervielfachen
Dank bezahlter Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram können Onlineshop-Betreiber mit Knopfdruck täglich 32 Millionen Nutzer erreichen.

Mit der richtigen Strategie kannst du jedes Produkt bewerben

Ist es denn wichtig, selbst einmal einen Shop gehabt zu haben, bevor man als Agentur Ads für Onlineshops schaltet? Oder ist die Erfahrung mit der Plattform wichtiger?

Dennis: Wichtig ist, dass man Erfahrungen im Umgang mit Facebook-Ads für Shops hat. Dazu gehört unter anderem das Wissen über das Nutzerverhalten der Menschen auf Facebook, den E-Commerce, wie Menschen sich bei physischen Produkten verhalten und vieles mehr. Du musst aber nicht zwingend selbst einen Shop gehabt haben, um Facebook-Ads erfolgreich schalten zu können. Das sind zwei komplett unterschiedliche Bereiche. 

Es gibt nun die unterschiedlichsten Onlineshops. Funktionieren manche Produkte besonders gut auf Facebook und andere schlechter? Oder ist es so, dass mit der richtigen Strategie alle gut laufen?

Malte: Eigentlich funktionieren alle Produkte, wenn man die richtige Strategie hat. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass selbst Produkte, die vermeintlich ungeeignet sind, wie zum Beispiel Heizstrahler, sich hervorragend über Facebook verkaufen lassen. Wichtig ist hier auch wieder, dass die Nachfrage vorhanden ist. Deshalb arbeiten wir nur mit Shops zusammen, die schon einen gewissen Umsatz machen. Dann hat man die Gewissheit, dass die Leute das Produkt haben wollen. Ist das alles gegeben, kannst du über Facebook alles ans Laufen bekommen. 

„Selbst vermeintlich ungeeignete Produkte konnten wir erfolgreich über Facebook verkaufen, so zum Beispiel Heizstrahler – mit der richtigen Strategie geht das!“

Malte Jung und Dennis Wölk konnten schon viele Shops erfolgreich begleiten

Ihr habt in eurer gemeinsamen Zeit im Unternehmen schon viele Shops begleiten können. Gab es einen Fall, der euch besonders begeistert hat? 

Dennis: Ein Kunde, den wir immer noch betreuen, liegt uns besonders am Herzen und seine Entwicklung war beeindruckend. Er verkauft hochpreisige Kunst über seinen Onlineshop, im Grunde genommen also ein Produkt, das sehr speziell ist und einen gewissen Preis hat. Die Zielgruppe ist auch relativ eng. Und doch konnten wir mit ihm seit Beginn richtig gute Ergebnisse erzielen. Innerhalb von drei Monaten konnten wir den Umsatz verdoppeln. Das erreichen wir mit sehr vielen unserer Kunden. Besonders dieses Beispiel ist aber der Beweis dafür, wie schon angesprochen, dass selbst die Produkte über Facebook laufen, die man auf den ersten Blick als unmöglich einstufen würde. 

Ebenso haben wir mit einem Kunden zusammengearbeitet, der bereits Ads genutzt hat, die profitabel liefen. Unser Ziel mit ihm war, seinen Umsatz nochmal etwas zu steigern. Letztendlich hat sich der ROAS, also der Wert, der den tatsächlich erzielten Gewinn pro Werbeausgabe in Euro kennzeichnet, innerhalb weniger Wochen sogar verdoppelt. Ein drittes Beispiel ist ein Kunde, der einen Geschenkeshop betreibt. Das Problem bei ihm war, dass er viele verschiedene Zielgruppen anspricht. Denn Geschenke braucht im Endeffekt jeder und seine Auswahl war groß. Auch für uns stellte dieser Fall eine große Herausforderung dar. Wir haben unsere Strategie aber so lange angepasst und an den richtigen Stellschrauben gedreht, bis wir seine Umsätze konstant steigern konnten. Solche Erfolge machen uns stolz. Auch er ist aktuell noch Kunde bei uns. 

Eine schöne Anekdote zum Schluss: Ein Kunde hat uns neulich gesagt, dass er nach einem Jahr voller Hürden und Angst endlich wieder ruhig schlafen könnte. Und das nur, weil er mit uns zusammenarbeitet, und sein Shop seitdem nicht mehr stagniert, sondern wieder hohe Wachstumszahlen verzeichnet.

Malte Jung und Dennis Wölk nutzen eine ausgeklügelte Funnel-Strategie, um das Werbebudget effizient zu nutzen
Malte Jung und Dennis Wölk kennen sich schon lange. Es war schon früh ihr gemeinsamer Wunsch gewesen, ein Unternehmen zu gründen. Mit MyBestMedia haben sie dieses Ziel realisiert.

So entstand MyBestMedia

Zeichnet euch das auch in gewisser Weise aus, dass ihr hartnäckig seid und so lange an den Stellschrauben dreht, bis ihr zum Erfolg gelangt?

Malte Jung: Wir gehen sehr datengetrieben und analytisch mit jedem unserer Kunden vor. Wenn etwas nicht sofort funktioniert, gibt es einen Grund dafür. Dann schauen wir uns die Daten und Kennzahlen genau an und drehen an den benötigten Stellschrauben. Diese Hartnäckigkeit und Genauigkeit führen zum Erfolg. 

Um einmal auf euch zu sprechen zu kommen. Wie seid ihr zu MyBestMedia gelangt? 

Dennis: Ich habe vor einigen Jahren angefangen, bei einem Marketingcoach zu arbeiten und das Thema Dropshipping verfolgt. Die Shops, deren Produkte wir über Shopify beworben hatten, liefen auch sehr gut, teilweise sechsstellig pro Monat. Da wir in dem Bereich sehr erfolgreich waren, haben wir zusätzlich ein Dropshipping-Coaching angeboten und auch das war ein Erfolg. Allerdings bin ich irgendwann an den Punkt gekommen, an dem ich merkte, dass niemand in dem Unternehmen tiefer verstand, wie Facebook und Instagram funktionieren. Damit meine ich den Algorithmus und was man machen muss, um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen. Außerdem störte mich damals, dass man sich mit Dropshipping nichts Nachhaltiges aufbauen kann. Ich hingegen wollte wissen, wie Onlinemarketing für richtige Marken funktioniert. 

Ich bin deshalb aus der Firma ausgestiegen und habe bei einer sehr großen Marketingagentur begonnen. Sie war für große Unternehmen in allen möglichen Branchen zuständig. Dort habe ich relativ schnell den Bereich Facebook-Marketing für Shops übernommen. Natürlich musste ich erst einmal herausfinden, wie die optimale Strategie aussieht und diese auf das jeweilige Umsatzniveau anpassen. Manche der Shops hatten einen monatlichen Umsatz von 500.000 Euro aufwärts. Das kannte ich aus dem Dropshipping in der Art nicht. Das konnte ich aber erfolgreich lösen und war lange in dem Bereich tätig.

Mein größter Wunsch war es dabei schon immer, mit Malte ein Business aufzubauen. Wir kennen uns schon lange und haben öfter darüber gesprochen. Diesen Traum haben wir dann in die Tat umgesetzt und eine eigene Agentur gegründet. 

Malte Jung und Dennis Wölk sehen im E-Commerce eine wahnsinnige Chance und ein Potenzial, das man in Zukunft noch stärker ausschöpfen kann.

So sehen Malte Jung und Dennis Wölk von MyBestMedia die Zukunft der Onlineshops

Malte, was war deine Motivation, das Unternehmen letztendlich wirklich mit Dennis zu starten?

Malte: Der Einzelhandel ist auf dem absteigenden Ast, während sich der E-Commerce seit einigen Jahren großer Beliebtheit erfreut. Die Entwicklung wird immer weiter gehen und ich sehe in den Onlineshops einfach ein schlummerndes Potenzial, das man noch ausschöpfen kann. Ich persönlich habe mehrere Jahre Vertriebserfahrungen sammeln können. Deshalb bin ich im Unternehmen für diesen Bereich zuständig. Besonders, da wir unseren Kunden einen großen Mehrwert bieten, macht die Akquise in der Branche mir wahnsinnigen Spaß.  

Es hat sich mittlerweile das Wissen darüber durchgesetzt, dass Produkte rein offline schwierig zu verkaufen sind und dass der Onlineweg fast schon ein Muss ist. Wie schätzt ihr die Zukunft von Onlineshops ein?

Wenn du als Onlineshop am Leben bleiben willst, musst du Facebook- und Instagram-Ads schalten. Vor allem durch die Corona-Krise entwickelt sich das Verhalten der Menschen dahin, dass sie immer mehr online kaufen. Deshalb ist es wichtig, sich jetzt die Reichweite einzukaufen und die besten Plätze im übertragenen Sinne zu sichern. 

Gleichzeitig wird aber auch die Konkurrenz auf dem Onlinemarkt immer größer und es gibt mehr Wettbewerb. Gerade deshalb kommt es darauf an, auf die richtigen Strategien im Facebook- und Instagram-Marketing zu setzen, um an der Konkurrenz vorbeizuziehen. Unsere Vision für MyBestMedia ist es, eine „Goldschmiede“ oder „Premiumschmiede“ für noch viel mehr ausgewählte Onlineshops zu werden. 

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content.

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