Mission geiles Handwerk – mit Sven Schöpker auf die Erfolgsspur 0 45

Sven Schöpker ist als einstmals gelernter Tischler auch heute noch Handwerker aus Leidenschaft. Das Tischlerhandwerk übt er in mittlerweile vierter Generation aus. Schöpker ist jedoch nicht nur mit Leib und Seele Handwerker, sondern ein echter Macher und Unternehmer. Nach seiner Tischlerlehre und anschließendem BWL-Studium erfolgte bereits 2004 die Gründung seiner mittlerweile mehrfach ausgezeichneten Raumfabrik. Heute verfolgt er vor allen Dingen ein großes Ziel: Dem Handwerk ein neues Gesicht geben. Wie er das mit der "Mission geiles Handwerk" erreichen möchte, hat er uns näher erklärt.

Mit Herzblut Handwerker zu sein ist das eine. Doch zu einem erfolgreichen Geschäft gehört einiges mehr. So muss das Produkt oder die Dienstleistung auch an den Mann gebracht, sprich gewinnbringend verkauft werden. Ebenso braucht ein Handwerksbetrieb durchdachte Prozesse und Strategien im Unternehmen, damit am Ende ein wirtschaftlicher Profit erzielt werden kann. Nicht selten fehlt es Handwerkern an ebensolchen Prozessen – mit der Konsequenz, dass das Zeitmanagement ineffizient, die Arbeitswoche lang und der finanzielle Gewinn verhältnismäßig gering ist. Nicht zuletzt gehört auch eine passende Marketingstrategie zu den Aufgaben eines Handwerkers. Denn wer nicht am Markt gesehen wird, kann nicht zum Magneten für Kunden werden. Wie viel Arbeit wirklich hinter einem funktionierenden Betrieb steckt, hat Sven Schöpker von Raumfabrik früh erkannt. 

Sven Schöpker ist der Gründer eines eigenen Architektur- und Handwerksunternehmens: der „Raumfabrik“ mit drei erfolgreichen Standorten in Deutschland. Den Grund für seinen Erfolg sieht er dabei in einer klaren Ausrichtung sowie geeigneten Strategien. All seine Raumkonzept-Erfahrungen hat Sven Schöpker schließlich in der Idee „Mission geiles Handwerk“ gebündelt. Sie ist ein Mix aus handwerklichem und wirtschaftlichem Erfolg, der sich auf jeden Handwerksbetrieb übertragen lässt. 

Sven Schöpker von Raumfabrik – Handwerker aus Leidenschaft in vierter Generation

Das Erfolgskonzept von Sven Schöpker und seiner Ideenschmiede Raumfabrik für das Handwerk sind im Wesentlichen die drei Faktoren Kundenbegeisterung, Nachwuchsmotivation sowie Marktpositionierung. Für jeden Handwerker und Handwerksbetrieb gilt es, diese drei Säulen mit Leben auszufüllen, so Sven Schöpker. Benötigt wird ein bedarfsgerechtes Businesskonzept. Das lässt sich nicht einfach so aus dem Boden stampfen. Gefragt sind vielmehr eine umfängliche Beratung und ein individuelles Coaching. Der selbstständige Handwerker ist zugleich auch Geschäftsmann. Entweder generiert er seine Aufträge und wickelt sie anschließend ab – oder er produziert Werkstücke und bietet sie nach Fertigstellung zum Verkauf an. Hier wie da steht das Handwerk im Mittelpunkt – doch ohne die begleitenden, anders gesagt flankierenden Maßnahmen gibt es keinen wirtschaftlichen Erfolg mit Umsatz und Gewinn, erklärt Sven Schöpker von Raumfabrik.

Sven Schöpker von Raumfabrik
Sichtbar werden und sich am Markt optimal positionieren – so lautet die Devise von Sven Schöpker, dem Gründer von Raumfabrik und „Mission geiles Handwerk“.

Kurz gefragt: Sven Schöpker über den Verkauf im Handwerk, was Kunden erwarten und wie man die Kundenbeziehung stärken kann

Sven Schöpker, herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin. Wie kann ich mich und mein Handwerk richtig verkaufen?

Ein Handwerker muss selbstbewusst zu seinem Tun und Handeln stehen. Dass man sein Handwerk versteht, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Viel wichtiger ist es, dass man auch rüberbringen kann, dass man es liebt. Der Schlüssel liegt dabei darin, sichtbar zu werden und sich am Markt optimal zu positionieren. Das geht vor allem über Aktivitäten in den Social-Media-Kanälen. Wichtig ist in dem Zusammenhang auch, dass man bei Kunden nicht darum „bettelt“, sie als Kunden zu gewinnen. Mit den richtigen Verkaufsstrategien bringt man Menschen dazu, dass sie von allein so überzeugt von einer Dienstleistung sind und diese kaufen möchten.

Kannst du Handwerksbetrieben Ratschläge geben, wie sie besser mit Kunden zusammenarbeiten können? 

An erster Stelle steht die Positionierung. Man sollte sich genauestens überlegen, für wen man welche Leistung anbieten möchte. Im zweiten Schritt sollte man analysieren, wie man für die festgelegte Zielgruppe Nutzenmaximierung betreiben kann. Um ein Beispiel von unserer Raumfabrik zu nennen: Unsere Kunden, die ihr Haus renovieren lassen möchten, brauchen für den Zeitraum eine Wohnalternative. Daraus entstand die Idee, dass wir Raumfabrik-Apartments anbieten, in denen sie während des Umbaus wohnen können. Aber auch im Servicebereich kann man hinsichtlicher der Kundenzufriedenheit einiges machen. So geben wir unseren Kunden von Raumfabrik an Tag eins der Bauarbeiten immer ein kleines Geschenkpaket, zum Beispiel mit einer Konfitüre, um ihnen die Zeit zu „versüßen“ oder mit Oropax, sollte es lauter werden. Es sind die Kleinigkeiten, die Menschen freuen und die positiv in Erinnerung bleiben.

Raumfabrik : Auch ein starkes Team ist wichtig für den Erfolg

Sven Schöpker, was kann ich von der Mission geiles Handwerk erwarten?

Wer mit meinem Team der Raumfabrik und mir zusammenarbeitet, dem wird es gelingen, mit der richtigen Strategie bei deutlich weniger Manpower und Zeiteinsatz den wirtschaftlichen Erfolg signifikant zu steigern. Ziel ist es erstens, dass Unternehmen 30 Prozent weniger Zeiteinsatz im Unternehmen haben und gleichzeitig mehr Erfolg. Es gibt Teilnehmer, die in wenigen Wochen ihren Profit verdreifachen oder in Rekordzeit neue Mitarbeiter gewonnen haben.

„Die Handwerker lernen mit uns, wie sie es schaffen,
Aufträge zu einem angemessenen Preis zu erhalten – und eben nicht,
weil sie der günstigste Anbieter sind.“

Im dritten Schritt helfen wir bei Raumfabrik den Betrieben, wie sie schneller an gute Mitarbeiter gelangen. Denn auch ein starkes Team ist wichtig für den Erfolg. Zuletzt geht es darum, eine geeignete Marketingstrategie zu entwickeln, die den Handwerker zum ausgewiesenen Experten in seinem Handwerk macht. Damit positioniert man sich und seine Handwerksprodukte an vorderster Stelle am Markt. Das klassische Handwerk lässt sich weder durch Künstliche Intelligenz noch durch Robotik ersetzen. Gefragt ist der Mensch – anders gesagt unser Kunde als Handwerker und Meister seines Fachs. In der „Mission Geiles Handwerk“ zeigen wir allen Interessenten, wie sie diese Fähigkeiten an den Mann bringen.

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Ana Karen Jimenez ist Trainee-Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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