<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Internet Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tag/internet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 10:35:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.0.18</generator>

<image>
	<url>https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Internet Archive - Online-Marketing Magazin</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Deutsche sind weniger online &#8211; vor allem unter 40-Jährige wollen noch kürzertreten</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/deutsche-sind-weniger-online-vor-allem-unter-40-jaehrige-wollen-noch-kuerzertreten/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/deutsche-sind-weniger-online-vor-allem-unter-40-jaehrige-wollen-noch-kuerzertreten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=16098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone bleibt mit Abstand das beliebteste Gerät zum Surfen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Onlinezeit jedoch um rund &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/deutsche-sind-weniger-online-vor-allem-unter-40-jaehrige-wollen-noch-kuerzertreten/">Deutsche sind weniger online &#8211; vor allem unter 40-Jährige wollen noch kürzertreten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Smartphone bleibt mit Abstand das beliebteste Gerät zum Surfen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Onlinezeit jedoch um rund zwei Stunden auf 23,9 Stunden pro Woche. Auch hier sind es vor allem die unter 40-Jährigen, die weniger online gehen: Ihre Zeit am Smartphone sank gegenüber 2025 um drei Stunden auf rund 31 Stunden pro Woche.</p>
<p>&#8222;Mobil ins Internet zu gehen, gehört fest zum Tagesablauf der Deutschen. Über das Smartphone einkaufen, chatten oder Bankgeschäfte erledigen erleichtert den Alltag. Das nehmen wir an der stetig steigenden mobilen Nutzung unserer Apps wahr&#8220;, sagt David Dommel, der das digitale Performance-Marketing der Postbank leitet. &#8222;Doch vor allem junge Menschen wollen auch mal offline sein. Das gilt besonders fürs Handy, weil es überall verfügbar ist.&#8220;</p>
<h2><b>So verbringen die Deutschen ihre Zeit im Internet</b></h2>
<p>41 Prozent derjenigen, die das Internet seltener nutzen möchten, planen, die gewonnene Zeit mit Familie, Freunden oder Hobbys zu verbringen. Die unter 40-Jährigen surfen vor allem weniger, um Ablenkungen zu vermeiden. Sich digital abzulenken, bedeutet für die Bundesbürger vor allem Chatten und Nachrichten schreiben über Messenger, Recherche bei Suchmaschinen und Social-Media.</p>
<p>77 Prozent der Deutschen verwenden mehrmals pro Woche oder sogar täglich Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram, das sind allerdings vier Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Suchmaschinen wie Google nutzen 74 Prozent der Befragten mehrmals pro Woche bis täglich. Auf Instagram, TikTok und Co. sind 64 Prozent täglich oder zumindest mehrmals pro Woche unterwegs &#8211; ein Jahr zuvor waren es noch 71 Prozent. Auch das Ansehen oder Hochladen von Videos auf <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tom-zovko-von-der-zovko-consulting-gmbh-bietet-erfolgsstrategien-auf-youtube/">Youtube</a> ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Online-Banking wird dagegen genauso häufig genutzt wie 2025 &#8211; und zwar von jedem zweiten Deutschen.</p>
<p>&#8222;Die Deutschen unterscheiden bewusster zwischen notwendigen und überflüssigen Online-Aktivitäten. Sie versuchen, WhatsApp-Chats mit Freunden, stundenlanges Scrollen durch Social-Media-Kanäle oder Streaming zu reduzieren&#8220;, erklärt Dommel. &#8222;Während Social-Media-Konsum oft ein Zeitfresser sein kann, erhöhen Banking-Apps die Effizienz im Alltag. Ein schneller Überblick über die Finanzen oder eine Überweisung per Foto sparen Zeit &#8211; zum Beispiel für Familie und Hobbys.&#8220;</p>
<p><b>Hintergrundinformationen zur Postbank Digitalstudie 2026</b></p>
<p>Für die &#8222;Postbank Digitalstudie 2026 &#8211; die digitalen Deutschen&#8220; wurden im Mai dieses Jahres 3.050 Einwohnerinnen und Einwohner befragt. Die Postbank untersucht mit der Studie im zwölften Jahr in Folge, welche Entwicklungen sich in verschiedenen Lebensbereichen in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere zu Finanzthemen abzeichnen. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland (Proportionalisierung), Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde der Zensus 2022 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Abweichungen in den Summen lassen sich durch Rundungsdifferenzen erklären.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/deutsche-sind-weniger-online-vor-allem-unter-40-jaehrige-wollen-noch-kuerzertreten/">Deutsche sind weniger online &#8211; vor allem unter 40-Jährige wollen noch kürzertreten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/deutsche-sind-weniger-online-vor-allem-unter-40-jaehrige-wollen-noch-kuerzertreten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glasfaser in Deutschland: Nutzung wächst deutlich langsamer als erwartet</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/glasfaser-in-deutschland-nutzung-waechst-deutlich-langsamer-als-erwartet/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/glasfaser-in-deutschland-nutzung-waechst-deutlich-langsamer-als-erwartet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 08:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bandbreite]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=14482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit insgesamt 49 Prozent der Befragten nutzt derzeit annähernd die Hälfte der Menschen in Deutschland einen DSL-Internetanschluss. Das ist eine &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/glasfaser-in-deutschland-nutzung-waechst-deutlich-langsamer-als-erwartet/">Glasfaser in Deutschland: Nutzung wächst deutlich langsamer als erwartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit insgesamt 49 Prozent der Befragten nutzt derzeit annähernd die Hälfte der Menschen in Deutschland einen DSL-Internetanschluss. Das ist eine Anschlusstechnologie, die nur Bandbreiten von bis zu 250 Mbit/s ermöglicht und entsprechend nicht gigabitfähig ist. Gigabitfähige Anschlüsse und insbesondere Glasfaseranschlüsse sind essentieller Bestandteil der Gigabit-Strategie der Bundesregierung und Vorraussetzung für viele digitale Anwendungen. Diese gigabitfähigen Anschlusstechnologien folgen erst auf dem zweiten Platz mit deutlichem Abstand und laut Aussage der Umfrageteilnehmer einem Anteil von jeweils 18 Prozent Glasfaser- sowie Kabelinternetnutzern. <strong>Der Anteil der glasfasernutzenden Haushalte in Deutschland ist im Vergleich zur vorangegangenen Befragung zwar um zwei Prozentpunkte gestiegen, jedoch wäre ein Glasfaseranschluss laut Breitbandatlas der Bundesnetzagentur bereits für 32 Prozent der Haushalte in Deutschland möglich.</strong></p>
<p>Eine Ausdifferenzierung zeigt sich mit Blick auf die Altersstruktur der Nutzerschaft. Ein DSL-Anschluss nutzt derzeit am häufigsten die Generation ab 55 Jahre (56 Prozent). Die Altersgruppe der 35-44-jährigen Personen ist hingegen die Gruppe, in am häufigsten Glasfaseranschlüsse nutzen.</p>
<h3><strong>&#8222;Der Umstieg auf Glasfaseranschlüsse in deutschen Privathaushalten ist eine Generationenaufgabe&#8220;</strong></h3>
<p>Marcel Tietjen, Partner bei BearingPoint, kommentiert: <strong>&#8222;Die Zahl der Glasfaseranschlüsse ist derzeit viel zu niedrig, als dass die Ziele der Bundesregierung erreichbar wären.</strong> Bereits für das Jahr 2025 hat sie das Ziel von 50 Prozent Glasfaserverfügbarkeit ausgegeben. Die projizierte Glasfasernutzung wird dann jedoch bei lediglich 36 Prozent liegen, was ein Risiko für den eigenwirtschaftlichen Ausbau ist. Der Umstieg auf Glasfaseranschlüsse in deutschen Privathaushalten ist eine Generationenaufgabe. Zum Jahr 2030 planen immerhin 49 Prozent Nutzer einen Wechsel zu einem Glasfaseranschluss. Die Bundesregierung setzt dann auf 100 Prozent Glasfaserverfügbarkeit. Würden die Gigabit-Ziele erreicht, blieben also mehr als die Hälfte der Anschlüsse ungenutzt. Zudem lässt sich konstatieren: Der politische Einfluss auf die Geschwindigkeit des Ausbaus ist sehr hoch. Wo das Thema Glasfaserausbau in der Politik eine hohe Priorität einnimmt, dort ist auch die Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer mit den entsprechenden Anschlüssen hoch. Gleichzeitig sehen wir im europäischen Ausland und insbesondere in Skandinavien, dass eine digitalere Verwaltung durch ihre digitalen Services zu einer höheren Akzeptanz und Nutzung bei den Bürgerinnen und Bürgern führt.&#8220;</p>
<h2><b>Warum in Deutschland über 40 Prozent der Befragten nicht ins Glasfasernetz wechseln wollen</b></h2>
<p>Zu den Hauptgründen, warum die Marktdurchdringung genutzter Glasfaseranschlüsse auch in den kommenden Jahren deutlich hinter den Erwartungen von Wirtschaft und Politik zurückbleiben dürfte, zählen laut Studie eine grundsätzliche Zufriedenheit der Kunden mit dem Leistungsumfang ihres derzeitigen Anschlusses im Verhältnis zum Preis. <strong>So gibt die Mehrheit der Kunden, die keinen Glasfaser-Vertrag haben und auch keinen Wechsel planen, an, mit ihrem derzeitigen Anschluss bzw. Internetanbieter zufrieden zu sein.</strong> In diesem Kontext wird die Zurückhaltung durch die als (zu) hoch bewerteten Kosten eines Glasfaseranschlusses befördert. Als zweithäufigsten Grund gegen einen Wechsel nennen die Befragten, dass sie einen Glasfaser-Tarif, der laut Umfrage mit durchschnittlich elf Prozent mehr als ein DSL-Tarif zu Buche schlägt, schlicht als zu teuer empfinden.</p>
<p>&#8222;Die Endkunden lassen sich aktuell noch durch meist höhere Preise für Glasfaseranschlüsse abschrecken. Die Preisspirale im Glasfasermarkt beginnt sich allerdings zu drehen. Während über einige Jahre hinweg die Glasfaser-Preise sehr konstant waren, sehen wir die ersten aggressiveren Preise, teils sogar unter dem Niveau der anderen Technologien, bei vergleichbarer Bandbreite&#8220;, kommentiert Julius Hafer, Partner bei BearingPoint.</p>
<h3><b>Glasfaservorteile bei Endverbrauchern noch zu unbekannt</b></h3>
<p>Ein zweiter relevanter Grund für mangelnde Wechselbereitschaft lässt sich bei Informationslücken bzgl. der technologischen Vorteile schneller Glasfaseranschlüsse festmachen. 15 Prozent der Befragten können für sich und den eigenen Alltag als Internet-Nutzer keine technischen Vorteile aus der Nutzung von Glasfaserprodukten ableiten. <strong>Ein Anteil von 51 Prozent gibt an, sich nur mittelmäßig oder sogar schlecht über die Glasfasertechnologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Wohnumfeld aufgeklärt zu fühlen.</strong></p>
<p>Je mehr die Befragten jedoch über die Glasfasertechnologie und verwandte Produkte wissen, desto mehr wird laut Studie die Wechselbereitschaft hin zu einem Glasfasertarif zunehmen. &#8222;Gerade vor dem Hintergrund würde ein verbindliches Abschaltedatum von DSL, wie es in verschiedensten Nachbarländern der Fall ist, Klarheit für die Endkunden, aber auch Planungssicherheit für die ausbauenden Unternehmen schaffen&#8220;, betont Marcel Tietjen.</p>
<h3><b>Kommunikation des Themas Glasfaser: ein weiterer Grund für Reaktanz bei Wechsel ins neue Netz</b></h3>
<p>Die Studie zeigt zudem, dass die Anbieter aus dem Telekommunikationssektor durch ihre Marketing- und Informationsmaterialien in der Vergangenheit nicht jene potenziellen Zielgruppen auf Kundenseite erreichen konnten, die für den Wechsel in einen Glasfasertarif erreicht werden müssten. <strong>41 Prozent der Befragten haben zum Thema Glasfaser keine Werbung wahrgenommen.</strong> Von diesen Personen planen lediglich 22 Prozent, auf einen Glasfaseranschluss umzusteigen.</p>
<p>Wird hingegen Werbung &#8211; von den Befragten präferiert als digital ausgespielte Anzeigen und Banner oder per Flyer &#8211; wahrgenommen, zeigen sich die durchaus vorhandenen Potenziale des Themas Glasfaser für die Anbieterseite am Markt. 54 Prozent jener Befragten, die zuvor Werbung und Marketingmaßnahmen für Glasfaseranschlüsse wahrgenommen haben, planen die Anschlussart zu wechseln.</p>
<h3><b>Bau- und Vertriebsmitarbeiter beeinflussen die Entscheidung pro/contra Glasfaser signifikant</b></h3>
<p>Zu den weiteren Faktoren, die eine Entscheidung für oder gegen einen Glasfaseranschluss beeinflussen können, zählt laut Studie auch die Wahrnehmung der Befragten hinsichtlich der Vertriebs- oder Baumitarbeiter der Telekommunikationsanbieter. Demnach beeinflussen Bau- und Vertriebsmitarbeiter die Entscheidung pro/contra Glasfaser signifikant. <strong>So planen bei einer positiven Wahrnehmung der Vertriebsmitarbeiter 70 Prozent der Befragten auf Glasfaser zu wechseln, bei Baumitarbeitern sind es 64 Prozent der Befragten.</strong> Das Problem: Nur 36 Prozent der Befragten nehmen Vertriebsmitarbeiter und nur 39 Prozent Baumitarbeiter positiv wahr.</p>
<p>Julius Hafer resümiert: &#8220; Viele Menschen wissen immer noch zu wenig über die Vorteile von Glasfaser wie die niedrigere Latenz, höhere mögliche Bandbreiten aber auch einen deutlich geringeren Energieverbrauch. Dabei stellt gerade die Aufklärung einen essenziellen Schritt zur aktiveren Nutzung von <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ali-tueruet-patrick-grabowski-von-united-promotion-gmbh-interview/">Glasfaser</a> dar. Hier sind Anbieter aber auch die Regulierung dringend gefordert, ihre Informationskampagnen auszubauen. Gleichzeitig braucht es verlässliche Planungen seitens der Telekommunikationsunternehmen aber auch der Politik. Ein Blick ins Ausland zeigt, dass gerade dann ein &#8218;Fiber-Fieber&#8216; ausgebrochen ist, wenn die Kunden von den Anbietern sehr konkrete Service-Versprechen erhalten haben. Nur dann werden die Glasfaseranbieter die Stagnation bei der Take-up-Rate (endlich) durchbrechen und den gewünschten Marktdurchbruch erzielen.&#8220;</p>
<h4><b>Über die Umfrage</b></h4>
<p>Die verwendeten Daten beruhen auf einer Umfrage von BearingPoint, die über das Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde. An der Online-Umfrage nahmen zwischen dem 2. Juli bis 23. August 2024 insgesamt über 7.000 Personen in Deutschland und Österreich teil. Es gab zwei Befragungswellen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die jeweilige Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/glasfaser-in-deutschland-nutzung-waechst-deutlich-langsamer-als-erwartet/">Glasfaser in Deutschland: Nutzung wächst deutlich langsamer als erwartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/glasfaser-in-deutschland-nutzung-waechst-deutlich-langsamer-als-erwartet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstständig machen mit Dropshipping Print on Demand: Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/selbststaendig-machen-mit-dropshipping-print-on-demand-was-ist-zu-beachten/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/selbststaendig-machen-mit-dropshipping-print-on-demand-was-ist-zu-beachten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Dropshipping]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Print on Demand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=12246</guid>

					<description><![CDATA[<p>Print on Demand ermöglicht es Kunden, Produkte auf Abruf zu bestellen. Das kann ein T-Shirt, eine Stofftasche oder eine Smartphonehülle &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/selbststaendig-machen-mit-dropshipping-print-on-demand-was-ist-zu-beachten/">Selbstständig machen mit Dropshipping Print on Demand: Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Print on Demand ermöglicht es Kunden, Produkte auf Abruf zu bestellen. Das kann ein T-Shirt, eine Stofftasche oder eine Smartphonehülle sein. Auf dieses White-Label-Produkt wird anschließend ein individuell auswählbares Design aufgedruckt. Auch können unveränderbare Produkte wie Bücher auf Abruf hergestellt werden. Das erfolgt jedoch nur dann, wenn der Print on Demand Anbieter eine Bestellung erhält. Meist ist für den Warenversand an den Kunden zudem die Zusammenarbeit mit einem externen Lieferanten nötig. <strong>Doch wo liegt der Unterschied von Print on Demand und Dropshipping?</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegensatz dazu bietet ein Dropshipping Händler diverse bereits verfügbare Produkte an. Diese führt er nicht in einem Lagerbestand. Vielmehr lässt er sie bei einer Bestellung über einen externen Anbieter versenden. Als Händler besteht dadurch kein Kontakt zum angebotenen Warensortiment. Das trifft oft auch auf den Kontakt mit Kunden, Retouren oder den Wareneinkauf zu.</span></p>
<h2><b>Die Vorteile von Dropshipping Print on Demand</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Print on Demand Dropshipping erweitert das Sortiment eines Online-Shops drastisch. Dank ihm können Unternehmen unzählige neue und individualisierbare Produkte anbieten. Schließlich müssen sie sich um deren Lagerung keine Gedanken mehr machen. Diese wird von einem Großhändler übernommen. Er registriert ebenso die Bestellung, kümmert sich um die Verpackung und den anschließenden Versand vom Print on Demand.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein weiterer essenzieller Vorteil von Print on Demand Dropshipping ist ebenfalls schnell erklärt: Unternehmen können auf den Kauf eines teuren Druckers verzichten.</strong> Schließlich führt der Print on Demand Anbieter die Veredelung des White-Label-Produkts aus. Müssen keine kostspieligen Geräte angeschafft werden, sind auch andere Kosten messbar geringer. Auf Wartungsarbeiten kann zum Beispiel verzichtet werden. Die Bedienung eines komplexen Druckers ist ebenfalls nicht nötig. Das spart wertvolle Zeit, Nerven und Geld.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Wareneinkauf kommen Experimente oft teuer zu stehen. Dennoch ist es für Unternehmen manchmal notwendig, die eigene Produktpalette zu erweitern. Ein aggressives Vorgehen ist hierbei in der Regel jedoch nur dann sinnvoll, wenn die finanziellen Risiken und Chancen realistisch eingeschätzt werden können. Bei Print on Demand ist das definitiv der Fall. Hohe Investitionen vorab sind dabei nicht nötig. Entpuppt sich ein Artikel im Laufe der Zeit als Ladenhüter, wird er also einfach nicht mehr gedruckt. Das Gegenteil ist bei einem echten Produkt-Hit der Fall. Er kann nun auch in anderen Varianten angeboten werden, die nachweislich Nachfrage erzeugen.</span></p>
<h3><b>Ein erfolgreiches Dropshipping Business starten – diese Anbieter helfen dabei</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer sich mit Print on Demand Dropshipping selbstständig machen möchte, benötigt einen verlässlichen Ansprechpartner.</strong> Das ist auch dann der Fall, wenn ein bereits bestehendes Unternehmen von den Vorteilen des kombinierten Geschäftsmodells profitieren soll. Die Auswahl ist mit Blick auf das Angebot jedoch nicht leicht. Schließlich finden sich zahlreiche potenziell attraktive Print on Demand Lösungen auf dem Markt. Welche davon konnten sich bis dato besonders bewähren? Zu den beliebtesten Print on Demand Anbietern zählen 2022 Printful, Printify und Shirtigo. Auch SPOD, T-Pop und Gelato können viele Unternehmen überzeugen. Gleiches trifft auf Gooten, Printy6, teelaunch oder JetPrint zu.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor der Entscheidung für einen der Anbieter sollten jedoch einige essenzielle Fragen geklärt werden. Diese beinhalten die Höhe der Kosten ebenso wie die Integrierbarkeit in den eigenen Online-Shop. Auch die Leistungen müssen genau überprüft sein. Stellen diese eine sinnvolle Ergänzung für das eigene Unternehmen dar? Dabei sollten Interessierte die Kriterien für oder gegen eine Zusammenarbeit mit einem Anbieter niemals getrennt voneinander betrachten. Sie müssen eine Einheit bilden. Schließlich trifft das auch auf Dropshipping und Print on Demand zu. Daher muss der externe Partner zum eigenen Angebot passen. Ist das der Fall, wiegt das auch eventuell ungünstigere Konditionen oder ein leicht eingeschränktes Sortiment auf.</span></p>
<h3><b>Darum lohnt der Blick Dropshipping Print on Demand für smarte Unternehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Dropshipping Print on Demand verbindet das Beste aus beiden Welten.</strong> Es bringt Individualität zum Kunden, während der Händler wertvolle Ressourcen spart. Zugleich lassen sich mit empfehlenswerten Anbietern sämtliche Prozesse automatisieren. Ein nachhaltig skaliertes Business wird so unabhängig der Branche zum echten Wachstumstreiber in Sachen Umsatz. Dabei überzeugt auch die Flexibilität des kombinierten Geschäftsmodells. Schließlich ist es aufgrund seiner Eigenschaften ideal dazu geeignet, auch ohne überdurchschnittlich hohe Investitionen unternehmerisch kreativ zu sein. Das macht Dropshipping Print on Demand so attraktiv – für alteingesessene Betriebe ebenso wie für neue <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/tiktok-ideen-fuer-selbststaendige-mit-diesen-5-tipps-gehen-die-videos-viral-ratgeber/">Selbstständige</a>.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/selbststaendig-machen-mit-dropshipping-print-on-demand-was-ist-zu-beachten/">Selbstständig machen mit Dropshipping Print on Demand: Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/selbststaendig-machen-mit-dropshipping-print-on-demand-was-ist-zu-beachten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der digitale Fingerabdruck: Wie unsere Online-Reputation unser Leben beeinflusst</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/der-digitale-fingerabdruck-wie-unsere-online-reputation-unser-leben-beeinflusst/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/der-digitale-fingerabdruck-wie-unsere-online-reputation-unser-leben-beeinflusst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=12155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Mensch ist von Natur aus neugierig und sucht gerne nach Informationen über andere. Vor der digitalen Ära beschränkte sich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/der-digitale-fingerabdruck-wie-unsere-online-reputation-unser-leben-beeinflusst/">Der digitale Fingerabdruck: Wie unsere Online-Reputation unser Leben beeinflusst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Mensch ist von Natur aus neugierig und sucht gerne nach Informationen über andere. Vor der digitalen Ära beschränkte sich dies in der Regel auf den engen Freundes- und Bekanntenkreis. Doch heute ermöglichen Social Media, Bewertungsplattformen und Suchmaschinen einen umfassenden Einblick in das Leben einer Person oder eines Unternehmens. Wir alle wissen, dass der erste Eindruck zählt und dieser wird heutzutage oft online geprägt.<br />
</span><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Online-Reputation ist zu einem Schlüsselelement unseres digitalen Lebens geworden</strong>. Sie kann über beruflichen Erfolg, persönliche Beziehungen und sogar unsere allgemeine Zufriedenheit im Leben entscheiden. Es ist daher wichtig, dass wir uns der Bedeutung unserer digitalen Spuren bewusst sind und aktiv daran arbeiten, eine glanzvolle Online-Reputation aufzubauen.</span></p>
<h2><b>Online-Reputation: von Bewertungen zur digitalen Visitenkarte</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bewertungen sind zu einem grundlegenden Bestandteil unserer digitalen Existenz geworden. Egal ob wir ein Hotel buchen, einen Handwerker engagieren oder ein neues Restaurant ausprobieren wollen, die Meinungen anderer Kunden beeinflussen maßgeblich unsere Entscheidungen.<strong> Eine schlechte Online-Reputation kann einen erheblichen Schaden anrichten und potenzielle Kunden abschrecken</strong>. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, unsere Kunden zufriedenzustellen und auf ihre Feedbacks zu achten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Geschäftswelt dient unsere Online-Präsenz als digitale Visitenkarte. Arbeitgeber und Personalvermittler recherchieren oft vor einem Bewerbungsgespräch im Internet nach Informationen über potenzielle Kandidaten. Ein vernachlässigter Online-Auftritt oder unvorteilhafte Inhalte können den Unterschied zwischen einem Vorstellungsgespräch und einer Absage bedeuten. Es ist daher ratsam, seine digitale Präsenz und die damit verbundene Online-Reputation aktiv zu gestalten und auf eine professionelle und positive Darstellung zu achten.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen der Online-Reputation</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Online-Reputation birgt jedoch auch Herausforderungen. Denn das Internet vergisst nie, und selbst ein einmaliger Fehltritt kann sich auf lange Sicht negativ auswirken. Ein unbedachter Kommentar, ein peinliches Foto oder ein impulsiver Beitrag können schwerwiegende Konsequenzen haben. Daher sollten wir uns bewusst sein, dass alles, was wir online tun, Spuren hinterlässt und unser Ansehen langfristig beeinflusst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gute Nachricht ist, dass wir unsere Online-Reputation aktiv gestalten können. Das Online-Reputationsmanagement ist eine Kunst, die darauf abzielt, ein positives Bild von uns selbst oder unserer Marke zu vermitteln. Durch eine strategische Verwendung von Social Media, das Teilen relevanter Inhalte, das aktive Einbinden in die Online-Community und das Reagieren auf Feedback können wir unsere Online-Reputation gezielt verbessern und schützen.</span></p>
<h3><b>Das sollten wir bedenken</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir sollten bedenken, dass das Internet eine globale Plattform ist und potenziell Millionen von Menschen Zugang zu unseren Informationen haben. Daher sollten wir sorgfältig darüber nachdenken, was wir teilen und wie wir uns online präsentieren. Eine positive Online-Reputation erfordert Authentizität, Integrität und Respekt gegenüber anderen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Pflege unserer digitalen Präsenz. Wir sollten regelmäßig unsere Social-Media-Konten, Bewertungsplattformen und Online-Profile überprüfen, um sicherzustellen, dass sie aktuell und positiv sind. Es ist auch ratsam, unsere Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen und sicherstellen, dass wir kontrollieren können, wer Zugang zu unseren Informationen hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Darüber hinaus ist es im Zuge der Online-Reputation von entscheidender Bedeutung, auf Feedback und Kritik zu achten</strong>. Wenn wir eine schlechte Bewertung erhalten oder negative Kommentare über uns finden, sollten wir diese als Lernchance betrachten und angemessen darauf reagieren. Indem wir uns konstruktiv mit Feedback auseinandersetzen, können wir unser Image verbessern und das Vertrauen anderer gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Punkt ist die aktive Beteiligung in der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/likes-bei-instagram-ratgeber/">Online-Community</a>. Indem wir uns an Diskussionen beteiligen, hilfreiche Inhalte teilen und anderen Nutzern helfen, können wir uns als kompetente und vertrauenswürdige Personen etablieren. Durch den Aufbau von Beziehungen zu anderen Online-Nutzern können wir auch unser Netzwerk erweitern und neue Möglichkeiten schaffen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/der-digitale-fingerabdruck-wie-unsere-online-reputation-unser-leben-beeinflusst/">Der digitale Fingerabdruck: Wie unsere Online-Reputation unser Leben beeinflusst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/der-digitale-fingerabdruck-wie-unsere-online-reputation-unser-leben-beeinflusst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: WLAN so wichtig wie Wasser und Strom</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-wlan-so-wichtig-wie-wasser-und-strom/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-wlan-so-wichtig-wie-wasser-und-strom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 09:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=12180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Egal ob Fernseher, Heimrechner, Smartphones oder intelligente Haushaltshelfer &#8211; ein Großteil unserer elektronischen Geräte benötigt heutzutage einen aktiven Internetzugang, um &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-wlan-so-wichtig-wie-wasser-und-strom/">Studie: WLAN so wichtig wie Wasser und Strom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Fernseher, Heimrechner, Smartphones oder intelligente Haushaltshelfer &#8211; ein Großteil unserer elektronischen Geräte benötigt heutzutage einen aktiven Internetzugang, um Zugriff auf alle Funktionen zu haben. Dass ein <strong>WLAN-Zugang ein fester Bestandteil unseres alltäglichen Lebens</strong> ist, bestätigt die Studie sehr eindrucksvoll: 73% der Befragten geben darin an, dass ihnen WLAN genauso wichtig ist wie Wasser, Elektrizität und Heizung. 41% würden sogar lieber einen Tag auf die Heizung verzichten als auf das heimische WLAN.</p>
<h2><b>Welche WLAN-Probleme gibt es?</b></h2>
<p>Obwohl WLAN ein so bedeutsamer Teil des Alltags ist, zeigt die Umfrage Probleme in der stabilen und flächendeckenden WLAN-Abdeckung. 48% der Teilnehmer geben an, dass ihr WLAN täglich, wöchentlich oder monatlich Probleme macht. Dabei hat <strong>fast ein Drittel aller Befragten noch immer keine technische Lösung für die WLAN-Schwäche gefunden</strong>. Die Frage &#8222;Bei welchen Anwendungen macht sich die WLAN-Schwäche besonders bemerkbar?&#8220; manifestiert drei große Problemfelder: Video-Streaming (47%), normales Internetsurfen (35%) sowie der Down- und Upload von Dateien (24%) funktionieren nicht immer reibungslos. Den schlechtesten Empfang haben die Befragten dabei vor allem auf ihrem Balkon oder im Garten (34%), im Schlafzimmer (30%) und im Wohnzimmer (28%).</p>
<h3><b>Wie Nutzer WLAN-Probleme lösen</b></h3>
<p>Doch was tun die Deutschen, wenn ihr WLAN nicht richtig funktioniert? Die meisten Teilnehmer versuchen, ihre WLAN-Probleme selbstständig zu lösen (83%). Dabei lautet die beliebteste Lösungsformel: Einfach ein- und ausstecken (87%). 23% installieren Firmwareupdates und weitere 23% suchen nach einer besseren Position der WLAN-Geräte.</p>
<p>Im Bereich der technischen Lösungen haben 37% angegeben, dass sie WLAN-Probleme mit der Installation von Repeatern entgegenwirken. Knapp 35% der Teilnehmer tauschen einfach ihren alten Router gegen ein stärkeres Modell aus. 21% der Befragten verlegen LAN-Kabel in die betreffenden Räume.</p>
<p><strong>Bei allen verfügbaren technischen WLAN-Helfern ist für die Mehrheit der Befragten vor allem eins entscheidend: eine stabile Verbindung</strong>. Während 75% Stabilität schätzen, achten 60% der Teilnehmer auf eine einfache Einrichtung. Seltener, aber immerhin für fast jeden Zweiten ist die WLAN-Geschwindigkeit relevant (48%). Der Preis von WLAN-Lösungen ist nur für rund 35% ausschlaggebend.</p>
<h3><strong>Die devolo WLAN-Studie im Mai 2023</strong></h3>
<p>Welche Relevanz hat WLAN für die Deutschen? Welche Probleme ergeben sich im Bereich des heimischen WLAN? Welche gängigen Lösungen für WLAN-Probleme werden von Nutzern angewandt? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat devolo in einer Online-Umfrage im Mai diesen Jahres 1091 Menschen zum Thema &#8222;WLAN&#8220; befragt. Die befragten Altersgruppen erstrecken sich gleichmäßig über die folgenden Altersspannen: 18-29 Jahre (20,5%), 30-39 Jahre (19%), 40-49 Jahre (18,7%), 50-59 Jahre (23,7%) und 60-69 Jahre (18,1%). Das Geschlechterverhältnis ist mit 49,4% weiblichen und 50,6% männlichen Befragten ebenfalls ausgewogen. Geografisch nahmen am meisten Menschen aus Nordrhein-Westfalen (21,8%), Bayern (16%) und Baden-Württemberg (12,8%) an der Umfrage teil. Bei Fragen zu ihren Wohnverhältnissen gaben 62,6% an, in einer Wohnung zu wohnen. Die verfügbare Wohnfläche betrug bei 56,8% weniger als 100qm. 58,4% leben auf einer Etage und dementsprechend 41,6% auf mehreren Etagen. Hinsichtlich der vorhandenen Internetgeschwindigkeit ergibt sich eine deutliche Verteilung auf Geschwindigkeiten unter 250 Mbit/s: bis 50 Mbit/s (25,1%), bis 100 Mbit/s (32,6%), bis 250 Mbit/s (23,1%), über 250 Mbit/s (19,2%).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-wlan-so-wichtig-wie-wasser-und-strom/">Studie: WLAN so wichtig wie Wasser und Strom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-wlan-so-wichtig-wie-wasser-und-strom/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gut jedes zehnte Unternehmen erfolgreich gehackt</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gut-jedes-zehnte-unternehmen-erfolgreich-gehackt/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gut-jedes-zehnte-unternehmen-erfolgreich-gehackt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 11:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=12082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gut jedes zehnte Unternehmen in Deutschland war im vergangenen Jahr von einem IT-Sicherheitsvorfall betroffen (11 Prozent). Dabei handelt es sich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gut-jedes-zehnte-unternehmen-erfolgreich-gehackt/">Gut jedes zehnte Unternehmen erfolgreich gehackt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut jedes zehnte Unternehmen in Deutschland war im vergangenen Jahr von einem IT-Sicherheitsvorfall betroffen (11 Prozent). Dabei handelt es sich um erfolgreiche Cyberangriffe oder andere sicherheitsrelevante Vorfälle wie Sabotageakte oder Hardware-Diebstahl. Das hat eine repräsentativen Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 501 Unternehmen ab 10 Mitarbeitenden ergeben. In absoluten Zahlen entspricht das in dieser Unternehmensgrößenklasse rund 50.000 Vorfällen. &#8222;Sowohl die weltpolitischen Spannungen als auch technologische Trends wie die Verbreitung Künstlicher Intelligenz sind eine Gefahr für die Cybersicherheit der Unternehmen in Deutschland&#8220;, sagte Dr. Johannes Bussmann, Präsident des TÜV-Verbands, bei Vorstellung der &#8222;TÜV Cybersecurity Studie&#8220; in Berlin. &#8222;<strong>Neben kriminellen Hackern verstärken staatliche Akteure ihre Aktivitäten, um an sensible Daten zu gelangen, Geld zu erpressen oder Unternehmen zu sabotieren</strong>.&#8220;</p>
<p>Die größte Gefahr geht aus Sicht der Befragten von der organisierten Cyberkriminalität aus: 57 Prozent fühlen sich von organisierten Hacker-Banden bedroht. Jeweils 27 Prozent sehen staatlich organisierte Wirtschaftsspionage oder politisch motivierte Akteure als große Gefahr. 22 Prozent fürchten so genannte Innentäter, die über interne Kenntnisse eines Unternehmens verfügen und diese bei einem Angriff ausnutzen können. Angesichts der Bedrohungslage spricht sich eine Mehrheit für zusätzliche gesetzliche Vorgaben aus. 64 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass jedes Unternehmen verpflichtet sein sollte, angemessene Maßnahmen für seine Cybersecurity zu ergreifen. Bussmann: &#8222;Aktuelle Gesetzesvorhaben in der EU wie der Cyber Resilience Act im Bereich Produktsicherheit oder der AI Act für Künstliche Intelligenz müssen jetzt zügig verabschiedet werden und schnell zur Anwendung kommen.&#8220;</p>
<p>Zur aktuellen IT-Sicherheitslage in Deutschland sagt Dr. Gerhard Schabhüser, Vizepräsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): &#8222;<strong>Nach wie vor stellen Cyber-Angriffe mit Ransomware die größte Bedrohung für Unternehmen und Organisationen dar</strong>. Immer wieder kommt es zu erfolgreichen Angriffen, teilweise mit schwerwiegenden und langfristigen Folgen für die Betroffenen. Da sich Cyber-Kriminelle konsequent professionalisieren und gleichzeitig die Angriffsfläche unserer digitalen Systeme immer größer wird, ist Cyber-Sicherheit eine Daueraufgabe mit höchster Priorität. Unternehmen und Organisationen dürfen zu keiner Zeit nachlassen im Bemühen, ihre IT-Netzwerke zu schützen. Dabei stellen wir als BSI fest: Gerade in kleineren Unternehmen hat Cyber-Sicherheit noch nicht den Stellenwert, den sie einnehmen sollte. Dabei stehen die passenden Maßnahmen bereits zur Verfügung. Sie müssen nur umgesetzt werden.&#8220;</p>
<p>Laut den Ergebnissen der Umfrage hat der Krieg in der Ukraine das Risiko von Cyberangriffen in der deutschen Wirtschaft stark erhöht. Dieser Ansicht sind 58 Prozent der Unternehmen in Deutschland. Und 16 Prozent verzeichnen seit Ausbruch des Krieges mehr Cyberangriffe bzw. Angriffsversuche auf ihr Unternehmen. Am stärksten betroffen sind große Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden mit 28 Prozent. Es folgen mittlere Unternehmen mit 20 Prozent (50-249 Mitarbeitende) und kleine mit 11 Prozent (10-49 Mitarbeitende). Die mit Abstand häufigste Angriffsmethode ist Phishing: E-Mails, mit denen Passwörter abgegriffen werden oder Schad-Software verbreitet wird. Bei 62 Prozent der betroffenen Unternehmen war ein Phishing-Angriff erfolgreich. &#8222;Phishing bekommt mit generativen KI-Anwendungen wie ChatGPT eine neue Dimension&#8220;, sagte Bussmann. &#8222;Wegen Fehlern oder holpriger Formulierungen leicht erkennbare Phishing-Mails wird es bald nicht mehr geben.&#8220;</p>
<p>An zweiter Stelle stehen Ransomware-Angriffe, bei denen die IT-Systeme gehackt, Daten verschlüsselt und die Unternehmen dann erpresst werden (29 Prozent). &#8222;Ransomware ist eine sehr erfolgreiche Methode. Häufig zahlen Unternehmen, um schnell wieder arbeitsfähig zu sein&#8220;, sagte Bussmann. Eine weitere beliebte Masche ist die Manipulation von Mitarbeitenden, das so genannte Social Engineering (26 Prozent). Ein typisches Beispiel sind Fake-Anrufe des IT-Supports, um an sensible Daten zu gelangen. Und 22 Prozent der betroffenen Unternehmen berichten von einem Passwort-Angriff, bei dem Zugangsdaten gehackt wurden.</p>
<h2><b>Finanzielle Schäden und Systemausfälle: Gravierende Folgen von Cyberangriffen</b></h2>
<p>Die Folgen der Angriffe sind massiv. 42 Prozent der Unternehmen erlitten finanzielle Einbußen, Dienste für Mitarbeitende (38 Prozent) oder Kunden (29 Prozent) waren nicht erreichbar, die Produktion ist ausgefallen (13 Prozent) oder sensible Daten wurden gestohlen (13 Prozent). &#8222;Jahr für Jahr verursachen <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/neue-rv-police-schuetzt-vor-cyberangriffen-und-wirtschaftskriminalitaet/">Cyberangriffe</a> in der deutschen Wirtschaft Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe&#8220;, sagte Bussmann. Die Unternehmen steuern mit zusätzlichen Investitionen dagegen.</p>
<p><strong>Gut jedes zweite Unternehmen hat seine Ausgaben für Cybersecurity in den vergangenen zwei Jahren leicht oder sogar deutlich erhöht (52 Prozent</strong>). Die Investitionen gehen an erster Stelle in moderne Hard- und Software: 78 Prozent haben veraltete Geräte außer Betrieb genommen, 71 Prozent sichere Hardware angeschafft und 55 Prozent neue Cybersecurity-Software eingeführt. 63 Prozent haben die IT-Sicherheit vernetzter Maschinen und Anlagen verbessert. &#8222;Hier gibt es noch viel Nachholbedarf, weil viele Maschinen und Anlagen ursprünglich aus der analogen Welt kommen&#8220;, sagte Bussmann. &#8222;Die Vernetzung im so genannten Internet of Things ist aber längst in vollem Gange.&#8220;</p>
<p>Darüber hinaus investieren die Unternehmen in ihr eigenes Know-how: 72 Prozent lassen sich von externen Expert:innen beraten und 51 Prozent schulen ihre Mitarbeitenden. &#8222;Noch nicht so weit verbreitet, aber sehr wirksam sind Praxisübungen und Zertifizierungen&#8220;, sagte Bussmann. Fast jedes dritte Unternehmen nutzt so genannte Penetrationstests, bei denen &#8222;gute Hacker&#8220; Schwachstellen in den IT-Systemen aufspüren (32 Prozent). Knapp ein Viertel führt Notfallübungen durch, um besser auf den Ernstfall vorbereitet zu sein (24 Prozent). Ebenfalls ein Viertel hat sicherheitsrelevante Zertifizierungen eingeführt (26 Prozent). Deren Grundlage sind Normen und Standards wie zum Beispiel ISO 27001 oder der IT-Grundschutz des BSI.</p>
<p>&#8222;<strong>Normen und Standards geben Unternehmen Orientierung, wenn sie ganzheitlich vorgehen und ihren Schutz auf ein höheres Level heben wollen</strong>&#8222;, sagte Bussmann. &#8222;Nach außen zeigt eine Zertifizierung, dass ein Unternehmen oder ein einzelnes Produkt hohe IT-Sicherheitsstandards erfüllt. Damit schafft es Vertrauen bei Geschäftspartnern und Verbraucher.&#8220; Fast jedes vierte Unternehmen hält bestimmte Normen und Standards bereits vollständig ein (23 Prozent) und fast die Hälfte orientiert sich zumindest daran (46 Prozent).</p>
<p>Vier von fünf Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass IT-Sicherheit Grundlage für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb ist (80 Prozent). 76 Prozent der Befragten geben an, dass eine hohe Sicherheit für sie ein Wettbewerbsvorteil ist und 69 Prozent, dass Kunden und Partner ein hohes Cybersecurity-Niveau einfordern. &#8222;Die Studie zeigt, dass die meisten Unternehmen die Bedeutung der IT-Sicherheit erkannt haben&#8220;, sagte Bussmann. &#8222;Cybersecurity ist heute business-relevant.&#8220; Nachholbedarf haben die kleineren Unternehmen. Bei den Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitenden spielt Cybersecurity nur bei der Hälfte eine große Rolle. Und gut ein Viertel der Kleinen hat das Thema gar nicht auf dem Schirm oder hält es für nicht relevant (28 Prozent). Dagegen spielt Cybersecurity für 80 Prozent der großen und für 76 Prozent der mittleren Unternehmen eine wichtige Rolle.</p>
<h3><b>Gesetzlichen Rahmen in der EU zügig verbessern</b></h3>
<p>Die Unternehmen rufen aber auch den Gesetzgeber zum Handeln auf. Gut jeder zweite Befragte fordert, dass die gesetzlichen Vorgaben für die Unternehmen erhöht werden müssen (52 Prozent). &#8222;Entscheidender Hebel für mehr Cybersecurity sind die Vorgaben für die Produktsicherheit in der EU&#8220;, sagte Bussmann. Mit dem Cyber Resilience Act soll digitale Sicherheit endlich integraler Bestandteil aller vernetzten Produkte werden. Je nach Risiko, das von ihnen ausgeht, müssen sie bestimmte Sicherheitsvorgaben erfüllen. Aus Sicht des TÜV-Verbands sollten alle sicherheitskritischen Produkte mit hohem Risiko verpflichtend von unabhängigen Stellen geprüft werden, bevor sie auf den Markt kommen.</p>
<p>&#8222;Angesichts steigender politischer und technologischer Risiken sollte der Cyber Resilience Act seine Wirkung für die Cybersicherheit möglichst schnell entfalten können&#8220;, sagte Bussmann. Das gelte auch für die KI-Verordnung (AI Act), die sich gerade in der Abstimmung befindet. Nicht zuletzt sollten vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei ihren Maßnahmen für mehr Cybersicherheit unterstützt werden. Bussmann: &#8222;Angesichts des Fachkräftemangels müssen wir in das Know-how der KMU investieren, damit sie sich ausreichend vor Cyberangriffen schützen können.&#8220;</p>
<p><b>Methodik-Hinweis:</b> Grundlage der Studienergebnisse ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos im Auftrag des TÜV-Verbands unter 501 Unternehmen ab 10 Mitarbeitenden in Deutschland. Befragt wurden Verantwortliche für IT-Sicherheit, darunter leitende Cybersecurity-Experten, IT-Leiter und Mitglieder der Geschäftsleitung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gut-jedes-zehnte-unternehmen-erfolgreich-gehackt/">Gut jedes zehnte Unternehmen erfolgreich gehackt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/gut-jedes-zehnte-unternehmen-erfolgreich-gehackt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leichtsinn im Internet: Ein Passwort für alle Zugänge</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 10:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=11948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Versuchung, für diverse Zugänge dasselbe Passwort zu verwenden, ist groß. Dem stimmt über die Hälfte der Menschen in Deutschland &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/">Leichtsinn im Internet: Ein Passwort für alle Zugänge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versuchung, für diverse Zugänge dasselbe Passwort zu verwenden, ist groß. Dem stimmt über die Hälfte der Menschen in Deutschland laut einer aktuellen forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zu: 56 Prozent der Befragten geben an, für mehr als einen Account dasselbe Passwort zu verwenden. <strong>41 Prozent schützen ihre persönlichen Daten, indem sie für jeden Account ein anderes Passwort anlegen.</strong></p>
<h2><strong>Leichtsinn kennt kein Alter</strong></h2>
<p>In Sachen Passwortwahl sind <i>Digital Natives</i> &#8211; Personen, die in eine digitalisierte und vernetzte Welt hineingeboren wurden &#8211; und <i>Digital Immigrants</i> &#8211; Personen, die erst im Laufe ihres Lebens mit dem <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bad-neighbourhood-im-internet-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen/">Internet</a> in Berührung gekommen sind &#8211; <strong>gleichermaßen leichtsinnig</strong>. So nutzen 48 Prozent der Generation 60 plus für verschiedene &#8211; aber nicht alle &#8211; Accounts dasselbe Passwort. Dies sagen auch 53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen von sich.</p>
<h3><strong>Bei Schäden durch Datenmissbrauch kann die Hausratversicherung helfen</strong></h3>
<p>Doch egal, wie gut ein Passwort gewählt ist: Jeder kann Opfer von Datenmissbrauch und Betrug im Internet werden. <b>Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt, </b>erklärt: <i>&#8222;Wer gerne online shoppt oder Online-Banking betreibt, kann sich gegen finanzielle Schäden durch den Missbrauch der persönlichen Daten im Internet absichern. Die Hausratversicherung kann hier unterstützen, denn viele Anbieter decken auch Schäden durch Online-Betrug oder Phishing ab. Verbraucher sollten ihren bestehenden Versicherungsumfang dahingehend prüfen und ggf. erweitern. Mit einer Kombination aus zusätzlichem Schutz durch die Hausratversicherung und einer sicherheitsorientierten Passwortvergabe lässt sich im Internet beruhigter einkaufen und bezahlen.&#8220;</i></p>
[1] Repräsentative Befragung &#8222;Passwortschutz&#8220; des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April 2023 wurden in Deutschland 1.027 Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.</p>
<h5><strong>CosmoDirekt</strong></h5>
<p>CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Rund 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.</p>
<h5><strong>Generali in Deutschland</strong></h5>
<p>Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von rund 14,9 Mrd. EUR und mehr als 9 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet. Generali Deutschland gehört zu der im Jahr 2022 neu geschaffenen Business Unit &#8222;Deutschland, Österreich und Schweiz&#8220; (DACH). Mit rund 19,6 Mrd. EUR Beitragseinnahmen und 12,2 Mio. Kunden ist die neue Business Unit der Generali Group eine der führenden Erstversicherungsgruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/">Leichtsinn im Internet: Ein Passwort für alle Zugänge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/leichtsinn-im-internet-ein-passwort-fuer-alle-zugaenge/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder Zweite befürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Daten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=11029</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Gerade der Diebstahl der persönlichen Identität ist für Internetnutzer ein Horrorszenario und wird immer mehr zum Problem. Es werden im &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/">Jeder Zweite befürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gerade der Diebstahl der persönlichen Identität ist für Internetnutzer ein Horrorszenario und wird immer mehr zum Problem. Es werden im Namen des Opfers Verträge abgeschlossen oder Waren bestellt und bis man den Betrug bemerkt hat, ist es längst zu spät&#8220;, erklärt Michael Schröder, Manager of Security Business Strategy bei ESET. &#8222;Der Schutz der eigenen Daten ist daher von enormer Bedeutung. <strong>Ein Passwort allein zum Schutz des Logins reicht heute nicht mehr aus</strong>. Ein Passwort-Manager ermöglicht erst eine komfortable Nutzung komplexer und sicherer Kennwörter und sollte zur Standardausstattung gehören. Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte immer aktiviert sein. So haben <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/">Cyberkriminelle</a> keine Chance.&#8220;</p>
<h2><b>Identitätsdiebstahl größte Sorge bei Internetnutzern</b></h2>
<p>45,5 Prozent der Befragten sind besorgt, dass sie Opfer von Identitätsdiebstahl oder vom Missbrauch ihrer persönlichen Daten werden könnten. J<strong>eder Vierte (25,8 Prozent) fürchtet sich vor einer Infektion mit Schadprogrammen</strong>, jeder Fünfte vor Betrug bspw. durch Fake-Shops. Interessanterweise spielt Ransomware bei Privatanwendern eine geringe Rolle. Nur 8,1 Prozent befürchten, dass sie von solchen Verschlüsselungstrojanern betroffen sein könnten.</p>
<h3><b>2FA kommt immer häufiger zum Einsatz</b></h3>
<p>Wie wichtig der Schutz der Zugangsdaten ist, scheint immer stärker auch in den Köpfen von Internetnutzern angekommen zu sein: Mehr als jeder Dritte (34,2 Prozent) setzt bei jeder Gelegenheit auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das ist ein Zuwachs von 6,4 Prozent im Vergleich zur Umfrage aus dem vergangenen Jahr. Weiterhin <strong>setzt rund die Hälfte der Befragten (45,8 Prozent) zumindest teilweise auf die &#8222;Anmeldung in zwei Schritten&#8220;</strong>. Lediglich jeder Fünfte verzichtet noch komplett auf die Nutzung von 2FA zum Schutz seiner Zugangsdaten. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein Rückgang um sechs Prozent.</p>
<h3><b>Passwort-Manager kommt immer häufiger zum Einsatz</b></h3>
<p>Die Anforderungen an ein sicheres Kennwort wachsen. Ein Passwort-Manager ist ein hilfreiches Werkzeug, um im Kennwort-Dschungel die Übersicht zu behalten. Die Vielzahl an Kennwörtern ist für Internetnutzer nur noch schwer zu merken. Jeder Dritte setzt auf einen Passwort-Manager (30,6 Prozent) &#8211; das ist ein Anstieg um fünf Prozent im Vergleich zur ESET Umfrage 2022. 21,4 Prozent der Internetnutzer haben ein klassisches Notizbuch im Einsatz, um sich ihre Passwörter aufzuschreiben. 32,2 Prozent der Befragten haben angegeben, dass Sie sich ihre Passwörter ohne Hilfsmittel merken. Den Browser als Speicherort für die Kennwörter nutzen nur 9,2 Prozent. Nur 6,6 Prozent nutzen identische Passwörter für mehrere Online-Dienste.</p>
<h3><b>Über die Umfrage</b></h3>
<p>Für die repräsentative Umfrage hat ESET 1.000 Männer und Frauen unterschiedlichen Alters befragt. Durchgeführt wurde die Online-Befragung im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsunternehmens vom Marktforschungsinstitut Omniquest.</p>
<h3><b>Tipps zum Schutz der persönlichen Daten</b></h3>
<p>&#8211; <b>Immer auf dem neuesten Stand sein:</b> Ob Betriebssystem oder Apps &#8211; halten Sie Ihre digitalen Begleiter wie Smartphones, Tablets und Computer stets auf dem aktuellen Stand und installieren Sie Updates sofort.</p>
<p>&#8211; <b>Wichtige Daten auslagern:</b> Bilder, Videos und andere persönliche Daten sollten auf externe Speichermedien ausgelagert werden. So sind sie auch bei einem Ausfall gesichert und verfügbar. Wir empfehlen, für solche Backups auf Netzwerkspeicher oder Cloudspeicher-Angebote zurückzugreifen. Insbesondere in der Cloud sollten die sensiblen Daten zuverlässigen verschlüsselt werden.</p>
<p>&#8211; <b>Zugangsdaten effektiv absichern:</b> Nur allein das Passwort zu ändern, erhöht nicht die Sicherheit. Der Einsatz eines Passwortmanagers, wie in der ESET Smart Security Premium, schützt Passwörter und persönliche Daten zuverlässig. Wenn möglich, nutzen Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Hierbei kommt neben Nutzernamen und Passwort ein weiterer Faktor hinzu, wie zum Beispiel ein Einmal-Code per SMS oder App, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Viele Dienste wie Facebook, Google oder Apple bieten diese Möglichkeit an.</p>
<p>&#8211; <b>Sicherheitslösung einsetzen:</b> Eine leistungsstarke Sicherheitslösung gehört bei PCs, Macs und Mobilgeräten zur Grundausstattung. Diese sollte einen umfassenden Schutz vor Schadprogrammen bieten und mit hilfreichen Funktionen wie Kindersicherung, Passwort-Manager, Datenverschlüsselung und Diebstahlschutz den digitalen Alltag zuverlässig erleichtern.</p>
<p><b>&#8211; Ungenutzte Konten und Profile löschen:</b> Gehen Sie alle Ihre Online-Zugänge durch: Welche Accounts nutzen Sie noch, welche nicht mehr? Bei der Anmeldung erhält man meist eine Bestätigung per Mail. Diese Nachrichten lassen sich auch gut mit einer Säuberung des E-Mail-Postfachs verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/">Jeder Zweite befürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/jeder-zweite-befuerchtet-den-missbrauch-seiner-persoenlichen-daten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT-Security Ausblick: Das wird 2023 wichtig</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 08:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=10096</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Autozulieferer Continental, die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreiche Kreis- und Kommunalverwaltungen sind in diesem Jahr Opfer von Cyberangriffen geworden. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/">IT-Security Ausblick: Das wird 2023 wichtig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autozulieferer Continental, die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreiche Kreis- und Kommunalverwaltungen sind in diesem Jahr Opfer von Cyberangriffen geworden. Eines ist deutlich erkennbar: Cyberkriminalität hat sich spezialisiert und gezielte Attacken auf Unternehmen, Organisationen und Behörden gehören mittlerweile zum Alltag. Was erwartet uns 2023 im Hinblick auf die IT-Sicherheit?</p>
<p>Im kommenden Jahr rechnen die ESET Sicherheitsexperten mit einer weiteren Zunahme der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/studie-jeder-dritte-mensch-in-deutschland-war-schon-von-cyberkriminalitaet-betroffen/">gezielten Angriffe</a>. &#8222;Die deutsche Wirtschaft stand 2022 unter Dauerbeschuss durch Hacker. Das wird auch 2023 nicht anders werden und sich sogar noch verstärken&#8220;, warnt Thorsten Urbanski, IT-Sicherheitsexperte bei ESET. &#8222;<strong>Hybride Arbeitsmodelle werden für Kriminelle das Einfallstor in die Unternehmensnetzwerke werden</strong>. Neben den klassischen Vektoren wie Zero-Day-Angriffe oder Phishing-E-Mails werden auch Attacken über Teams, Slack und Co. fest ins Arsenal der Hacker aufgenommen. Hier sehen wir gerade im Mittelstand erheblichen Nachholbedarf. Endpoint Detection und Response, kurz EDR, darf kein Fremdwort mehr sein. Auch Deepfakes werden zunehmend ein Problem für Privatanwender und Unternehmen. Die Angriffe per CEO-Fraud oder die Verbreitung von Fakenews sind so auf einem ganz anderen Niveau möglich. Erfreulich sind die neuen Verordnungen und Richtlinien für Smart Devices und die Automobilindustrie. Diese sind ein richtiger und überfälliger Schritt.&#8220;</p>
<h2><strong>Smarte Helfer endlich kein Sicherheitsrisiko mehr?</strong></h2>
<p>Das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass 2023 weltweit 43 Milliarden smarte Geräte mit Internetverbindung im Einsatz sind. IoT-Geräte &#8211; von intelligenten Wearables bis hin zu Haushaltsgeräten, Autos, Gebäudealarmsystemen und Industriemaschinen &#8211; haben sich für IT-Sicherheitsverantwortliche nicht selten als Ärgernis erwiesen. Häufig haben die Hersteller versäumt, diese Geräte mit Sicherheits-Patches und Updates zu schützen. Ihrer Meinung nach war dies nicht von Nöten, da smarte Geräte in vielen Fällen keine sensiblen Daten speichern. Doch Hacker haben sie <strong>oft als Einfallstor auf andere vernetzte Geräte genutzt</strong>. In den letzten Jahren ist es seltener geworden, dass beispielsweise ein Gerät mit einem Standardpasswort oder einer Standard-PIN ausgeliefert wurde, ohne dass der Benutzer ein eigenes Passwort festlegen muss. Im Jahr 2023 sollen weltweit eine Reihe von Regierungsinitiativen in Kraft treten, die darauf abzielen, die Sicherheit von vernetzten Geräten sowie von Cloud-Systemen und Netzwerken zu erhöhen, die sie alle miteinander verbinden.</p>
<h3><b>Hacker angeln sich Collaboration-Tool</b></h3>
<p>Hybride Arbeitsmodelle haben sogenannte Collaboration-Tools wie Slack oder Microsoft Teams fest im Unternehmensalltag integriert. Während Phishing-Versuche auch im betrieblichen Umfeld eine alltägliche Bedrohung darstellen, werden Kriminelle im kommenden Jahr ihre Palette an Angriffswerkzeugen erweitern und <strong>gezielt diese Programme ins Visier</strong> nehmen. Hier können sensible Daten erbeutet werden, weil viele Mitarbeiter weiterhin oder dauerhaft aus der Ferne arbeiten.</p>
<h3><b>Ransomware bleibt Dauerbrenner</b></h3>
<p>Seit Jahren tyrannisiert Ransomware Unternehmen und Privatpersonen. Solche <strong>Verschlüsselungstrojaner werden von Kriminellen mittlerweile noch gezielter eingesetzt</strong>. Das Geschäftsmodell ist und bleibt attraktiv. ESET Experten sehen derzeit eine Abkehr vom Modell der massenhaften Verbreitung hin zu präzisen Angriffen auf lukrative Ziele und zu &#8222;Ransomware-as-a-Service&#8220;, bei dem Cyberkriminelle eine Erpressersoftware entwickeln und sie für Attacken vermieten.</p>
<h3><b>Deepfakes werden zur Gefahr</b></h3>
<p>Im Oktober 2022 wurde ein Deepfake von US-Präsident Joe Biden in Umlauf gebracht. Statt der Nationalhymne singt er in diesem Video das Lied Baby Shark. Solche mit Hilfe von künstlicher Intelligenz gefälschten Aufnahmen imitieren Gesichter und Stimmen täuschend echt. Selbst versierte Laien sind mittels dieser Technologie in der Lage, mediale Inhalte wie Audioaufnahmen, Bilder und Videos zu manipulieren. <strong>Hierdurch können schlimmstenfalls biometrische Systeme überwunden werden</strong>. Insbesondere bei Fernidentifikationsverfahren (z.B. der Videoidentifikation) sind solche Angriffe erfolgsversprechend. Auch bei Spear-Phishing Attacken können Deepfake-Verfahren eingesetzt werden, um so an finanzielle Mittel oder Daten zu gelangen. Ebenso können diese Methoden für Desinformationskampagnen genutzt werden, um gefälschte Medieninhalte von Schlüsselpersonen zu erstellen und zu verbreiten.</p>
<h3><b>&#8222;Security by Design&#8220; in der Automobilindustrie</b></h3>
<p>Auch Unternehmen aus der Automobilbranche sind zunehmend Opfer von Cyberattacken geworden. Schon seit Längerem haben Cyberkriminelle die Produktionssysteme und -prozesse, aber auch die Fahrzeugsoftware im Visier. Die Automobilindustrie hat bereits Maßnahmen zum Schutz der Daten von Fahrzeugbesitzern eingeführt (z.B. die ISO 21434) und wird in Deutschland mittlerweile auch gesetzlich dazu verpflichtet. Diese neuen Standards sind auch im Hinblick auf das autonome Fahren von Nöten. Doch diese Maßnahmen müssen immer wieder aufs Neue überprüft und an die aktuelle Lage angepasst werden. Diesem Beispiel werden andere Bereiche folgen, in denen Konsumgüter Daten speichern und verarbeiten. Und auch Hersteller werden in Zukunft für Schwachstellen in ihren Produkten bei Verstößen mehr zur Verantwortung gezogen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/">IT-Security Ausblick: Das wird 2023 wichtig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/it-security-ausblick-das-wird-2023-wichtig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildrechte im Internet: Was müssen Nutzer beachten?</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/bildrechte-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/bildrechte-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bildrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.onlinemarketingmagazin.de/?p=6313</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Ratgeber zum Thema Bildrechte zeigt auf, was diesbezüglich im Internet zu beachten ist und wie sich Komplikationen vermeiden lassen. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bildrechte-ratgeber/">Bildrechte im Internet: Was müssen Nutzer beachten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ratgeber zum Thema Bildrechte zeigt auf, was diesbezüglich im Internet zu beachten ist und wie sich Komplikationen vermeiden lassen.</strong></p>
<h2><b>Bildrechte: Wer Bilder verwendet, hat eine Sorgfaltspflicht</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer Bilder Dritter verwendet, steht in der Pflicht, vor der Verwendung die Bildrechte zu erwerben.</strong> Das geschieht durch einen Lizenzvertrag zwischen Urheber und Nutzer. Dieser legt fest, in welcher Form Bilder zu verwenden sind. Bildportale bieten meist feste Lizenzverträge an, bei denen der Uploader der Plattform seine Werke zur Vermarktung verfügbar macht. Gerade online ist jedoch bisweilen schwer festzustellen, ob der Uploader auch tatsächlich der Urheber ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem schreibt das deutsche Urheberrecht vor, dass der Urheber eines fremden Bildes klar zu identifizieren sein muss. Für die Form der Nennung greifen die Bedingungen der Lizenzvereinbarung. In der Regel bedeutet dies, dass die Angabe des Fotografen direkt am Bild oder im Impressum erfolgt. Gibt die Lizenz nichts Entsprechendes vor, sollten Webseitenbetreiber auf Nummer sicher gehen. In diesem Fall schafft die Nennung direkt am Bild Klarheit und damit Rechtssicherheit.</span></p>
<h3><b>Mit Creative Commons auf der sicheren Seite &#8211; oder doch nicht?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Bilder unter einer Creative-Commons-Lizenz gelten dieselben Bedingungen &#8211; der Urheber muss genannt werden. <strong>Jedoch ist es nicht nötig, die Bildrechte gesondert zu erwerben, solange die Verwendung im erlaubten Rahmen stattfindet.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben Bildportalen liefert auch Google Bilder eine Möglichkeit, gemeinfreie Inhalte zu finden. <strong>Die erweiterte Suche lässt sich so einstellen, dass nur frei verwendbare Bilder erscheinen, wo keine Bildrechte gesondert erworben werden müssen.</strong> Jedoch ist Vorsicht geboten: Lädt ein Dritter unberechtigt ein Bild hoch, steht dadurch schlimmstenfalls auch dem Endnutzer eine Abmahnung ins Haus. Schließlich ist der Seitenbetreiber verpflichtet, die Bildlizenz vor der Verwendung zu überprüfen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wirklich sicher vor Abmahnungen ist also nur, wer die Bildrechte direkt vom Urheber erwirbt.</strong> Dies ist online oft nur schwer realisierbar. Dennoch liefern Nutzerprofile ein erstes Indiz dafür, ob es sich um den echten Fotografen handelt. So verlinken Fotografen, wenn die Nutzungsbedingungen dies gestatten, in ihrem Profil oft ein Facebook-Profil oder ihre Homepage. Auch die anderen Bilder auf dem Account geben Aufschluss: Bestehen starke Unterschiede in Qualität und Stil, spricht dies für eine Täuschung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Seitenbetreiber ist es ratsam, eine Bilderliste zu führen. <strong>Aus dieser sollte hervorgehen, welches Bild wo auf der eigenen Webpräsenz verwendet wird und welche Bildrechte der Urheber einräumt.</strong> Bei Bildern aus Bildportalen sollte zusätzlich zum Namen des Fotografen ein Link auf dessen Nutzerprofil notiert werden.</span></p>
<h3><b>Das passiert bei der Verletzung von Bildrechten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer ein Bild verwendet, ohne die Bildrechte daran zu besitzen, verstößt gegen das Urheberrecht. Selbiges gilt, wenn die Bedingungen der Bildlizenz verletzt ist. In einem solchen Fall kann der Urheber entweder selbst oder über einen Anwalt mit einer Abmahnung dagegen vorgehen. In dieser fordert der Abmahner dazu auf, die Nutzung seines Bildes einzustellen und für Abmahnkosten und entstandene Schäden aufzukommen. Letztere kann man nach entgangenem Gewinn, Verletzergewinn oder einer Lizenzanalogie berechnen, die auf der Honorarempfehlung eines Berufsverbandes für Fotografen basiert. Dabei kann der Abmahner selbst wählen, welche Form von Schadensersatz er einfordert. Ist kein tatsächlicher Schaden entstanden, können also dennoch Kosten für den Abgemahnten anfallen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem liegt häufig die Forderung nach der Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung vor; der Abgemahnte soll sich bei erneutem Verstoß zur Zahlung einer festgelegten Geldsumme verpflichten.</span></p>
<h3><b>Bildrechte: Abmahnung erhalten &#8211; was tun?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine Abmahnung erhält, reagiert darauf meist mit Schock und Unverständnis. Gerade wenn Bilder vermeintlich frei verwendbar waren, erwischt eine Abmahnung Seitenbetreiber oft auf dem falschen Fuß. Hilfe finden Abgemahnte dabei bei einem Fachanwalt für Urheberrecht. Dieser unterstützt bei der Prüfung der Abmahnung und kann oft das Schlimmste abwenden.</span></p>
<h5><b>Abmahner prüfen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige Anwälte versenden massenhaft Fake-Abmahnungen. <strong>Wer diese unterzeichnet und damit die Verletzung der Bildrechte einräumt, verpflichtet sich gleichzeitig zur Zahlung.</strong> Allerdings sind Anwälte nicht eigenmächtig abmahnberechtigt. Die Abmahnung ist immer vom Urheber zu veranlassen. Eine Abmahnung ist nur rechtskräftig, wenn dieser als Abmahner angegeben ist.</span></p>
<h5><b>Gegenstand der Abmahnung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Nächstes ist der Gegenstand der Abmahnung, das verwendete Bild, zu prüfen. Dazu haben Abgemahnte das Recht, einen Nachweis über die Bildrechte vom Abmahner zu fordern. Anhand einer Bilderliste erkennt man schnell, wo das Bild auf der eigenen Webpräsenz liegt.</span></p>
<h5><b>Unterlassungserklärung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bedingungen der Unterlassungserklärung sind entscheidend für das weitere Vorgehen. Oft ist die Erklärung des Abmahners jedoch zu weit gegriffen; Seitenbetreiber machen sich durch ihre Unterschrift angreifbar. Daher sollte die Erklärung von einem Anwalt genau geprüft werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist die Unterlassungserklärung unterschrieben, steht der Abgemahnte in der Pflicht, das abgemahnte Bild aus seiner gesamten Onlinepräsenz zu entfernen: von der eigenen Webseite sowie aus sämtlichen Social-Media-Auftritten. Dabei ist es wichtig, auch die Möglichkeit von Direkt-Links zu unterbinden; das Bild muss komplett von der eigenen Webpräsenz verschwinden. Dazu sollte man es vom Server löschen, sodass keine Zugriffsmöglichkeit irrtümlich zu übersehen ist.</span></p>
<h2><b>Fazit: Bildrechte im Internet &#8211; Sorgfalt macht sich bezahlt!</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer von Anfang an die Bildrechte klärt, bietet wenig Angriffsfläche für abmahnwütige Fotografen und Anwälte.</strong> So können horrende Kosten vermieden werden: Abmahnungen kosten schnell mehrere tausend Euro. Kommen gemeinfreie Bilder von <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/social-web-ratgeber/">Suchmaschinen</a> oder Bildportalen zu Einsatz, sollte man daher zumindest versuchen, den Uploader zu verifizieren. Eine kurze Nachricht, ein Blick auf das Profil &#8211; mehr braucht es dafür nicht. Komplett auf der sicheren Seite ist jedoch nur, wer die Bildrechte ohne Umwege vom Fotografen erwirbt.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/bildrechte-ratgeber/">Bildrechte im Internet: Was müssen Nutzer beachten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.onlinemarketingmagazin.de/bildrechte-ratgeber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
