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	<title>Zielgruppe Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Zielgruppe Archive - Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Mit Psychografie zum Erfolg: Wie du die wahren Beweggründe deiner Zielgruppe verstehst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Marktsegmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychografie]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychografie ist ein Teilbereich der Marktsegmentierung, der sich mit den psychologischen Merkmalen von Individuen beschäftigt. Im Gegensatz zur Demografie, die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Psychografie ist ein Teilbereich der Marktsegmentierung, der sich mit den psychologischen Merkmalen von Individuen beschäftigt. <strong>Im Gegensatz zur Demografie, die sich mit messbaren Faktoren wie Alter, Geschlecht oder Einkommen befasst, konzentriert sich die Psychografie auf Einstellungen, Werte, Interessen, Lebensstile und Persönlichkeitsmerkmale.</strong> Sie hilft Unternehmen, ihre Zielgruppen nicht nur aufgrund äußerlicher Merkmale zu segmentieren, sondern auch tiefere, emotionale Verbindungen zu ihren Kunden aufzubauen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Psychografie analysiert, was Menschen antreibt, wie sie sich selbst sehen, was sie motiviert und wie sie die Welt um sich herum wahrnehmen. Diese Informationen ermöglichen es Marken, personalisierte und relevante Inhalte zu erstellen, die eine stärkere Bindung zu ihren Kunden aufbauen können.</span></p>
<h2><b>Die Elemente der Psychografie</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Psychografische Daten lassen sich in verschiedene Hauptkategorien unterteilen, die jeweils wichtige Aspekte des Verhaltens und der Präferenzen von Individuen widerspiegeln. Eine dieser Kategorien sind die </span><b>Persönlichkeitsmerkmale</b><span style="font-weight: 400;">, die Eigenschaften wie Extraversion, Offenheit für Neues, Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus umfassen. Diese Merkmale haben einen großen Einfluss darauf, wie eine Person auf bestimmte Marketingbotschaften reagiert, da sie das individuelle Verhalten und die Wahrnehmung prägen. Ebenso entscheidend für die psychografische Analyse ist der </span><b>Lebensstil</b><span style="font-weight: 400;">, der die Art und Weise beschreibt, wie eine Person ihr Leben gestaltet, ihre Freizeit verbringt und welche Werte sie im Alltag verfolgt. Wichtige Aspekte des Lebensstils sind dabei Aktivitäten, Interessen und Meinungen (AIO), die Einblick in die täglichen Prioritäten und Gewohnheiten der Zielgruppe geben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres zentrales Element der Psychografie sind die </span><b>Werte und Überzeugungen</b><span style="font-weight: 400;"> einer Person. Diese tief verwurzelten Prinzipien beeinflussen stark, wie Menschen Entscheidungen treffen, insbesondere im Kontext von Käufen. Werte wie Umweltbewusstsein, soziale Gerechtigkeit oder eine starke Familienorientierung können entscheidende Faktoren sein, die eine Bindung zwischen Marke und Konsument schaffen, wenn sie gezielt angesprochen werden. Ebenso spielen die </span><b>Interessen</b><span style="font-weight: 400;"> einer Person eine bedeutende Rolle. Sie reichen von Hobbys wie Sport oder Kunst bis hin zu technischen oder reisebezogenen Vorlieben und dienen als Indikatoren dafür, welche Produkte oder Dienstleistungen das Interesse eines Individuums wecken könnten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zuletzt sind die </span><b>Motivationen und Bedürfnisse</b><span style="font-weight: 400;"> von zentraler Bedeutung. Die Psychografie untersucht, was Menschen antreibt und welche Bedürfnisse sie in ihrem Leben haben, sei es das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, Funktionalität oder emotionaler Erfüllung. Die Motivation hinter einer Kaufentscheidung kann dabei von sehr praktischen bis hin zu tief emotionalen Beweggründen reichen, was eine differenzierte Ansprache in Marketingkampagnen ermöglicht.</span></p>
<h3><b>Wie wird Psychografie im Marketing eingesetzt?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Psychografische Daten ermöglichen es Marken, ihre Marketingstrategien deutlich präziser und personalisierter zu gestalten. Hier sind einige Anwendungsbeispiele:</span></p>
<p><b>Zielgruppenspezifische Ansprache: </b><span style="font-weight: 400;">Unternehmen können Kampagnen entwickeln, die direkt auf die psychografischen Merkmale ihrer Zielgruppe abgestimmt sind. Zum Beispiel könnte ein Unternehmen, das umweltfreundliche Produkte verkauft, eine Zielgruppe ansprechen, die stark in ihren ökologischen Überzeugungen ist.</span></p>
<p><b>Produktentwicklung:</b><span style="font-weight: 400;"> Unternehmen können psychografische Daten nutzen, um Produkte zu entwickeln, die besser auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Zielgruppe abgestimmt sind. Beispielsweise könnte eine Marke, die sich auf Luxusartikel spezialisiert, Produkte entwerfen, die den Bedürfnissen von statusbewussten, qualitätsorientierten Verbrauchern entsprechen.</span></p>
<p><b>Content Marketing: </b><span style="font-weight: 400;">Psychografische Informationen können dabei helfen, Content zu erstellen, der genau die richtigen Themen, Sprachstile und Inhalte verwendet, um das Interesse der Zielgruppe zu wecken. Wenn die Zielgruppe beispielsweise gesundheitsbewusst ist, könnte ein Unternehmen Blogartikel, Videos oder Social-Media-Posts zu Themen wie Ernährung, Fitness und mentaler Gesundheit erstellen.</span></p>
<p><b>Personalisierung und Empfehlungen:</b><span style="font-weight: 400;"> Online-Plattformen wie Amazon und Netflix nutzen psychografische Daten, um personalisierte Produktempfehlungen zu generieren. Diese Empfehlungen basieren nicht nur auf dem Verhalten des Nutzers, sondern auch auf seinen psychologischen Vorlieben und Bedürfnissen.</span></p>
<p><b>Werbung und Kampagnen: </b><span style="font-weight: 400;">Psychografische Profile können gezielt eingesetzt werden, um Werbeanzeigen an die richtigen Menschen zur richtigen Zeit zu liefern. Hierbei werden gezielte, emotionale Ansprache und psychologische Trigger verwendet, um die Kaufentscheidung zu beeinflussen.</span></p>
<h3><b>Methoden zur Erhebung psychografischer Daten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der gängigsten Methoden sind </span><b>Umfragen und Fragebögen</b><span style="font-weight: 400;">, bei denen sowohl offene als auch geschlossene Fragen verwendet werden, um psychografische Informationen zu sammeln. Durch gezielte Fragen zu Themen wie Werten, Einstellungen und Lebenszielen können Unternehmen wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die ihnen helfen, ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Präferenzen ihrer Zielgruppe zu entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus bieten </span><b>Interviews und Fokusgruppen</b><span style="font-weight: 400;"> qualitative Einblicke, die über die Ergebnisse von standardisierten Umfragen hinausgehen. Diese Methoden ermöglichen es, die Gedanken, Gefühle und Motivationen der Zielgruppenmitglieder detailliert zu erfassen. In persönlichen Gesprächen oder Gruppendiskussionen können oft unbewusste Beweggründe und tiefere emotionale Aspekte aufgedeckt werden, die in quantitativen Daten nicht immer ersichtlich sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres nützliches Werkzeug zur Datensammlung ist die Analyse von </span><b>sozialen Medien und Online-Kommentaren</b><span style="font-weight: 400;">. Plattformen wie Facebook, <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/instagram-community-wie-du-deine-marke-zum-leben-erweckst/">Instagram</a> oder Twitter bieten eine Fülle an Informationen, die Unternehmen in Echtzeit nutzen können, um die Interessen und Meinungen ihrer Zielgruppe zu verstehen. Indem sie Social-Media-Daten und Online-Diskussionen überwachen, können Marken herausfinden, welche Themen die Menschen bewegen und welche psychologischen Faktoren ihr Verhalten beeinflussen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich bieten auch </span><b>Kaufverhalten und Nutzungsdaten</b><span style="font-weight: 400;"> wertvolle psychografische Einblicke. Indem Unternehmen das Kaufverhalten ihrer Kunden analysieren, wie etwa die Häufigkeit von Käufen, die durchsuchten Produktkategorien oder Interaktionen auf der Website, lassen sich Rückschlüsse auf deren psychografische Merkmale ziehen. Wenn ein Kunde beispielsweise regelmäßig umweltfreundliche Produkte kauft, kann dies auf ein starkes Umweltbewusstsein hinweisen, das in zukünftige Marketingstrategien einfließen kann.</span></p>
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		<title>Manuel Diwosch: Digitaler Erfolg im Fachhandel durch Online-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[klickbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Diwosch]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Laufe der letzten Jahre haben Hausbau-Fachhändler von der kontinuierlichen Bautätigkeit erheblich profitiert. Küchenstudios, Kaminbauer und andere Händler verzeichneten volle &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Im Laufe der letzten Jahre haben Hausbau-Fachhändler von der kontinuierlichen Bautätigkeit erheblich profitiert. Küchenstudios, Kaminbauer und andere Händler verzeichneten volle Auftragsbücher, konnten neue Mitarbeiter rekrutieren und faire Löhne zahlen. Daher war Werbung, vor allem Online-Marketing, für viele von ihnen nicht dringend erforderlich, weiß Manuel Diwosch. Doch die Umstände haben sich durch steigende Zinssätze und andere Faktoren geändert: Die Auftragsbücher werden immer dünner und etliche Firmen stecken vermehrt Geld in bezahlte Anzeigen bei Google und anderen Plattformen. Allerdings bleibt der gewünschte Erfolg trotz hoher Investitionen in Werbung oft aus. <strong>&#8222;Die Websites der Unternehmen mögen zwar ansprechend sein, aber sie ziehen kaum Besucher oder zahlungsbereite Kunden an&#8220;, erklärt Manuel Diwosch, Gründer und Geschäftsführer der <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/diwosch-gmbh-markeninhaber-der-klickbeben-agentur-innsbruck">Diwosch GmbH</a>, aus der die Marke </strong></span><strong><i>klickbeben</i> hervorging.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Profis von </span><i><span style="font-weight: 400;">klickbeben</span></i><span style="font-weight: 400;"> unterstützen Fachhändler dabei, sich online bemerkbar zu machen und so nicht nur Webseitenbesucher, sondern auch kaufbereite Kunden zu gewinnen. Dabei fokussieren sich Manuel Diwosch und sein Team auf Anbieter für Sonnenschutz, Küchenstudios, Sauna- und Kaminhersteller sowie Firmen aus anderen beratungsintensiven Sektoren – günstige Anbieter gehören allerdings nicht zu ihrem Kundenkreis. <strong>Durch strategisch platzierte Werbeanzeigen in den Google-Suchergebnissen erreicht </strong></span><strong><i>klickbeben</i></strong><span style="font-weight: 400;"><strong> gezielt die zahlungsbereite Zielgruppe und stellt ihnen das Angebot seiner Kunden detailliert vor.</strong> Im Anschluss überzeugen hochwertige und effektive Texte auf den Webseiten die Besucher, lukrative Anfragen zu stellen. Ein großer Vorteil dabei: Die Kosten für Werbeanzeigen und die Verbesserung von Webseiten stehen immer in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Resultaten.</span></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Manuel Diwosch über die Probleme seiner Kunden, sein Angebot und die Grundlagen seiner Expertise</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im OnlineMarketingMagazin, Manuel Diwosch! Welche Herausforderungen treiben eure Kunden dazu, </b><b><i>klickbeben</i></b><b> um Hilfe zu bitten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit einigen Monaten sehen sich unsere Kunden von <i>klickbeben </i>mit zwei sehr konkreten und schwerwiegenden Problemen konfrontiert. Zum einen haben sie aufgrund der weiterhin hohen Inflation mit steigenden Einkaufspreisen zu kämpfen. Als Fachhändler müssen sie mehr für die Produkte zahlen, die sie später weiterverkaufen und installieren möchten. Dies führt dazu, dass sie ihren Kunden schlechtere Preise anbieten müssen. Wer nicht bereit ist, seine Preise zu erhöhen, muss mit einer geringeren Gewinnspanne oder höheren Montagekosten zurechtkommen. Das macht sie im Preisvergleich weniger attraktiv.</span></p>
<figure id="attachment_12055" aria-describedby="caption-attachment-12055" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12055 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Manuel-Diwosch-2.jpg" alt="Manuel Diwosch von klickbeben" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Manuel-Diwosch-2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Manuel-Diwosch-2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Manuel-Diwosch-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2023/06/Manuel-Diwosch-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-12055" class="wp-caption-text">&#8222;<span style="font-weight: 400;">Das Schlüsselelement unserer Strategie liegt hauptsächlich in unserer zielgenauen Suche&#8220;, verrät </span>Manuel Diwosch von klickbeben.</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Das zweite Problem ist der nachlassende Bauboom. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass die Deutschen und Österreicher im Jahr 2023 etwa acht Prozent weniger Gebäude und Einfamilienhäuser errichten werden. Im darauffolgenden Jahr wird dieser Rückgang sogar 25 bis 30 Prozent betragen. Neben der Inflation sind auch die steigenden Kreditzinsen ein Grund dafür. Niemand kann derzeit vorhersagen, wann die Hausbaukosten wieder sinken werden. Während diese starke Marktabschwächung bislang nur vereinzelt von unserer Zielgruppe wahrgenommen wird, sind die Auftragsbücher oft noch gut gefüllt. Aber wenn der gesamten Branche nach mehreren boomenden Jahren plötzlich ein Drittel der Aufträge wegbricht, wird das zu einem ernsthaften Problem. <strong>Bei </strong></span><strong><i>klickbeben</i></strong><span style="font-weight: 400;"><strong> erhalten wir mittlerweile Anfragen von Architekturbüros, weil ihnen Bauträger ihre Projekte stornieren.</strong> Plötzlich muss jeder um neue Aufträge werben – und das funktioniert am besten durch Online-Marketing.</span></p>
<h3><strong>Was das Angebot von <i>klickbeben </i>so besonders macht</strong></h3>
<p><b>Was zeichnet euch besonders aus und wie gelingt es euch, die gewünschten Ergebnisse für eure Kunden von <i>klickbeben</i> zu erzielen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Schlüsselelement unserer Strategie liegt hauptsächlich in unserer zielgenauen Suche. Beispielsweise ergibt sich im Kontext von Küchenstudios oft folgendes Szenario: <strong>Anstatt mit den großen Ketten in Konkurrenz zu treten und um mehr Sichtbarkeit zu ringen, fokussieren wir uns mit <i>klickbeben </i>auf eine äußerst ertragreiche Zielgruppe.</strong> Diese besteht in der Regel aus Personen zwischen 40 und 55 Jahren. Ihre Kinder sind bereits ausgezogen und die Eltern möchten sich endlich ihre Traumdesignerküche leisten. Ebenso gehören Menschen, die gerade in den Ruhestand treten und sich nach jahrzehntelanger Arbeit ihre Wunschküche gönnen möchten, zu unserer Zielgruppe. Diese Kunden sind bereit, erhebliche Summen zu investieren, da sie sich eine Küche wünschen, die ein Leben lang hält und speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Sie sind durchaus bereit, für hohe Qualität einen ebenso hohen Preis zu zahlen – genau diese Menschen erreichen wir und verschaffen unseren Kunden von <i>klickbeben </i>so profitable Aufträge von einer finanzstarken und zahlungsbereiten Kundschaft.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><b>Manuel Diwosch, worauf basiert eure Expertise und wie stellt ihr sicher, immer die bestmöglichen Resultate liefern zu können?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich selbst habe in den Bereichen Wirtschaft und digitales Marketing an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland und Österreich gelehrt. Zudem erhalten alle meine Mitarbeiter eine Ausbildung auf diesem wissenschaftlichen Niveau, was unsere Kunden deutlich wahrnehmen: Sie erkennen, dass unsere Arbeit auf umfangreichem Fachwissen basiert. Wir betreuen große <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/b2b-online-marketing-wie-unternehmen-den-digitalen-erfolg-maximieren-koennen/">Unternehmen</a> und bringen daher eine Fülle an Branchenwissen und Erfahrung mit. Bei uns überlässt kein Kunde das Verfassen seiner Texte dem Zufall, das behalten wir fest in unserer Hand. Wir führen mit <i>klickbeben </i>zahlreiche Beobachtungsstudien und Experimente durch, wie etwa A/B-Tests. Es gibt immer einen spezifischen Grund für das, was wir tun und wie wir es tun – das wissen unsere Kunden stets zu schätzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-star" style="font-size:32px;color:#ffda23"></i> Du wünscht dir mehr Klicks und mehr Kunden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><span style="color: #ffd922;"><a style="color: #ffd922;" href="https://www.klickbeben.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><b>Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch</b></a></span><span style="font-weight: 400;"> mit Manuel Diwosch von <i>klickbeben</i> </div></div></span></p>
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			</item>
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		<title>8 wertvolle Tipps für die Produktbeschreibung im Onlinehandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Produktbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedoch ist es gar nicht so einfach, eine gute Produktbeschreibung zu verfassen, die im besten Fall auch noch suchmaschinenoptimiert ist. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/8-wertvolle-tipps-fuer-die-produktbeschreibung-im-onlinehandel/">8 wertvolle Tipps für die Produktbeschreibung im Onlinehandel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Jedoch ist es gar nicht so einfach, eine gute Produktbeschreibung zu verfassen, die im besten Fall auch noch suchmaschinenoptimiert ist. <strong>Wie das geht und worauf man bei einer Produktbeschreibung achten sollte, verrät der folgende Ratgeber.</strong></span></p>
<h2><b>Die Sprache der Zielgruppe</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In erster Linie enthält eine Produktbeschreibung wichtige Informationen und Zahlen zu dem jeweiligen Produkt. Darüber hinaus geht es hierbei allerdings auch darum, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Dieses Vertrauen bezieht sich nicht nur auf das Produkt, sondern auch auf die Marke sowie den Onlineshop an sich. Um Vertrauen zu erwecken, ist es wichtig, die Sprache der Zielgruppe zu sprechen. <strong>Wer gute Produktbeschreibungen erstellen möchte, sollte sich also zunächst mit seiner Zielgruppe auseinandersetzen</strong> und überlegen, wie diese am besten angesprochen werden kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Des Weiteren sollte erarbeitet werden, welche Informationen diese Zielgruppe benötigt, um einen Kauf abzuschließen. Die Wichtigkeit von einzelnen Produktinformationen unterscheidet sich nämlich nicht nur von Produkt zu Produkt, sondern auch zwischen unterschiedlichen Zielgruppen. Dabei gibt es verschiedene Aspekte, die bei der Texterstellung beachtet werden sollten. Diese werden im Folgenden genauer erläutert.</span></p>
<h4><b>Unique Selling Proposition (USP)</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst geht es darum, den Kunden erste grundlegende Informationen über das Produkt zu liefern. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die sogenannte „Unique Selling Proposition“ (USP), womit im Grunde genommen der Hauptnutzen des Produktes für den Kunden gemeint ist. Demnach sollte also gleich zu Beginn geklärt werden, welchen Zweck das Produkt erfüllt und für wen es interessant ist. <strong>Darüber hinaus sollten alle wichtigen Informationen, welche die Kunden für eine Kaufentscheidung benötigen, in der Produktbeschreibung aufgelistet werden.</strong> Dazu sind beispielsweise Angaben zur Farbe, zum Material, zu den Maßen oder bei Nahrungsmitteln beispielsweise auch Angaben wie Nährwerte und Inhaltsstoffe gemeint.</span></p>
<h4><b>Detaillierte Produktbeschreibung mit Teaser</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem die ersten grundlegenden Informationen geliefert wurden, folgt eine detaillierte Beschreibung mit einem Teaser. Dieser sollte die Lust auf den Besitz des Produktes erhöhen und die Kaufabsicht bestärken. Im besten Fall spricht der Nutzen des Produktes den Leser auf eine emotionale Art und Weise an und betont dabei, welches Problem mit dem jeweiligen Produkt gelöst wird.</span></p>
<h4><b>SEO-Optimierung</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit Produktbeschreibungen den oben genannten Nutzen auch erfüllen können, müssen die Nutzer sie natürlich erst einmal finden. <strong>Deshalb sollte man bei der Erstellung einer Produktbeschreibung stets auf eine gute SEO-Optimierung achten.</strong> Zu den wichtigsten SEO-Maßnahmen gehört unter anderem die Implementierung passender Keywords, möglichst detaillierte Angaben zu den Produkteigenschaften, ein passender Titel, welcher im besten Fall auch das wichtigste Keyword enthalten sollte, sowie eine gute Meta-Description. Des Weiteren können interne Verlinkungen dabei helfen, die entsprechende Seite besser zu ranken. Ferner ist es wichtig, auf die richtige Textlänge zu achten, da diese auch einen Einfluss auf den SEO-Algorithmus hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zuletzt spielt Unique Content beim Ranking in den Suchergebnissen eine wichtige Rolle. Der Algorithmus wertet es nämlich negativ, wenn Produkteigenschaften und technische Details unverändert in die Produktbeschreibung übernommen werden. <strong>Somit lohnt es sich, für jede Produktbeschreibung einzigartigen Content zu erstellen.</strong> Damit werden die Artikel von potentiellen Käufern mit höherer Wahrscheinlichkeit gefunden und somit natürlich auch mehr Artikel verkauft.</span></p>
<h3><b>8 Tipps für eine gute Produktbeschreibung</b></h3>
<p><strong>Wer eine positive und beeindruckende Produktbeschreibung erstellen möchte, sollte folgende Tipps beachten:</strong></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;">Die Sprache der Zielgruppe: </span><span style="font-weight: 400;">Diese sollte gleich zu Beginn erarbeitet werden, also noch bevor die Produktbeschreibung verfasst wird. Somit kann die Wortwahl genau auf die Zielgruppe abgestimmt werden, um diese möglichst gezielt anzusprechen.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Die wichtigsten Details: </span>Auch wenn es eigentlich selbstverständlich ist, so passiert es dennoch hin und wieder, dass nicht alle wichtigen Informationen in einer Produktbeschreibung vorhanden sind. Zu den wichtigsten Details gehören nicht nur genaue Angaben zum Produkt, sondern auch Preise und Lieferbedingungen. Dies hält die Kunden in der Regel vom Kauf ab, da es auf dem Markt ausreichend Alternativen gibt und sie sich deshalb meistens unmittelbar woanders umschauen.</li>
<li>Storytelling: Gutes Storytelling hilft insbesondere bei der Produktbeschreibung dabei, die potentiellen Kunden auf emotionaler Ebene anzusprechen, was die Kaufbereitschaft erhöht.</li>
<li>Gute Lesbarkeit: Kurze Absätze, Fettungen sowie Bullet Points helfen dem Leser dabei, schnell einen Überblick zu erhalten und die wichtigsten Informationen aus einem Text herauszuziehen.</li>
<li>Bilder und Videos: Darüber hinaus ist es sehr empfehlenswert, das Produkt nicht nur in Textform durch die Produktbeschreibung, sondern auch mithilfe von aussagekräftigen und attraktiven Bildern oder Videos zu ergänzen. Das erhöht auch das Vertrauen in den Shop sowie in das Produkt.</li>
<li><span style="font-weight: 400;"> SEO-Maßnahmen: </span>Neben den oben genannten Maßnahmen sollte bei einer Produktbeschreibung darauf geachtet werden, Keyword Spamming zu vermeiden. Oft passiert es ganz automatisch, also ohne SEO-Absicht, dass Keywords zu häufig in einem Text vorkommen. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Suchmaschinenoptimierung aus, weshalb man hin und wieder auf Synonyme zurückgreifen sollte.</li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Kundenbewertungen und Rezensionen: </span>Wenn möglich, sollten in eine Produktbeschreibung auch Kundenbewertungen und Kundenstimmen mit einfließen. Positive Bewertungen wirken sich sehr stark auf die Vertrauensbildung aus.</li>
<li><span style="font-weight: 400;"> CTA: </span>Um den Kunden die Kaufentscheidung so einfach wie möglich zu gestalten, sollte am Ende einer jeden Produktbeschreibung ein <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/call-to-action-beispiele-ratgeber/">CTA</a> (Call-to-Action) formuliert werden.</li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/8-wertvolle-tipps-fuer-die-produktbeschreibung-im-onlinehandel/">8 wertvolle Tipps für die Produktbeschreibung im Onlinehandel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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		<title>Early Adopter als wertvolle Produkttester im Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2022 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Early Adopter]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines muss innovativen Unternehmern klar sein, nicht jedes Business heißt Apple, Google oder Facebook und erreicht mit neuen Produkten ohne &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Eines muss innovativen Unternehmern klar sein, nicht jedes Business heißt Apple, Google oder Facebook und erreicht mit neuen Produkten ohne Umwege ein Millionenpublikum. Gerade bei Innovationen ist es oft gar nicht so einfach, die eigene Zielgruppe zu definieren und dann auch anzusprechen. <strong>Hierbei kann ein Early Adopter helfen.</strong></span></p>
<h2><b>Wer sind die Early Adopter genau?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>„Early Adopter“ ist ursprünglich ein Begriff aus der Soziologie.</strong> Der US-amerikanische Soziologe und Kommunikationsforscher Everett Rogers prägte ihn in seinem zuerst 1962 erschienenen Werk „Diffusion of Innovations“. Darin beschreibt er, wie sich innovative Entwicklungen innerhalb mehrerer Phasen über verschiedene Anwendergruppen ausbreiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als erste Gruppe macht er die „Innovatoren“ aus, die nach seinen Erhebungen etwa die ersten 2,5 % der gesamten möglichen Nutzerschaft eines Innovationsprodukts darstellen. Sie sind risikofreudig und probieren das Produkt aufgrund der dahinterstehenden Vision aus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als zweite Gruppe definiert Rogers die „Early Adopter“, die rund 13,5 % der Nutzerschaft ausmachen. <strong>Early Adopter sind wie die Innovatoren risikofreudig und damit bereit, vergleichsweise viel Geld für ein neues Produkt auszugeben.</strong> Sie verfügen meist über höheren sozialen Status und einen höheren Bildungsabschluss. Auch sind sie häufig progressiver in ihrer sozialen Denkweise. Anders als die Innovatoren sind sie zudem in ihrer Entscheidung für ein Produkt aber vergleichsweise statusbewusst. Sie entscheiden sich auch für eine Innovation, weil sie davon ausgehen, damit ihren Ruf als voranschreitende, moderne Menschen zu steigern. Umgekehrt macht sie genau das zu wertvollen Multiplikatoren und Empfehlungsgebern für weitere Käufer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Early Adopter sind entscheidend dafür, größere Käuferschichten für ein Produkt zu gewinnen.</strong> Die von Rogers definierten Gruppen der frühen und späten Mehrheit, die jeweils etwa 34 % der Gesamtnutzerschaft ausmachen, entscheiden sich oft aufgrund der Erfahrungen der Early Adopter für oder gegen ein Produkt. Der Sprung, eine Innovation bei der frühen Mehrheit zu etablieren, fällt vielen Unternehmen schwer. Auch deshalb, weil sie die Early Adopter nicht hinreichend in ihrer Marketingstrategie berücksichtigt haben.</span></p>
<h3><b>Early Adopter überzeugen und aktiv nutzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Produktentwicklung gehen diese Unternehmen oft davon aus, dass die Kunden schon von selbst kommen werden, wenn man ihnen ein gutes Produkt anbietet. In einigen Fällen mag das funktionieren, doch gerade wenn auch Alternativen zur Verfügung stehen, ist das nicht sicher.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Zum Glück muss das aktive Marketing bei der sehr spitz zugeschnittenen Zielgruppe der Early Adopter nicht teuer sein.</strong> Wichtig ist lediglich, sich klar zu machen, wer die möglichen Early Adopter sind und wo sie erreicht werden können. Meist lautet die Antwort darauf: „Sie sind im Internet.“ In Foren, sozialen Medien und auf klassischen Blogs tauschen sie sich aus und empfehlen einander neue, spannende Produkte. Wer hier mit einer innovativen Idee auftaucht, findet Gehör.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie haben zudem den Vorteil, dass sie wie ein Testpublikum genutzt werden können. Kleinere Fehler sind sie bereit, für einige Zeit zu verzeihen.</span></p>
<h3><b>Risiken und Vorbeugung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch ein zu unausgereiftes Produkt sollte dieser frühen Zielgruppe selbstverständlich auch nicht vorgelegt werden. Denn die Mechanismen, die Early Adopter zu so wertvollen Markenbotschaftern machen, können dann leicht ins Gegenteil umschlagen. <strong>Frühe Kritik von Early Adoptern oder anderen Szenekennern ist Gift für ein Produkt.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb ist es wichtig, schon die leiseste Kritik von Innovatoren und Early Adoptern ernst zu nehmen und das auch zu kommunizieren. Der Kundensupport muss also gerade in dieser frühen Phase der Produkteinführung gut besetzt sein. Auch in Foren und auf Social Media sollte Kritik beachtet werden. Damit kann eine Firma zeigen, dass ihr tatsächlich daran gelegen ist, das eigene Produkt so weit wie möglich zu perfektionieren. Entsprechend ist die Kritik auch in der Weiterentwicklung zu berücksichtigen.</span></p>
<h3><b>Die Kontrolle behalten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Early Adopter sind also gerade für kleine, innovative Unternehmen eine wichtige Zielgruppe.</strong> Nicht nur, weil sie als Multiplikatoren das Produkt schrittweise größeren Kundenkreisen vorstellen, sondern auch, weil sie wertvolles Feedback geben. Zugleich bedeutet Marketing über diese Kundengruppe, dass Unternehmen bis zu einem gewissen Grad die Kontrolle über ihre Öffentlichkeitsarbeit abgeben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Solange das <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/amazon-meistverkaufte-produkte-das-gehoert-ins-portfolio/">Produkt</a> erfolgreich ist, ist das kein Problem. Doch damit das so bleibt, muss das Marketing die Early Adopter von Anfang an umwerben und mit besonderem Support bei etwaigen Fragen unterstützen. Das hilft dabei, das Marketingnarrativ in dieser entscheidenden Phase der Produkteinführung im Griff zu behalten.</span></p>
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		<title>Jugend-Digitalstudie 2022 &#8211; Social Media: Mädchen nutzen Pinterest, Jungen Discord und Twitch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 09:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das chinesische Kurzvideoportal TikTok schließt jedoch rasant auf: Mittlerweile betrachten 63 Prozent der jungen Nutzer*innen dort Clips oder erschaffen sogar &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das chinesische Kurzvideoportal TikTok schließt jedoch rasant auf: Mittlerweile betrachten 63 Prozent der jungen Nutzer*innen dort Clips oder erschaffen sogar selbst Inhalte. Bei Mädchen (70 Prozent) ist der Dienst erheblich populärer als bei Jungen (56 Prozent). TikTok ist somit der klare Aufsteiger der Pandemiejahre. Noch Anfang 2020 nutzte nur ein Viertel der Jugendlichen die Plattform. Das geht aus der repräsentativen Jugend-Digitalstudie der Postbank hervor, für die 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.</p>
<p>Nach einem rasanten Sprung im Vorjahr normalisiert sich TikToks Wachstumsgeschwindigkeit: Von 2020 bis 2021 schoss die Nutzerzahl von 27 auf 58 Prozent aller Jugendlichen in die Höhe. Von 2021 bis zur aktuellen Befragung gewann sie nur noch fünf Prozentpunkte hinzu &#8211; damit aber zwei mehr als YouTube, während Instagram stagnierte und WhatsApp sogar verlor. Die aktuellen Wachstumsgewinner sind Plattformen der zweiten Reihe: Discord konnte sich um sechs Prozentpunkte von 29 auf 35 Prozent steigern. Auch <strong>das bei Erwachsenen längst etablierte Netzwerk Twitter gewinnt für Jugendliche an Attraktivität</strong>. Es legt ebenfalls um sechs Punkte von 17 auf 23 Prozent zu. Pinterest stieg von 23 auf 28 Prozent, hat also gut ein Fünftel mehr Nutzer*innen als noch im Jahr davor.</p>
<figure id="attachment_9195" aria-describedby="caption-attachment-9195" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9195 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/1-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9195" class="wp-caption-text">Quelle: Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</figcaption></figure>
<h2><strong>Ehemalige Gamerplattformen bei Jungen populär</strong></h2>
<p>Deutliche Unterschiede im Social-Media-Nutzungsverhalten zeigen sich zwischen den Geschlechtern. Einzig <strong>YouTube wird von Jungen und Mädchen etwa gleich intensiv genutzt</strong>. Auf den Plätzen 2 bis 5 (WhatsApp, Instagram, TikTok und Snapchat) sind Mädchen spürbar intensiver aktiv. Bei Wachstumsgewinner Discord hingegen sieht es anders aus: 49 Prozent der männlichen Befragten nutzen die Plattform, aber nur 19 Prozent der weiblichen. <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/twitch-stream-einrichten-ratgeber/">Twitch</a> ist ebenfalls eine Männerdomäne mit 37 Prozent männlichen im Vergleich zu elf Prozent weiblichen Nutzer*innen. Beide Unternehmen haben ihren Ursprung als Dienstleister für Gamer: Discord zur Abstimmung bei Multiplayer-Spielen, Twitch als Oberfläche für das Streaming hardwareintensiver Actiongames. Obwohl beide Plattformen ihr Inhaltsangebot mittlerweile wesentlich erweitert haben, ist ihnen die vorwiegend männliche Klientel zumindest unter Jugendlichen erhalten geblieben.</p>
<h3><b>Alte Rollenbilder noch nicht überwunden</b></h3>
<p>Komplett umgedreht ist das Verhältnis bei <strong>Pinterest: Dort sind nur neun Prozent der Jungen, aber 49 Prozent der Mädchen zu finden</strong>. Die Plattform dient in erster Linie zum Aufbau und zur Pflege von Bildkollektionen und ist somit ideal geeignet, um sich über Mode- und Beauty-Themen auszutauschen. 38 Prozent der jugendlichen Nutzer*innen verwenden sie für diesen Zweck. Andere Themen werden erheblich seltener diskutiert: Auf Platz 2 liegt Freizeitgestaltung, allerdings nur mit 17 Prozent. &#8222;In den auffälligen Unterschieden spiegeln sich auch tradierte Rollenbilder wider: Jungen mit Games auf Discord, Mädchen mit Mode auf Pinterest&#8220;, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb der Postbank. &#8222;Das mag heute weder zeitgemäß noch wünschenswert erscheinen. Es ist aber zu deutlich, um es zu ignorieren. Wer die verschiedenen Geschlechter erreichen möchte, muss auf ihren bevorzugten Kanälen präsent sein.&#8220;</p>
<figure id="attachment_9196" aria-describedby="caption-attachment-9196" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9196 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/2-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9196" class="wp-caption-text">Quelle: Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</figcaption></figure>
<h3><b>Facebook auf dem absteigenden Ast</b></h3>
<p>Der einstige Gigant der Social-Media-Branche <strong>Facebook hat bei Jugendlichen komplett den Anschluss verloren</strong>: Facebook steht nur auf Platz 10 der meistgenutzten Netzwerke und nur wenige Prozentpunkte vor Telegram. Die Nutzung der Plattform ist rückläufig: Sie sank von 17 auf 15 Prozent der Befragten. Die wenigen Verbliebenen verwenden sie auch immer weniger zum ursprünglich intendierten Zweck, anderen einen Einblick in ihr Leben zu gewähren. Der Anteil der Nutzer*innen, die dort persönliche Informationen preisgeben, sank von 47 auf 38 Prozent. Jugendliche misstrauen zudem Informationen, die sie über Facebook erhalten: Nur sechs Prozent der Befragten halten die Plattform für eine seriöse Nachrichtenquelle. Die Onlinepräsenzen etablierter Medienmarken hingegen genießen das Vertrauen von 43 Prozent der jugendlichen Leser*innen oder Zuschauer*innen. Bei TV-Kanälen sind es immerhin 36 Prozent. Der vertrauenswürdigste Online-Kanal ist mit 28 Prozent YouTube &#8211; der Videoplattform glauben die Jugendlichen sogar eher als ihren Lehrer*innen (23 Prozent).</p>
<figure id="attachment_9197" aria-describedby="caption-attachment-9197" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9197 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2022/08/3-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9197" class="wp-caption-text">Quelle: Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</figcaption></figure>
<h5><b>Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2022</b></h5>
<p>Für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2022 wurden im Mai und Juni dieses Jahres 1.000 Jugendliche in Deutschland zwischen 16 und 18 Jahren repräsentativ befragt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/pm/6586/5306006">www.presseportal.de</a></p>
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		<title>Digitale Dienstleistungen – die passende Botschaft an den richtigen Kunden</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/digitale-dienstleistungen-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Interessent oder Kunde genau den passenden Inhalt für seine Bedürfnisse findet, ist er gerne bereit, längere Zeit auf &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/digitale-dienstleistungen-ratgeber/">Digitale Dienstleistungen – die passende Botschaft an den richtigen Kunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ein Interessent oder Kunde genau den passenden Inhalt für seine Bedürfnisse findet, ist er gerne bereit, längere Zeit auf der Internetseite zu verweilen. Ist das Interesse geweckt, steigen die Chancen für einen Geschäftsabschluss deutlich. <strong>Durch digitale Dienstleistungen kann dieses Ziel erreicht werden.</strong></span></p>
<h2><b>Welche Vorbereitungen sind erforderlich, um digitale Dienstleistungen maßgeschneidert zu servieren?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es geht nicht darum, die eigenen Stärken des Unternehmens zu präsentieren, sondern im Fokus steht bei der Verbreitung digitaler Dienstleistungen immer die Zielgruppe. Sie möchte eine Lösung für ein Problem finden. Deshalb ist es bedeutsam, seine Kunden zu kennen und möglichst vorauszusehen, welchen Schritt sie als Nächstes unternehmen. Das gelingt, indem Daten gesammelt werden, die zu einer virtuellen „Persona“ verdichtet werden. <strong>Der zweite wichtige Schritt bei der Vermarktung digitaler Dienstleistungen ist die „Customer Journey“, also der Weg, den der Kunde vom Interessenten bis zum zahlenden Kunden durchlaufen wird.</strong></span></p>
<h3><b>Wie kann eine „Persona“ für digitale Dienstleistungen erstellt werden?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Hilfreich sind Inhalte und digitale Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sind.</strong> Am besten eignen sich Fragen, um die Kriterien für potenzielle Kunden zu ermitteln. Hier ein Beispiel aus der Praxis, um eine „Persona“ für digitale Dienstleistungen zu formen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">In welcher Branche arbeitet der Zielkunde?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Was ist sein tägliches Business?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Probleme beschäftigen den Interessenten?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ist der Interessent ein Entscheider?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ist das Einkaufsverhalten bekannt?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Auf welchen Kanälen informiert sich der potenzielle Kunde?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sind Alter und Bildungsstand bekannt?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie erreicht man den Interessent am besten?</span></li>
</ul>
<p><strong>Zudem wird ein neuer Kontakt für digitale Dienstleistungen umso wertvoller, je mehr an Informationen bekannt sind.</strong></p>
<h3><b>Die „Customer Journey“ als roter Faden für den Kundenkontakt</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Interessent beginnt seine &#8222;Kundenreise&#8220; meist durch einen zufälligen oder bewussten Besuch auf der eigenen Internetseite. <strong>Bereits hier ist es wichtig, den potenziellen Kunden abzuholen und mit für ihn wichtigen digitalen Dienstleistungen zu versorgen.</strong> Dabei ist es geschickt, möglichst viele Daten vom Interessenten zu erhalten und in der firmeneigenen Datenbank nach den Regeln des Datenschutzes zu speichern. Waren die Informationen hilfreich, wird sich der Interessent wieder melden oder stellt weitere Fragen. Jeder Kontaktpunkt ist ein Meilenstein auf der &#8222;Kundenreise&#8220;.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem ist es entscheidend, dass gute Inhalte dem Kunden weiterhelfen und neue Informationen zu sammeln sind. In dieser wichtigen Phase darf der Kontakt nicht abreißen, denn wenn der Interessent einmal den Kaufprozess abgebrochen hat, wird er wahrscheinlich nicht mehr zurückkehren. Wenn ein Vertragsabschluss gelingt, ist die „Customer Journey“ noch nicht am Ende. Der After-Sales Bereich fragt nach, ob der Kunde zufrieden war und versucht, eine dauerhafte Geschäftsverbindung herzustellen.</span></p>
<h3><b>Wie erstellt man digitale Dienstleistungen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Entlang der „Customer Journey“ sollten für jedes Thema und jede Frage die passenden Inhalte vorhanden sein. Zudem ist Keywordrecherche ein Beispiel dafür, um aus den Fragen der Interessenten wichtige Informationen für neuen wertvollen Content zu gewinnen. <strong>Je nachdem, über welchen Kanal digitale Dienstleistungen verbreitet werden, richtet sich deren Form.</strong> Neben der eigenen Webseite sind Newsletter, E-Mail-Aktionen und Social-Media-Kanäle gut zur Verbreitung digitaler Inhalte geeignet. Mögliche Formen sind zum Beispiel:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Produktinformationen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Blogbeiträge</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ratgeber-Texte</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Fallstudien</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Whitepaper</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Tutorials</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Forenbeiträge</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Erklärvideos</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">E-Books</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Testversionen einzelner Produkte</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Entscheidend ist bei der Erstellung der Inhalte für digitale Dienstleistungen, dass immer die Bedürfnisse des potenziellen Kunden im Vordergrund stehen.</strong> Eine Präsentation der eigenen Stärken des Unternehmens ist in diesem Zusammenhang somit nicht zielführend.</span></p>
<h2><b>Erfolgskontrolle – waren die digitalen Dienstleistungen erfolgreich?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach Abschluss der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marketingplanung-ratgeber/">Marketingkampagne</a> ist die Kontrolle der erzielten Ergebnisse bedeutsam. <strong>Nur so kann festgestellt werden, ob die verwendeten digitalen Dienstleistungen zu einer Steigerung des Geschäftsumsatzes geführt haben.</strong> Diese Fragen sind dabei hilfreich:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie viele Besucher der Webseite wurden zu Interessenten?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie groß ist die Anzahl von Klicks bei Beiträgen im Blog oder Forum?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wurden in Social-Media-Kanälen Kommentare sowie Likes abgegeben?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie viele Interessenten wurden am Ende zu zahlenden Kunden?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Anhand der gesammelten Ergebnisse kann man die digitalen Dienstleistungen anpassen oder verändern.</span></p>
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		<title>Mit 5 Tipps zum Erfolg – so findest Du potenzielle Kunden</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/potenzielle-kunden-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 08:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Traumkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon fünf kleine Tipps können der Akquise mehr Schwung verleihen. Der folgende Ratgeber veranschaulicht diese fünf wichtigen Tipps, die dabei &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/potenzielle-kunden-ratgeber/">Mit 5 Tipps zum Erfolg – so findest Du potenzielle Kunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Schon fünf kleine Tipps können der Akquise mehr Schwung verleihen. Der folgende Ratgeber veranschaulicht diese fünf wichtigen <strong>Tipps, die dabei helfen können, potenzielle Kunden zu finden. </strong></span></p>
<h2><b>Potenzielle Kunden: Alte Denkmuster wollen aufgebrochen werden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung schreitet voran. Der Onlinehandel boomt. Doch noch nicht jeder Anbieter von Waren und Leistungen profitiert davon. Dem Erfolg stehen oftmals gänzlich überholte Werbestrategien im Wege. Wer mehr <strong>potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte, muss also umdenken</strong> – und vor allem die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe beachten. So hat sich die gesamte Kundenakquise in den letzten Jahren erheblich verändert, da sie auf die sich wandelnden Anforderungen der Käufer einzugehen hat – und das idealerweise ganz individuell sowie zu jeder Zeit von jedem Ort aus. Das moderne Marketing erfolgt heutzutage rund um die Uhr und es spricht Menschen und potenzielle Kunden rund um den Globus an. Aber worauf sollten Händler eigentlich achten, um innerhalb dieser Rahmenbedingungen neue Kunden zu generieren?</span></p>
<h3><b>1. Den potenziellen Kunden überhaupt erreichen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der Reichweite des Internets sollte es eigentlich kein Problem mehr darstellen, potenzielle Kunden für sich zu gewinnen. Doch an der großen Zahl der unterschiedlichen Möglichkeiten kann das Onlinemarketing auch scheitern. Besser ist es daher, zuvor genau die gewünschte Zielgruppe zu definieren – und sie dort abzuholen, wo sie steht. Zuweilen mag dafür schon der Aufbau einer Webseite, eines Onlineshops oder eines Blogs genügen. Wer deren Erfolgschancen verbessern will, kann bezahlte Werbung schalten. Sinnvoll ist aber auch das Marketing in den sozialen Medien, das oftmals höhere Wahrscheinlichkeiten bietet, insbesondere mit einer Zielgruppe zwischen 15 und 39 Jahren in Kontakt zu geraten. <strong>Je besser die Fokussierung auf eine dieser Optionen erfolgt, desto effizienter können potenzielle Kunden angesprochen werden.</strong></span></p>
<h3><b>2. Individuelle Analysen nutzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was wünscht die Zielgruppe eigentlich? Die Antwort auf diese Frage kann oft erst nach umfangreichen Analysen beantwortet werden. Sie müssen einen Aufschluss über das Kaufverhalten der potenziellen Kunden liefern: Welche Produkte oder Leistungen wollen diese finden und in welchem Preisrahmen erfolgen Käufe oder Beauftragungen? Eine ideal verlaufende Analyse erlaubt nicht nur Ergebnisse, die für die Zielgruppe an sich genutzt werden können. Sondern sie lässt auch die Wünsche und Bedürfnisse des Einzelnen erkennen. Das wiederum ist die Grundlage, um später die Werbung individuell anzupassen. <strong>So kann der potenzielle Kunden mit Rabattaktionen, saisonalen Angeboten oder News versorgt werden</strong>, die ganz seinem Verhalten entsprechen. Durch diese persönliche Ansprache wächst seine Loyalität dem Unternehmen gegenüber – eine gute Möglichkeit, um einen Stammkunden zu gewinnen.</span></p>
<h3><b>3. Das Angebot optimal für den potenzielle Kunden darstellen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es genügt natürlich noch nicht, eine Zielgruppe zu definieren sowie eine Webseite und einen Onlineshop aufzubauen. Vielmehr muss der Inhalt der Seite auch attraktiv wirken. Einerseits ist dabei der technische Aspekt zu betrachten: Lässt sich der Content schnell laden, ist er für die Anwendung auf mobilen Geräten angepasst, erfolgen die Suche und die Auswahl bestimmter Produkte ohne Probleme? Andererseits <strong>muss der Inhalt selbst den potenziellen Käufer überzeugen.</strong> Neben Fotos und Videos ist das Warensortiment mit kurzen Beschreibungen zu bewerben, denen ein ebenso informativer wie unterhaltender Charakter zukommt. Es gilt im Zeitalter des modernen Marketings nicht mehr, alle Eigenschaften der Produkte aufzuführen – sondern dem Interessenten zu zeigen, worin für ihn der Vorteil eines Kaufes liegt.</span></p>
<h3><b>4. Den Kontakt zum Kunden intensivieren</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Daneben ist es wichtig, die Kommunikation mit Interessenten und potenzielle Kunden viel stärker als zuvor aufzubauen.</strong> So will sich der potenzielle Käufer mit allen Fragen und Problemen, ebenso aber mit Anregungen und jeder Form des Feedbacks an den Onlinehändler wenden können. Dafür ist es sinnvoll, innerhalb der Webseite unterschiedliche Elemente zu integrieren, mit denen der Austausch möglich ist. Zu denken wäre etwa an die Funktionen einer Direktnachricht oder eines Chats, ebenso an das Einfügen von Kommentaren unterhalb eines Angebotes. Auch die eigenen Kontaktdaten wie die Mailadresse sollten hinterlegt werden können, um künftig für individuelle Angebote erreichbar zu sein. Anforderungen, die erfahrungsgemäß nicht alleine zu mehr Verkäufen führen, sondern die gleichzeitig die Kundenbindung erhöhen.</span></p>
<h3><b>5. Aus dem des potenzielle Kunden Feedback lernen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer neue potenzielle <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marketing-automatisierung-ratgeber/">Kunden</a> gewinnen möchte, muss zuweilen aber auch das Verhalten der bestehenden Kunden betrachten – und daraus lernen. Das Feedback ist für Onlinehändler ein wichtiges Kriterium, um neben Absatz- und Umsatzzahlen eine Bewertung des eigenen Angebotes zu erhalten. Ratsam ist es, eine möglichst gute Kundenmeinung zu erreichen. Denn sie zeigt dem Händler, dass er mehr richtig als falsch macht. Zudem sprechen sich positive Erfahrungswerte oft schnell herum. Der einmal zufriedene Kunde wird bald schon seinen Freunden und Kollegen von seinem erfreulichen Shoppingerlebnis berichten. Auch auf dieser Basis kann der Händler neue Käufer und potenzielle Kunden generieren. Wichtig ist es aber ebenso, negative Kritik zu beherzigen und – soweit möglich – die angeratenen Veränderungen tatsächlich im Sinne der Kundenzufriedenheit vorzunehmen.</span></p>
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		<title>Paid Media: Eine von drei Säulen der Unternehmenskommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><b>Paid Media (auf deutsch "bezahlte Medien") ist die moderne Bezeichnung für ein altbekanntes Konzept – man macht eigentlich nicht viel falsch, wenn man Paid Media einfach mit "Werbung" übersetzt. Der Begriff beschreibt alle bezahlten Werbemaßnahmen auf Kanälen, die nicht durch das werbende Unternehmen selbst kontrolliert werden.</b></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Begriff Paid Media entstand ursprünglich, um bezahlte Werbung im Online-Bereich zu beschreiben.</strong> Er kann aber ebenso gut auf Strategien der klassischen Offline-Werbung angewendet werden.</span></p>
<h2><b>Paid Media im Online-Bereich</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bannerwerbung, Anzeigen auf Facebook, Twitter, Instagram und anderen Social-Media-Plattformen, prominente Platzierung von Angeboten bei Amazon oder in der Suchmaschinenwerbung wie etwa bei Google Adwords, Werbevideos bei YouTube – <strong>alle diese Kanäle werden unter dem Oberbegriff Paid Media eingeordnet.</strong> Gleiches gilt für Native Advertising – also Werbeanzeigen, die im Stil der redaktionellen Inhalte einer Online-Plattform aufgemacht sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich <strong>zählt auch bezahlte Influencer-Werbung zu Paid Media.</strong> Sie nimmt allerdings insofern eine Sonderstellung ein, dass hier das Finden einer Balance zwischen den Interessen beider Parteien eine größere Rolle spielt. Influencer machen in der Regel nur Werbung für Marken, die zu ihrem Image passen, und das werbende Unternehmen hat hier nicht mehr die vollständige Kontrolle darüber, in welcher Form das geschieht.</span></p>
<h3><b>&#8230; und offline</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle klassischen Werbekanäle – darunter Plakatwerbung, Anzeigen und Advertorials in Printmedien, Radio- und Fernsehwerbung, Produkt-Placement und Sport-Sponsoring – lassen sich als Paid Media qualifizieren: Es kann immer dann davon gesprochen werden, wenn werbetreibende Unternehmen für die Nutzung der Kommunikationskanäle eines Dritten bezahlen – sei es ein Anbieter von Außenwerbung, ein Fernseh- oder Radiosender, eine Tageszeitung oder Illustrierte, eine Placement-Agentur oder ein Sportverein.</span></p>
<h3><b>Vorteile von Paid Media: Reichweite, Kontrolle, Präzision</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Paid Media wird von vielen Menschen gesehen – die Reichweite dieses Kanals ist also enorm groß. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Bei Paid Media hat das werbende Unternehmen in der Regel eine sehr weitgehende Kontrolle</strong> über Inhalt und Form der Kommunikation. Die Steuerbarkeit kann allerdings beim Kontext enden: Unternehmen können üblicherweise nicht kontrollieren, in welcher Umgebung zum Beispiel ein Werbeplakat angebracht ist oder auf welchen Webseiten eine Banner-Anzeige erscheint.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Speziell im Online-Bereich lässt sich bezahlte Werbung mittlerweile phantastisch gut steuern – und auswerten! So können etwa Werbebanner nur Nutzern gezeigt werden, deren Datenprofil ein Interesse am Angebot des Unternehmens vermuten lässt. Mit ein paar Klicks lässt sich auch erreichen, dass potentielle Kunden eine Werbeanzeige nur in bestimmten Regionen oder zu bestimmten Zeiten zu sehen bekommen. Gleichzeitig können Werbetreibende genau analysieren, wie ihre Kampagnen performen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus sind viele Formen der Online-Werbung enorm flexibel. Eine Plakatkampagne hat immer eine gewisse Trägheit, während zum Beispiel die Suchmaschinenwerbung praktisch tagesgenau auf Trends reagieren kann.</span></p>
<h3><b>Nachteile von Paid Media: Das Problem mit der Werbung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der wichtigste Nachteil ist schnell erkannt: Menschen geben oft nicht viel auf Werbung. Speziell im Online-Bereich wird die Wirksamkeit von Paid Media zudem durch die Verbreitung von Ad-Blockern eingeschränkt. Werbeformen wie Native Advertising oder Influencerwerbung sind davon allerdings ausgenommen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im übrigen ist <strong>Paid Media, wie der Name schon nahelegt, natürlich die unmittelbar teuerste Form der Unternehmenskommunikation.</strong></span></p>
<h3><b>Paid, Owned, Earned: Das Dreigestirn der Unternehmenskommunikation</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Effektives Marketing wird heute gern als das möglichst nahtlose Ineinandergreifen von drei Kommunikationskanälen beschrieben: Paid, Owned und Earned Media.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Sichtweise geht auf Daniel Goodall, seinerzeit Marketing-Planer bei Nokia, zurück, der die einfache Dreiteilung der digitalen Marketing-Landschaft 2009 in seinem Blog</span><a href="https://danielgoodall.wordpress.com/2009/03/02/owned-bought-and-earned-media/"> <span style="font-weight: 400;">All that is Good</span></a><span style="font-weight: 400;"> vorstellte (Paid Media hieß bei Goodall allerdings noch &#8222;Bought Digital Media&#8220;).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter Owned Media sind die eigenen Kommunikationskanäle des Unternehmens zu verstehen. Im Online-Bereich wären das also in erster Linie die Unternehmenswebseite, Social-Media-Präsenzen und Newsletter. Earned Media sind Kanäle, die sozusagen aus eigenem Antrieb über ein Unternehmen und seine Angebote berichten. Im Online-Bereich gehören dazu die redaktionellen Inhalte auf Nachrichten- und anderen Plattformen, spontane Social-Media-Posts und Videos, Reviews etcetera. Earned Media sind die Krönung der Unternehmenskommunikation: Das Unternehmen hat etwas (oder meist vieles&#8230;) so richtig gemacht, dass es sich das Interesse der Öffentlichkeit &#8222;verdient&#8220; hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Goodall ordnete die drei Kanäle nach Reichweite und Kontrollierbarkeit der Inhalte – von der maximalen Kontrollierbarkeit und geringen Reichweite von Owned Media bis zur geringen Kontrollierbarkeit und potentiell enormen Reichweite von Earned Media. Heute fügen Marketing-Theoretiker dem Kleeblatt noch den Kanal Shared Media hinzu. Durch das Teilen von Inhalten in Sozialen Medien sind geradezu explosive Reichweiten in den Bereich des Möglichen gerückt.</span></p>
<h3><b>Ein Blick zurück</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Theorie mag kaum älter als zehn Jahre sein – die Praxis gibt es bereits, seit Unternehmen ihre Angebote bekannt machen wollen. Schon vor hundert Jahren druckte Dr. Oetkers Werbeabteilung Rezeptheftchen (Owned Media), schaltete Zeitungsannoncen (Paid Media) – und freute sich über jeden Zeitungs- oder Illustriertenartikel, der die Back- und Puddingpulver, die Kochschulen oder ganz allgemein den Erfolg des Bielefelder Unternehmens erwähnte (Earned Media).</span></p>
<h3><b>Fazit: Ohne Paid Media geht in der Regel nichts</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bezahlte Werbekampagnen können eine Menge Geld kosten. Trotzdem: Die Wirksamkeit bezahlter Werbung beim Bekanntmachen von Angeboten kann man gar nicht überschätzen. <strong>Paid Media ist sozusagen das Zugpferd der Unternehmenskommunikation,</strong> und kaum ein <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/ist-youtube-social-media-ratgeber/">Unternehmen</a> kann es sich leisten, darauf zu verzichten.</span></p>
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		<title>Acht Online-Marketing-Tools, die Dir das Leben leicht machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Marketing-Tools helfen dabei, sich von der besten Seite zu zeigen und die Zielgruppe effektiv zu erreichen. Wir stellen die am &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/diese-online-marketing-tools-kommen-oft-zum-einsatz/">Acht Online-Marketing-Tools, die Dir das Leben leicht machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Online-Marketing-Tools helfen dabei, sich von der besten Seite zu zeigen</strong> und die Zielgruppe effektiv zu erreichen. Wir stellen die am meisten erfolgsversprechenden Online-Marketing-Tools vor, die in der digitalen Unternehmenswelt häufig zum Einsatz kommen.</span></p>
<h2><b>Für eine starke Online-Präsenz: Diese Online-Marketing-Tools solltest Du kennen</b></h2>
<h5><b>Backlink-Checker</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Backlink-Checker von SE Ranking ist eines der <strong>hilfreichesten Online-Marketing-Tools zur Backlink-Analyse.</strong> Es unterstützt Webseitenbetreibende dabei, eine datengesteuerte Linkbuilding-Strategie aufzubauen und so die Position einer Website in den Suchergebnislisten zu verbessern. Mit Hilfe von Backlink-Checker wird ein Backlink-Profil aus jedem möglichen Blickwinkel untersucht und bewertet. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass nur saubere und hochwertige Links auf die eigene Website verlinken. Schlechte Links wirken sich auf die Sichtbarkeit einer Website negativ aus und können zu Rankingverlusten führen.</span></p>
<h5><b>eKomi</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">eKomi bietet eine innovative SaaS-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, Kundenbewertungen zu sammeln und einzusehen. Ein großer Vorteil dieses <strong>Online-Marketing-Tools besteht darin, dass es sich in die Website eines Unternehmens leicht einbinden lässt.</strong> Dabei ist eKomi ein vollkommen automatisiertes Bewertungssystem. Kunden, die einen Einkauf getätigt haben, werden per E-Mail dazu gebeten, eine Bewertung für ein Produkt oder eine Dienstleistung abzugeben. Das Einbinden von Kundenbewertungen wirkt sich positiv auf das organische Ranking aus.</span></p>
<h5><b>Facebook Ads Manager</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Facebook Ads Manager ist ein Online-Marketing-Tool, dank welchem Werbetreibende ihre Anzeigen effektiv erstellen und verwalten können. Dieses Online-Marketing-Tool funktioniert bei der Werbeeinschaltung auf Facebook, Instagram, Messenger sowie im Audience Network. Seine Stärke liegt in der Möglichkeit, die Zielgruppe einer Werbekampagne zu definieren und sinnvoll einzugrenzen. Die Erstellung einer Lookalike Audience erlaubt es, jene Personen zu erreichen, die den Bestandskunden ähneln. Um Facebook Ads Manager zu nutzen, müssen Werbetreibende zunächst ein Business-Manager-Konto einrichten.</span></p>
<h5><b>Google Analytics</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Google Analytics ist ein Analyse-Tool, das Webseitenbetreibenden dabei hilft, relevante Statistiken und Kennzahlen abzurufen. <strong>Die Nutzung dieses Online-Marketing-Tools setzt die Einrichtung eines Google-Kontos voraus.</strong> Erst danach steht Nutzern ein Interface mit verschiedenen Grundfunktionen zur Verfügung. Dieses umfasst zuallererst die Bericht-Funktion, die Einblick in bedeutende Web-Ereignisse liefert. Auch Echtzeit-Analysen, welche den Live-Zugriff auf Daten aus den Google-Servern bieten, sind für Nutzern von hoher Relevanz. Erwähnenswert ist ebenfalls die Zielgruppen-Analyse, denn sie übermittelt aufschlussreiche Informationen über die Webseitenbesucher.</span></p>
<h5><b>HubSpot</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Das <strong>Online-Marketing-Tool HubSpot ist eine führende All-in-One-Plattform</strong>, die sich auf die Marketingautomatisierung spezialisiert. Abseits von Marketing stellt sie CRM-Dienste und Vertriebstools bereit. Unternehmen, die eine HubSpot-Software einsetzen, können alle Aspekte einer Marketingkampagne vom selben Ort aus verwalten. Hierzu gehören Landingpages, E-Mail-Newsletters, Social Media, SEO sowie diverse Analysetools, die zur Verbesserung von Marketingprozessen dienen. Der Gedanke hinter HubSpot ist es, sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren, um Zeit und Ressourcen effizient zu nutzen.</span></p>
<h5><b>KISSmetrics</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">KISSmetrics ist ein Marketing-Analytics-Tool, das sich vorrangig an die SaaS- und E-Commerce-Kunden richtet. Auch Werbeagenturen profitieren von KISSmetrics. Sein großer Vorteil besteht darin, dass es die Aktivitäten potenzieller Kunden verfolgt und Aufschluss über die Funktionsweise des Verkaufstrichters gibt. Auf diese Weise <strong>ermöglicht dieses Online-Marketing-Tool die Einsicht in das tatsächliche Kundenverhalten</strong> und folglich eine möglichst attraktive Gestaltung der Buyer&#8217;s-Journey. Im Endergebnis wird angestrebt, die Kaufentscheidung zu unterstützen und das Unternehmenswachstum zu beschleunigen.</span></p>
<h5><b>Keywordtool.io</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine umfassende Keyword-Recherche stellt die Voraussetzung für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) dar. Daher nutzen Webseitenbetreibende Keyword-Tools, um ihre Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Eines davon ist das Online-Marketing-Tools Keywordtool.io, das als Alternative zum Google Keyword Planer angesehen wird. Sein Vorteil besteht darin, dass es Keywords für verschiedene Suchmaschinen liefert und sich über eine API in die eigene IT-Infrastruktur integrieren lässt. Zudem bietet Keywordtool.io eine schnelle Inspiration für Long Tail Keywords und ist in verschiedenen Sprachen zugänglich.</span></p>
<h5><b>MailChimp</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">MailChimp ist ein cloudbasierter Dienst, der seinen Fokus auf das Newsletter Management legt. <strong>Mit Hilfe dieses Online-Marketing-Tools lassen sich Newsletter auf Basis von bereitgestellten Templates erstellen</strong> und effizient verwalten. Je nach individuellen Wünschen können auch eigene Templates importiert und dynamische Inhalte eingebettet werden. Des Weiteren ist es möglich, mit Einsatz von MailChimp A/B-Tests durchzuführen und Newsletter-Kontakte bedarfsgerecht zu segmentieren. International agierende Unternehmen nutzen gern die Funktion der Versandplanung entsprechend der Zeitzone von Empfängern.</span></p>
<h3><b>Fazit </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Es gibt kein einziges Online-Marketing-Tool, das alle marketingbezogenen Aufgaben erfüllt.</strong> Unternehmen wählen aus einer Vielzahl von Online-Marketing-Tools, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind und im Einklang mit der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/kmu-instagram-und-youtube-werden-immer-wichtiger-fuer-marketingstrategie/">Marketingstrategie</a> stehen. Die oben beschriebenen Online-Marketing-Tools scheinen eine gute Wahl für Unternehmen zu sein, die erfolgskritische Aspekte der Online-Präsenz abdecken wollen.</span></p>
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		<title>Online Targeting &#8211; so minimierst Du Streuverluste für effektives Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie erreicht ein Unternehmen genau die richtige Zielgruppe? Zum Beispiel mit Online Targeting. Die gezielte Ausspielung von Anzeigen für die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-targeting-so-minimierst-du-streuverluste/">Online Targeting &#8211; so minimierst Du Streuverluste für effektives Marketing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wie erreicht ein Unternehmen genau die richtige Zielgruppe? Zum Beispiel mit Online Targeting.</strong> Die gezielte Ausspielung von Anzeigen für die Zielgruppe macht Werbekampagnen im Internet besonders effektiv.</span></p>
<h2><b>Wie funktioniert cleveres Online Targeting?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf den Punkt gebracht funktioniert Online Targeting nach dem Prinzip: Jeder User bekommt genau die Anzeigen eingeblendet, die ihn interessieren. Große Werbenetzwerke wie Google Ads schalten die jeweils persönlich passenden Banner auf Webseiten, Social Media Portalen und Blogs. Die Inhalte der Anzeigen richten sich nach den Interessen der User. Der Effekt: eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der User auf die Werbung klickt. Das geschieht technisch auf unterschiedliche Weise:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Behaviorial Targeting mit Cookies. Das sind kleine Textdateien, die von Websites und Google auf den Rechnern der User platziert werden. Diese Dateien geben Auskunft über das Surfverhalten und andere marketingrelevante Online-Verhaltensweisen. Da seit Einführung der DSGVO die Nutzer Cookie-Maßnahmen von Werbetreibenden unterbinden können, hat diese Methode sehr viel an Effizienz verloren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Contextual Targeting: Die Inhalte der Anzeigen richten sich nach dem Content der Website. So werden Anzeigen nur für Artikel auf Websites geschaltet, die einem bestimmten Genre angehören (Bündelung themenspezifischer Websites). Hier besteht eine ebenfalls signifikante Wahrscheinlichkeit dafür, dass den Kunden die Inhalte interessieren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Keyword Targeting: Die Keywords im Content der Werbeumgebung (also der Internetseite) geben Aufschluss über die Intention, mit denen der User eine Website aufruft. Semantisches Targeting arbeitet hier ähnlich wie Contextual Targeting. Diese Methode kommt ebenfalls ohne den Einsatz von Cookies aus.</span></li>
</ul>
<h3><b>Retargeting: Noch näher am Kunden</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine spezielle Methode im Online Targeting ist das sogenannte Retargeting</strong>. Wenn ein User bereits einmal auf ein Werbemittel geklickt und dadurch Interesse gezeigt hat, wird diese Anzeige wiederholt ausgespielt. Die Inhalte der Anzeige können sich dabei ändern: So wird zum Beispiel nach und nach der Preis für einen bestimmten Artikel gesenkt – immer in Bezug auf den individuellen User.</span></p>
<h3><b>Vorteile von Online Targeting</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vorteile der Online Targeting Maßnahmen liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu herkömmlichen Werbemethoden sind die Streuverluste hier minimal. <strong>Die Wirksamkeit von Online Targeting gegenüber anderen Maßnahmen ist signifikant höher.</strong> Eine gezielt auf die Interessen des Internet-Users ausgerichtete Werbung erlangt mit Sicherheit zumindest Aufmerksamkeit. Dies steigert die Klickwahrscheinlichkeit maßgeblich. Intelligente Software nimmt die Reaktionsdaten der User (Mausbewegungen, Klicks, Absprünge usw.) als Grundlage für weitere Entscheidungen darüber, welche Werbeanzeigen sie für den individuellen Nutzer ausspielt und in welchem Umfeld dies geschieht.</span></p>
<h3><b>Online Targeting intelligent einsetzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die maximale Conversion bei einer Kampagne zu erreichen, ist es wichtig, verschiedene Advertising-Methoden gezielt und kontrolliert einzusetzen. Dazu gehört unter anderem eine klare Definition des Werbeziels:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welcher Lead soll zum Beispiel erreicht werden?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie hoch ist die angestrebte Conversion Rate?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche spezifische Zielgruppe soll mit den Online Targetings angesprochen werden?</span></li>
</ul>
<p><strong>Je detaillierter diese Zielvorgaben sind, desto individueller lässt sich Online Targeting justieren.</strong></p>
<h3><b>Künstliche Intelligenz und Targeting</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den neuesten Maßnahmen für Online-Kampagnen gehört das sogenannte Predictive Targeting, bei dem zunehmend Systeme mit Künstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen. Auf der Grundlage bestehender Daten erzeugt diese Methode valide Prognosen über die Präferenzen der User. Das Problem dieser professionellen Marketing-Methode liegt natürlich in der Art und Weise, wie ein Unternehmen an die Daten gelangt. Professionelle Online-Agenturen kennen sichere und effektive Maßnahmen, die sich positiv auf die Conversion Rate auswirken.</span></p>
<h3><b>DSGVO, Datenschutz und Online Targeting</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Einsatz von Online Targetings im Internet stößt in der Praxis auf eine Vielzahl von rechtlichen Hürden.</strong> Datenschutz ist im Marketing nicht erst seit Einführung der DSGVO ein wichtiges Thema. Das Google Ads Werbenetzwerk nimmt den Werbetreibenden dabei viel Arbeit ab. Durch einen Rahmenvertrag mit Google erhalten die Werbetreibenden und die Nutzer Rechtssicherheit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Intelligentes Online Targeting setzt auf ein breites Spektrum verschiedener Methoden, um Werbung kundengenau auszurichten.</strong> Die IP-Adresse, Cookies, Keywords und der Content des Werbeumfelds bieten wertvolle Indizien für die Effektivität verschiedener Kampagnen. So ist semantisches Online Targeting beispielsweise von vornherein rechtssicher, weil es keine User-Daten erheben muss, um im Ergebnis vergleichbare Erfolge wie das auf Cookies basierende Targeting zu erzielen. <strong>Nicht nur die Klickzahlen, sondern auch die <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/conversion-rate-ratgeber/">Conversion Rates</a> werden durch Online Targeting positiv beeinflusst.</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-targeting-so-minimierst-du-streuverluste/">Online Targeting &#8211; so minimierst Du Streuverluste für effektives Marketing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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