Baulig Consulting: Warum den meisten Marketern ihre Ads ausbrennen 0 649

Die meisten Marketer gestalten ihre Werbemaßnahmen mit dem Ziel, direkte Conversions zu erzielen. Wenn sie allerdings ihr Marketingbudget skalieren wollen, schießen die Lead-Preise mit solchen Strategien in die Höhe, da irgendwann die heißen Interessenten abgeschöpft sind. Wie gehen Marketer also am besten vor, wenn sie ihre Ausgaben erhöhen wollen, um langfristig und beständig Leads zu günstigen Preisen zu erhalten?
Baulig Consulting

Andreas Baulig und Markus Baulig sind Geschäftsführer der Baulig Consulting GmbH. Seit sie im Jahr 2018 die Baulig-Methode als Marketingstrategie entwickelt haben, konnten sie ihre Leadpreise gering halten – trotz monatlichen Spendings von mittlerweile 500.000 Euro. Bei uns im Online-Marketing-Magazin erklären die Brüder, wie du als selbstständiger Dienstleister dein Marketingbudget skalierst, ohne dass dabei die Lead-Preise steigen. Ihre Methode sorgt dafür, dass Dienstleister eine stabile Omnipräsenz aufbauen und ihre Sichtbarkeit maximal erhöhen. 

Baulig Consulting: Mehr Umsatz erfordert Umdenken im Marketing

Die meisten Marketer geben ihr Geld mit dem Ziel aus, schnell Leads zu generieren. Sie wollen die kaufwilligen Kunden abgreifen, die es aktuell auf dem Markt gibt. Das mag bis zu einem bestimmten Budget gut funktionieren – wenn du jedoch deine Spendings skalieren willst, reicht es nicht aus, nur die Menschen in Leads zu verwandeln, die schon Interesse an deinem Produkt haben. Gerade für Dienstleister stellt das eine Herausforderung dar. Sie müssen meist einiges an Überzeugungsarbeit leisten, bis ein Interessent zum Kunden konvertiert: “In der Realität sind 99 Prozent der Menschen, die mit dir durch deine Werbung in Kontakt kommen, nicht sofortige Käufer. Je hochpreisiger und immaterieller dein Angebot ist, desto länger benötigen potentielle Kunden bei ihrer Entscheidung, ob sie wirklich dein Produkt kaufen wollen”, erklärt Andreas Baulig. 

Laut der Baulig-Methode ist es bei hohen Marketingausgaben viel effektiver eine Strategie zu entwickeln, die auch schwächere Interessentengruppen bedient. Damit ist der Pool an Menschen gemeint, die vielleicht noch gar nicht wissen, dass dein Angebot interessant für sie ist. Dort musst du als Dienstleister ansetzen, wenn du dein Marketingbudget auf höhere fünf- oder sechsstellige Beträge im Monat hochskalieren möchtest. Denn nur so erhältst du im Netz eine Omnipräsenz –  und kannst die Customer Journey deiner Kunden von der ersten Sekunde an begleiten.

Die Omnipräsenz der Baulig Consulting: Wie der Kunde sich selbst zum Kunden macht

Die Customer Journey beschreibt die Reise eines Kunden – von der ersten Neugier bis zum Verkaufsabschluss. Dabei geht es nicht mehr nur um die Menschen, die schon bereit sind etwas zu kaufen. Dienstleister sollten ihr Marketing so ausbauen, dass sie auch in die schwächeren Interessentenbereiche eindringen. Dazu gehören dann auch Kunden, die nicht von Anfang an überzeugt sind. Das ist der Hauptpunkt, meint Andreas Baulig: “Die meisten Marketer streiten sich gemeinsam um die 10.000 heißesten Leads in ihrem Markt. Das mag auch erst einmal funktionieren, aber sobald viele Marketer darauf bieten, wird der Preis pro Lead immer teurer. Daher ist eine Omnipräsenz so wichtig: Selbst, wenn ein Kunde sich erst nach zwei oder drei Monaten dazu entscheidet ein Produkt zu kaufen, muss er dich schon kennen, damit er es bei DIR kauft.”

Laut Andreas und Markus Baulig verstehen viele Marketer nicht, dass sie mit Ads, die genau auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sind, keine Omnipräsenz erreichen können. Doch nur mit dieser starken Präsenz nehmen dich die Leute als Teil des Marktes wahr und werden gleichzeitig neugierig auf deine Dienstleistung. Außerdem bleiben so deine Lead-Preise konstant, da du einen viel größeren Interessentenpool abschöpfen kannst. ”Die Leute müssen mitbekommen, dass du eine Lösung für ihr Problem hast. Im Optimalfall verwandelst du so schon Menschen in deine Fans, bevor sie sich das erste Mal bei dir melden. Daran scheitern viele Marketer heutzutage”, meint Andreas.

Mit der Baulig-Methode zu maximaler Sichtbarkeit

Bis Mitte 2018 setzte auch die Baulig Consulting auf direkt konvertierende Maßnahmen. Dass ihre Leads teurer wurden, je mehr Budget sie in ihr Marketing steckten, hat sie zum umdenken gebracht. ”Wir haben gemerkt: Solche Maßnahmen sind nicht ewig skalierbar. Die wahre Customer Journey sieht ganz anders aus, als wir es in unserem alten Modell angenommen hatten”, so Markus Baulig.

Durch die Baulig-Methode hat es die Baulig Consulting geschafft, eine starke Omnipräsenz aufzubauen und die Lead-Preise langfristig gering zu halten. Seit Änderung der Marketingstrategie vor zwei Jahren hat sich einiges getan. “Wir haben Kunden, die erzählen uns, dass wir im Internet überall auftauchen, in jedem größeren Netzwerk. Das ist das Ergebnis, wenn die Baulig-Methode ausgereift ist”, erzählt uns Markus Baulig. “Wir haben das extrem clever aufgebaut: Bei uns sorgt die Marketingstrategie dafür, dass die Kunden uns erstmal entdecken. Die Inhalte, die sie als erstes ausgespielt bekommen, sind anders als die, die sie im späteren Verlauf sehen werden.”

Auf diese Weise sorgt die Baulig-Methode dafür, dass du genau zum richtigen Zeitpunkt der Customer Journey die passenden Inhalte an deine Interessenten ausspielst. Sie erhalten immer mehr Details, bis sie sich schließlich bei dir melden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Interessenten dann schon maximal indoktriniert: Sie wissen bereits wer du bist und wie du ihnen helfen kannst. Sie kennen deinen Content und sind schnell dazu bereit, dein Kunde zu werden.

Du möchtest mehr über die Baulig-Methode erfahren? Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung auf ein Expertengespräch.

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Ana Karen Jimenez ist Trainee-Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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