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	<title>Max Zehl, Autor bei Online-Marketing Magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Infos aus der Welt des digitalen Marketings</description>
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	<title>Max Zehl, Autor bei Online-Marketing Magazin</title>
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		<title>Content Distribution: Erfolgreiche Umsetzung mit der richtigen Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 15:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Content Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[PESO-Modell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Content Distribution beziehungsweise die Verteilung des Contents geht, kannst du auf verschiedene Strategien und Techniken zurückgreifen. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Content Distribution beziehungsweise die Verteilung des Contents geht, kannst du auf verschiedene Strategien und Techniken zurückgreifen. Eine Art der Unterscheidung ermöglicht dir das Prinzip nach Push und Pull. Wie das funktioniert und wie du den richtigen Weg für dich findest, erfährst du hier.</p>
<h2>Content Distribution mit Push und Pull</h2>
<h3>Push</h3>
<p>Den Weg über Push zu gehen, bedeutet, dass man den Nutzer durch Benachrichtigungen auf seine Inhalte aufmerksam macht. Dies geschieht beispielsweise über bezahlte Werbung oder das Eintragen in eine Mailingliste. Der Content-Creator veröffentlicht neue Inhalte und informiert den Nutzer darüber. Blogger nutzen diese Strategie der Content Distribution seit einiger Zeit.</p>
<h3>Pull</h3>
<p>Der zweite Weg über Pull geht über die Nutzer, die aktiv nach bestimmten Informationen suchen. Wichtig dafür ist, dass die entsprechenden Beiträge gut auf Keywords ranken, die für ihre Nische und die Themen relevant sind. Empfänger dieser Informationen holen sich diese aktiv.</p>
<h3>Pull-Push</h3>
<p>Ist ein Blog im Bereich <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-phil-poosch-mit-seiner-seo-beratung-den-b2b-markt-dominiert/">Suchmaschinenoptimierung</a> gut aufgestellt, führt diese Kombination zu den besten Ergebnissen. Nutzer finden Inhalte, nach denen sie gesucht haben und wollen nichts mehr verpassen. Sie abonnieren den Blog und tragen sich in die Mailingliste ein. Aus Pull wird somit Push. Immer wenn ein neuer Beitrag online geht, wird der Nutzer darüber informiert. Das führt dazu, dass nach der Veröffentlichung mehr Besucher auf die Website kommen. Dies ist ein Signal für Google, dass der Beitrag relevant ist und führt dazu, dass der Blog weiter oben in der Suchmaschine angezeigt wird.</p>
<h2>Das PESO-Modell zur Content Distribution</h2>
<p>Im nächsten Schritt müssen wir die verschiedenen Arten von Push voneinander unterscheiden. Bezahlte Werbung wie beispielsweise eine Google Ad ist nicht das Gleiche wie das Eintragen in eine Mailingliste. Das bedeutet, dass wir ein Klassifizierungssystem benötigen, das uns erlaubt, Content in bestimmte Gruppen einzuordnen und uns die Möglichkeit gibt, diese Gruppen unabhängig voneinander zu verwalten.</p>
<p>Hier kommt das PESO-Modell ins Spiel. Unterschieden wird hier zwischen folgenden Content-Arten:</p>
<ul>
<li>P &#8211; Paid &#8211; Klassische, bezahlte Werbung</li>
<li>E &#8211; Earned &#8211; Erwähnungen von anderen Kanälen wie beispielsweise der Presse</li>
<li>S &#8211; Shared &#8211; Von anderen Nutzern geteilte Inhalte</li>
<li>O &#8211; Owned &#8211; Über die eigenen Kanäle (Blog, eigene <a href="https://gewinnermagazin.de/instagram-content-ideen-startup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social-Media-Kanäle</a>)</li>
</ul>
<p>Nicht jede Art von Content ist für jeden Teil des PESO-Modells vorgesehen. Nehmen wir einen Finanzdienstleister als Beispiel und stellen diesen einer Vergleichsseite für Reisen gegenüber. Der Finanzdienstleister hat die Möglichkeit, Beiträge über Finanzthemen zu schreiben, die dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Sucht dieser aktiv nach einem bestimmten Finanzthema und findet den Beitrag, kann der Finanzdienstleister dort als Experte auf seinem Gebiet glänzen und den Nutzer als Kunden gewinnen. Diese Art von Content kann sehr gut von anderen Nutzern geteilt werden. Somit ist es eine Mischung aus Owned und Shared.</p>
<p>Die Reiseseite kann beispielsweise besser mit Paid Content punkten. Der Nutzer sucht nach einem bestimmten Reiseziel. Anschließend bekommt dieser auf Google oder über Social Media bezahlte Werbung von der Reiseseite angezeigt. Natürlich kann jede Branche so gut wie jeden Teil des Modells für sich nutzen. Oftmals eignen sich bestimmte Vorgehensweisen für die eine Branche besser als für die andere.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Musst du das PESO-Modell verwenden, um eine erfolgreiche Werbung auf die Beine zu stellen? Natürlich nicht – Es ist nur ein Modell, das als Leitfaden für die Erstellung von Content dient. Das Modell gibt dir einen guten Überblick über die verschiedenen Formen des Contents. Außerdem zeigt es dir, wie du diese miteinander kombinieren kannst, um den für dich richtigen Weg zu finden.</p>
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		<title>Warum du YouTube SEO unbedingt nutzen solltest und welche Faktoren zu einem guten Ranking führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Content]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf YouTube befinden sich über eine Milliarde Nutze und damit mehr als ein Drittel aller Internetnutzer weltweit. Über eine Milliarde &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf YouTube befinden sich über eine Milliarde Nutze und damit mehr als ein Drittel aller Internetnutzer weltweit. Über eine Milliarde Stunden an Videomaterial beträgt die Abspieldauer aller täglich hochgeladenen Videos. Viele Menschen suchen also über die Videoplattform nach Informationen oder Unternehmen. Damit also genau dein Video bei dieser Suche gefunden wird, ist ein effektives YouTube SEO äußerst wichtig.</p>
<p>Die Optimierung deines YouTube SEO funktioniert dabei so ähnlich wie die normale Suchmaschinenoptimierung. Auch auf der Videoplattform geht es darum, das jeweilige Video bei einer Suche entsprechend weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren. Durch bestimmte Algorithmen und die Erfüllung gewisser Parameter wird die <a href="https://gewinnermagazin.de/logical-lemon-chris-schuppner-und-jonathan-laufer-profitabler-youtube-kanal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Platzierung deines Videos</a> bei einer entsprechenden Suche weiter oben angezeigt.</p>
<h2>Die wichtigsten Faktoren für ein gutes Ranking beim YouTube SEO</h2>
<p>Wie du nun bemerkt hast, ist das YouTube SEO von großer Bedeutung für ein gutes Ranking deiner Videos. Deshalb musst du nun wissen, wie du dieses erreichst. Dafür musst du nur die folgenden Tipps beherzigen und erhältst somit ein solides Fundament für ein erfolgreiches YouTube SEO.</p>
<h3>1) Verwende die richtigen Keywords</h3>
<p>Natürlich spielen die Keywords auch beim YouTube SEO eine wichtige Rolle. Dadurch stellst du sicher, dass dein Video besser gefunden wird. Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Keywords findest du im Google Keyword-Planer. Hier kannst du genau nachvollziehen, wie oft ein bestimmtes Keyword pro Monat auf Google gesucht wird und auf Grundlage von diesem Wissen eine effiziente Keyword-Liste erstellen. Eine weitere praktische Alternative oder noch besser, eine zusätzliche Ergänzung ist das Plug-in VidIQ für den Chrome-Browser.</p>
<h3>2) Wähle einen guten Titel</h3>
<p>Selbstverständlich gibt es auch bei der Wahl deines Videotitels einige Kriterien, welche du beachten solltest. Auch hier gilt es, wenn möglich gleich zu Beginn des Titels das stärkste Keyword einzufügen. Zudem sollte dein Videotitel zum Inhalt und zu den verschiedenen Suchanfragen passen. Denn auch beim YouTube SEO gehen viele Nutzer nach dem Titel. Beachte jedoch bei der Wahl deines Titels, dass die YouTube <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-phil-poosch-mit-seiner-seo-beratung-den-b2b-markt-dominiert/">Suchmaschine</a> Spam erkennt und diesen notfalls herausfiltert. Zudem sollte der Videotitel für erfolgreiches YouTube SEO nicht länger als 60 Zeichen lang sein.</p>
<h3>3) Eine YouTube SEO taugliche Beschreibung</h3>
<p>Neben dem Videotitel ist für das YouTube SEO natürlich auch die Videobeschreibung von großer Bedeutung. Insgesamt 5000 Zeichen stehen dir hier zur Verfügung, um deinen Zuschauern den Inhalt deines Videos näherzubringen. Jedoch solltest du dir vor Augen führen, dass nur die ersten 100-120 Zeichen der Beschreibung in den Suchergebnissen angezeigt werden. Deshalb solltest du gleich zu Beginn wichtige Keywords oder Informationen in die Beschreibung einbinden. In der restlichen Beschreibung platzierst du am besten einige weiterführende Links zu deiner Homepage oder Social-Media-Kanälen. Diese Links kannst du mit einem Anbieter wie Bitly dann übersichtlich in der Beschreibung platzieren.</p>
<h3>4) Nutze für YouTube SEO relevante Tags</h3>
<p>Für ein erfolgreiches YouTube SEO ist das Nutzen von Tags unumgänglich. Potenzielle Zuschauer erhalten durch diese nicht nur wichtige Informationen über den Inhalt des Videos, sondern auch für das Ranking des Videos sind sie enorm wichtig. Jedoch gilt auch hier Qualität statt Quantität. Achte lieber auf einige wenige wirkungsvolle Keywords, anstatt viele belanglose Wörter.</p>
<h3>5) Die Länge deines Videos beeinflusst</h3>
<p>Tatsächlich spielt auch die Länge deines Videos eine große Rolle beim YouTube SEO. Eine längere Wiedergabezeit kann sich zwar positiv auf das Ranking deines Videos auswirken, jedoch solltest du die Länge des Videos auf keinen Fall unnötig strecken. Explizit solche Videos, welche Anleitungen und Problemlösungen beinhalten, sollten pointiert und zielführend sein. Ansonsten läufst du Gefahr, dass dein Video ein schlechtes Ranking erhält und somit nicht mehr unter den ersten Suchergebnissen auftaucht.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3346 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/SEO-auf-YouTube-e1614683845557.jpg" alt="Diese Faktoren beeinflussen dein YouTube SEO" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/SEO-auf-YouTube-e1614683845557.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/SEO-auf-YouTube-e1614683845557-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/SEO-auf-YouTube-e1614683845557-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/SEO-auf-YouTube-e1614683845557-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>6) Interagiere mit deinen Zuschauern auf YouTube</h3>
<p>Wichtig bei einem erfolgreichen Video ist die Interaktion mit deinem Publikum. Du kannst deine Zuschauer in deinem Video dazu auffordern, einen Kommentar zu hinterlassen, deinen Kanal zu abonnieren oder zu einer Diskussion im Kommentarbereich auffordern. Vor allem kannst du zu Beginn deines Videos deine Zuschauer direkt ansprechen und ihnen einen kleinen Überblick über die Inhalte, die sie in deinem Video erwarten können, geben.</p>
<h3>7) Gestalte ein auffälliges Thumbnail</h3>
<p>Wie du wahrscheinlich schon mitbekommen hast, entwerfen viele YouTuber auffällige Thumbnails und investieren viel Zeit in die Entwicklung. Das machen sie nicht ohne Grund, denn ein gutes Thumbnail kann die Klicks auf deinem Video enorm beeinflussen. Ein gutes Programm, mit welchem du ein gutes Thumbnail entwerfen kannst, ist Canva. Dieses ist sogar kostenlos und bietet eine Vielzahl von unterschiedlichen Optionen.</p>
<h3>8) Nutze integrierte Untertitel</h3>
<p>Mittlerweile bietet YouTube eine Untertitel-Funktion für deine Videos an. Die Plattform erkennt dabei automatisch, welche Wörter gesagt werden und fügt diese sofort ein. Jedoch ist die Funktion noch lange nicht perfekt und missversteht natürlich noch manche Wörter. Deshalb solltest du diese Untertitel bearbeiten und korrigieren, das kann sich ebenfalls auf dein YouTube SEO Ranking auswirken.</p>
<h3>9) Erstelle Playlisten</h3>
<p>Du kannst auf der Videoplattform auch Playlisten von deinen Videos erstellen und diese auf deinem Kanal präsentieren. Dies ist nicht nur für ein gutes Ranking von Bedeutung, sondern dient auch der Übersichtlichkeit. Wenn du beispielsweise mehrere Videos zu einem Thema hast, kannst du diese in einer Playlist zusammenfassen.</p>
<h3>10) Auch dein Abspann ist wichtig für YouTube SEO</h3>
<p>Seit Längerem bietet YouTube eine praktische Abspann-Funktion an. Dabei kannst du am Ende auf andere Videos hinweisen und diese in einer Art Abspann verlinken. So können deine Zuschauer auch schneller auf deine anderen Videos zugreifen. Dadurch erhöhst du deine Gesamtwiedergabezeit und verbesserst somit dein Ranking. Baue daher in jedem deiner Videos einen entsprechenden Abspann ein. Im Optimalfall verlinkst du Videos oder Playlisten zu ähnlichen Themen und erhöhst damit die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Zuschauer dieses ebenfalls anschaut.</p>
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		<title>Mit der SWOT-Analyse Marketingpotenziale erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 15:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SWOT-Analyse ist eine Methode des strategischen Marketings, die sich im Detail mit internen und externen Einflussfaktoren auf die unternehmerische &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SWOT-Analyse ist eine Methode des strategischen Marketings, die sich im Detail mit internen und externen Einflussfaktoren auf die unternehmerische Tätigkeit auseinandersetzt. Einzelne Projekte oder die gesamte Unternehmenstätigkeit werden auf Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken des Zielmarktes untersucht. Dabei sind Ist-Zustände die Basis für die strategische <a href="https://www.unternehmerjournal.de/finest-marketing-gmbh/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmens- und Marketingplanung</a>. Unternehmensinterne Stärken und Schwächen sowie marktbezogene Chancen und Risiken werden einander gegenübergestellt. Somit wird die Positionierung des Unternehmens sichtbar und Handlungsstrategien lassen sich ableiten.</p>
<h2>So nutzt du die SWOT-Analyse im Marketing</h2>
<p>Die Abkürzung SWOT steht für Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken, die das Unternehmen bewältigen muss. Dabei beschreiben die Stärken und Schwächen unternehmensinterne Aspekte wie Kompetenzen, Leistungen und gewinnbringende Partnerschaften. Risiken sind externe Faktoren, die im Markt oder in der Unternehmenswelt lokalisiert sind. Dazu gehören gesellschaftliche, politische oder technologische Entwicklungen. Mithilfe dieser Einteilung ermittelst du den Ist-Zustand deines Unternehmens. Die Einflussfaktoren stellst du anschließend in einer Matrix gegenüber, um konkrete Strategien herauszuarbeiten.</p>
<p>In die Umweltanalyse können Erkenntnisse aus der STEP-Analyse einfließen. Dazu werden soziologische, technologische, ökonomische und politische Einflussfaktoren auf das Unternehmen betrachtet. Sämtliche Faktoren, die die Zielgruppe betreffen, sind im soziologischen Bereich angesiedelt (Werte, Lebensstile und demografische Entwicklung). Disruptive Innovationen, neue Forschungsergebnisse sowie Produkt- und Prozessinnovationen gehören zu den technologischen Faktoren. Allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen im Bereich der Kaufkraft, des Wirtschaftswachstums und die Inflationsentwicklung werden ebenfalls einbezogen.</p>
<p>Politische Faktoren wie Gesetzesänderungen und politische Entscheidungen können Einfluss auf das Geschäftsmodell haben. Die STEP-Analyse nimmt das Unternehmensumfeld unter die Lupe. Die Erkenntnisse fließen bei der SWOT-Analyse in die Betrachtung der Chancen und Risiken am Markt ein. Dabei haben die einzelnen Elemente einen wechselseitigen Einfluss aufeinander und sie können Treiber von Marktveränderungen sein. Anschließend wirfst du einen genauen Blick auf unternehmensinterne Faktoren. Stärken und Schwächen in den Produkten, Marketingaktivitäten und in organisatorischen Prozessen kannst du somit herausarbeiten. Setze dich also intensiv mit den eigenen Kapazitäten und dem Know-how im Unternehmen auseinander.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3244 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/SWOT-Analyse-e1613647502130.jpg" alt="SWOT-Analyse im Online Marketing" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/SWOT-Analyse-e1613647502130.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/SWOT-Analyse-e1613647502130-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/SWOT-Analyse-e1613647502130-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/SWOT-Analyse-e1613647502130-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2>Key-Issue-Matrix für die SWOT-Analyse</h2>
<p>Die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken stellst du in einer Matrix gegenüber. Diese Visualisierung ist eine wertvolle Unterstützung bei der Ableitung konkreter Maßnahmen aus der SWOT-Analyse:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Stärken</th>
<th>Schwächen</th>
</tr>
<tr>
<td>Chancen</td>
<td>SO (Stärke-Chancen-Kombination): Welche Stärken kannst du nutzen, um Chancen zu realisieren?</td>
<td>WO (Schwäche-Chancen-Kombination): Welche Schwächen können mit konkreten Maßnahmen zu Stärken entwickelt werden?</td>
</tr>
<tr>
<td>Risiken</td>
<td>ST (Stärke-Gefahren-Kombination): Welche Risiken lassen sich mit den unternehmensinternen Stärken minimieren?</td>
<td>WT (Schwäche-Gefahren-Kombination): Welche Schwächen existieren? Wie kann sich das Unternehmen vor Risiken schützen?</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Ergebnis formulierst du sogenannte Matching-Strategien. Mit der aussagekräftigen SWOT-Analyse weißt du genau, wo dein Unternehmen am Markt steht. Somit weißt du, wo die internen Stärken und Schwächen und die Chancen und Risiken am Markt liegen. Durch eine Kombination der einzelnen Bereiche kannst du Stärken gezielt einsetzen und Chancen nutzen, um somit auf Marktrisiken mit Gegenmaßnahmen zu reagieren. Darauf aufbauend werden Case-Analysen und Szenariotechniken angewendet, um das Erfolgspotenzial möglicher Strategien zu betrachten. Auf den ersten Blick erscheint die SWOT-Analyse recht abstrakt, da du sie auf alle Projekte und Unternehmensbereiche anwenden kannst. Formuliere vorab eine genaue Zielvorstellung, sodass du bei der Analyse konkret bleibst und dich nicht in unwichtigen Details verlierst. Dabei ist eine strikte Trennung der einzelnen Bereiche wichtig, um den Überblick zu behalten.</p>
<h2>Ergebnisse der SWOT-Analyse im Online-Marketing nutzen</h2>
<p>Die SWOT-Matrix kannst du auf alle Teilbereiche der Unternehmenstätigkeit anwenden. Somit kannst du einzelne Marketingprojekte wie Kampagnenplanungen, Content-Strategien oder den Relaunch einer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/seiten-werk/">Website</a> analysieren. Dabei sind folgende Fragen hilfreich für eine zielgerichtete SWOT-Analyse:</p>
<h3>Stärken (Strengths)</h3>
<ul>
<li>Welche Kampagnen erhöhen die Besucherzahlen und Klicks auf der Website?</li>
<li>Welche Inhalte steigern die Verkaufszahlen?</li>
<li>Mit welchen bisherigen Veränderungen (zum Beispiel neue Marketingkanäle) wurde der Umsatz gefördert?</li>
<li>Welche Inhalte sind relevant für die Zielgruppe?</li>
<li>Welche Marketingkanäle sind die erfolgreichsten?</li>
</ul>
<h3>Schwächen (Weaknesses)</h3>
<ul>
<li>Welche Marketing-Kanäle bieten Potenzial, werden aber nicht ausreichend genutzt?</li>
<li>Mit welchen Inhalten und Kampagnen erzeugst du zu wenig Traffic?</li>
<li>Welche Inhalte entsprechen nicht den Erwartungen der Zielgruppe?</li>
<li>Gibt es Veränderungen, die keinen positiven Effekt hatten?</li>
</ul>
<h3>Chancen (Opportunities):</h3>
<ul>
<li>Mit welchen ungetesteten Ideen kannst du einen positiven Marketingeffekt erzeugen?</li>
<li>Welche Trends gibt es am Markt?</li>
<li>Welche neuen Marketingkanäle bieten eine qualitative Trafficquelle?</li>
<li>Können Veränderungen in anderen Bereichen positiven Einfluss auf bestimmte Marketingaktivitäten haben?</li>
<li>Gibt es interessante Content-Bereiche, die sich noch in der Entwicklung befinden?</li>
<li>Verändern sich die Zielgruppenbedürfnisse?</li>
<li>Welche branchenspezifischen oder technologischen Innovationen bieten neue Chancen?</li>
</ul>
<h3>Risiken (Threats)</h3>
<ul>
<li>Welche Konkurrenzunternehmen sind stark in den Bereichen, wo die eigenen Schwächen liegen?</li>
<li>Gibt es begrenzte personelle Ressourcen (Fachkräftemangel)?</li>
<li>Mit welchen Veränderungen im Verhalten der Zielgruppe beeinflusst du das Unternehmen?</li>
<li>Welche Gesetzesänderungen haben Einfluss auf Marketingaktivitäten?</li>
<li>Welche Wettbewerber sind in dem gleichen Segment besonders erfolgreich?</li>
</ul>
<p>Wer bei der SWOT-Analyse konkrete Fragen beantwortet, behält den roten Faden. Auf diese Weise arbeitest du Alleinstellungsmerkmale, Verbesserungspotenziale sowie künftige Marktentwicklungen und Marktrisiken heraus. Infolge dessen entstandene Ergebnisse sind eine wertvolle Grundlage für das strategische Marketing und die Entwicklung zukunftsfähiger Content- und Marketingstrategien. Abgesehen von größeren Projekten lassen sich auch einzelne Kampagnen und Marketinginstrumente per SWOT-Analyse prüfen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/swot-analyse-marketing/">Mit der SWOT-Analyse Marketingpotenziale erkennen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corporate Influencer: Vorteile, Beispiele und Tipps</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/corporate-influencer-beispiele/</link>
					<comments>https://www.onlinemarketingmagazin.de/corporate-influencer-beispiele/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 15:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generell sind Corporate Influencer bedeutende Fürsprecher in einem Unternehmen. So geht es bei der Implementierung und Konzeption des Corporate-Influencer-Programms nicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/corporate-influencer-beispiele/">Corporate Influencer: Vorteile, Beispiele und Tipps</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Generell sind Corporate Influencer bedeutende Fürsprecher in einem Unternehmen. So geht es bei der Implementierung und Konzeption des Corporate-Influencer-Programms nicht unabwendbar um die Erhöhung der Reichweite. Das Unternehmen sollte darüber vor allem relevante Informationen platzieren. Und das sowohl intern als auch extern. Corporate Influencer sind in diesem Sinne viel mehr als nur Multiplikatoren. Diese agieren im Rahmen ihres Programms als Mensch und nicht als Werkzeug der Unternehmenskommunikation. Im Gegenzug unterstützen Unternehmen die Mitarbeiter mit den nötigen Ressourcen und Tools, fördern sie durch geeignete Trainings und zeigen ihnen Anerkennung für ihre wichtige Rolle.</p>
<p>Das Konzept des Corporate Influencers ist grundsätzlich nichts Neues. Immer schon haben Mitarbeiter über ihr eigenes Unternehmen berichtet. Im Vergleich zu früher sind Bewertungen der Unternehmen öffentlich einsehbar. Heute erzeugt <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/online-marketing-kanaele/">Social Media</a> digitale Bewertungen, welche oft noch über Jahre nachwirken können. Wichtig ist hierbei jedoch, dass Menschen sich vorwiegend an den menschlichen Empfehlungen orientieren.</p>
<h2>Die Vorteile eines Corporate Influencers</h2>
<p>Corporate Influencer sind oft auch freiwillig als solche tätig und grenzen sich von anderen Mitarbeitern ab. Dies macht sie erfolgreich, denn sie zeigen sich und vertreten das Unternehmen mit Persönlichkeit. Und das ganz ohne den Zwang, das Unternehmen immer von der besten Seite zu zeigen. Corporate-Influencer-Programme verfolgen vor allem das Ziel: Glaubwürdige und echte Einblicke in den Berufsalltag. Dies kann niemand besser als ein Mitarbeiter, der aus eigenem Antrieb handelt. So sollten sich Unternehmen von dem Irrglauben verabschieden, dass sämtliche Mitarbeiter Corporate Influencer sein möchten. Bekanntermaßen ist dies nicht der Fall.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3196 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Corporate-Influencer-Beispiele-e1613470730110.jpg" alt="Beispiele für Corporate Influencer" width="1200" height="674" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Corporate-Influencer-Beispiele-e1613470730110.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Corporate-Influencer-Beispiele-e1613470730110-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Corporate-Influencer-Beispiele-e1613470730110-1024x575.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Corporate-Influencer-Beispiele-e1613470730110-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Corporate Influencer verbessern die interne Kommunikation</h3>
<p>Auch für die interne Kommunikation sind Corporate Influencer sehr hilfreich. In Zeiten des ständigen Veränderungsdrucks sind Mitarbeiter häufig besonders verunsichert. Sie glauben die Botschaften der Kommunikation im Unternehmen oft nicht. Beglaubigte Mitarbeitervertreter einzubeziehen, welche über interne Kanäle vom Alltag berichten und sich mit den Kollegen vernetzen, kann dabei Abhilfe schaffen. Bestenfalls sind jene Repräsentanten Sympathieträger und Meinungsführer im Unternehmen. Dabei bringt die aktive Kommunikation viele Vorteile. Zum einen erhält die Unternehmensführung viele Impulse von den Mitarbeitern. Des Weiteren wird vor allem die Motivation der Mitarbeiter gefördert, da diese gehört und gesehen werden.</p>
<h3>Corporate Influencer &#8211; Best Practices</h3>
<p>Corporate-Influencer-Programme sind nicht nur für große Unternehmen wie die Telekom sinnvoll. Auch weitere Unternehmen haben dieses Potenzial erkannt und es für sich genutzt. So stehen im Karriereportal der Diakonie die Mitarbeiter im Mittelpunkt: in den Textporträts, in Tagebucheinträgen der Azubi-Blogs sowie in Social Media-Posts auf Instagram und Facebook. Ausgebildet wurden die Corporate Influencer dafür in Modulen zu einzelnen Themen wie dem Aufsetzen von Blogs, Interviews einer Bewerberbefragung oder Audioschnitten.</p>
<p>Das Klinikum in Dortmund hat ebenfalls die Chance auf einer Videoplattform gesehen – und dies mit großem Erfolg. Hier werden Mitarbeiter in unterhaltsamen Videos vorgestellt. Den Kanal verfolgen inzwischen über 82.000 Follower. Nach den eigenen Angaben leidet das Klinikum unter keinerlei Pflegekräftemangel. Das Programm des Klinikums setzt auf Schulungen und zugleich auch auf aktualisierte Social Policies.</p>
<h3>Der Einsatz sollte langfristig geplant werden</h3>
<p>Das eigentliche Thema Corporate Influencer ist ein riesiges Change-Projekt und keine kurzfristige Angelegenheit. Ein solches Projekt besitzt eine hohe Komplexität in der Umsetzung und der Planung. Etwa drei Viertel aller internen Projekte sind generell zum Scheitern verurteilt. Die Startphase ist bei der Arbeit der Influencer besonders von Bedeutung. Beginnen sollte das Unternehmen jedoch stets mit <a href="https://www.unternehmerjournal.de/christian-keller-kellerdigital/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ausgewählten Mitarbeitern</a>. Der Verlauf des Projektes sollte kurz und knapp betrachtet werden. Viele Hürden und Regeln sind generell Gift für diese wichtige Initiative. Mehr Freiheit in der Gestaltung bedeutet in den meisten Fällen auch mehr Erfolg.</p>
<p>Der Bedenkenträger ist ebenfalls von Bedeutung. Entweder bekennt sich dieser zur Unterstützung des Projekts oder er lehnt dieses ab. Bei einer negativen Entscheidung äußert dieser seine Meinung und präsentiert eventuell hilfreiche Ideen, die bei der Durchführung des Projekts unterstützen können. Das erleichtert auch die Auswahl des Corporate Influencers. Positiv gestimmte Mitarbeiter stellen sich auf diesem Weg heraus und gelangen in die engere Auswahl. Wenn es funktioniert, etabliert sich der Mitarbeiter als Markenbotschafter. Ein schriftliches Bekenntnis des Unternehmens zur Verwendung von Social Media gibt den Mitarbeitern vor allem viel Sicherheit sowie zugleich eine Legitimation zum Posten in den bekannten sozialen Medien.</p>
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		<title>Online-Marketing-Kanäle: Organisches Social Media Marketing, Mobiles Marketing und Displayanzeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 15:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[B2C]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Organisches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dabei setzen wir den Fokus auf mobile Online-Marketing-Kanäle, da es aufgrund des Nutzerverhaltens deutlich wichtiger geworden ist. Das Ziel des &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei setzen wir den Fokus auf mobile Online-Marketing-Kanäle, da es aufgrund des Nutzerverhaltens deutlich wichtiger geworden ist. Das Ziel des Online-Marketings besteht darin, den potenziellen Kunden auf den Kauf vorzubereiten. Je besser der <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/gmuender-consulting-gmbh/">Shopbesucher informiert und von den Produkten überzeugt</a> ist, desto höher ist die Chance, diesen als Kunden zu gewinnen. Und womit funktioniert das besser, als über organisches Social Media Marketing?</p>
<h2>Online-Marketing-Kanäle für mobiles Marketing</h2>
<h3>Organisches Social Media Marketing</h3>
<p>Social Media ist zu einem der effektivsten Marketinginstrumente für Unternehmen geworden. Von Facebook über Instagram bis hin zu YouTube haben alle Netzwerke große Communitys. Sie ermöglichen es Nutzern, miteinander zu interagieren, Meinungen auszutauschen und an Diskussionen teilzunehmen. Heutzutage nutze die meisten Unternehmen Social-Media-Plattformen, um die Markenbekanntheit ihrer Produkte und Dienstleistungen organisch zu steigern. Hier kannst du ebenso gezielt potenzielle Kunden ansprechen.</p>
<p>Diese Online-Marketing-Kanäle machen das Unternehmen zugänglicher und halten die Kunden auf dem Laufenden. Des weiteren ermöglicht es die Beantwortung relevanter Fragen und erhöht die Markentreue durch Targeting und eine konsistente, relevante Präsenz. Außerdem eignen sich diese Online-Marketing-Kanäle hervorragend für den Kundenservice, einschließlich Lob, Anregungen und Beschwerden. Bei richtiger und effizienter Verwaltung kann das sehr kostengünstig sein.</p>
<p>Definiere die Ziele und das Publikum deines Unternehmens, bevor du diese Online-Marketing-Kanäle aktiv nutzt. Wähle die passenden Plattformen für deine Aktivitäten und deine Zielgruppe. Verlinke regelmäßig auf neue Inhalte, Artikel, Branchenauszeichnungen und verfolge die Probleme deiner Kunden, um sie zu lösen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3131 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Mobiles-Marketing-e1612955759618.jpg" alt="Mobile Online-Marketing-Kanäle" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Mobiles-Marketing-e1612955759618.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Mobiles-Marketing-e1612955759618-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Mobiles-Marketing-e1612955759618-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Mobiles-Marketing-e1612955759618-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Bezahlte Werbung</h3>
<p>Durch die steigende Nutzung von Smartphones steigt die Chance für passende, personalisierte Werbung. Effektive mobile Werbung bedeutet, dein mobiles Publikum zu verstehen. Du solltest deine Inhalte so gestalten, dass sie auf Mobilgeräten perfekt genutzt werden können. Damit steigerst du das Nutzererlebnis und die Bereitschaft, sich weiterhin auf deinen Plattformen aufzuhalten. Unternehmen riskieren Umsatz- und Marktanteilsverluste, wenn sie Kunden nicht über ihr Smartphone erreichen. Die andere Herausforderung besteht natürlich darin, das Ganze auch richtig anzugehen.</p>
<p>Die Regel lautet hier: Testen, testen, testen! Passe die Strategie deiner Online-Marketing-Kanäle schrittweise an. Analysiere das Nutzer- und Kaufverhalten deiner Kunden. Hier solltest du verstehen, welche Rolle ein Mobiltelefon beim Kauf spielt. Entwerfe eine Website speziell für Smartphone-Nutzer. Das bedeutet: Angepasste Grafiken und responsives Design.</p>
<h3>Responsive Displayanzeigen</h3>
<p>Displayanzeigen werden auf Partnerseiten von Google angezeigt. Auf diesen kannst du dich und dein Unternehmen platzieren. Angezeigt werden sie deiner ausgewählten Zielgruppe beziehungsweise Nutzern, die nach bestimmten Keywords gesucht haben. Auch diese solltest du responsiv beziehungsweise angepasst an das jeweilige Gerät gestalten. Sie ermöglichen es, schnell und einfach Leads zu gewinnen und das Markenbewusstsein zu stärken.</p>
<p>Banner, Boxen, interaktive Werbung oder Videowerbung sind einer Zielseite oder Website zugeordnet. Sie können Text, Bilder, Audio- oder Videoclips, Animationen oder andere interaktive Elemente enthalten. Dabei sind sie sehr zielgerichtet, flexibel und bieten eine Auswahl vieler Werbemöglichkeiten. Werbung basierend auf Verbraucherverhalten, Demografie oder geografischem Standort, macht das Erreichen der Zielgruppe effizient und einfach. Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit der Auswertung. Das ist über einen sogenannten Google Zählpixel sehr verlässlich und leicht möglich.</p>
<h2>Die Mischung der richtigen Online-Marketing-Kanäle macht den Unterschied</h2>
<p>Wenn du erfolgreich mobiles Marketing betreiben möchtest, solltest du dich nicht alleine auf einen Kanal verlassen. Dabei macht eine Mischung aus organischer (kostenloser) und bezahlter Werbung am Ende den Unterschied. Wenn du dir eine Community aufbaust, die du regelmäßig mit ins Unternehmen nimmst, stärkst du die Markenbindung und Authentizität des Unternehmens. Du informierst Nutzer über die Produkte und Dienstleistung und nimmst ihnen die Hürde, sich für dein Angebot zu entscheiden. Eine solche Vorgehensweise kann so aussehen: Du bringst Nutzer über bezahlte Werbung zu dir und bindest sie mit dem richtigen Content.</p>
<p>Sorge dafür, dass regelmäßig Content kommt, der Nutzer auf dem Laufenden hält, ihre Fragen beantwortet und ihnen insgesamt Mehrwert bietet. <a href="https://gewinnermagazin.de/online-marketing-instrumente/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Online Marketing Instrumente findest du in diesem Beitrag</a>.</p>
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		<title>Was ist Social Selling? Definition, Vorteile und Irrtümer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 15:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Selling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher galt: Ein Verkäufer muss so viele potentielle Kunden wie möglich ansprechen, um seine Produkte zu verkaufen. Ein solches Vorgehen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/social-selling-definition/">Was ist Social Selling? Definition, Vorteile und Irrtümer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Früher galt: Ein Verkäufer muss so viele potentielle Kunden wie möglich ansprechen, um seine Produkte zu verkaufen. Ein solches Vorgehen geht mit einer relativ kleinen Erfolgsrate einher. Im Durchschnitt spricht man von circa 4 Prozent erfolgreicher Verkäufe. Damit ist diese Verkaufsstrategie sowohl für den Verkäufer als auch für die potentiellen Käufer nicht optimal. Während der Verkäufer sehr viele Kunden anspricht und viel Zeit investiert, um dann eine Absage zu erhalten, werden viele Kunden mit Produkten konfrontiert, die sie gar nicht brauchen oder wollen. Diese Art des Verkaufs nennt man Kaltakquise. Heutzutage gibt es noch eine andere Möglichkeit für Verkäufer, Kunden zu akquirieren und das mit einer viel höheren Erfolgsrate. Gemeint ist Social Selling. In diesem Artikel gehen wir auf die Definition von Social Selling ein, zeigen dir, welche Vorteile diese Vertriebsmethode hat und widerlegen die meistgenannten Irrtümer.</p>
<h2>Social Selling Definition</h2>
<p>Social Selling bedeutet, dass sich Verkäufer von Produkten mithilfe von Social Media, einer <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/wie-phil-poosch-mit-seiner-seo-beratung-den-b2b-markt-dominiert/">Website oder anderen Online-Auftritten</a> einen Namen machen, bevor überhaupt ein direkter Kontakt zu einem Unternehmen oder einem potentiellen Käufer besteht. Über Online-Profile können interessierte Kunden sich schon vorab ein Bild vom Verkäufer machen und die wichtigsten Informationen einholen.</p>
<p>Auf dieser Grundlage entscheiden die Kunden, ob sie sich mit dem Verkäufer grundsätzlich eine Zusammenarbeit vorstellen können. Kommt es dann zu einem persönlichen Treffen, weiß der Verkäufer, dass der Kunde interessiert ist und kann darauf aufbauend zielorientierter beraten. Die Erfolgsrate ist deutlich höher.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet Social Selling?</h2>
<p>Im Gegensatz zur herkömmlichen Kaltakquise ist die Erfolgsrate beim Social Selling deutlich größer. Dies ist darauf zurückzuführen, dass beide Seiten sich über ihre Onlineauftritte gegenseitig schon besser einschätzen können. Es wird Vertrauen aufgebaut, noch bevor man das Gegenüber das erste Mal gesehen hat. Käufer, die sich keine Zusammenarbeit vorstellen können, werden dies in den meisten Fällen schon über die sozialen Netzwerke erkennen und keinen Kontakt zu dem Verkäufer aufnehmen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3059 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880.jpg" alt="Vorteile von Social Selling" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-Vorteile-e1612433729880-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Vorteile für den Verkäufer</h3>
<p>Für den Verkäufer bietet das den Vorteil, dass er beim ersten persönlichen Kontakt schon von einem grundsätzlichen Interesse des Kunden ausgehen kann. Das erhöht die Erfolgschancen und reduziert gleichzeitig den Zeitaufwand, einen passenden Kunden zu finden.</p>
<p>Außerdem können sich Vertriebsmitarbeiter schon vorab ein Bild von ihrem potentiellen Kunden machen, wichtige Informationen einholen und ihre Beratung zu den angebotenen Produkten genau an die jeweiligen Bedürfnisse des Einkäufers anpassen. Braucht der Kunde schnellstmöglich ein passendes Produkt oder will er sich erst einmal gründlich mit den vorhandenen Möglichkeiten befassen? All das hat Einfluss auf die Argumentation des Verkäufers.</p>
<p>Mit einem überzeugenden Auftritt in den sozialen Netzwerken können Verkäufer ihre Bekanntheit steigern und Kunden schon vor einem persönlichen Treffen von ihrem Unternehmen überzeugen. Social Selling erleichtert es Verkäufern also, einen Bedarf zu erkennen und die Verkaufsstrategie an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen.</p>
<h3>Vorteile für den Käufer</h3>
<p>Auch Interessenten profitieren von einer Social Selling Strategie. Einerseits werden sie nicht mehr so oft von Verkäufern angesprochen, deren Produkte die Kunden gar nicht wollen.</p>
<p>Andererseits können die potentiellen Käufer sich selbst über Social Media und andere Onlineauftritte über den Verkäufer informieren. Beispielsweise können sich Kunden vorab die Produkte des Verkäufers ansehen und sich über die Unternehmensideologie erkundigen. Wenn der Kunde sich von diesen Informationen angesprochen fühlt, entsteht schon vor dem ersten persönlichen Kontakt ein gewisses Vertrauen, das eine gute Basis für eine Zusammenarbeit ist.</p>
<h2>Irrtümer über Social Selling</h2>
<p><img class="alignnone wp-image-3062 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867.jpg" alt="Social Selling Irrtümer" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Social-Selling-e1612434075867-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Social Selling geht schneller als herkömmliche Kundenakquise</h3>
<p>In der Theorie klingt es relativ leicht. Die Kunden sehen den Onlineauftritt des Verkäufers, sind überzeugt und melden ihr Interesse an. Nach einer kurzen Beratung sind die ersten Produkte bereits verkauft. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass Social Selling ein relativ langwieriger Prozess ist. Im Durchschnitt verbringen Einkäufer von Unternehmen bis zu neun Monate damit, sich über die Vielzahl von Produkten zu informieren. Erst dann kontaktieren sie passende Verkäufer.</p>
<p>Versetzt man sich in die Lage der Käufer, wird klar, warum dieser Prozess so lange dauern kann: Die Einkäufer wollen erst ein möglichst vollständiges Bild darüber haben, was sie brauchen und was angeboten wird. Es dauert, bis man von einem Produkt wirklich überzeugt ist und ein Unternehmen gefunden hat, dem man vertraut. <a href="https://gewinnermagazin.de/das-relationship-jonathan-makkonen-janine-foerster-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beziehungsaufbau</a> braucht einfach seine Zeit. Als Verkäufer musst du also geduldig bleiben. Und das lohnt sich: Die meisten Unternehmen, die Social Selling Strategien nutzen, verzeichnen eine deutlich höhere Erfolgsrate als Mitbewerber, die auf klassische Kundenakquise setzen.</p>
<h3>Social Selling kann jeder</h3>
<p>Social Media Auftritte so zu gestalten, dass sie für den Verkauf von Produkten eingesetzt werden können, ist schwerer als viele denken. Selbst Digital Natives wissen oft nicht über die Besonderheiten von Social Selling Bescheid. Deshalb sollten alle Mitarbeiter eine umfassende Einführung in die Nutzung sozialer Netzwerke zum Verkauf von Produkten erhalten. Denn ohne eine gute Schulung ist selbst die beste Strategie nichts wert.</p>
<h3>Den Erfolg von Social Selling kann man nicht messen</h3>
<p>An einer Kaufentscheidung sind viele Personen beteiligt. Bei B2B Geschäften geht man im Durchschnitt von 14 Personen aus. Wie also soll man Erfolge einzelnen Marketingstrategien zuordnen? Die Antwort ist einfach: Mit umfangreichen Marketing-Tools kann man die Auswirkungen von Social Selling messbar machen. So zeigen beispielsweise einige Auswertungen, dass die Umsatzquote durch die Nutzung von sozialen Netzwerken ansteigt.</p>
<h3>Social Selling ist nicht skalierbar</h3>
<p>Häufig wird davon ausgegangen, dass Social Selling Strategien in dieser Hinsicht nicht beeinflusst werden können. Allerdings ist dies ein Irrtum. Mithilfe von Social Media Tools und kanalübergreifenden <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dr-florian-forster-und-sophia-groeppmair-von-der-acm-agentur-fuer-immobilien-marketing-im-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing</a>-Plattformen können auch Online-Strategien ständig an die sich ändernden Bedingungen angepasst und profitabler gestaltet werden. Für diesen Prozess ist es außerdem wichtig, dass jeder Verkäufer eine feste Kundenliste hat, sodass es nicht zu ineffizienten Überschneidungen zwischen Vertriebsmitarbeitern kommt.</p>
<h3>Social Selling ist nur für Unternehmen-Konsumenten-Beziehungen(B2C) sinnvoll</h3>
<p>Zweifellos ist Social Selling für den Aufbau und die Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen und den Konsumenten sinnvoll. Darüber hinaus kann die <a href="https://gewinnermagazin.de/marketingkonzept-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing-Strategie</a> aber auch bei B2B-Geschäften hilfreich ein. Bereits 75 Prozent aller B2B-Käufer nutzen soziale Netzwerke, um sich über neue Produkte und Anbieter zu informieren. Somit ist Social Selling auch für geschäftliche Beziehungen zwischen verschiedenen Unternehmen sinnvoll.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marketingkonzept erstellen: Sieben Bestandteile einer erfolgreichen Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing &#8211; Handel und Handel treiben, verkaufen und werben. Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, Kunden zu gewinnen und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/marketingkonzept-erstellen/">Marketingkonzept erstellen: Sieben Bestandteile einer erfolgreichen Strategie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing &#8211; Handel und Handel treiben, <a href="https://gewinnermagazin.de/finest-marketing-luca-und-nico-duerr-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verkaufen und werben</a>. Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, Kunden zu gewinnen und Umsatz zu machen. Um das langfristig und nachhaltig schaffen zu können, musst du ein gut durchdachtes Marketingkonzept erstellen. Es gibt so viele Möglichkeiten Marketing zu betreiben, wobei nicht jeder Aspekt passend für dich und dein Unternehmen ist. Um das sinnvollste und wirksamste Marketingkonzept zu entwickeln, musst du sieben Phasen durchlaufen. Aus jeder dieser Phasen nimmst du eine Zutat mit, bis dein ganzheitliches Marketingkonzept steht.</p>
<h2>Bestandteile eines erfolgreichen Marketingkonzepts</h2>
<h3>#1 Den Ist-Zustand analysieren (Status-Quo-Analyse)</h3>
<p>Das wohl Wesentlichste innerhalb eines Unternehmens und eines Marketingkonzeptes ist die Zielgruppe und der Markt. Bevor du dich daher daran begibst, ein Marketingkonzept zu erstellen, ist es essenziell, deine Zielgruppe genau zu kennen. Nicht nur das, sondern auch deine Konkurrenz und die Branche an sich solltest du dabei nicht vergessen. Um Klarheit zu bekommen, kannst du dazu die sogenannte SWOT-Analyse einsetzen:</p>
<ul>
<li>S &#8211; Strengths (Stärken)</li>
<li>W &#8211; Weaknesses (Schwächen)</li>
<li>O &#8211; Opportunities (Chancen)</li>
<li>T &#8211; Threats (Risiken)</li>
</ul>
<p>Hier ist es wirklich grundlegend für den Aufbau deines Marketingkonzepts, ganz genau hinzusehen und eine ehrliche Analyse vorzunehmen. Denn diese Analyse dient als Fundament für die weiteren Schritte.</p>
<h3>#2 Marketing-Ziele definieren und planen</h3>
<p>Klar ist, dass die Hauptgründe, aus denen Marketer ein Marketingkonzept erstellen, in der Umsatzsteigerung liegen. Auch die Kundenbindung ist wichtiger Bestandteil von Marketingkonzepten. Moderne Marketingkonzepte arbeiten zur Zieldefinition mit der SMART-Methode.</p>
<ul>
<li>S &#8211; Spezifisch (klare und unmissverständliche Formulierungen nutzen)</li>
<li>M &#8211; Messbar (zur späteren Überprüfung müssen messbare Größen festgelegt werden)</li>
<li>A &#8211; Ansprechend (positive, motivierende und anregende Formulierung)</li>
<li>R &#8211; Realistisch (die Ziele müssen in festgelegten Zeitkorridoren realistisch erreichbar sein)</li>
<li>T &#8211; Terminiert (verbindlich festgelegte Termine zur Zielerreichung)</li>
</ul>
<p>Eines solltest du beim Erstellen des Marketingkonzepts in dieser Phase bereits berücksichtigen: Das Budget. Außerdem wird bei der Zielplanung zwischen kurzfristigen und langfristigen Zielen unterschieden.</p>
<h3>#3 Die Marketingstrategie festlegen</h3>
<p>Hast du nun die Ziele definiert, ist der nächste Schritt die Erstellung der Strategie. Dabei ist es sehr wichtig, die Strategie so zu definieren, dass sie langfristig als Ausrichtung für das gesamte Unternehmen genutzt werden kann. Inhalt der Strategie ist ein umfassender Plan, der die einzelnen Maßnahmen und Realisierungszeitpunkte beinhaltet. Natürlich steht die Erreichung der Ziele immer an oberster Stelle.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-3020 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977.jpg" alt="Erfolgreiche Marketingstrategie erstellen" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Marketingplan-erstellen-e1612174025977-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>#4 Die Instrumente des Marketings</h3>
<p>Nachdem du nun die Ziele und die Strategie festgelegt hast, ist es an der Zeit, dir Gedanken über die Marketinginstrumente zu machen. Auch dafür gibt es ein seit vielen Jahren bewährtes Modell. Und zwar das 4P-Konzept nach E. Jérôme McCarthy: <em>P &#8211; Preispolitik</em>, <em>P &#8211; Produktpolitik</em>, <em>P &#8211; Kommunikationspolitik</em> und <em>P &#8211; Distributionspolitik</em>. Bist du im Dienstleistungssektor tätig, kommen weitere drei Ps hinzu: <em>P-Personalpolitik</em>, <em>P-Prozesspolitik</em> und <em>P-Physische Umgebung</em>. Aus all diesen Komponenten entsteht als Nächstes der Marketingmix.</p>
<h3>#5 Der Marketing Mix</h3>
<p>Wenn Unternehmen Marketingkonzepte erstellen, werden sämtliche Werbemöglichkeiten und Kommunikationsmöglichkeiten aufgestellt. Der Mix, meist aus Offline- und <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/mister-a-t-z-5-fragen-an-marius-und-mike-kaufhold/">Online-Marketing</a> zusammengestellt, repräsentiert die gesamte Marketingstrategie und -politik des Unternehmens. Daher ist es in dieser Phase zentral, sich die vorhergehenden Bestandteile des Marketingkonzeptes noch einmal genau anzusehen. Alles noch einmal zu prüfen und dann ineinander zu verzahnen. Du solltest nicht vergessen, dass ein ganzheitliches Marketingkonzept sämtliche Kommunikationskanäle nutzt und auf lange Sicht angesetzt ist. Zur Findung und Bindung von Kunden und wenn es passt, auch zur Reaktivierung bestehender Kontakte.</p>
<h3>#6 Die Durchführung</h3>
<p>Trotz aller Theorie und Planung, müssen auch moderne Marketingkonzepte umgesetzt werden. Auf dem Papier alleine nützen sie nicht viel. Das ganzheitliche Marketingkonzept wird durch die Realisierung auf die erste Probe gestellt. Daher sind Abstimmung sowie eine präzise zeitliche Planung wichtige Punkte, die maßgeblich zum Erfolg beitragen. Achte darauf, ob auch wirklich alle möglichen Bereiche berücksichtigt worden sind. Die ersten Schritte einer Kampagne sind spannend und zeigen gleichzeitig, wie viel Verantwortung du als Marketer trägst.</p>
<h3>#7 Kontrolle und Überwachung</h3>
<p>Im Grunde beginnt für dich jetzt die wertvollste Arbeit. Sämtliche Schritte, die innerhalb des Konzeptes geplant und umgesetzt werden, müssen nun fortwährend kontrolliert und dokumentiert werden. Besonders die gesetzten Termine zur Erreichung der Ziele. Bereits während der Kampagne kannst du durch Controlling aller notwendigen Komponenten schnell erkennen, was du noch optimieren kannst. Du stellst fest, was gut und was weniger gut funktioniert.</p>
<p>Auch, ob relevante Bereiche hinzukommen sollten und wo weniger gemacht werden kann. Dieser Prozess des Controllings ist für weitere Kampagnen und dadurch zur Steigerung des Umsatzes essenziell. Diese wichtigen Erkenntnisse können dann für weitere Kampagnen oder Maßnahmen perfekt genutzt werden. Ein neues Marketingkonzept erstellen, für neue Produkte oder Dienstleistungen, wird durch ein durchdachtes und klares Controlling immer einfacher und vor allem genauer.</p>
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		<title>Content Marketing im B2B: Das sind die beliebtesten Formate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 12:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing im B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing im B2B macht andere Firmen durch Texte sowie Bilder und Videos auf dein Unternehmen aufmerksam. Dies zeigt, wie &#8230; </p>
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<p><strong>Content Marketing im B2B macht andere Firmen durch Texte sowie Bilder und Videos auf dein Unternehmen aufmerksam.</strong> Dies zeigt, wie wettbewerbsfähig die Welt des Content Marketings ist. Deshalb ist es so wichtig, Inhalte zu produzieren, die nicht nur Mehrwert bieten, sondern sich auch von der Konkurrenz abheben. Denn das Ziel jedes Inhalts ist, das Unternehmen zu vermarkten. Du möchtest einen effektiven B2B-Content-Marketingplan erstellen? So machst du dein B2B Content Marketing effektiver.</p>
<h2><strong>Content Marketing im B2B: In sechs Schritten zu deiner Zielgruppe</strong></h2>
<h3><strong>Schritt 1: Behalte den Überblick und finde die richtigen Formate</strong></h3>
<p><strong>Mit Bildern, Videos, Fakten und Infografiken gewinnst du die Aufmerksamkeit deiner Leser mit Content Marketing im B2B.</strong> Stelle dabei sicher, dass das Layout ordentlich und präsentabel ist. Darüber hinaus ist es wichtig, dass angemessene und gleichmäßige Abstände bestehen und Bilder mit der richtigen Größe vorhanden sind. Eine B2B Content-Marketing-Strategie ist in der B2B-Kategorie mit verschiedenen Content-Tools und Bereitstellungsmedien am effektivsten. Die Entscheidung für den geeigneten Inhalt, der die Zielgruppe interessiert, Glaubwürdigkeit schafft und die Stärken und Fähigkeiten des Unternehmens hervorhebt, ist von entscheidender Bedeutung.</p>
<p><strong>Zu den beliebtesten Inhaltsoptionen für Content Marketing im B2B gehören:</strong></p>
<ul>
<li>Videos</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Social-Media-Inhalte</li>
<li>Artikel auf der eigenen Webseite</li>
<li>Grafiken und Bilder</li>
<li>Fallstudien</li>
<li>Whitepaper</li>
<li>Pressemitteilungen</li>
<li>Blogs</li>
<li>Präsentationen</li>
</ul>
<p>Die Auswahl der effektivsten Übermittlungsmedien ist entscheidend. In der B2B-Kategorie gehören LinkedIn, Twitter, Slideshare, Facebook und YouTube zu den am häufigsten verwendeten sozialen Medien. Die Wahl der Social-Media-Plattform hängt von der Wahl des veröffentlichten Inhalts und des Publikums ab. Was im ersten Moment offensichtlich klingt, ist jedoch entscheidend, um deine Content-Strategie im Auge zu behalten. Online gibt es dazu viele hilfreiche Marketingvorlagen. Unternehmen, die eine gut dokumentierte Content-<a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/das-sind-die-top-marketing-trends-2021/">Marketing-Strategie</a> verfolgen, erreichen ihre Ziele mehr als doppelt so erfolgreich.</p>
<h3><strong>Schritt 2: Identifiziere deine idealen Kunden und lege deine Ziele für das Content Marketing im B2B fest</strong></h3>
<p>Anstatt alle mit deinen Inhalten ansprechen zu wollen, solltest du Deine Ziele spezifischer definieren. Somit kannst du Content erstellen, der sich an den idealen Käufer richtet. Dein optimales Publikum identifizierst du mithilfe einer Kundenrecherche. Mit wem macht dein Unternehmen normalerweise Geschäfte und welche Branche spricht dein Angebot an? Versetze dich in die Lage des idealen Käufers und überlege, welche Themen sie interessieren und welche Inhalte weiterhelfen könnten. Anschließend erstellst du dazu eine Liste der wichtigsten Themen in deiner Branche, um somit wirklichen Mehrwert bieten zu können.</p>
<p>Eine Analyse deiner vorhandenen Inhalte kann für zukünftige Inhaltsideen hilfreich sein. Welche Themen und Formate waren bisher erfolgreich? Diese Informationen kannst du beispielsweise mit Google Analytics einsehen. Alternativ kannst du auch Ideen für Inhalte gewinnen, indem du deine aktuellen Kunden danach befragst. Erwähne, dass du an einem Blog arbeitest und frage, was deine Kunden gern lesen. Abgesehen davon kannst du auch eine Umfrage erstellen, um eine detaillierte Antwort zu erhalten und dann die genaue Richtung deiner Inhalte bestimmen zu können.</p>
<h3><strong>Schritt 3: Sammle alle Ideen für dein B2B Content Marketing</strong></h3>
<p>Dokumentiere deine Ideen im Team und stelle sicher, dass du einen zentralen Ort für alle Inhaltsideen parat hast. Richte für Vorschläge eine klare und konsistente Vorlage für die Einreichung und Überprüfung ein. Dazu gehören Daten wie Thema, Titel, Referenzen und Keyword-Prioritäten sowie das Potenzial für Kommentare und Shares.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-2978 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Content-Marketing-im-B2B-Bereich-e1611660987362.jpg" alt="B2B Content Marketing Strategie" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Content-Marketing-im-B2B-Bereich-e1611660987362.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Content-Marketing-im-B2B-Bereich-e1611660987362-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Content-Marketing-im-B2B-Bereich-e1611660987362-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Content-Marketing-im-B2B-Bereich-e1611660987362-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Schritt 4: Arbeitsplan aufstellen</strong></h3>
<p>Erstelle einen Arbeitsplan für deine Ideen für dasContent Marketing im B2B. Nachdem du eine klare Vorstellung von den idealen Inhalten hast, kannst du mit einem Kalender festlegen, was wann veröffentlicht werden soll. Dieser Schritt bietet allen Teammitgliedern die Möglichkeit, die Termine und Meilensteine für die Erstellung der Inhalte einzusehen.</p>
<h3><strong>Schritt 5: Informationsquellen finden und die Qualität des Contents sicherstellen</strong></h3>
<p>Vereinfache und stärke den Prozess weiter, indem du eine klare Liste von Quellen festlegst. Auf diese Recherchen und Referenzen kann bei der Erstellung von Content zurückgegriffen werden.</p>
<h3><strong>Schritt 6: Inhalte veröffentlichen und deinen B2B Content perfektionieren</strong></h3>
<p>Bei diesem Schritt im B2B Content Marketing ist es wichtig, deine Inhalte an die gewünschten Plattformen anzupassen. Sind deine Inhalte beispielsweise mit vielen Bildern versehen oder bestehen ausschließlich aus Grafiken, bietet sich das soziale Netzwerk Instagram für die Veröffentlichung an. Bei Forschungsberichten und Whitepaper empfiehlt sich Slideshare. Grundsätzlich geht es bei deinen Inhalten schließlich darum, einen relevanten Zielmarkt anzusprechen.</p>
<p>Hier erfährst du mehr über die <a href="https://gewinnermagazin.de/instagram-content-ideen-startup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Content-Marketing</a>.</p>
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		<title>Sprachsuche in 2021: Voice Search verändert SEO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 09:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Search]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anstatt die Suchanfrage wie zuvor in die Suchleiste von Google oder einer anderen Suchmaschine einzugeben, nutzen immer mehr Menschen Voice &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/sprachsuche-seo-2021/">Sprachsuche in 2021: Voice Search verändert SEO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Anstatt die Suchanfrage wie zuvor in die Suchleiste von Google oder einer anderen Suchmaschine einzugeben, nutzen immer mehr Menschen Voice Search. Es ist einfach praktischer und weniger aufwendig. Doch nicht nur das: Besonders für Autofahrer ist die Sprachsuche eine deutliche Erleichterung. Sie verhindert, dass Nutzer während der Fahrt auf dem Smartphone herumtippen und damit sich und ihr Umfeld gefährden.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Warum ist die Sprachsuche für SEO so wichtig?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Sprachsuche ähnelt eher der normalen Sprache und nicht dem, was man in die Suchleiste eingibt. Das bedeutet, dass die Abfolge von Wörtern eine andere sein wird als bei der herkömmlichen Suche. Warum sich immer mehr SEO-Optimierer damit befassen sollten, hat folgenden Grund: Die Sprachsuche wird immer mehr genutzt. Aktuell laufen bereits 20 Prozent aller Suchen über Voice Search. Diese Zahl wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren weiter ansteigen.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Was hat sich an der Suchanfrage verändert?</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Veränderung der Suchanfragen besser darzustellen, steigen wir mit einem Beispiel ein. Stell dir vor, du suchst nach einem italienischen Restaurant in Berlin. Vorher hättest du etwas eingegeben wie &#8222;Bestes italienisches Restaurant Berlin&#8220;. Über Voice Search würde deine Suchanfrage jedoch ganz anders aussehen. Hier würdest du eher nach &#8222;Welches ist das beste italienische Restaurant in Berlin?&#8220; suchen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir halten also fest: Eine Sprachsuche ist meist länger und besteht aus einem ganzen Satz beziehungsweise einer Frage. Schauen wir uns dazu die Entwicklung der SEO-Optimierung an. Im Jahr 2013 hat es noch funktioniert, bei der Optimierung immer wieder das gleiche Keyword zu verwenden. Das hat dazu geführt, dass die Texte eintönig und teilweise grammatikalisch falsch waren, nur um das Keyword erneut einbauen zu können. Das Ergebnis: Eine sehr schlechte Nutzererfahrung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Google-Updates in den letzten Jahren haben dafür gesorgt, dass das nun nicht mehr funktioniert. Natürlich müssen Keywords weiterhin verwendet werden. Die Suchmaschine wüsste sonst nicht, worauf sich der Text bezieht. Jedoch wird viel mehr auf Synonyme und einen guten Lesefluss geachtet.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Was bedeutet das nun für die zukünftige Optimierung?</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Mensch hat seine eigene Ausdrucksweise und kommuniziert anders. Wenn du also das nächste Mal an der Optimierung eines Textes sitzt, solltest du an eine Sache denken: Schreibe so, wie du es sprechen würdest. Keine Aneinanderreihung von Stichpunkten, sondern konkrete Sätze.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesprochene Sätze sind komplexer und fallen von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich aus. Das bedeutet, dass besonders Long-Tail-Anfragen noch wichtiger werden. Warum legt Google einen so großen Wert darauf, dass die Suchanfragen eher in Richtung Long-Tail gehen? Der Nutzer profitiert davon, da er genau das findet, wonach er sucht. Er stellt eine konkrete Frage und bekommt die Antwort, die er sucht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es geht hier allerdings nicht mehr nur um Google. Auch andere Anbieter wie Amazon mit ihrer Alexa, Apple mit Siri oder Cortana mit Microsoft sind bereits sehr ausgereift und werden von sehr vielen Nutzern verwendet. Jedes System hat einen leicht veränderten Suchalgorithmus. <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/seo-manager-als-beruf-aufgaben-studium-und-gehalt/">Das Gebiet des Suchmaschinenoptimierers</a> erweitert und verkompliziert sich damit also enorm. Genauso bietet es aber auch kleineren Websitebetreibern die Möglichkeit, besser gefunden zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am meisten lohnt sich die Optimierung bei lokalen Unternehmen. Diese können über die Sprachsuche <a href="https://gewinnermagazin.de/kundengewinnung-leicht-gemacht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Kunden gewinnen</a>. Cafés, Restaurants und Einzelhändler im Umkreis sind bei der Suche besonders beliebt. Wer auf Google gut bewertet wird, hat eine bessere Chance, auf den lokalen Top-Listen zu landen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Walter Zeidler: Wie er sich mit dem Handel von Internetadressen ein Einkommen während Corona aufgebaut hat</title>
		<link>https://www.onlinemarketingmagazin.de/walter-zeidler-domainhandel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 09:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Domainhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Interesting]]></category>
		<category><![CDATA[Testimonial]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Temmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Walter Zeidler absolviert aktuell eine Ausbildung zum Piloten in Österreich. Aufgrund der Corona-Krise hat diese Branche aktuell natürlich wenig zu &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/walter-zeidler-domainhandel/">Walter Zeidler: Wie er sich mit dem Handel von Internetadressen ein Einkommen während Corona aufgebaut hat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.onlinemarketingmagazin.de">Online-Marketing Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Walter Zeidler absolviert aktuell eine Ausbildung zum Piloten in Österreich. Aufgrund der Corona-Krise hat diese Branche aktuell natürlich wenig zu tun. Deshalb entschied Zeidler sich dazu, eine Alternative zu suchen, um zukünftig eine größere finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen. Da er aus demselben Bezirk wie der bekannte <a href="https://www.onlinemarketingmagazin.de/walter-temmer-erklaert-so-funktioniert-der-domainhandel/">Domainhändler Walter Temmer</a> stammt und über die Social-Media-Kanäle mitbekam, wie erfolgreich Temmer durch den Handel mit Domains geworden ist, entschied sich Walter Zeidler dazu, ihn zu kontaktieren. Im Juli 2020 begann Walter Zeidler den Kurs beim Domainkönig und konnte bis heute schon große Erfolge verbuchen &#8211; so groß, dass er sich sogar vorstellen könnte, bald hauptberuflich im Domainhandel aktiv zu werden. Wir waren neugierig und haben mit ihm darüber gesprochen, wie der Domainhandel wirklich abläuft und wie man damit richtig reich werden kann.</span></p>
<h2><b>Walter Zeidler, herzlich willkommen bei uns.</b></h2>
<h3><b>Wenn von Domainhandel die Rede ist, denken manche sofort, das wäre vor zehn Jahren aktuell gewesen. Sie können gar nicht richtig glauben, dass man damit Geld verdienen kann. Was waren deine ersten Gedanken?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Grunde genommen hat das genau meinen Gedanken entsprochen. Als ich gestartet habe, dachte ich: Das funktioniert niemals und der Domainhandel liegt am Boden. Vor zehn Jahren boomte der Domainhandel noch, aber nicht mehr heute. Und mit diesen Bedenken bin ich definitiv nicht allein. Viele denken, der Domainhandel sei tot.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist er aber nicht, sondern ganz im Gegenteil: Er ist quicklebendig und es wird sehr viel mit Domains gehandelt. Teilweise sprechen wir von Millionenbeträgen. Das wissen die meisten gar nicht. Da alle guten Domains schon vergeben sind, steigen dabei die Preise für Nischen-Domains. Und in genau diesem Bereich bin ich aktiv und das Geschäft funktioniert hervorragend. </span></p>
<h3><strong>Wie bist du überhaupt auf das Thema aufmerksam geworden?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich komme gebürtig aus Leibnitz, wo auch Walter Temmer herkommt. Dort ist er sehr bekannt und jeder weiß, dass er mit dem Domainhandel extrem erfolgreich geworden ist. Als ich mir dann noch seine Aktivitäten auf <a href="https://gewinnermagazin.de/instagram-content-ideen-startup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media</a> angeschaut habe, habe ich mich dazu entschieden, seinen Kurs zu buchen.</span></p>
<h3><b>Was hast du denn vorher gemacht?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eigentlich absolviere ich gerade die Ausbildung zum Piloten. In der Branche ist es aber aktuell schwierig, die wirtschaftliche Situation ist angespannt und wir haben wenig zu tun. Ich war also gezwungen, mir ein zweites berufliches Standbein aufzubauen. Und da dachte ich mir, ich versuche es über den Domainhandel. Und das hat ausgezeichnet funktioniert: Ich habe wirklich ein lukratives Zweiteinkommen.</span></p>
<p><img class="alignnone wp-image-2668 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer5-e1606729549904.jpg" alt="Temmer und Zeidler bei der Arbeit" width="1200" height="674" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer5-e1606729549904.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer5-e1606729549904-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer5-e1606729549904-1024x575.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer5-e1606729549904-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Hast du schon während deines Kurses Erfolge sehen können oder wie lange hat das gedauert?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Walter Temmer hat mir zu Beginn erklärt, dass ich mich auf drei Monate einstellen sollte, bis ich wirklich die ersten Erfolge feiern kann. Bei mir ging es sogar schneller als erwartet. Bereits im ersten Monat habe ich einige Domains verkauft und mehr verdient als den doppelten Kurspreis. Das hat mich angespornt, mehr Zeit in den Domainhandel zu investieren. Mittlerweile setze ich schon hohe Beträge um. Damit meine ich mehrere Tausend Euro pro Monat.</span></p>
<h3><b>Wie kommt es, dass du so schnell diese Ergebnisse vorweisen kannst?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Kurs hat am ersten Juli gestartet. Aufgrund des Lockdowns hatte ich viel Zeit und konnte den Kurs in einem ziemlich kurzen Zeitraum durchlaufen. Das Gelernte habe ich dann sofort in die Praxis umgesetzt. Daher kommt mein schneller Erfolg.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem ist der Kurs sehr einfach und effizient aufgebaut. Er ist eine Anleitung, wie man so schnell wie möglich Geld verdienen kann. Das heißt, du folgst den im Kurs erklärten Schritten, beispielsweise, “Wie finde ich gute und billige Domains”, “Wie kann ich sie für den höchstmöglichen Preis verkaufen” und legst sofort los.</span></p>
<h3><b>Was hat dir an dem Kurs von Walter Temmer besonders gefallen? Und gab es etwas, was du dir vorher ganz anders vorgestellt hast?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Wichtigste, was ich im Kurs gelernt habe, ist, wie ich gute Domains finde und woran ich sie erkenne. Es gibt immer noch viele gute Domains, die in der Registrierung sechs Euro kosten. Außerdem erhalten die Kursteilnehmer von Walter Temmer eine “geheime Liste” mit guten Domains, die sie verkaufen können. Es ist also ein relativ leichtes Spiel, Domains zu verkaufen. Ich habe damit gerechnet, dass es komplizierter ist.</span></p>
<h3><b>Darfst du uns den Höchstpreis deiner besten Domain nennen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es kommt natürlich immer darauf an, wie sehr du dich anstrengst. Ich kann dir aber meine Gewinnspanne nennen. Meine Domains verkaufe ich in der Regel zwischen 150 bis 500 Euro. Die etwas gefragteren können bis 1.000 Euro einbringen. Hier teste ich gerade zum Beispiel Domains mit Ortsbeschreibungen aus der geheimen Liste. Diese kosten 30 Euro und im Verkauf kann man um die 1.000 Euro dafür verlangen.</span></p>
<h3><b>Im Juli hast du dein neues Business gestartet. Was hast du bis heute insgesamt verdient?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Netto, also abzüglich aller Kosten wie für den Kurs, die Domains oder die Vermarktungskosten, habe ich einen vierstelligen Betrag verdient. Und viele Domains sind ja noch gar nicht verkauft, das ist ja auch ein Wert.</span></p>
<p><img class="alignnone wp-image-2666 size-full" src="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer3-e1606729351532.jpg" alt="Walter Temmer zeigt Walter Zeidler den Domainhandel" width="1200" height="675" srcset="https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer3-e1606729351532.jpg 1200w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer3-e1606729351532-300x169.jpg 300w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer3-e1606729351532-1024x576.jpg 1024w, https://www.onlinemarketingmagazin.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Walter-ZeidlerWalter-Temmer3-e1606729351532-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Willst du in Zukunft ganz in den Domainhandel einsteigen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da ich immer noch in der Ausbildung zum Piloten bin und diese auf jeden Fall beenden möchte, wird der Domainhandel erst mal meine nebenberufliche Tätigkeit bleiben. Als zweites Standbein ist der Domainhandel wirklich optimal. Ich kann mich damit nach der Berufsschule oder zwischen zwei Flügen ganz entspannt damit beschäftigen. Diese zeitliche Flexibilität finde ich extrem attraktiv.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings könnte ich mir durchaus vorstellen, nach meiner Ausbildung auch hauptberuflich in den Domainhandel einzusteigen. Besonders, da ich jetzt schon Domains für 1.500 Euro verkaufe und weiß, wie viel möglich ist. Dafür braucht man aber definitiv mehr Zeit, die ich gerade noch nicht habe.</span></p>
<h3><b>Kannst du uns erklären, wie genau der Kurs aufgebaut ist?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kurs besteht aus Schulungsvideos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Zusätzlich erhältst du noch weitere Boni. Erstens gibt es auch ein Onlinecoaching mit Walter Temmer selbst, indem du bis zu vier Mal pro Monat mit ihm und auch den anderen Kursteilnehmern über einen Zoom-Call sprechen kannst. Zweitens erhält jeder Zugriff auf die Facebook-Gruppe. Hier findet auch ein reger Austausch statt und es gibt immer jemanden, der deine Frage beantworten kann. Aber auch Walter Temmer und sein Team kannst du jederzeit fragen, wenn du Hilfe benötigst. Drittens erhältst du für jede deiner Domains eine Verkaufsseite, damit deine zukünftigen Kunden deine Domains auch kaufen können. Sozusagen handelt es sich um eine komplette Rundumbetreuung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem bemüht sich Walter Temmer ständig darum, den Kurs noch weiter auszubauen und den Gewinn für uns Kursteilnehmer zu erhöhen. Es ist fast wie Malen nach Zahlen &#8211; kinderleicht.</span></p>
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